22. Oktober 2009 von McCarthy
Zu den grössten Wünschen unserer Kulturbereicherer gehören die Minarette. Genau das sei der Schlüssel zur Integration dieser ach so friedlichen und fleissigen Zuwanderer aus dem Herrschaftsbereich Allahs. Das lesen wir nun fast täglich in unsere Medien.
Doch da sind noch so ein paar Kleinigkeiten, die auch noch erledigt werden müssen, damit sich die Muslime nicht rassistisch diskriminiert fühlen. Eine bemerkenswerte Studie zur “Stellung der muslimischen Bevölkerung im Kanton Zürich” präsentiert uns den Forderungskatalog.
Der Forderungskatalog umfasst über 200 Seiten und befasst sich mit den wichtigsten Lebensbereichen der Muslime in der Schweiz: Sozialhilfe und Strafvollzug. Wir würden gerne all diese Forderungen hier auflisten, aber das übersteigt die Möglichkeit eines Blogs. So habe wir uns auf ein paar wenige beschränkt:
1. Bestattung im Herkunftsland
95% der Muslime – die ja angeblich gemäss unseren Medien vollkommen unreligiös sind – wollen im Herkunftsland begraben werden. Die Kosten betragen bis zu 40′000 Fr. Allein der Rücktransport der Leiche kostet mindstens 10′000 Fr. Diese Kosten werden nicht vom Sozialamt übernommen, sehr wohl aber die Reisekosten einer begrenzten Anzahl von Reisewilligen zur Beerdigung. Die Rücktransport wird von einem Kulturverein bezahlt. Dieser wird wiederum von öffentlichen Geldern gespiesen und kann somit nicht direkt den Sozialkosten zugerechnet werden.
2. Mehr Gebetsräume
Die Forderung nach Minaretten ist gemäss der Studie selbst für Muslime zweitrangig. Sie fordern vielmehr Gebetsräume, die im Islam auch eine Begegnungsstätte sind, um unter sich zu bleiben. Die vermehrten Reklamationen rund um die Gebetsräume (Lärm, wildes parkieren, Kriminalität) werden von den Muslimen als Intoleranz empfunden.
3. Eigene Spitex
Die Betreuung durch Christen wird von den Moslems als unschicklich empfunden. Muslime fordern daher eine eigene Spitex, ebenso wie eigene Altersheime.
4. Muslime in der öffentlichen Verwaltung
Es sollen vermehrt Muslime in der öffentlichen Verwaltung eingestellt werden, vor allem bei der Polizei. Zudem muss eine Ombusstelle eingerichtet werden, an die sie sich wenden können, wenn sie religiös benachteiligt werden, insbesondere wenn sie bei den vorgeschriebenen Gebeten während der Arbeitszeit behindert werden. Kopftuch und Chador dürfen auf keinen Fall verboten sein.
5. Arbeitsplätze ohne Männerkontakt
Musliminnen werden in die Sozialhilfe gezwängt, weil es nicht genügend Arbeitsplätze gibt, wo der Kontakt mit Männern ausgeschlossen werden kann. Hier hat die Schweiz eine grossen Nachholbedarf.
6. Muslimische Ärzte
Ärzte eröffnen den Patienten viele Möglichkeiten in der IV, bei den Krankenkassenleistungen, usw. Z.B. ist medizinisch die Beschneidung bei 3% der Knaben/Männer notwendig und wird von der Krankenkasse bezahlt. In der Schweiz aber sind 100% der Beschneidungen bei Muslimen medizinisch notwendig.
7. Religiöse Erziehung der Kinder
Schon jetzt steht jedem Moslem Koranunterricht auf Kosten der öffentlichen Hand zu. Man nennt das Unterricht in heimatlicher Sprache und Kultur (HSK-Kurse). In Zukunft soll dieser Unterricht direkt in den Schulen stattfinden.
8. Religiöse Feiertage und Geldvorschüsse
Muslime sollen für die religiöse Feiern Geldvorschüsse erhalten, damit sie Geschenke kaufen können.
9. Muslimische Sozialarbeiter
Die Muslime wünschen sich Sozialarbeiter in ihrer Landessprache und ihrer Religion. In der gegenwärtigen Situation fühlen sie sich bei Zugang zu Sozialhilfeleistungen benachteiligt.
10. Iman als Vermittler
Die Muslime fordern, dass der Iman als wichtige Schnittstelle zu den Behörden und zur Politik anerkannt wird. Wenn Probleme mit Mitgliedern der islamischen Gemeinde bestehen, sollen die Behörden ihn obligatorisch in die Entscheidungsprozesse mit einbeziehen müssen.
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dafür gibts ne einfach sehr günstige lösung für all unsere probleme.
jeder muslim der mit solchen forderungen kommt, wird direkt von der kapo in den nächsten flieger nach riad gesetzt. denke die eidgenossenschaft bekommt sogar mengenrabat von den fluglinien.
Wunschliste? Da müssen wir uns in Helvetistan allahdings noch allahhand Mühe geben, bis sich unsere allahliebsten Freunde bei uns endlich richtig integriert fühlen können.
FEHLER GEFUNDEN
Das Plugin begrenzte bei 500, obwohl es auf 1000 Zeichen eingestellt war. Wir haben es vorerst deaktiviert.
Wenn ich es inzwischen nicht besser wüßte, würde ich die “Wunschliste” für Satire halten! Dieser Forderungskatalog hat rein gar nichts mit Integration, sehr wohl aber mit Okkupation und Kapitulation zu tun.
Um aber ganz sicher zu gehen, dass “unsere” bescheidenen und friedliebenden Muslime auch wirklich im Herkunftsland bestattet werden können, sollten wir sie darin unterstützen, indem wir ihnen die Heimreise bereits zu Lebzeiten und möglichst zeitnah schmackhaft machen. Je eher, je besser!
Wie es übrigens weitergeht, wenn man seinen (muslimischen) Gästen immer mehr Raum gewährt, beschreibt dieser interessante Artikel über die europäische Kriminalitätshauptstadt (obwohl darin die Muslime politisch völlig korrekt nicht als solche erwähnt werden):
http://www.welt.de/politik/aus.....chens.html
Es stellt sich darüber hinaus die Frage, wie die gesellschaftliche Realität dereinst infolge voraussehbar kollabierender Sozialsysteme aussehen wird. Bis jetzt waren ja überall noch genügend finanzielle Mittel zur Ruhigstellung der unintegrierbaren Unterschichten sowie für deren betreuende Sozialindustrie vorhanden.
Diese Wirtschafts-Krise ist vielleicht die Rettung Europas. Wenn die Staaten der EU pleite gehen und die Dschizya nicht mehr zahlen können wird es zu Unruhen kommen.
Das ist so! Das ist alles wie in einem Dampfkochtopf, oder wie ein Vulkan. Das er explodiert wissen alle, doch keiner weiss genau wann. Nur de Linken rennen dauernd mit Wassereimer den Berg hoch und glauben, so die Explosion verhindern zu können.
Man kann eigentlich nur eines machen: wichtig ist, dass man die Linken zur Verantwortung zieht, wenn es knallt. Alles wäre umsonst, wenn die dann einfach sich danach davonschleichen.
Man könnte eine Liste machen mit Leuten, die die Schweiz verraten. Oder besser die Europa verraten.
Der Kettenhund Allahs z.B. Solche Leute muss man zur Rechenschaft ziehen. Oder wenn ein Richt ein “Skandalurteil” fällt wie der Sehbehinderte, der verurteilt wurde weil er sich mit Pfefferspray gegen ein paar Mitbürger zur Wehr setzte.
Man kann es natürlich auch wie nach der französischen Revolution machen. Einfach alle (Politiker) töten, die ihre Treue zum Vaterland nicht beweisen können.
Gut gesprochen, aber kannst Du das mit Deinem Gewissen vereinbaren? Ausserdem schau mal nach Argentinien, was dort passierte in den 70iger Jahren. Die Linken brachten 30000 um, die Rechten ebenfalls.
