12. September 2007

Bundesrat schützt SVP-Kampagne

Abgelegt unter: Antirassismusgesetz — Winkelried @ 19:15

ausschaffung21.jpgDie Kampagne der SVP zur Ausschaffungsinitiative steht im Schutz der Meinungsäusserungsfreiheit. Dies schreibt der Bundesrat in seiner heute verabschiedeten Antwort auf einen Brief des UNO-Sonderberichterstatters zu Rassismus, Doudou Diène.
Somit sind die Klagen wegen Rassismus, die gegen das Plakat eingereicht worden sind (oder hätten werden sollen), wahrscheinlich vom Tisch. Auch ist kaum damit zu rechnen, dass das Parlament die Initiative für ungültig erklärt.

10. September 2007

Realitätsverweigerung als Programm

Abgelegt unter: Antirassismusgesetz — Gastbeitrag @ 16:00

01_05_patrick_freudiger.jpgvon Patrick Freudiger, Stadtrat, Langenthal (BE)

In ihrem Bulletin „Tangram“, Nr. 19, publiziert die eidgenössische Kommission gegen Rassismus (EKR) Artikel rund um die Themen Rassismus und Jugend. Die Aussagen sind über weite Strecken – gelinde gesagt – tendenziös. Statt der Suche nach Wahrheit dominieren Denkverbote und akademische Scheuklappen den Inhalt.

Wie weit diese Scheuklappen der politischen Korrektheit gehen können, zeigt ein Bericht zum Thema „Destabilisierungsprozesse jugendlicher Opfer rechtsextremer Gewalt“. Das beginnt schon bei der Sprache: Linksextreme Chaoten, die sich nicht selten weder um die Gesundheit von Polizisten noch fremdes Eigentum scheren, werden lieblich „Linksautonome“ genannt. (weiterlesen…)

6. September 2007

Die linken Empörer im Wahlkampf

Abgelegt unter: Antirassismusgesetz — Winkelried @ 11:12

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Die Jusos - der politische Flügel der sozialfaschistischen Antifa - sind mitunter immer die ersten, die ihre Empörung in den ihnen nahestehenden Medien kundtun dürfen. Doch wie weit ihr Hirn reicht, zeigt dieses Plakat aus dem Kanton Aargau. Es ist beleidigend, diskriminierend und abwertend. Mehr als nur genügend Material für eine Strafanzeige wegen Verstoss gegen das ARG. Ausserdem ist die Aussage unwahr.

30. August 2007

UNO beunruhigt über die Menschenrechtssituation in der Schweiz

Abgelegt unter: Antirassismusgesetz — Winkelried @ 16:19

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Die UNO ist betroffen: der Sonderberichterstatter für Rassismus, Doudou Diene (Foto), ist stark beunruhigt wegen dem SVP Plakat und verlangt vom Bundesrat eine Stellungsnahme. Sofern er das Plakat persönlich genommen hat, können wir das nachvollziehen. Weniger Verständnis haben wir aber für die Einmischung in die inneren Angelegenheit der Schweiz. Insbesondere von einer Institution, die 300 Mio. jährlich von der Schweiz erhält.

Doch es kommt noch dicker: den Vorsitz der “UN-Weltkonferenz gegen Rassismus” hat Libyien. Und Lybien kennt sich in diesem Bereich aus. Im Jahr 1998 erhielt Roger Garaudy - ein zum Islam konvertierter Kommunist und verurteilter Holocaustleugner - den mit 250.000 Dollar dotierten “Al-Gaddafi International Prize for Human Rights“. Weitere exklusive Mitglieder sind Pakistan und Kuba. (weiterlesen…)

29. August 2007

Set-Toleranz: linke Tarnorganisation im Gutmensch-Tenü

Abgelegt unter: Antirassismusgesetz — Winkelried @ 15:51

rap-wettbewerb_titel-bild_01.jpgEin Beispiel für linke Wühlarbeit ist die Stiftung Erziehung zur Toleranz SET. Diese Gutmenschorganisation organisiert etwa Rap-Wettbewerbe und erstellt Lehrmittel für die Schulen. Und diese scheinen es nötig zu haben, statt den Kindern Deutsch und Mathematik beizubringen … kein Wunder, bei Schulklassen mit 80% Ausländer.

Finanziert wird diese Stiftung von ehrenwerten Bürgern, aber auch von der Stiftung gegen Rassisimus und Antisemitismus (GRA) - der Gralshüterin der politischen Korrektheit im Lande. Wie wir alle wissen, ist politische Korrektheit eine Erfindung aus linksextremen Kreisen (Marcuse).

