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Eppur Si Muove! [Sie bewegt sich doch!] Von Fjordman Vorwort von Baron Bodissey “Der Prozess gegen Galileo änderte weder die physische Realität noch bedrohte er das Überleben der europäischen Zivilisation; die Kräfte, vor denen Wilders warnt, könnten in der Tat die europäische Zivilisation zerstören, wenn nicht gegengesteuert wird.” Im Jahre 1633 wurde der große italienische Astronom Galileo Galilei von der Inquisition gezwungen, sein heliozentrisches Modell des Sonnensystems zu widerrufen und zu bestätigen, dass sich die Erde tatsächlich unbeweglich im Zentrum des Universums befindet. Die Legende besagt, dass man Galileo unmittelbar nach seiner Verurteilung murmeln hörte: “Eppur si muove” – “Und sie bewegt sich doch”. Der alte Mann konnte sich nicht vollständig zurückhalten, die einfache Wahrheit auszusprechen. In Amsterdam wird übermorgen ein anderer großer Mann vor ein Gericht gezerrt werden und er wird angeklagt, die einfache Wahrheit ausgesprochen zu haben. Das Urteil von Geert Wilders’ Prozess wird – wie bei Galileo – bereits im Voraus gefällt. Herr Wilders wird in der Tat für schuldig befunden, die Wahrheit über den Islam gesagt zu haben, und er wird sicherlich verurteilt werden. Fjordman hat eine kurze Abhandlung geschrieben, in der die Parallelen zwischen Galileo Galilei und Geert Wilders heraus gearbeitet werden, und er untersucht die enorme Bedeutung des gegenwärtigen Prozesses für die Niederlande, den europäischen Kontinent und die gesamte westliche Zivilisation. Eppur Si Muove von Fjordman Einige Beobachter haben den laufenden Prozess gegen den prominenten niederländischen Islamkritiker Geert Wilders in den Niederlanden mit dem Verfahren gegen Galileo Galilei im siebzehnten Jahrhundert in Italien verglichen. Es ist keine Frage, dass der Prozess gegen Galileo ein dunkles Kapitel in der Geschichte der römisch-katholischen Kirche darstellt, aber es gibt einige populäre Missverständnisse in Bezug darauf. Der italienische Philosoph und Okkultist Giordano Bruno (1548-1600) war ein Verfechter des sonnenzentrierten Modells von Kopernikus und ein Verfechter der Idee, dass das Universum von einer unendlichen Reihe von Sternen wie unserer Sonne gefüllt ist, und dass es an anderer Stelle in diesem riesigen Universum Leben gibt. Er war in einen langen Prozess mit der römischen Inquisition verstrickt und wurde 1600 auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Sein Fall bleibt bis zum heutigen Tag umstritten. Aus Sicht des Schriftstellers John Gribbin war er eher ein religiöser Ketzer als ein “Märtyrer für die Wissenschaft”, und seine Hinrichtung, die sicherlich bedauerlich war, geschah vor allem wegen seiner unorthodoxen theologischen Ideen, nicht wegen seiner wissenschaftlichen: Aber nach 1600 war der Kopernikanismus verpönt in der Kirche, und die Tatsache, dass Bruno ein Kopernikaner war und als Ketzer verbrannt wurde, war nicht gerade ermutigend für jemanden so wie Galileo, der in den frühen Jahren nach1600 in Italien lebte und daran interessiert war, wie die Welt funktionierte. Wäre Bruno nicht gewesen, so hätte der Kopernikanismus niemals eine solch negative Aufmerksamkeit durch die Behörden erhalten, Galileo wäre nicht verfolgt worden und der wissenschaftliche Fortschritt in Italien hätte reibungsloser verlaufen können. Im Jahre 1624 versicherte Papst Urban VIII Galileo , dass er über die kopernikanische Theorie schreiben könne, solange er sie wie einen mathematischen Satz behandeln würde. Doch in seinem Buch ‚Dialog über die zwei Weltsysteme’ aus dem Jahr 1632 ergriff er deutlich Partei für den Kopernikanismus indem er die Aristoteliker verhöhnte, die sich an die ptolemäische Theorie klammerten. Aus diesem Grund wurde er im Jahre 1633 nach Rom bestellt, um durch die Inquisition befragt zu werden. Er wurde 18 Tage lang verhört und mit Folter bedroht. Schließlich beschloss der Papst, dass er auf unbestimmte Zeit inhaftiert werden sollte. Robert Spencer sagt in seinem Buch Religion of Peace?: Why Christianity Is and Islam Isn’t, dass die Astronomen der Jesuiten zu den frühesten und begeistertsten Unterstützern Galileos gehörten. Als Galilei erstmals Nachweise für die kopernikanische, heliozentrische Theorie veröffentlichte, schickte Kardinal Maffeo Barberini ihm ein Glückwunschschreiben. Als Galileo im Jahr 1624 Rom besuchte, war aus Kardinal Barberini Papst Urban VIII geworden. Der Papst begrüßte den Wissenschaftler, gab ihm Geschenke und versicherte ihm, dass die Kirche den Heliozentrismus nie als ketzerisch erklären würde. In der Tat, glaubten der Papst und andere Geistliche, nach dem Historiker Jerome Langford, “dass Galileo recht haben könnte, aber sie mussten auf mehr Beweise warten. “Und das war die eigentliche Quelle des Konflikts von Galilei mit der Kirche: er lehrte als Tatsache, was zu diesem Zeitpunkt nur den Status einer Theorie hatte. Als die Kirchenbeamten Galileo im Jahr 1616 befahlen, den Heliozentrismus als Theorie und nicht als Tatsache zu lehren, stimmte er zu, aber im Jahre 1632 veröffentlichte er ein neues Werk, Dialog über die zwei Weltsysteme, in dem er wieder den Heliozentrismus als Tatsache dargestellte. Das war der Grund, weshalb Galileo wegen des Verdachts der Ketzerei vor Gericht und unter Hausarrest gestellt wurde. Der Historiker JL Heilbron stellt fest, dass diese Kontroverse von Anfang an nicht verstanden wurde, so wie es seitdem von vielen Kritikern der Kirche dargestellt wurde.” - – - – - – - – - Hierzu schreibt der Autor James Evans in seinem Buch The History and Practice of Ancient Astronomy, Seite 424: Kopernikus’ Buch verursachte keinen unmittelbaren Umbruch. Aber es verletzte die Empfindlichkeiten der konservativen, religiösen Denker, sowie der Professoren der aristotelischen Naturphilosophie. Mit dem Vorgehen gegen freigeistige Denker im Zusammenhang mit der katholischen Gegenreformation, wurde jede andersgläubige Stellungnahme noch gefährlicher, als sie es zuvor gewesen war. Aber bis 1616 wurde der Heliozentrismus offiziell für falsch erklärt. De revolutionibus stand auf dem Index für Bücher, die verboten waren ” bis sie korrigiert wurden”. Im Prinzip hätte De revolutionibus verteilt und gelesen werden können, wenn fehlerhafte Stellen (so z.B. die Behauptung der Mobilität der Erde) entfernt worden wären. Vier Jahre später wurde eine Liste mit zehn spezifischen Korrekturen erstellt. Owen Gingerich hat fast alle erhaltenen Exemplare der 1543er und 1566er Ausgaben von De revolutionibus untersucht, insgesamt etwa 500 Bücher. Die Mehrheit der Exemplare in Italien wurde in Übereinstimmung mit dem Dekret zensiert. Aber das Dekret hatte an anderer Stelle fast keine