Gewalt als politisches Mittel ist nur ganz selten gerechtfertigt. Zuerst muss man mal die gewaltfreien Mittel ausschöpfen und gäbe es noch seeeehr viele Möglichkeiten.
Die braune Pest hätte man praktisch gewaltlos bekämpften können. Warner gab es genug. Sie waren nicht gern gehört. Jedoch – der kleine Mann hatte Arbeit und Brot (wes Brot ich ess, dessen Lied sing ich) und die Hochfinanz und Grossindustrie machten super Geschäfte. Man wusste wohl, was sich da anbahnte, aber das Hemd ist einem halt näher als die Jacke. Und heute? Die Sozialleistungen fliessen momentan noch. Also was braucht man sich darum zu kümmern, was im Land vorgeht. Die gewählten Politiker werden es schon richten, denn dafür sind sie ja gewählt. Nach der Arbeit den Ausgang geniessen ist angesagt. Grüne Pest? Noch nie gehört. Wird kein Problem sein. Die Hochfinanz macht momentan wieder super Geschäfte und die Grossindustrie tätigt mit jedem der Kohle hat, Geschäfte. Die grüne Pest kann man noch verhindern – Warner gibt es genug. Sie werden nicht gern gehört.
Ich denke die Schweizer Bevölkerung war schon viel zu lange brav so das sie immer mehr von komischen linken verarscht und über den Tisch gezogen werden konnten.
Es müssen deswegen nicht unbedingt Politiker geköpft werden, obwohl es einige es verdienten. Es genügt mal auf den Tisch zu hauen und sich bemerkbar zu machen.
Beispeil Gemeinderversmmlung einer 6000 Selen Gemeinde. Rund 120 Anwesende welche sich durch wenige organisierte Gruppen zusammensetzen und 6000 Menschen ihren Furz aufzwängen. Sektierer einer Landeskirche, Halbsenielen & Alkoholiker einer Bürgerlichen Partei, ein paar Schöngeister aus dem Linksgrünen Lager.
Einzelne anständige Bürger die sich nicht durch die Organisierten Senilen und Sektierer verarschen lassen wollen und Gemeindeversammlungen künftig Boykotieren.
So schaut das etwa aus, das dann gelegentlich absurde Abstimmungen erfolgen und Religiösen Wünschen stattgegeben wird oder ein paar Profiteuere ihr Ziel erreichen können ist naheliegend.
Aus dem Tagi:
Übersetzung:
Politikwissenschaftlern von gfs.bern = Longchamp
Vor allem die SVP-Anhängerschaft ist bereits gut mobilisiert. = Nehmt den Finger raus, Genossen.
Die Aussage der Umfrage ist faktisch nichts wert.
Message der Übung: Initiativbefürworter, ihr habt verloren. Als engagiert Euch nicht mehr zu stark.
Gemäss dem fundierten Islamkenner Mark Gabriel hat der Islam ganz bestimmte Regeln für ihre Gläubigen, die sich in nicht-muslimischen Ländern befinden: Zunächst unauffällig verhalten, sich rasch vermehren, nach und nach Forderungen stellen, die „ungläubige“ Gesellschaft schleichend verändern, immer mehr Macht und Einfluss erwerben um dann irgendwann in Mehrheitspositionen zu gelangen, mit der die Herrschaft des Islam durchgesetzt werden kann. Die Federführung dazu obliegt den örtlichen muslim. Organisationen und den Imamen. Genau so spielt es sich in den europ. Ländern und auch in der Schweiz ab. Immer mehr und neue Forderungen werden gestellt je mehr Muslime sich eingenistet haben. Anfänglich tritt man den Begehren meist skeptisch gegenüber, kapituliert aber meist schon nach kurzer Zeit, weil die Probleme damit am elegantesten lösbar sind. Weshalb wird denn so schnell kapituliert? Antwort: Eine Kultur der Feigheit trifft auf eine Kultur der Einschüchterung.
Wieviel dieser Longchmap wohl wieder mit seiner gezinkten Umfrage kassiert hat ? Die SRG sollte mal ihre “Experten” Ausgaben auf den letzten Rappen im Internet bekanntgeben. Auch sämtliche Löhne und Gagen ( Gagen sind finanzielle Zuwendungen an Kollegen , Freunde , Linke Servelat-Promis, Schauspieler die niemand kennt , Sexpartner der Intelektuellen) mein Gott soviel in einer Klammer. Darum müssen jetzt auch die Taxiunternehmer , der Lagerarbeiter mit seinem kleinen Transistorradio Billag Abzocke zahlen.
@Redaktion
In der NZZ wurde das Ergebnis dieser angeblich auf 1207 Wählerstimmen basierenden Umfrage auch berichtet
http://www.nzz.ch/nachrichten/.....14175.html
Ergebnis: 53 % NEIN, 34 % JA, 13 % unentschlossen
Ich bin mir nicht so sicher, ob das Ergebnis dieser Umfrage als nichts wert bezeichnet werden kann. Immerhin wird auch gesagt, dass sich im Kanton Tessin 53 % für die Annahme und nur 40 % dagegen ausgesprochen haben. Dieses Ergebnis deckt sich weitgehend mit dem Ergebnis einer in der Migros-Zeitung vor etwa 2 Jahren publizierten Meinungsumfrage. Schon damals sprachen sich gut 60 % der Ticinesi für ein Verbot von Minaretten aus. Von diesem Blickwinkel betrachtet scheint die in den letzten Tagen durchgeführte Umfrage nicht einfach getürkt zu sein. Im übrigen ist schon mehr aufgefallen, dass sich die Tessiner noch eine schöne Portion gesunden Menschenverstandes bewahrt haben.
Interessant ist die Statistik welche bei Spitalaufenthalter ein 10% iger Moslimanteil ausweist. In der Bevölkerung aber nur ein anteil von ca. 5% Moslems sind.
Ein Halbwegs vernünftiger Staat würde mal erst abklären wie es um die Gesundheit dieser Muslime steht bevor er eine Niederlasungsbewilligung und Familiennachzug bewillig.
Es es ist offensichtlich, der Islam verursacht Krankheiten und die Bevölkerung sollte davor beschützt werden.
@Sozialgeniesser
Niemand sagt, dass die Umfrage getürkt ist. Aber eine Umfrage mit einem Vertrauensbereich von +/- 3% ist keine Umfrage, sondern eine Tendenzaussage. Faktisch könnten auch nur 47% der Befragten dagegen sein und 40% dafür.
Auch ist die Grundgesamtheit bei den Umfragen von Longchamp illusorisch. Wie kann er wissen, ob der Interviewte stimmberechtigt ist und ob er auch stimmen geht.
Ganz besonders ist das bei den Tessinern erkennbar. Wieviel von den 1200 Interviewten waren Tessiner? 100? Daraus abzuleiten, dass so und so viel dafür oder dagegen sind, ist Quacksalberei.
Was der Longchamp da produziert ist wissenschaftlich gesehen reinste Quacksalberei.
Ob der Longchamp diese Umfragen überhaupt macht ? Das ist ein anderes Kapitel.
@Asterix
Ich tendiere auch immer mehr zu der Überzeugung, dass Longchamp die Umfragen gar nicht macht.
Er hat sich nur auszudenken welche Resultate der Sp-Haltung dienlich wären und die entsprechende Mitteilung abzufassen.
Selbstverständlich bekommt der Billagzahler dann die gesalzene Rechnung, die ist entgegen allem anderen aber echt und bitterernst.
Ich bin überzeugt, dass die MINARETTINITIATIVE angenommen wird, wenn nicht, dann haben sich die EIDGENOSSEN ihr eigenes Grab bzw. das Grab unserer Nachkommen selber geschaufelt!
