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	<title>WINKELRIED.INFO &#187; HINTERGRUND</title>
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	<description>Das konservative Newsportal der Schweiz</description>
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		<title>Der Kryptomarxismus</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Aug 2010 11:26:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Frankfurter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Begriff]]></category>
		<category><![CDATA[HINTERGRUND]]></category>
		<category><![CDATA[NEWS]]></category>
		<category><![CDATA[TITEL]]></category>
		<category><![CDATA[Kryptomarxismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Artikel wurde im Beobachter zitiert. Die Autorin Andrea Haefely zitiert diesen nat&#252;rlich nur aus ihrer Perspektive. Gem&#228;ss ihrem marxistischen Journalistenhandbuch bringt sie Winkelried mit willk&#252;rlich anderen Blogs oder Personen in Zusammenhang und zitiert nur die H&#228;lfte. Wenigstens muss man ihr zugute halten, dass sie die Quelle nannte. Beim Tagesanzeiger scheint selbst das nicht zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float:right;margin:0px 0px 0px 0px;"></div><h5><em><span style="font-weight: normal;">Dieser Artikel wurde im </span></em><a href="http://www.beobachter.ch/justiz-behoerde/buerger-verwaltung/artikel/urs-wagner_gruenliberaler-mit-rechtsdrall/"><em><span style="font-weight: normal;">Beobachter</span></em></a><em><span style="font-weight: normal;"> zitiert. Die Autorin Andrea Haefely zitiert diesen nat&#252;rlich nur aus ihrer Perspektive. Gem&#228;ss ihrem marxistischen Journalistenhandbuch bringt sie Winkelried mit willk&#252;rlich anderen Blogs oder Personen in Zusammenhang und zitiert nur die H&#228;lfte. Wenigstens muss man ihr zugute halten, dass sie die Quelle nannte. Beim Tagesanzeiger scheint selbst das nicht zum Journalismus zu geh&#246;ren (<a href="http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/unterland/Die-Ansiedlung-von-nicht-weissen-Menschen-muss-abgelehnt-werden/story/20873811">Artikel hier</a>). </span></em></h5>
<p>Als im Jahr 1990 die Sowjetunion zusammenbrach, dachten viele, dass sei das Ende des Kommunismus. In der westlichen Welt erachtete man die Linken nicht mehr als die f&#252;nfte Kolonne Moskaus und &#246;ffnete ihnen den Zugang zu den Institutionen. Nachdem der Kommunismus sieben Jahrzehnte lang ganze Weltregionen vernichtet hatte, hat er nun mit der Zerst&#246;rung des Westens begonnen.</p>
<p>Der Begriff Krypto-Marxismus &#8211; krypto heisst versteckt &#8211; beschreibt die Entwicklung des Westens der letzten 20 Jahre wohl am besten. Mit dem Kommunismus kollabierten auch die kommunistischen Parteien in Westeuropa. Doch nicht deren Akteure. Im Gegenteil, die neue Konstellation gestattete den Kommunisten aus der Schandecke in die Mitte der Gesellschaft vorzustossen und die Ideale des Marxismus nun offen zu postulieren.<span id="more-14943"></span></p>
<p><strong>Formen des Kryptomarxismus</strong></p>
<p>Die meisten Gr&#252;nderv&#228;ter der gr&#252;nen Bewegung sind Kommunisten, die apokalyptische Untergangsszenarien dazu nutzen, den Staat auf Kosten der Wirtschaft auszubauen. Die Frauenbewegung setzt sich f&#252;r die Kollektivierung der Kindererziehung ein. Der Anti-Zionismus erlaubt den Kommunisten, ihren tiefen Hass gegen die Juden auszuleben.</p>
<p>Mit der EU wurde eine demokratisch nicht legitimierte Meta-Instanz geschaffen, die die Freiheit der Nationalstaaten einschr&#228;nkt. Der Multikulturalismus wurde zur neuen Religion erhoben, die Gegner werden als Rassisten sigmatisiert und kriminalisiert. Und seit dem Bankencrash labbern Krypto-Marxisten wieder eifrig vom &#8220;dritten Weg&#8221;, oder fragen ganz offen &#8220;Hatte Marx doch Recht?&#8221; (Tagesanzeiger).</p>
<p><strong>Kryptomarxismus als herrschende Staatsideologie</strong></p>
<p>Die &#246;ffentliche Diskussion wird heute vom Krypto-Marxismus beherrscht. Der Ruf nach dem Staat ist allgegenw&#228;rtig. Die Geschichte wurde mit der Bergier-Kommission neu geschrieben. Schaut man Fernsehen, sieht man fast nur Dokumentationen &#252;ber die brutale 13j&#228;hrige Nazi-Herrschaft. &#220;ber die 70j&#228;hrige kommunistische Apokalypse, die mindestens 100 Mio. Menschen das Leben gekostet hat, sieht man fast nichts. Die &#214;ffentlichkeit soll nicht erfahren, wohin die Reise f&#252;hrt.</p>
<p><strong>Begriff</strong></p>
<ul>
<li>Crypto (Krypto) kommt aus dem griechischen und heisst versteckt.</li>
<li>Synonyme: Kryptomarxismus, Cryptomarxismus, crypto-marxism, crypto marxism, versteckter Marximus</li>
</ul>
<p>(Pro memoria: dieser Beitrag wurde das erste Mal im Juni 2007 aufgeschaltet, dann mehrfach erg&#228;nzt)</p>
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</ul>

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		<title>Terrorismus an der Schweiz</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 17:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[HINTERGRUND]]></category>
		<category><![CDATA[NEWS]]></category>
		<category><![CDATA[TERMINE]]></category>
