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	<title>WINKELRIED.INFO &#187; AUSLAND</title>
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	<description>Das konservative Newsportal der Schweiz</description>
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		<title>Die Deutschen und das „Ausl&#228;nderproblem“!</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 09:31:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene Kuhn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Deutschland ist es verp&#246;nt das Wort „Ausl&#228;nder“ in den Mund zu nehmen. Wagt es jemand trotzdem, dann ist garantiert, dass die ganze Medienmeute eine Kampagne inszeniert. Dies mussten schon zahlreiche Personen erfahren und nun ist das Mitglied des Vorstandes der Zentralbank, Thilo Sarrazin, an der Reihe. In seinem Buch „Deutschland schafft sich ab“ beschreibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float:right;margin:0px 0px 0px 0px;"></div><p><a href="http://www.winkelried.info/wp-content/uploads/2009/12/renekuhn150.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-17726" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="renekuhn150" src="http://www.winkelried.info/wp-content/uploads/2009/12/renekuhn150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>In Deutschland ist es verp&#246;nt das Wort „Ausl&#228;nder“ in den Mund zu nehmen. Wagt es jemand trotzdem, dann ist garantiert, dass die ganze Medienmeute eine Kampagne inszeniert. Dies mussten schon zahlreiche Personen erfahren und nun ist das Mitglied des Vorstandes der Zentralbank, Thilo Sarrazin, an der Reihe. In seinem Buch „Deutschland schafft sich ab“ beschreibt der SPD-Politiker und ehemalige Berliner Finanzsenator die Probleme bei der deutschen Zuwanderungspolitik.<span id="more-19689"></span></p>
<p>So schreibt Sarrazin zu Recht, dass sich die deutsche politische Klasse ihre Haltung zu Migrationsfragen weitgehend von Stimmen aus den Medien diktieren l&#228;sst und somit die Gefahr l&#228;uft, sich sowohl vom Kern der Probleme als auch vom Volk zu entfernen. Wie recht hat doch Herr Sarrazin, wir wissen zu gen&#252;ge, dass es fast nur linke Journalisten gibt und f&#252;r die Linken ist jeder Ausl&#228;nder herzlich willkommen, denn f&#252;r jeden gibt es Geld und mit jedem Ausl&#228;nder k&#246;nnen die linken Arbeitspl&#228;tze erhalten und ausgebaut werden, denn es gibt dann immer mehr Aufgaben f&#252;r die Integrationsbeauftragten, Islamforschern, Soziologen, Politologen, Verbandvertretern und einer grossen Schar von naiven Politikern. Sie verharmlosen alles Hand in Hand und &#252;ben sich in der Selbstt&#228;uschung.</p>
<p><strong>Migranten als linker Jobmotor</strong></p>
<p>Thilo Sarrazin spricht in seinem Buch u.a. das Thema „muslimische Migranten in Deutschland an“, so dass sich die muslimische Migranten &#252;berall in Europa schlechter als andere Einwanderergruppen integrieren. Er hat diverse Zahlen und Statistiken erforscht und zeigt auf, welche Probleme in Deutschland herrschen. Und ab dieser Wahrheit und Fakten wir nun ein enormes Theater inszeniert.</p>
<p><strong>Fakten</strong></p>
<p>Zitat aus dem Buch: „F&#252;r die muslimischen Migranten in Deutschland l&#228;sst sich eine unterdurchschnittliche Erwerbsbeteiligung feststellen. Nur 33,9 Prozent von ihnen beziehen ihren &#252;berwiegenden Lebensunterhalt aus Berufs- und Erwerbst&#228;tigkeit. Bei der Bev&#246;lkerung ohne Migrationshintergrund sind es 43 Prozent. H&#228;ufig wird darauf verwiesen, dass besonders viele muslimische Migranten selbstst&#228;ndig t&#228;tig seien. So gibt es in Deutschland rund 80‘000 Selbstst&#228;ndige mit t&#252;rkischem Migrationshintergrund, davon 40‘000 im Lebensmitteleinzelhandel.</p>
<p>Allerdings liegt auch die Selbstst&#228;ndigenquote der muslimischen Migranten weit unter der der deutschen Bev&#246;lkerung und anderer Migrantengruppen – im Jahr 2007 bei nur 6,8 Prozent, im Vergleich zu Migranten aus EU-Staaten (12,4 Prozent), aus S&#252;dostasien (13,9 Prozent) und Selbstst&#228;ndigen ohne Migrationshintergrund (10,4 Prozent).</p>