Hier noch ein knappes 3Minuten Video was Islamisten bereits voll ernst fordern.
http://www.youtube.com/watch?v=NAX_oubDZT4
Aber bitte vorher noch einen Schnaps.
die statistik zeigt nun mal nicht immer das, was man gern hört.
Bürgermeister Hans Waldmann , ich musste fast kotzen nach diesem Video. Leider haben wir auch übermässig viele solche Schleimscheisser bei unseren Behörden und Schulen. Es sollte eigentlich nicht nur über Minarette abgestimmt werden , sondern mal die Grundsatzfrage gestellt werden, “Wollen Sie (die Stimmbürger ) das die Schweiz ver Muselt ( Islamisiert ) wird? Ja oder Nein “. Wenn nämlich die Initiative sagen wir mit 51 % abgelehnt wird , werden die Linken jubeln und am TV sagen , “Ja jetzt mit Bundeshilfe sofort diese Minarette bauen” Vor etwa 15 Jahren hat mal Jemand in einer Arena vor der Balkanisierung gewarnt , er wurde sofort von den “Gutis” als Rassist abgekanzelt , und es wurde versprochen das nach dem Krieg alle wieder nachhause gehen. Was ist passiert , die CH ist balkanisiert, man hat dieses Leute grosszügig den Schweizerpass nachgewofen. Man sendete die Swisscoy da runter die Häusli bauen damit die Balkanesen ein schönes Ferienhaus haben.
@Bürgermeister Hans Waldmann
Der Film zeigt eindrücklich das eigentliche Grundproblem auf, nämlich eine Kultur der Feigheit trifft auf eine Kultur der Forderungen und Einschüchterung. Welche Seite wird da wohl gewinnen, wenn es so weitergeht?
Ich bin der Ansicht, dass der Islam grundsätzlich gegen Menschenrechte verstösst und deshalb auch verboten werden müsste. Beim Islam wird auch Staat und Religion nicht getrennt. Interessant finde ich immer, die Doppelmoral die hinter den Leuten teilweise steckt, als nicht Moslem muss man alles akzeptieren unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit und sie selber respektieren Andersgläubige nicht mal als Menschen. Der Islam ist die einzige Religion, die Andersgläubige direkt als minderwertig ansieht und auch zum Kampf gegen Andersgläubige aufruft. Ebenfalls ist es nicht möglich als Moslem zu einer anderen Glaubensform zu konvertieren, da man automatisch zum Abschuss frei gegeben wird! Ich finde man sollte nicht nur über die Minarette als solches diskutieren sondern man sollte auch bewusst fordern, dass die Religion verboten wird, weil sie gegen geltende Menschenrechte und Antisemitisch ist. Wo bleibt denn hier die Antirassimsuskomission? Schliesslich wurde die Komission gegründet wegen dem Antisemitismus in der Schweiz! Das aber die meisten Moslems Antisemiten scheint dieser Verein aber nicht zu stören im Gegenteil sie unterstützen diese Leute noch! Wer nämlich genau hinschaut und sich Gedanken macht, wird schnell merken, dass wir eigentlich in sehr vielen Bereichen belogen werden von der sogenannten classe politique und Ihren Vereinen. Es werden Werte vorgekaukelt aber nicht gelebt. Ich bin deshalb der Ansicht, es ist an der Zeit, dass man den Koran verbietet weil er gegen Menschenrechte verstösst und antisemitisch ist. Der Hebel muss dort angesetzt werden und das Übel muss an der Wurzel gebackt werden. Die andere Sympthonbekämpfung ist nur Kosmetik.
Die Forderung ist, der Koran muss verboten werden, da er gegen geltendes Recht und gegen Menschenrechte vertösst.
Es gibt mehr als genügend Aussagen islamischer Exponenten wohin die Reise in Europa gehen soll. Nur einige von vielen anderen: Imam von Izmir: Dank eurer demokratischen Gesetze werden wir euch überwältigen, dank eurer religiösen Gesetze werden wir euch beherrschen. Muhammar Ghadafi: Wir haben schon 52 Millionen Muslime in ganz Europa, die in einigen Jahrzehnten aus Europa einen muslimisch dominierten Kontinent machen werden. Türkischer Staatschef Erdogan: Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten. Ajatollah Jalilzadeh: Die Islamisierung Europas macht große Fortschritte und Europa wird schon in wenigen Jahrzehnten vollständig islamisiert sein. Ehemaliger türkischer Ministerpräsident Öcevit: Die Europäer müssen doch nicht denken , daß die Moslems nur zum Geldverdienen nach Europa gekommen sind, Allah hat einen anderen Plan!
Die momentane Islamisierungs-Entwicklung hat grosse Parallelen zu Max Frischs „Biedermann und die Brandstifter-Parabel“ über die Mechanismen, mit deren Hilfe die Nazis die Macht eroberten. Kein anständiger Mensch wollte nach 1918 noch einmal Krieg und weil es einen Wahnsinnigen wie Hitler nicht geben durfte, hat man sich eingeredet, dass es auch keinen geben konnte und dass Hitlers Wahnsinn, egal, was dieser Mann tat oder sagte, eher aufgesetzt als real war. Also nahm man ihn nicht Ernst. Die deutschen und europ. Politiker reagierten auf die neue, nie dagewesene Situation mit Unbekümmertheit und feigem Vertrauen auf traditionelle Anstandsregeln. Heute können muslim. Exponenten ruhig nach dem alten Schema verfahren „Scherz ist die drittbeste Tarnung, Die zweitbeste ist Sentimentalität. Aber die sicherste Tarnung ist immer noch die nackte Wahrheit. Komischerweise. An die glaubt ohnehin kaum jemand.
Tja, der Masterplan der muslimischen Bruderschaft wird Schritt für Schritt umgesetzt. In den 80er Jahren wurde in einem Haus im Tessin Schriften gefunden, welche die Herrschaft von Europa durch die Moslem vorsieht. Erreichen wollen sie das mit der Masse. Nicht durch Krieg und Terror. Sondern durch Einwanderung, Unterwanderung, Paralellgesellschaft und intensive Fortpflanzung (4.2 Kinder/Fam.). Hierzu hat ein CH-Journalist (Sylvain Besson, Le Temps) ein Buch geschrieben.
In Geheimdienstkreisen ist das Papier seit seinem Erscheinen 1982, nur einer Handvoll von Mitarbeitern bekannt unter dem Titel “The Project”. Die Frage stellt sich, warum es nicht sofort weltweit bekannt gemacht wurde, sondern mehr als 20 Jahre in der Versenkung verschwindet.
Auch das Buch scheint niemanden zu interessieren…
Die momentane Islamisierungs-Entwicklung hat Parallelen zu Max Frischs „Biedermann und die Brandstifter-Parabel“ über die Mechanismen, mit deren Hilfe die Nazis die Macht eroberten. Kein anständiger Mensch wollte nach 1918 noch einmal Krieg und weil es einen Wahnsinnigen wie Hitler nicht geben durfte, hat man sich eingeredet, dass es auch keinen geben konnte und dass Hitlers Wahnsinn, egal, was dieser Mann tat oder sagte, eher aufgesetzt als real war. Also nahm man ihn nicht Ernst. Die deutschen und europ. Politiker reagierten auf die neue, nie dagewesene Situation mit Unbekümmertheit und feigem Vertrauen auf traditionelle Anstandsregeln. Obwohl schon Dutzende aus dem islam. Herrschaftsbereich klipp und klar erklärt haben, dass Europa islamisiert wird, scheint dies bei Regierungen und Politikern auf taube Ohren zu stossen. Man will gar nicht wissen, was nicht sein soll und darf. Etwa so wie schon vor 80 Jahren bei der Machergreifung Hitlers. Die Geschichte scheint sich zu wiederholen.
