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	<title>WINKELRIED.INFO &#187; SATIRE</title>
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	<description>Das konservative Newsportal der Schweiz</description>
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		<title>Muslime in der Schweiz rufen zum Boykott auf</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 13:31:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastbeitrag</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ Ali M* hat die Nase gestrichen voll. Seit acht Jahren lebt er in der Schweiz und leistet einen massiven Beitrag zur Wirtschaft. Er lebt von der Sozialhilfe und sichert so mit seiner Familie mindestens zwei Arbeitspl&#228;tze beim Staat. Doch das Verbot f&#252;r Minarette kann er so nicht hinnehmen. &#8220;Wir m&#252;ssen ein klares Zeichen setzen&#8221;.
Isviçre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float:right;margin:0px 0px 0px 0px;"><a href="http://www.google.com/reader/link?url=http://www.winkelried.info/2009/11/30/muslime-in-der-schweiz-rufen-zu-boykott-auf/&title=Muslime in der Schweiz rufen zum Boykott auf&srcTitle=WINKELRIED.INFO&srcURL=http://www.winkelried.info"target="_blank" rel=""><img border="0" src="http://www.winkelried.info/wp-content/plugins/wp-google-buzz/icon/12.png" style="opacity:1;filter:alpha(opacity=100)" onmouseover="this.style.opacity=0.8;this.filters.alpha.opacity=70" onmouseout="this.style.opacity=1;this.filters.alpha.opacity=100"/> </a></div><p>Ali M* hat die Nase gestrichen voll. Seit acht Jahren lebt er in der Schweiz und leistet einen massiven Beitrag zur Wirtschaft. Er lebt von der Sozialhilfe und sichert so mit seiner Familie mindestens zwei Arbeitspl&#228;tze beim Staat. Doch das Verbot f&#252;r Minarette kann er so nicht hinnehmen. &#8220;Wir m&#252;ssen ein klares Zeichen setzen&#8221;.</p>
<p><strong>Isviçre M&#252;sl&#252;man boykot<span id="more-16995"></span><br />
</strong></p>
<p>Ali hat die Gruppe &#8220;Isviçre M&#252;sl&#252;man boykot&#8221; gegr&#252;ndet. Sie wollen sich zusammen mit anderen Muslimen beim Sozialamt abmelden und einer ordentlichen Arbeit nachgehen. &#8220;Das wird den Schweizer Staat in seinen Grundfesten ersch&#252;ttern&#8221;, ist Ali &#252;berzeugt, denn die Bev&#246;lkerung h&#228;tte keine Ahnung, wie viele Arbeitspl&#228;tze die Muslime in der Schweiz schaffen.</p>
<p>Besonders auf die Sozialdemokraten ist er gar nicht gut zu sprechen: &#8220;Sie sind schuld an der Misere, sie haben nichts gegen die Initiative unternommen&#8221;. Nicht einmal beim Plakate herunterreissen h&#228;tten sie ihm diesmal helfen wollen. &#8220;Ich musste alles selber machen.&#8221;</p>
<p><strong>Sozialdemokraten weisen Vorw&#252;rfe zur&#252;ck</strong></p>
<p>&#8220;Die Vorw&#252;rfen von Ali sind haltlos&#8221;, entgegnete Gallade, Fraktionssprecher der SP, auf Anfrage. &#8220;Wir mussten die Leute zum Stellen der GSOA Plakate einsetzen und hatten so nicht gen&#252;gend Aktivisten, um Ali zu helfen.&#8221; Ali meinte, die Linken seinen nur zu faul gewesen. Es h&#228;tte doch jeder gewusst, dass die Waffenexportinitiative keine Chance hatte. &#8220;In den Zeitungen stand das Gegenteil&#8221;, konterte Gallade.</p>
<p>Martin Waser von der st&#228;dtischen Sozialf&#252;rsorge der Stadt Z&#252;rich bedauert hingegen den Entschluss von Ali sehr. Wenn sein Beispiel Schule mache, seinen in Schweiz Tausende von Arbeitspl&#228;tze gef&#228;hrdet. &#8220;Das ist gerade in der Wirtschaftskrise ein falsches Zeichen&#8221;, gab Waser zu bedenken, &#8220;schliesslich wisse jeder, welch wichtiger Wirtschaftsfaktor die Sozialwerke in der Schweiz seien.&#8221; Er hoffe, Ali &#252;berdenke seinen Entscheid nochmals.</p>
<p><strong>Ali bleibt hart</strong></p>
<p>Doch Ali denkt nicht daran. Er plant sogar noch weitere Aktionen. Bereits verhandelt er mit musliminschen Organisationen, um den Boykott auch auf die Invalidenversicherung ausdehnen. Einen Namen haben die Initianten schon gefunden: &#8220;Yalanci &#246;z&#252;rl&#252; Outing&#8221; (Scheininvaliden-Outing).</p>
<p>* Name der Redaktion bekannt</p>
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		<title>Tupanero Christoph Blocher</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 10:46:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kulturbereicherer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ Sonntag, 27. November 2011 &#8211; Nationalratswahlen
Die SVP erreicht 33%, doch die anderen B&#252;rgerlichen brechen ein. Die Situation ist pr&#228;ker. Christoph Blocher br&#252;tet die ganze Nacht &#252;ber den Resultaten und sieht nur noch einen Ausweg: die Regierung muss gest&#252;rzt werden!
