1. Mai 2008 von scout - 16 Kommentare
Wir haben uns heute mal einen netten Spass erlaubt und die Abstimmung für Eveline Schlumpf bei der NZZ so richtig fett manipuliert.
Wir haben es natürlich auch der NZZ (mehrfach!) gemeldet, aber die haben die Mitteilungen einfach gelöscht.

Und so einfach geht es:
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Petition von Widmer-Schlumpf ebenfalls getürkt
Genau gleich konnte man übrigens auch die Petition von Widmer-Schlumpf (120′000 Unterschriften) manipulieren. Tina Fassbind, von 20min, stellte sich die Frage:
Wozu also noch auf die Strasse gehen, wenn die Unterschriften im Netz so leicht zu sammeln sind? …
«Rein technisch wäre die Unterschriftensammlung im Netz machbar», sagt Jean-Jacques Didisheim, Leiter Bereich eGovernment Informatikstrategieorgan Bund ISB, auf Anfrage von 20minuten.ch.
Auch dort haben wir ein bisschen gepfuscht. Wir gehen davon aus, dass diese Petition wohl kaum von mehr als 20000 Personen unterschrieben wurde. Der Rest war wohl ein Zeitvertreib einiger Studenten. Auch ist anzunehmen, dass Frau Fassbind nicht so blöd war, das nicht zu wissen. Es war wohl wieder ein bisschen Propaganda für die Schlumpfine, Longchamp style.
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ich bin ein verschworener Gegner von Winkelried und der NZZ, solls ja geben. Aber eines hat Winkelried allen Medientreibenden voraus, ihr seid ehrlich und ich auch. So verbindet uns wenigstens dieses Attribut.
Stimmt, das voting konnte manipuliert werden und das habe ich auch getan, aber natürlich für die SVP-Bundesrätin und zwar nicht zu knapp. Mit einem kleinen Script liess sich das voting kontinuierlich hochschaukeln. Ein fieser Tritt ans Schienbein der ach so rechten NZZ. Das Voting wurde heute morgen vom Netz genommen, als so ein Depp von der Manipulation berichtet hatte und die NZZ den Kommentar auch noch freischalten liess.
Dessen nicht genug, NZZ hat noch schnell die manipulierten Resultate im klartext veröffentlicht, dumm gelaufen böse NZZ. Nun muss “das Weltorgan” nachbessern, denn alle kennen nun das Gesicht der Manipulation. So ein Zäher gegen Manipulation sicher machen ist nicht so einfach. Aber wir vom andern Lager bleiben der NZZ natürlich treu, nicht als Abonnent aber als Voter und Meinungsmacher. Etwas nach links ist sie schon gerutscht, aber wir pressen sie weiter, bis sie heult und untergeht.
saluti a tutti
Man kann keinen Zähler wirklich abdichten, allenfalls Manipulation etwas erschweren. Die Frage ist nur, welcher Aufwand die Manipulation wert ist. Eines ist aber sicher: die Abstimmungen im Internet sind ein Kecks.
lange geht es nicht mehr, bis Longchamp dort arbeiten kann, wenn man sich bei NZZ im Inlandteil so die Kommentare durchliest. Linkes Geschwader das sich hinter EWR stellt und die SVP-Stimmen versucht zu desavouieren. Ich frage mich wohin die NZZ noch gleitet. Aber dass die noch nicht mal ein sicheres Abstimmungsmodul haben ist ja die reinste Lachnummer. Warum veröffentlichen die solch ungesicherte und manipulierte Zahlen. Wussten die nicht um die Schwäche ihres Abstimmungszählers oder war es Absicht?
Warum auch das Abstimmungsmodul absichern?
Am Schluss gibt es sowieso das Ergebnis, dass von der Redaktionspitze erwünscht ist, d.h. Svp ist Antidemokratisch und Stillos oder Staatsausbau dringend nötig u.s.w.
Nicht umsonst wird die NZZ von zuverlässige und seriösen Medien wie http://www.winkelried.info mit Toilettenpapier verglichen/gleichgestellt.