@Redaktion
Von solchen widerwärtigen mittelalterlichen Rechtsmethoden wollen die naiven, feigen Gutblödmenschen lieber gar nichts wissenm weil es ihnen erstens nicht in ihr Weltbild passt und zweitens handelt es sich eben um den Islam, vor dem man grössten Respekt haben muss. Da gibt es ja Terroristen, wenn man … und einige muslimische Länder haben viel Petrodollars. Mit denen sollte es man auch nicht verderben. Sich arrangieren heisst die Devise. Eine feige Kultur trifft auf eine Kultur der Einschüchterung. Wo sind heute die Churchills oder die Mingers? Heute sind Füdliküsser wie Merz oder Kopftuch-Vorzeigedamen wie Calmy-Rey in Mode.
Blocher hatte sich nur mit Erdogan angebiedert …
liebe mina – blocher ist seit bald 2 jahren tot lass ihn begraben – jetzt haben wir 7 neue zwergli die jedem terrorstaat in den arsch kriechen.
@mina-retter
Auesserst geistreicher Kommentar. Ueberfluss an Geistesmangel.
genau, du bist wohl nicht informiert, was Blocher da gesagt hat, und was Erdogan zu Minaretten usw. gesagt hat und dafür in den Knast wanderte ..
aber aber annubis, du tust mindestens einem der Zwerge unrecht, der noch nicht weiss, wie er zur besten Armee der Welt kommt.
Einige Kommentatoren in der Arena wie Aussagen linker Politiker lassen aufhorchen, bei Rechtsradikalen wird für gewöhnlich ein riesen Aufschrei veranstaltet wenn die mal ein Fest feiern. Würden Glatzköpfe eine Hitlerstatue auf ihr Vereinsgebäude stellen, würde dies Verboten und keiner hätte gegen das Verbot etwas einzuwenden. Wenn Immigranten ihre Faschistische Kultur in der Schweiz leben können und dies von Linken auch unterstützt wird, zeigen diese Personen nichts weiter als das sie eine Art umgekehrte Neonazis oder NeoStalinisten sind.
In keinem Muslemischen Land kann ein Christ eine Kirche bauen ohne das er gesteinigt wird.In Europa kann ein Muselmann an jeder Ecke seinen Teppich nach Mekka schmeissen, aber dem nicht genug jetzt macht Er noch Ansprueche um Minarette zu Bauen. WANN WERDED IHR WACH
Ruft die Freundin meiner Tochter an und erkundigt sich bei mir wegen der Minarett-Initiative. Ich gab ihr so gut es ging Auskunft, klärte sie auch darüber auf, dass es schlussendlich gar nicht um die Minarette ginge und fragte sie am Schluss, ob sie denn für oder gegen Minarette sei. Natürlich dagegen meinte sie. Also fragte ich sie, was sie denn in die Urne legen wird. Ein NEIN war die Antwort.
Gut, sie konnte ich nun wegen dieser Fangfrage aufklären, aber ich stell mir vor, dass viele Schweizer gleich wie sie denken, keine Minarette wollen und deshalb ein NEIN in die Urne legen.
Wobei, dieses Thema griff ich bereits schon einmal auf.
Langsam wäre es an der Zeit, dass die SVP in den aktuellen Tageszeitungen eine Anleitung zum richtig abstimmen, setzt.
@Charakter
Leider in etlichen Fällen gleiche Erfahrungen gemacht. Minarette sicher nicht bei uns, ich werde ohne Frage nein stimmen. So oder ähnlich tönt es nicht selten. Gut, vielleicht erkennen sie den Fehler, wenn sie den Abstimmungszettel lesen, aber … Deine Sorgen sind jedenfalls mehr als berechtigt. Mit diesem Risiko wird man leben müssen.
Weisst Du @ Sozialgeniesser, wenn schon die, die keine Minarette wollen, ein NEIN in die Urne legen, hege ich doch ein kleines Fünckchen Hoffnung, dass es umgekehrt genau gleich rauskommt: Ich will Minarette, also setze ich ein JA.
@ Alle
Hat sich von euch schon jemals einer darüber Gedanken gemacht, dass es zuerst unseren Gott gab. Danach kam Mohammed, ein Krämer(Kaufmann) dem scheinbar unser Gott durch den Engel Gabriel Eingebungen gab und aus diesen Eigebungen entstand der Koran. Die einen sagen Mahommed wäre Epileptiker gewesen, kann es nicht auch sein, dass er im Vollrausch (fern von seiner Familie) solche Eingebungen hatte?
Es kann doch nicht sein, dass der eine, unser Gott gutmütig ist und genau der gleiche Gott UND NUN GUT LESEN uns durch die Muslime als Nichtgläubige verachtet.
Kann irgendjemand diesen Faden für mich weiterspinnen?
@Charakter + Sozialgeniesser
Leider sind sich die Menschen im Land mit dem “besten (aber vorallem teuersten)Bildungswesen” der Welt, zu gut um etwas zu lesen was länger als ein SMS ist.
@ Redaktion
Ich bin nicht die, die zu all euren Reaktionen Ja und Amen sagt. Die Redefreiheit wird von euch so grossartig in den Vordergrund gestellt, was auch richtig ist. Aber was soll ich davon halten, dass sich ein Kommentarschreiber genau auf diesem Blog, bei diesem Thema beschwert, dass ein Teil seiner Kommentare nicht aufgeschaltet werden. Gut, leckt mich am Arsch hätte er nicht grad schreiben müssen, aber so kennen wir ihn, diese Ausdrücke hat er häufig in seinen Kommentaren verwendet.
Aber dazu stehen, so eine Rüge aufnehmen, sie kommunzieren, dass wär der richtige Weg gewesen, anstatt nicht nur seinen Kommentar, sondern auch die drei nachfolgenden an ihn gerichteten zu löschen.
Sorry Redaktion, man kann nicht nur austeilen, man muss auch einstecken können. Aber Kommentare löschen, nur weil man nicht gerade Honig ums Maul gestrichen bekommt, ist ein lausiger Weg.
@ Karl Kuske
Jetzt wo es ans Eingemachte geht, wird gelogen was das Zeug hält. Da erwähnte doch ein Türke in einer CH-Zeitung, dass es in einer Stadt in der Türkei auf 5km 30 Kirchen hätte. Ich war beeidruckt. Nicht von den 30 Kirchen auf 5km Länge, sondern von so einer Lüge, die (glaub es war der Tages-Anzeiger) auch noch publik gemacht wird.
Du schreibst es richtig: Wann werden wir wach. Ein Teil ist wach, aber wir sind zuwenige. Die Schläfer werden es zu sprüren bekommen, aber dann ist es bereits schon zu spät.
Lies doch mal den Artikel den ich unter “Wie überzeugt man einen Ungläubigen” gesetzt habe. Wär der zweitunterste Kommentar.
Und wenn Du den gelesen hast, stell Dir die Frage, ob der heutige Schweizer wirklich noch Rückgrad besitzt oder doch eher lieber den Bückling macht, anstatt seinen Mann zu stehen. Dabei sei aber nicht vergessen, dass sich der Schweizer gerne einschüchtern lässt. Bei einem JA müssen wir mit Terroranschlägen rechnen. Boykottiert werden wir, mein Gott aber auch, nun kaufen die Muslime keine Swatch-Uhren mehr. Schokolade? Dürfen Muslime eigentlich Produkte aus Kuhmilch essen?
Was da abläuft, hätte mit einem gesundem Menschenverstand nie passieren können. Wir haben unsere Schweiz bereits verkauft und werden sie am 29.11. mit einem NEIN in den Abrund manövrieren.
Hier der Film Obsession mit Franz. Untertitel.
http://video.google.com/videop.....1603977814
@Charakter
Dein Kommentar: Es kann doch nicht sein, dass der eine, unser Gott gutmütig ist und genau der gleiche Gott UND NUN GUT LESEN uns durch die Muslime als Nichtgläubige verachtet. Kann irgendjemand diesen Faden für mich weiterspinnen?