Auswirkungen. Nicht einmal im katholischen Spanien oder Portugal waren Ausgaben zensiert worden. Die Verurteilung von De revolutionibus hatte kaum Auswirkungen auf die Akzeptanz der heliozentrischen Hypothese. Auch der berühmte Gerichtsprozess von Galileo zur Fortsetzung des Heliozentrismus nach seiner Verurteilung diente nur dem Zweck, die neue Kosmologie zu popularisieren. Das Verfahren gegen Galileo mag negative Auswirkungen auf die italienische Wissenschaft gehabt haben, aber die langfristigen Auswirkungen auf Europa als Ganzes waren ziemlich gering. Einer der größten relativen Stärke Europas war immer, dass keine Behörde, weder säkular noch religiös, die Verbreitung von Ideen auf dem gesamten Kontinent erfolgreich zensieren konnte. Das sah, sagen wir im kaiserlichen China zur selben Zeit, ganz anders aus. Doch heute haben wir die Europäische Union, die Befugnisse zu Zensur und Indoktrination hat, von denen die römische Inquisition nur träumen konnte. Während seines Prozesses sah sich Galileo der ständigen Bedrohung durch Folter ausgesetzt, was bei Wilders derzeit nicht der Fall ist. Es war auch möglich im siebzehnten Jahrhundert, wegen Ketzerei hingerichtet zu werden, wie es Bruno ein paar Jahre zuvor passiert ist. Viele Leute werden sagen, dass dies heute mit Wilders nicht der Fall ist, aber die Wahrheit ist, dass er jeden Tag sein Leben aufs Spiel setzt, indem er sagt was er sagt, und die Sicherheit in niederländischen Gerichtssälen ist nicht so gut. Der Prozess selbst setzt ihn einem erhöhten Risiko aus ermordet zu werden, in einem Land, in dem schon mehrere Kritiker des Islam ermordet worden sind. Aus meiner Sicht wurde der niederländische Politiker Pim Fortuyn als multikultureller Ketzer hingerichtet. Die politischen Eliten töteten ihn durch das Schüren von Hass gegen ihn, auch wenn sie selbst physisch nicht abdrückten. Ein weiterer wichtiger Unterschied ist, dass obwohl das Verfahren gegen Galilei so schlecht war, durfte er wenigstens über die kopernikanische Hypothese reden, solange er sie als eine mathematische Hypothese betrachtete. Wilders ist es nicht einmal erlaubt zu sagen, hypothetisch gesprochen, dass der Islam eine ungewöhnlich gewalttätige Religion sei, das heißt wohl, dass es noch weniger freie Meinungsäußerung im Rahmen der multikulturellen Inquisition im Jahr 2010 gibt, als dies unter den Römern im Jahre 1633 der Fall war. Zudem steht heute weit mehr auf dem Spiel als es damals der Fall war. Der Prozess gegen Galileo änderte weder die physische Realität noch bedrohte er das Überleben der europäischen Zivilisation; die Kräfte, vor denen Wilders warnt, könnten in der Tat die europäische Zivilisation zerstören, wenn nicht gegengesteuert wird. Galileo wurde der Ketzerei für schuldig befunden und blieb für den Rest seines Lebens unter Hausarrest, aber dennoch ist es ihm gelungen, im Jahre 1638 ein Meisterwerk zu veröffentlichen, den Diskurs über zwei neue Wissenschaften, über die Geschichte der Physik, in der er die Gesetze der beschleunigten Bewegung und der fallenden Körper beschrieb. Symptomatisch daran war, dass es aus Italien geschmuggelt und in den Niederlanden veröffentlicht wurde. Könnten sich die Italiener revanchieren und die Verteidigung aus dem Prozess gegen Wilders veröffentlichen, ganz im Geiste der Oriana Fallaci? Vielleicht kann der Vatikan selbst so für seine alten Sünden einstehen Leider befürchte ich, dass die römisch-katholische Kirche derzeit zu dhimmifiziert ist, um so etwas zu tun, aber es hätte zweifellos eine enorme symbolische Bedeutung, wenn die Kirche etwas wagen würde, was die weltlichen und so genannten liberalen Behörden der Niederlande und der EU nicht wagen. http://gatesofvienna.blogspot.com/2010/02/eppur-si-muove.html Übersetzung: die_gruene-Pest LIZ für EuropeNews Andere BeiträgeLongchamp entführtMann bei Raubversuch verletztJugendliche Einbrecher verhaftetExperten a la carte?Buttauer ruft EU um HilfeBalkan-Vandalen wütetenDie Rückkehr des ProtektionismusJugendlicher geschlagen und beraubtSerbe an Mord beteiligt Afrikaner-Bande mit 1,5 Kilo Kokain erwischt Read More →
Übersetzung: Gates of Vienna LIZ für BPE/PAX Europa Vorwort von Baron Bodissey Unser österreichischer Korrespondent AMT, den die jüngsten Ereignisse, die Klagen gegen Geert Wilders und Elisabeth Sabaditsch-Wolff sehr bewegt haben, hat einen Aufsatz über den desolaten Zustand der Meinungsfreiheit in Europa geschrieben. „ Du bist anderer Meinung als ich und ich werde dein Recht dazu bis in den Tod verteidigen.“ – Voltaire von AMT Viele von uns sind sich dessen bewusst – einige mehr als andere: die Redefreiheit hat sich verändert. Diejenigen von uns, die an den Begriff der Demokratie glauben und dafür kämpfen um ihn zu schützen, können eindeutig die schleichende Erosion dieses edlen und wichtigen Freiheitsbegriffs erkennen. Es wächst die Besorgnis, dass die Redefreiheit und ihre gesetzlichen Bestimmungen mehr und mehr genutzt werden um Meinungen zu unterdrücken, und – was noch Besorgnis erregender ist – Wahrheiten. Bei Wikipedia erfahren wir [QUOTE]Die Redefreiheit ist die Freiheit, ohne Zensur und / oder Einschränkung zu sprechen. Der synonym verwendete Begriff Freiheit der Meinungsäußerung wird manchmal verwendet, um nicht nur die Freiheit der wörtlichen Rede, sondern jedwede Handlung des Suchens, des Empfangs, und des Übermittelns von Informationen oder Ideen, und zwar unabhängig von dem verwendeten Träger, anzuzeigen. In der Praxis ist das Recht auf freie Meinungsäußerung nicht in jedem Land absolut und das Recht unterliegt allgemein vorbehaltlich bestimmten Beschränkungen, z. B. der “Hassrede “.[/QUOTE]Ja, die gefürchtete Hassrede. Die “Killerphrase” der politischen Korrektheit, die die physische Freiheit der Liebhaber und Verteidiger der Freiheit, wie Geert Wilders, Ezra Levant und Elisabeth Sabaditsch-Wolff, bedroht. Alle drei nutzen ihr Recht in freier Rede über den Islam zu sprechen. Alle drei wurden vom Staat vorgeladen – und Geert Wilders sogar strafrechtlich verfolgt . Das Hauptproblem bei der Anklage wegen Hassreden ist, dass sie fast alles was unter der Sonne möglich ist, beinhaltet: Die Hassrede ist eine Rede die angenommen wird, um eine Person oder eine Gruppe von Menschen zu verunglimpfen hinsichtlich ihrer sozialen oder ethnischen Gruppe, wie zum Beispiel Rasse, Geschlecht, Alter, ethnische Zugehörigkeit, Nationalität, Religion, sexuelle Orientierung, der sexuellen Identität, einer Behinderung, der Sprachfähigkeit, Ideologie, soziale Klasse, Beruf, Aussehen (Größe, Gewicht, Hautfarbe, etc.), geistige Fähigkeiten, und jedem anderen Unterschied, der von einigen als Belastung angesehen werden könnte. Der Begriff umfasst sowohl schriftliche