Die Schweiz aus konservativer Sicht  
Otto Weisser
Daniela mit Polanski in Manaus. Photo von Otto Weisser.
30. September 2009 von David Frankfurter

Sehnsüchtig wartete der Playboy-Photograph Otto Weisser letzten Freitag auf die Ankunft von Roman Polanski am Zürcher Flughafen. Der 70jährige freute sich auf ein gediegenes Essen in der Kronenhalle, um dann sich noch etwas an der Caliente Party zu verlustieren. Weisser ist ein Kenner der Szene.

Doch statt ein Treffen mit Polanski gab es nur ein Interview mit einem Tagi-Journalisten. Weisser konnte es nicht fassen, das Polanski wegen Pädophilie festgenommen worden ist. Bei genauerem Hinsehen erkennt man aber, dass beide viel gemeinsam haben …

Gemeinsame Leidenschaften

Beide kennen sich seit 30 Jahren, beide sind Photographen und haben eine grosse gemeinsame Leidenschaft: sie sprechen junge Frauen an, um sie zu photographieren. Mindestens.

Bei Otto Weisser ist es tatsächlich so, dass er damit auch Geld verdient. Er ist ein international anerkannter Kulturschaffender, der mit vielen jungen und schönen Frauen zu tun hat. Für einen Connesseur wie Polanski sicher ein interessanter Kontakt.

Manaus – die Räuberhöhle Südamerikas

Im Jahr 2003 heiratete Weisser die damals 16jährige Brasilianerin Daniela de Sosa. Er lernte sie in Manaus kennen, wohin er sich nach seiner Pensionierung 2002 zurückgezogen hatte.

Warum sich jemand gerade nach Manaus zurückzieht, ist eigenartig. Die Stadt liegt tief im Urwald am Amazonas, tausende Kilometer abseits vom Meer oder anderen grösseren Städten. Die Luftfeuchtigkeit ist praktisch 100% und das Klima ist erdrückend heiss. Für einen übergewichtigen älteren Herren aus Europa sind das Bedingungen, die kaum zu ertragen sind.

Die Abgeschiedenheit hat Manaus auch den Ruf einer Räuberhöhle eingebracht. Die organisierte Kriminalität und die Prostitution sind hier der Wirtschaftsfaktor Nr. 1. Vor kurzen kam ein Moderator in die Schlagzeilen, der 5 Personen ermorden liess, damit er exklusiv darüber berichten konnte. Man nennt ihn den “Quotenkiller”.

Doch besonders begehrt sind hier die Baby-Nutten. Ab 9 Jahren ist hier alles zu haben. Selbst der Polizeichef liess sich hier schon filmen, wie er es mit einer 13jährigen auf einem Billardtisch Sex trieb. Wer Geld hat, leistet sich Kinder als Sexsklaven. Jungfrauen kann sich auf Börsen ersteigern. Für ein paar Fässer Diesel können hier Seeleute ein Kind haben, dass sie weiter unten dann weiterverkaufen.

Die Behörden interessiert das alles nicht im geringsten.

16jährige heiratet 66jährigen

Hier also lernte Otto Weisser seine Dani, Daniela de Sosa, kennen. Sie war aufgewachsen in den Slums von Manaus und arbeitet dort als “Erotik-Modell”. Sagt man.

Er heiratete sie, als sie 16 Jahre alt wurde im Jahr 2003. Er war damals bereits 66 Jahre alt. Gehen wir mal davon aus, dass der “Diener der Weiblichkeit” und Playboy-Fotograph nicht derart streng katholisch ist, dass er das erste Mal in der Hochzeitsnacht mit ihr Sex hatte, so ist sicherlich von einem pädophilen Verhältnis des Mädchenphotographen auszugehen.

Es erstaunt dann doch immer wieder, wie unsere Medien zu Recht dazu aufrufen, pädophile Sextouristen zu melden. Gleichzeitig darf aber Otto Weisser, bei dem der Verdacht auf Kindesmissbrauch offensichtlich ist, sogar darüber im BLICK berichten. Unsere Behörden scheinen blind zu sein – oder nicht sehen zu wollen.

Polanski ist angetan

Auch Polanski kreuzte auch immer wieder gern in Manaus auf:

Ich war mit meiner Frau Dani am letzten Abend des Filmfestivals von Manaus. Dani zeigte Filmstar Claudia Cardinale und Regisseur Roman Polanski, wie frau in Brasilien den Boi Bumba tanzt. Roman kenne ich seit 30 Jahren, er wohnte bei uns und war von Dani ebenfalls verzaubert.

