2. Oktober 2007

ignoranz.ch: schlimmster antisemitischer Hetzblog

Abgelegt unter: Antisemitismus, Sozialfaschismus — Winkelried @ 18:59

sandro-feulillet.gif Die Linken (und natürlich die Medien) loben den Blog ignoranz.ch über alles. Dieser Blog zeigt vor allem eins: Judenhetze ist bei den Linken schon längstens salonfähig.

Wer durch die Kommentare stöbert, erfährt viel über die Juden, die - so könnte man meinen - die Ermorderung der Palästinenser etwa so betreiben, wie die Kolonialmächte seinerzeit die Grosswildjagd. Das geht natürlich nur deshalb, weil der grosse Satan Amerika sie mit Waffen beliefert und seine schützende imperialistische Hand über Israel hält, das sonst kaum ein Existenzrecht hätte.

Sandro Feuillet, Möbelschreiner
Betrieben wird der Blog von Sandro Feuillet. Dieses Web ist nicht irgendeine Seite im Internet, sondern das ideologische Gegenstück von Winkelried.info. Die Besucherzahlen sind durchaus beachtlich, der ganze rote Filz gibt sich hier die Ehre. Sandro Feuillet ist auch ein gern und oft gesehener Gast auf dem Blog von Peter Hogenkamp. Der grüne Genosse Feuillet gibt dort seine links-moralische Empörung zum Besten.

Ignoranz.ch hat auch eine hohe mediale Präsenz in den Medien. Soeben bezeichnete Claude Longchamp diese Webseite als eine der lesenswertesten überhaupt. Hier ein Müsterli:

Was SVP Wähler wissen sollten

Wir beobachten die schmierige SVP Politik privat seit jeher und in diesem Blog September 2004. Neben den vielen SVP Politikern die schon mal vor Gericht mussten oder gar verurteilt wurden hat die unanständigste aller Parteien in dieser Legislatur auch sonst eine ganze Menge Mist gebaut.

 

Antisemitismus unter dem Deckmantel des Antizionismus
Besonders intensiv beschäftigt sich der Blog mit den “Juden”:

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Die “Juden” sind also Volksmörder, die gerade dabei sind, die ach so friedfertigen Palästinenser auszurotten. Zum Glück gibt es das die Freiheitsorganisationen wie Hamas, die die Not zumindestens lindern.

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Das sind nur zwei Auszüge aus Dutzend ähnlich lautenden Hetzschriften.

Die Linke lebt ihren Antisemitismus schamlos unter dem Deckmantel des Antizionismus aus. Überraschen sollte das nicht: sie führen lediglich ihre beste Tradition weiter. Und Dank der Einwanderung vieler Angehöriger der “Religion des Friedens”, werden sie in Zukunft noch mehr Unterstützung bekommen.

Während die Rechtsextremen wenigstens ihre Hetzschriften etwa so verschämt behandeln, wie andere Sexhefte, haben die Linken das schon lange nicht mehr nötig: Calmy Rey empfängt ganz offen die Führung der Hamas. Und die Grünen fordern wie selbstverständlich mehr Unterstützung (= Geld) für die Palästinenser, auch für die Hizbollah. Beide Organisationen haben nur ein Ziel: die Vernichtung Israels und Ermordung der Juden. Hitler wäre heute Mitglied der Grünen.

Ach, bevor ich es vergesse: natürlich hat kein Linker etwas gegen Juden, aber …

PS: Die Webseite ignoranz.ch erfüllt mehrfach den Tatbestand des Antirassismusgesetzes. Das unsere linken Staatsanwälte das übersehen, verwundert nicht. Im Zweifelsfall kann sich der Möbelschreiner ja immer noch auf seine Ignoranz berufen. Das werden ihm jedenfalls die Anwälte empfohlen haben.

23. September 2007

Antisemitismus: wenn die Medien auf dem linken Ohr taub sind

Abgelegt unter: Antisemitismus — Winkelried @ 16:05

donath.jpgEin neues Meisterstück des linken Journalismus haben wir heute aus dem Radio erfahren. “Donath (der Präsident des Schweizerischen Israelitischen Gemeindebundes SIG) warnt vor Blocher und SVP”.

Nun, das wollten wir mal etwas genauer wissen. In einem Interview sagte Donath, die SVP gehe an die Grenze dessen, was salonfähig ist. Insbesondere das Plakat mit den Schafen habe schockiert. Nun ja, so ganz zimperlich war die SVP schon nicht, zugegeben. Aber hätte das Plakat sonst so eine Medienresonanz gehabt?