als auch mündliche Kommunikation und einige Verhaltensformen in einer öffentlichen Einrichtung. Nun setzen Sie dieses Konzept in Verbindung zu dem, was die Eliten der Europäischen Union gegen ihre Bevölkerung verhängen wollen: [QUOTE]Rahmenbeschluss 2008/913/Jha des Rates vom 28. November 2008 zur Bekämpfung bestimmter Formen und Ausdrucksweisen von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit mit den Mitteln des Strafrechts hat der Annahme dieses Rahmenbeschlusses zugestimmt: Artikel 1 Straftaten im Zusammenhang mit Rassismus und Fremdenfeindlichkeit 1. Jeder Mitgliedstaat trifft die erforderlichen Maßnahmen, um sicherzustellen, dass folgende vorsätzliche Handlungen unter Strafe gestellt werden: (a) die öffentliche Aufstachelung zu Gewalt oder Hass gegen eine Gruppe von Personen oder einem Mitglied einer solchen Gruppe in Bezug auf Rasse, Hautfarbe, Religion, Abstammung oder nationaler oder ethnischer Herkunft;[/QUOTE]Der aufmerksame Leser und Verteidiger der Demokratie fragt sich unwillkürlich: Wie lautet die Definition von Rassismus? Wie lautet die Definition von Fremdenfeindlichkeit? Es wird keine gegeben. Allerdings wird ein Konzept klar definiert: Der Islam ist nicht nur eine Religion, sondern auch eine Rasse, was jede Kritik am Islam automatisch in Rassismus, dem schlimmsten aller Vorwürfe verwandelt. Hinzu kommt, dass Rassismus und Fremdenfeindlichkeit auch auf eine „Gruppe von Personen” angewendet werden kann, die sich als Mitglieder einer Religion verstehen. Man muss daher zu dem Schluss gekommen, dass Aussagen, die die Lehren einer Religion kritisieren, als rassistisch und fremdenfeindlich angesehen werden können. Bereits im Jahr 2005, beschloss der Europarat diesen Wahnsinn durch die Gleichsetzung von Islamophobie mit Antisemitismus. Ali Sina fasst zusammen: - – - – - – - – - [QUOTE]Der Rat hat folgende Beschlüsse gefasst in Bezug auf die Frage: Verurteilung jeder Art von Intoleranz und Diskriminierung aufgrund des Geschlechts, der Rasse und vor allem der religiösen Überzeugungen, einschließlich Islamophobie und Antisemitismus, der Kampf gegen diese im Rahmen des Europarates, und der Einsatz von wirksamen Mechanismen und Regeln zur Bekämpfung dieser Probleme. So werden Antiislamismus wie auch Antisemitismus im Rahmen von gerichtlichen Verfahren behandelt werden. Der Ratsbericht wird Antiislamistische Bewegungen beinhalten. Die Europäische Kommission gegen Rassismus und Intoleranz (ECRI) wird diese Bewegungen genau beobachten. Die Kommission wird erfassen, in welchem Land Antiislamismus ansteigt oder wie es reflektiert wird. ” Dies ist der Anfang vom Ende Europas. Antiislamismus ist nicht dasselbe wie Antisemitismus. Der Islam ist ein Glaubenssystem, Semiten sind eine Rasse. Wir können nicht eine Rasse mit einer Lehre gleichsetzen. Rassismus ist das pure Böse. Abgesehen von der Tatsache, dass keine Rasse besser oder schlechter ist als eine andere Rasse, wenn man nicht Michael Jackson ist, kann man seine Rasse nicht ändern. Anstiftung zum Hass gegen eine Rasse ist Anstiftung zum Hass gegen die Menschheit. Lehren, die zu Rassenhass anstiften müssen verurteilt werden, und diejenigen, die rassistische Beleidigungen äußern, müssen vor Gericht gebracht werden. Das Verbot den Islam zu kritisieren ist wie das Verbot an der Kritik des Judentums oder des Christentums. Niemand, der bei Verstand wäre würde vorschlagen, Kritik an diesen Religionen zu verbieten. Allein die Tatsache, dass sich diese Religionen reformiert und sich den modernen Zeiten angepasst haben, ist auf Grund der Tatsache, weil sie kritisiert wurden. Nur während der Inquisition war die Kritik des Christentums gegen das Gesetz. Versuchen wir die islamische Inquisition einzuführen nur um die Muslime zu beruhigen? Versuchen wir das Blasphemie Gesetz einzuführen, dass in Saudi-Arabien, Pakistan und dem Iran praktiziert wird, nur um die Muslime glücklich machen? Das ist doch verrückt! [/QUOTE]Man fragt sich, wer genau schürt denn den Extremismus? Überlegen Sie einmal, wie der türkische Premierminister Erdogan offiziell auf das Schweizer Minarett Verbot reagiert: [QUOTE]“[Dies ist ein] Zeichen für eine zunehmende rassistische und faschistische Haltung in Europa”, berichtete der türkische Fernsehsender Kanal 7 am Dienstag. Islamophobie sei ein “Verbrechen gegen die Menschlichkeit”, ähnlich wie Antisemitismus. [/QUOTE] Der Türkische Präsident Abdullah Gül sagte, die Abstimmung sei eine “Schande” für die Menschen in der Schweiz und zeige, wie weit die Islamfeindlichkeit in der westlichen Welt vorgedrungen sei. * * * * * * * * * * * * * * * Wenn ein “Bürger” der Europäischen Union einem Verantwortlichen zaghaft einen Vorschlag unterbreiten darf – wer auch immer das sein mag – wäre es der folgende: 1. Verfolgung von Rassismus von Muslimen gegen Nicht-Muslime; 2. Definieren Sie die Freiheit der Religion als ein individuelles Recht und nicht als ein kollektives System. Im Islam wird die Freiheit der Religion als ein kollektives Recht der muslimischen Gemeinschaft angesehen, nach islamischen Vorschriften zu leben, selbst wenn diese Regeln weltlichem Recht widersprechen. Nicht-Muslime betrachten es als ihr individuelles Recht im privaten Bereich nach ihren Vorstellungen zu leben, und zwar im Einklang mit den weltlichen Gesetzen. Im Lichte des EU-Rahmenbeschlusses, ist die österreichische Regierung dabei eine neues Gesetz einzuführen, das nach Andreas Unterbergers Meinung “die chinesische Herangehensweise an die Redefreiheit zu imitieren versucht.” [QUOTE] “Wer öffentlich zu Hass aufstachelt, gegen eine Gruppe [detailliert aufgeführt in einer langen Liste], wird mit einem Maximum von zwei Jahren Gefängnis bestraft werden.” Das gleiche gilt für diejenigen, die eine Gruppe “beleidigen oder verunglimpfen”. Dies ist das was in einem neuen Gesetz steht, welches ohne jede öffentliche Empörung durchgehen wird. [/QUOTE]All dies im Namen des “Kampfes gegen den Terror”. Unterberger fügt hinzu: [QUOTE]Verstehen Sie mich nicht falsch: Ich habe keinerlei Sympathie für diejenigen, die beleidigen oder hassen. Aber Begriffe, die nicht genau definiert sind, können von der Justiz ausgiebig genutzt werden, um die Meinungsfreiheit zu beschränken. Diese Begriffe [Hass und Beleidigung] gehören zur guten Erziehung, zur religiösen Erziehung, aber nicht in die Klauen einer Regierung, die, falls erforderlich bereit ist, brutale Gewalt anzuwenden. [...] In Zukunft muss man mit einem leicht kritischen Unterton nur sagen oder schreiben, dass Staatsangehörige von X in deutlich höherem Maße am Drogenhandel beteiligt sind, oder dass die Staatsangehörigen von Y beim Einbruchs “Geschäft” dominieren, oder dass Mitglieder der sexuellen