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	<title>WINKELRIED.INFO &#187; OEKOLOGISMUS</title>
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	<description>Das konservative Newsportal der Schweiz</description>
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		<title>Die Endzeit ist nah</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 17:28:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kulturbereicherer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ Im Jahr 2050 geht die Welt unter. Das erfahren wir zur Zeit aus den Medien. Dann steigen die Weltmeere um 1,5m an (viel mehr als man bis jetzt angenommen!), ganze K&#252;stenst&#228;dte verschwinden, Hurricans fegen um die ganze Welt, alles wird zur W&#252;ste, am Nordpol er&#246;ffnet Club Med eine neue Filiale. Und alle Politiker, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float:right;margin:0px 0px 0px 0px;"><a href="http://www.google.com/reader/link?url=http://www.winkelried.info/2009/12/09/die-endzeit-ist-nah/&title=Die Endzeit ist nah&srcTitle=WINKELRIED.INFO&srcURL=http://www.winkelried.info"target="_blank" rel=""><img border="0" src="http://www.winkelried.info/wp-content/plugins/wp-google-buzz/icon/12.png" style="opacity:1;filter:alpha(opacity=100)" onmouseover="this.style.opacity=0.8;this.filters.alpha.opacity=70" onmouseout="this.style.opacity=1;this.filters.alpha.opacity=100"/> </a></div><p>Im Jahr 2050 geht die Welt unter. Das erfahren wir zur Zeit aus den Medien. Dann steigen die Weltmeere um 1,5m an (viel mehr als man bis jetzt angenommen!), ganze K&#252;stenst&#228;dte verschwinden, Hurricans fegen um die ganze Welt, alles wird zur W&#252;ste, am Nordpol er&#246;ffnet Club Med eine neue Filiale. Und alle Politiker, die daf&#252;r Geld verlangen, sind bis dann sicherlich tot. Das alles sei wissenschaftlich ausserhalb aller Zweifel, vermeldet das Radio DRS.</p>
<p>Das Volk sch&#252;ttelt &#252;ber diesen Bl&#246;dsinn nur noch den Kopf. &#8220;Vor 20 Jahren h&#228;tte man den Redakteur noch am gleichen Tag in den Psychi gefahren&#8221;, meinte Hanspeter Th&#252;r, &#8220;und heute verlangen die daf&#252;r noch eine Geb&#252;hrenerh&#246;hung.&#8221; Seit Beginn des Klimagipfels haben sich unsere Zeitungen in wahre Satirebl&#228;tter verwandelt. Jeden Tag kommt wie bestellt eine neues Weltuntergangsszenario dazu.</p>
<p>Die Schuld an all dem haben aber nicht die ignoranten Journis und die gekauften Wissenschaftler, sondern Jesus. Kurz vor seiner Kreuzigung meinte er &#8230;<span id="more-17395"></span></p>
<blockquote><p>Wahrlich, ich sage euch: Es stehen einige hier, die werden den Tod nicht schmecken, bis sie sehen das Reich Gottes kommen mit Kraft.</p></blockquote>
<p>Seither erwarten etliche Gl&#228;ubige das J&#252;ngste Gericht mit jeder Stunde. Immerhin war wenigstens ein Grundstein gelegt. Etwa 250 n.Chr. verk&#252;ndete Montanus, der sich selbst als Reinkarnation des Messias sah, den Weltuntergang und den Beginn eines 1000j&#228;hrigen Reiches. Tausende (Leicht-)Gl&#228;ubige pilgerten zu ihm. Am n&#228;chsten Tag pilgerten sie wieder nach Hause.</p>
<p>Da die Welt so um den Dreh rum um 5500 v.Chr. erschaffen wurde (Quelle EDU) und etwa 6000 Jahre halten sollte (andere Quellen sprechen von 7000 Jahren), sind seit 500 n.Chr. immer wieder Termine f&#252;r den Weltuntergang angesetzt worden. Nach etlichen Fehlprognosen verlor diese Theorie an Popularit&#228;t.</p>
<p>Daf&#252;r verk&#252;ndete Papst Sylvester den &#8220;absolut sicheren&#8221; Weltuntergang per 31.12.999. Es brach eine Massenhysterie aus. Als dann doch nichts geschah, zog er sich aus der Aff&#228;re, in dem er behauptete, dass dank seinen Gebeten der Menschheit einen Aufschub gew&#228;hrt wurde. Und das 1000 Jahre vor Uriella und Moritz Leuenberger!</p>
<p>In den folgenden Jahrzehnten war dann vor allem die Apokalyse angesagt. Satan sollte sich nach 1000 Jahren wieder von seinen Fesseln befreien und die Welt unterjochen. Der n&#228;chste heisse Termin war dann wieder der 1. Februar 1524 als alle Planeten in einer Linie standen. In London stiegen die Bewohner auf die H&#252;gel, um beim Weltuntergang Gott n&#228;her zu sein. Sie mussten allerdings am n&#228;chsten Tag wieder zur Arbeit.</p>
<p>Auch Martin Luther stieg gleich zu Beginn dick ins Gesch&#228;ft ein und sagte den Weltuntergang per 1532 voraus.</p>
<p>Schon ein Jahr sp&#228;ter verk&#252;ndete Pfarrer Stiefel aufgrund einer neuartigen Berechnungsmethode den Untergang per 19. Oktober 1533, 8:00 Uhr, worauf die Selbstmorde sprunghaft anstiegen. Der kam zwar nicht, aber immerhin war der Logarithums entdeckt und Stifel wirkte fortan als Professor f&#252;r Mathematik an der Universit&#228;t Jena. Wenigstens war er nun nicht f&#252;r weitere Selbstmorde verantwortlich.</p>
<p>1538 &#8211; Martin Luthers zweiter Versuch. Gott gew&#228;hrte wieder Aufschub.</p>
<p>1541 &#8211; Dritter Versuch. Martin Luther verzichtete auf weitere Vorhersagen. Insofern war er intelligenter als Longchamp.</p>
<p>1665 &#8211; Shabbetai Tzevi wird von den meisten j&#252;dischen Gemeinden als neuer Messias anerkannt, was dem Ende der Zeit entspricht. Doch auch das ging in die Hosen, Tzevi konvertierte zum Islam.</p>
<p>Ab dem 19. Jahrhundert &#252;bernahmen die Amerikaner das Gesch&#228;ft und professionalisierten es.</p>
