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	<title>WINKELRIED.INFO &#187; PEOPLE</title>
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	<description>Das konservative Newsportal der Schweiz</description>
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		<title>Gute Nacht Schweizer Fernsehen</title>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 15:25:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene Kuhn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unser Staatsfernsehen hat Roger de Weck zum neuen SRG-Direktor gew&#228;hlt. Eine „bessere“ Wahl als den zweifach gescheiterten Chefredaktor (Tages-Anzeiger und Die Zeit) konnten die Verantwortlichen nicht treffen, denn nun kann de Weck seine selbstgerechten Kommentare zu allen m&#246;glichen, jedoch immer gleichen Themen zu seiner linken Ideologie in Zukunft noch besser einbringen. Ebenso werden sich alle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float:right;margin:0px 0px 0px 0px;"></div><p><a href="http://www.winkelried.info/wp-content/uploads/2009/12/renekuhn150.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-17726" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="renekuhn150" src="http://www.winkelried.info/wp-content/uploads/2009/12/renekuhn150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Unser Staatsfernsehen hat Roger de Weck zum neuen SRG-Direktor gew&#228;hlt. Eine „bessere“ Wahl als den zweifach gescheiterten Chefredaktor (Tages-Anzeiger und Die Zeit) konnten die Verantwortlichen nicht treffen, denn nun kann de Weck seine selbstgerechten Kommentare zu allen m&#246;glichen, jedoch immer gleichen Themen zu seiner linken Ideologie in Zukunft noch besser einbringen. Ebenso werden sich alle EU-Anh&#228;nger besonders freuen, denn einen besseren EU-Turbo h&#228;tten sie sich nicht w&#252;nschen k&#246;nnen. Ab sofort darf die Propagandamaschinerie f&#252;r einen EU-Beitritt in Bewegung gesetzt werden. Und f&#252;r das m&#252;ssen wir noch Geb&#252;hren bezahlen.<span id="more-19545"></span></p>
<p>Roger de Weck, welcher Mitglied des „Club Helvètique“ ist, der Club der „Intelektuellen“, einem Forum von gr&#252;n-linken Politikern, Medienleuten und vielen Professoren, welche sich gegenseitig best&#228;tigen und auf die Schulter klopfen.  Dieser Club, welcher demokratische Volksentscheide nicht akzeptiert und von unserer Demokratie nichts h&#228;lt. Genau dieser Club hat rege bei der Abwahl von Bundesrat Blocher mitgemischt und auch als es um die Wahl von Ueli Maurer in den Bundesrat ging, wollte die selbsternannte Zulassungsbeh&#246;rde die Wiedereinstiegsbedingungen f&#252;r die SVP in den Bundesrat definieren. Und einer von diesen wird nun SRG-Direktor. Ein Skandal, aber in der Schweizer Vettern- und Filzwirtschaft l&#228;uft das nun mal so.</p>
<p>In ihren Kommentaren zur Wahl &#252;bertreffen sich die Lobreden der linken Journalisten und Chefredaktoren. Der „Experte“, Politologe Andreas Ladner vom Soziologischen Institut der Universit&#228;t Z&#252;rich meint zur Wahl: « Er ist ein bekennender Europ&#228;er, die Berichterstattung &#252;ber das Ausland wird also eher noch verst&#228;rkt.“</p>
<p>Diese Wahl spricht f&#252;r das Niveau der SRG. Jetzt d&#252;rfte auch noch dem letzten Schweizer klar werden, wo die SRG steht, n&#228;mlich ganz links aussen und ganz weit oben &#252;ber dem Schweizer Volk. So kann es mit dieser SRG nicht mehr weitergehen. Eine Wahl des SRG-Direktors durch das Parlament muss ins Auge gefasst werden, sonst kommt es noch soweit, dass wir unsere Geb&#252;hren f&#252;r ein Fernsehen bezahlen, welches keine Zuschauer mehr hat, ausser ein paar linke Gutmenschen, welche der irrigen Auffassung sind, ihre Wahrnehmung entspreche der Mehrheitsmeinung.</p>