Orientierung Z anfällig sind für bestimmte übertragbare Krankheiten. [...] Und schon ist man mit einem Strafverfahren konfrontiert. […] Es ist unglaublich, dass niemand in diesem Land zur Verteidigung der Meinungsfreiheit aufruft, und gegen diesen Angriff auf das wichtigste Prinzip der Aufklärung protestiert, nämlich die Meinungsfreiheit. [/QUOTE] Ähnlich, aber nicht überraschend, kommt der Mangel an Interesse an diesen Maßnahmen im Allgemeinen in der amerikanischen und der europäischen Öffentlichkeit zum Ausdruck. Paul Belien schreibt dazu: [QUOTE] “… [Dies] ist offensichtlich im Hinblick auf die halb-legalen Initiativen, die auf der Ebene der Vereinten Nationen getroffen. Am 2. Oktober hat der UN-Menschenrechtsrat einer Entschließung zur freien Meinungsäußerung zugestimmt, unterstützt von den USA und Ägypten, in der ” die negativen rassischen und religiösen Vorurteile ” kritisiert werden [...] Obwohl die Entschließung keine unmittelbare rechtliche Wirkung hat, bietet es muslimischen Extremisten moralische Munition, wenn sie das nächste Mal das Gefühl haben, dass die zentralen Lehren des Islam respektlos behandelt werden durch die Schaffung von etwas, was sie als ein “von Beleidigungen gekennzeichnetes Umfeld ” nennen. [/QUOTE]* * * * * * * * * * * * * * * Stundenpläne über den Ersten Verfassungszusatz sagen uns folgendes: [QUOTE] Auf dem “Marktplatz der Ideen” können wir entscheiden, welche Ansichten wir unterstützen und welche wir verwerfen. Wenn es allen Ideen erlaubt ist zu gedeihen, können wir – als Individuen – entscheiden, welche Ideen und Konzepte auf Fragen wir annehmen oder ablehnen. Das Gegenmittel von geschmackloser oder hasserfüllter Sprache ist keine Zensur, sondern mehr Rede. [/QUOTE] Geert Wilders wird nicht aufhören, den Islam zu kritisieren, noch werden dies Sabaditsch-Wolff oder andere tun. Man darf annehmen, dass es mehr Rede geben wird und nicht weniger. Ältere Beiträge zum ThemaAufstieg und NiedergangRobert Spencer in BerlinWarum der Kampf lohntDie wahren Gründe für Merz’s ReiseEuropa gibt Kultur, Traditionen und Identität preisImam-Euphorie erfasst Classe politiqueBessere Kontrolle von ImamenNachschub für’s FegefeuerGeert Wilders vor Gericht Die Dschihad Dekade kommt. 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Zuhören statt berieseln lassen
Probieren Sie es aus: Suchen sie bewusst im Autoradio bewusst Diskussionen, statt sich von Musik berieseln zu lassen. Sie nutzen so Ihre Zeit effektiver. Auch Hörbücher sind eine gute Alternative. Andere BeiträgeIntelligenztest für unsere LeserL’Italia bruciaErst die Spitze des Eisberges bekanntBlogcamp: Trainingslager für Internet-Terroristen?Rechtsextreme GrenzdebilitätenMann angegriffen und verletztKosovare und Algerier in der Bahn verhaftetEinbruchdiebstahl am helllichten Tag“Südamerikanischer Typ” überfällt GeldtransporterinDüstere Perspektiven Read More →
Antidiskriminierungsgesetze dienen in erster Linie der Diskriminierung des politischen Gegners und wirken sich sehr positiv auf die Reisemöglichkeiten der Beamten aus (siehe Teil 1). Ausländergewalt, Sozialmissbrauch und Integrationsprobleme, die eigentlichen Kernprobleme der europäischen Kulturen, werden mit ihm verschwiegen und damit nicht gelöst. Antirassismusgesetze sind gefährlich: für alle! Antidiskriminierungsgesetze gibt es viele in der Welt und nicht alle sind a priori schlecht. Sie schützen bestimmte Gruppen vor Benachteiligungen, wie z.B. die Homosexuellen, die Fahrenden oder garantieren die Rechte von Ureinwohner oder anderen ethischen Minderheiten. Auch wenn das in einzelnen Fällen zu Bevorteilungen kommt, so sind die Gesetze für die meisten Gesellschaften tragbar. Das Antirassismusgesetz bewirkt aber etwas ganz anders: es kriminalisiert die Mehrheit auf Kosten der Minderheit. Einen Schutz für die Minderheit ist es deshalb noch lange nicht, im Gegenteil: Defizite werden damit einfach “aus rassistischen Gründen” unter den Teppich gekehrt. Der gewalttätige Albano liest in seiner Jobabsage lediglich, er sei überqualifiziert. Geholfen ist ihm damit nicht. ARG ist nicht gleich ARG: Verbindlichkeit Wie im Teil 1 bereits erwähnt, basieren die Antirassismusgesetze grundsätzlich auf der UN-Menschenrechtskonvention. Sie ist von 170 Staaten ratifiziert worden, ist aber nichts mehr als ein Stück Papier. Nur wenn ein Staat selbst eine Untersuchung beantragt und diese auch bezahlt, wird die UNO aktiv. Auch inhaltlich hat sie wenig mit dem Gesetz gegen die Rassendiskrimierung zu tun, so wie wir es in der Schweiz kennen. Zusätzlich hat Europa noch eine Europäische Menschenrechtskonvention (EMRK), die in Bezug auf die Rassendiskriminierung wesentlich weiter geht als die UN-Konvention. Sie ist allerdings kein zwingendes Recht, sondern nur eine Empfehlung. Es ist jedem Staat überlassen, die EMRK in das nationale Rechtssystem zu übernehmen, und/oder dessen Urteile dem nationalen Recht gleichzustellen. Die Schweiz hat hier einmal mehr die “Maximalvariante” gewählt. Die meisten Länder Europas, gehen viel weniger weit. Beispiel Kruzifixstreit in Italien: Italien muss diesen Entscheid nicht umsetzen. Wer glaubt, alle westlichen Länder hätten Antirassismusgesetze, irrt: die wenigstens Länder haben ein solches Gesetz und selbst wenn sie eines haben, unterscheidet es sich wesentlich von der Schweizer Variante. Ein vergleichbares, oder sogar noch weitergehendes Gesetz als die Schweiz hat nur Deutschland, was aufgrund der Geschichte verständlich ist. Österreich hat ein ähnliche Gesetz, dort ist jedoch umstritten, ob die Entschiede der EMRK auch national verbindlich sind. Frankreich hat eine eigene Variante, welche bis jetzt vor allem die Tierschützer zu spüren bekamen (Brigit Bardot). Ansonsten haben nur Länder wie Andorra, Luxemburg und Liechtenstein solche Gesetze erlassen, Länder also, wo es keine Minderheiten zu schützen gibt – wahrscheinlich eher eine PR-Entscheidung. Das heisst aber nicht, dass Rassismusvorfälle nicht bestraft werden, sogar in Ländern, die kein Antirassismusgesetz kennen. Die oft gehörte Meinung, in den USA herrsche unumschränkte Meinungsfreiheit, ist falsch. Zwar darf man dort sehr wohl Meinungen äussern wie “Moslems sind gewalttätig”, wer aber zu Straftaten aufruft (“Moslems sollen aus dem Land geprügelt werden”), hat auch dort wenig zu lachen. ARG ist nicht gleich ARG: Rechtsinhalt und -anwendung Auch unterscheiden sich die Inhalte der Gesetze wesentlich. Wenn ein englischer Prinz mit einer Hackenkreuzbinde an eine Party geht, dann löst das nur einen Skandal in Deutschland aus, wo das Zur-Schau-Stellen von Nazi-Emblemen verboten ist. In der Schweiz wurde ein entsprechender Vorstoss abgelehnt. Auch der Begriff der Minderheiten ist stark