<p>Relativ zur Erwerbsbev&#246;lkerung leben bei den muslimischen Migranten viermal so viel Menschen von Arbeitslosengeld und Hartz IV wie bei der deutschen Bev&#246;lkerung. Ganz anders stellt sich die Lage bei den Migranten aus den EU-Staaten dar. Deren Erwerbsquote ist mit 44,2 Prozent sogar noch etwas h&#246;her als die der einheimischen Deutschen.</p>
<p>Von den in Deutschland lebenden Menschen mit muslimischem Migrationshintergrund haben 30 Prozent &#252;berhaupt keinen Schulabschluss und nur 14 Prozent Abitur. Es ist aufschlussreich, dass die Migranten aus der EU sowie aus S&#252;d- und Ostasien vergleichbare Probleme nicht haben. Die Kinder von Vietnam-Vertragsarbeitern aus der ehemaligen DDR machen sogar zu 80 Prozent Abitur, ein h&#246;herer Anteil als bei den Deutschen.</p>
<p>Diskriminierung scheidet als Grund f&#252;r diese mangelhaften Erfolge der muslimischen Migranten aus, denn Migrantengruppen aus Fernost oder Indien, die eher noch fremdartiger aussehen als T&#252;rken und Araber, schneiden teilweise sogar besser ab als die Deutschen. Der relative Misserfolg kann wohl auch kaum auf angeborene F&#228;higkeiten und Begabungen zur&#252;ckgef&#252;hrt werden, denn er betrifft muslimische Migranten unterschiedlicher Herkunft gleichermassen. R&#228;tsel gibt auch auf, warum die Fortschritte in der zweiten und dritten Generation, soweit sie &#252;berhaupt auftreten, bei muslimischen Migranten deutlich geringer sind als bei anderen.“ (Zitat Ende).</p>
<p><strong>2. Weltkrieg-Syndrom</strong></p>
<p>Nun muss man sich fragen, warum darf man in Deutschland das Thema „Ausl&#228;nder“ nicht in den Mund nehmen – es liegt am „2.Weltkrieg-Syndrom“. Und dieses ist auch in den sogenannten „rechten Parteien“ in Deutschland verbreitet. Auch die „rechten Parteien“ werden beim Thema „Ausl&#228;nder“ links. Von den Feststellungen von Herr Sarrazin distanzieren sich alle Parteien, auch die sogenannte CDU ist emp&#246;rt. NB. In Deutschland gibt es keine rechten Parteien, die CDU/ CSU und FDP sind Mitte-Links anzusiedeln. Es gibt nur noch Splittergruppen ganz am rechten Rand, bei welchen eine Handvoll Idioten ihr Gedankengut ausleben.</p>
<p>Man erinnere sich nur an Roland Koch (scheidender Ministerpr&#228;sident von Hessen) im Wahlkampf 2008, welcher ein h&#228;rteres Vorgehen gegen kriminelle Ausl&#228;nder und endlich sinnvolle Massnahmen gegen die zunehmende Ausl&#228;nderkriminalit&#228;t in Deutschland gefordert hatte. Was war das f&#252;rein Geschrei, die ganzen Medien gingen auf Koch los und warfen ihm Ausl&#228;nderfeindlichkeit und Rassismus vor, sogar die eigene Partei, die CDU, distanzierte sich von Koch. Koch hatte ein Problem angesprochen, welches es zu l&#246;sen gilt. Aber weil man in Deutschland nichts gegen diese Missst&#228;nde &#246;ffentlich sagen darf, schaut man lieber zu und h&#228;lt den Mund. Die Wahlbev&#246;lkerung glaubte den Dreck in den Medien und die CDU verlor 12 Prozentpunkte bei den Wahlen vom 27. Januar 2008. Einsolches Verhalten ist einer Diktatur verst&#228;ndlich, aber im angeblichen demokratischen Deutschland bleibt da nur noch ein Kopfsch&#252;tteln &#252;brig.</p>
<p><strong>Die Bev&#246;lkerung denkt anders</strong></p>
<p>Da bleibt tats&#228;chlich noch die Frage, wie lange dies die Bev&#246;lkerung noch mitmacht, den Dreck in den Medien glaubt und den Mund h&#228;lt. Spricht man mit Deutschen in einem Privatgespr&#228;ch, dann l&#228;sst sich sehr schnell feststellen, dass diese mit der „Mulit-Kulti-Gesellschaft“ schon lange nicht mehr einverstanden ist. Viele beklagen sich, dass in gewissen St&#228;dten ganze Viertel von Ausl&#228;ndern bewohnt werden, keine Integration feststellbar ist und die deutsche Sprache nicht verstanden wird.</p>
<p>Aber sich &#246;ffentlich dazu zu stellen, das geh&#246;rt sich nicht. Man hat Angst davor, dass wenn sich Deutschland kritisch zu den Migrationsproblemen &#228;ussert, dass dann das Ausland wieder auf die Deutschen zeigt und sie in die Nazi-Ecke gedr&#228;ngt werden. Deutschland sollte endlich einsehen, dass es gar nichts mit Ausl&#228;nderhass oder Rassismus zu tun hat, wenn man die ausl&#228;ndische Bev&#246;lkerung dazu zwingt sich zu integrieren und auch die deutsche Sprache zu erlernen. Was jetzt n&#228;mlich abl&#228;uft ist ein Aufbau einer Parallelgesellschaft. Die Deutschen sind unter sich, die Ausl&#228;nder unter sich. Das „2. Weltkrieg-Syndrom“ sollte endlich begraben werden, denn die Verursacher des 2. Weltkrieges sind jetzt ausgestorben und die heutige Generation kann nichts daf&#252;r f&#252;r die schrecklichen Taten. Aus Angst davor, dass Deutschland in die rechte Ecke gedr&#228;ngt wird, werden einfach die tats&#228;chlichen Probleme bei der Integration verschwiegen und nicht diskutiert. Mit dieser Haltung wird es nur noch schlimmer und die Folgen von diesen Parallelgesellschaften werden fr&#252;her oder sp&#228;ter schmerzhaft zum Vorschein kommen.</p>