<p>Gute Nacht Schweizer Fernsehen!</p>
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		<title>&#8220;Levrat, nicht Blancho&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 14:35:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit ein paar Wochen geistert ein Politclown Namens Nicolas Blancho durch die Presse. Er soll angeblich Beziehungen zur Al-Quida unterhalten und die Steinigung von Frauen bef&#252;rworten. Solche Freaks gibt es in unserer Polit- und Gesellschaftslandschaft viele. Winkelried ist nur etwas &#252;berrascht, dass die linke Presse gerade jetzt diesen Bartli thematisiert. Nicolas Blancho ist Pr&#228;sident des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float:right;margin:0px 0px 0px 0px;"></div><p>Seit ein paar Wochen geistert ein Politclown Namens Nicolas Blancho durch die Presse. Er soll angeblich Beziehungen zur Al-Quida unterhalten und die Steinigung von Frauen bef&#252;rworten. Solche Freaks gibt es in unserer Polit- und Gesellschaftslandschaft viele. Winkelried ist nur etwas &#252;berrascht, dass die linke Presse gerade jetzt diesen Bartli thematisiert.<span id="more-19429"></span></p>
<p>Nicolas Blancho ist Pr&#228;sident des Islamischen Zentralrats, einer Organisation die etwa so viel Bedeutung f&#252;r die Politik in diesem Land hat, wie etwa &#8211; fast h&#228;tten wir gesagt die FDP, nein, nehmen wir ein konkreteres Beispiel &#8211; wie etwa der Modelleisenbahnverein von Unterlunkhofen.</p>
<p>Vor einigen Wochen begann die vereinte Linke/Presse pl&#246;tzlich Zetter und Mordio zu schreiben wegen diesem selbsternannten Freak Allahs. Besonders ist an ihm nichts: er lebt wie die Seinesgleichen von Sozialhilfe/Stipendien, macht die &#252;blichen fetten Spr&#252;che und wedelt mit der Al-Quida-Fahne, um Aufmerksamkeit zu erregen, insgeheim hoffend, dass ein Scheich ihn erh&#246;rt und ihm einen Batzen steckt. Damit k&#246;nnte er sich dann einen BMW kaufen und seine Karriere als Raser fortsetzen.</p>
<p>Warum also greifen die Linken diesen Schweizer &#8220;Vogel&#8221; an? Die Frage l&#228;sst sich relativ einfach beantworten. Mit der Aufnahme von Asylanten und deren Einb&#252;rgerung haben sich die Linken nat&#252;rlich einen Zulauf an W&#228;hler erhofft. Wenn diese nun sich statt der SP Allah zuwenden, ist das f&#252;r die Linken nicht das gew&#252;nschte Ergebnis. Somit ist nun ihre Presse gezwungen, diese falschen Propheten aus dem Tempel zu verjagen.</p>
<p>Also liebe Moslems: Euer Ayatollah ist Levrat und nicht Blancho. Pariert ihr nicht, kriegt ihr eins auf&#8217;s Dach. Verstanden?!</p>
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		<title>Mario Aeby &#8211; ewiger Student versucht Karriere mit Parteibuch</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 14:05:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achmed Arkadasch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 2. M&#228;rz wird im Kanton Bern ein neues Kantonsparlament bestellt. Kandidieren tut so allerlei, doch &#252;ber Einen muss man einfach etwas schreiben: Mario Aeby. Sein Werdegang ist so typisch wie er f&#252;r einen Linken nur sein kann: sein Leistungsausweis besteht aus dem Parteibuch. Das f&#228;ngt schon mal bei seiner Ausbildung an. Wie so jeder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float:right;margin:0px 0px 0px 0px;"></div><p>Am 2. M&#228;rz wird im Kanton Bern ein neues Kantonsparlament bestellt. Kandidieren tut so allerlei, doch &#252;ber Einen muss man einfach etwas schreiben: Mario Aeby. Sein Werdegang ist so typisch wie er f&#252;r einen Linken nur sein kann: sein Leistungsausweis besteht aus dem Parteibuch.<span id="more-19335"></span></p>
