19. Mai 2008 von scout - 5 Kommentare
- Bürgermeister Hans Waldmann : EUCCP bezahlt “Vorbeitrittshilfe” an Türkei
- schlechtmensch : EUCCP bezahlt “Vorbeitrittshilfe” an Türkei
- hansjürg vögeli : Der Nordpol wird immer grösser
- Achilles : EUCCP bezahlt “Vorbeitrittshilfe” an Türkei
- schlechtmensch : Antifa ohne Fa
- elminster : Antifa ohne Fa
- spürnase marcello : Das Ende der politischen Korrektheit
- Master of : Antifa ohne Fa
- Master of : Der Bundesrat in corpore
- schlechtmensch : Antifa ohne Fa
- elminster : Antifa ohne Fa
- franzwseibold : Der Bundesrat in corpore
- schlechtmensch : nein, mittlerweilen im Altpapier.
- Echnaton : punkt.ch ... gibt es die noch? wo ist das interview, unter Livestyle?
- Echnaton : hamros wird am Mittwoch noch ein thema sein
- Echnaton : super, schalten den morgen mittag auf!
- Oxyartes : Habe einen Artikel geuppt, wenn ihr ihn vielleicht mal ansehen könntet, danke
- schlechtmensch : Hat jemand die Ausführungen über st. Blocher vonm Politologe Michael Hermann auf den Blättchen .ch gelesen? Diese Linken haben schon Fantasien...
- schlechtmensch : Schön das harmos im Schatten des Pilatus im See geworfen wurde. Ein wenig erfrischung schadet den mottenden kommunisten nicht...
- schlechtmensch : Zottel wurde ausgeschafft weil er ein Nazi ist
- Echnaton : weiss einer, wo das zottelgame geblieben ist?
- Echnaton : Schwarzes Wochenende für die Rote ...
- Echnaton : Wiederstand gegen Blocher in der SVP: die ewig gleichen Lügengeschichten der Presse, doch diesmal wieder Teil der SP Kampagne: sie Rüstungsprogramm
- Echnaton : Kosovo hat es schwer: die müssen einen Botschafter stellen, der nicht kriminell ist und nicht von unserer IV lebt ... unlösbar
- Echnaton : Wir haben ihn bis heute Mittag zurückgestellt, kommt noch
- schlechtmensch : Der Artikel "Kasperlitheate r für die Öffentlichkeit" kann nicht aufgerufen werden, ist das normal?
- schlechtmensch : Wieso? Ist Thomas widmer wieder dabei?
- Echnaton : Die Weltwoche ist wieder ein paar Franken wert
- Echnaton : Schmid denkt über rücktritt nach ... als berner wird das noch ein paar jahre dauern
- schlechtmensch : Schmids Vergesslichkeit grenzt an Demenz.. cool!
- schlechtmensch : Grunder oder Haller?
- Echnaton : Cool ... BDP hat jetzt drei Bundesratssitze
- Echnaton : Sami wird Bundespräsident ... juhu!
- Annubis : nen bypass is kein weltuntergang
- Annubis : das ist doch kein prob
- Echnaton : Oha ... jetzt hat auch die FDP ein Bundesratsproble m
- Echnaton : Interessantes im Post: gute Musik
- br_schmid : echnaton ist neoch im ZEUS, dauert etwas gar lang!
- br_schmid : und tschüsssssss
- br_schmid : nimm nächstes mal schlüer mit, dann wird er lockerer.
- br_schmid : kompliment, dass du den kennst ! ich musste googlen
- br_schmid : der club wird nun konkurs gehen, und staatsbeiträge erhalten ...gg
- br_schmid : hab ich schon...Blocher war schneller ...
- Echnaton : frag doch mal beim ZEUS an, vieleicht können die Dich gebrauchen
- br_schmid : oder des Schwerverkehrs
- br_schmid : oder die der Bauernlobby
- br_schmid : ups
IRadio
Ein echt tolles Gadget ist das IRadio. Die Qualität ist besser als beim normalen Radio und die Senderauswahl ist überwältigend. Der Markenleader ist NOXON. Allerdings sind die Geräte nicht gerade billig. Wenn man noch was drauflegt, kann man auch einen EeePC kaufen und den an die Stereoanlage anschliessen. Read More →
Gehören Sie auch zu denen, die die 6,5x% AHV-Beiträge zahlen?*) Der Arbeitgeber seinerseits zahlt ihnen dann ebenfalls 6.5x% dazu. Sie tragen die Kosten für die Altersvorsorge als paritätisch - so nennt man das. Chabis! Das ist alles reine Augenwischerei. Für ... [Link]
Ein Internettagebuch, ein Weblog, ist etwas spassiges. Und noch lustiger ist es, wenn alle darunter noch kommentieren können. Doch diese Kommentarfunktion ist nur dann sinnvoll, wenn dort auch eine rege Diskussion stattfindet. Betreibt man ein Blöggle irgendwo in der Tiefe ... [Link]
Der kleine Blogbetreiber fragt sich immer wieder, welcher Unterschied zwischen seinem kleinen Wordpress-Blog und einem Newsportal einer Zeitung besteht. Die Antwort ist technisch gesehen folgende: grundsätzlich gesehen keiner! Die Newsportale der Zeitungen sind lediglich sogenannte Multiblogs, d.h. es werden mehrere ... [Link]
Wissen Sie was ein Spaghettizange-Tamile ist? Weiter unten dazu mehr. Unsere Linken reisen gerne auf Kosten des Steuerzahlers durch die Welt. Einmal wollen sie so nebenbei den Nahostkonflikt lösen, das andere Mal Wahlbetrug verhindern. Natürlich... [Mehr ...]