<p><strong>„Deutschland wird immer &#228;rmer und d&#252;mmer“, </strong></p>
<p>so die These von Thilo Sarrazin. Auch in der Schweiz h&#228;tten solche Aufzeichnungen &#252;ber die Probleme im Migrationsbereich vor Jahren f&#252;r einen Skandal gesorgt. Was h&#228;tten wohl die Medien f&#252;r einen Dreck berichtet? Doch auch die Medien mussten lernen, dass das Volk nicht mehr jeden M&#252;ll glaubt und die linken Journalisten bekamen bei jeder Volksabstimmung mehr als eine saftige Ohrfeige. Zum Gl&#252;ck hat sich das Blatt in der Zwischenzeit ge&#228;ndert und das Volk fordert eine restriktive Ausl&#228;nderpolitik, wie dies nun in zahlreichen Volksabstimmungen zum Ausdruck gebracht wurde. In dieser Hinsicht kann Deutschland nur noch etwas lernen von der Schweiz und beweisen, dass Deutschland nicht nur noch d&#252;mmer wird, sondern lernt und demzufolge gescheiter wird.</p>
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		<title>40 Mrd. Euro vom Schurkenstaat Schweiz</title>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 11:46:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Frankfurter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Eurol&#228;nder haben sich zu einem Vers&#246;hnungsversuch getroffen und beschlossen, die hoffnungslos &#252;berschuldeten Staaten im Notfall mit 720 Mrd. Euro zu st&#252;tzen. Die Summe scheint riesig ist aber genau gesehen Peanunts. Damit k&#246;nnte man nicht einmal Spanien im Notfall aus der Klemme helfen. Sie w&#252;rde bestenfalls f&#252;r Portugal reichen. 500 Mrd. stammen von der EU, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float:right;margin:0px 0px 0px 0px;"></div><p>Die Eurol&#228;nder haben sich zu einem Vers&#246;hnungsversuch getroffen und beschlossen, die hoffnungslos &#252;berschuldeten Staaten im Notfall mit 720 Mrd. Euro zu st&#252;tzen. Die Summe scheint riesig ist aber genau gesehen Peanunts. Damit k&#246;nnte man nicht einmal Spanien im Notfall aus der Klemme helfen. Sie w&#252;rde bestenfalls f&#252;r Portugal reichen. 500 Mrd. stammen von der EU, 220 Mrd. von dem IWF &#8230; und 40 Mrd. Euro von der Schweiz.<span id="more-19502"></span></p>
<p><strong>Geld vom Drucker</strong></p>
<p>Die Frage ist nat&#252;rlich viel eher, woher das Geld kommt. Die Garanten sind selbst hoffnungslos &#252;berschuldet. Man muss nat&#252;rlich nicht weit suchen, um die Antwort zu finden. Im Notfall druckt  die EU diese Geldmenge einfach.</p>
<p>Glaubt jemand das nicht? Der Anteil Deutschlands an den 500 Mrd. w&#228;ren 125 Mrd. Deutschland selbst ist mit 1682,7 Mrd. Euro verschuldet ! Dem steht ein Bruttoinlandprodukt von 2401 Mrd. Euro gegen&#252;ber. Damit ist Deutschland wesentliche h&#246;her in der Kreide als etwa Spanien oder Irland. Nur noch eben Griechenland, Italien, Frankreich und Belgien sind schlimmer dran. Gross ist Deutschland allein aufgrund seiner Masse.</p>
<p>Eigenartig ist vor allem die Art, wie uns die Medien das Defizit erkl&#228;ren. Die besten L&#252;gen:</p>
<ul>
<li>die Staaten seien in eine Schieflage gekommen, weil sie die Banken retten mussten,</li>
<li>die Spekulanten agieren gegen den Euro,</li>
<li>die Banken haben die Staaten gepl&#252;ndert,</li>
<li>man sei von den Griechen beschissen worden,</li>
<li>usw &#8230;</li>
</ul>
<p>Erkl&#228;rt ist das Defizit jedoch einfach: &#8220;linke Schuldenwirtschaft&#8221;. Eine andere Erkl&#228;rung gibt es nicht. Die Linken haben so viel Geld auf den Kapitalm&#228;rkten aufgenommen, wie m&#246;glich war, um damit das Sozialsystem auszubauen. Wobei das &#8220;soziale System&#8221; in erster Linie dazu dient, den linken Funktion&#228;ren ein fettes Leben zu bieten. Leistungen erh&#228;lt der B&#252;rger daf&#252;r nicht viel: &#252;ber 70% der Sozialabgaben versickern in der Verwaltung.</p>