<p>Das f&#228;ngt schon mal bei seiner Ausbildung an. Wie so jeder zweite Linke ist er Student &#8211; und zwar ein Ewiger. Die Matura hat er irgendwann im letzten Jahrtausend abgelegt und studiert seither fleissig vor sich hin. Er scheint allerdings nicht so richtig vorw&#228;rts zu kommen &#8211; und das, obwohl er ja nicht unbedingt die schweisstreibesten F&#228;cher gew&#228;hlt hat: Geschichte und Medienwissenschaften &#8211; zwei Hausfrauenf&#228;cher sozusagen, die einen durchschnittlich Begabten bestenfalls einen Tag in der Woche beanspruchen.</p>
<p>In der Rest der Zeit ist er damit besch&#228;ftigt, die Welt im Namen der SP zu retten. Immerhin hat er Grosses vor: er will dieses Jahr seine Facharbeit im Nebenfach Medienwissenschaften abliefern &#8211; &#8220;voraussichtlich&#8221;. Dieses sch&#228;tzungsweise 8seitige Pamphlet bringt einen so wie ihn ganz sch&#246;n an die Leistungsgrenzen.</p>
<p><strong>In guter Gesellschaft</strong></p>
<p>Mit solchen hochgestreckten Zielen ist er nicht allein. Auch die SP(astikerin) Chantal Galladè, die ebenfalls eine ewige &#8220;stud.gutmenschologie&#8221; ist, macht es ihm vor. Sie scheint selbst nicht mehr an ihren Studienabschluss zu glauben und arbeitet seither daran, als &#8220;Frau Professor&#8221; in die Geschichte eingehen zu k&#246;nnen &#8211; Wampe hin oder her. So gesehen ist Mario Aeby in bester Gesellschaft.</p>
<p>Vergeblich sucht man allerdings etwas &#252;ber die beruflichen Spuren dieses umtriebigen Berners. Man erf&#228;hrt lediglich, dass er sich gelegentlich auch als Webdesigner versucht &#8211; nat&#252;rlich immer bei staatlichen Arbeitgebern oder solche, die f&#252;r den Staat arbeiten. Sein Kontakt zur freien Wirtschaft beschr&#228;nkt sich daher auf die &#8220;Bars und Clubs in Bern&#8221;.</p>
<p><strong>Burkina Faso</strong></p>
<p>Wer seine Referenzen ansieht, kann nur hoffen, dass er wenigstens irgendwo in Burkina Faso eine Anstellung als Hilfslehrer findet. Dort hat er sich letztes Jahr mit seiner Freundin aufgehalten &#8211; sie ist ihm leider danach durchgebrannt: ob mit einem Schwarzen vor Ort oder weil Aeby parteikonform das Ufer gewechselt hat, l&#228;sst sich nicht feststellen.</p>
<p>Immerhin erkl&#228;rt oder verkl&#228;rt sich der Aeby als &#8220;Werkstudent&#8221;, einen Titel, den in der Schweiz nur noch wenige erhalten &#8211; faktisch erh&#228;lt jeder, der nicht gerade Sohn von Ospel ist, Stipendien (und selbst bei dem sind wir uns nicht ganz sicher). Um Werkstudent zu werden, muss man schon entweder seine Eltern ermordet haben, zu dumm sein, ein Formular auszuf&#252;llen oder man ist ein solcher Laueri, dass selbst die Bildungsdirektion es sinnvoller findet, das Geld in Vogelfutter zu investieren. Wie auch immer: Aeby hat es geschafft.</p>
<p>Das ist eigentlich alles, was es &#252;ber Mario Aeby zu berichten gibt. Der Berner Stimmb&#252;rger hat also hier ein weiteres, linkes Kronjuwel zur Auswahl. Mit so einem Leistungsausweis steht ihm einer Bundesratskarriere sicherlich nichts mehr im Weg.</p>