Nun aber der Rest der Meldung, die die Medien “vergassen”:

Auch die Grünen kritisiert Donath. Deren Nationalräte Daniel Vischer (ZH) und Geri Müller (AG) hätten im Februar nach einer Iran-Reise gesagt, dieser Staat wolle die Atomenergie nur zivil nutzen. Damit hätten sie sich hinter ein klar antisemitisches Regime gestellt.

Der SP wirft Donath vor, regelmässig zum Boykott Israels aufzurufen. Auch Aussenministerin Micheline Calmy-Reys Aussendepartement sei in der Kritik des Nahost-Konfliktes “oft nicht sehr ausgewogen”. (Quelle: punkt.ch)

Peinlich, peinlich für die Linken. Hoffentlich merkt das keiner.

8. September 2007

Frankfurt: Rabbiner auf offener Strasse niedergestochen

Abgelegt unter: Antisemitismus, Migrantengewalt — Winkelried @ 14:13

zalman_gurevitch.jpgDoch bevor jetzt alle schreien: rechtsextreme Gewalttat! … lest bitte den ganzen Artikel:

Ein 42 Jahre alter Rabbiner ist in Frankfurt am Main von einem bislang unbekannten Täter auf offener Strasse niedergestochen worden. Das Mitglied der jüdischen Gemeinde wurde mit einem Messerstich im Bauchbereich schwer verletzt und musste in einer Frankfurter Klinik operiert werden. Lebensgefahr habe aber nicht bestanden.

(ap) Die Tat ereignete sich am Freitagabend gegen 20 Uhr 30 im Ortsteil Westend, wo der 42-Jährige mit zwei Bekannten zu Fuss unterwegs war. Ein von Zeugen als Südländer, möglicherweise Araber, beschriebene Täter in Begleitung zweier Frauen habe den Mann in arabisch klingenden Worten angesprochen.

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22. August 2007

Karl Lueger: das sozialdemokratische, antisemitische Vorbild Hitlers

Abgelegt unter: Hintergrund, Antisemitismus — Winkelried @ 12:00

1897-karl_lueger.jpgDen Antisemitismus lernte Hitler bei einem Sozialdemokraten (damals christlich-soziale Arbeiterpartei). Er hiess Martin Lueger und war der Bürgermeister von Wien. Er war ein begnadeter Demagoge und war bekannt für seine antisemitischen Äusserungen. Hitler lebte damals in Wien - als erfolgloser Maler - und war ein tiefer Bewunderer Luegers.

„Jedenfalls lernte ich langsam den Mann und die Bewegung kennen, die damals Wiens Schicksal bestimmten: Dr. Karl Lueger und die christlich-soziale Partei. Als ich nach Wien kam, stand ich beiden feindselig gegenüber. Der Mann und die Bewegung galten in meinen Augen als ‚reaktionär‘. Das gewöhnliche Gerechtigkeitsgefühl aber mußte dieses Urteil in eben dem Maße abändern, in dem ich Gelegenheit erhielt, Mann und Werk kennenzulernen; und langsam wuchs die gerechte Beurteilung zur unverhohlenen Bewunderung. Heute sehe ich in dem Manne mehr noch als früher den gewaltigsten deutschen Bürgermeister aller Zeiten.“ (Adolf Hitler)

21. August 2007

Hitler und der Islam

Abgelegt unter: Hintergrund, Video, Antisemitismus, Sozialfaschismus — Winkelried @ 20:42


Diese Dokumentation zeigt eindrücklich den Zusammenhang zwischen dem Nationalsozialismus und dem Islam. Gerade die Linken setzen sich so vehement für die Einwanderung ein. Das ist nur aparent ein Widerspruch. Die Linke war seit ihren frühsten Tagen antisemitisch, auch wenn sie dies oft als Antizionismus tarnt. Wir werden uns noch öfters mit diesem Thema beschäftigen.

