13. Mai 2008 von Echnaton - 31 Kommentare

Wir machen uns wirklich Sorgen um die SP. Wann fordert wohl die UNO den Verbot dieser Partei?

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  1. Sp muss fortbestehen, sie schadet sich so am meisten, schlimmer als jezt wäre es nur mit U. Wyss als Präsidentin gewesen, aber wenn es ums Aufholen von Wahlrückstände geht wählt man bei denen lieber männliche Presidenten, damit die “Frauen” bei gemachter Arbeit das Szepter wider übernehmen können, falls das jemals wider passieren wird.
    Heut zutage wählt man halt keine Sozialfascisten mehr…..

    Gelungener Komik, der sehr knapp an der Realität vorbei geht.
    Käme er auf den Markt würde ich ihn auf der Stelle abonieren.
    Darf man fragen wer der Künstler war? (Kulturpreis!!!!)

  2. Echnaton

    Wenn der Kreis aus den Ferien zurückkommt gibt es bestimmt eine Anzeige wegen Rassismus.

  3. die Karikatur muss für deren Nachfahren aufgehoben werden . Würde es die SP nicht schon geben, müsste man sie erfinden und sofort gründen. Diese Privat-Reisenden ohne Kompetenz und Stil, gepaart mit einer Chefin, die schon beim Anblick einem den Brechreiz auslöst, sind Synonym für verfehlte Politik. Leider mit fatalen Folgen für die Zukunft die auch von der SVP nicht mehr korrigiert werden kann.

  4. meinereiner

    mindestens eine Sekundantin muss sein, in Gaza gibt es keine Bordelle. Super Comics

  5. Oxyartes

    Unglaublich wie verlogen und menschenverachtend diese Linken sind. Die EU ist noch schlimmer, die unterstützen die Hamas mit Milliarden. Ein Wunder, dass sie nicht gleich Raketen der Hamas zur Verfügung stellen. Momentan geben sie erst das Geld dazu und gratulieren dem Iran dazu, dass dieser der Hamas die Raketen gibt.

  6. Blume

    Mir wird schlecht wenn ich sehe, wer da fuer Frieden verhandeln will.

    Und @ Echnaton - wegen der Anzeige:
    Da sollte er besser vor der eigenen Tuere wischen:
    Zitat:
    Für rassistisch hält die Kommission etwa die «Kulturalisierung der Auseinandersetzung mit dem Islam» und die «Heraufbeschwörung eines clash of civilizations».

    Auf Deutsch: Es ist unerlaubt, von einem Aufeinanderprallen unterschiedlicher Wertesysteme zu sprechen und diesen Unterschied als kulturbedingt zu betrachten. Das gilt indes nur für die nichtmuslimische Mehrheit. Zu diesem Schluss gelangt man beim Blick auf eine frühere Publikation der EKR über «Muslime in der Schweiz». In ihrem halbjährlich erscheinenden Bulletin Tangram konnte man im September 1999 zum Thema Gewalt in der Familie lesen: «Schläge sind in muslimischen Familien ein anerkanntes Erziehungsmittel.» Halb so wild: «Den geschlagenen Frauen ist das, was ihnen widerfährt, oft schon von der Mutter, der Schwester, der Nachbarin her bekannt. Das Schlagen ist Privatsache, man mischt sich nicht ein.»
    Kreis hat die Publikation eine “Panne” genannt…

    Der Artikel steht hier:

    http://www.weltwoche.ch/artike.....egoryID=51

  7. Echnaton

    @Blume
    Danke für den Hinweis.

    Tja, nach Kreis sind wir halt Rassisten … damit können wir leben. Wie sagte noch Till Eulenspiegel: es lacht am besten, wer zu letzt lacht.

  8. Kreis ist die Vergangenheit, wir sind die Zukunft.

  9. Oxyartes

    Gemäss PI meinte der Tubel Hämmerle:

    “Ich bin erschüttert. Für mich ist das ein ganz großes Gefängnis. Ein Straflager ohne Ausweg”

    Meint ein Poster in PI:

    “Moment mal..
    Israel, die einzige demokratische Enklave im nahen Osten, umringt von totalitären Staaten, welche ständig mit der Vernichtung drohen, sperrt eines dieser Nachbarländer quasi ein?
    Die Logik muss mir erstmal einer erklären..”

