16. November 2009 von Kulturbereicherer
Auf dem Aventin – dem siebten Hügel von Rom – errichtete 213 n.Chr. der Kaiser Marcus Aurelius Severus Antoninus, heute als Caracalla bekannt, die aventinischen Thermen. Viel hat der Kaiser nicht geleistet, ausser ein paar verlorene Kriege und ausserordentliche Grausamkeit gegen seine Gegner, erinnert man sich in Rom nur wegen seiner öffentlichen Thermen an ihn. Diese waren so teuer, dass der Staat fast daran bankrott ging.
Eigentlich sollte man daraus lernen, doch natürlich nicht das linke Zürich. Mitten in der Stadt hat es ein 1941 gebautes und ausgezeichnet funktionierendes Hallenbad, das Hallenbad City. Es hat ein 50m Becken und ist bestens aufgelastet …
20% Kostendeckung
Noch kürzlich jammerte der Chef der städtischen Bäder, die Eintritte decken nur 20% der Kosten. Öffentliche Bäder waren schon zu römischen Zeiten nicht kostendeckend und daher ein Service Public per excellence. Wer in ein selbstfinanziertes Bad will, wie z.B. das Alpamare, zahlt 35 Fr. Eintritt und nicht 6 Fr.
Das Hallenbad City, obwohl seit 25 Jahren nicht mehr renoviert, ist aber nach wie vor eine Zierde. Zentral gelegen, tadellos unterhalten und bewirtschaftet, erfüllt es seinen Zweck in jeder Hinsicht. Jede andere Stadt wäre stolz auf eine solches Bijou mitten im Geschäftsquartier.
Streckenschwimmer behindern?
Doch den Zürcher Politikern scheint das Bad zu billig zu sein. Mit dem Vorwand, es behindertengerecht zu machen, müsse es nun umgebaut werden. Man fragt sich zuerst einmal, ob man ein Bad wirklich wegen 0,005% beinamputierten Zürchern umbauen muss. Man fragt sich auch, warum gerade Menschen ohne Gliedmassen in einem 50m Schwimmbecken schwimmen müssen, wo vor allem Streckenschwimmer sind, die dadurch bestenfalls wirklich behindert und dann vertrieben werden.
Die Wahrheit hinter der Behindertenlüge
Fragt man aber ein bisschen nach, erfährt man dann, dass das Bad nicht mehr den Anforderungen der Schulen entspricht. Echt? Schwimmt man heute anders? Nein, das sei es nicht. Umbauen müsse man vor allem den Umkleidebereich. Da kommt uns natürlich ein Beitrag von Winkelried in den Sinn:
Grundsätzlich muss den Schülern erlaubt sein, in “leichten” Kleidern zu schwimmen, d.h. die Mädchen dürfen mit dem (unhygienischen) Burkini ins Wasser. Die Jungen hingegen müssen Shorts tragen, die vom Bauchnabel bis zu den Knien gehen. Zudem müssen abschliessbare Einzelkabinen für Knaben und Mädchen zur Verfügung stehen.
Diese Infrastruktur bietet zur Zeit in Zürich noch kein öffentliches Schwimmbad. Anders ausgedrückt: die Muslime sind faktisch vom Schwimmen dispensiert. Auch kann man sich wohl unschwer ausrechnen, das unsere Badeanstalten sehr bald islamkonform umgebaut werden – auf Kosten der Christen, versteht sich.
Shariakonforme Badeanlagen auf Kosten der Christen
Aha, da haben wir es also. Das Hallenbad City wird islamkonform umgebaut – auf Kosten der Christen. Das Volumen beträgt 30 Mio. Fr. Rechnet man die obligaten Budgetüberschreitungen dazu, werden es wohl 40 Mio. Fr. sein. Für jeden Zürcher Steuerzahler etwa 500-800 Stutz an die Gnade Allahs.
Viel mehr hat das Bad nachher auch nicht zu bieten. Das Becken ist immer noch 50 Meter lang. Dafür wird die Kultur mit muslimischen Einwanderer bereichert sein, die vor allem durch gewaltige Arschbomben auf sich aufmerksam machen. Das Personal wird nicht eingreifen, wenn es nicht einen Konflikt mit dem Sozi-Oberbeamten riskieren will und so bleibt den Christen nichts andere übrig, als anderswo auszuweichen. Doch das ist schwierig. Zürich hat nur zwei solche Bäder und es wird nicht lange dauernd, bis auch das islamisiert wird.
Die Renovation des Hallenbad City ist aus jeder Sicht nichts anderes als eine Geldverschwendung.
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