Die Schweiz aus konservativer Sicht  
Links und vorbei

5. April 2010 von Redaktion

Seit den 1990er-Jahren ist erfreulicherweise europaweit feststellbar, dass die Sozialdemokraten verlieren. In Deutschland wurde die SPD aus der Regierung weggefegt. Bei den Regionalwahlen in Italien haben die Politologen und unsere linken Journalisten einen sagenhaften Untergang von Berlusconi prophezeit. Doch das Gegenteil ist eingetreten und Mitte Rechts hat zugelegt, obwohl die gesamte Medienlandschaft seit Monaten Berlusconi schlecht machen will. Und nun geschehen diese erfreulichen Erfolge auch in der Schweiz. In Zürich hat die SVP zugelegt – ausser natürlich in der linken Stadt Zürich. In Obwalden ist die SVP zur zweitstärksten Kraft geworden und in Nidwalden gar zur stärksten und hat zwei Regierungsräte. Und nun auch im Kanton Bern, wo die SVP die Wahrgewinnerin ist. Sie hat 14 Sitze gewonnen und die Abgänge zur BDP fast aufgeholt. Jetzt kommt endlich die Quittung für die Linken und die Wischiwaschi- Parteien für ihr Versagen und der dauernden Verharmlosung der bestehenden Missstände.

Links wäre eigentlich angesagt

Es ist eigentlich tragisch. Die SP müsste für die kleinen Leute da sein und sich für die Arbeiter einsetzen. In der heutigen Zeit der hohen Arbeitslosigkeit und der unsicheren Sozialwerke müsste die SP zu den Gewinnern gehören und die grosse Mehrzahl der Bevölkerung müsste demzufolge SP wählen. Sie tut es jedoch nicht, weil sie erkannt hat, dass es den Cüpli-Sozialisten nur um das eigene Wohl geht und diese sich einen Dreck für das einfache Volk einsetzt. Anstatt dafür zu kämpfen, dass die arbeitende Bevölkerung von der Steuerlast befreit wird, tun sie das Gegenteil und wollen Steuern und Lohnabzüge erhöhen, um die Schmarotzer zu unterstützen. Für diese Parteien sind die Ausländer wichtiger als die eigenen Landsleute. Anstatt den sehr wohl bekannten Missbrauch in den Sozialwerken zu bekämpfen, fordern sie Mehreinnahmen auf dem Buckel der arbeitenden Bevölkerung. Dies einzig und alleine, damit sich die Genossinnen und Genossen einen lukrativen Job beim Staat sichern und weitere geschaffen werden können.

Amüsant ist es zu sehen, wie die „gescheiten Politologen“ und linken Journalisten nach jeglichen Ausreden ringen, wenn die SVP wieder gewinnt und die SP verliert. So sagte doch tatsächlich der Politologie Hans Hirter zu den Wahlen im Kanton Bern, dass die SVP längerfristig verloren hätte und der Deckel erreicht und die SVP nun an die Grenzen gestossen sei. Dem Hirter werden wohl bei den Wahlen 2011 die Augen noch aufgehen und wir können heute schon gespannt sein auf seine Ausreden. Hirter und die anderen zahlreichen „Experten“ müssten jedoch nur den normalen Menschenverstand walten lassen und dann kämen sie selber zum Schluss, wo die eigentlichen Probleme liegen, dazu braucht es kein Studium der Politologie. Genau diese Leute erstellen dann die Wahlprognosen, welche völlig neben den tatsächlichen Ergebnissen liegen. Für das Erstellen dieser Analysen müssten nicht Millionen ausgegeben werden, man könnte es viel billiger haben. Eine Kartenlegerin würde genau dieselben Voraussagen für ein paar Franken liefern. Diese Politologen erhalten dann die Unterstützung der Medien, welche uns jeden Tag diesen Dreck verkaufen.