    Wirklich sehr logisch, was die Linken so alles verzapfen…und überhaupt nicht peinlich, dieser Hämmerle

  10. Blume

    Das hier vom letzen Jahr im Mai, alles offizielle Dokumente:

    Die Gesellschaft Schweiz-Palästina (GSP) hat den palästinensischen Regierungschef Ismail Hanija zu einem Besuch eingeladen.
    (…)
    «Wir haben Ismail Hanija Anfang Mai auf offiziellem Weg über die Delegation der Palästinenser in der Schweiz eine Einladung zugeschickt», sagte Daniel Vischer, Präsident der GSP, der Nachrichtenagentur SDA. Laut Vischer hatte sich Hanija an der Einladung sehr interessiert gezeigt.
    (…)
    Das Eidg. Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) wurde vom Vertreter der palästinensischen Autonomiebehörde in der Schweiz über die Einladung der GSP zu einer privaten Visite Hanijas in der Schweiz informiert.

    Im Gegensatz zu anderen westlichen Ländern zeigte sich die Schweiz gegenüber Gesprächen mit Vertretern der neuen palästinensischen Regierung nicht abgeneigt. Bern hat die Hamas auch nicht auf die Liste der Terrororganisationen gesetzt wie die EU und die USA.
    http://tagesschau.sf.tv/content/view/full/156727

  11. Blume

    Forsetzung:
    Danach publizierte Livenet einen Artikel mit Uebersetungen von Hanijas Aussagen:

    Die USA und die Zionisten wollten durchsetzen, dass die „Usurpation palästinensischer Gebiete“ anerkannt, der Dschihad gestoppt und die Verträge mit Israel eingehalten würden. Dies werde nicht geschehen, sagte Haniya am Freitag vor Tausenden Zuhörern an der Universität von Teheran.
    (…)
    Seine Regierung werde das Existenzrecht Israels niemals anerkennen, sagte Haniya
    (…)
    Die Israelis täuschten sich, wenn sie meinten, die Palästinenser stünden allein da, sagte Haniya in seiner Rede. „Wir haben eine strategische Tiefe in der islamischen Republik Iran. Dieses Land ist unsere mächtige, dynamische und stabile Tiefe.“

    LIVENET.CH - 20.05.2007

  12. Rudi Rüssel

    man müsste diese Bande verhaften wenn sie wieder in Zürich eintrifft.

  13. Echnaton

    Schau her, unsere Kollegen aus dem grossen Kanton haben wieder mal Selbstbedienungstag … wäre vielleicht mal nett, denen zu sagen, sie sollen wenn schon die endgültige Version klauen, statt den Entwurf …

    man kann ausserdem das Winkelried.info besser ausradieren ….

  14. Rudi Rüssel

    wo wurde was abgekupfert? der Link im Text ist tot

    Not Found, Error 404 Die Seite nach der Sie suchen existiert nicht mehr.

    und das Bild ist ein anderes, nicht die Karrikatur.

  15. Master of

    Ganz einfach: “Unser” Billag Propagandasender.

  16. Master of

    Zitat von SFTagesschau:

    Schweizer Parlamentarier in Gaza
    «Das ist ein Straflager ohne Ausweg»
    Eine Reise von Schweizer Parlamentariern in den Nahen Osten schlägt hohe Wellen. Heute Sonntag sind die Teilnehmer nach Gaza gereist, um sich vor Ort ein Bild über die Lage zu machen. «SF Tagesschau» konnte die Gruppe begleiten und musste dabei feststellen, dass die Versorgungslage in den Palästinenser-Gebieten katastrophal ist.

    Rund 80 Prozent der Bevölkerung des Gazastreifens ist mittlerweile von ausländischer Lebensmittelhilfe abhängig.