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		<title>Jungsozialisten im kriminellen Milieu</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 05:56:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herakleitos</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Kanton Aargau treiben seit Jahren Linksextremisten ihr Unwesen. So sind zwei Linksextremisten – sie bezeichnen sich selbst als Linksautonome – die mutmasslichen T&#228;ter der Serie von Brandanschl&#228;gen auf Autos von SVP-Politikern. Juso-Chef Cédric Wermuth wurde bereits wegen politisch motiviertem Hausfriedensbruch verurteilt. Am 23. Mai des letzten Jahres brannte in Aarau ein Auto. Es war der Start zu einer ganzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float:right;margin:0px 0px 0px 0px;"></div><p>Im Kanton Aargau treiben seit Jahren Linksextremisten ihr Unwesen. So sind zwei Linksextremisten – sie bezeichnen sich selbst als Linksautonome – die mutmasslichen T&#228;ter der Serie von Brandanschl&#228;gen auf Autos von SVP-Politikern. Juso-Chef Cédric Wermuth wurde bereits wegen politisch motiviertem Hausfriedensbruch verurteilt.<span id="more-19294"></span></p>
<p>Am 23. Mai des letzten Jahres brannte in Aarau ein Auto. Es war der Start zu einer ganzen Serie, in deren Folge insgesamt acht Autos in der  Kantonshauptstadt in Flammen aufgingen. Zahlreiche Sprayereien wurden zudem ver&#252;bt. Eigenartig: Gewalt gegen Sachen und Personen wird offenbar von den Medien anders beurteilt, wenn sie von Linken stammt: So titelte die Presse: «Luxuskarossen gingen in Flammen auf.» Autos von SVP-Mitgliedern wurden letztes Jahr von Aargauer Linksextremisten mittels Brands&#228;tzen angez&#252;ndet. In einem Fall nahmen die T&#228;ter ein &#220;bergreifen der Flammen auf ein von Familien bewohntes Haus ganz bewusst in Kauf! Die Presse gebrauchte den Titel «Luxuskarosse» offensichtlich im absch&#228;tzigen Ton, um Sympathie mit den T&#228;tern werbend.</p>
<p>Die Brandserie brachte die Polizei an die Grenzen ihrer Ermittlungsm&#246;glichkeiten. Sie erwischte zwei Aargauer Sch&#252;ler in flagranti beim «Abfackeln» eines Autos.</p>
<p><strong> Das sind die T&#228;ter</strong><br />
Wer sind die die beiden Aargauer Sch&#252;ler, die Autos in Brand steckten? T&#228;ter? Recherchen der sifa haben ergeben, dass es sich um zwei Sch&#252;ler aus Aarau handelt. Der aus akademischem Elternhaus stammende Ivo Lindenberger kandidierte 2007 auf Platz 15 der Liste der Jungsozialisten unter dem Titel «SP und Gewerkschaften – JUSO» f&#252;r den Nationalrat. Sein Mentor, Cédric Wermuth, kandidierte auf der gleichen Liste auf Platz f&#252;nf. Beim zweiten T&#228;ter handelt es sich um Philipp Gloor. Er ist ebenfalls wohnhaft in Aarau. Dem Vernehmen nach war Gloor jedoch nie Mitglied der Juso. Lindenberger nutzt jede Gelegenheit, um vor «rechter Gewalt» zu warnen. Nun ist er selber zum Gewaltt&#228;ter geworden. Auf der Website der Juso ist keine spezielle Medienmitteilung zu finden, dass sie sich von den Gewalttaten ihres Mitglieds distanzieren w&#252;rden. Jedenfalls durfte Lindenberger vor kurzem noch<br />
zum besten geben, dass mehr frustrierte Jugendliche in U-Haft n&#246;tig hat und es deshalb unter anderem ein weniger repressives Verhalten der Polizei braucht»</p>
<p>Die Unterst&#252;tzung der «linksautonomen Freunde» der beiden Inhaftierten ist ungebrochen. Der f&#252;r den Fall zust&#228;ndige Untersuchungsrichter wurde  von Linksextremisten massiv bedroht und die Adresse im Internet ver&#246;ffentlicht – offenbar als Aufforderung, ihn mit Stellungnahmen und anderem heimzusuchen. In einem Beitrag auf einer einschl&#228;gigen Internetseite war beispielsweise zu lesen:</p>