<p>21.M&#228;rz 1844 &#8211; Dieses Datum wurde durch den amerikanischen Baptistenprediger William Miller im Jahre 1818 verk&#252;ndet, welcher den Termin aus den W&#246;rtern und Zahlen der Bibel errechnet haben wollte. Eine Million Menschen glaubten ihn und verschenkten Hab und Gut, was sie am 22. M&#228;rz 1844 wohl schwer bereut haben d&#252;rften. Seitdem gibt es die Sekte der &#8216;Adventisten&#8217;. Vonlanthen beeindruckt das nicht.</p>
<p>1874 Der Gr&#252;nder der Zeugen Jevohas sagte den Weltuntergang voraus, verlegte ihn dann aber auf den 1. Oktober 1914.</p>
<p>1891 sollte die Welt f&#252;r die Mormonen untergehen. Seither l&#228;sst der Herrgott auf sich warten &#8230;</p>
<p>1.10.1914 &#8211; 2. Termin f&#252;r die Zeugen Jehovas, war leider auch nix. Neuer Termin.</p>
<p>1914-1918 &#8211; I. Weltkrieg, Menschheit hat keine Zeit f&#252;r Weltunterg&#228;nge.</p>
<p>1925 &#8211; 3. Termin der Zeugen Jehovas, ging auch daneben.</p>
<p>1939 -1945 &#8211; II. Weltkrieg, Menschheit hat andere Sorgen.</p>
<p>1975 &#8211; Zeugen Jevohas,  4. Termin.</p>
<p>1984 &#8211; Bhagwan sagt voraus, alle grossen St&#228;dte der Welt verschwinden unter dem Meeresspiegel. Verschwunden ist aber nur Bhagwan.</p>
<p>1986  - Der schweizerische Waldschadensbericht diagnostiziert den Tod des Waldes und den m&#246;glichen Erstickungstod der Landlebewesen.</p>
<p>25. April 1986 &#8211; Zu allem Pech geschieht nun auch noch die Katastrophe von Tschernobyl. Die Welt steht vor dem atomaren Untergang. Insgesamt starben 1986 28 Personen, im Jahr darauf weitere 19.</p>
<p>8. Mai 1988 &#8211; Der G&#228;rtner Paul Kuhn sagt seien 4000 Mitgliedern in Dozwil im Thurgau den Weltuntergang voraus. Als am 9. Mai die Welt immer noch drehte, randallierten die Mitglieder. Sie konnten sich seither noch auf kein neues Datum einigen, helfen aber wenigstens der SVP beim Unterschriftensammeln.</p>
<p>1994 &#8211; Das Ozonloch bedroht die Menschheit. SF DRS warnt. Seither schliesst sich das Ozonloch wieder.</p>
<p>1998 &#8211; Christliche Fanatiker werden in Israel verhaftet. Sie wollten die Al Aqsa Moschee auf dem Tempelberg in die Luft sprengen und so einen Religionskrieg ausl&#246;sen, der zum Armageddon und dann zur R&#252;ckkehr des Messias f&#252;hrt. Nach der Haftentlastung gr&#252;nden sie PI.</p>
<p>1998 &#8211; Verschiedene Zahlenmystiker und wieder mal die Adventisten sagen den Weltuntergang voraus. Doch statt Sintflut gab es Hochwasser und Schr&#246;der als Bundeskanzler.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Anmerkung: Von offizieller Seite distanzieren sich die Adventisten seit einigen Jahren von &#8217;s&#228;mtlichen Berechnungen und Spekulationen &#252;ber die Wiederkunft Christi&#8217;. Man bem&#252;ht sich klarzustellen, das die Gemeinschaft der Adventisten &#8216;nicht Daten f&#252;r das Weltende festlege, noch seit ihrer Gr&#252;ndung im Jahre 1863 so etwas jemals getan h&#228;tte.&#8217;</p>
<p>Longchamp hat seine Fehlprognosen auch in etwa so gerechtfertigt.</p>
<p>1999 &#8211; Uriella, Badewasserverk&#228;uferin und geistiges Oberhaupt der Edelmarke &#8220;Fiat Lux&#8221; erwartet eine Planetenkollision und andere Kalamit&#228;ten.</p>
<p>11. August 1999 &#8211; Paco Rabanne, Stardesigner und Hobbyprophet versprach, nie wieder eine Weltuntergangsprophezeiung abzugeben, wenn nicht am 11. August die Welt unterginge. Er hatte gelogen und prophezeit seither munter weiter.</p>
<p>2000 &#8211; Elisabeth Tessier h&#228;lt aufgrund der Planetenkonstellation einen Weltuntergang f&#252;r m&#246;glich. Seither darf sie jedes Jahr einmal auf der Frontseite der Schweizer Illustrierte die Zukunft voraussagen.</p>
<p>2000 &#8211; Die Zeugen Jevohas sagen erneut den Weltuntergang voraus. Der Zentralvorstand distanziert sich.</p>
<p>2004 &#8211; PI geht online.</p>
<p>2007 &#8211; Blocher wird abgew&#228;hlt</p>
<p>2009 &#8211; Die Schweiz stimmt der Minarett-Initative zu. Nationalrat Gross verk&#252;ndet Armadeggon.</p>
<p>2010 &#8211; Jean Ziegler sieht Progromme gegen die Muslime voraus, die von der Schweiz ausgehen.</p>
<p>2012 &#8211; L&#228;uft zur Zeit in den Kinos.</p>
<p>2015 &#8211; Die SVP l&#228;sst Weltunterg&#228;nge per Volksabstimmung verbieten.</p>
<p>2016 &#8211; Die SP rekurriert vor der europ&#228;ischen Menschenrechtskommission.</p>
<p>2021 &#8211; SP wird verboten.</p>
<p>2029 &#8211; Die EU kehrt zu den nationalen W&#228;hrungen zur&#252;ck.</p>
<p>2033 &#8211; &#214;sterreich tritt als erstes Land wieder aus der EU aus.</p>
<p>2038 &#8211; &#214;sterreich gr&#252;ndet zusammen mit der Schweiz die europ&#228;ische Eidgenossenschaft.</p>
<p>2050 &#8211; Klimakatastrophe, wissenschaftlich bewiesen! (Quelle SFDRS).</p>
<p>2054 &#8211; Die EU wird als aufgel&#246;st erkl&#228;rt.</p>
<p>2061 &#8211; Die direkte Demokratie ist nun das Demokratieprinzip in ganz Europa.</p>
<p>2068 &#8211; Die europ&#228;ische Eidgenossenschaft ist vollendet.</p>
<p>2076 &#8211; 1500 Jahre Islam, die Welt geht abermals unter.</p>
<p>2086 &#8211; Winkelried wird offizielle Webseite der Eidgenossenschaft und erh&#228;lt Geb&#252;hrengelder. Die Welt ist endgl&#252;ltig gerettet.</p>
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		<title>Klimashow und Fakten</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 08:24:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Eine internationale Klimakonferenz der anderen Art in Berlin