Es scheint, dass der gottverlassene Ort für allerlei Liebhaberei ein gern besuchter Ort ist. Das gerade Polanski dort auftauchte, hatte wahrscheinlich weniger mit botanischem Interesse zu tun.

Opernhausdirektor Pereira übernimmt

Vier Jahre später wechselt Daniela de Sosa das Pferd. Ein Photograph ist natürlich ein armer Schlucker im Vergleich zu einem fix besoldeten Opernhausdirektor in der Stadt Zürich. Für den Grandsigneur Alexander Pereira muss Dani eine Offenbarung gewesen sein. Statt sich mit Weltstars wie Polanskis und Co. herumzutreiben, war dem Adelsspross nur eine biedere Karriere in den Theatern der Provinz vergönnt, zusammen mit einer biederen Ehe. Nun stellte ihm Otto Weisser die mittlerweile 20jährige Brasilanerin vor, die dem 60jährigen dann sogar noch sexuell zugetan ist. Pereira brannten alle Sicherungen durch.

Staatsanwaltschaft schaut zu

Und so ist Otto Weisser wieder solo. Wenn die Staatsanwaltschaft in der Schweiz wirklich konsequent wäre, müsste sie Otto Weisser einige unbequeme Fragen stellen. Zumindest könnte er dann Polanski doch noch wiedersehen.

Ältere Beiträge zum Thema



TIPP: Kommentiert bitte auf Facebook. Warum?
Sie können uns direkt auch ein Mail schreiben an arnold.winkelried@gmail.com
Winkelried auf Facebook


Abstimmung Antifa Ausländerkriminalität Balkan Bern Blocher Blogwerk Bundesrat Deutschland EDA Einwanderung EU Euro Europa Experte Finanzplatz Grüne Internet Islam Italien IV Journalismus Justiz Kanton Kommunismus Korruption Kryptomarxismus Meinungsfreiheit Migranten Nationalrat Personenfreizügigkeit Rassismus Schengen SCHWEIZ Sozialhilfemissbrauch Sozibusiness SP Sport Statistik Steuern SVP USA Verwaltung Wahlen Welt
  1. Schwyzerli

    Langsam verstehe ich auch, warum die Linken sich so für den Islam einsetzen. So können sie ungestraft durch’s Kinderzimmer poppen.

    Anders kann ich mir diese Soliaktionen nicht erklären. Die haben doch alle was auf dem Kerbholz.

  2. Redaktion

    Bei Pereira ist es sicherlich kein Problem. Grundsätzlich spricht man im schweizerischen Strafrecht auch nicht von Pädophilie, sondern von “sexuellen Handlungen mit Minderjährigen”. Der Straftatbestand ist durch das Alter definiert, unabhängig von der biologischen Entwicklung.

    In anderen Kulturen (Islam, Japan, Afrika) wird der Straftatbestand durch die Biologie definiert. Sobald das Mädchen das erste Mal ihre Regel hat, gilt sie sexuell als mündig.

    Früher wurden Frauen allerdings viel später geschlechtsreif als heute. Als das Gesetz entstand, war faktisch auch eine Kongruenz zwischen biologischer und juristischer Version vorhanden. Wegen des verbesserten Nahrungsangebots verschob sich diese Grenze aber immer weiter nach unten. Andererseits verlagerte sich die ökomische Selbständigkeit genau in die andere Richtung.

    Es ist nun müssig darüber zu diskutieren, welche juristische Variante besser ist. Mag im Busch die biologische Version hinreichend sein, ist für entwickelte Gesellschaften sicher die erste Version von Vorteil.

  3. Redaktion

    “Prominente, Künstler, ja die ganze Welt solidarisiert sich mit Polanski und stellt die Schweiz in ein schlechtes Licht” … das Teilen uns unsere hiesigen Medien unablässig mit.

    Doch das ist nichts als linke Propaganda. Hier die Fakten:

    http://www.stern.de/lifestyle/.....11952.html

  4. Redaktion

    Ich verstehe Deine Argumente. Doch der biologische Ansatz ist zumindest in der Psychologie umstritten. Die körperliche (biologische) Reife muss nicht mit der psychologischen Reife übereinstimmen. Gerade im Fall Polanski hat man das ja auch gut gesehen.
    Das Mädchen war zwar körperlich reif, konnte aber ihr Selbstbestimmungsrecht nicht wahrnehmen. Genau das spricht ja auch gegen diese rein biologische Definition. Kinder und Jugendliche brauchen deshalb einen Schutz, der über die biologische Reife hinausgeht.