		<category><![CDATA[TITEL]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor 10 Jahren wurden 36 Schweizer in Luxor kaltbl&#252;tig mit Messern von den Augen ihrer Angeh&#246;rigen niedergemezelt. Die Beh&#246;rden und die (linke) Presse machten alles, damit dieses Ereignis in Vergessenheit geriet. Recherchiert man im Internet, findet man kaum noch etwas, ausser dass die (Schweizer!) Opferhilfe sehr gute Arbeit geleistet habe und das Verfahren eingestellt worden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float:right;margin:0px 0px 0px 0px;"></div><p>Vor 10 Jahren wurden 36 Schweizer in Luxor kaltbl&#252;tig mit Messern von den Augen ihrer Angeh&#246;rigen niedergemezelt. Die Beh&#246;rden und die (linke) Presse machten alles, damit dieses Ereignis in Vergessenheit geriet. Recherchiert man im Internet, findet man kaum noch etwas, ausser dass die (Schweizer!) Opferhilfe sehr gute Arbeit geleistet habe und das Verfahren eingestellt worden sei.</p>
<p>Gelder werden gesprochen f&#252;r Filme &#252;ber Bruno Manser und &#228;hnlichem Gutmensch-Kitsch. Das Geschichte von Luxor zu verfilmen, scheint aber niemand zu interessieren.</p>
<p>Auch die Schweiz hat viele Opfer zu beklagen. Einerseites werden Schweizer tagt&#228;glich Opfer moslemischer Gewalt in unseren Strassen, andererseits wurden Schweizer gezielt get&#246;tet.<span id="more-17"></span></p>
<p style="text-align: justify;">
<hr />
<h2>Sprengung der Coronado in der Luft</h2>
<p><img src="http://www.winkelried.info/wp-content/uploads/2007/11/coronado_400_100.jpg" alt="coronado_400_100.jpg" width="590" /></p>
<p><strong>Anzahl Tote:  47</strong><br />
Datum: 21. Februar 1970<br />
Davon Schweizer: unbekannt<br />
Urheber:  Moslems</p>
<p>Die Fakten:<br />
Am 21.02.1970 war eine Coronado Convair CV-990 der Swissair mit Flugziel Tel Aviv von Z&#252;rich- Kloten (CH) gestartet. Nach planm&#228;ssigem Start und Abdrehen Richtung S&#252;den musste die Maschine &#252;ber dem Vierwaldst&#228;ttersee wegen einer Explosion im Frachtraum drehen und zur Notlandung ansetzen. Das Flugzeug wich auf der R&#252;ckkehr nach Z&#252;rich mehr und mehr nach Westen ab stiess &#252;ber Klingnau (CH) aus der Wolkendecke und raste in den Unterwald von W&#252;renlingen. Die Coronado wurde zertr&#252;mmert, die 38 Passagiere und 9 Besatzungsmitglieder fanden alle den Tod. Der F&#252;hrer einer pal&#228;stinensischen Terrororganisation bekannte sich sp&#228;ter zum Anschlag.<br />
Die Berichterstattung der Presse:<br />
Das Flugzeug st&#252;rzte in der N&#228;he des AKWs Beznau ab. Die Presse stellte sich dann immer wieder die Frage, was w&#228;re passiert, wenn das Flugzeug in die Reaktorkuppel gerast w&#228;re? Nichts! Die Kuppeln sind f&#252;r solche Eventualit&#228;ten gebaut. Am Rande wird dann immer erw&#228;hnt, das es moslemische Terroristen waren &#8230; wahrscheinlich nicht so wichtig. Ausserdem: die drei Attent&#228;ter &#8211; Massenm&#246;rder w&#228;re wahrscheinlich der ehrlichere Begriff &#8211; wurden einige Monate sp&#228;ter nach Beirut abgeschoben.</p>
<hr size="6" />
<h2>Das Massaker von Luxor</h2>
<p><a title="luxor_400_100.jpg" href="http://www.winkelried.info/wp-content/uploads/2007/11/luxor_400_100.jpg"><img style="margin-top: 5px; margin-bottom: 5px;" src="http://www.winkelried.info/wp-content/uploads/2007/11/luxor_400_100.jpg" alt="luxor_400_100.jpg" width="590" /></a></p>
<p><a title="luxor_400_100.jpg" href="http://www.winkelried.info/wp-content/uploads/2007/11/luxor_400_100.jpg"></a><strong>Anzahl Tote: 55</strong><br />
Datum: 17. November 1997<br />
Davon Schweizer: 36<br />
Urheber: Moslems</p>
<p>Vor bald 10 Jahren wurden 55 Menschen kaltbl&#252;tig mit Messer von den Augen ihrer Angeh&#246;rigen niedergemezelt. Die Beh&#246;ren und die linke Presse machen alles, damit dieses Ereignis in Vergessenheit ger&#228;t. Recherchiert man im Internet, findet man kaum noch etwas, ausser dass die (Schweizer!) Opferhilfe sehr gute Arbeit geleistet habe und das Verfahren eingestellt worden sei.<br />
Gelder werden gesprochen f&#252;r Filme &#252;ber Bruno Manser und &#228;hnlicher Gutmensch-Kitsch. Das Geschichte von Luxor zu verfilmen, scheint aber niemand zu interessieren.</p>
<p>Propotional zur Schweizer Bev&#246;lkerung starben in Luxor gleichviel Menschen wie am 9. Spetember 2001 in den USA.</p>
<p>Zum Photo: Ein Mitarbeiter im Leutschenbach hatte den Rotkanal verst&#228;rkt, so dass der Eindruck entsteht, die roten Flecken seien Blut. Der Mitarbeiter wurde entlassen. W&#252;rde das Fernsehen wirklich jede Entstellung von Tatsachen so ahnden, gebe es im Leutschenbach nur noch Putzfrauen.</p>
<hr size="6" /><strong>Entf&#252;hrung der DC-8</strong></p>
<p><a title="dc8_400_100.jpg" href="http://www.winkelried.info/wp-content/uploads/2007/11/dc8_400_100.jpg"><img style="margin-top: 5px; margin-bottom: 5px;" src="http://www.winkelried.info/wp-content/uploads/2007/11/dc8_400_100.jpg" alt="dc8_400_100.jpg" width="590" /></a></p>
<p><a title="dc8_400_100.jpg" href="http://www.winkelried.info/wp-content/uploads/2007/11/dc8_400_100.jpg"></a><strong>Anzahl Tote: 0</strong><br />
Datum: 6. September 1970<br />
Davon Schweizer: 0<br />
Urheber: Moslems</p>
<p>Die DC-8 «Nidwalden» der Swissair hebt am Sonntag in Z&#252;rich ab. Das Ziel: New York. Kaum hat die vierstrahlige Maschine den Steigflug beendet, wechselt sie aber den Kurs. Schon da macht sich unter den Flugg&#228;sten Unsicherheit breit.<br />