<blockquote><p>«die Schweiz mehr Treffpunkte f&#252;r Jugendliche anstatt.«Auch wenn die Polizei die beiden Inhaftierten psychisch und physisch foltert, sie uns die staatliche Repression sp&#252;ren l&#228;sst, und uns zu kriminalisieren versucht, wir geben nicht auf, bis unsere Freunde wieder auf freiem Fuss sind.»</p></blockquote>
<p>Obwohl die Polizei an die Grenzen ihrer Ermittlungsf&#228;higkeiten kam, gelang ihr doch noch ein Erfolg: Die beiden jungen M&#228;nner wurden verhaftet und erst nach 46 Tagen Untersuchungshaft vorl&#228;ufig entlassen. Der politische</p>
<p>Hindergrund des Falles ist jedoch noch nicht gel&#246;st. Die beiden hatten sich gegen&#252;ber der Polizei &#228;usserst unkooperativ verhalten. Sie verweigerten die Aussage und stellten einige Haftentlassungsgesuche. Gest&#228;ndig waren die T&#228;ter nur im letzten Fall, als sie von der Polizei beim Brandlegen beobachtet wurden und die Beweislage erdr&#252;ckend war.</p>
<p>Die Polizei geht davon aus, dass Lindenberger und Gloor f&#252;r mindestens weitere f&#252;nf Brandanschl&#228;ge verantwortlich sind. Der Sachschaden an den Fahrzeugen bel&#228;uft sich auf 250’000 Franken. Hinzu kommen Sch&#228;den von &#252;ber 100&#8217;000 Franken wegen Sprayereien und Sachbesch&#228;digungen.</p>
<p><strong>Die Karriere des Cédric Wermuth</strong><br />
Cédric Wermuth, Vizepr&#228;sident der SP Schweiz und Juso-Aktivist, gilt als einer er Drahtzieher der Besetzung von zwei Hotels, unter anderem des Verenahofs im B&#228;derquartier in Baden durch Linksautonome Ende Januar 2009. Die Geb&#228;ude wurden dabei verw&#252;stet und mit Farbe verunstaltet. Mit Sprayfarben wurden W&#228;nde verschmiert und Lebensmittel aus Tiefk&#252;hlschr&#228;nken gestohlen. Wermuth distanzierte sich von der Tat. Die Vandalenakte seien «nicht geplant gewesen» und «ausser Kontrolle geraten», verriet er den Medien.</p>
<p><a href="http://www.winkelried.info/wp-content/uploads/2010/03/andrea_arezina.jpeg"><img class="alignleft size-full wp-image-19303" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="andrea_arezina" src="http://www.winkelried.info/wp-content/uploads/2010/03/andrea_arezina.jpeg" alt="" width="170" height="192" /></a>Doch jetzt wurde Wermuth f&#252;r seine gewaltsame Besetzung geb&#252;sst: Er wurde im Februar 2010 vom Bezirksgericht Baden wegen Hausfriedensbruchs zu einer bedingten Geldstrafe von zwanzig Tagess&#228;tzen und einer Busse von 300 Franken verurteilt. Seine Aktion lief unter dem Titel «Aktion f&#252;r mehr bezahlbaren Wohnraum». Genau genommen handelte es sich bei Wermuths Tat um einen Einbruchdiebstahl. Seinen Anw&#228;lten gelang es aber, auf «Hausfriedensbruch» zu pl&#228;dieren, weil hier das Strafmass niedriger ist. Eine weitere Drahtzieherin der H&#228;userbesetzung, Andrea Arezina (Foto), arbeitet f&#252;r ein staatlich subventioniertes Hilfswerk.</p>
<p>Wermuth ist kein unbeschriebenes Blatt. Er gilt als Provokateur. So z&#252;ndete er an einer SP-Delegiertenversammlung einen Joint vor laufender Kamera an. Die  SP liess ihn gew&#228;hren. «Es brandete ihm die gew&#252;nschte Sympathiewelle samt Strafverfahren entgegen», stellte die Weltwoche fest.</p>