Als religiöser Christ mit guten Bibelkenntnissen wären folgende Gedankengänge nicht ganz abwegig. Es muss so kommen, es ist die Strafe Gottes. Das einmal christlich geprägte Abendland existiert nicht mehr. Viele haben sich vom Glauben abgewendet, die Kirchen leeren sich. Zunehmender Sittenzerfall. Die Worte der Bibel zählen nichts mehr. Alles Dinge, die laut Offenbarung eintreten werden und in folgendes einmünden: Es werden falsche Propheten kommen. Der Antichrist wird herrschen. Chaos wird ausbrechen, jeder wird gegen jeden kämpfen, Mord und Totschlag werden Einzug halten usw. Ja, manchmal könnte man auf den Gedanken kommen, es ist so vorgezeichnet, denn so unglaublich ist es, was sich abspielt und wie naiv sich das Abendland verhält.
Charakter sieht das richtig, sie hat normalen Instinkt und Menschenverstand. Ich persönlich habe mich schon längst von der Schweiz abgesetzt, aus genau diesen Gründen. Wer zuletzt übrig bleibt beissen die Hunde. Mit dieser “Obrigkeit” sind keine Blumentöpfe mehr zu gewinnen, sie sind feige und blind zugleich. Herrlich wie die Schweizer ihr perfekt aufgebautes Schloss hergeben.
Ich war letztens wieder mal in der Schweiz, es tat mir weh mitansehen zu müssen, wie die Verrottung fortschreitet. Egal in welcher Stadt, schweizerdeusch Sprechende sind auf der Strasse in der Minderheit. Nein da komme ich nicht mehr zurück.
@Charakter
Dein Kommentar: Wir haben unsere Schweiz bereits verkauft und werden sie am 29.11. mit einem NEIN in den Abgrund manövrieren.
So drastisch sehe ich das noch nicht. Bist Du nicht auch der Meinung, dass Minarette nur ein kleiner Teil und sicher nicht der wichtigste im ganzen Problemkreis Islamisierung sind? Gut, es können dann noch weitere, besonders sichtbare Wahrzeichen dieser längst nicht bei allen beliebten Ideologie gesetzt werden. Türme allein sind noch keine echten Gegner, höchstens imaginäre. Es wird viel wesentlicher sein, wie es nach verlaufener Abstimmung weitergehen wird. Wenn sich allerdings die Meinung einschleichen oder durchsetzen sollte, dass ein JA des CH-Volkes zum Bau von Minaretten sozusagen auch eine Absegnung zu einer Islamisierung im weiteren Sinne bedeutet, dann würde ich auch schwarz sehen. Ich glaube aber nicht, dass dies der Fall sein wird. Die eigentliche Thematisierung wurde durch die Lancierung der Initiative erst ermöglicht.
ich vermute, dass der Bürger nicht so dumm ist, wie ihr glaubt.
@mina-retter
Du irrst Dich. Ich weiss wohl, was Blocher zu Erdogan gesagt hat. Nur, dies hat mit dem Thema, das hier diskutiert wird, nichts zu tun und ist daher fehl am Platz. Zur Klarstellung. Blocher hat nie ein Hehl daraus gemacht, dass er die Rassismus-Artikel als unglücklich und unnütz betrachtet, weil sie die Meinungsfreiheiten beschneiden. Er hat sich immer auf den Standpunkt gestellt, wenn jemand den Holocaust leugnet, disqualifiziert er sich selbst als unmögliches Subjekt, aber was im Gehirn ist, kann man nicht ändern, auch wenn es noch so falsch ist. Erdogan hingegen ist ein Armenier-Genozid-Leugner, das sind zwei verschiedene Stiefel. Ich teile allerdings die Meinung, dass Blocher in Eigenschaft als Staatsvertreter seine persönliche Meinung nicht hätte zum besten geben, sondern das Maul hätte halten müssen. Als BR hat er die Gesetze seines Landes zu vertreten, ob sie ihm passen oder nicht. Im übrigen musste Erdogan nicht wegen seines berühmten Spruches in den Knast.
Es ist immer interessant, dass man auf Blocher kommt. Da dieser BR aber out of order ist, finde ich, man soll in die Zukunft schauen. Was nach Ihm war ist meines Erachtens ein Trupp von Mimosen. Auf jedenfall sollten der jetzige Gesamtbundesrat Knicke lernen und lernen das es unanständig ist die Zunge soweit jemandem in den After zu stecken.
Was unsere Regierung geleistet hat auch im Fall Gadafi ist mehr als nur ein Armutszeugnis.
Zum eigentlichen Thema selber:
Ich bin der Ansicht, dass man unsere Toleranz überforder, denn Integration heisst sich anpassen und nicht das Umfeld anpassen.
Die Forderungen weden immer dreister und ich finde das nicht schlimm, dass jemand was fordert aber ich finde es noch viel schlimmer, wenn man auf die Forderungen eingeht. Das Ziel sollte sein, dass sich diese Menschen unserer Kultur anpassen und nicht ungekehrt. Ebenfalls muss man beachten, dass man sich sowas als Christ nie in einem der Herkunftsländer erlauben dürfte. Deshalb kann ich nicht verstehen, dass die Leute überhaupt hierher kommen, wenn Sie sich nicht anpassen wollen. Ich denke aber es gibt kaum Länder auf der Welt wo man so ein gutes Sozialwesen hat wie in der Schweiz und wo man so gut leben kann wenn man nicht arbeitet. Da es ja für viele schön ist von der Allgemeinheit versorgt zu werden, wäre es natürlich noch schöner wenn man noch die geistigen Einrichtungen dazu bekommt.
Ich denke es ist an der Zeit, dass man wach wird und bedenkt, will man Menschen in diesem Land haben, die einen nicht als Mensch akzeptieren?
Will man Menschen in diesem Land haben, die einen als Minderwertig ansehen und das nur weil man nicht das Selbe glaubt wie Sie?
Ich kann nicht verstehen, dass ich mich anpassen muss in meinem Land und das sogenannte Gäste und Minderheiten bestimmen können. Ich dachte immer wir leben in einer Demokratie, anscheinend ist das jetztige der Anfang vom Ende. Anstatt die Volksinteressen zu vertreten, vertritt die jetzige Politik die Interessen von Imigranten die dem heimischen Volk gegenüber feindlich eingestellt sind, weil es Ihr Glaube so vorschreibt.
Interessant wie geht es weiter, …
@oweh
Gutes Statement, das ich unterschreiben könnte. Jeder ist selbst verantwortlich, dass er sich in einem Land so integriert, dass er dort bestehen kann. Integrationsmassnahmen des Staates sind überflüssig und sogar kontraproduktiv. Wenn der Staat nach Integrationsmassnahmen ruft, handelt es sich um Problem-Einwanderer und nicht um Unterlassungen des Staates. Die Schweiz ist ein klassisches Einwanderungsland. Es kamen hunderttausende von Italienern, eine zeitlang viele Spanier/Portugiesen. 1956 auch Ungarn, 1968 Tschechoslowaken und nachher ex Jugoslawen. Waren bei all denen spezielle Integrationsmassnahmen notwendig? Nein. Gab es schon 1990 Integrationsprobleme mit den Muslimen? Erst mit stark gestiegenen Moslem-Anteilen sind die Probleme aktuell geworden. Weshalb? Es sind Imame gekommen, man hat sich in muslim. Organisationen organisiert, die keine Integration sondern Parallelgesellschaften mit eigenen Gesetzmässigkeiten wollen und dazu werden immer mehr Forderungen gestellt.
@oweh
Haben schon andere Einwanderungsgruppen je Forderungen erhoben? Mitnichten, nur die Muslime, vertreten durch ihre Führer in den Organisationen. Immer die Muslime und nur die Muslime. Und was machen unsere Behörden und Politiker? Geben den unverschämten Forderungen nach und geben sich damit immer mehr Blössen. Wäre es eine Religion ohne Bedeutung und Einfluss, hätte man schon längst kurzen Prozess gemacht. Aber es steckt der Islam mit Terroristen im Hintergrund und Staaten mit viel Petrodollars dahinter, mit denen man es nicht verderben sollte. Ich sage es zum x-ten Mal: Eine Kultur der Feigheit trifft auf auf eine Kultur der Einschüchterung, Parallelgesellschaften mit Eigenleben werden noch durch Gutachten angeblicher Rassismusexperten und weltfremden Staatsrechtlern gefördert, indem religiöse Befindlichkeiten aus Menschenrechtsgründen gebührend zu berücksichtigen seien. Unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit können die Muslime damit praktisch alles haben was sie wollen.