Dann ert&#246;nt aus den Lautsprechern eine Stimme: «Hier spricht Ihr neuer Kapit&#228;n. Das Flugzeug ist unter voller Kontrolle der ‹Volksfront zur Befreiung Pal&#228;stinas›.» Jetzt ist allen klar, das Flugzeug wurde entf&#252;hrt. Neues Ziel: Dawson’s Field in Jordanien. Mitten in der W&#252;ste.<br />
Es ist bereits Nacht, als der Swissair-Vogel den Milit&#228;rflugplatz aus dem Zweiten Weltkrieg ansteuert. Die Piste ist nur mit &#214;lfackeln beleuchtet. Die Landung kurz und hart. Um so l&#228;nger wird die zerm&#252;rbende Wartezeit f&#252;r die Passagiere. Sie sind jetzt Geiseln.<br />
Die Terroristen beginnen mit der Schweizer Regierung zu verhandeln. Sie fordern die Freilassung von drei in der Schweiz inhaftierten Pal&#228;stinensern.</p>
<p>Das Martyrium der Geiseln geht weiter. Niemand weiss, ob sie der W&#252;stenh&#246;lle lebend entrinnen werden. Die Ungewissheit steigert die Angst. Gefangen in einem Gef&#228;ngnis ohne W&#228;nde – nur Sand, so weit das Auge reicht.<br />
Die Tage verbringen die Geiseln im Flugzeug. Ohne Strom funktionieren weder Klimaanlage noch Toiletten-Sp&#252;lungen. Schon am ersten Tag stinkt es m&#246;rderisch. Auch die Hitze dr&#252;ckt auf das Gem&#252;t der Passagiere.</p>
<p>Nach und nach werden Geiseln in Gruppen freigelassen. Vor allem Kinder, Frauen und Kranke. Noch w&#228;hrend die verbleibenden Geiseln in den Flugzeugen sitzen, werden diese von den Terroristen mit Dynamit vermint. Am 12. September jagen die Geiselnehmer die DC-8 der Swissair und die Maschinen der Fluggesellschaften BOAC und TWA in die Luft.</p>
<p>Jahre sp&#228;ter wurde der Yassir Arafat als Friedenstaube vom Bundesrat empfangen &#8230;</p>
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		<title>Die Dschihad Dekade kommt.</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 07:22:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liz</dc:creator>
				<category><![CDATA[HINTERGRUND]]></category>
		<category><![CDATA[POLITIK]]></category>
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		<category><![CDATA[Dschihad]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Dschihad Dekade kommt Wenn wir zur&#252;ckblicken auf das vergangene Jahrzehnt in Amerika, fragt man sich, wie wir in ein post-amerikanisches Jahrzehnt eintreten konnten. Warum ist das alles so falsch gelaufen, so schnell &#8230; &#8230;.so schlimm? Das Jahr 2000 begann mit einer List der Demokraten &#252;ber eine &#8220;gestohlene Wahl&#8221;, unter erpresserischer Beteiligung von ACORN &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float:right;margin:0px 0px 0px 0px;"></div><p><strong> <a href="http://atlasshrugs2000.typepad.com/atlas_shrugs/2010/01/entering-the-jihad-decade.html#comments" target="_blank">Die Dschihad Dekade kommt</a></strong></p>
<p>Wenn wir zur&#252;ckblicken auf das vergangene Jahrzehnt in Amerika, fragt man sich, wie wir in ein post-amerikanisches Jahrzehnt eintreten konnten. Warum ist das alles so falsch gelaufen, so schnell &#8230; &#8230;.so schlimm?</p>
<p>Das Jahr 2000 begann mit einer List der Demokraten &#252;ber eine &#8220;gestohlene Wahl&#8221;, unter erpresserischer Beteiligung von ACORN &#8211; aber zum Gl&#252;ck war sie letztendlich doch nicht gestohlen. Bush nahm die Z&#252;gel in die Hand, und der <a href="http://www.freerepublic.com/focus/f-news/1087538/posts" target="_blank">H&#246;hepunkt aller islamischen Angriffe</a> auf die USA, und <a href="http://www.pbs.org/newshour/terrorism/international/fatwa_1998.html" target="_blank">das Versprechen einer islamischen Fatwa</a> gegen den Westen w&#228;hrend der  Clinton-Administration, kam &#252;ber New York und Washington.</p>
<p><img class="alignnone" src="http://www.stefan-herre.de/mohammed1.JPG" alt="" width="398" height="305" /></p>
<div>
<div>Zitat:</div>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="6" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td>Die zweite Fatwa wurde urspr&#252;nglich am 23. Februar 1998 ver&#246;ffentlicht, die Erkl&#228;rung des heiligen Krieges, oder Dschihad, gegen den Westen und Israel. Unterschrieben von Osama bin Laden, dem Kopf von al-Qaida, Ayman al-Zawahiri, Leiter der Dschihad-Gruppe in &#196;gypten, und mehreren anderen islamistischen Terrorgruppen.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<p>Und w&#228;hrend die Bush-Doktrin der richtige Ansatz war (Sie sind jetzt entweder unserer Meinung oder nicht), suchten sich nach 911 die gut gekleideten Islamisten wie Grover Norquist ihren Platz im Wei&#223;en Haus, um die beste Strategie zur Bek&#228;mpfung des islamischen Dschihad zu sabotieren. Alle Fantasien von einer unterdr&#252;ckten Religion und dem Unsinn einer &#8220;Religion des Friedens&#8221; waren offenkundig unwahr. Es verwirrte die Menschen, und auch diejenigen, deren Aufgabe es war, den Feind zu bek&#228;mpfen wussten nicht, dass ihr Mitarbeiter ein Islamist war, der die Sache mit der islamischen &#220;berlegenheit weiter vorantrieb.</p>