<p><strong>40 Mrd. von der Schweiz</strong></p>
<p>Nat&#252;rlich k&#246;nnen wir Schweizer nicht Freude daran haben, wenn der Euro kippt. Unser Finanzsektor w&#252;rde sicherlich profitieren, der Werkplatz Schweiz hingegen h&#228;tte einen schweren Stand.</p>
<p>&#220;ber das IWF ist die Schweiz dick in diesem Gesch&#228;ft involviert. Zwar tagte das IWF ohne die Schweiz und setzt unser Land auf eine schwarze/graue Liste und deklariert uns zum Piratenhafen und Schurkenstaat. Gleichwohl soll sich die Schweiz nun mit etwa 40 Mrd. an diesem Hilfspaket beteiligen.</p>
<p>Jede Wette: der Bundesrat wird zustimmen &#8230; Die Medien werden es verschweigen.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>UPDATE</strong></span></p>
<div>
<p><em><span style="color: #ff00ff;">Die Medien vermeldeten nun doch noch die Schweizer Beteiligung f&#252;r die Rettung des Euros: 5,6 Mrd. Euro. Sie kamen darauf, in dem sie den Anteil der Schweiz (1,9%) am IWF errechneten. Das ist nat&#252;rlich nur die halbe Wahrheit. Die Schweiz ist &#8220;R&#228;delsf&#252;hrer&#8221; einer Gruppe von L&#228;nder &#8211; &#252;berwiegend aus Zentralasien &#8211; die ihr die Stimme geben, so dass die Schweiz als Gegenleistung einen Sitz im 24sitzigen F&#252;hrungsgremium hat. Die Gegenleistung der Schweiz ist klar: sie &#252;bernimmt deren &#8220;Anteile&#8221;. Allein damit ist der Anteil der Schweiz etwa 20 Mrd.</span></em></p>
<p><strong><em><span style="color: #ff00ff;">Unsere Berechnung basiert auf den Zahlen der Schweizer Beteiligung an der Rettung Griechenlands. Es ist nicht einzusehen, dass die Verh&#228;ltnisse zur Rettung des Euros anders sein sollten.</span></em></strong></p>
<p><em><span style="color: #ff00ff;"><strong> </strong>Wie auch immer, es wird eine teure Rechnung f&#252;r unser Land.</span></em></p>
</div>
<p><span style="color: #ff0000;"><br />
</span></p>
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		</item>
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		<title>Das Vertrauen ist endg&#252;ltig weg</title>
		<link>http://www.winkelried.info/2010/02/08/das-vertrauen-ist-endgueltig-weg/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 20:34:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Frankfurter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Letztlich ist das Bankgeheimnis weder an der hohen internationalen Verschuldung noch der Inkompetenz des Bundesrates gescheitert. Es zu verteidigen ist rein technisch nicht mehr m&#246;glich. Die juristischen Argumente sind vor allem hyperventilierende Showeinlagen und zeigt deutlich, was f&#252;r eine Bande von Zauberlehrlingen in Bern die Politik bestimmt. Banken taten sicher alles f&#252;r die Sicherheit Es ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float:right;margin:0px 0px 0px 0px;"></div><p>Letztlich ist das Bankgeheimnis weder an der hohen internationalen Verschuldung noch der Inkompetenz des Bundesrates gescheitert. Es zu verteidigen ist rein technisch nicht mehr m&#246;glich. Die juristischen Argumente sind vor allem hyperventilierende Showeinlagen und zeigt deutlich, was f&#252;r eine Bande von Zauberlehrlingen in Bern die Politik bestimmt.</p>
<p><strong>Banken taten sicher alles f&#252;r die Sicherheit</strong></p>
<p>Es ist eine Illusion anzunehmen, dass die Bank nicht alles taten, um die Sicherheit der Daten zu garantieren. Und auch dann: der Datendiebstahl konnte nicht verhindert werden und kann auch in Zukunft nicht verhindert werden. Da n&#252;tzt alles Lamentieren nichts. Selbst wenn es theoretisch gel&#228;nge, die L&#246;cher 100% zu stopfen, das Image der Schweizer Banken ist definitiv zerst&#246;rt. Wer wird jemals wieder Vertrauen haben? Niemand und nie mehr! Punkt.<span id="more-18722"></span></p>
<p><strong>Keine Computerindustrie, kein Bankgeheimnis</strong></p>
<p>Man h&#228;tte den Untergang verhindern (oder zumindest hinausschieben) k&#246;nnen, wenn man eigene Hardware entwickelt h&#228;tte, doch der Informatikplatz Schweiz ist vergleichbar mit dem t&#252;rkischen Autosektor. Er besteht aus H&#228;ndler, Mechaniker und Fahrer. Bauen kann ein Auto dort niemand.</p>