Er entwickelt einen Plan, wie er in k&#252;rzester Zeit das Land in die Knie zwingen kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float:right;margin:0px 0px 0px 0px;"><a href="http://www.google.com/reader/link?url=http://www.winkelried.info/2009/11/28/tupanero-christoph-blocher/&title=Tupanero Christoph Blocher&srcTitle=WINKELRIED.INFO&srcURL=http://www.winkelried.info"target="_blank" rel=""><img border="0" src="http://www.winkelried.info/wp-content/plugins/wp-google-buzz/icon/12.png" style="opacity:1;filter:alpha(opacity=100)" onmouseover="this.style.opacity=0.8;this.filters.alpha.opacity=70" onmouseout="this.style.opacity=1;this.filters.alpha.opacity=100"/> </a></div><p><strong>Sonntag, 27. November 2011 &#8211; Nationalratswahlen</strong></p>
<p>Die SVP erreicht 33%, doch die anderen B&#252;rgerlichen brechen ein. Die Situation ist pr&#228;ker. Christoph Blocher br&#252;tet die ganze Nacht &#252;ber den Resultaten und sieht nur noch einen Ausweg: die Regierung muss gest&#252;rzt werden!</p>
<p>Er entwickelt einen Plan, wie er in k&#252;rzester Zeit das Land in die Knie zwingen kann &#8230; <span id="more-16919"></span></p>
<p><strong>Samstag, 3. Dezember  2011 &#8211; 14:00 Uhr</strong></p>
<p>Das letzte Teleblocher erscheint. Christoph in Kampfmontur verabschiedet sich von seinen Zuschauern und verspricht, entweder das Land zu befreien oder unterzugehen. Zu  diesem Zeitpunkt befindet er sich schon mit 20 Getreuen im Untergrund. Sie nennen sich nun Tupaneros. Was nun folgt, hat er von den Taliban gelernt.</p>
<p>Bern reagiert &#8211; zuerst einmal nicht.</p>
<p>An der darauffolgenden Sitzung ermahnt der abtretende Bundesrat Leuenberger, das er das ganze schon etwas komisch f&#228;nde und das man Milit&#228;runiformen verbieten sollte.</p>
<p><strong>Dienstag, 13. Dezember 2011 &#8211; 09:30 </strong><strong>Uhr</strong></p>
<p>Jositsch wird wie erwartet zum Bundesrat gew&#228;hlt und &#252;bernimmt das EJPD.  Als man ihn beil&#228;ufig fragt, was seine Antwort auf die Aktion Blochers sei, meint er, dass sich die Verkehrspolizei um ihn k&#252;mmern werde.</p>
<p><strong>Donnerstag, 16. Dezember 2011 &#8211; </strong></p>
<p>04:07 Uhr</p>
<p>Jositsch wird von einem Weibel geweckt und sofort ins Bundeshaus gefahren. Auf Youtube ist eine Video aufgetaucht. Es ist von Tina Turner &#8211; sie bettelt um ihr leben und verlangt von der Regierung, die sofortige K&#252;ndigung der bilateralen Vertr&#228;ge und die Ausschaffung s&#228;mtlicher sozialabh&#228;ngigen Ausl&#228;nder. Komme die Regierung nicht innert 30 Tagen der Forderung nach, werde sie sterben.</p>
<p>08:30 Uhr</p>
<p>Pressekonferenz: Jositsch informiert die Presse und erkl&#228;rt, die Schweiz werde sich nicht erpressen lassen und man werde die Entf&#252;hrer bald schnappen. Er habe volles Vertrauen in die Polizei. Immer mehr Presse kommt in die Schweiz und berichtet &#252;ber die Entf&#252;hrung. Erste L&#228;nder raten vor Reisen ab.</p>
<p><strong>Dienstag, 3. Januar 2012</strong></p>
<p>Immer noch keine Spur von den Entf&#252;hrer und ihren Geiseln.</p>
<p>18:00 Uhr &#8211; zwei SP-Nationalr&#228;te und ein SP-St&#228;nderat sind pl&#246;tzlich verschwunden. Am n&#228;chsten Tag findet man die Leiche einer Nationalr&#228;tin. In ihrer Tasche findet man ein Schreiben, dass sofort s&#228;mtliche Fahnungsaktionen eingestellt werden m&#252;ssen, sonst g&#228;be es noch mehr Leichen.</p>
