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15:45 Securitas erschossen: zwei Festnahmen
15:38 Schrecklich! Diensthund beisst Drogendealer
12:24 Es häschert beim linken BS-Hofblatt BAZ
06:45 Drogenhändlerbande verhaftet
05:44 Einbrecher versteckt Diebesgut im Chinaschilf
04:44 Schmuck und Uhren im Wert von 280 000 Franken
03:42 Unbekannter bedroht Kassiererin mit Waffe
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Römisches Museum in Brugg
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Der Wirtschaft geht es in den USA schlecht, Microsoft geht es in den USA schlecht … und mobilisiert daher nun die Reserven. Die liegen im Gegensatz zu anderen Firmen nicht auf dem Konto von Bill Gates, sondern auf auf den ... [Link]
Die ideale Form hat der Netbook noch nicht gefunden, doch langsam kristallisiert sich wenigstens heraus, wie er sein sollte. Zuerst erschien der ASUS: klein, leicht - aber zu klein! Die Tasten waren ein richtiges Mäuseklavier. Jedes zweite Mal landete man ... [Link]
Im Wiener Donaupark ist am Donnerstag eine Bronzebüste des genau vor 41 Jahren in Bolivien hingerichteten kubanischen Revolutionärs Ernesto «Che» Guevara enthüllt worden. Kaum eine Person in der Geschichte der Menschheit wird mehr überschätzt... [Mehr ...]
Ab nächstes Jahr tritt ein neuer Gesamtarbeitsvertrag für die Temporärbüros in Kraft. Dieser wird die Temporärarbeit massiv verteuern und viele der 250 000 Arbeitsplätze in der Schweiz kosten. Mit dem neuen GAV Temporär... [Mehr ...]
Wie die Schweiz am besten durch die Krise komme, erläuterte Christoph Blocher heute Samstag im Hotel Marriot. Wenn die Linken es genau lesen, werden sie wohl einen Herzinfarkt bekommen. Wir bringen hier die wesentlichen Punkte … 1. Für... [Mehr ...]
Fällt Ihnen nicht auf, wie viele Leute nun plötzlich die Krise kommen sahen? Alle wussten, dass es so ja nicht weitergehen konnte und haben schon immer gesagt … Schwätzer wohin das Auge reicht: je weniger ökonomische Ausbildung,... [Mehr ...]





. . . sind doch alles Einzelfälle. Unsere Links-Positionierten werden sich dieser Bagatellen sicher zur vollster Zufriedenheit aller besorgten BürgerInnen annehmen. Ist ja alles nicht so schlimm – warum also die Aufregung?
Der schreibt SMS also sollte er schon gefasst worden sein?
Mann sollte wissen wer er ist, und ob es sich um einen Schweizer handelt…
Nichts von all dem…
Hier stimmt etwas nicht:
SMS schreibt man mit dem Handy, jedes Handy ist registriert.
Alternativ: Er schreibt SMS vom PC aus, da gibt’s die IP Adresse.
Also bitte, warum weiss die Polizei nicht, wer es ist?
Weil der Typ von einem geklauten oder abgezogenen Handy aus SMS schickt…
Kulturbereicherer kaufen ihre Handys nicht selbst.
Stimmt, daran habe ich nicht gedacht. Wenn es ein fremdes Handy ist…
Aber trotzdem: Via GPRS kann man feststellen, wo sich ein Handy befindet. Die müssten nur Swisscom oder Sunrise fragen.
Das Handy befindet sich in einem Fluss, in einer Mülltonne vor McDonalds oder in einem Quartier, wo mehrheitlich Kulturbereicherer wohnen, und dort gehört es keinem und keiner kann sich erinnern, es je gesehen zu haben…
man kann jedes handy aufspühren - die frage ist nur WILL man es überhaupt oder HAT man das Fachwissen. Leider glaub ich, dass es bei beiden sachen massivst fehlt.
Das Handy ist jetzt ausgeschaltet. Der Kulturbereicherer ist im Ghetto und auf der Strasse aufgewachsen und kennt sich in solchen Dingen besser aus als wir lieben Schweizer…
kein Problem SMS gratis und unerkannt zu verschicken. Man suche sich auf der Strasse einen unverschlüsselten Accesspoint, eröffne schnell ein Skype-Konto und versende die erste SMS gratis. Oder von zu Hause Gratis-SMS Dienste via Proxy aufrufen und SMS versenden. Oder mit Messer auf offener Straße eine Person abstechen, Handy klauen und los geht´s. Für die Bereicherer ist letztere Methode die weitaus sicherste, einfachste und schnellste, auch wenn dabei eine Person in´s Gras beißen muss.
Der verprügelte sollte jedoch eine Ahnung davon haben wem er seine Nummer gibt,oder?
Der Verdacht liegt nahe, dass der Täter bekannt ist, aber nicht bekanntegegeben wird , was einmal mehr zur Pro-Immigranten PR der Medien bestens passt, ist ja bald Abstimmungstag.
Aber daran ist man sich ja mittlerweile gewöhnt….
In der Regel werden jüngere Schüler des Gastgeberlandes genötigt, ihr Handy dem Kulturbereicherer zu “schenken”, im Gegenzug verspricht er ihnen, sie nicht zusammenzuschlagen, wenn sie dicht halten und manchmal hält er sich sogar daran. Ein 10-, 12- oder 14-jähriger lässt sich leicht von einem muskulösen älteren Jugendlichen einschüchtern. Was die Typen nicht im Hirn haben, haben Sie oft in den Oberarmen, mindestens haben sie eine niedrigere Gewalt-Hemmschwelle…
wie langweilig….offenbar schon wieder ein jugo…