<p>Gut, gelegentlich kommt dann doch einer, der behauptet, er k&#246;nne es trotzdem und verkauft dem doofen Volk Aktien. Im Gegensatz zur Schweiz landet er dort aber in der Kiste, w&#228;hrend man in der Schweiz bestenfalls was von Platzen einer Dot.com-Blase liest.</p>
<p>Manchmal rennt der Kassensturz mit einer versteckten Kamera durch irgend ein B&#252;ro. Doch dies dient meistens dazu, von denen abzulenken, die bis dahin das wahre Geld gemacht haben: Anw&#228;lte, Banken und andere Finanzintermed&#228;re (im Ausland bekannt als Schweizer Mafia), die diese Produkte weiterverkauften. Das Gesch&#228;ft ist vergleichbar mit dem Verkauf von gef&#228;lschten Tickets: daran verdient haben alle, Schuld war der Drucker und keiner hat etwas gewusst &#8211; die klassische schweizerische Olympiadisziplin.</p>
<p>Das ganze Geschrei &#8211; auch bei der SVP &#8211; dient letztlich nur noch der Psychohygiene und der Bewirtschaftung der eigenen Klientel. W&#228;re der Chef von Toyota bei der SVP, w&#252;rde er die amerikanischen Strassenverkehrsvorschriften als eine Einschr&#228;nkung der pers&#246;nlichen Freiheit deklarieren, die die Zerst&#246;rung der japanischen Autoindustrie zur Folge haben.</p>
<p>Selbst die Behauptung, die Linken h&#228;tten das Bankgeheimnis zu Fall gebracht, ist ziemlich &#252;bertrieben. Nat&#252;rlich haben die Linken immer am Bankkundengeheimnis ges&#228;gt, aber an den Banken h&#228;tten auch sie sich die Z&#228;hne ausgebissen. Fakt ist: die Banken sind an ihre Grenzen gelangt und jetzt muss man es irgendwie dem Volk erkl&#228;ren.</p>
<p><strong>Die interessanten Fragen kommen noch</strong></p>
<p>Die wichtigen Fragen, die man jetzt eigentlich beantworten sollte, sind aber folgende:</p>
<p>1. Wie viel BIP / Staatseinnahmen fallen bei einem Totalausfall der Banken weg.<br />
2. Welchen wirtschaftlichen Inpact hat das auf den restlichen Finanzsektor (Intermedi&#228;re, Versicherungen, usw.)<br />
3. Wie hoch ist der prim&#228;re Schaden insgesamt?<br />
4. Welche wirtschaftliche Auswirkungen hat der Wegfall auf den sekund&#228;ren Sektors (Industrie)?</p>
<p>Wahrscheinlich m&#246;chte das der Bundesrat auch wissen und hat sicherlich schon eine Umfrage bei Longchamp in Auftrag gegen, w&#228;hrend der Nationalfond die m&#246;glichen Auswirkungen auf den Rassismus und die Lohngleichheit zwischen Mann und Frau untersuchen l&#228;sst. Wir immer: unser Bundesrat ergreift Sofortmassnahmen.</p>
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		<title>Europ&#228;ische Hehler-Union</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 18:19:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herakleitos</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Noch vor ein paar Tagen, am WEF zu Davos, hat ein strahlender Bundesrat Hans-Rudolf Merz triumphiert: Frankreich werde alle in der Schweiz gestohlenen Bankdaten zur&#252;ckgeben. An der R&#252;ckgabe des gestohlenen Datentr&#228;gers ist an sich nicht zu zweifeln. Aber sie ist v&#246;llig irrelevant: Die franz&#246;sische Regierung hat l&#228;ngst Kopien der gestohlenen Daten herstellen lassen. Reger Austausch Die Auswertung der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float:right;margin:0px 0px 0px 0px;"></div><p>Noch vor ein paar Tagen, am WEF zu Davos, hat ein strahlender Bundesrat Hans-Rudolf Merz triumphiert: Frankreich werde alle in der Schweiz gestohlenen Bankdaten zur&#252;ckgeben.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><span style="font-weight: normal;">An der R&#252;ckgabe des gestohlenen Datentr&#228;gers ist an sich nicht zu zweifeln. Aber sie ist v&#246;llig irrelevant: Die franz&#246;sische Regierung hat l&#228;ngst Kopien der gestohlenen Daten herstellen lassen.<span id="more-18677"></span></span></p>
<p><strong>Reger Austausch</strong></p>