Es lassen sich auch Preise bei SET gewinnen:

Der SET-Schulpreis wird an Personen oder Institutionen verliehen, die sich in hervorragender Weise für die Ziele der Stiftung Erziehung zur Toleranz verdient gemacht haben. Er wird in der Regel alle 2 Jahre vergeben. Die Preissumme beträgt Fr. 10′000. Als Jury amtet der ständige Ausschuss des SET Stiftungsrates.

Winkelried schlägt Ulrich Schlüer vor. Er setzt sich wie kein anderer dafür ein, das keine Moscheen entstehen und wir nicht alle als “Kuffar” enden.

27. August 2007

Guliano Bignasca macht PR

Abgelegt unter: Antirassismusgesetz — Winkelried @ 20:53

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Giliano Bignasca - Präsident der Lega dei Ticiniesi auf Lebenszeit - weiss wie man in die Schlagzeilen kommt: mal blockiert er die Autobahn, mal schiesst er nach seinem Wahlsieg mit einem Gewehr in die Luft, mal setzt er eine Belohnung aus für jeden, der einen Blitzkasten demoliert.

Bignasca wäre nicht Bignasca hätte er sich nicht wieder was für die Nationalratswahlen ausgedacht. In seiner Zeitung “Il mattino” ärgerte er sich über die drei Schwarzen in der Fussball-Nationalmannschaft. Er meinte, einer sei ok, drei aber zuviel (Es lohnt sich das Interview ganz zu lesen).

Und die Medien reagierten wie gewünscht: Skandal! Seine Wiederwahl in den Nationalrat ist gesichert.

25. August 2007

Daniel Kettiger und die Medien

Abgelegt unter: Linker Filz, Antirassismusgesetz — Winkelried @ 10:30

Ein typische Zusammenarbeit zwischen Linksgrünen und Medien offenbart der Fall des Burgdorfer Anwalt Daniel Kettiger (Foto). Dieser Anwalt erstattet gerne Anzeigen wegen Rassendiskriminierung gegen rechte Politiker (siehe Der Fall Solothurn) - zur Not tuen es aber auch Verkehrsübertretungen.

Sobald die Anzeigen erstatten sind, erfahren dies sofort die Medien. Der Informant Kettiger - Schlüer nannte ihn Denunziant - beharrt dabei immer wieder auf seine Anonymität, weil er Angst vor rechtsextremer Gewalt habe (Blick 8. September 2004).

Dann treten die Medien in Aktion: Diese berichten über die Anzeige und zitieren für gewöhnlich einen wohlgesonnen Juristen, der bestätigt, dass die Anzeige rechtfertigt (wie Professor X die Sachlage beurteilt …).

Der Zweck ist klar: Rufmord am Angegriffenen (X ist ein Rassist) und Vorverurteilung. Wehren kann sich das Opfer kaum: der Journalist hat ja nur andere zitiert …

Dieses Campaigning wird immer wieder nach dem gleichen Muster angewandt - auch heute noch. Als Nationalrat Schlüer aber den Namen des Informanten öffentlich machte, folgte die zweite Welle der Empörung. Schlüer wurde von Kettiger angezeigt wegen Ehrverletzung, unlauterem Wettbewerb(?) und Beschimpfung. Nun wird die Aufhebung der parlamentarischen Immunität Schlüers gefordert, damit er vor Gericht gestellt werden kann.

Sein Lebensunterhalt bestreitet Kettiger aber nicht nur als Advokat, sondern auch als Berater der Firma PuMaConsult. Kunden sind ausschliesslich öffentliche Verwaltungen.

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Gegendarstellung von Daniel Kettiger:
“Der vorstehende Beitrag besteht aus Annahmen und Phantasien, die am tatsächlichen Sachverhalt vorbeigehen: Die erwähnten Strafanzeigen wurden vom Unterzeichnenden im Rahmen der anwältlichen Tätigkeit eingereicht und dienten mit einer Ausnahme der Bekämpfung der Rassendiskriminierung. Soweit dazu eine Medienmitteilung verfasst wurde, waren die Medien vollständig frei, diese in die Berichterstattung aufzunehmen. Es bestehen weder eine Zusammenarbeit noch Absprachen irgendwelcher Art zwischen mir und Redaktionen bzw. einzelnen Medienschaffenden.
27.08.2007, Daniel Kettiger”  

21. August 2007

Antirassismusgesetz: Borat verklagt!

Abgelegt unter: Antirassismusgesetz — Winkelried @ 18:34

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Jaksamash, liebe Freunde! Hier eine neue Geschichte aus dem linken Absurdistan. Borat - nicht gerade der grösste Hirsch in der politischen Korrektheit - wird vom “Europäischen Zentrum für Antiziganismusforschung” wegen volksverhetzenden Aussagen, Beleidigung, Aufruf zur Gewalt gegen Roma und Sinti - in absichtlich beleidigenderweise als „Zigeuner“ genannt - verklagt. (weiterlesen…)

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