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@ Sozialgeniesser
Natürlich bin ich der Meinung, dass Minarette das kleinste Übel im Problemkreis Isamisierung sind. Wobei mein Auge im Bau von Minaretten eine Verschandelung des Schweiz-Bildes sieht. Schau Dir mal das an der Forchstrasse an. Das passt ja absolut nicht ins Gesamtbild.
Die ganze Initiative ist falsch aufgebaut. Anstatt mit Anti-Minaretten aufzufahren, hätte man von Anfang weg die Problematik der Islamisierung in den Vordergrund stellen müssen. Dadurch wären mit Sicherheit Diskussionen entstanden, so hingegen stört man sich mehrheitlich am Stil des Plakates, lehnt es ab und gibt damit der fortschreitenden Islamisierung Auftrieb. Und es ist ja mehr als logisch, dass es nicht bei der Forderung für den Bau von Minaretten bleiben wird.
Was bloss war der Auslöser, dass wir zu einer Kultur der Feigheit mutierten?
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This post was mentioned on Twitter by winkelriedinfo: Wunschliste der Muslime http://is.gd/4wfbq...
@charakter
Jetzt, da die Initiative ja vorliegt, sollte man das beste draus machen und darauf aufbauen. Ich bin gespannt, wie die Initianten wieder jammern ….und dann irgendeinanderes Thema aufnehmen … auf dass die Probleme ja nicht gelöst oder auch mal grundsätzlich angegangen werden.
@mina-retter
Bin gleicher Meinung, das beste draus machen und darauf aufbauen. Bin auch darauf gespannt wie es nach der Abstimmung, wobei ein NEIN zu erwarten ist, weitergehen wird. Ich bin allerdings etwas optimistischer als Du. Ich glaube nicht, dass das Thema Islamisierung von gewissen Initianten einfach adakta gelegt wird. Zumindest einen Initianten kenne ich persönlich, der genau Bescheid weiss um was es eigentlich geht. Ich müsste mich schwer täuschen, wenn sich dieser nur der Publizität wegen ins Zeug gelegt hätte. Grosse Lorbeeren sind nämlich bei dieser Initiative nicht zu holen, dafür umso mehr hässlichste Anfeindungen. Ich hege allerdings gewisse Zweifel daran, ob eine Partei tatsächlich auch voll mitmachen wird, in diesem Fall kann es nur die SVP sein. Die Initiative ist ja auch nicht auf dem Mist der Partei geboren worden. Ohne eine Partei im Rücken ist man als Einzel- oder Gruppenkämpfer ähnlich leider chancenlos wie die Winkelried-Frustloslasser,
so ist es. Die SVP kann sich gar nicht exponieren, weil ihr KMU’s genau diese leute beschäftigen (Kleingewerbe, Landwirtschaft, Konsum, Bau usw.).
Und Schlüer als Umsetzer ist etwa so gut wie Blocher im Bundesrat.
@Charakter
Die Initiative kam zustande weil eben die Musels ihre Minarette haben wollten und auch gegen den Volkswillen Minarette wie Moscheebauten vor Gericht durchgedrückt haben. Einsprachen gegen solche Bauten können ja nur gemäss der Bauordnung gemacht werden. Also was bleibt anderes übrig als so eine Initiative damit Hansli Meier sich gegen diese fremde Kultur wehren kann? Schliesslich brachte diese sicher die Muslime dazu zum nachdenken. Wobei Muslime und Islam ohne Zweifel Einwanderer sind die auf grund unseren Gesetzen vielfältige Forderungen stellen und auch noch ihre von Moslems faschistisch gelebte Religion sich unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit in der Schweiz Anerkennung gefordert wird .
Auf Fidschi wurde 1910 ein Missionar buchstäblich aufgefressen weil den Eingeborenen seine Forderungen nicht passten, warum soll so etwas als falsch verurteilt werden? Es war ihr gutes Recht, wenn auch aus heutiger Sicht man dies als aufgeklärter Mensch verurteilt.
Auch liegt das Problem bei der Regelung der Einwanderungspolitik welche die Lebensqualität und Gesellschaft verschlechtert haben. Explodierende Kosten der sozialen Wohlfahrt, Druck am Arbeitsmarkt, Verkehrsstaus und Wohnungsknappheit sind die Folgen. Die Minarettinitiative wie das sarkastisch gemeinte Minarett Attack Spiel ist zweifellos die richtige Antwort zu dem Experiment der übertriebenen Multikulti Toleranz. Die Multikulti hätte funktionieren können wenn man bei den Immigranten sinnvolle Kriterien gestellt hätte wie das bei Schweizer üblich ist die z.b. in die USA , Neuseeland oder Thailand auswandern. Dann würde es diese Diskussion hier nicht geben.
@Bürgermeister
Dein Rückfall ins 1910 in Ehren …
Tatsache ist doch, dass auch z.B. in der Türkei bauliche Symbole einiger Religionen gibt.
Sobald eine Gruppe eine gewissen Anteil an der Bevölkerung aufweist, ist dies kaum zu verhindern. Was natürlich kulturell schade ist.
Und hier ist ja das Problem: der Anteil an der Bevölkerung ….
Diesen gibt es zu verkleinern.
Sag das bitte mal den KMU’s usw, die diese Leute auch beschäftigen.
Also will der Minaretter einen Christ in der Türkei sein, ist ja kein Problem….
@minaretter
frag doch mal die KMU`s welche Migranten sie beschäftigen wollen und welche Migrantenkinder mit den Ihrigen die Schulbank drücken sollen!
Auszug aus einem Aufsatz eines Maturanden über das Wesen des Islam:
Gelegentlich wird der Islam mit Mist kombiniert. Aus dieser unheiligen Verbindung entsteht leicht der sogenannte Islamist, und dann kann es sehr ungemütlich werden.
@schlechtmensch
schlaf zuerst deinen Rausch aus …
@Bürgermeister
sie bschäftigen die Migranten bereits, wollen aber nicht, dass ihre Kinder in die gleiche Schule gehen. Merkst du den Widerspruch?
So ist das mit den Rechts-Parteilern.
@sozialgeniesser
…was nicht für den Maturanden spricht, aber in der Folgerung richtig ist.
Wollen wir doch noch einmal festhalten, dass die meisten Musels etwa so gläubig sind wie der Durchschnittsschweizer, und auf Moscheen und Minarette pfeift.
Dem kleinen Rest, der Probleme bereitet, wäre wohl einfach beizukommen, indem hier die Null-Toleranz angewendet: anpassen oder raus.
@Redaktion
Ich bitte Feulet`s Trolle in sein Forum zurückzuweisen.
Hier das Resultat wenn Musels nicht der Meinung der anderen Musels sind:
http://www.nytimes.com/slidesh.....AD_11.html
hier spielt eben die Macht der Herrscher und anderer Interessen.
Die Religion ist eine davon.
@Penner
Fact ist, in der Türkei werden Christen verfolgt, ob es dir passt oder nicht.
Die Kirchen die da noch stehen sind wegen der Turisten da, denn das Türkentum scheint nebst dem Döner herzlich wenig zu bieten….
@mina-retter meinte:
>Und hier ist ja das Problem: der Anteil an der Bevölkerung ….
>Diesen gibt es zu verkleinern.
Wie lautet Dein Vorschlag?
@mina-retter meinte:
>Sag das bitte mal den KMU’s usw, die diese Leute auch beschäftigen.