<p><strong><span style="font-weight: normal;"> </span><span style="font-weight: normal;">Die Auswertung der von Frankreich entwendeten Daten erfolgt keineswegs bloss in Frankreich. Aus Deutschland erf&#228;hrt man, dass f&#252;r Deutschland interessante Daten aus dem franz&#246;sischen Datenklau der deutschen Regierung &#252;bermittelt w&#252;rden. Und inzwischen bet&#228;tigt sich bekanntlich auch Deutschland als «Datenklauer»: F&#252;r 2,5 Millionen Euro will die Regierung eines deutschen Bundeslandes im Einverst&#228;ndnis mit Berlin einem Kriminellen Bankdaten abkaufen, die dieser in der Schweiz gestohlen hat. Und Deutschland stellt diese geklauten Daten andern EU-Staaten, die daran Interesse haben, ohne weiteres zur Verf&#252;gung – in der EU gilt schliesslich der «schrankenlose Informationsaustausch». Holland habe bereits Interesse angemeldet. Von andern Staaten werde gleiche Bestellung noch erwartet.</span></strong></p>
<p><strong><span style="font-weight: normal;"> Die Hatz auf EU-Bewohner, die, weil sie ein Konto in der Schweiz unterhalten, zum voraus, pauschal und ausnahmslos als Verbrecher eingestuft werden, ist auf breitester Front er&#246;ffnet worden. Mit Hehlerware, erworben mit Steuergeldern der B&#252;rger, auf dass Hehlerware den Steuerfunktion&#228;ren der EU-Staaten erlaube, ihre B&#252;rger und Steuerzahler noch h&#228;rter in den Schwitzkasten zu nehmen.</span></p>
<p><span style="font-weight: normal;">Die EU, die Europ&#228;ische Union, hat sich &#252;ber Nacht in eine EHU, in eine Europ&#228;ische Hehler-Union verwandelt. Dies unter dem Druck sich immer weiter &#246;ffnender Schuldenl&#246;cher in den Staatshaushalten ihrer Mitgliedl&#228;nder. Deren Regierungen sind in Panik ob der sich abzeichnenden Staatsbankrotte der Euro-L&#228;nder Griechenland, Portugal und Spanien. Und sie zittern vor der Tatsache, dass selbst der Finanzhaushalt der EU-Gr&#252;ndermacht Frankreich in bedenklichste Schieflage geraten ist. Entwicklungen, die Regierungen nicht mehr davor zur&#252;ckschrecken lassen, sich Krimineller zu bedienen, um an Bankdaten der eigenen B&#252;rger heranzukommen. Rechtsstaaten mutieren zu Hehlerstaaten. Dabei nur ein Ziel vor Augen: Den B&#252;rger, den Steuerzahler rigoros auszunehmen. Die Schuldenmisere, welche die Regierungen der EUL&#228;nder angerichtet haben, ohne die B&#252;rger dazu je auch nur ansatzweise um ihr Einverst&#228;ndnis zu befragen, wird jetzt dazu genutzt, die eigenen B&#252;rger ungeachtet all deren eigener N&#246;te und wirtschaftlicher Sorgen gleichsam bis aufs letzte Hemd auszuziehen.</span></p>
<p><strong><em><strong><span style="font-weight: normal;"> </span>Vertragsbruch</strong></em></strong></p>
<p><strong><em><strong><strong><span style="font-weight: normal;"> </span><span style="font-weight: normal;">Gegen&#252;ber der Schweiz begehen die EU-Hehlerstaaten Vertragsbruch. Die Schweiz hat mit der Europ&#228;ischen Union das Zinsbesteuerungsabkommen, verbindlich f&#252;r alle EU-Mitgliedstaaten, abgeschlossen. Es beinhaltet die Verpflichtung, dass die Schweiz die Zinsen auf s&#228;mtlichen Geldanlagen von EU-B&#252;rgern auf Schweizer Banken zu 35 Prozent besteuert. Der so gewonnene Steuerertrag bleibt nicht in der Schweiz, er wird vielmehr anteilsm&#228;ssig allen EU-Staaten, in denen die Anleger wohnhaft sind, &#252;berwiesen. Keinem einzigen EU-Land erw&#228;chst damit aus Verm&#246;gensanlagen ihrer B&#252;rger in der Schweiz irgend eine Steuereinbusse. Der Fiskus der EUL&#228;nder erh&#228;lt, was ihm vertraglich geh&#246;rt.</span></strong></p>
<p><strong><span style="font-weight: normal;">Es war die EU, die mit gr&#246;sstem Nachdruck auf den Abschluss einer solchen Regelung gedr&#228;ngt hatte. Die Schweiz ist auf das Dr&#228;ngen eingegangen. Sie ist heute weltweit das einzige Land, das f&#252;r andere L&#228;nder Steuern einzieht.</span></p>
<p><span style="font-weight: normal;">Das Zinsbesteuerungsabkommen ist rechtsg&#252;ltig. Ist ein EU-Staat damit nicht zufrieden, dann kann er auf ordentlichem Weg Neuverhandlungen mit neuen Zielsetzungen verlangen. Aber nicht einfach mit Hilfe von Kriminellen den hiesigen Banken Daten rauben. Interessanterweise wirft weder die EU-Zentrale in Br&#252;ssel noch irgendein EU-Staat der Schweiz vor, Bern k&#228;me den aus dem Zinsbesteuerungsabkommen resultierenden Verpflichtungen nicht nach. Doch die Unterzeichner dieses Vertrags, die EU-Staaten, setzen jetzt Kriminelle an auf die Schweiz. Zwecks Bankdatenraubs, den die Auftraggeber aus Steuergeldern f&#252;rstlich belohnen. Es ist der Lohn von Hehlern.</span></p>