Nun hat er begonnen in Kopenhagen, der „Weltklimagipfel“ der Vereinten Nationen. Aber kurz zuvor am 5. Dezember tagte in Berlin ebenfalls eine Internationale Klimakonferenz, n&#228;mlich die der Kritiker des Gipfeltreffens in Kopenhagen. Es war die zweite Konferenz dieser anderen Art in Berlin, die erste hatte es am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float:right;margin:0px 0px 0px 0px;"><a href="http://www.google.com/reader/link?url=http://www.winkelried.info/2009/12/09/klimaschutzpolitik-ist-ein-betrug/&title=Klimashow und Fakten&srcTitle=WINKELRIED.INFO&srcURL=http://www.winkelried.info"target="_blank" rel=""><img border="0" src="http://www.winkelried.info/wp-content/plugins/wp-google-buzz/icon/12.png" style="opacity:1;filter:alpha(opacity=100)" onmouseover="this.style.opacity=0.8;this.filters.alpha.opacity=70" onmouseout="this.style.opacity=1;this.filters.alpha.opacity=100"/> </a></div><p><strong>Eine internationale Klimakonferenz der anderen Art in Berlin</strong></p>
<p>Nun hat er begonnen in Kopenhagen, der „Weltklimagipfel“ der Vereinten Nationen. Aber kurz zuvor am 5. Dezember tagte in Berlin ebenfalls eine Internationale Klimakonferenz, n&#228;mlich die der Kritiker des Gipfeltreffens in Kopenhagen. Es war die zweite Konferenz dieser anderen Art in Berlin, die erste hatte es am 16. Juni dieses Jahres gegeben. Die Unterschiede zwischen dem Treffen in Kopenhagen und dem in Berlin k&#246;nnten gr&#246;&#223;er nicht sein.<span id="more-17414"></span></p>
<p><strong>In Kopenhagen 15 000, in Berlin 150 Teilnehmer</strong><br />
In Kopenhagen tummeln sich geradezu Heerscharen von Teilnehmern, insgesamt bis zu 15 000, darunter die Delegierten aus den 192 UN-Mitgliedstaaten, tausende Mitglieder von Umweltschutzorganisationen  und andere Lobbyisten sowie 5000 Journalisten. Alle Staats- und Regierungschefs hat die d&#228;nische Regierung eingeladen, und 98 hatten bis zum 2. Dezember ihr Kommen angek&#252;ndigt. Sie alle bev&#246;lkern zwei Plenars&#228;le und 50 Konferenzr&#228;ume.</p>
<p>In Berlin dagegen sind nur rund 150 zusammengekommen, und obwohl sich mehr angemeldet hatten, als der Konferenzraum 2 im Berliner Melia-Hotel fassen kann,  musste dieser eine Raum doch gen&#252;gen.</p>
<p><strong>In Kopenhagen elf Tage, in Berlin sieben Stunden</strong><br />
Die in Kopenhagen tagen elf Tage (bis 18. Dezember), die in Berlin schafften ihr Pensum mit neun Vortr&#228;gen plus Diskussion  konzentriert in sieben Stunden. Kein Wunder, denn die Kosten der Kopenhagen-Konferenz m&#252;ssen zwangsweise die B&#252;rger der Teilnehmerstaaten tragen. meist als Steuerzahler, teilweise als Kunden oder Spendengeber der teilnehmenden Lobby von Unternehmen, Verb&#228;nden sowie von Organisationen, die vom Umweltschutz  leben und mit Steuergeldern und Spenden Gutgl&#228;ubiger gut gef&#252;ttert werden.</p>
<p><strong>In Kopenhagen staatlich, in Berlin privat finanziert</strong><br />
Die in Berlin k&#246;nnen Steuergelder nicht abgreifen und sind gezwungen, sich privat zu finanzieren. Ihre Konferenz war eine Kooperationsveranstaltung des Instituts f&#252;r Unternehmerische Freiheit, des Europ&#228;ischen Instituts f&#252;r Klima und Energie (EIKE), dem Nongovernmental Panale on Climate Change (NIPCC), des Committee f&#252;r a Constructive Tomorrow (CFACT), des Hauses der Zukunft, des Liberalen Instituts f&#252;r die Freiheit und des Bundes Freiheit der Wissenschaft.</p>
<p><strong>Hier mediale Unterdr&#252;ckung, dort medialer Rummel</strong><br />
Die Kopenhagen-Konferenz wurde schon Monate, Wochen und Tage vorher mit einem unglaublichen medialen Rummel und aufheizender Stimmungsmache begleitet. Von der Klima-Konferenz in Berlin nahm die „Vierte Gewalt“ keinerlei Notiz.</p>
<p>Die in Kopenhagen wollen partout das „Klima sch&#252;tzen“ und einen vorgeblich vom Menschen verursachten Temperaturanstieg auf der Erde verhindern. Die in Berlin f&#252;hrten vor, da&#223; weder eine Erw&#228;rmung noch eine Abk&#252;hlung der Erde menschlich verursacht sind, da&#223; daher der Mensch einen Temperaturanstieg gar nicht verhindern kann, da&#223; sich das Klima &#252;berhaupt nicht sch&#252;tzen l&#228;&#223;t und die darauf abzielende Politik  nichts anderes ist als ein gewaltiger Betrug.</p>
<p><strong>Ziele untauglich und unn&#246;tig kostspielig</strong><br />
Die in Kopenhagen verhandeln kostspieligste Abkommen, die f&#252;r die vorgeblichen Ziele nichts taugen, aber die B&#252;rger mit Unsummen an Geld unn&#246;tig belasten. Die in Berlin haben &#252;ber die Untauglichkeit informiert und wollen die Menschen vor solchen Abkommen und Kosten bewahren.</p>
<p>Neun wissenschaftlich einschl&#228;gig ausgewiesene Koryph&#228;en traten mit ihren Vortr&#228;gen in Berlin auf, an der Spitze der amerikanische Physiker und Klimawissenschaftler Fred Singer.  Er warf dem Zwischenstaatlichen Ausschu&#223; f&#252;r Klimawandel der Vereinten Nationen (IPCC) wissenschaftlich falsche Aussagen und Agitation vor und wusste es an Beispielen zu begr&#252;nden. Er nannte die kurz vor der Kopenhagen-Konferenz &#246;ffentlich gemachte  Datenmanipulation an der Universit&#228;t East Anglia im britischen Norwich („Climategate“) einen Betrug und bekr&#228;ftigte: „Die Natur, nicht menschliche Aktivit&#228;t bestimmt das Klima.“ Ebenso lautet der Titel eines von ihm 2008 herausgegeben Buches.  Er stellte auch die rhetorische Frage, warum eine Institution wie der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) diesen Schwindel &#252;berhaupt mitmache. Singer gilt als einer der meist-respektierten Klimawissenschaftler mit den meisten Ver&#246;ffentlichungen und ist emeritierter Professor f&#252;r Umweltwissenschaften an der University of Virginia.  Singers neues Buch tr&#228;gt den Titel „Die unaufhaltsame Erw&#228;rmung der Erde alle 1500 Jahre“.</p>