Das Misswirtschaft vom Steuerzahler berappt werden muss, kennen wir Schweizer schon lange. So vermelden zwar jedes Jahr die Staatsmedien, die SBB mache Gewinn, doch in Wahrheit macht sie über 9 Mrd. Verlust - nur das nennt man dann halt “Infrastrukturbeitrag”.... [Mehr ...]





Die SD zu erwähnen ist überflüssig. Die haben schon mehr Referenden, Volksinitiativen, usw. angekündigt als sie Mitglieder haben. Und das sind auch nicht mehr viele. Die SD gibt es nicht mehr.
Das Communique:
PERSONENFREIZÜGIGKEIT: KOMMISSION NIMMT STIMMBÜRGER ERNST
(SVP) Die Aussenpolitische Kommission des Nationalrates will die beiden Vorlagen zur Weiterführung des Personenfreizügigkeitsabkommens und dessen Ausdehnung auf die neuen EU-Mitgliedstaaten Rumänien und Bulgarien als separate Bundesbeschlüsse behandeln. Die SVP ist über diesen Entscheid erfreut, zeigt er doch auf, dass das Volk von Seiten des Parlaments wieder ernst genommen und nicht entmündigt wird.
An ihrer heutigen Sitzung hat die Aussenpolitische Kommission des Nationalrates (APK-NR) die Verknüpfung der beiden Personenfreizügigkeitsvorlagen aufgehoben. Entgegen dem Entscheid des Ständerates beschloss die APK-NR die Weiterführung des Personenfreizügigkeitsabkommens und dessen Ausdehnung auf die neuen EU-Mitgliedstaaten in zwei getrennten Bundesbeschlüssen zu behandeln, so wie dies auch vom Bundesrat vorgeschlagen worden war.
Die SVP ist erfreut über diesen Entscheid, der ein Zeichen dafür ist, dass in der Aussenpolitik des Nationalrates die Vernunft eingekehrt ist. Der billige Taschenspielertrick einer linksdominierten Ständeratsmehrheit, welcher den Stimmbürgern keine faire Meinungsbildung ermöglicht hätte, ist durchschaut worden. Mit dem heutigen Entscheid wird das Volk wieder ernst genommen und erhält die Möglichkeit sich differenziert zu den beiden Vorlagen zu äussern. Entsprechend dem Antrag der Kommissionsmehrheit geht die SVP davon aus, dass der Entscheid der Trennung dieser zwei Vorlagen auch im Nationalrat so bekräftigt wird.
Sollte das Plenum gleich entscheiden wie die APK-NR und zwei separate Bundesbeschlüsse verabschieden, so verzichtet die SVP auf ein Referendum gegen die Weiterführung der Personenfreizügigkeit mit den bisherigen EU-Staaten und bekämpft lediglich deren Ausdehnung auf Rumänien und Bulgarien.
Dieses Vorgehen entspricht den Beschlüssen des Zentralvorstandes der SVP Schweiz vom 17.05.2008 und den vorgängigen Entscheiden der Fraktion.
Die bedingungslose Genehmigung der Ausdehnung des Personenfreizügigkeitsabkommens auf Rumänien und Bulgarien lehnt die SVP weiterhin ab. Von dieser würde die Schweiz nämlich kaum profitieren, der Nutzen läge nur auf Seiten der EU und ihrer Mitgliedstaaten. Deshalb muss die EU eine unwiderrufliche, verbindliche und schriftliche Erklärung über die Respektierung der schweizerischen Steuersouveränität abgeben, bevor über weitere Forderungen diskutiert werden kann.
Um auch auf künftige Entwicklungen vorbereitet zu sein und zu sehen, was auf die Schweiz zukommt, verlangt die SVP einen Bericht über die Auswirkungen der Personenfreizügigkeit mit anderen potentiellen EU-Mitgliedstaaten - insbesondere Kosovo, Serbien und Mazedonien.
Eigentlich unwichtig, da ich persönlich beides ablehnen werde.
Die Folge der Freizügigkeit mit den Eu Staaten Polen, Tschechien, u.s.w. werden noch länger nicht fassbar sein, deshalb ist es zu früh um darüber abzustimmen.
Ich war nie glücklich über die Aussage von Blocher, beides zu verknüpfen, den ich will beides nicht.
@Zorro
Blocher war nie und nie und nimmer für die Verknüpfung. Im Gegenteil, er hat stets betont, dass bei einer Verknüpfung die Stimmbürger über den Tisch gezogen würden, hatte man ihnen doch seinerzeit versprochen, über jedes Neumitglied abgestimmt werden könne. Nur so konnte der BR die Abstimmung zu Personenfreizügigkeit dem Stimmvolk schmackhaft machen.