Mir fällt auch immer mehr auf, dass die NZZ je länger je mehr zu einem Linksblatt abdriftet. Ich habe die NZZ schon seit vielen Jahrzehnten abonniert. Wenn es nach mir ginge, würde ich dieses Blatt kündigen, allein meine unpolitische Frau wehrt sich noch dagegen. Immerhin habe ich erreicht, dass meine bessere Ehehälfte nunmehr die Abonnementskosten auf eigene Rechnung bezahlt. Dafür habe ich seit einigen Wochen die Weltwoche abonniert.
mir fiel nur auf, dass die Abstimmung von Anfang an Richtung Graubünden lief, ich konnte das nicht verstehen und dies in einer doch eher rechten Zeitung. Die Kommentare auf den EWS-Seiten sind für die NZZ keine gute Referenz. Ich werde mein Abo kündigen. Noch mehr Linksjournalismus ertrage ich nicht.
Ich las kürzlich die NZZ am Sonntag den Müll den die dort schreiben kann man sich sparen.
kann sich die NZZ so eine billige Tour wirklich leisten. Das nennt man Leserverar…ung. Wie sieht das wohl aus mit der bestätigten Auflage-Zahl? Auch Beschiss? Da bleibt wirklich nur noch die Weltwoche.
Wenn Armut ein Grund für IV Rente ist, dann sollte es Verblödung durch Linksmedien auch sein.
ist die NZZ einsichtig geworden? Das Abstimmungsergebnis wird nicht mehr eingeblendet. Oder war das eine andere Seite?
http://www.nzz.ch/nachrichten/.....22173.html
die Abstimmung wurde offenbar frühzeitig nach Bekanntwerden der Manipulation vom Netz genommen. Das manipulierte Endresultat wird nach wie vor eingeblendet und zwar unter:
http://www.nzz.ch/nachrichten/.....22974.html
http://www.nzz.ch/nachrichten/.....23232.html
blackhat
Tja, die entsorgen das nun auf dem kalten Weg,
wir haben daher sicherheitshalber Screenshots gemacht, statt den Text kopiert … Wir haben auch beobachtet, wie wir ziemlich oft von der NZZ besucht wurden.
Eigentlich muss man die NZZ schon bewundern, denn die haben das ganze Jahr Karneval. Ein linker Haufen verkleidet sich als rechtsstehend.
hm… warum eiert die NZZ so lange rum. Es wäre ja keine Schande das Abstimmungsresultat als ungültig zu erklären und das Voting-Modul sicherer zu machen. Bin gespannt wann die nächste Abstimmung erscheint und ob dann Manipulation immer noch möglich ist?
schon gesehen, wen der von uns allen finanzierte superexperte longchamp in seinem blog alles verlinkt hat? die verlinkten poltitschen blogs sind alle von sozis:
- priska grütter, jungsozialistin
- reto müller, rotweinsozialist, sp-politiker
- moritzli l., obersozialist
- Stephanie Baumann, ex-sp-politikerin, Ruedi Baumann, ex-präsi der grünen
- sarah genner, selbstdarstellerische gennergans, männerschreck
- mario aeby, sp-gemeinderat
ist das etwa neutral, wie es sich für einen staatlich besoldeten “experten” gehört????
wir müssen aktiv werden, damit der verfressen grinsende manipulierer uns nicht weiter verarschen kann!
Es steht auf dieser Webeseite schon ein ganze Menge über Longchamp …
Heute wurde wiederum so eine Umfrage bei NZZ Online aufgeschaltet, welche ebenfalls nach dem gleichen Schema manipuliert werden kann. Solche nicht ganz seriösen Umfragen würde ich eher von 20-Minuten o.ä. Blättern erwarten. Zudem desavouiert es die sonst gut recherchierten Berichte wie z.B. jener: http://www.nzz.ch/2006/06/23/em/articleE8HX0.html - Ironischerweise gerade zum Thema “Klickbetrug”.