    Das geschlechtsreife Teenies durchaus mit ihrer Sexualität und ihrem Reiz spielen ist bekannt und gehört vor allem bei Mädchen zum Erwachsenwerden. Als Erwachsener muss man damit umgehen können.

  5. Robert

    die Art und Weise wie die Fallenstellerin aus Bern das Ganze schaukelte ist beschämend aber typisch. Das ist es was so unschön ist an der Verhaftung. Warum denn ums Himmelswillen wurde der Pole nicht schon lange in Gstaad verhaftet? Auf diese Weise hätte sich die CH die Hände nicht schmutzig machen brauchen. Der bucklige Musterschüler Schweiz hat wieder mal zugeschlagen und hat damit seine Hörigkeit bewiesen. Warum auch einfach und sauber, wenn es schmutzig auch geht.

  6. Bürgermeister Hans Waldmann

    @Robert
    Das ist wohl auch der Grund weshalb der totale Polizeistaat kommen wird. Jeder wird gechipt und in der DNA Datenbank erfasst.

    Wenn man Steinbrück, Nazijäger und US Behörden folgt, wird es auch so weiter gehen.

  7. Pepe Lienhard

    Die Frage ist wohl einfach zu beantworten:

    1. Jedes Jahr gibt es 20000 solcher Meldungen, vom Romatrickdieb bis zum Schwerkriminellen
    2. Konkret aktiv kann die Polizei erst werden, wann man genau weiss, wann er einreist. Man kann wohl nicht von der Polizei verlangen, dass sie alle 20000 Meldungen verfolgt.
    3. Wäre Polanski irgendwann früher in eine Kontrolle getappt, hätte man ihn auch früher erwischt – seit Schengen werden aber nur noch 2 – 3% der Einreisenden kontrolliert.

    Beispiel: Ich hatte mal ein Fz, das auf meinem Namen lautete bei einem Verwandten eingelagert. Da ich im Ausland war, lief irgendwann die Versicherung ab. Dann kam ein schlauer Verwandter auf die Idee, das Auto zu benutzen. Dummerweise fuhr er irgendwann damit durch eine Geschwindigkeitskontrolle. Die Busse wurde zwar bezahlt, aber der Besitzer – sprich ich – polizeilich ausgeschrieben. Als ich dann zurückkam, zahlte ich die Versicherung und fuhr mit dem Auto wieder herum.
    Etwa zwei Jahre später wurde ich bei einer Polizeikontrolle verhaftet. Es gab dann schlussendlich eine Busse von 200 Fr. Theoretisch hätten die mich auch am Flughafen verhaften können, obwohl ich etliche mal in der Zeit dort über die Grenze ging und kontrolliert wurde – aber es geschah gar nichts.

    Man kann vom Staat nicht eine lückenlose Kontrolle verlangen. “Verbrecher jagen” wird wahrscheinlich die Polizei auch nur, wenn es sich um bewaffneten Schwerkriminellen handelt, ganz konkrete Hinweise über seinen Aufenthaltsort vorhanden sind oder die Tat unmittelbar vorher geschah und eine Aussicht auf Erfolg besteht. Wer die Vorstellung hat, die Polizei flitze da den ganzen Tag mit Blaulicht durch die Gegend um Böse zu fangen, schaut wahrscheinlich ein bisschen viel Fernsehkrimis.

    Als Bürger würde ich mich auch aufregen, wenn der Staat wegen jedem Ladendiebstahl die Innenstadt abriegeln würde.

  8. Karin

    Polanski ist klar ein Pädophiler und als solcher muss er bestraft werden. Und würde ein Thailand Reisender sich eine 16Jährige Thai zulegen wie würden sich wohl die Linken Fraunrechtlerinnen entpören??? Aber Herr Weisser ist Links und als Linker darf man offenbar sowas, wie Herrn Polanski der eine 13Jährige zuerst mit Medikamenten betäubt und sie anschliessend vergewaltigt. Solche Leute sind aus meiner Sicht Moralischer Abschaum und rechtlich gehört Polanski in den Knast wie alle Verbrecher. Polanski wettert gern gegen die Nazis, moralisch ist er aber kein Stück besser als die Nazis, solche Taten begehen nur Untermenschen.