<p><strong>Mittwoch, 4. Januar 2012</strong></p>
<p>S&#228;mtliches Polizeipersonal muss nun Nationalr&#228;te, St&#228;nder&#228;te, Regierungsr&#228;te und h&#246;here Beamten bewacht. Die Fahndung wird praktisch eingestellt.</p>
<p><strong>Donnerstag, 5. Januar 2012 - 08:30 Uhr</strong></p>
<p>Ein kurz zuvor entf&#252;hrter Tanklastzug in W&#252;renlos wird vor dem Ausgang des Gubristtunels quergestellt und angez&#252;ndet. Es gibt mehrere Dutzend Tote und Hunderte von Verletzten. Das Gesundheitswesen kollabiert.</p>
<p><strong>Dienstag, 10. Januar 2012 &#8211; 07:30 Uhr</strong></p>
<p>Ein Zug wird bei hoher Geschwindigkeit mit einem Bremsschuh kurz vor einer Tunneleinfahrt zum Entgleisen gebracht. Es gibt &#252;ber hundert Tote, darunter viele Nationalr&#228;te.</p>
<p>Die Verkehrsachsen der Schweiz sind jetzt praktisch lahmgelegt.</p>
<p><strong>Mittwoch, 11. Januar 2012 &#8211; 12:15 Uhr</strong></p>
<p>Die Armee wird zur Sicherung der Verkehrswege aufgeboten und mit scharfer Munition ausger&#252;stet.</p>
<p><strong>Donnerstag, 20 Januar 2012 &#8211; 23:00 Uhr</strong></p>
<p>Ein Versorgungseinheit wird &#252;berfallen und muss s&#228;mtliche Munition in ihrem Besitz aush&#228;ndigen. Die Tupaneros erbeuten mehrere 10000 Schuss Munition, Gewehre, Panzerf&#228;uste und Rakrohre.</p>
<p>Die 12000 Mann der Armee obliegt nun die Sicherung des schweizerischen Verkehrsnetz. Das entspricht etwa 1 Mann pro km.</p>
<p><strong>Mittwoch,26. Januar 2012 &#8211; 04:00 Uhr</strong></p>
<p>Eine Patrouille der Armee wir angegriffen, alle 4 Soldaten sterben. Die Moral der Truppe ist auf dem Tiefpunkt. Sie muss Milit&#228;rdienst leisten f&#252;r die Ann&#228;herung an die EU und damit den Ausl&#228;nder weiterhin Sozialleistungen beziehen k&#246;nnen. Sie sympathisiert offen mit den Tupaneros.</p>
<p>Der Schaden f&#252;r die Schweiz ist enorm. Allein die Bewachung der Anlagen kostet Milliarden. Der Tourismus bricht ein. Die Ums&#228;tze der Firmen gegen dramatisch zur&#252;ck. Zudem bilden sie R&#252;ckstellungen f&#252;r Sicherheitsausgaben, die vorher nicht n&#246;tig waren. Die Steuereinnahmen des Staates brechen faktisch weg.</p>
<p><strong>Mittwoch, 8. Februar 2012 &#8211; 13:00 Uhr</strong></p>
<p>Der CEO der Schweizer R&#252;ck wird bei der Fahrt zum Flughafen erschossen. Die Polizei findet ein Bekennerschreiben, das CEOs und deren Familien zu prim&#228;ren Zielen erkl&#228;rt. Die Familien werden darauf innert Tagen aus der Schweiz ausgeflogen. Die CEO&#8217;s, die verbleiben, bewegen sich nur noch in gepanzerten Fahrzeugen.</p>
<p><strong>Mittwoch, 7. M&#228;rz 2012 &#8211; 13:00 Uhr</strong></p>
<p>Der Bundesrat gibt bekannt, dass das Beitrittsgesuch zur EU zur&#252;ckgezogen wird und per sofort die Anspruchsberichtigung f&#252;r Ausl&#228;nder auf Sozialhilfe und Arbeitslosengeld aufgehoben ist. Die Tupaneros erhalten Straffreiheit, wenn sie innert einer Woche die Waffen niederlegen.</p>
<p>Die Schweiz wird sich aber nie mehr erholen. Der Lebensstandard sinkt, die St&#228;dte verwahrlosen.</p>
<hr /><a href="http://www.winkelried.info/wp-content/uploads/2009/11/Bildschirmfoto-2009-11-28-um-11.02.46.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-16931" title="Bildschirmfoto 2009-11-28 um 11.02.46" src="http://www.winkelried.info/wp-content/uploads/2009/11/Bildschirmfoto-2009-11-28-um-11.02.46.png" alt="Bildschirmfoto 2009-11-28 um 11.02.46" width="621" height="383" /></a></p>