17. August 2007

Abgelegt unter: Karikatur/Satire, Antisemitismus, Islam — Winkelried @ 18:22

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Also doch: Demo vom 9.9 findet statt

Abgelegt unter: Linker Filz, USA, Antisemitismus — Winkelried @ 05:53

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Der sozialistische Bürgermeister Freddy Thielemans hat zwar die Demo gegen die Islamisierung Europas am 11. September verboten, aber dafür eine andere bewilligt: am 9. September darf gegen die Bush-Regierung demonstriert werden, die angeblich den 11. September 2001 insziniert hat. Organisiert wird das Ganze von linken Gruppen, welche “die Wahrheit” hinter den Anschlägen kennen: die Weltverschwörung von Juden und Freimaurern. Auch die Sozialisten mit nationaler Gesinnungen (ihr wisst, wen ich meine) dürften sich sehr angesprochen fühlen und Seite an Seite marschieren.

Auch für die Farbenlehre ist es ein grosser Tag: rot + grün = braun … nun für alle ersichtlich.

8. August 2007

Der Sabber-Vischer: ein militanter Antisemit?

Abgelegt unter: Antisemitismus — Winkelried @ 21:00

sabbel_vischer.jpgDie Schweiz wählt am 21. Oktober 2007 ihre neuen Vertreter/innen im National- und Ständerat. Nun einer dieser Kandidaten ist Daniel Vischer von den Grünen und bereits amtierender Nationalrat des Kantons Zürich. Herr Vischer vertritt eine überaus Israel feindliche Haltung. Diese bekundete er mit den verschiedensten Aktionen. Erst kürzlich lud Herr Vischer den Hamas-Chef Ismail Haija in die Schweiz ein. Ismail Haija ist bekannt für seine antisemitische Haltung und dessen Partei wird massgeblich für Attentate gegen israelische Bürger verantwortlich gemacht. Schon mehrfach hat Vischer in öffentlichen Reden sich dafür eingesetzt, dass die Schweiz den Staat Israel sanktioniere. (weiterlesen…)

4. August 2007

Was unsere antisemitische Presse verschweigt …

Abgelegt unter: Medienkampagne, Antisemitismus, Sozialfaschismus — Winkelried @ 19:05


Tagtäglich prasseln Raketen auf Israel nieder, doch unsere antisemitische Presse schweigt. Bestenfalls zeigen sie einen angreifenden israelischen Helikopter und natürlich schreiende Palestinänser. Sie berichten ausführlich über Friedensgespräche mit Menschen, die nur eines wollen: die Zerstörung Israels, eines demokratischen Kleinstaates. Die Schweiz unterstützt Palästinänser und Islamisten mit Millionen. Damit kaufen sie Waffen und Raketen und töten unschuldige Zivilisten. Das ist linke Aussenpolitik!

Wir werden nie sagen können, dass wir es nicht wussten!

Spürnase PI

3. August 2007

Antisemiten bekämpfen Antisemitismus

Abgelegt unter: Antisemitismus, Sozialfaschismus — Winkelried @ 18:26

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In seinem neuen Buch “What’s left?” rechnet der sich selbst als links bezeichnende britische Publizist Nick Cohen knallhart mit der Verlogenheit der linken Bewegung im 21. Jahrhundert ab. Gegenüber dem Kölner Stadt-Anzeiger erklärte er, warum sie heute nichts mehr von dem kennzeichnet, worauf sie einst stolz sein konnte. “Übrig geblieben ist bei vielen Linken eine Position, die ursprünglich klassisch rechts war: Hass auf Amerika. Die Linke ist nicht mehr antifaschistisch. Statt zum Beispiel gegen den radikalen Islam aufzustehen, beschwichtigt sie ihn und opponiert obsessiv gegen Amerika. Für mich ist das zutiefst unmoralisch.”

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29. Juli 2007

Pfui: Junge SVP wirbt mit Hitler

Abgelegt unter: Antisemitismus — Winkelried @ 00:32

adolf_hitler.jpgGeschmakslose Werbung der besonderen Art findet sich in St. Gallen:

ST. GALLEN. Die Junge SVP wirbt mit Hitler für weniger Ausländer an Schulen und schnellere Wegweisung junger straffälliger Migranten. Hitler sei bei Jungen laut Politologen nicht mehr die Schreckensfigur, die sie einmal war.

So mancher hat wohl beim Anblick des Plakats der Jungen SVP St. Gallen leer geschluckt: «Wir finden das Hitlerbild nicht geschmacklos», sagt hingegen Lukas Reinmann, Präsident der Jungen SVP St. Gallen. Den Entscheid, das Bild des deutschen Nazi-Diktators auszuwählen, habe Reinmann mit seinen Parteikollegen «eingehend» diskutiert: «Auch Josef Stalin stand zur Debatte», sagt Reinmann.

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