<p>Gem&#228;ss Homepage der SP Schweiz ist Wermuth immer noch pers&#246;nlicher Mitarbeiter des SP-Nationalrats und heutigen Aargauer Regierungsrats Urs Hofmann. Eine &#246;ffentliche Distanzierung des Regierungsrats von seinem Parteikollegen hat nie stattgefunden. Man stelle sich vor, ein b&#252;rgerlicher Regierungsrat w&#252;rde einen vorbestraften pers&#246;nlichen Mitarbeiter besch&#228;ftigen und mit Steuergeldern entl&#246;hnen&#8230;</p>
<p><strong>Hofierung durch die Medien</strong><br />
Auch die Medien hofieren Wermuth wo es nur geht. So ist er regelm&#228;ssiger Gast bei TeleZ&#252;ri. Eine grosse Stellungnahme in der NZZ vom 29. November 2009 &#252;ber Auswirkungen der Minarettinitiative stammte von Wermuth. Und dieser wirft der SVP etwas vor, was wohl eher auf ihn selbst zutrifft:</p>
<blockquote><p>«Man stochert einfach mal rein und schaut, wie die Wespen reagieren. Wenn alle aufschreien, kann man sicher sein, ein Thema gefunden zu haben, von dem man sich noch gut einige Jahre ern&#228;hren kann» schrieb der Juso-Pr&#228;sident in der NZZ.</p></blockquote>
<p><strong>Diverse SPler im Konflikt mit dem Gesetz</strong><br />
Die Nachwuchsorganisation der Jungsozialisten (Juso) wird von Cédric Wermuth pr&#228;sidiert. Wermuth forderte die B&#252;rger k&#252;rzlich auf, Personen die der Steuerhinterziehung verd&#228;chtigt sind oder sein k&#246;nnten zu denunzieren. Eine<br />
entsprechende Hotline ist eingerichtet. Ein solches Vorgehen – n&#228;mlich wirtschaftlicher Nachrichtendienst ist strafbar. Die SP hat mit solch illegalen Aktionen aber Erfahrung: SP-Vizepr&#228;sident Wermuth ist verurteilt wegen Hausfriedensbruchs und Gewaltanwendung und die SP schweigt.</p>
<p>Sie schweigt ebenso wie in anderen F&#228;llen in der Vergangenheit: St&#228;nder&#228;tin Anita Fetz hat den Wahlspendenskandal der Stiftung Pro Facile politisch &#252;berstanden, Nationalrat Ricardo Lumengo wurde als Rechtsanwalt der mehrfachen Urkundenf&#228;lschung f&#252;r seine eigenen Wahlen beschuldigt und ist jetzt wegen Wahlf&#228;lschung angeklagt. Die SP schweigt und sitzt die Dinge aus. Im Falle ihres Vizepr&#228;sidenten Wermuth wiegelt die SP ebenfalls ab:</p>
<blockquote><p>&#8220;Es ist sicher nicht gut gelaufen, und sowohl die SP wie auch Juso distanzieren sich von diesen Gewaltakten im Nachzug an die Hausbesetzungen», sagt der SP-Medienverantwortliche Andreas K&#228;sermann. Kein Bedauern, keine Entschuldigung. Halt geradlinige SP-Politik.</p></blockquote>
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		<title>Linke L&#252;genkampagne gescheitert</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 21:17:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene Kuhn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 12. August 2009 und den darauf folgenden Tagen wurde ich in zahlreichen Medien beschuldigt, E-Mails ausspioniert zu haben. Anlass f&#252;r diese Berichterstattung war die Tatsache, dass deswegen ein Strafverfahren gegen mich angestrengt wurde. Einige Medien scheuten in ihren Berichten vor einer Vorverurteilung nicht zur&#252;ck. Das eherne Prinzip der Unschuldsvermutung bis zu einem rechtskr&#228;ftigen Urteil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float:right;margin:0px 0px 0px 0px;"></div><p><a href="http://www.winkelried.info/wp-content/uploads/2009/12/renekuhn150.