<p><strong>Guerilla in der Schweiz</strong></p>
<p>Blochers will eine neue Armee. Wie die Taliban soll unsere Armee das Land verteidigen &#8211; das Gel&#228;nde sei &#228;hnlich. Ja &#8211; aber nur das Gel&#228;nde. Afghanistan ist ein Gebirgsgebiet so gross wie Frankreich (siehe Bild unten). Nach einem Angriff, kann sich eine Gruppe so weit zur&#252;ckziehen, dass sie nicht mehr verfolgt werden kann. Die Infanterie wird sich kaum weiter als 20 km vom St&#252;tzpunkt entfernen, ein Kampfhelikopter fliegt ungern weiter als 150 km. Dahinter wird die Suche zu aufw&#228;ndig &#8211; der K&#228;mpfer ist sicher. Dumm nur: die Alpen sind zwischen 50 und 100 km breit: eher eine Mausefalle.</p>
<p>Und was soll der Schweizer verteidigen? Seine Unabh&#228;ngigkeit? Etwa 30% der Bev&#246;lkerung sieht das Heil in der EU. M&#252;sste man die zuerst liquidieren? Swiss-Taliban, the most evel rebel group of the world? Na ja  &#8230; Und wer soll es verteidigen? Gut gen&#228;hrte B&#252;rolisten, die zweimal die Woche im Fitness-Studio fitten?</p>
<p><strong>Blochers Idee funktioniert. Nur nicht da, wo sie sollte &#8230;</strong></p>
<p>&#8230; und nicht gegen einen Eindringling von aussen, sondern gegen die eigene Regierung im Mittelland.</p>
<p>Es gibt kein Land, das verletzlicher ist als die Schweiz. &#220;berall hat es Prominente, die unser Image innert Stunden als sicheres Land zerst&#246;ren k&#246;nnten, wenn sie auf  Youtube einen Gastauftritt h&#228;tten. Man braucht keine 10min zu fahren, wenn man einen Milliard&#228;r zwecks L&#246;segelderpressung entf&#252;hren will. Die internationalen Firmen sind wegen dem Finanzplatz hier angesiedelt und nicht wegen den Rohstoffen. Sie k&#246;nnten ihr Gesch&#228;ft auch anderswo erledigen, vor allem dann, wenn die Familie der CEOs einer st&#228;ndigen Gefahr ausgesetzt ist.</p>
<p>Es reichen 10, <a href="http://www.marxists.org/archive/marighella-carlos/1969/06/minimanual-urban-guerrilla/">zu allem entschlossene</a>, M&#228;nner (nicht einzelne Spinner!), 10 weitere als Backup und eine minimalen Support der Bev&#246;lkerung &#8211; der bereits vorhanden w&#228;re -, um die Schweiz an den Rand des Kollapses zu bringen. Es ist wahrscheinlich nur noch eine Frage der Zeit, bis so eine Gruppe auftaucht.</p>
<p>P.S.: Tina Turner geht es noch gut. Wir gratulieren ihr zum Geburtstag.</p>
<p><a href="http://www.winkelried.info/wp-content/uploads/2009/11/Bildschirmfoto-2009-11-28-um-11.15.47.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-16934" title="Bildschirmfoto 2009-11-28 um 11.15.47" src="http://www.winkelried.info/wp-content/uploads/2009/11/Bildschirmfoto-2009-11-28-um-11.15.47.png" alt="Bildschirmfoto 2009-11-28 um 11.15.47" width="586" height="575" /></a></p>
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		<title>Das Leben eines Armutsbetroffenen</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 12:21:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achmed Arkadasch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ Armut ist etwas schreckliches. Meine Bilanz wies nur gerade einen Lohn von 22000 Fr. aus, so dass ich das erste Mal in meinem Leben die Krankenkassenzuschlag beanspruchen musste. Ich war pl&#246;tzlich im Leben ganz unten angekommen: bei den Asylanten, Sozialhilfeempf&#228;ngern und K&#252;nstlern.