<p>Im Februar 09 fragte ich Douglas Feith in einem Blogger-Interview <em>&#8220;Inwieweit beeinflussen die islamischen Lehren des Dschihad und die Verpflichtung der Ungl&#228;ubigen sich der Herrschaft des islamischen Rechts zu unterwerfen Ihre Kalkulationen f&#252;r den Irak, und denken Sie, dass die Verfolgung von Christen etwas mit dieser Doktrin zu tun hat? &#8220;</em></p>
<p>Douglas Feith <a href="http://atlasshrugs2000.typepad.com/atlas_shrugs/2009/02/douglas-feith-a-blogger-interview-on-iraq-and-jihadist-ideology.html" target="_blank">antwortete:</a></p>
<div>
<div>Zitat:</div>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="6" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td>&#8220;Die Dschihad-Ideologie war nat&#252;rlich ein wichtiges Thema bei unserer Analyse einer Strategie f&#252;r den Kampf gegen den Terrorismus. Und eines der Dinge, in denen das Pentagon die F&#252;hrung &#252;bernahm, war eine spezielle Aufmerksamkeit auf die ideologische Komponente des Krieges gegen den Terror, und eines der Dinge, die ich in diesem Buch behandele (es ist eine sehr traurige Geschichte) war, wie Rumsfeld und General Myers und andere im Pentagon, die immer und immer wieder, von Anfang an, gleich nach 9 / 11 die Bedeutung ideologischer Anstrengungen betont haben, strategische PR-Ma&#223;nahmen und eine allgemeine Strategie zur Bek&#228;mpfung der ideologischen Unterst&#252;tzung des Terrorismus. Und w&#228;hrend der Rest der Regierung nicht so sehr viel in diesem Bereich unternahm, haben wir in meinem B&#252;ro, im Politik B&#252;ro das Pentagon, das Office of Strategic Influence [B&#252;ro f&#252;r strategische Einflussnahme] gegr&#252;ndet, um in diesem Bereich t&#228;tig zu werden. Und die Mitarbeiter der &#214;ffentlichkeitsarbeit im Pentagon und andere Menschen rund um die US-Regierung waren sehr ungl&#252;cklich &#252;ber die Schaffung dieses B&#252;ros, ein Teil davon war wegen eines angeblichen Heimvorteils und einiges aus anderen Gr&#252;nden, aber eine der Folgen davon war, dass jemand Informationen zugespielt hat &#8212; gut, also nicht zugespielt, nein &#8211; nein, jemand gelogen hat &#8211; gegen&#252;ber der New York Times und einen Bericht abgab, der besagte, dass dieses Office of Strategic Influence die Absicht habe, ausl&#228;ndischen Journalisten gegen&#252;ber zu l&#252;gen. Und auf der Titelseite der New York Times erschien eine Geschichte, die das aussagte. Das verursachte gro&#223;e Verwicklungen, in deren Folge dieses B&#252;ro geschlossen wurde.</p>
<p>Ich glaube nicht, dass sich die US-Regierung bis heute von diesem Fiasko erholt hat, denn jedes Mal, wenn jemand vorgeschlagen hatte, ein B&#252;ro zu schaffen, um sich wirklich mit der Dschihad-Ideologie in einer systematischen und strategischen Art und Weise im Pentagon auseinanderzusetzen, sagen die Leute, ach, nein, wir wollen nicht noch ein weiteres Office of Strategic Influence Problem haben. Und das bedeutete, dass das Pentagon es nicht mehr tun konnte, obwohl das Pentagon der Ort war, an dem immer wieder auf die Bedeutung des ideologischen Kampfes hingewiesen wurde. Das Ausw&#228;rtige Amt, das eigentlich der logische Ort daf&#252;r war, aus seinen eigenen institutionellen und kulturellen Gr&#252;nden, war nicht geneigt, die Schlacht auf diese Art und Weise zu k&#228;mpfen, und sie neigten dazu zu denken, dass alles, was wir br&#228;uchten eine &#246;ffentliche Diplomatie-Kampagne war.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<p>Und die tapferen M&#228;nner und Frauen, die die Dschihad-Ideologie ausgewertet und aufgedeckt haben in diesen angesprochenen Gesch&#228;ftsstellen, wurden an den Rand gedr&#228;ngt, entlassen und sogar gefeuert. Wer kann sich noch an den Fall des Counterjihad Experten Steve Coughlin erinnern, der der kenntnisreichste Spezialist des Pentagons f&#252;r islamisches Recht und Dschihad Terrorismus war? Das Pentagon beendete die Karriere seines wirksamsten Analytikers, der versuchte, das Milit&#228;r in einen ideologischen Krieg gegen den Dschihad zu f&#252;hren, auf Gehei&#223; eines muslimischen Adjudanten, Hesham Islam, aus dem B&#252;ro des stellvertretenden Verteidigungsministers Gordon England. Dr. Andrew Bostom <a href="http://atlasshrugs2000.typepad.com/atlas_shrugs/2008/01/bostom-on-penta.html" target="_blank">schrieb</a>, dass es &#8220;nat&#252;rlich keine Hinweise darauf gibt, dass Herr Islam, ganz anders als Herr Coughlin, &#252;ber kein spezifisches Know-how verf&#252;gte, sowohl was die Theorie als auch die historisch gewachsenen Gepflogenheiten des Dschihad angeht; ja, Gordon Englands &#228;gyptischer Muslimhelfer ist bekannt f&#252;r seine F&#228;higkeiten in der &#214;ffentlichkeitsarbeit &#8211; eine Art Englisch sprechender muslimischer Dragoman der globalen islamischen Umma.&#8221; Bostom schrieb dies in &#220;bereinstimmung mit dem stellvertretenden Minister England,</p>
<div>
<div>Zitat:</div>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="6" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td>Hesham [Islam] hilft mir, die verschiedene menschlichen Perspektiven zu verstehen und wie sie die Dinge sehen. Er hat einen kulturellen Hintergrund, der sehr hilfreich ist, aber er arbeitet auch sehr hart daran, ein besseres Verst&#228;ndnis von den Menschen zu erhalten und wie sie denken.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<p>Couglins Entlassung war &#8220;pathognomonisch f&#252;r die geistige und moralische Verrottung, die unsere Anstrengungen zur Bek&#228;mpfung der globalen Dschihad plagt&#8221;.</p>