    Es sind die Lebensumstände der Menschen, die den Nationalrat Andrea Hämmerle SP/GR sehr beeindruckt haben, wie er gegenüber der «Tagesschau» betont. «Ich bin erschüttert», erklärt er und äussert sich zudem klar und deutlich über seine Eindrücke aus dem Gebiet: «Für mich ist das ein ganz grosses Gefängnis. Ein Straflager ohne Ausweg».

    Eine «private Reise» politischer Natur

    Auch wenn es sich um eine «private Reise» handelt, sei die Tour dennoch «politisch», erklärt Hämmerle weiter. Man wolle eben «sehen, wie die Situation in Palästina sich heute präsentiert». Und das, so fügt er hinzu, tue man eben am besten «vor Ort».

    Auf dem Programm der Gruppe, zu der einige Professoren gehören, stand auch ein Treffen mit Parlamentariern der Hamas-Bewegung, die den Gazastreifen nach der blutigen Machtübernahme vom Juni 2007 kontrolliert - doch dieses Gespräch fand unter Ausschluss der Medien statt.

    Ja, Terroristen machen alle Private Reisen.
    Bombenbastler und deren Sympathisanten (Die fünf Dümmsten aus der „Eidgenossenschaft“) gehören auch dort (Palästina) hin.
    Einige Professoren sind wohl dümmer als ein Stück Brot.

  17. Master of

    Und noch mehr stuff von unseren Parasiten Vögel.
    ~~20min.ch: http://www.20min.ch/news/schweiz/story/14378277

    Polit-Extremist als Experte beim EDA

    Der britische Terror-Befürworter Azzam Tamimi war zweimal als «Experte» für Kaderseminare des Bundes in der Schweiz. Dies räumte das EDA ein. Darauf hagelte es erneut heftige Kritik an der Politik von Bundesrätin Micheline Calmy-Rey.
    Interaktiv-Box
    Video: Azzam Tamimi

    Britische Menschenrechtler bezeichneten die Einladungen Tamimis als Affront gegen die Demokratie. Die CVP ist besorgt über Calmy-Reys «einseitige und ‹verschleierte› Nahostpolitik».

    Der umstrittene Hamas-Sympathisant Azzam Tamimi, der am Sonntag in Genf auftreten soll, ist zweimal vom Aussendepartement (EDA) als Experte zu Kader-Seminaren eingeladen worden. Dies bestätigte EDA-Sprecher Jean-Philippe Jeannerat. Anders als von Tamimi verbreitet, sei er aber nie als Berater des Bundesrates tätig gewesen.

    Tamimi ist bekennender Befürworter von Selbstmordattentaten gegen Israel. Entsprechend gross ist das Unverständnis für die Einladungen des Bundes: «Das belegt die These einer unausgewogenen Aussenpolitik», sagt Nationalrätin Christa Markwalder (FDP, BE). Das Thema werde bei der nächsten Sitzung der Aussenpolitischen Kommission diskutiert. «Skandalös», sagt SVP-Sprecher Alain Hauert. «Für uns ist es unhaltbar, dass mit solchen Leuten zusammengearbeitet wird.» Deutlich auch die CVP, die laut Sprecherin Marianne Binder eine Erklärung von Calmy-Rey erwartet: «Ihre einseitige und ‹verschleierte› Nahostpolitik verfolgen wir schon länger mit Sorge. Schliesslich soll die Aussenministerin die Schweiz vertreten. Sie hat keine Sendung in eigener Sache.»

    «Ein Affront gegen die Demokratie»
    Der in Grossbritannien lebende gebürtige Palästinenser Azzam Tamimi ist im Königreich höchst umstritten. Die «Times» bezeichnet ihn unverblümt als «Hassprediger». Er selber macht aus seiner Faszination für islamistische Heldenfantasien kein Geheimnis: In ­einem Interview mit der BCC sagte er, er würde wenn nötig selber zum Selbstmordattentäter. «Es wäre eine noble Sache, mich für Palästina zu opfern. Es ist der direkte Weg, Gott zu gefallen und ich würde es tun, wenn ich die Gelegenheit hätte.» Der britische Menschenrechtsaktivist Peter Tatchell kritisierte gegenüber 20 Minuten die Rolle, die Tamimi mit den Seminaren des Bundes gegeben wurde, mit scharfen Worten: Tamimi sei weitherum bekannt als Islamist und Fürsprecher islamistischer Regimes rund um die Welt. «Die Einladungen in die Schweiz sind ein Affront gegenüber der Demokratie, den Menschenrechten und moderaten Muslimen.» Und: «Es gäbe genügend fortschrittliche Muslime, die den Terror nicht unterstützen und die dafür passender und besser qualifiziert wären.»