Dank Blocher-Abwahl

Die SP, die Grünen, CVP und einige Mitte-Links-FDP’ler, werden den Tag noch verfluchen, an welchem sie auf die Kurzschlussidee kamen – geboren aus einer kleinkarierten Mischung von verletzter Eitelkeit und Rachegelüsten – den als zu übermächtig empfundenen Christoph Blocher aus dem Bundesrat abzuwählen. Anstatt wie erhofft mit der Abwahl von Blocher die SVP zu schwächen, hat dies der SVP nur geholfen. Innerhalb der SVP ist es wegen der Abwahl zur längst fälligen Flurbereinigung mit der Gründung der BDP gekommen. Die SVP ist dadurch innerlich gestärkt worden und eilt von Wahlsieg zu Wahlsieg. Im Berner Kantonsparlament hatte die SVP vor der Abspaltung noch 47 Sitze. Heute haben SVP und BDP zusammen 69 Sitze. Diese Sitze werden den Parteien abgenommen, welche mit der Abwahl von Blocher der irrigen Auffassung waren, die „anständigen“ SVPler würden nun BDP wählen und nicht mehr die „ausländerfeindliche SVP“. Doch der Schuss ging gewaltig nach hinten los, denn die Anstandspartei BDP wildert bei den Mitte-Parteien, insbesondere die FDP muss sich warm anziehen und wird nun für ihre konturlose Wischiwaschi-Politik gnadenlos abgestraft.

Ein weiterer „Vorteil“ der Blocher-Abwahl ist, dass das Volk nun erkannt hat, dass wir noch nie so einen unfähigen und überforderten Bundesrat hatten. Auch dies will man jedoch nicht wahrhaben, denn es geht den Parteien nicht um eine starke Landesregierung, es geht nur immer darum, der SVP eines auszuwischen. So ist es beispielsweise „modern“, dass Frauen in die Regierungen gewählt werden müssen, egal wie dumm sie sind und was sie können. Einzige Voraussetzung, sie müssen ein weibliches Geschlechtsteil haben, das ist alles. Und dann wundern sich die Leute noch, wenn ausländische Staatsoberhäupter mit der Schweiz spielen, wenn solche „Frauen“ wie Calmy-Rey unser Land vertreten sollen.

Ausländerproblem

Die Wahlen in den Gemeinden und Kantonen zeigen nun auch deutlich auf, dass die Bevölkerung mit vielen Dingen nicht mehr einverstanden ist und Korrekturen will. Dies bei den Ausländern, der Bildung, der Erziehung, Finanzen und Sozialwerke. Die Linken – dazu gehören auch CVP und FDP – haben jahrelang jeden Missstand bekämpft und es ging denen nur darum, möglichst alle Ausländer einzubürgern und weitere Jobs in der Verwaltung zu schaffen. Ich habe selbst im Parlament erlebt, wie die Linken kriminelle Ausländer einbürgern wollten oder solche, welche seit Jahren keine Steuern bezahlen und von unserem Sozialsystem profitieren. Es läuft nach dem Motto: Alles muss eingebürgert werden, sogar Sans-Papiers, welche ihren Pass weggeworfen haben und sich illegal (=kriminell) in unserem Land aufhalten. Möglichst viele Asylanten sollen unser Land aufsuchen, umso mehr – umso besser, denn das gibt wieder Arbeitsstellen für deren Betreuung.

Man predigte jahrelang die „Multi-Kulti-Gesellschaft“ und hat völlig fremde Kulturen in unser Land gelassen. So haben wir heute bereits offiziell 400‘000 Moslems in der Schweiz mit einer völlig anderen Kultur und Rechtsauffassung. Auch in anderen Ländern zeigen sich nun die Probleme der „Multi-Kulti-Gesellschaft“. So fordert der türkische Ministerpräsident Erdogan, dass in Deutschland türkische Schulen entstehen sollen, denn die fast 3 Millionen Türken in Deutschland dürften nicht benachteiligt sein. Das dies zu Konflikten führt ist nichts als normal. Nun fordern mehrere Länder wie Frankreich ein Burkaverbot, da man jetzt endlich feststellt, dass dies mit unserer Kultur nicht zu vereinbaren ist. Doch auch das wird verharmlost, denn für die Linken ist sehr viel Positives daran, denn es können weitere Jobs in der Integration geschaffen werden.

Leute, welche sich daran stören, dass in unseren Schulzimmern ein Kreuz hängt, welche ihren Kindern nicht erlauben den Turn- und Schwimmunterricht zu besuchen oder mit der Klasse in ein Lager zu gehen, müssen sofort ausgewiesen werden. Diese haben hier nichts verloren. Ausländer haben sich in der Schweiz nicht nur zu integrieren, sondern zu assimilieren. Kopftücher, Schleier, Burkas haben hier nichts verloren. Nicht die Schweizer müssen sich den Ausändern anpassen und unsere Werte, Kultur und Traditionen aufgeben, wie es die Linken gerne haben möchten. Jeder Ausländer ist freiwillig in der Schweiz, die Grenzen sind offen und wenn es jemandem nicht passt, dann kann er gehen. Niemand wurde gezwungen in die Schweiz zu kommen.