Eigentlich hatte Arbeit unter diesen Umst&#228;nden keinen Sinn mehr &#8211; w&#228;re da nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float:right;margin:0px 0px 0px 0px;"><a href="http://www.google.com/reader/link?url=http://www.winkelried.info/2009/11/18/ein-tag-im-leben-eines-armutsbetroffenen/&title=Das Leben eines Armutsbetroffenen&srcTitle=WINKELRIED.INFO&srcURL=http://www.winkelried.info"target="_blank" rel=""><img border="0" src="http://www.winkelried.info/wp-content/plugins/wp-google-buzz/icon/12.png" style="opacity:1;filter:alpha(opacity=100)" onmouseover="this.style.opacity=0.8;this.filters.alpha.opacity=70" onmouseout="this.style.opacity=1;this.filters.alpha.opacity=100"/> </a></div><p>Armut ist etwas schreckliches. Meine Bilanz wies nur gerade einen Lohn von 22000 Fr. aus, so dass ich das erste Mal in meinem Leben die Krankenkassenzuschlag beanspruchen musste. Ich war pl&#246;tzlich im Leben ganz unten angekommen: bei den Asylanten, Sozialhilfeempf&#228;ngern und K&#252;nstlern.</p>
<p>Eigentlich hatte Arbeit unter diesen Umst&#228;nden keinen Sinn mehr &#8211; w&#228;re da nicht die <a href="http://www.kulturlegi.ch/">Kulturlegi</a>, einen Ausweis, der den Armutsbetroffenen die M&#246;glichkeit gibt, am Kultur und Sportangebot unseres Landes verbilligt teilzunehmen.<span id="more-16569"></span></p>
<p><strong>Pl&#246;tzlich ist nichts mehr wie fr&#252;her</strong></p>
<p>Als ich dann das erste Mal gegen 10 Uhr aufwachte, wusste ich: das Leben wird nie mehr wie fr&#252;her sein. Zuerst ging ich dank Kulturlegi zum halben Preis in den Migros-Fitness Park, um an meinem K&#246;rper zu arbeiten. Sauna und Wellness rundeten mein morgendliches Wohlbefinden ab.</p>
<p>Dann tat ich dasselbe, was jeder Daheimgebliebene auch tat. Ich ging einkaufen. Nur nicht in die Migros, sondern in  <a href="http://www.caritas-zuerich.ch/markt">Oerliko</a>n, wo die Caritas einen netten Supermarkt betreibt, dessen Preise selbst den Aldi als Wucherer erscheinen lassen. Nat&#252;rlich kaufte ich gleich ein bisschen mehr ein  - etwas Wiederverkauf f&#246;rdert ja bekanntlich die soziale Reintegration.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.winkelried.info/wp-content/uploads/2009/11/clients.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-16594" title="clients" src="http://www.winkelried.info/wp-content/uploads/2009/11/clients-1023x279.jpg" alt="clients" width="600" /></a></p>
<p><strong>Leben ist Lernen</strong></p>
<p>Der halbe Tag war damit schon fast gelaufen, so dass noch Zeit war, etwas f&#252;r die Weiterbildung zu tun &#8211; wie das in den Zeitungen immer wieder kommuniziert wird. Man hat schon fast die Qual der Wahl, aber ich entschied mich f&#252;r &#8220;Chinesisch zum Ausprobieren&#8221; (50% Rabatt).</p>
<p>Ich beliess es dann dabei, schliesslich war ich am Tag darauf noch f&#252;r Privatunterricht Klavier (auch 50%) angemeldet. Und ich wollte ja nicht zu sp&#228;t kommen zum Kurs Fussreflexonenmassage (halber Preis). Als einziger Mann im Kurs ist das nat&#252;rlich ein Genuss sondergleichen.</p>
<p>Nach einem kurzen Imbiss im Kulturzentrum am Bucheggplatz, musste ich mich beeilen, damit ich noch rechtzeitig zum Tanzkurs kam. Eigentlich interessiert mich das Tanzen ja nicht sonderlich, aber es ist zumindest voll von Brasilianerinnen, die sich redlich um eine Aufenthaltsbewilligung bem&#252;hen. Zum Ausklang ging es dann noch in den subventionierten portugisischen Club, wo man f&#252;r 3 Fr. schon mal einen Hochprozentigen bekommt.</p>
<p><strong>Der Tag danach</strong></p>
<p>Am n&#228;chsten Tag dann zuerst die unangenehme &#220;berraschung: die einzige Zeitung, die uns Armutsbetroffene auch ernst nimmt, ist die WOZ. Doch irgendwie ist das Papier zu glattgestrichen, als dass man sagen k&#246;nnte, es eigne sich wirklich f&#252;r die Morgentoilette. Na ja, da muss man halt durch. Immerhin machte ich meinem &#196;rger Luft und beschwerte mich bei der Redaktion. Politisch korrekt nat&#252;rlich: ich wies sie darauf hin, dass grobfasriges Papier umweltvertr&#228;glicher und erst noch g&#252;nstiger sei. Der linke Chefredakteur interessiert sich wahrscheinlich f&#252;r letzteres.</p>