<p>Was tut die Schweiz?</p>
<p><strong><span style="font-weight: normal;"> </span><span style="font-weight: normal;">Der schweizerische Bundesrat, die Regierung des gesch&#228;digten Staates ergeht sich bis heute bloss in Posen demonstrativer Unterw&#252;rfigkeit. Unsere Landesregierung stellt die kriminellen Raubz&#252;ge zu Lasten des Finanzplatzes Schweiz, ausgehend von den an ihren Schulden bald erstickenden EU-Staaten eilfertig als «Normalfall» dar und nimmt sie hin. Verteidigung schweizerischer Interessen, schweizerischer Werte, schweizerischen Rechts – das d&#252;rfen Herr und Frau Schweizer von ihrer Landesregierung, die das Fernziel Br&#252;ssel vor Augen hat, offensichtlich nicht mehr erwarten.</span></strong></p>
<p><strong><span style="font-weight: normal;">F&#252;hlte sich unser Bundesrat schweizerischen Interessen auch nur ann&#228;hernd verpflichtet, m&#252;sste er die &#220;berweisung der Ertr&#228;ge aus der Zinsbesteuerung an die EU-Staaten unverz&#252;glich suspendieren. Er m&#252;sste Br&#252;ssel formell zur Kenntnis bringen, dass die Schweiz mit ganz offensichtlichem Bruch dieses</span></p>
<p><span style="font-weight: normal;">Vertrags durch mehrere Regierungen von EU-L&#228;ndern konfrontiert sei. Und Bern m&#252;sste Br&#252;ssel bedeuten, dass die Europ&#228;ische Union verpflichtet sei, die l&#252;ckenlose Einhaltung des gegenseitig vereinbarten Zinsbesteuerungsabkommens durch alle EU-Staaten durchzusetzen.</span></p>
<p><span style="font-weight: normal;">Sobald entsprechende Demarchen Br&#252;ssels gegen&#252;ber den sich Hehlerei-Methoden bedienender Regierungen von EU-L&#228;ndern Wirkung zeitigten, werde die Schweiz die gestoppten &#220;berweisungen aus der Zinsbesteuerung freigeben. Dies allerdings nur, wenn der Datenklau r&#252;ckg&#228;ngig gemacht, die erbeuteten Daten gel&#246;scht, die Datenr&#228;uber belangt und der Verzicht auf die Auswertung gestohlener, allenfalls kopierter Datentr&#228;ger offiziell erkl&#228;rt worden sei. Alles Bedingungen, auf deren Erf&#252;llung die Schweiz auf Grund des Zinsbesteuerungsabkommens Anspruch hat.</span></p>
<p>Datensicherung</p>
<p><strong><span style="font-weight: normal;"> </span><span style="font-weight: normal;">Die Schweizer Banken ihrerseits sind gehalten, umgehend Massnahmen zu treffen, so dass keine Namen von Bankkunden mehr elektronisch gespeichert werden. Denn elektronisch gespeicherte Daten erweisen sich als offensichtlich nicht sicher vor b&#246;swilligem Datendiebstahl. Den Namen eines jeden ihrer Kunden registriert die Bank vertraulich, im Klartext: von Hand. Konten sollen nur noch unter den ihren Kunden zugeteilten Nummern gef&#252;hrt werden, wobei die Namenstr&#228;ger, die zu den Nummern geh&#246;ren, nur der Bank bekannt sind.</span></strong></p>
<p><strong><span style="font-weight: normal;">Damit w&#252;rden die Datenklauer ins Leere stossen…</span></p>
<p><span style="font-weight: normal;"> Welche Bank bietet diesen exklusiven, die Privatsph&#228;re des Kunden wieder aufwertenden Service als erste an – damit beweisend, dass sie f&#252;r Kunden da ist und nicht Staaten zudient, deren Regierungen in be&#228;ngstigendem Tempo der Hehlerei verfallen?</span></p>
<p><span style="font-weight: normal;">Ulrich Schl&#252;er</span></p>
<p><em><span style="font-weight: normal;"> </span><span style="font-weight: normal;">Quelle:Brisant vom 05.02.2010</span></em></p>
<p><em> </em></strong></strong></strong></strong></em></strong></strong></p>
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		<title>Von Linken und Naivlingen (vorm. Nette)</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 17:12:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achmed Arkadasch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kaum einer k&#228;me auf die Idee, einem hungrigen L&#246;wen die Beute wegzuschnappen. Politiker in der Schweiz haben aber nicht so viel gesunden Menschenverstand. Sie glauben tats&#228;chlich, den L&#246;wen vor solchen Taten mit internationalem Recht abhalten zu k&#246;nnen. Wer nicht ganz meschugge ist, sollte schon l&#228;ngst begriffen haben, f&#252;r wenn dieses internationale Recht gilt: f&#252;r unsere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float:right;margin:0px 0px 0px 0px;"></div><p>Kaum einer k&#228;me auf die Idee, einem hungrigen L&#246;wen die Beute wegzuschnappen. Politiker in der Schweiz haben aber nicht so viel gesunden Menschenverstand. Sie glauben tats&#228;chlich, den L&#246;wen vor solchen Taten mit internationalem Recht abhalten zu k&#246;nnen.</p>