<p><strong>„CO2-Reduktion wirkungslos, teuer, sinnlos“</strong><br />
Einige Kerns&#228;tze aus Singers Vortrag: „CO2 ist kein Schadstoff. CO2 verringern zu wollen, ist wirkungslos, teuer und sinnlos. Das 20 Jahrhundert  war, anders als behauptet, nicht das w&#228;rmste seit  tausend Jahren. Da&#223; Gletscher und Arktiseis schmelzen, ist als vorgebliche Folge anthropogenen Kohlendioxids nicht &#252;berzeugend. Mehr CO2  hat auf die Temperatur keinen Einfluss. Es ist genau umgekehrt wie behauptet: Erst steigt die Temperatur und dann das CO2. Der Meeresspiegelanstieg ist nicht ungew&#246;hnlich, er ver&#228;ndert sich st&#228;ndig und bleibt nie gleich. Auch das Wetter mit St&#252;rmen, Trockenheit und &#220;berschwemmungen ist nicht ungew&#246;hnlich.  Die tats&#228;chlichen Daten zeigen anderes als die IPCCC-Modelle. Die Modelle wissen auch gar nicht, wie sie mit Wolken umgehen sollen. Dabei sind die Wolken f&#252;r das Klima sehr wichtig.“</p>
<p><strong>„Klimaschutzpolitik eine gro&#223;e Verschw&#246;rung“</strong><br />
Der Brite Lord Christopher Monckton warf den Medien einseitige Berichterstattung und Kommentierung vor. Sie seien nicht bereit, die Fakten zu bringen und blendeten alle kritischen Vorhaltungen gegen die Klimaschutzpolitik und CO2-Verringerung aus. Das Vorhaben,  CO2 zu verringern, nannte er eine kostspielige Vergeblichkeit. Er sieht in der Klimaschutzpolitik „eine gro&#223;e Verschw&#246;rung der politischen Klasse gegen die von ihr Regierten“. Unter dem Deckmantel Klimaschutz  und mit zweifelhaften Methoden w&#252;rden Politiker und Wissenschaftler  Wirtschaft und Politik unter die Kontrolle einiger weniger bringen wollen. Sie planten „eine neue Weltordnung“. Die Klimaschutzpolitik gef&#228;hrde die Demokratie. Monckton ist Chefberater  des Science and Public Policy Institute (SPPI)  und war viele Jahre Politikberater der britischen Premierministerin Margaret Thatcher.</p>
<p><strong>„Daten frisiert, verf&#228;lscht, verdreht, unterdr&#252;ckt“</strong><br />
F&#252;r Monckton belegt  das „Climategate“ an der East Anglia University, dass hier ein „globaler wissenschaftlicher Betrug“ stattfinde. Die Klimaschutzprogramme seien untauglich, die &#214;ffentlichkeit werde belogen, Gaunerei (racketeering) finde statt.  Es handele sich um eine Politik der &#252;belsten Art, Wissenschaft sei das nicht. Die Wissenschaftler, die Daten frisiert, verf&#228;lscht, verdreht und unterdr&#252;ckt h&#228;tten, nannte er Verbrecher und z&#228;hlte acht von ihnen mit ihren Verfehlungen namentlich der Reihe nach auf. Monckton machte auch darauf aufmerksam, da&#223; der Vertragsentwurf f&#252;r das, was in Kopenhagen beschlossen werden soll, noch nie in einem gro&#223;en Publizierungsorgan ver&#246;ffentlicht worden ist. In Kopenhagen solle man den Mut haben, nichts zu tun.</p>
<p><strong>„Klimasch&#252;tzer k&#246;nnen heute jeden Bl&#246;dsinn erz&#228;hlen“</strong><br />
Der deutsche Physiker und emeritierte Professor f&#252;r Informatik Horst-Joachim L&#252;decke sagte, die verk&#252;ndeten Klimakatastrophen f&#228;nden nur in den Klimamodellen statt. In der Erdvergangenheit habe es in der Erdatmosph&#228;re gegen&#252;ber heute eine achtzehnmal  so hohe CO2-Konzentration gegeben ohne eine Klimakatastrophe. Von 1960 bis heute sei der CO2-Gehalt der Luft von 300 auf 380 ppm gestiegen, also nur um 8 CO2-Molek&#252;le in 100 000 Luftmolek&#252;len. CO2 vermeiden sei kein Naturschutz. Das Geld, das f&#252;r CO2-Reduktion als Klimaschutz ausgegeben werde und noch weit mehr ausgegeben werden solle, fehle dem echten Naturschutz. In der meisten Zeit der Erdgeschichte h&#228;tten Kaltzeiten vorgeherrscht, Warmzeiten wie gegenw&#228;rtig habe es nur wenige und nur vergleichsweise kurz gegeben. Es werde mit den Temperaturen wieder abw&#228;rts gehen wie schon in den vergangenen 400 000 Jahren. L&#252;decke verlangte nach einer besseren naturwissenschaftlichen Allgemeinbildung in der Bev&#246;lkerung. Daran fehle es. Deshalb k&#246;nnten die Klimasch&#252;tzer „heute jeden Bl&#246;dsinn erz&#228;hlen“. Er beklagte „die freiwillige Gleichschaltung, die Selbstgleichschaltung auch der deutschen Medien“.</p>
<p><strong>Gletscher als Klimazeugen</strong><br />
Der Geograph und Meteorologe Gernot Patzelt sprach &#252;ber Gletscher als Klimazeugen und stellte fest: Zwei Drittel der Zeit von heute bis 10 000 Jahre zur&#252;ck seien w&#228;rmer gewesen als das letzte Drittel dieser Zeitspanne. Und die Klimaentwicklung der Gegenwart zeige, wissenschaftlich abgeleitet durch Befunde im Gel&#228;nde um die Gletscher der Alpen, nichts Au&#223;ergew&#246;hnliches. Das Klima-Optimum der W&#228;rme von einst sei noch lange nicht wieder erreicht. Patzelt war bis zu seiner Pensionierung 2004 Leiter des Instituts f&#252;r Hochgebirgsforschung. Der Schwerpunkt seiner vierzigj&#228;hrigen T&#228;tigkeit war die Gletscher- und Klimaforschung.</p>
<p><strong>„Klimawandel gab’s in der Erdgeschichte immer“</strong><br />
Der tschechische Physiker und Wissenschaftspublizist Lubos Motl erl&#228;uterte, warum die Klima-Sensitivit&#228;t  von CO2 gering ist und keine Rolle spielt. Wohl gebe es einen Treibhauseffekt, aber er sei zu vernachl&#228;ssigen. Gewandelt habe sich das Klima seit Erdbeginn, also seit 4,7 Milliarden Jahren, schon immer. Auch er sagte, die Ver&#228;nderung der Temperatur sei die Ursache und die Ver&#228;nderung der CO2-Konzentration in der Luft die Wirkung.</p>
<p><strong>Die kosmische Strahlung und das Erdklima</strong><br />