<p>Mittlerweile beginnt Roswitha mit dem Haushalt. Sie ist seit 6 Monaten bei mir auf Durchreise und froh, ein Dach &#252;ber dem Kopf zu haben. Sie macht sich auch gern n&#252;tzlich und geht in der Nachbarschaft putzen und b&#252;geln. So tr&#228;gt sie etwas zur Miete bei.</p>
<p>Dann ab ins Hallenbad &#8211; eine Adresse, die ich immer wieder gern beehre. Schliesslich werden die Eintrittspreise zu 80% subventioniert und wir Armutsbetroffenen erhalten dann nochmals 50% Rabatt. Das hat nicht einmal der Kommunismus geschafft. Bei diesen Konditionen liegt nat&#252;rlich gleich noch ein Saunabesuch drin.</p>
<p><strong><a href="http://www.winkelried.info/wp-content/uploads/2009/11/pre01.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-16595" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="pre01" src="http://www.winkelried.info/wp-content/uploads/2009/11/pre01-300x211.jpg" alt="pre01" width="300" height="211" /></a>Beim Zirkus Monti sitzen Armutsbetroffene in der ersten Reihe</strong></p>
<p>Anschliessend zum Coiffeur (30% Rabatt), dann noch ein paar fesche Klamotten und hopp, ab in den Klavierunterricht. Heute sollte es etwas gediegener sein und so ging ich mit der Brasilianerin vom Vorrtag in den Zirkus Monti, nat&#252;rlich beste Pl&#228;tze an der Balustrade. Dank dem Rabatt sind die auch nicht viel teurer als die billigen Pl&#228;tze weiter hinten. Anschliessend stand ein Besuch im Kino Xenia (50%) an. Der sozialkritische Film war zwar ein bisschen nervig, aber das Hauptinteresse galt eh der brasilianischen Oberweite und der schweizerischen Testosteronspritze. Wir liessen den Abend dann noch im 1914 ausklingen, dessen toller Ladys Room wie jedes Mal f&#246;rmlich nach einem N&#252;mmerli rief.</p>
<p>Die Brasilianerin meinte, sie suche unbedingt Arbeit, um etwas Geld zu verdienen. Ich gab ihr die Adresse von Roswitha, damit sie allenfalls ihr und ihren Kolleginnen ein bisschen zur Hand gehen k&#246;nne. Was man nicht alles tut, um diese jungen Frauen vor der Prostituition zu bewahren.</p>
<p><strong>Durchstarten als Kulturmanager</strong></p>
<p>Mittlerweile habe ich beschlossen, der Kultur etwas zur&#252;ckzugeben. Ich bin Non-Profit-Kulturunternehmer geworden und organisiere Multikultifeste, die von der Stadt unterst&#252;tzt werden. Wir bekommen zwar nicht sehr viel Geld, daf&#252;r werden die R&#228;umlichkeiten (Heurried, Buchegg, etc.) fast kostenlos zur Verf&#252;gung gestellt. Dort betreibe ich dann mit meinem M&#228;dels exklusiv eine Bar mit Hochprozentigem. Da kommt nat&#252;rlich schon ein rechter Batzen zusammen.</p>
<p>Auch sonst sind die M&#228;dels ganz gl&#252;cklich. Jede hat ein Handy und darf ihre Bekanntschaften bei mir empfangen. Man staunt immer wieder, wie grossz&#252;gig die Herren sind,  die sie da so kennenlernen. Damit auch alles legal bleibt, nehme ich das Geld selbst entgegen. Wir wollen ja nicht, dass die Damen irgendwie mit den Gesetzen in Konflikt kommen.</p>
<p>Ich sorge auch f&#252;r die Weiterbildung der Frauen. Sehr beliebt sind Tabledance-Kurse. Einige haben sogar schon Engagements als K&#252;nstlerinnen erhalten.</p>
<p>Seit ich im Dienst der Kunst stehe, f&#252;hle ich mich vollkommen befreit. Endlich leiste ich einen sinnvollen Beitrag zur V&#246;lkerverst&#228;ndigung und bin gleichzeitig von allen Existenzsorgen befreit.</p>
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		<title>Schweizer Unis sollen gegen islamischen Extremismus ins Feld ziehen</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 16:32:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achmed Arkadasch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ Schweizer Hochschulen sollen nach Ansicht von Experten auch Terroristen, Selbstmordattent&#228;ter, Ehrenm&#246;rder, Steiniger und soziale Schnorrer ausbilden.