<p>Und so tropf, tropf, tropfte der Dschihad in den letzten zehn Jahren immer weiter fort, weil wir immer gel&#228;hmter, impotenter und betrogen wurden. Die linke islamische Allianz, eine t&#246;dliche Ehe zwischen der Demokratischen Partei und ihre Propagandadienstm&#228;gden in den Mainstream-Medien, die damit besch&#228;ftigt waren, t&#228;glich auf Bush und seine Regierung einzuschlagen.</p>
<p>Das Entfernen von Saddam Hussein war gut. Punkt. Kein Weg f&#252;hrte daran vorbei, das ist die reine Wahrheit. Aber warum hier aufh&#246;ren? Das Entfernen auch von Mahmoud Ahmadinejad w&#228;re sogar noch besser. Aber Bush verlor seine Mehrheit im Jahr 2006. Das unerbittliche Attackieren von linker Seite, Israels halbherzige Leistung in dem Krieg gegen die Hisbollah im Sommer &#8217;06, und der Verlust des Abgeordnetenhauses und des Senats im November, das alles hat zur Schlappe beigetragen.</p>
<p>Aber was wirklich zum Sturz von Bushs Regierung f&#252;hrte war, dass seine Pr&#228;misse falsch war. Er wollte ebenso wie Condi und Powell und die sanfte diplomatische Gesellschaft glauben, dass der Islam mit dem Westen verhandeln w&#252;rde. Der Islam l&#228;sst sich nicht verhandeln. Er ist der Auftrag. Immer noch setzt der Westen sein Streben nach dem Unm&#246;glichen fort, trotz gro&#223;er Gefahr. Dies ist eine Denkweise des abendl&#228;ndischen Geistes. Diese Leute denken, dass es undenkbar ist, dass das Reden nicht alles und jedes l&#246;sen kann. Dieser Krieg ist kein dauerhafter Bestandteil der menschlichen Gegebenheiten. Aber es gibt ihn. Krieg ist genauso viel menschengemacht wie Sex, essen, Kunst, Liebe, all das.</p>
<p><em>Und Kriege m&#252;ssen bek&#228;mpft werden. Sie werden nicht verschwinden, aber wir.</em></p>
<p>Nat&#252;rlich wissen wir das. Aber auf der linken Seite, d&#228;monisieren unsere hausgemachten Feinde jeden Krieg, in dem sich Amerika entscheidet zu k&#228;mpfen. Die ungeheuerlichen, schrecklichen Verbrechen von Mao, Stalin, Bin Laden, Che, Pol Pot, Ahmadinejad, et al, die so abscheulich sind, so gewaltig, sind in deren schrecklichen Gedanken nur eine historische Fu&#223;note. Sie werden zu kulturellen Symbolen f&#252;r den &#8220;radical chic&#8221;. Kaltbl&#252;tige Monster haben sich unseres Landes bem&#228;chtigt.</p>
<p>Und die Linke war so erfolgreich beim Eindringen in unsere Regierung, Schulen, Institutionen, acht Jahre nach dem abscheulichen Angriff auf amerikanischem Boden, w&#228;hlten wir ein Symbol unseres Todfeindes. Einen kenianischen, indonesischen, Dritt-Weltler Boulevardier, mit so viel Verst&#228;ndnis f&#252;r die amerikanische Erfahrung wie jeder andere beliebige Ausl&#228;nder. Nennen Sie mich nicht einen Rassisten, weil ich ihn nach dem benenne, was er ist – mich interessiert nicht seine Hautfarbe, sondern es geht um den Inhalt seines Charakters. Der sechziger Jahre Dreck fliegt nicht mehr. Sein Mangel an Erfahrung in allen relevanten Bereichen der Amtszeit des Pr&#228;sidenten ist einfach atemberaubend. Und seine Verbeugung vor dem Islam und unseren Feinde weltweit, ist katastrophal. <a href="http://atlasshrugs2000.typepad.com/atlas_shrugs/2009/12/perception-meet-reality.html" target="_blank">2009 war ein Alptraum</a>.</p>
<p>Bushs Pr&#228;misse war falsch, aber Bush war ein Patriot. Bush hat Amerika geliebt und er hat Amerika gesch&#252;tzt, auch wenn er sich geweigert hat, den Feind zu sehen, wer und was er war. Es war kein Zufall, dass Amerika 8 Jahre lang nach 9/11 sicher war. Acht Jahre der Sicherheit brechen jetzt unter einem islamischen Pr&#228;sidenten zusammen. <a href="http://atlasshrugs2000.typepad.com/atlas_shrugs/2009/12/war-on-america-2009-jihad-in-review.html" target="_blank">Die Dschihad-Angriffe auf die USA im Jahr 2009 waren atemberaubend.</a> Und es hat gerade erst begonnen.</p>
<p>Das Milit&#228;r hat seine gr&#246;&#223;ten Verluste erlitten, Monat f&#252;r Monat unter Obamas Regierung. <a href="http://atlasshrugs2000.typepad.com/atlas_shrugs/2009/12/jihadi-homicide-bomber-kills-8-americans-in-afghanistan.html" target="_blank">Die CIA erlitten horrende Verluste</a> in Afghanistan. <a href="http://www.redstate.com/erick/2010/01/01/something-wicked-this-way-comes/" target="_blank">Red State berichtet</a> &#8220;Die CIA-Agenten, die im Hintergrund arbeiten und die Truppen auf dem Feld reden &#252;ber Barack Obama in privaten Momenten mit Hohn und Spott. Er ist ein Witz f&#252;r sie. Der fr&#252;here CIA Agent Wayne Simmons sagte, die &#8220;catch and release&#8221; [fangen und wieder freilassen] Politik der Regierung hat die Moral der CIA auf ein Niveau reduziert, das er als ‚erb&#228;rmlich, niedrig, schrecklich’ beschreibt.&#8221;</p>
<p>Die Demontage der Bush-Schutz gegen den Dschihad und der Beginn der Angriffe auf Amerikaner, Blogger, Tee Partyg&#228;nger, B&#252;rgermeister, Patrioten, Tier&#228;rzte ist unverst&#228;ndlich &#8211; und wenn ich es nicht selbst erlebte, w&#252;rde ich es nicht f&#252;r m&#246;glich halten.</p>