Der d&#228;nische Forscher Henrik Svensmark sprach &#252;ber die aus Supernovas im Weltraum entstehende kosmische Strahlung, deren Auswirkung auf das Magnetfeld des Sonnensystems der Erde, sowie dar&#252;ber, wie diese die Sonnenaktivit&#228;t beeinflusse und die Sonnenaktivit&#228;t ihrerseits das Erdklima. Svensmark ist Direktor des Centre Sun-Climate Research des Danish National Space Center.</p>
<p><strong>„Der Meeresspiegel oszilliert naturbedingt“</strong><br />
Der schwedische Ozeanograph Nils-Axel M&#246;rner sieht beim Meeresspiegel keinen Grund zur Panik und erl&#228;uterte in seinem brillianten Vortrag, was den Meeresspiegel bewegt. Der Meeresspiegel sei nur ein statistisches Konstrukt, er oszilliere aus naturbedingten Gr&#252;nden, ein wesentlicher Anstieg sei nicht zu bef&#252;rchten. Der emeritierte Professor gilt als einer der weltbesten Meeresspiegel-Experten,  war von 1991 bis 2005 Dekan der Fakult&#228;t f&#252;r Pal&#228;ogeophysik und Geodynamik an der Universit&#228;t Stockholm und leitet seit 2005 sein unabh&#228;ngiges Forschungsinstitut f&#252;r Pal&#228;ophysik und Geodynamik im s&#252;dschwedischen Torekov.</p>
<p><strong>„Wissenschaft contra Politik“</strong><br />
Vom russischen Experten f&#252;r internationale Beziehungen und Wirtschaftspolitik, Jewgeni Volk, erfuhr man in seinem Vortrag „Wissenschaft contra Politik“, dass nicht f&#252;r bare M&#252;nze zu nehmen sei, was Moskau in Kopenhagen unterzeichne; es werde in Ru&#223;land nicht umgesetzt werden. Der Jurist Markus C. Kerber, Professor f&#252;r &#246;ffentliche Finanzwirtschaft und Wirtschaftspolitik an der Technischen Universit&#228;t Berlin, befasste sich kritisch mit der  „Europ&#228;ischen Union als klimapolitischer Gestalter“. Kerber sieht eine Kollision zwischen EU-Klimapolitik mit den EU-Grunds&#228;tzen von Wettbewerb und Binnenmarkt. Sie w&#252;rde eine Rechtspflicht der zust&#228;ndigen EU-Generaldirektionen zum T&#228;tigwerden begr&#252;nden – es sei denn, die EU wolle ihre Seele (Wettbewerb und Binnenmarkt) der Klimapolitik opfern. Doch auch das kann man sich inzwischen vorstellen.</p>
<p><strong>Klimapolitik ist Menschenwahn</strong><br />
Zieht man aus allen diesen Vortr&#228;gen und den jeweils anschlie&#223;enden Diskussionen ein Fazit, dann lautet es: Klimapolitik ist Menschenwahn. Riesige Summen werden mit ihr verschwendet, der allgemeine Lebensstandard wird mit ihr k&#252;nstlich und zwangsweise gesenkt. Das Klima schwankte schon immer. Von Menschen emittiertes CO2 f&#252;hrt  in keinerlei Klimakatastrophe. Seit rund zehn Jahren stagniert  oder sinkt die ermittelte globale Temperatur. F&#252;r die n&#228;chsten Jahrzehnte k&#252;ndigt sich durch die Entwicklung der Sonnenaktivit&#228;t und der Meeresstr&#246;mungen wieder eine Abk&#252;hlung der Erde an – wie schon so oft. Konferenzen wie die in Kopenhagen sind widersinnig, nutzlos, &#252;berfl&#252;ssig, eine Verdummung der absichtsvoll fehlinformierten Erdbev&#246;lkerung. Und ein riesengro&#223;er, skandal&#246;ser Betrug an ihr.</p>
<p>Quelle:<br />
Klaus Peter Krause<br />
Selbst&#228;ndiger Journalist, Publizist und Autor<br />
www.kpkrause.de</p>
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		<title>Der Hohn der Klimaforscher</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 08:07:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Von Andreas Unterberger. Die n&#228;chsten Tage und Wochen werden uns die schlimmste Gehirnw&#228;sche seit den Tagen des Kommunismus bringen. Geht es doch um nicht weniger als die „Errettung der Welt“, wie sie das ORF-Fernsehen schon als Schlachtruf trompetet. Bei einem so hehren Ziel f&#252;hlen sich viele berechtigt, mit L&#252;gen, mit Meinungsterror,  mit Datenmanipulation vorzugehen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float:right;margin:0px 0px 0px 0px;"><a href="http://www.google.com/reader/link?url=http://www.winkelried.info/2009/11/26/der-hohn-der-klimaforscher/&title=Der Hohn der Klimaforscher&srcTitle=WINKELRIED.INFO&srcURL=http://www.winkelried.info"target="_blank" rel=""><img border="0" src="http://www.winkelried.info/wp-content/plugins/wp-google-buzz/icon/12.png" style="opacity:1;filter:alpha(opacity=100)" onmouseover="this.style.opacity=0.8;this.filters.alpha.opacity=70" onmouseout="this.style.opacity=1;this.filters.alpha.opacity=100"/> </a></div><p><a href="http://www.winkelried.info/2009/11/26/andreas-unterberger/">Von Andreas Unterberger.</a> Die n&#228;chsten Tage und Wochen werden uns die schlimmste Gehirnw&#228;sche seit den Tagen des Kommunismus bringen. Geht es doch um nicht weniger als die „Errettung der Welt“, wie sie das ORF-Fernsehen schon als Schlachtruf trompetet. Bei einem so hehren Ziel f&#252;hlen sich viele berechtigt, mit L&#252;gen, mit Meinungsterror,  mit Datenmanipulation vorzugehen. So wie es auch viele Sekten tun, die ja meist ebenfalls gleich die ganze Welt erretten.<span id="more-16835"></span></p>
<p>Diesmal wird der Welt der Untergang nicht auf Grund kruder Bibelinterpretationen prophezeit, sondern auf Grund von Computer-Programmen, die nach dem Waldsterben, dem Versiegen der Treibstoffreserven bis zum Jahr 2000 nun den Weltuntergang durch den Klimatod prophezeien.</p>
<p>Wenn es um die angebliche Errettung der Welt geht, kann man schon Versprechungen abgeben, von denen man wei&#223;, dass man sie nie erf&#252;llen wird k&#246;nnen. Hauptsache der Erf&#252;llungszeitraum trifft erst irgendwelche Nachnachfolger im Amt. Wie in den 90er Jahren die gro&#223;e Koalition, die f&#252;r 2012 gro&#223;spurige Versprechungen &#252;ber Emissions-Reduktionen abgegeben hat, denen aber in der Realit&#228;t Emissions-Zuw&#228;chse gegen&#252;berstehen.</p>