Terroristen sollen k&#252;nftig an Schweizer Hochschulen ausgebildet werden &#8211; dar&#252;ber sind sich die muslimische Gemeinde in der Schweiz, Beh&#246;rden und Hochschulen mehrheitlich einig, wie aus einer Untersuchung des Schweizerischen Nationalfonds hervorgeht. Die Studie «Terroristen-Ausbildung und islamische Kriegsf&#252;hrung in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float:right;margin:0px 0px 0px 0px;"><a href="http://www.google.com/reader/link?url=http://www.winkelried.info/2009/07/21/schweizer-unis-sollen-gegen-islamischen-terrorismus-ins-feld-ziehen/&title=Schweizer Unis sollen gegen islamischen Extremismus ins Feld ziehen&srcTitle=WINKELRIED.INFO&srcURL=http://www.winkelried.info"target="_blank" rel=""><img border="0" src="http://www.winkelried.info/wp-content/plugins/wp-google-buzz/icon/12.png" style="opacity:1;filter:alpha(opacity=100)" onmouseover="this.style.opacity=0.8;this.filters.alpha.opacity=70" onmouseout="this.style.opacity=1;this.filters.alpha.opacity=100"/> </a></div><p>Schweizer Hochschulen sollen nach Ansicht von Experten auch Terroristen, Selbstmordattent&#228;ter, Ehrenm&#246;rder, Steiniger und soziale Schnorrer ausbilden.<span id="more-13817"></span></p>
<p>Terroristen sollen k&#252;nftig an Schweizer Hochschulen ausgebildet werden &#8211; dar&#252;ber sind sich die muslimische Gemeinde in der Schweiz, Beh&#246;rden und Hochschulen mehrheitlich einig, wie aus einer Untersuchung des Schweizerischen Nationalfonds hervorgeht. Die Studie «Terroristen-Ausbildung und islamische Kriegsf&#252;hrung in der Schweiz?» wurde in Bern vorgestellt. Sie wurde im Rahmen des Nationalen Forschungsprogramms «Terrorismus, Gewalt und Gesellschaft» (NFP 58) erarbeitet.</p>
<p>Forscher der Universit&#228;t Z&#252;rich f&#252;hrten rund 100 Interviews mit Exponenten der islamischen Gemeinde und befragten zudem etwa 40 Vertreter anderer Religionsgemeinschaften, Beh&#246;rden, Parteien, Hochschulen, sowie Rechtsexperten. Mehrheitlich sprachen sich die Befragten daf&#252;r aus, Terroristen in der Schweiz auszubilden.</p>
<p>Heute werden die Terroristen im Ausland ausgebildet, f&#252;r moslemische Messerstecher und Ehrenm&#246;rder gibt es in der Deutschschweiz einen privaten Kurs. Die muslimische Gemeinde ist mit sch&#228;tzungsweise &#252;ber 350&#8242;000 Mitgliedern oder knapp 5 Prozent der Bev&#246;lkerung die zweitgr&#246;sste Religionsgemeinschaft der Schweiz. Laut dem historischen Lexikon der Schweiz hatten 2006 rund zwei Drittel der etwa 120-160 Moschee-Vereine einen st&#228;ndigen Hassprediger.</p>
<p><strong>Terroristen sollten auch Br&#252;ckenbauer sein</strong></p>
<p>Die Moslems w&#252;nschen sich akademisch ausgebildete Gewaltfachleute, die neben fundierten Waffenkenntnissen auch &#252;ber gute Kenntnisse der lokalen Landessprache, des Rechts und der Politik verf&#252;gen. Sie sollen mit der Schweiz vertraut sein. Zudem sollen sie Kontakte mit den mit Sozial&#228;mter pflegen. Islamische Gewaltt&#228;ter sollten nach Meinung der Befragten zwischen den &#196;mter vermitteln, solide Islamkenntnisse besitzen und &#252;ber bombentechnische Kompetenzen verf&#252;gen.</p>
<p><strong>Terrorismus soll in Schweizer Kontext passen</strong></p>
<p>Allgemein w&#252;nscht man in der islamischen Gemeinde einen Terror, der in den Schweizer Kontext passt, aber nicht vom Staat reglementiert ist. Rechtlich best&#252;nden f&#252;r die Einf&#252;hrung einer solchen Ausbildung in der Schweiz keine Hindernisse. Die Kosten m&#252;sste nat&#252;rlich der Schweizer Steuerzahler &#252;bernehmen.</p>
<p>Kurzfristig k&#246;nnte man f&#252;r Terroristen, die im Ausland ausgebildet werden, in der Schweiz Zusatzkurse anbieten, die sie mit den Verh&#228;ltnissen in der Schweiz vertraut machen.</p>
<p><strong>Bundesrat wartet auf Nationalfonds-Studie</strong></p>