<p>Ich bete, dass Amerika das Linke Jahrzehnt untersucht und Bilanz zieht. Es war das Appeasement der Linken, das die Grundlagen des Landes zerst&#246;rt hat. Wir m&#252;ssen sie wieder aufbauen. Der Fortschritt des Islam w&#228;re niemals m&#246;glich gewesen, w&#228;re nie geschehen, ohne unsere Kapitulation an die Linke. Der wirkliche Krieg geht gegen die Linke / Islamische Allianz.</p>
<p>Dies wird ein Jahr des Kampfes.</p>
<p><span style="color: #003300"><strong><em><a href="http://">&#220;bersetzung: LIZ/die-gruene-pest.com</a></em></strong></span></p>
<p><em><a href="http://"></a><br />
Original: <a href="http://atlasshrugs2000.typepad.com/atlas_shrugs/2010/01/entering-the-jihad-decade.html" target="_blank">http://atlasshrugs2000.typepad.com/a&#8230;ad-decade.html</a></em></p>
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		<title>ARG &#8211; Von Verschw&#246;rungstheoretikern und Holocaustleugnern</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 19:42:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>McCarthy</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Rassismus]]></category>

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		<description><![CDATA[In einigen L&#228;ndern, auch in der Schweiz, geh&#246;rt das Leugnen des Holocaust zum Rassismustatbestand. Die Juristen fragen sich, ob man &#252;berhaupt ausd&#252;cklich ein Verbot ben&#246;tigte. Viele sind der Ansicht, dass die Antidiskriminierungsgesetze ausreichend gewesen w&#228;ren. Diese L&#246;sung h&#228;tte viel weniger Schaden angerichtet. Personen, die Fakten in Frage stellen oder relativieren wird und muss es in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float:right;margin:0px 0px 0px 0px;"></div><p>In einigen L&#228;ndern, auch in der Schweiz, geh&#246;rt das Leugnen des Holocaust zum Rassismustatbestand. Die Juristen fragen sich, ob man &#252;berhaupt ausd&#252;cklich ein Verbot ben&#246;tigte. Viele sind der Ansicht, dass die Antidiskriminierungsgesetze ausreichend gewesen w&#228;ren. Diese L&#246;sung h&#228;tte viel weniger Schaden angerichtet.<span id="more-17919"></span></p>
<p>Personen, die Fakten in Frage stellen oder relativieren wird und muss es in unserer Gesellschaft immer gegeben. Das ist das Prinzip der Aufkl&#228;rung und die Grundlage der Forschung schlechthin. Dabei muss man auch in Kauf nehmen, das Tatsachen in Frage gestellt werden, die allgemein als wahr anerkannt sind.</p>
<p>Es gibt sogar eine ganze Industrie, die &#8211; sei es aus Lust an der Sache, sei es aus k&#252;nstlerischen Motiven, sei es aus &#220;berzeugung &#8211; solche Fakten in Frage stellt. In den USA hat sich eine richtige Verschw&#246;rungsindustrie entwickelt. Dan Brown verdient Millionen mit dem Schreiben solcher B&#252;cher (Das Symbol, Illuminati), andere zweifeln die Echtheit der Mondlandung an, usw. Sogar Wissenschaftler machen fleissig mit und feilen kr&#228;ftig am Weltuntergang durch Klimaerw&#228;rmung.</p>
<p>Und wiederum andere, leugnen oder relativieren den Holocaust.</p>
<p><strong>Die amtliche Wahrheit</strong></p>
<p>Mag man &#252;ber die einen Lachen, &#252;ber die anderen den Kopfsch&#252;tteln, schlagen einem die letzten auf den Magen. Bis Ende der 80ziger Jahre handelte es sich um einzelne Spinner, die niemand erst nahm. Und das h&#228;tte auch so bleiben k&#246;nnen, wenn nicht pl&#246;tzlich das Leugnen des Holocaust verboten wurde. Zum ersten Mal in der Geschichte wurde in westlichen Demokratien eine &#8220;amtliche Wahrheit&#8221; geschaffen.</p>
<p>War es urspr&#252;nglich die Absicht des Gesetzes, die Kritiker mundtot zu machen, geschah das, was man gemeinhin als &#8220;Red Bull&#8221;-Effekt kennt. Dank g&#252;nstiger Fotokopien und heute des Internets verbreitete sich &#252;berall, &#8220;die verbotene Wahrheit&#8221;. Mittlerweile &#228;ussern je nach Land und Umfrage bis zu 20% der Bev&#246;lkerung zweifel, ob das wirklich die ganze Wahrheit ans Licht gekommen ist.</p>
<p>In den arabischen L&#228;ndern h&#228;lt man den Holocaust so oder so f&#252;r eine Propagandal&#252;ge. Staatschefs stellen ihn offen in Frage und werden dann sogar noch mit einem B&#252;ckling von unserem Bundespr&#228;sidenten Merz empfangen.</p>
<p><strong>F&#252;r die Forschung tabu</strong></p>
<p>Gleichzeitig wurde die Forschung rund um den Holocaust faktisch eingestellt. Seit ein vollkommen unpolitischer Chemiestudent verurteilt wurde, weil seine Berechnung ergaben, dass das Dritte Reich nicht &#252;ber gen&#252;gend Blaus&#228;ure verf&#252;gte, um hinreichend Zyklon B herzustellen, will sich keiner mehr die Finger verbrennen. Tats&#228;chlich wurden auch wesentlich mehr Menschen erschossen als vergast, was den Holocaust auch nicht besser macht. Dummerweise w&#228;re genau jetzt eine intensive Forschung wichtig, denn seit die Wissenschaft das Feld ger&#228;umt hat, haben die Holocaustleugner erst recht freie Hand.</p>
<p>Ein gutes Beispiel ist die Berichterstattung im <em>Spiegel</em> &#252;ber die deutsche Geschichte. Zum Thema Holocaust werden nur noch Einzelschicksale dargestellt. An die Frage, wo, wie und wie viel Menschen in Auschwitz umkamen, wagt man sich nicht mehr heran.</p>
<p><strong>Shoa oder Genozid?</strong></p>