    > Ja, liebe 20min, was ist denn jetzt mit euch geschehen?

  18. Pepino

    Hi there in Switzerland,

    that is exactly how we feel about … the colaboration with the islamofascism makes us sad.

  19. Untertoggenburger

    Da sind im wahrsten Sinne des Wortes Sozi-Faschisten aus der Schweiz in den Nahen Osten gepilgert, um den Terroristen ihre Aufwartung zu machen und die Referenz zu erweisen. Diese unseligen Gestalten haben es im Verlaufe der Zeit verlernt, Recht von Unrecht zu unterscheiden. Eine für die Schweiz äusserst gefährliche Brut. Wenigstens haben die Israelis dem unsäglichen Halb-Islamisten, Grün-Faschisten und Hamas-Terror-Sympathisant Vischer die Einreise zu Recht verweigert.

  20. Nei

    Calrmy-Rey und ihre linksgrünen Helfer zerstören, was unsere Vorfahren in Jahrzenten aufgebaut haben. Der Schweiz wichtigstes Kapital - nämlich die Neutralität und Sicherheit - ist in ernsthafter Gefahr! Wir müssen diesen Irrsinn stoppen!

    Andrea Hämmerli … pfffff …. wie eine Komikmaus plappert dieser Dummkopf in die Kameras. Ja, schon klar: In seinem vom Steuerzahler finanzierten Herrschaftsschloss wird er halt nicht täglich mit Raketen beschossen. Seine einzigen Sorgen sind das intrigieren gegen gestandene Regierungsmitglieder und das sammeln von Subventionen.

    Einen Raketenhagel über diese ignoranten Judenhasser!

  21. Echnaton

    Aufgrund der Angaben in den Kommentaren hat der Karikaturist das Sujet nochmal überarbeitet. Besten Dank für die Hinweise.

  22. Echnaton

    (Die göttlichen Eingebungen seien verdankt …)

  23. elminster

    Erstaunlich ist nur, dass so genannte Patrioten wie ihr euch so wenden könnt. Bei dieser Thematik (Calmys Besuch in Teheran) geht es auch um wirtschaftliche Interessen, die evt. für die CH interessant sein könnten…Warum sollte sich die CH aussenpolitisch einengen, weil dies einem Land nicht passt?
    Ich bin KEIN Antisemit (und auch kein SP-Sympathisant), aber die Rolle vom armen und schwachen Israel funktioniert halt nicht mehr. Es geht auch um schweizerische Interessen.
    Und Iran ist nun wirklich (leider?) stark genug um auch ohne finanzielle Kooperation der CH eine gewisse lokale geopolitische Rolle zu spielen (man mag dies kritisieren, ok); daran hat die CH nun wirklich keine Schuld…
    Was wäre hier passiert, wenn sich z.B. Bolivien (”linke Regierung”) ähnlich geäussert hätte?
    Hauptsache einmal rumschimpfen und den politischen Gegner zu verteufeln….
    MFG

  24. lionne56

    Schande, Schande und nochmals Schande! Pfui Teufel für diese Verräter!