<p>Der Wunsch nach einer Terroristenausbildung in der Schweiz war von Muslimen in der Schweiz ausgegangen und 2004 von den linken Parteien aufgenommen worden. Hintergrund war ein Unbehagen dar&#252;ber, dass viele islamische Terroristen in Europa nicht mit den europ&#228;ischen Verh&#228;ltnissen vertraut waren und teilweise unsachlich und nicht umweltgerecht mit Sprengstoff umgingen. In der Folge wurden auf lokaler Ebene verschiedene Projekte lanciert. Neben dem bestehenden Kurs f&#252;r Messerstecher starten diesen Herbst an der Universit&#228;t Freiburg und an der Z&#252;rcher Hochschule f&#252;r Angewandte Wissenschaften (ZHAW) in Winterthur Lehrveranstaltungen zur Aus- und Weiterbildung von islamischen Terroristen.</p>
<p>Der Bundesrat ist in dieser Frage zur&#252;ckhaltend. In Antwort auf ein Postulat von Nationalrat Hugues Hiltpold (FDP GE) zur Ausbildung von Terroristen in der Schweiz erkl&#228;rte er Ende Mai, er wolle erst die Nationalfonds-Studie abwarten, bevor entsprechende Massnahmen diskutiert werden k&#246;nnten.</p>
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		<title>273. Rechtsextremismus-Studie</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Feb 2009 12:08:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kulturbereicherer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ Schon 100 Millionen hat sich der Bund &#8220;Rechtsextremismusstudien&#8221; und Pr&#228;ventionsprogramme kosten lassen. Umgerecht auf die etwa 150 Rechtsextreme im Land immerhin etwa 750000 Fr. pro Nase. Gen&#252;tzt hat es anscheinend nichts.
Der Bund wollte mit diesen Gelder die Menschen f&#252;r das Thema  Rechtsextremismus sensibilisieren. Erreicht hat er immerhin, dass sich eine Brasilanerin &#8220;SVP&#8221; in die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float:right;margin:0px 0px 0px 0px;"><a href="http://www.google.com/reader/link?url=http://www.winkelried.info/2009/02/25/273-rechtsextremismusstudie/&title=273. Rechtsextremismus-Studie&srcTitle=WINKELRIED.INFO&srcURL=http://www.winkelried.info"target="_blank" rel=""><img border="0" src="http://www.winkelried.info/wp-content/plugins/wp-google-buzz/icon/12.png" style="opacity:1;filter:alpha(opacity=100)" onmouseover="this.style.opacity=0.8;this.filters.alpha.opacity=70" onmouseout="this.style.opacity=1;this.filters.alpha.opacity=100"/> </a></div><p>Schon 100 Millionen hat sich der Bund &#8220;Rechtsextremismusstudien&#8221; und Pr&#228;ventionsprogramme kosten lassen. Umgerecht auf die etwa 150 Rechtsextreme im Land immerhin etwa 750000 Fr. pro Nase. Gen&#252;tzt hat es anscheinend nichts.</p>
<p>Der Bund wollte mit diesen Gelder die Menschen f&#252;r das Thema  Rechtsextremismus sensibilisieren. Erreicht hat er immerhin, dass sich eine Brasilanerin &#8220;SVP&#8221; in die Haut ritzt und hofft, sich aus dem Opferhilfefond bedienen zu k&#246;nnen. Wenigstens ein Resultat.<span id="more-11055"></span></p>
<p>Ansonsten fand die Studie heraus, dass 1/3 der Bev&#246;lkerung Angst vor dem Islam hat &#8211; nat&#252;rlich vollkommen unbegr&#252;ndet. Besonders interessant ist, dass ein Viertel der Bev&#246;lkerung Antisemiten seien. Noch 8% und wir haben die NSDAP anno 1933 egalisiert. Auch hat jeder zweite Schweizer Fremdenangst. Eigenartig. Und 40% sind sexistisch (Schon mal eine Scheidung erlebt?).</p>
<p>Die Resultate auf Deutsch &#252;bersetzt bedeuten etwa soviel wie,  die SVP ist faktisch identisch mit der NSDAP von damals. Amtlich best&#228;tigt.</p>
<p>Genau genommen ist die Studie nicht mal das Papier wert, auf dem sie gedruckt wurde. Es zeigt aber den Zustand des schweizerischen Bildungswesen deutlich auf. Statt neue Schaltkreise, Medikamente, etc. zu entwickeln, versorgt uns die Forschung mit ideologischem Bl&#246;dsinn.</p>
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