national geprägt. In England sind damit vor allem die Iren gemeint. In der Schweiz, Deutschland und Frankreich profitieren die Moslems davon, nicht aber die Bündner. Die Linken arbeiten intensiv daran, dass der Minderheitenschutz auf ganz andere Gruppen ausgedehnt wird. So sollen sich auch Schwule drauf berufen können. Entsprechende Kampagnen sind in den Medien bereits im Gang. In Osteuropa sind die Gesetze gegen Rassendiskriminierung politisch ausgewogener. Während in der Schweiz nur rechte Kritik verboten ist, ist dort ausdrücklich auch linke Diskriminierung untersagt. Die Äusserungen von Gregor Kreis im Club (die SVP sei rassistisch) hätte ihm dort glatt eine Rassismusklage eingebracht. Eklatant ist der Unterschied auch in Bezug auf Holocaustleugnung, dazu mehr im dritten Teil. Fazit Die Schweiz hat zusammen mit Deutschland das restriktivste Rassismusgesetz in Europa, ohne das weder die Vergangenheit noch der Rechtsalltag dieses notwendig erscheinen lassen. Es dient ausschliesslich der Diskrimierung der politischen Rechte und dem Verschweigen des echten Gewaltproblems in unserer Gesellschaft: der Ausländergewalt. Teil 1: ARG – Wie alles begann Teil 2: ARG – Jedem Land seine Variante Teil 3: Die Holocaustleugnung Teil 4: Das ARG als politisches Kampfmittel Ältere Beiträge zum ThemaARG – Von Verschwörungstheoretikern und HolocaustleugnernARG – Wie alles begannBegriff VolksverhetzungRassismusgesetz zerstört ExistenzenEDL: Nein zum Rassismus! Nein zur Scharia!Kryptomarxismus auf dem GipfelRassistisches Plakat der Alternativen ListeItalien verbietet die BurkaWie überzeugt man einen Ungläubigen?Robert Spencer in Berlin Read More →
Das Gesetz gegen die Rassendiskriminierung (ARG) dient der Diskriminierung der politischen Rechten. Doch das war nicht immer so. Alles begann viel mondäner: die Bundesbeamten leiden notorisch unter Fernweh. Jedes neue Abkommen, jede neue Konvention, bietet die Möglichkeit für neue Reisen. Sie fühlen sich in dieser Hinsicht besonders diskriminiert. Blocher hatte ihnen 1992 ihre Reisepläne in den EWG/EU zunichte gemacht. Aber auch UN-Rassendiskriminierungskonvention bot ein ganz passables Reiseangebot zu Gutmenschtagungen und Konferenzen. Die unnötige Kriminalisierung des eigenen Volkes nahmen sie dabei wohlwollend in Kauf. Am 25. September 1994 wurde das Gesetz angenommen: Knapp 53% Ja, etwas über 47% Nein. Es ist seit dem 1. Januar 1995 in Kraft. Strafbar im Sinne der Antirassismus-Norm (Artikel 261 bis des Strafgesetz- buches) sind grundsätzlich nur rassistische Äusserungen und Verhaltensweisen, die «öffentlich» erfolgen. Laut dem aktuellen Grundsatzentscheid gelten solche Aktivitäten neu als öffentlich, wenn sie ausserhalb eines engeren privaten Rahmens (8 Personen) stattfinden. Als privat würden dabei Äusserungen gelten, «die im Familien- oder Freundeskreis oder sonst in einem durch persönliche Beziehungen oder besonderes Vertrauen geprägten Umfeld» gemacht werden. Kritiker behaupten, das seither die Meinungsfreiheit in der Schweiz abgeschafft, oder zumindest stark eingeschränkt sei. Sie vergessen dabei, dass schon vorher der Jugendschutz, die Sittlichkeit und die Ehrverletzung der Meinungsfreiheit Grenzen setzte. Beitritt zur Rassendiskriminierungskonvention Einen besonderen Anlass für das Gesetz gab es nicht. Rassistische Gewalt war nie ein wirkliches Problem. Die Einführung des Gesetzes wurde allein mit dem Vollzug der UN-Rassendiskriminierungskonvention begründet. Bekannterweise bietet jedes neue Abkommen die Möglichkeit intensiver Reisetätigkeit zum Wohle und auf Kosten der Schweiz, selbst wenn es um ein Abkommen zum Schutz der Blauwale in den heimischen Gewässern geht. Die UN-Konvention verbietet die Diskriminierung nach Rasse, Hautfarbe, Abstammung, nationaler und ethischer Herkunft. Dieses Abkommen verbietet aber nicht die Diskriminierung nach Sprache, Religion, politische und sonstige Anschauung, oder Geburt. Gleichwohl hat sich die Vorsitzende Navanethem Pillay nach der Minarett-Abstimmung sehr besorgt über die Einhaltung der Menschenrechte in der Schweiz gezeigt. Ratifiziert wurde die UN-Konvention bisher von 170 Staaten. Die UNCHR wacht streng über die Einhaltung der Gesetze, wie man auf deren Webseite nachlesen kann. Die Staaten können sich auf eigene Kosten begutachten lassen. Die Schweiz hat einen besonders hohen Bedarf: mindestens einmal im Jahr lässt sie eine handverlesene Schar von Beamten aus anderen Ländern einfliegen, um sich begutachten zu lassen. In ihrem letzten Bericht – so erfahren wir aus den Medien – hat die UN vor allem die Frauenrechte in der Schweiz kritisiert (Quelle Bericht 2009): “Frauen werden nach wie vor auf breiter Front diskriminiert, leiden unter Gewalt und haben nicht die gleichen Bildungschancen.” Konkret hatte die Delegation während ihres zweiwöchigen Aufenthaltes die Möglichkeit, sich Ende August intensiv mit der Diskriminierung der “cabaret dancer” (Zitat) auseinanderzusetzen. Dieses Detail hatten die Medien allerdings vergessen. Absolut unbedenklich ist die Situation in Zimbabwe oder Lybien. Zumindest liegen keine entsprechenden Berichte aus diesem Ländern vor. Wahrscheinlich handelt es sich bei den Reisewarnungen des EDAs um diffuse Ängste unzufriedener Chefbeamten, zumindest wenn es nach den Berichten der UN-Menschenrechtskommision geht. Die Geburtsstunde der Volksverhetzung Die Geschichte der Antirassismusgesetzgebung begann in Deutschland Ende der 50ziger Jahre. Damals hatte ein der Studienrat Ludwig Zind nichts besseres zu tun, als Juden zu beschimpfen, was “Der Spiegel” an die Öffentlichkeit brachte. Diese Berichte und weitere Vorfälle führten dann im deutschen Bundestag zu einem Gesetzesrevision des Artikel § 130 StGB, der “Aufstachelung zum Rassenhass” unter Strafe stellte. Die SPD bekämpft dieses Gesetz mit der Begründung, es handle sich um ein neues “Judenstern”-Gesetz, weil es nur die Juden betrifft. Sie setzte durch, dass diese Formulierung durch “Angriff auf die Menschenwürde anderer” ersetzt wurde. Damit waren nicht nur Juden oder Schwarze geschützt, sondern auch Ausländer, usw. Der Unterschied hatte in den 60ziger Jahre keine Bedeutung, er sollte erst mit Beginn der Masseneinwanderung bedeutsam werden. 1994 wurde das Gesetz mit dem Tatbestand der Holocaust-Leugnung ergänzt. Dazu mehr im 2. Teil. Die Vorgeschichte des § 130 StGB § 130 StGB war nicht neu. Es stammte aus der Weimarer Republik und stellte den “Aufruf zum Klassenkampf” unter Strafe. Teil 1: ARG – Wie alles begann Teil 2: ARG – Jedem Land seine Variante Teil 3: Von Verschwörungstheoretiker und Holocaustleugnern Teil 4: Es braucht einen neuen Radikalenerlass Ältere Beiträge zum ThemaARG – Von Verschwörungstheoretikern und HolocaustleugnernARG – Jedem Land seine passende VarianteBegriff VolksverhetzungRassismusgesetz zerstört ExistenzenEDL: Nein zum Rassismus! Nein zur Scharia!Kryptomarxismus auf dem GipfelRassistisches Plakat der Alternativen ListeItalien verbietet die BurkaWie überzeugt man einen Ungläubigen?Robert Spencer in Berlin Read More →