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-17726" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="renekuhn150" src="http://www.winkelried.info/wp-content/uploads/2009/12/renekuhn150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Am 12. August 2009 und den darauf folgenden Tagen wurde ich in zahlreichen Medien beschuldigt, E-Mails ausspioniert zu haben. Anlass f&#252;r diese Berichterstattung war die Tatsache, dass deswegen ein Strafverfahren gegen mich angestrengt wurde. Einige Medien scheuten in ihren Berichten vor einer Vorverurteilung nicht zur&#252;ck. Das eherne Prinzip der Unschuldsvermutung bis zu einem rechtskr&#228;ftigen Urteil galt in meinem Falle nicht. Mit rechtskr&#228;ftigem Entscheid des Amtsstatthalteramt Luzern vom 19. Januar 2010 wurde nun das Verfahren vollumf&#228;nglich eingestellt und die Kosten und Geb&#252;hren der Privatkl&#228;gerschaft auferlegt. Die vorverurteilenden Medien und Privatpersonen werden hiermit aufgefordert, innerhalb von 10 Tagen ihre damalige Berichterstattung richtig zu stellen und eine Entschuldigung in derselben Gr&#246;sse zu ver&#246;ffentlichen, so wie sie im August 2009 mich als „E-Mail-Spion“ betitelt und verurteilt haben.<span id="more-19181"></span> Am 21. Juli 2009 reichte der Luzerner Journalist Herbert Fischer gegen mich eine Klage wegen „Unbefugtes Beschaffens von Personendaten (Art. 179novies StGB), Unbefugte Datenbeschaffung (Art. 143 StGB), Unbefugtes Eindringen in ein Datenverarbeitungssystem (Art. 143bis StGB) und Strafbare Handlungen gegen die Ehre und den Geheim- oder Privatbereich (Art 173 ff. StGB) ein. Erst am 17. September 2009, also knapp 2 Monate sp&#228;ter, stellte auch SP-Kantonsrat, Lathan Suntharalingam denselben Strafantrag.</p>
<p>Ausl&#246;ser dazu waren diverse Dokumente &#252;ber Lathan Suntharalingam und Herbert Fischer, welche mir von unbekannter Seite anonym zugespielt wurden und welche dann teilweise auf meiner privaten Website www.kuhn-rene.ch &#246;ffentlich zug&#228;nglich waren. Die Herren Fischer und Suntharalingam verbreiteten darauf hin, dass ich diese Informationen auf illegalem Wege in Anwendung von kriminellen Handlungen beschafft h&#228;tte.</p>
<p>Nachdem die Medien &#252;ber die Anzeige gezielt informiert wurden, inszenierten gewisse Medien gegen mich eine Schmierenkampagne. Dabei wurde ich von zahlreichen Journalisten als &#252;berf&#252;hrter Krimineller dargestellt. So titelte beispielsweise der „Tages-Anzeiger“: E-Mail-Spion Kuhn zog Konsequenzen. Ohne Fragezeichen – einfach eine Verurteilung, da man sich der Sache angeblich sicher war.</p>
<p><strong>Suntharalingam kann es nicht lassen</strong></p>
<p>SP-Kantonsrat, Lathan Suntharalingam sagte im August 2009 gegen&#252;ber Journalisten, dass er eine Klage gegen meine Person eingereicht habe. Am 12. August 2009 meinte er gegen&#252;ber „Blick am Abend“ – Zitat: „Auf seiner Homepage hatte Kuhn bis am Montag eine aggressive Kampagne gegen den Politiker tamilischer Abstammung gef&#252;hrt und dabei private Mails seines politischen Widersachers zitiert. Suntharalingam hat ihn daraufhin angezeigt. Es ist unm&#246;glich, dass Kuhn auf legalem Weg an die Mails kommen konnte, sagt Suntharalingam heute zu Blick am Abend. Spionage traue ich ihm absolut zu. Er ist Informatiker und weiss wohl, wie man so etwas macht.“</p>
<p>Zu diesem Zeitpunkt hatte jedoch Herr Suntharalingam noch gar keine Klage eingereicht. Dies wurde erst einen Monat sp&#228;ter (17.09.2009) nachgeholt. Auch ist es nicht so, dass, wie Herr Suntharalingam meinte, ein Informatiker in Sachen Computer alles k&#246;nne. Das ist zuviel der Ehre. Es w&#228;re genau dasselbe wie wenn ich behaupten w&#252;rde, jeder Hausarzt k&#246;nne eine Herztransplantation durchf&#252;hren. Auch machte SP-Kantonsrat Suntharalingam die Aussage „Spionage traue ich ihm absolut zu“ und „es ist unm&#246;glich, dass Kuhn auf legalem Weg an die Mails kommen konnte“.<br />