<p>Und wie nun Barack Obama, der noch tollere Reduktions-Ziele bis 2020 und 2050 (um 83 Prozent!) verk&#252;ndet, also ebenfalls bis zu Zeitpunkten, da er l&#228;ngst nicht mehr im Amt sein wird, selbst wenn ihm sein gepflegtes Auftreten zu einer nochmaligen Wiederwahl verhelfen sollte. Abgesehen davon, dass Obama seine von den Medien bejubelten Versprechungen niemals durch den Kongress bringen wird, wo die Mehrheit genau wei&#223;, dass damit die gr&#246;&#223;te Wirtschafts- und Armutskrise seit den Pariser Hungerunruhen 1789 ausgel&#246;st w&#252;rde. Was Obama in Wahrheit gar nicht st&#246;rt, weil er eh wei&#223;, dass der Weltuntergang nicht stattfinden wird.</p>
<p>Wenn man sich aber als Erretter der Welt darstellen kann, darf man offenbar auch mit allen Mitteln eine ganze Reihe von  Tatsachen unterdr&#252;cken:</p>
<ul>
<li>Dass es in den letzten zehn Jahren &#252;berhaupt keine Erderw&#228;rmung gegeben hat.</li>
<li>Dass beim langfristigen Klima viele Ursachen mit im Spiel sind: von den Sonnenflecken &#252;ber Meeresstr&#246;mungen und die bisher nicht vorausberechenbare Wolkenbildung bis zu kleinen Ver&#228;nderungen der Erddrehung.</li>
<li>Dass es in der Erdgeschichte noch nie ein stabiles Klima gegeben hat, wie es jetzt unter gigantischen sozialen Kosten hergestellt werden soll.</li>
<li>Dass anders programmierte Computer mit der gleichen Seriosit&#228;t die n&#228;chste Eiszeit ank&#252;ndigen k&#246;nnen.</li>
<li>Dass es starke Hinweise gibt, dass ein CO2-Anstieg in der Atmosph&#228;re nicht die Ursache, sondern die Folge einer globalen Erw&#228;rmung sein d&#252;rfte.</li>
<li>Dass eine – auf Grund welcher komplizierten Kausalit&#228;ten immer eintretende – Erw&#228;rmung mit gro&#223;er Wahrscheinlichkeit viel mehr positive als negative Folgen h&#228;tte.</li>
<li>Dass an der Klimahysterie nicht nur die &#252;blichen linken Gesellschafts-Hasser, sondern inzwischen schon viele  „alternative“ Investoren und die Betreiber von (relativ klimaneutralen) Atomkraftwerken gigantisches &#246;konomisches Interesse haben.</li>
<li>Dass auch die Klimaforscher selbst gro&#223;es Eigeninteresse am gegenw&#228;rtigen Klima-Alarmismus haben, weil sie dadurch Zugang zu gewaltigen Forschungsgeldern bekommen haben.</li>
</ul>
<p><strong>Climate-Gate</strong></p>
<p>Apropos Forscher: Denen ist nun denkbar Peinliches passiert. Hacker haben die gesamte Korrespondenz der „Climate Research Unit“ der University of East Anglia`s geknackt. Was alles andere als anst&#228;ndig ist. Aber da wir in einem Land leben, wo seit Jahr und Tag Peter Pilz mit den ebenfalls illegal beschafften Posteninterventions-Mails des Exministers Strasser &#246;ffentliche Auftritte bestreiten kann, hat man schon das moralische Recht, sich anzuschauen, was da die Klimaforscher so schreiben.</p>
<p>Da geht aus einem der Mails eindeutig hervor, dass Datens&#228;tze ver&#228;ndert wurden – es wird w&#246;rtlich von „Tricks“ geschrieben –, um Trends zur Abk&#252;hlung zu „verstecken“. Da schreibt ein anderer Forscher w&#246;rtlich, aber eben nur in internen Mails: „Fakt ist, dass wir das derzeitige Ausbleiben der  Erw&#228;rmung einfach nicht erkl&#228;ren k&#246;nnen, und es ist ein Hohn, dass wir es nicht k&#246;nnen.“</p>
<p><strong>Die Panikmacher-Mafia</strong></p>
<p>Am bedenklichsten ist aber, dass sich die Klima-Panikmacher, pardon -Forscher, verabreden, k&#252;nftig jene wissenschaftlichen Zeitschriften, in denen auch Kritiker zu Wort kommen, durch einen gemeinsamen Boykott unter Druck zu setzen. Was ja bei etlichen Zeitschriften lange gelungen ist, weshalb man den Skeptikern immer vorhalten hatte k&#246;nnen, dass deren Studien in bestimmten Organen nicht ver&#246;ffentlicht und daher auch nicht &#252;berpr&#252;ft seien. Dieses Verhalten der Forschungs-Redakteure hat sich zuletzt aber zunehmend ge&#228;ndert.</p>
<p>Nat&#252;rlich wird man im ORF und den meisten anderen Medien &#214;sterreichs noch lange nichts &#252;ber dieses Climate-Gate h&#246;ren. So wie man nie etwas zu h&#246;ren bekommen hat &#252;ber die lange Liste nachweislicher Fehler, die etwa dem Panikmach-Film von Al Gore nachgewiesen werden konnten. Den sich aber auf Befehl der Manipulationsministerin Claudia Schmied all unsere Kinder anschauen mussten, ohne eine Gegenseite vorgesetzt zu bekommen.</p>
<p><strong>Grenzenloser Zugriff auf Steuergelder</strong></p>
<p>Was aber die Welt der Wissenschaft so sympathisch macht: Irgendwann setzt sich dort trotz aller Manipulationsversuche doch die unb&#228;ndige Sucht nach der Wahrheit durch; zumindest mit einer h&#246;heren Wahrscheinlichkeit als in jedem anderen Biotop. Gore, Moore &amp; Co werden dann eines Tages wohl nur noch im Filmarchiv in der Abteilung „totalit&#228;re Propaganda“ zu finden sein. Das gelingt freilich nur dann, wenn der massive Angriff der Political correctness auf Demokratie, Pluralismus, Forschungs- und Meinungsfreiheit abgewehrt werden kann.</p>
<p>Daher sollte man die Korruption so vieler Wissenschaftler  durchaus ernst nehmen. Und noch viel mehr die der Politik, die in den n&#228;chsten Tagen bei einer Konferenz in D&#228;nemark zur n&#228;chsten Etappe im Kampf gegen den angeblichen Klima-Tod antritt, mit dem sie sich grenzenlosen Zugriff auf unsere Steuergelder verschaffen will. Ein Kampf, den wir alle mit einem massiven Verlust an Wohlstand bezahlen werden (wenn er ernsthaft und nicht nur augenzwinkernd betrieben werden sollte), der viele Mittel von der Bek&#228;mpfung von Krankheit und Unterentwicklung abziehen wird.</p>