Die Schweiz: das Land der niedrigen Steuern! Ein genügsamer und sparsamer Staat, der dem Bürger das Geld in der Tasche lässt. Dass ist die offizielle Propagandabotschaft unserer Politiker im Ausland. Die offizielle Statistik nennt dabei eine Fiskalquote von 35% – ein Spitzenplatz in Europa, eine Traumzahl für den deutschen Arbeitnehmer. Ein Grund für viele Teutonen, ins gelobte Land zu ziehen, wo sich arbeiten noch lohnt. Beschönigen was das Zeugs hält Doch die Zahl ist getürkt. So ziemlich alles was uns das Bundesamt an Statistiken liefert, sind longchampische Loblieder auf seinen Brötchengeber. Würde man die Zahlen gleich berechnen wie in der EU, wäre die Fiskalquote in der Schweiz 43%. So werden z.B. die Krankenkassenbeiträge und die Unfallversicherung einfach “vergessen”. Zwar kann das Bundesamt für Statistik sich nicht schnell genug den EU-Normen anpassen. Wenn dabei aber der Leistungsausweis der 7 Zwerge geschmälert wird, hat es dieses Bundesamt aber gar nicht eilig. Mit 43% Fiskalquote (“was der Staat den Bürgern am Einkommen zwangsabknöpft”) ist die Schweiz alles andere als Spitze. Bestenfalls könnte das als europäisches Mittel bezeichnen. Mehr Staat wie sonst nirgends Doch die schlechte Nachricht kommt noch. In keinem anderen Land Europas – ausser dem Semi-Entwicklungsland Portugal – ist die Fiskalquote stärker gestiegen als in der Schweiz. “Offiziell” ist in den Jahren von 1990-2007 die Fiskalquote in der Schweiz um 4% gestiegen – immerhin 2,5 mal so stark wie in der EU (1,5%). Wird der longchampische Faktor herausgerechnet, bzw. Äpfel mit Äpfel verglichen, hat sich der Staat sogar um 6,2% gegenüber der Privatwirtschaft ausgedehnt. Die verschwundene Friedensdividende Als der Kommunismus Anfang der 90ziger Jahre zusammenbrach, hoffte man auf eine Absenkungen der Staatsquote wegen den fallenden Verteidigungsausgaben. Damals kostete die Armee zu Vollkosten 20 Mrd. Fr., heute sind es nominal nur noch 4.5 Mrd. Doch das eingesparte Geld verschwand anderswo. Jeder kann sich selbst ausrechnen, wo das Geld geblieben ist: in der Soziindustrie! Asylantenbetreuung, Sozialhilfe, IV, Gesundheitskosten, Therapien, Ausbau der Polizei, usw. Ohne Transferleistungen zahlt Frau und Herr Schweizer 50 bis 60 Mrd. an den Lebensstandard unserer Weltverbesserer. Derweil diese durch Mali touren, wo sie dann wieder mit Steuergelder freigekauft werden müssen (etwa 4 Mio. Fr. Lösegeld, getarnt als Reisekosten im EDA). Die Abzockerei hat erst begonnen Man soll ja nicht glauben, dass sich nun diese Quote stabilisieren werde. Im Gegenteil. Das Halali hat gerade erst begonnen. Während weltweit die Preise sinken, hat die Schweiz ein kleine Teuerung. Warum? Der Staat füllt den Preisrückgang sofort wieder mit Gebührenerhöhungen aller Art auf: die Eintrittspreis ins Hallenbad hier, Energieabgaben dort, usw. Der linke Staatssender schreckt in seiner Ignoranz nicht einmal zurück, uns diese Zwangsabzwackerei als Erfolg im Kampf gegen die Deflation zu verkaufen: “Die Regierung hat es bis jetzt geschafft, die Deflation erfolgreich zu bekämpfen.” Kein Wunder. Schon jetzt bereitet der Staat die Bevölkerung auf neue “Anti-Deflationsmassnahmen” vor: Gemeinden und Kantone werden Ende Jahr ihre Steuern massiv erhöhen – müssen. Die MwSt.-Erhöhung zugunsten des Balkans wurde bereits beschlossen und der ALV-Lohnabzug wird so sicher steigen, wie die Temperatur im Frühling. Und schon denkt der Bund laut über Erhöhungen des Bezinpreises nach, usw. Zum festen Fahrplan unserer Regierung gehören MwSt. Erhöhungen. Der Bundesrat wollte sich bereits klammheimlich die Kompetenz erteilen lassen, sie nach eigenem Gusto erhöhen zu können. Will man der EU beitreten, ist ein Mindestsatz von 15,5% vorgeschrieben. Gebührenerhöhungen sind an der Tagesordnung Doch auch ausserhalb der Fiskalquote wird es Herr und Frau Schweizer massiv zu spüren bekommen. Unser Staatssender will mehr Gebühren für seine “gute” Propaganda, die Gesundheitskosten steigen trotz Germanisierung massiv an, usw. Wie der Bürger reagieren wird, ist vorauszusehen: Schattenwirtschaft! Andere BeiträgeCyberwar-Kampftruppe: Schmid hockt zuviel im InternetWer hat sich wem anzupassen? Die besten Productivity BlogsJihad MusicalDas Ende einer EpocheNeue RassismusstudieStay tuned on WinkiEinbrüche: Serbisch-französische TeamarbeitEWS sucht Hilfe in Waadt Türke ging mit Messer auf Schwager los Read More →
Am 17. Januar präsentiert Roger Schawinski im Orell Füssli das Buch von Rene Zeyer “Zaster und Desaster”. Damit erscheint nun das Xte Buch über den Abzockerkapitalismus. Eigentlich nicht der Rede wert. Ein Gutmensch-Pampfleht mehr, mit dem der Autor auf Kosten der Moral Kasse machen will. Fachlich scheint Zeyer wohl der Letzte zu sein, der sich über die Wirtschaft den Mund zerreissen darf. Als Germanist ist er für dieses Fachgebiet so qualifiziert, wie Winkelried für Magen-Darm-Erkrankungen oder der Historiker Longchamp für Wahlprognosen – mit dem Unterschied, das Winkelried um sein fehlendes Fachwissen weiss. Was wird uns der Zeyer also wieder auftischen? Es ist nicht schwer zu erraten: Ökonomen seinen inkompetente Abzocker, denen das Handwerk gelegt werden müsse. Winkelried weiss es besser. Ökonomen sind keine Wahrsager Die Ökonomie ist sich bewusst, dass sie keine Voraussagen machen kann. Eigentlich kann das keine Wissenschaft ausser jene Naturwissenschaftler, die unter Laborbedingungen Experimente durchführen (Mathematiker, Physiker und Chemiker). Sobald Versuche im “Freien” (Freilandversuche) gemacht werden, sind die möglichen Ereignisse nur noch wahrscheinlich, aber keineswegs mehr sicher (wie im Labor), weil die Einflussparameter viel komplexer sind. So komplex, dass selbst die besten Computer der Welt nicht einmal sichere Wetterprognosen für drei Tage hinkriegen. Dennoch gibt es immer wieder Wunderknaben – meistens von der Politik bezahlte Wissenschaftler – die es sogar fertigbringen, Kiimaprognosen für 50 Jahre zu erstellen. Aus der Sicht der Wissenschaft ist das reine Scharlatanerie. Eigenartigerweise sind deren Prognosen um so “sicherer”, je unwahrscheinlicher das Ereignis ist. In der Oekonomie ist aus Erfahrung bekannt, dass es alle paar Dekaden (Kondradtiew, u.a.) zu einem wirtschaftlichen Kollaps kommt, doch kein Ökonom würde behaupten, 2031 kollabiert das nächste Mal unser Wirtschaftssystem. Profilierungsneurosen und