Den einen Grund, wieso man einen Haufen Schweizer nicht beschäftigen kann, habe ich gerade im Windrädli-Thread genannt. Ein zweiter eminent wichtiger Grund ist, dass ein Teil jener Leute, welche seit Jahrzehnten in einen aufgeblasenen öffentlichen Verwaltungsapparat und in unsinnige, die Dekadenz unserer Zeit widerspiegelnde Berufe (ja, u.a. auch im Finanz- und Versicherungswesen! Steilvorlage für Dich!) abgewandert sind, bei der Feldarbeit und auf dem Bau bzw. in der Fabrik oder hinter der Ladenkasse bestens untergebracht wären. Hierzulande wollte sich doch schon lange niemand mehr bei der Arbeit Hände und Kittel dreckig machen und hat auf einen Bürokratenjob beim Staat oder irgend einen Sozial-Gugus spekuliert.
Die KMU hauptsächlich für das Ausländerproblem verantwortlich machen zu wollen ist billig und ehrlos!
@mina-retter meinte:
>frag doch mal die KMU`s welche Migranten sie beschäftigen wollen
Seit die Kontingente für Arbeitnehmer aus der EU im 2004 erhöht wurden, beschäftigt jeder Handwerker und Gewerbetreibende, der auch nur einigermassen bei Trost ist, am liebsten Deutsche (bzw. Europäer aus dem benachbarten Ausland), weil die 1. motiviert arbeiten, 2. eine solide Ausbildung haben und 3. oh Freude! fliessend Deutsch (bzw. eine andere Landessprache) sprechen. Es geht nämlich bei den meisten Einstellungen nicht um Lohndumping, sondern um fachliches Können, Berufserfahrung, Arbeitsdisziplin, Leistungsbereitschaft, Verantwortungsbewusstsein gegenüber dem Kunden und dem Betrieb, Sozialkompetenz und gepflegten Umgang. DAS sind wesentliche Kriterien für eine Anstellung, auch wenn das nirgends gerne gehört wird, weil viele dann zugeben müssten, was sie für Habasche sind. Das unerträgliche Lohn-Dumping-Geheuchel der Gewerkschaften kann nicht über die Malaise bei Arbeitsmoral und Ausbildungsstand der selbst dummgezüchteten inländischen Unterschichten und der von einer aus dem Ruder gelaufenen Asylindustrie aus dem Balkan und aus Weitfortistan importierten Gesellschaft hinwegtäuschen. So sieht’s aus. Dass man in seinem Betrieb besser keine Albaner beschäftigt, wusste man auf dem Bau schon vor vierzig Jahren. Die haben wir uns ganz sicher nie gewünscht! Und plötzlich gab’s fast niemanden anderes mehr. Hätte man die Bude dicht machen sollen?
@mina-retter meinte:
>Dem kleinen Rest, der Probleme bereitet, wäre wohl einfach beizukommen, indem hier die Null-Toleranz angewendet: anpassen oder raus.
Und wenn das tatsächlich einmal durchgesetzt werden soll, erklingt das Geheul der Gutmenschen lauter als der jährlich vom Zivilschutz durchgeführte Test des Sirenen-Alarms.
Und ja! mein Post ist ziemlich polemisch abgefasst, wie Deine auch.
Einen gefreuten Abend noch allerseits!
@mina-retter
Dein Kommentar: Wollen wir doch noch einmal festhalten, dass die meisten Musels etwa so gläubig sind wie der Durchschnittsschweizer, und auf Moscheen und Minarette pfeift.
Dem kleinen Rest, der Probleme bereitet, wäre wohl einfach beizukommen, indem hier die Null-Toleranz angewendet: anpassen oder raus.
Sehe ich genau gleich. In der Schweiz haben wir noch das Glück, dass der grösste Teil der Muslime aus dem Balkan stammen, v.a. aus dem Kosovo, die wenig fundamentalistisch denken. Bei den Türken sieht es etwas anders aus, hier treiben die grauen Wölfe ihr Unwesen mit einigem Erfolg. Die Forderungen nach andersartiger Behandlung und Berücksichtigung religiöser Befindlichkeiten kommen ja nicht von Einzelnen, sondern von den Exponenten muslim. Organisationen, die meist stark fundamental veranlagt sind. Speziell diesen gegenüber sollte eine viel härterer Tarif durchgegeben werden. Wem unsere Verhältnisse nicht passen, raus und er soll an einem andern Ort glücklicher werden.
@C.N.
Engagierter Kommentar, der einige Wahrheiten enthält. U.a. gehe ich einig, dass in den meisten Fällen Lohndumping überhaupt kein Thema ist, sondern schlicht und einfach die Qualifikation des Bewerbers. Für gute Leistung sind sehr viele bereit, auch einen guten Lohn zu zahlen. Auch ein Geheul der Gutmenschen bei einer Forderung zum durchsetzen eines Nulltarifs ist so klar wie das Amen in der Kirche. Selbst ein Geheul ärger als das Geplärre eines Muezzins soll aber nicht davon abhalten, Forderungen in dieser Richtung zu stellen. Ob solche durchkommen ist eine andere Frage. Solange auf sogenannte Menschenrechts- und Rassismusexperten gehört wird und deren als Massstab für Entscheidungen herangezogen werden, sind die Chancen dazu leider gering. Wahrscheinlich wird die Situation noch um einiges prekärer werden müssen wie im Ausland (ausufernde Kriminalität, no-go-areas für Einheimische) bis solche Forderungen eine Erfolgschance hätten und wenn, nur über eine Volksabstimmung.
@CN
dann erklär doch einfach, wo all die Ausländer (mit Ausnahme der geliebten Deutschen)so geblieben sind. Wo arbeiten die denn?
@mina-retter meinte:
>dann erklär doch einfach, wo all die Ausländer (mit Ausnahme der geliebten Deutschen)so geblieben sind. Wo arbeiten die denn?
Klingt ein wenig weltfremd die Frage, na ich antworte mal trotzdem:
1. nicht jeder Albano/Türke/……. (x-beliebigen Musel einsetzen) wird durch einen Deutschen/Franzosen etc. ersetzt, habe ich das etwa behauptet? Kenne allerdings ein paar Handwerker, die in den letzten Jahren wegen innerbetrieblichen Differenzen ein wenig Personal abbauen mussten, rate mal welches…
2. in Branchen, die eher geringe schulische Qualifikationen und/oder geringeren Kapitaleinsatz erfordern, werden von unseren Freunden gerne eigene Betriebe gegründet, wo dann die ganze itsch- oder hüzebrüz-Family mitarbeitet (auf dem Bau sind das z.B. Branchen wie Gipser, Maler, Bodenleger, Plattenleger, Gebäudereinigung, Hauswartungsdienste; dazu dann Gastgewerbe, Lebensmittel- und Krimskrams-Lädeli, Schlüsseldienst, Textilreinigung, Autobranche was weiss ich noch alles. Aufzählung ist nicht vollständig). Soweit ganz schön, wenn sich all diese lieben Leute auch immer so peinlich genau an Berufsregeln, Gesamtarbeitsverträge, Buchführungspflichten usw. halten würden, wie man das als Schweizer so zu tun verpflichtet ist. Das wäre dann aber schon toll! *lächel*
3. Schwarzarbeit, Schwarzarbeit und nochmals Schwarzarbeit. Kannst mich ja mal besuchen kommen, dann stelle ich Dir ein paar nette Kosos vor. Solltest aber nicht zuviel Berührungsängste haben, die Jungs sind manchmal schon ein wenig mürrisch drauf, besonders wenn sie merken, dass es nix zu holen gibt.
4. Arbeiten denn alle Ausländer? Wenn ich mir tagsüber so ein paar gut besuchte Beizen anschaue… na ja. Vielleicht schieben die ja alle Nachtschicht… *schmunzel*
5. Aber ja, bevor ich’s vergesse: beim Staat und in öffentlichen Diensten, Spitälern etc. arbeiten ja auch bereits einige unserer speziellen Freunde. KMUs sind also nicht “alleinschuldig”.