    Es ist aber eben doch so: unsere MSM, unsere linkslastigen Politiker und Politikerinnen nehmen immer offener und direkter Partei für die Palästinenser und zeigen damit im Grunde ihre anti-israelische Haltung. Man kann nicht auf zwei Hochzeiten gleichzeitig tanzen! Die Politik unserer Madame Calmy-Rey hat ja die Richtung ganz genau gezeigt: 1. Ihr Treffen mit dem Holocaust-Leugner und Antisemiten Ahmadinejad in Teheran, 2. sie war es auch, die zuliess, dass in der UNO-Menschenrechtskommission eine Resolution durch den Schweizer Vertreter unterstützt wurde, die Israel wegen seiner Gewalt in Gaza verurteilte, ohne dass die Raketenangriffe der Hamas auf Israel erwähnt wurden. Alle westlichen Staaten enthielten sich der Stimme, ausser der Schweiz, 3. das selbstsüchige Vorpreschen für einen selbständigen Staat Kosovo, als ersten vollen muslimischen Staat in Europa (und die anschliessende Eröffnung einer Botschaft). Das alles sind Zeichen, die die Richtung anzeigen…..
    Diese Frau ist nicht (mehr) tragbar. Dass die Schweizer Politik derartige Züge annehmen würde, hätte ich mir in früheren Jahren nicht vorstellen können… das nennt sich gemäss Calmy-Rey “aktive Neutralität”.

  25. Echnaton

    Der Karikaturist lässt ausrichten, falls jemand noch einen Fehler finde, solle er diesen bitte mitteilen. Wir glauben aber, dass es keinen mehr hat.

    Übrigens, wer die Karikatur auf seinem Blog zeigen will, kann das machen, aber bitte mit Link auf Winkelried.

  26. Anonymous

    Neuester Coup von Calmy-Rey

    http://www.pi-news.net/2008/05.....ertrainer/

  27. das ist ja schon fast ne einladung *g* dann ist es ab sofort auch auf meinem blog zu sehen… und da ich ja ein dummer nazi bin hab ich natürlich den link auf die sp gesetzt und nicht hierhin *fg*

  28. Echnaton

    @Anonymous
    Das ist wieder eine Ente unserer Lamborghinifahrer. Wir haben nachgefragt und dieser “Cocacola-Selbstmordattentäter” hat nie einen Beratungsauftrag vom Bund gehabt.

  29. Blume

    Das EDA hat ihn eingeladen, das schreibt 20minuten sowie Le Matin:

    Quand avez-vous été invité en Suisse pour la dernière fois?
    Il y a une année et demie, votre Ministère des affaires étrangères m’a demandé de donner un séminaire devant plusieurs cadres de haut rang de la Confédération, dont ceux de votre police fédérale.

    Wann wurden sie das letzte mal in die Schweiz eingeladen?
    Vor eineinhalb Jahren, ihre Aussenministerin hat mich angefragt, ob ich ein Seminar halten könnte vor mehreren eidgenössischen Kaderleuten hohen Ranges, darunter Polizei.

    20minuten:
    Der umstrittene Hamas-Sympathisant Azzam Tamimi, der am Sonntag in Genf auftreten soll, ist zweimal vom Aussendepartement (EDA) als Experte zu Kader-Seminaren eingeladen worden. Dies bestätigte EDA-Sprecher Jean-Philippe Jeannerat.

  30. Echnaton

    … aber nicht als Berater, sondern als Vortragsreisender … das ist schon was anderes. Der hatte nie ein Beratermandat.

  31. Fortgeschrittenes Krebsgeschwür SPS

    Die Sozialistische Partei der Schweiz mischt sich politisch mehr und mehr in alle privaten Lebensbereiche des Volkes und des einzelnen Bürgers ein. Die Perfidität die die SPS an den Tag legt erreicht schon Heute die des Ditten Reiches unter Hitler und seiner NSDAP. Erschiessen müssen Sozi zwar keinen, aber die “Unbequemen” und Leute der “anderen Gesinnung” wirtschaftlich, politisch und gesellschaftlich zur Schnecke zu machen scheint bei der SPS Spass auszulösen.

    In der Sonntagschule wurde uns gelehrt wie deutsche Kinder im Dritten Reich zu beten hatten.

    “Händchen schränken, Köpfchen senken
    und an A… H… * denken,
    Der uns gibt das täglich Brot
    und uns hilft aus aller Not.”

    * zum Beispiel auch Andrea Hämmerle;

    Die Medien glauben und erliegen allen Lügen der Linken, geben sie gerne 1:1 dem Volk zum Frass und kollaborieren zu einem Komplott gegen unsere Demokratie mit ihnen. Die SPS mit ihrer Günstlings- und Gurkensalat-Politik ist eine Schande für die Schweiz.


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