<p>Die Schweiz hat zudem einen weiteren Tabubruch begannen. Ist im Gesetz ausdr&#252;cklich nur die Leugnung des Holocaust (Shoa) verboten, erweiterten die Richter in Lausanne die Definition einfach ohne viel Nachdenken auch auf den V&#246;lkermord (Genozid). Dabei klassifiziert Israel &#8211; die berechtigte Gralsh&#252;terin des Begriffs &#8211; dieses Ereignis nicht als Holocaust (Shoa), sondern als V&#246;lkermord (Genozid).</p>
<p>Der Unterschied mag belanglos erscheinen, ja vielleicht sogar haarspalterisch, doch dahinter steckt mehr. V&#246;lkermord umfasst unbestrittene Ereignisse wie die Vertreibung und Ermordung der Arm&#228;nier, der Tutsi (Ruanda) oder der Herreros (Namibia). Doch er geht viel weiter: selbst das Wegnehmen der Kinder einer ethnischen Gruppe ist V&#246;lkermord, auch wenn dort ev. kein einziger &#8220;Mord&#8221; geschehen ist. Genau genommen hat Pro Juventute einen V&#246;lkermord an den Jenischen begannen. Wer das in Frage stellt, k&#246;nnte nach dem ARG in der Schweiz verurteilt werden, selbst dann, wenn kein einziger Mord bekannt ist.</p>
<p><strong>Invasion oder Einwanderung?</strong></p>
<p>Und ist man schon einmal hier angelangt, ist es nicht mehr weit, dass auch die Leugnung anderer Ereignisse in der Geschichte unter Strafe gestellt werden. Linke Kreise in Spanien versuchen beispielsweise, dass die Invasion der Halbinsel durch die Musulmanen im Jahr 711 nicht mehr als solche bezeichnet werden darf, sondern als Migrationsprozess zu gelten habe. Man mag im ersten Moment dar&#252;ber lachen, doch die Chancen sind gar nicht so schlecht. Die Araber waren erstens schon vor 711 gelegentlich zum Kulturaustausch (Razzien) auf der Halbinsel und zweitens wurden sie von westgotischen Adligen als Gastarbeiter (S&#246;ldner) ins Land geholt.</p>
<p>Ob die S&#252;damerikaner gegen&#252;ber den Spanier auch soviel Verst&#228;ndnis zeigen, ist ungewiss.</p>
<p><strong>Holocaustleugnung als Straftatbestand</strong></p>
<p>Entgegen der weit verbreiteten Meinung, kennen nur ganz wenige Staaten ein solches Gesetz. In Israel ist die Leugnung des Holocaustes verst&#228;ndlicherweise verboten. Das erste Land in Europa, welches ihn unter Strafe stellte, war 1971 Spanien und das noch w&#228;hrend der Franco-Diktatur. &#196;hnliche Gesetze kennen auch Belgien, Frankreich, Portugal, Tschechien und einige Kleinstaaten. In Polen beispielsweise ist die Leugnung des Mordes an Polen verboten. In Tschechien werden ausdr&#252;cklich auch kommunistische Verbrechen im Gesetz erw&#228;hnt.</p>
<p>Gem&#228;ss der internationalen Budapester Konvention f&#252;r die Meinungsfreiheit (2001) darf die Leugnung des Holocausts via Internet nicht bestraft werden. Die USA haben durchgesetzt, dass es sich dabei um eine Einschr&#228;nkung der Meinungsfreiheit handle.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Das Verbot der Holocaustleugnung hat gar nichts bewirkt. Im Gegenteil, es hat diesen uns&#228;glichen Ideen neuen Auftrieb gegeben. Wir sind es den Opfer schuldig, dass sich die Gesellschaft als Ganzes diesen Vorstellungen entgegenstellt. Das Gesetz geh&#246;rt abgeschafft.</p>
<hr />
<ul>
<li>Teil 1: <a href="http://www.winkelried.info/2009/12/19/arg-wie-alles-begann/">ARG &#8211; Wie alles begann</a></li>
<li>Teil 2: <a href="http://www.winkelried.info/2009/12/21/arg-jedem-land-seine-passende-variante/">ARG &#8211; Jedem Land seine Variante</a></li>
<li>Teil 3: <a href="http://www.winkelried.info/2009/12/21/arg-von-verschwoerungstheoretiker-und-holocausleugner/">Von Verschw&#246;rungstheoretiker und Holocaustleugner</a></li>
<li>Teil 4: Es braucht einen neuen Radikalenerlass</li>
</ul>
<hr />
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		<title>ARG &#8211; Jedem Land seine passende Variante</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 09:25:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>McCarthy</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Rassismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Antidiskriminierungsgesetze dienen in erster Linie der Diskriminierung des politischen Gegners und wirken sich sehr positiv auf die Reisem&#246;glichkeiten der Beamten aus (siehe Teil 1). Ausl&#228;ndergewalt, Sozialmissbrauch und Integrationsprobleme, die eigentlichen Kernprobleme der europ&#228;ischen Kulturen, werden mit ihm verschwiegen und damit nicht gel&#246;st. Antirassismusgesetze sind gef&#228;hrlich: f&#252;r alle! Antidiskriminierungsgesetze gibt es viele in der Welt und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float:right;margin:0px 0px 0px 0px;"></div><p>Antidiskriminierungsgesetze dienen in erster Linie der Diskriminierung des politischen Gegners und wirken sich sehr positiv auf die Reisem&#246;glichkeiten der Beamten aus (<a href="http://www.winkelried.info/2009/12/19/arg-wie-alles-begann/"><em>siehe Teil 1</em></a>). Ausl&#228;ndergewalt, Sozialmissbrauch und Integrationsprobleme, die eigentlichen Kernprobleme der europ&#228;ischen Kulturen, werden mit ihm verschwiegen und damit nicht gel&#246;st. <span id="more-17886"></span></p>
<p><strong>Antirassismusgesetze sind gef&#228;hrlich: f&#252;r alle!</strong></p>
<p>Antidiskriminierungsgesetze gibt es viele in der Welt und nicht alle sind a priori schlecht. Sie sch&#252;tzen bestimmte Gruppen vor Benachteiligungen, wie z.B. die Homosexuellen, die Fahrenden oder garantieren die Rechte von Ureinwohner oder anderen ethischen Minderheiten. Auch wenn das in einzelnen F&#228;llen zu Bevorteilungen kommt, so sind die Gesetze f&#252;r die meisten Gesellschaften tragbar.</p>