<p><a href="http://www.andreas-unterberger.at/2009/11/don-quijote-oder-der-hohn-der-klimaforscher/"><strong>Link zum Originalartikel</strong></a></p>
<p>Daher werden die Panikmeldungen in den n&#228;chsten Tagen noch weiter zunehmen. Denn ORF, Bildzeitung und Krone reiten ja wie weiland Don Quijote an der Spitze aller guten Menschen gegen die b&#246;sen und f&#252;r die guten Windm&#252;hlen an.</p>
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		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 23:30:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oxyartes</dc:creator>
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Sp&#228;testens seit der Geschichte mit der Brent Spar, wissen wir, dass es Greepeace mit der Wahrheit nicht so genau nimmt. In letzter Zeit fanden sich aber in der Tagespresse Inserate von Greenpeace, die an Bizarrheit und Tatsachenverdrehung kaum zu &#252;bertreffen sind. Im Schlimmsten sieht man eine Mischung aus Eisberg und totem Pinguin und darunter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float:right;margin:0px 0px 0px 0px;"><a href="http://www.google.com/reader/link?url=http://www.winkelried.info/2009/11/15/spendenfinanzierte-selbstverdummung/&title=Spendenfinanzierte Selbstverdummung&srcTitle=WINKELRIED.INFO&srcURL=http://www.winkelried.info"target="_blank" rel=""><img border="0" src="http://www.winkelried.info/wp-content/plugins/wp-google-buzz/icon/12.png" style="opacity:1;filter:alpha(opacity=100)" onmouseover="this.style.opacity=0.8;this.filters.alpha.opacity=70" onmouseout="this.style.opacity=1;this.filters.alpha.opacity=100"/> </a></div><p style="text-align: left">
<p style="text-align: left">Sp&#228;testens seit der Geschichte mit der <a href="http://www.novo-magazin.de/46/novo4640.htm">Brent Spar,</a> wissen wir, dass es Greepeace mit der Wahrheit nicht so genau nimmt. In letzter Zeit fanden sich aber in der Tagespresse Inserate von Greenpeace, die an Bizarrheit und Tatsachenverdrehung kaum zu &#252;bertreffen sind. Im Schlimmsten sieht man eine Mischung aus Eisberg und totem Pinguin und darunter folgenden Text:</p>
<blockquote><p>Das Klima wandelt sich viel schneller als vorausgesagt. In der Antarktis sind Eisfl&#228;chen zusammengebrochen, die fast so gross wie Belgien sind. F&#252;r die Bewohner des S&#252;dpols ist diese Entwicklung lebensbedrohlich: Bei einer Erw&#228;rmung um nur 2° C findet jeder zweite Kaiserpinguin den Tod. Das m&#252;ssen wir verhindern! Unterst&#252;tzen Sie uns: www.greenpeace.ch</p></blockquote>
<p style="text-align: left">Dann wollen wir mal z.B. bei Cryosphere Today nachschauen, was die Anomalie (Abweichung vom langj&#228;hrigen Durchschnitt) der Eisbedeckung in der Antarktis ist:</p>
<p style="text-align: left"><img src="http://i221.photobucket.com/albums/dd151/Nargaroth72/Antarktis.jpg" alt="Eisfl&#228;che Antarktis" /></p>
<p style="text-align: left">Die Eisfl&#228;che in der Antarktis ist momentan etwa ein halbe Million Quadratkilometer gr&#246;sser als im Schnitt der letzten Jahre! Die Eisbedeckung hat in den letzten Jahren um eine Fl&#228;che zugenommen, die etwa 16 Mal der Fl&#228;che Belgiens entspricht!! Greenpeace l&#252;gt, dass sich die Balken biegen!</p>
<p style="text-align: left">Dann wollen wir mal schauen, was Wikipedia so zu den bemitleidenswerten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6nigspinguin">K&#246;nigspinguinen</a> meint. Oh, die meisten K&#246;nsigspinguine leben gar nicht in der Antarktis, sondern tausende Kilometer n&#246;rdlich davon. Die ganze Antarktis k&#246;nnte vom Erdboden verschluckt werden, das w&#252;rde die K&#246;ngispinguine nur marginal treffen.</p>
<p style="text-align: left">&#220;berpr&#252;fen wir mal die Hypothese, dass die H&#228;lfte der Pinuine in&#8217;s Gras beisst, wenn es 2 °C w&#228;rmer wird. Nun, in der Antarktis ist es im Schnitt -55 °C kalt, ob irgendwas passiert, wenn es pl&#246;tzlich &#8220;nur&#8221; noch -53 °C kalt ist, ist schwer zu glauben. Nun,  schauen wir uns mal folgende Pinguine an:</p>
<h1><img class="alignright" src="http://i221.photobucket.com/albums/dd151/Nargaroth72/Pinguine2.jpg" alt="Pinguine" width="590" height="300" /><span id="more-16032"></span><!--more--><!--more--><!--more--><!--more--><!--more--><!--more--><em><!--more--></em><!--more--></h1>
<p>Die sehen ganz gesund aus, nicht? Und es ist auch nicht -55 °C, es wurde n&#228;mlich im Zoo Z&#252;rich aufgenommen! Oder ist das die andere H&#228;lfte, die es geschafft hat?</p>
<p style="text-align: left">Wer also so dumm ist und den Westentaschen-G&#246;bbels von Greepeace ihr Geld gibt, tut nichts f&#252;r die Pinguine, er finanziert nur L&#252;genpropaganda.</p>
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		<title>Die Bahn ist nicht umweltfreundlich !</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 07:15:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>McCarthy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ Ein Bus ist umweltfreundlicher als ein Auto – so die g&#228;ngige Meinung. Aber stimmt das auch, wenn Oma Giger allein im 12 Meter langen Bus sitzt? Und wie sieht es mit dem Flugzeug aus? Schliesslich braucht es weder Strassen noch Schienen. Und wie viel Energie wird bei der Produktion eines Nahverkehrszuges verbraucht?