6. A propos Ausländer, die hier schon lange anwesenden Spanier, Portugiesen und und und, die ich vom Bau und von den Fabriken her kenne, habe ich schon immer gut gemocht. Und diejenigen Skandinavier, Engländer, Ungaren, Tschechen, Bulgaren, welche ich auch schon seit Jahrzehnten kenne, haben hier noch nie Troubles veranstaltet. Vielleicht liegt es ja auch ein wenig daran, dass die meisten von ihnen Akademiker und/oder Selbständige und allesamt keine Musel sind? Wer weiss? Sie wählen übrigens alle rechts… *lächel*
7. Na, und sorry, ich habe jetzt noch eine ganze Menge Nationalitäten nicht aufgezählt, kenne ja schliesslich nicht die halbe Welt.
Du musst halt vielleicht mal in ein RAV oder in ein Puff schauen gehen…
So, jetzt habe ich mich ganz brav Deinem eingeforderten Erklärungswunsch gebeugt.
Ein paar Fragen seien allerdings auch mir gestattet: welchen Beruf hast denn Du erlernt? Was arbeitest denn Du zurzeit und in welcher Funktion?
Bis dereinst!
Laut einem heutigen NZZ-Artikel kritisieren prominente SVP-Vertreter die Anti-Minarett-Initiative. Nationalrat und Unternehmer Peter Spuhler hat Angst vor Boykotten. Nicht verwunderlich, dem war das eigene Hemd schon immer wichtiger als … Auch der gute Ueli Maurer, der noch vor nicht allzu langer Zeit die Initiative befürwortete, hat sich zu einem Wendehals durchgemausert. Heute verkündet er, mit dem Volksbegehren werde ein falsches Signal gesetzt. Tja, der gute Ueli scheint für Ueberraschungen immer gut zu sein. Offenbar hat er im VBS schnell gelernt, dass man den Helm auch in umgekehrter Richtung aufstülpen kann. Wehr weiss, vielleicht kommt als nächste Maurersche Ueberraschung die Forderung nach Einstellung von Feldprediger-Imamen im Range eines Hauptmanns zur Betreuung der Muslime in der CH-Armee. Damit könnte uU sogar eine Budgeterhöhung für das VBS mit Unterstützung der Linken zur Wirklichkeit werden.
Es wurden nun schon hunderte von Kommentaren um die Anti-Minarett-Initiative und die vor sich gehende Islamisierung der Schweiz abgegeben. Die meisten sind sich einig, dass die Islamisierung gestoppt werden muss, wenn wir von der Unkultur des Islam nicht überrollt, unsere abendländische Kultur erhalten und nicht ins Mittelalter zurückgeworfen werden wollen. Das Minarett selbst ist nur ein Mosaikstein des ganzen. Hauptproblem ist die demographische Bevölkerungsentwicklung: 1990 152000, heute schätzungsweise 450000 Muslime, Verdreifachung in 20 Jahren, zudem sehr viele Junge, Fortpflanzungsrate ca 3 x höher wie CH-Bevölkerung. Wann verfügt CH über eine muslimische Mehrheit? Ab 2050 möglich, sicher noch in diesem Jahrhundert.
In Kommentaren vorgeschlagene Massnahmen:
Einwanderungsstopp für Muslime. Rechtlich nicht durchsetzbar. Diskriminierung von Muslimen, Verletzung Menschenrechte. Intervention europ. Menschenrechtsrat.
Fortsetzung im Folgekommentar
Teil2
Durchsetzung Integration für Muslime. Klare Trennung von Staat und Religion. Null-Toleranz, wer sich nicht daran hält, raus. Politisch nicht durchsetzbar. Gemäss von CH unterzeichn. Menschenrechtskonvention und Auslegung von Staatsrechtlern ist auf religiöse Befindlichkeiten situativ Rücksicht zu nehmen, Religion wird stärker gewichtet als Staatsinteressen. Rückpfiffe europ. Menschenrechts-Rat.
Konklusion: Auch wenn bestimmte Kreise solche Begehren durchsetzen wollten, bestehen dazu keine reellen Chancen. Das Volk ist dazu noch nicht bereit. So wird die Islamisierung nach dem 29.11.2009 weiter voranschreiten. Verhältnisse wie in anderen europ. Ländern sind vorprogrammiert.
Schlussfolgerung: Die CH-Bevölkerung wird erst aufwachen, wenn die Sozialsysteme kollabieren, was irgendwann eintreten wird oder Kriminalität und Bandenwesen das Mass des noch erträglichen übersteigen, vergleichbar mit der sich abzeichn. Situation in Holland. Unruhen und Aufstände dürften die Folge sein.
Aus akte-islam.de
Österreich: Mehr als die Hälfte der türkischen Einwanderer will endlich die Scharia
In Österreich sieht es bei den zugewanderten Türken düster aus mit der Zukunft. Diese wird wohl ziemlich unruhig werden, solange diese im Land sind. Immerhin gibt es bei den Zuwanderern nach offiziellen Angaben Probleme nur mit den Türken. Schlimmer noch: In einer Studie für das Innenministerium heißt es: “Mehr als die Hälfte der türkischen Migranten wünscht, dass das islamische Recht in das österreichische Justizsystem einfließt.” Und für fast Dreiviertel der jungen türkischen Zuwanderer sei die Befolgung der Gebote der Religion wichtiger als die Demokratie. (Quelle: ORF Oktober 2009). Was aber wollen 3/4 dieser Zuwanderer in einem Land, dessen demokratische Werteordnung sie ablehnen?
Erschreckende Feststellungen und wie sieht es in der Schweiz aus? Wohl kaum viel besser mit der Ausnahme, dass sich nach Oesterreich etwa 270000 und in die Schweiz lediglich ca 90000 Türken verirrt haben.
@CN
Schwarzarbeit, Schwarzarbeit und nochmals Schwarzarbeit.
Sie wählen übrigens alle rechts… *lächel*
Eine gute Zusammenfassung, und die Erklärt auch, warum die rechten eigentlich gar nichts gegen diese Art Ausländer
Natürlich darfst du fragen.Niemand hat was dagegen. Sei unbesorgt, mir gehts gut.
Henryk M. Broder schrieb in der Weltwoche (Nachdruck in der Schweizerzeit, 6. Nov. 2009, s5)
“Noch peinlicher ist die Schweizer Performance gegenüber Libyen, einem Schurkenstaat erster Klasse. Hier von Appeasement, Liebedienerei und Opportunismus zu sprechen, wäre reine Lobhudelei. Es ist die totale Kapitulation”
Ist es Herr Broder, ist es, leider!
Die oben aufgelisteten Forderungen sind natürlich inakzeptabel und wären nie gestellt worden, wenn wir einen “verfassungskonformen” Bundesrat hätten. In der Bundesverfassung steht ja bekanntlich das selbiger die Interessen der Schweiz wahrnehmen soll.
Kapitulieren vor unberechtigten Forderungen ist nicht im Interesse der Schweiz! Herr Merz, Frau Widmer, Frau Leuthard, Frau Calmy, Herr Leuenberger.
Die Damen und Herren die aufgrund ihrer Inkompetenz und Arroganz (eine fatale Mischung) die Schweiz immer weiter in den Dreck reiten, können lustigerweise
den Zeitpunkt ihres Rücktritts selber bestimmen.
Leider kein Witz!
Mein Vorschlag, die Verfassung ist wie folgt zu ergänzen:
“Falls die Performance eines Bundesrates auf das von BR Merz in der Libyen-Affäre gezeigte Mass abfällt, wird automatisch ein Amtsenthebungsverfahren eingeleitet”
Eine zu harte Forderung? Ist es nicht viel härter und unakzeptabler, wenn stattdessen das ganze Land unter den Fehlleistungen unserer Regierung zu leiden hat?