Diese immer wieder vorkommenden Beschuldigungen, Anschuldigungen, Vorw&#252;rfe und Unterstellungen von kriminellen Handlungen durch Herrn Suntharalingam nehme ich nicht mehr hin. Deshalb habe ich im September 2009 gegen Lathan Suntharalingam Anzeige wegen Ehrverletzung, &#252;bler Nachrede und Verleumdung eingereicht. Dieses Verfahren ist noch h&#228;ngig.</p>
<p><strong> Jetzt hauen wir noch einen drauf!</strong></p>
<p>Die ganzen Vorw&#252;rfe der Herren Fischer und Suntharalingam waren jedoch noch nicht genug. Man musste „noch einen draufhauen“. Alex Sch&#246;nenberger, Co-Pr&#228;sident der SP Stadt Luzern, war der Auffassung, er sei vor wenigen Wochen Opfer eines Hackerangriffs geworden. „Ein Unbekannter habe seine private E-Mail-Adresse gehackt. Der Angriff falle in denselben Zeitraum wie die Publikation der E-Mails des SP-Kantonsrats Lathan Suntharalingam auf der Homepage von Kuhn“, wird Alex Sch&#246;nenberger im Tages-Anzeiger zitiert. Sch&#246;nenberger reichte deshalb am 14. August 2009 ebenfalls Strafanzeige ein. Die Untersuchungen ergaben nun auch in diesem Fall, Zitat der Untersuchungsbeh&#246;rden: „Es ergaben sich keine Hinweise auf eine m&#246;gliche T&#228;terschaft des Angeschuldigten“. Die damalige FDP-Pr&#228;sidentin, Trudi Bissig, forderte von den Luzerner Untersuchungsbeh&#246;rden, dass diese ihr Verfahren gegen Kuhn auf weitere m&#246;gliche Opfer ausdehnen. Die Pr&#228;sidenten der SP und der kantonalen CVP unterst&#252;tzten das Anliegen.</p>
<p><strong>Verfahren eingestellt</strong><br />
Nun hat das Amtsstatthalteramt Luzern das Verfahren gegen meine Person in allen Punkten rechtskr&#228;ftig eingestellt und der Privatkl&#228;gerschaft die Kosten daf&#252;r auferlegt. Ich wurde von allen Anschuldigungen und Vorw&#252;rfen betreffend Internet- und E-Mail-Spionage entlastet. Die ganze ehrverletzende Kampagne hat sich somit als unwahr erwiesen.</p>
<p><strong>Richtigstellung und Entschuldigung</strong><br />
Noch immer kursieren im Internet zahlreiche Mitteilungen, dass ich E-Mail-Spionage begannen haben soll. Auch in den Internet-Portalen der Medien wird diese Nachricht immer noch verbreitet.</p>
<p>Den betreffenden Medien wird nun eine 10-t&#228;gige Frist gesetzt, um diese ehrverletzenden Artikel zu entfernen und eine entsprechende Richtigstellung bzw. Entschuldigung zu placieren. Die Medien und insbesondere die Printmedien, welche mich im August beschuldigt haben, werden aufgefordert, ebenfalls eine Richtigstellung bzw. Entschuldigung in derselben Gr&#246;sse wie die damalige Berichterstattung zu ver&#246;ffentlichen.</p>
<p>Kommen die Medien und Website-Betreiber meiner Aufforderung nicht nach, so wird mein Anwalt gegen die betreffenden Medien, Online-Portale und Privatpersonen die n&#246;tigen rechtlichen Schritte einleiten.</p>
<p>Ebenfalls pr&#252;ft mein Anwalt zurzeit weitere rechtliche Schritte betreffend diesen falschen Anschuldigungen und deren Verbreitung.<br />
Ich finde es sehr bedenklich, dass aufgrund von Unterstellungen gewisse Medien eine Person vorverurteilen, ohne dass der Sachverhalt juristisch festgestellt worden ist, und dass diese Medien mit ihren tendenzi&#246;sen Berichten eine Person privat, beruflich und gesellschaftlich in Misskredit bringen.</p>
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