28. Oktober 2009 von Crime
St.Gallen. Eine koordinierte Kontrolle der Baustelle ‘Bundesverwaltungsgericht’ hat gestern zu drei Festnahmen geführt. In Zusammenarbeit mit verschiedenen städtischen und kantonalen Organisationen wurde das, im Bau befindliche, Bundesverwaltungsgericht kontrolliert. Das Ziel war es, die Einhaltung der arbeitsrechtlichen Bestimmungen des Bundesgesetztes über Ausländerinnen und Ausländer (AuG) zu überprüfen. Zwei Männer aus dem ehemaligen Jugoslawien, welche ohne ausländerrechtliche Bewilligung auf der Baustelle an der Arbeit waren, wurden auf Verfügung der Staatsanwaltschaft festgenommen. Ebenfalls verhaftet wurde der Arbeitgeber der beschäftigten Ausländer.
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Wie bringen es immer wieder die Balkanesen fertig?
ganz leicht… der Arbeitgeber kann Schweizer sein … fragt doch mal nach, in welcher Partei der ist.
> fragt doch mal nach, in welcher Partei der ist.
Also mein Ex Nachbar und scheidender Gemeinderat hat “nur” Ausländer bei sich zuhause als Putzpersonal genommen, die in der Wirtschaft keine Arbeit finden (Vollintegriert in dem Ausländerprogramm). Und fragt mal nach, in welcher Partei der Typ ist. Ja, zum Trost hat es in der letzten Gemeindewahlen keiner dieser Partei und noch extremere geschafft, in den Gemeinderat zu kommen. Der Misthaufen muss von unten aufgeräumt werden.
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Tayyip Erdogan: Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.
Hmmmm…hat der Bund keine wirklich derben Konventionalstrafen in den Verträgen vereinbart, welche bei Beschäftigung ohne Arbeitsbewilligung, und sei’s durch Sub-Sub-Sub-Unternhemer, gleich 10% der ganzen Bausumme pro illegal angestellten Arbeiter ausmacht ?
Oder muss hier dem Bund Förderung von Schwarzarbeit vorgeworfen werden?
@Masster
Erdogan wanderte für seinen Erguss in die Kiste für 3 Monate!
Unser abg. fähigster Bundesrat hingegen hat sich anscheinend gut mit ihm verstanden.
Im Tessin ist das normal. Dort arbeiten vor allem arbeitslose Italiener auf den Bausstellen. Wenn ich was reparieren muss, dann funktioniert das so:
1. Zuerst kommt ein Deutschschweizer den Auftrag “schreiben”
2. Danach kommt ein Italiener und führt ihn aus.
Da ich selbst Italiener bin, erzählt er mit dann mal schnell, dass er in Italien stempelt und hier was dazuverdient. Ich mag’s dem Tropf ja gönnen, die Lackierten sind aber die Ticiniesi.
ich find das cool – sry wenn ich einigen hier jetzt auf die füsse trete. je mehr schwarzarbeiter hier beschäftigt werden desto besser für uns alle. dann können wir nämlich günstiger bauen, schneller und ohne dem staat viel abzuliefern. und da der staat ja dieses ganze gebaren akzeptiert verliert niemand was… achja die paar scheiss schweizer die dabei ihren job verlieren – who cares – einzelfälle ™
@annubis
wenn es wenige tun, hast du recht. Wenn es viele tun, steigen die Steuern.
Wenn es alle tun, dann ist es ein Nullsummenspiel.
Und weil in Italien die Beserverdienenden ihr Geld in der Schweiz haben, ist dort ein Zustand, den ich hier nicht haebn möchte.
Wo haben die Schweizer ihr Geld versteckt?
Ich, mein lieber mina-retter versteck mein Geld nach alter Manier unter der Matratze. Ist allemal besser als es bei diesen mikrigen Zinsen auf die Bank zu bringen. Und wenn es mich gluschtet, hol ich all mein Geld vor und bade so a la Dagobert Duck drin. Musste auch probieren, ist nämlich ein himmlisches Gefühl.
viel Vergnügen, ich kenne aber andere Annehmlichkeiten.
Unter der Matratze lagern ist ja nicht verboten, solange du es dann in der Steuererklärung deklarierst.