Winkelried

20. Mai 2008 von Echnaton - 3 Kommentare

Gestern früh drehte ein Asylant aus dem Irak durch: Nur in Unterhosen schlug er auf fahrende Autos ein.

Gestern Morgen kurz nach 7 Uhr: Vor dem Asylantenheim in der Brislacherstras se tobt ein spärlich bekleideter Bewohner herum. Mit einer Eisenstange schlägt der 26-jährige Iraker blindlings auf fahrende Autos ein. In zwei Fällen zertrümmert er eine Windschutzscheibe, einmal eine Seitenscheibe. Zwei Personen werden dabei verletzt: Ein 58-jähriger Mann wird durch die Glassplitter an der Hand verletzt und eine 29-jährige Frau erleidet eine Gehörschädigung. 

An der Strasse befinden sich auch ein Kindergarten und mehrere Schulen. «In einigen Autos sassen auch Kinder, die auf dem Schulweg waren», sagt Meinrad Stöcklin von der Baselbieter Polizei. Diese sind aber mit dem Schrecken davongekommen. «Es gibt keine Anzeichen, dass der Mann Personen direkt angreifen wollte», so Stöcklin. (Wäre es ein Schweizer gewesen, hätte man hier von einem Amoklauf gesprochen). Auch die Polizei konnte den Rasenden nicht beruhigen und setzte gegen ihn Pfefferspray ein. 

Mittlerweile sitzt der Schläger im Untersuchungsgefängnis. Das Motiv des Asylanten, der seit drei Jahren in der Schweiz lebt, ist noch unklar. Ein Verhör hat es noch keines gegeben, weil dafür ein Übersetzer notwendig sein wird. (die Kosten für den Übersetzer 180 Fr./ std. zahlt der Michel).

Für die schweizerische Bevölkerung wäre eine sofortige Ausschaffung das beste. Die Linken werden aber mit dem Rechtsstaat argumentieren und dieser moslemische Fanatiker wird eines Tages dann sogar eingebürgert.

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    das ist doch weiter nicht schlimm, im Irak gehören solche “Ausrasterli” zur Frühstücksunterhaltung. Diejenigen die keine Vollkasko haben, blechen den Schaden selber, die Schweizer sind ja reich. Dem Mann kann nichts passieren, er wird von den Linken beschützt und die Polizei lässt ihn spätestens übermorgen wieder frei. Man wird beruhigt sagen, ” ist ja nur Sachschaden”. Gebt dem Mann eine zweite Chance, weist ihn bloß nicht aus, er ist Teil unserer kulturellen Bereicherung.

    naja würd mich wunder nehmen warum er das gemacht hat. ich hab da so eine vermutung. vermutlich hätte er auf der strasse schlafen müssen und so kommt er zu einem bequemen bett in einer psychi wo er den ärzten nach dem mund redet und in ein paar tage wieder draussen ist.


  1. Zorro
  2. Würde bei mir so was passieren, bräuchte ich keinen Pfefferspray. Ich würde noch mehr ausflippend auf so einen Schwachsinnigen losgehen… wenn jemdand meine Kinder bedroht, gibt es kein Gesetz bzw. Grund dass mich zurückhält… nie.


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