<p>Das Antirassismusgesetz bewirkt aber etwas ganz anders:</p>
<blockquote><p>es kriminalisiert die Mehrheit auf Kosten der Minderheit.</p></blockquote>
<p>Einen Schutz f&#252;r die Minderheit ist es deshalb noch lange nicht, im Gegenteil: Defizite werden damit einfach &#8220;aus rassistischen Gr&#252;nden&#8221; unter den Teppich gekehrt. Der gewaltt&#228;tige Albano liest in seiner Jobabsage lediglich, er sei &#252;berqualifiziert. Geholfen ist ihm damit nicht.</p>
<p><strong>ARG ist nicht gleich ARG: Verbindlichkeit</strong></p>
<p>Wie im Teil 1 bereits erw&#228;hnt, basieren die Antirassismusgesetze grunds&#228;tzlich auf der UN-Menschenrechtskonvention. Sie ist von 170 Staaten ratifiziert worden, ist aber nichts mehr als ein St&#252;ck Papier. Nur wenn ein Staat selbst eine Untersuchung beantragt und diese auch bezahlt, wird die UNO aktiv. Auch inhaltlich hat sie wenig mit dem Gesetz gegen die Rassendiskrimierung zu tun, so wie wir es in der Schweiz kennen.</p>
<p>Zus&#228;tzlich hat Europa noch eine Europ&#228;ische Menschenrechtskonvention (EMRK), die in Bezug auf die Rassendiskriminierung wesentlich weiter geht als die UN-Konvention. Sie ist allerdings kein zwingendes Recht, sondern nur eine Empfehlung. Es ist jedem Staat &#252;berlassen, die EMRK in das nationale Rechtssystem zu &#252;bernehmen, und/oder dessen Urteile dem nationalen Recht gleichzustellen. Die Schweiz hat hier einmal mehr die &#8220;Maximalvariante&#8221; gew&#228;hlt. Die meisten L&#228;nder Europas, gehen viel weniger weit. Beispiel Kruzifixstreit in Italien: Italien muss diesen Entscheid nicht umsetzen.</p>
<p>Wer glaubt, alle westlichen L&#228;nder h&#228;tten Antirassismusgesetze, irrt: die wenigstens L&#228;nder haben ein solches Gesetz und selbst wenn sie eines haben, unterscheidet es sich wesentlich von der Schweizer Variante. Ein vergleichbares, oder sogar noch weitergehendes Gesetz als die Schweiz hat nur Deutschland, was aufgrund der Geschichte verst&#228;ndlich ist. &#214;sterreich hat ein &#228;hnliche Gesetz, dort ist jedoch umstritten, ob die Entschiede der EMRK auch national verbindlich sind. Frankreich hat eine eigene  Variante, welche bis jetzt vor allem die Tiersch&#252;tzer zu sp&#252;ren bekamen (Brigit Bardot). Ansonsten haben nur L&#228;nder wie Andorra, Luxemburg und Liechtenstein solche Gesetze erlassen, L&#228;nder also, wo es keine Minderheiten zu sch&#252;tzen gibt &#8211; wahrscheinlich eher eine PR-Entscheidung.</p>
<p>Das heisst aber nicht, dass Rassismusvorf&#228;lle nicht bestraft werden, sogar in L&#228;ndern, die kein Antirassismusgesetz kennen. Die oft geh&#246;rte Meinung, in den USA herrsche unumschr&#228;nkte Meinungsfreiheit, ist falsch. Zwar darf man dort sehr wohl Meinungen &#228;ussern wie &#8220;Moslems sind gewaltt&#228;tig&#8221;, wer aber zu Straftaten aufruft (&#8220;Moslems sollen aus dem Land gepr&#252;gelt werden&#8221;), hat auch dort wenig zu lachen.</p>
<p><strong>ARG ist nicht gleich ARG: Rechtsinhalt und -anwendung</strong></p>
<p>Auch unterscheiden sich die Inhalte der Gesetze wesentlich. Wenn ein englischer Prinz mit einer Hackenkreuzbinde an eine Party geht, dann l&#246;st das nur einen Skandal in Deutschland aus, wo das Zur-Schau-Stellen von Nazi-Emblemen verboten ist. In der Schweiz wurde ein entsprechender Vorstoss abgelehnt.</p>
<p>Auch der Begriff der Minderheiten ist stark national gepr&#228;gt. In England sind damit vor allem die Iren gemeint. In der Schweiz, Deutschland und Frankreich profitieren die Moslems davon, nicht aber die B&#252;ndner. Die Linken arbeiten intensiv daran, dass der Minderheitenschutz auf ganz andere Gruppen ausgedehnt wird. So sollen sich auch Schwule drauf berufen k&#246;nnen. Entsprechende Kampagnen sind in den Medien bereits im Gang.</p>
<p>In Osteuropa sind die Gesetze gegen Rassendiskriminierung politisch ausgewogener. W&#228;hrend in der Schweiz nur rechte Kritik verboten ist, ist dort ausdr&#252;cklich auch linke Diskriminierung untersagt. Die &#196;usserungen von Gregor Kreis im Club (die SVP sei rassistisch) h&#228;tte ihm dort glatt eine Rassismusklage eingebracht.</p>
<p>Eklatant ist der Unterschied auch in Bezug auf Holocaustleugnung, dazu mehr im dritten Teil.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Die Schweiz hat zusammen mit Deutschland das restriktivste Rassismusgesetz in Europa, ohne das weder die Vergangenheit noch der Rechtsalltag dieses notwendig erscheinen lassen. Es dient ausschliesslich der Diskrimierung der politischen Rechte und dem Verschweigen des echten Gewaltproblems in unserer Gesellschaft: der Ausl&#228;ndergewalt.</p>
<hr />
<div>Teil 1: <a href="http://www.winkelried.info/2009/12/19/arg-wie-alles-begann/">ARG &#8211; Wie alles begann</a></div>
<div>Teil 2: <a href="http://www.winkelried.info/2009/12/21/arg-jedem-land-seine-passende-variante/">ARG &#8211; Jedem Land seine Variante</a></div>
<div>Teil 3: Die Holocaustleugnung</div>
<div>Teil 4: Das ARG als politisches Kampfmittel</div>
<hr />
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