Schnell wird klar: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float:right;margin:0px 0px 0px 0px;"><a href="http://www.google.com/reader/link?url=http://www.winkelried.info/2009/08/19/die-bahn-ist-nicht-umweltfreundlich/&title=Die Bahn ist nicht umweltfreundlich !&srcTitle=WINKELRIED.INFO&srcURL=http://www.winkelried.info"target="_blank" rel=""><img border="0" src="http://www.winkelried.info/wp-content/plugins/wp-google-buzz/icon/12.png" style="opacity:1;filter:alpha(opacity=100)" onmouseover="this.style.opacity=0.8;this.filters.alpha.opacity=70" onmouseout="this.style.opacity=1;this.filters.alpha.opacity=100"/> </a></div><p>Ein Bus ist umweltfreundlicher als ein Auto – so die g&#228;ngige Meinung. Aber stimmt das auch, wenn Oma Giger allein im 12 Meter langen Bus sitzt? Und wie sieht es mit dem Flugzeug aus? Schliesslich braucht es weder Strassen noch Schienen. Und wie viel Energie wird bei der Produktion eines Nahverkehrszuges verbraucht?<span id="more-14270"></span></p>
<p>Schnell wird klar: Um die Gesamt-Umweltbilanz verschiedener Verkehrsmittel zu vergleichen, m&#252;ssen <strong>s&#228;mtliche</strong> Umwelteinfl&#252;sse ber&#252;cksichtigt werden. Das sind vor allem: Energieverbrauch, Schadstoff-Emissionen und Landschaftsver&#228;nderungen durch die Bereitstellung des Wegenetzes, also Bau und Unterhalt von Strassen, Schienen, Flugh&#228;fen und Bahnh&#246;fen die Herstellung der Autos, Z&#252;ge und Flugzeuge, den Betrieb: Unterhalt, Wartung, Strom- und Kraftstoffverbrauch der Verkehrsmittel</p>
<p>Genau das tut eine Studie, die das <em><strong>Institute of Physics</strong></em> nun ver&#246;ffentlicht hat.</p>
<p>Um die unterschiedlichen Transportmittel miteinander vergleichen zu k&#246;nnen, berechneten die Wissenschaftler Energieverbrauch, CO2-Emissionen und weitere Umweltbelastungen pro Personen-Kilometer. Hierbei gingen sie von Erfahrungswerten aus, wie viele Passagiere die jeweiligen Verkehrsmittel durchschnittlich w&#228;hrend ihrer Lebensdauer transportieren und wie weit. (Nicht ber&#252;cksichtigt wurden Kosten f&#252;r die Entsorgung der Verkehrsmittel, da hierf&#252;r keine verl&#228;sslichen Daten vorlagen.)</p>
<h3><strong>Ergebnisse</strong></h3>
<p>Die Studie ist auf die Verh&#228;ltnisse in den USA zugeschnitten. Einige Erkenntnisse lassen sich jedoch auch auf andere L&#228;nder &#252;bertragen.</p>
<p><strong>1. Eisenbahnen</strong><br />
Insgesamt verbraucht die Bahn bei durchschnittlicher Auslastung am wenigsten Energie und erzeugt am wenigsten CO2 &#8211; obwohl &#252;ber die H&#228;lfte der Umweltbelastungen auf Bahnh&#246;fe und das Streckennetz entfallen und nicht auf die reinen Fahrten.</p>
<p>In der Schweiz sieht das anders aus.</p>
<blockquote><p>Aufgrund der Demographie und der Topologie werden bedeutende Streckenabschnitte unterirdisch gebaut. Ber&#252;cksichtigt man diese Emissionen, bleibt von der Umweltfreundlichkeit der Bahn nicht mehr viel &#252;brig.</p></blockquote>
<p><strong>2. Flugzeuge</strong><br />
Sie verbrauchen im Betrieb ca. 3-mal so viel Energie wie Eisenbahnen, aber wesentlich weniger f&#252;r die Infrastruktur. Daher landen sie im Gesamt-Energieverbrauch recht knapp hinter der Bahn. Je gr&#246;sser das Flugzeug, desto besser die Umweltbilanz pro Personenkilometer.</p>
<p style="line-height: 1.33em; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0.9em; margin-left: 0px;"><strong>Fazit:</strong> Vergleicht man die Bahn mit dem Flugzeug in der Schweiz, ist wahrscheinlich das Flugzeug das umweltfreundlichere Transportmittel.</p>
<p><strong>3. Busse</strong><br />
Bei Bussen ist die Auslastung der entscheidende Faktor: Vollbesetzte Busse gl&#228;nzen mit der besten Umweltbilanz aller untersuchten Verkehrsmittel. Schwach besetzte Busse hingegen schneiden insgesamt am schlechtesten ab und stellen sich somit als die gr&#246;ssten Umwelts&#252;nder des Personenverkehrs heraus.</p>
<p><strong>Fazit: </strong> Nur ein voller Bus ist ein umweltfreundlicher Bus. Bedarfsgerechte Streckenf&#252;hrung und Fahrzeuge k&#246;nnten die Umweltbilanz erheblich verbessern.</p>
<p><strong>4. Autos<br />
<span style="font-weight: normal;">Autos sind im Durchschnitt schlecht ausgelastet und nutzen eine aufw&#228;ndige Infrastruktur. Deshalb liegen sie in der Energie- und CO2-Bilanz hinter Eisenbahnen und Flugzeugen.</span></strong></p>
<p>Die Wahl des Modells und die Anzahl der bef&#246;rderten Personen hat einen wesentlichen Einfluss auf die Umweltbilanz pro Personenkilometer: Ist man zu Viert in einem 5-Liter-PKW unterwegs, so ist das umweltfreundlicher als Flugzeug oder Eisenbahn &#8211; nur ein voll besetzter Bus kann dann noch mithalten.<br />
Energie-sparende Motoren, Bio-Kraftstoffe und Fahrgemeinschaften k&#246;nnen das Auto umweltfreundlicher machen.</p>
<h3><strong>Fazit</strong></h3>
<p>Wer das Flugzeug statt die Bahn benutzt, muss sich gerade in der Schweiz kein schlechtes Gewissen machen. Fliegen ist jedoch nur auf l&#228;ngeren Strecken eine Alternative. Wer von Affoltern nach Z&#252;rich f&#228;hrt hat diese Wahl nicht.</p>
<p>Busse sind &#8211; gut ausgelastet &#8211; ein zu Unrecht verteufeltes Transportmittel. In den meisten L&#228;ndern der Welt sind sie das prim&#228;re Massentransportmittel und wegen dem Fehlen von Alternativen auch besser ausgelastet als hierzulande.</p>
<blockquote><p>Wenn also unsere Regierung behauptet, der &#214;V der Schweiz sei wegen der  gut ausgebauten Bahn sehr &#246;kologisch, so ist das nichts als Propaganda. Der Bus in Peru ist umweltfreundlicher.</p></blockquote>
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