Sicherheit

Auch hat die Bevölkerung genug, dass die Sicherheit dauernd abnimmt und man sich in gewissen Gebieten nicht einmal mehr zu jeder Tages- und Nachtzeit bewegen kann. Die markante Abnahme der Sicherheit ist erfolgt, als den linken Weibern die Sicherheitsdirektionen übertragen wurden, da sie sonst in keinen anderen Departementen zu gebrauchen waren. Diese Zustände sind jedoch nicht nur durch die Unfähigkeit dieser Departementsvorsteherinnen herbeigeführt worden, sondern bewusst wurde die Sicherheit vernachlässigt, damit mehr Sozialarbeiter, Betreuer und sonstige Stellen geschaffen werden konnten. So kann nach mehr Personal geschrien werden und jeder herumlungernde Jugendliche und Ausländer gibt die Berechtigung nach mehr Staatsstellen zu schreien.

Bildung

Jahrelang hat die SP unser Bildungswesen diktiert und die Auswirkungen sieht man jetzt. An den Schulen wurde das „Larifari-Prinzip“ eingeführt, den Kindern werden keine Grenzen mehr gesetzt, die Kindererziehung wird dem Staat übertragen. Die Noten wurden abgeschafft, denn durch den „Leistungsdruck“ könnten die Kinder einen Schaden davontragen, die Kinder sagen den Pädagogen was sie lernen wollen und nicht mehr die Lehrer bestimmen den Lehrplan, weil sich die Kinder dann besser „entwickeln“ können. Schulen mit einem hohen Ausländeranteil sind für die Kinder „bereichernd“ denn sie lernen somit viele andere Kulturen kennen. Dass die Kinder dann nichts mehr lernen, weil auf alle Rücksicht genommen werden muss und die Lehrpläne nicht mehr eingehalten werden können ist dann nichts als normal. Auch dieser Schwachsinn wurde vollkommen bewusst herbeigeführt, um auch da wieder neue Stellen zu schaffen. Die Kinder haben keine Bezugsperson mehr, die „Alten“ machen lieber Karriere und gehen dreimal pro Jahr in die Ferien. Dies wirkt sich dann auf die Jugendkriminalität aus, weil die Eltern nicht mehr da sind und die Kinder den ganzen Tag herumlungern. Dann braucht es wieder neue Sozialarbeiterstellen und in jedem Schulhaus muss ein Schulpsychologe hin, da ja ein grosser Teil der Jungen angeblich gestört sei. Man will es nicht einsehen, dass „Kinder haben“ und „Karriere machen“ für beide Elternpaare in der Praxis nicht funktioniert. Wenn man sich für Kinder entscheidet, dann heisst dies, man muss sich einschränken. Die Frauen und Männer, welche lieber keine Karriere machen und sich um das Wohl der Kinder einsetzen, wissen, dass sie damit etwas Gutes tun, denn ihre Kinder werden es ihnen einmal danken, dass sie für sie da waren.

Die linken, sogenannt emanzipierten „Frauen“ geben ihre Kinder am morgen beim Staat ab, arbeiten dann als Sozialarbeiterinnen beim Staat und holen die Kinder dann am Abend wieder ab. Viele von denen sind alleinerziehend, weil Männer ja nur eine Belastung sind und diese armen Kinder wachsen dann in einem linken Weibergetto auf. Da ist es nur zu verständlich, dass diese dann im Berufs- und Familienleben völlig überfordert sind und auch wieder beim Staat landen.

Die Bevölkerung hat genug von der Ausländer- und Jugendkriminalität, sie hat genug mehr als ein halbes Jahr nur für den Staat zu arbeiten und dann ihr erarbeitetes Geld abzuliefern, welches dann für unnötige Sozialarbeiter ausgegeben wird und an die Schmarotzer verteilt wird. Sie hat genug, dass unser Bildungssystem verlottert und die Kinder an den Schulen dümmer statt gescheiter werden und sich in eine Multi-Kulti –Gesellschaft integrieren sollen. Endlich findet ein Umdenken statt und die längst fällige Quittung wird ausgestellt.

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