Quacksalberei Auch in der Ökonomie gibt es Quacksalber. Kaum war die Finanzkrise da, krochen etliche Stammtischprognostiker aus den Löchern und verwiesen auf ihre Weissagungen. Tatsächlich hatte einige eine Krise vorausgesagt. Doch leider kann dass jeder**): die nächste Krise kommt so sicher, wie der Weltuntergang für die Mormonen. Wenn man aber genau nachschaut, hat kein Einziger genau prognostiziert wann und warum die Krise eintreffen wird. Wer heute ein Sinken des Goldpreises prognostiziert, mag sich zwar für einen Prophet halten, für die Menschheit ist die Prognose so viel wert, wie das Urninieren an den nächsten Baum. Ausser zur Erleichterung des Autors bringt es niemanden etwas. Warum? Als Goldbesitzer würde ich gern wissen, wann ich das Gold zum möglichst hohen Preis verkaufen kann. Verkaufe ich zu früh, verliere ich das Geld, verkaufe ich zu spät ebenfalls. Und eben genau diese Prognosen kann die Wirtschaftswissenschaft nicht liefern – aber garantiert immer nachreichen. Gerade die Wirtschaft ist nun mal ein einzigartiger Freilandversuch und selbst wenn die Ereignisse im Nachhinein lückenlos erklärt werden können, sind in der nächsten Situation die Parameter wieder ganz andere. Die Ökonomen können nur warnen Dennoch sind deren Erkenntnisse wertvoll. Laufen bestimmte Parameter ausser Kontrolle, wäre es theoretisch möglich, Gegensteuer zu geben. Doch gerade da nimmt man ihre Warnungen nicht erst. Schon seit Jahren wird vor der zu hohen Staatsverschuldung gewarnt. Politiker und die Presse ignorieren das Thema, obwohl sich garade hier ein apokaliptisches Szenario zusammenbraut. Wann das sein wird, kann allerdings auch kein Oekonom sagen, schon allein deshalb nicht, weil das Ereignis nicht von ökonomischen Ereignissen allein abhängt. Den gerade wirtschaftliche Ereignisse sind die Folge anderer realwirtschaftlicher Fakten. So war der Börsencrash von 1929 die Folge einer Missernte im mittleren Westen der USA. Auch das römische Reich kollabierte nicht, weil ihm das Geld ausging, sondern weil plötzlich derart intensive Ereignisse eintraten, denen es mit dem damaligen Potential nicht mehr standhalten konnte. Wären die Ereignisse nicht gleichzeitig eingetreten, hätte es das Mittelalter gar nie gegeben und einige von uns wären wahrscheinlich schon unterwegs nach Alpha Centrauri (Spekulant Winki). Kurze Rede, langer Sinn: die Oekonomen für die Wirtschaftskrise verantwortlich zu machen oder ihnen zumindest vorzuwerfen, sie hätten nicht vor ihr gewarnt, ist blanker Unfug. Die Banker Die zweite mediale Tätergruppe sind die Banker. Als die Finanzkrise eintrat, wurden sie als die Hintermänner “identifiziert”. Beispiele wie Madoff und Ospel mussten als Buhmänner herhalten. Doch genau zwischen diesen beiden Typologien gibt es signifikate Unterschiede. Madoff war ein Betrüger, während Ospel sich einfach im Erfolg sonnte und sich nie allzusehr darum kümmerte, woher er kam. Als Banker wusste er nur zu genau, dass er gegen einen allfälligen Kollaps sowieso machtlos war. Also tat er das, was jeder in seiner Situation getan hätte: er sonnte sich im Lichte “seines” Erfolges und freute sich über seinen nicht unbedeutenden Obulus. Gemeinsam hatten beide nur eines: sie wussten, irgendwann ist das Spiel vorbei. Unwillkürlich erinnert das an Göring, der nach seiner Festnahme sagte: “Wenigstens 13 Jahre lang fett gelebt”. Diese Einstellung ist all zu menschlich. Den Bankern ihren Profitgier vorzuwerfen, ist so realitätsnah, wie der Bahn den Pünktlichkeitswahn anzulasten. Natürlich muss jeder Banker profitgierig sein, seine Leistung lässt sich direkt daran messen. Ein “profitloser” Banker ist relativ schnell arbeitslos und taugt bestenfalls zum Beamten. Öffentliche Angestellte sind dieser Gefahr nicht ausgesetzt. Wenn der Staat “Miese” schreibt, borgt er sich den Verlust eben bei den “profitgierigen” Bankern. Würde das Defizit einfach proportional von der Lohnsumme der Beamten abgezogen, wäre es sicherlich bald verschwunden. Da ist es allemal einfacher auf die Banker zu schimpfen und zu moralisieren. Letztlich sind es ja gerade diese Moralisten, den den grossen Profit der Banker erst möglich machen. Die Massnahmen des Staates … Der Staat wird nun Massnahmen ergreifen, um ein neue Finanzkrise zu verhindern. Das tut er eigentlich schon seit 70 Jahren – ohne Erfolg. Am Ende entsteht lediglich Bürokratie, die nur grosse Banken bewältigen können. Das für zu einem weiteren Konzentrationsprozess und macht das System noch unstabiler. Letztlich hat der Staat selbst dafür gesorgt (oder es zumindest zugelassen), dass diese Risiko entstand. … und seine neuen Opfer Nun haben die Staatsanwaltschaften ein neues Tätigkeitsfeld entdeckt. Nicht etwa die Bekämpfung des Linksextremismus, nein, sondern die Verfolgung von Managern. Natürlich nicht die der Grosskonzernern – an die kommen unsere gutmenschlichen Kreuzritter nicht heran -, sondern die Opfer werden einmal mehr Klein- und Mittelunternehmen sein. Am Ende wird es ein paar medial inszinierte Verfahren gegen 3. Liga Treuhänder geben, die irgend eine neue Vorschrift nicht beachtet haben. Diese werden dann exemplarisch bestraft und der Staat stellt sich so als Macher hin. Bewirken wird es rein gar nichts. Das neue Buch von Rene Zeyer bringt absolut nichts. Er hat schlechtweg nicht die Kompetenz, um über dieses Thema zu schreiben. Wenn er wirklich einen Betrag gegen die nächste Krise leisten möchte, sollte er sich besser mit der Staatsverschuldung und der unproduktiven Zuwanderung beschäftigen. Das bringt aber keine Auflage. *)Wahrsager vs. Prognostiker Wahrsager = am 12.12.2012 geht die Welt unter. Prognostiker = wenn die Entwicklung so weitergeht, könnte irgendwann das oder jenes eintreten. Die Vorhersage einen Wahrsagers ist wahr oder falsch. Ein Prognose ist letztlich nur eine Wahrscheinlichkeitsaussage, die umso wertloser wird, je weiter sie in der Zukunft liegt. **) “ICH hab schon immer gesagt, dass …” Standardspruch vereinsamter Stammtisch-Neurotiker auf der Suche nach Anerkennung. Ältere Beiträge zum ThemaMegaphon für AbstimmungsempfehlungenSelbstdarstellerin Stämpfli“Ich mache mir Sorgen um das Image der Schweiz”Winkelried ist nicht Longchamp!Vom deutschen SolardebakelBR Maurer verzichtet auf Tiger-TeilersatzHSG-ProfessorVon der Manipulation zurück zur ZensurWie überzeugt man einen Ungläubigen?Die EDA-Trümmerstatisten-Show Read More →