<p>Wer nicht ganz meschugge ist, sollte schon l&#228;ngst begriffen haben, f&#252;r wenn dieses internationale Recht gilt: f&#252;r unsere Asylanten, aber sicher nicht f&#252;r die Schweiz im internationalen Steuerwettbewerb. Was die Calmys und den Cottis auf ihren Weltreisen jeweils f&#252;r Abkommen heimbrachten, ist mediale Unterhaltung f&#252;r das heimische Publikum. F&#252;r die Schweiz interessiert man sich nur, wenn sie auch gleich noch mit einem Checkbuch anr&#252;ckt. <span id="more-18624"></span></p>
<p>Es hat gar keinen Sinn, gross den Morelli raus zu h&#228;ngen. Hat wirklich jemand ernsthaft geglaubt, wenn wir die Ausl&#228;nder hier arbeiten lassen, w&#252;rden die EU in Steuersachen stillhalten? Diese Rechnung ging nicht auf. Statt von &#8220;Linken und Netten&#8221; zu sprechen, w&#228;re es wohl besser, in Zukunft von &#8220;Linken und Naivlingen&#8221; zu sprechen.</p>
<p><strong>Wie weiter?</strong></p>
<p>Die Frage, die sich in Zukunft stellt, ist aber eine andere: Wie weiter? oder Was stattdessen? Vom Kapitalzufluss wegen der niedrigen Steuern und dem Bankgeheimnis m&#252;ssen wir uns allm&#228;hlich verabschieden. Ebenso von den etwa 100 bis 150 Mrd., die die Finanzindustrie (inkl. subsid&#228;re Sektoren) j&#228;hrlich in dieses Land gepumpt haben. Global gesehen ein Trinkgeld, aber f&#252;r die kleine Schweiz die Grundlage f&#252;r den Wohlstand. Nat&#252;rlich verschwindet das Geld nicht von heute auf morgen, aber in ca. 3 bis 5 Jahren ist es weg, nicht alles, aber das Meiste.</p>
<p>Doch da haut bald noch ganz anderes ab. Warum wohl haben so viele internationale Organisationen ihren Sitz in der Schweiz? Nat&#252;rlich auch wegen den Banken. Hier gibt es billiges Geld und meistens zahlt die Calmy erst noch die Miete. Ohne das w&#228;re keine einzige Uno Organisation in Genf.</p>
<p>Und warum sind so viele Holdinggesellschaften in der Schweiz? Und, und, und &#8230;</p>
<p>Unsere class politique wusste mit unserem Wohlstand nichts besseren zu tun, als die Soziindustrie aufzublasen und mit dem Geld sich im Ausland falsche Freunde zu erkaufen. Bei der Bev&#246;lkerung kam nicht viel davon an. Das Wachstum des BIP/Kopf war in der Schweiz weit unterdurchschnittlich im Vergleich zum Ausland. Nicht weil das BIP nicht wuchs, sondern weil immer mehr (Mohre-) &#8220;K&#246;pfe&#8221; herumlaufen.</p>
<p>Fassen wir zusammen: der Wohlstand steht vor dem Abgang, die Zuwanderer bleiben.</p>
<p><strong>Die Alternativen</strong></p>
<p>Die Schweiz hat letztlich zwei Alternativen: in die EU eintreten und zu einem dreckigen Sozialbiotop mit massiven inneren Spannung zu verkommen, oder wie die Amerikaner klare Interessenpolitik zu betreiben. Das w&#252;rde damit anfangen, dass der Asylstatus abgeschafft und alle Asylanten ausgeschafft werden. In der Ausl&#228;nderpolitik m&#252;sste man zum ABC-Modell zur&#252;ckkehren: keine Arbeit und Tsch&#252;ss. Wer durch die Schweiz fahren will, zahlt die effektiven Kosten. Punkt. Die Folgen w&#228;ren nat&#252;rlich Retorsionsmassnahmen auf die Wirtschaft. Doch w&#228;ren die anf&#228;nglich nicht einmal so schlimm. Die Ersten, die gehen, sind die Ausl&#228;nder und das weiss auch die EU. Auch k&#246;nnte man dann das Bankgeheimnis wieder einf&#252;hren. Vor allem aber m&#252;sste Schengen gek&#252;ndigt werden. Und an jedem Grenzposten steht ein Panzer, damit jeder Besucher erkennt: hier bist du nicht in der EU und hier ist Dein Geld sicher.</p>
<p>Beide Alternativen sind nicht die &#8220;L&#246;sung&#8221;, doch einen Weg dazwischen gibt es nicht.</p>
<blockquote><p>PS.: Die Auswirkungen des Kapitalabflusses auf unser Zinsniveau und damit auf die Mieten und das Investitionskapital, getrauen wir uns hier gar nicht erst anzudenken.</p></blockquote>
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