In den letzten Jahren wunderte sich der Stimmbürger immer wieder über die Argumente der Bundesräte vor den Abstimmungen. Sie beriefen sich auf Zahlenmaterial des Bundesamtes für Statistik (BFS), ”welches klar zeige, dass …”. Nach der Abstimmung kam dann jeweils die Überraschung. Das Zahlenmaterial war veraltet oder plötzlich hatte sich alles geändert. Das Bundesamt für Statistik ist theoretisch der Ort der absoluten Wahrheit. Die Unternehmen sind ihm auskunftspflichtig und so sollte dieses Amt faktisch über den vollkommenen Überblick über die realen Daten im Land verfügen. Enorme volkswirtschaftliche Kosten der Erhebungen Und erhoben wird jede Menge. Ein Kleinunternehmer muss 3 bis 5 Tage des Jahres damit verwenden, die komplizierten Formulare dieses Amtes auszufüllen. “Würde mir der Staat pro Formular 20 Fr. bezahlen, könnte ich davon leben”, meint der selbständige Carrosseriespengler Anton Lischer. Nimmt man die Formulare der anderen Ämter dazu, dann ist ein Kleinunternehmer heute 14 Tage pro Jahr damit beschäftigt, dem Staat Informationen zur Verfügung zu stellen, Zeit in der er nichts produzieren kann. Immerhin: ein so gut versorgtes Amt sollte nun wenigstens klar Auskunft über die volkswirtschaftlichen Zahlen der Schweiz geben können. Immerhin beschäftigt dieses Bundesamt 700 Personen, davon “40% Frauen”. Den Steuerzahler kostet es die Kleinigkeit von 80 Mio. pro Jahr, wobei das wahrscheinlich nicht die Vollkosten sind. Rechnet man die Kosten der kantonalen Ämtern dazu (26), dürften die Gesamtkosten für das Papier etwa eine Viertel-Milliarde betragen. Auch die Gemeinden haben “Statistiker” angestellt. Berücksichtigt man diese zusätzlich, liegt die Zahl wahrscheinlich noch höher. Wie viele Menschen wohnen in der Schweiz? Keiner weiss es genau … Wenn man nun wissen möchte – machen wir es mal einfach – wie viele Menschen in der Schweiz wohnen, erhält man eine kar Zahl: 7’701’856 Personen. Alles klar? Mitnichten! Das ist die ständige Wohnbevölkerung: keine Kurzaufenthalter, keine Asylanten, keine Diplomaten, und, und, und … Auch erfährt man nichts über die Religion der Menschen. Die Zahl von 350′000 Muslimen in der Schweiz z.B. ist aus dem Jahr 2000. Auch über die Herkunft der Ausländer kann man nur spekulieren: Serben sind oft Albaner und welcher Nationalität Doppelbürger zugerechnet werden, ist wohl von der Tagesverfassung des Beamten abhängig. Beeindruckend ist die Erkenntnis, dass unser Geburtenüberschuss zur Vergrösserung der Bevölkerung beiträgt, auch wenn, wie weiter unten zu lesen ist, jede Frau nur noch 1,5 Kinder hat. Fast schon Kultstatus hat die Erkenntnis, dass “die Bevölkerung von Jahr zu Jahr älter wird”. Die Kriminalität sinkt Erstaunliches leistet unser statistisches Amt im Bereich der Kriminalität. Die Jugendkriminalität nimmt sogar ab, während die der Erwachsenen mehr oder weniger konstant ist, was bei steigender Bevölkerung faktisch sogar eine Senkung der Kriminalitätsrate bedeutet. Das ist der amtliche Beweis, dass das Volk ein einziger Haufen von Psychopaten ist, welches diffusen Ängsten nachhängt. Ökonomen suchen sich ihre Zahlen besser im Ausland Ziemlich unübersichtlich wird es für die Ökonomen. Während aus den USA einheitliche Zahlenreihen für die 50 wichtigsten Parameter über hundert Jahren problemlos vorhanden sind, sucht man etwas ähnliches in der Schweiz vergeblich. Lediglich ein paar Parameter für die letzten 20 Jahre sind vorhanden. Grundlegende Grössen wie Zinsen, etc. muss man sich dann wieder bei der Nationalbank besorgen. Unmenge Sinnloses und Tendenziöses Besonders aktiv ist das BFS, wenn es darum geht, Linke und Grüne mit Zahlenmaterial zu versorgen. Lohngleichheit zwischen Mann und Frau, Sozialhilfestatistiken, ökologische Fussabdrücke, Mediennutzung, Kulturverhalten, nachhaltige Entwicklung … Statistiken die entweder keinen interessieren oder den Linken dazu dienen, mehr Geld den Bürger abzuknöpfen, liefert dies Amt im Hülle und Fülle. (Beispiel hier) Fazit Jedes Land braucht statistische Grundlagen. Grundsätzlich sind das genaue Angaben zur Wohnbevölkerung und die volkswirtschaftlichen Parameter. Doch genau diese Daten kann das Bundesamt für Statistik (BFS) nur bedingt liefern, wie die letzten Abstimmungen gezeigt haben. Das volkswirtschaftliche Datenmaterial ist bestenfalls als ungenügend zu bezeichnen. Hingegen werden Erhebungen durchgeführt, die vor allem dazu führen, noch mehr Steuern zu generieren oder Gesetzesrevisionen von Linken und Grünen zu begründen. Auch jenseits der politischen Motivation sind diese Zahlen purer Luxus: die Erhebungskosten sind immens. Sie bestehen nicht nur aus den Mitarbeitern der kantonalen und eidg. Ämtern, sondern verursachen hohe Kosten vor allem bei Kleinunternehmen. die Erhebungen sind meistens nur bedingt international vergleichbar. Das BFS ist einer jener Institutionen im Land, die man problemlos auf die Hälfte reduzieren könnte, und der “service public” wäre noch längst garantiert oder vielleicht sogar besser, weil er sich dann auf seine Kernaufgaben konzentrieren würde. Auch hätte eine Verkleinerung einen enormen wirtschaftlichen Nutzen, weil es die “Zahlenlieferanten” massiv entlasten würde. Doch dazu besteht wenig Hoffnung. Der neue Chef, Bundesrat Burkhalter, wird sich hüten, in seinem Heimatkanton stellen abzubauen. Wahrscheinlich es eher damit zu rechnen, dass dieses Papier bald noch viel teurer wird. 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Polizeibericht.ch » Schönenwerd SO: Einbruch in Bürokontainer an der Oltenerstraße
In der Nacht auf Freitag brachen unbekannten in einen Bürokontainer an der Oltnerstraße in Schönenwerd ein. Mit einem geeigneten Werkzeug wuchtete die Täterschaft ein Fenster auf und gelangte so ins Innere des Kontainers. ... [Link]
Polizeibericht.ch » Reinach BL, Münchenstein BL, Bottmingen BL: Gestohlenes Auto geriet in Brand - Die Polizei sucht Zeugen
Am Samstagmorgen, 6. Februar 2010, kurz vor 08.00 Uhr, erhielt die Polizei Basel-Landschaft die Meldung, wonach in der Bruderholzstraße (Verbindungsstraße zwischen Münchenstein BL und Bottmingen BL, aber auf dem Gebiet der ... [Link]
Polizeibericht.ch » Wil SG: Einbrecher in Apotheke - Schweizer Staatsangehöriger brach schon vor zwei Wochen in die gleiche Apotheke ein und wurde gemäß Schweizer Strafrecht wieder auf freien Fuß gesetzt
Ein 34-jähriger Schweizer wurde kurz vor Mitternacht (04.02.2010) durch die Polizei an der Kirchgasse kontrolliert. Gemäß jetzigem Ermittlungsstand dürfte der Mann für einen Einbruchdiebstahl in einer Apotheke ... [Link]
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Polizeibericht.ch » Schaffhausen, Thayngen SH: Einbruch ins Uhrengeschäft Orlandi - Die Täter stahlen zwei Fahrzeuge - Jetzt hat die Kapo weitere konkrete Fragen an potentielle wichtige Zeugen
Aufgrund erster Ermittlungsansätze konnte die Schaffhauser Polizei ein ungefähres Bild des Tatvorgehenes beim Einbruch in das Uhrengeschäft Orlandi erstellen. Dazu folgt nun ein weiterer Zeugenaufruf der Kantonspolizei: Am ... [Link]