    Würde es nach mir gehen würde Polanski für sein Verbrechen einen letzten Filmauftritt erhalten und dann würde er das letzte mal die Regie leiten und im Mittelpunkt stehen, wenn ihm die Wärter eine Strick um den Hals legen und ihn die Strassenlaterne hochziehen.

  9. Robert

    @ Pepe L.

    das war ja schon Jahre bekannt, dass Polanski international gesucht war. Nur die Franzosen leisteten den Amis nicht gehorsam. Die Schweizer-Justiz und Polizei wusste wusste sehr wohl, dass er Jahr für Jahr in die Schweiz einreist und wo er wohnt. Warum muss man eine fiese hinterlistige Falle stellen? Vielleicht weil die Amis wieder mal nicht warten konnten und gemerkt haben, dass die Schweizer sofort den “Merz-Knick” machen. Es hat funktioniert, weitere Vorkommnisse werden folgen. Überall wo die Amis nicht zum Ziel kommen, setzen sie jetzt die Schweizer als Werkzeug ein. Funktioniert doch mit den “unbeschmutzten” Helfershelfern in der obersten Etage. Was will der Ami mehr? Nichts, alles ok.

  10. Redaktion

    Gemäss Professor Hans Giger kann die Auslieferung von Polanski verweigert werden, wenn folgende Bedingungen gegeben seien:

    Die Voraussetzungen der Anwendbarkeit des Ordre-public-Grundsatzes sind folgende: offensichtliche Unvereinbarkeit einer Rechtsnorm eines Drittstaates mit wesentlichen Grundsätzen des Rechtshilfestaates, hinreichender Inlandbezug sowie Untragbarkeit der Anwendung im konkreten Fall.

    Also ganz einfach: die Schweiz muss nur nachweisen,

      - dass unser Gesetz zur Vergewaltigung und Sex mit Minderjährigen mit dem der USA unvereinbar ist oder
      - dass alles irgendwie etwas mit der Schweiz zu tun hat, oder
      - dass das Verfahren willkürlich sei.

    Für den Juristen ist das ein Klacks. Das amerikanische Recht sieht keine Verjährbarkeit vor, während bei uns das Delikt unverjährbar ist. Das sei schon mal ein grosser Unterschied. Dann kommt Polanski gelegentlich bei uns in die Ferien, was natürlich den Inlandsbezug rechtferigt. Ausserdem sei der Richter ein kurliger Typ gewesen, wie in der Presse stand, auch wenn er den Fall gar nicht mehr beurteilen kann, weil er schon lange tot ist.

    Man fragt sich machmal schon, welche Idioten den Studenten vorgesetzt werden.

  11. Karin

    Ich finde die National-Sozialistische Begrifflichkeit sehr gut, immerhin dreht er Filme über die armen Juden in den KZs und was für Schweine die Nazis waren. Wenn man sich so moralisch über andere stellt, so kann man durchaus von diesen Moralisten ein besseres Verhalten wünschen. Herr Polanski hätte gut mit seinem Karakter die Hauptrolle von “Jud Süss” spielen können. Die Verbundenheit ist also gegeben, geschichtlich und zeitlich und er ist auch klar ein Untermensch. Den kein Mensch ist dazu in der Lage ein 13Jähriges Mädchen zu einem Fototermin zu locken und es mit Medikamenten ruhig zustellen um es danach zuvergewaltigen, das ganze erinnert mich an den Fall Lucy.
    Der Fall zeigt einmal wieder das wahre Gesicht eines biederen Gutmenschen, die Nazis hatten Nürmberg und er hat sein Nürmberg noch vor sich.

    Klar bin ich für die Todesstrafe und in 100Jahren wenn der Islam gesiegt hat, knüpfen wir solche Typen kurzerhand auf. Ich finde die Todesstrafe eine Menschenwürdige Bestrafung, welche sogar den demokratischen Grundsätzen unseres Landes entspricht, das Recht zuwählen. Vor 30Jahren hätte sich Herr Polanski nach demokratischen Recht des Wählens für die Todesstrafe entschieden. Hätte man schon damals die Todesstrafe gehabt so wäre sowas nie passiert, Herr Polanski ist ein Feigling, wie ein Wurm fürchtet er sich vor einer Abrechnung seiner Tat. Die Todesstrafe ist der Feund meiner Kinder, den diese Strafe hält solche Bestien wie den feigen und hinterhätigen Polanski von meinen Kindern fern, deshalb ist eine Einführung der Todesstrafe zwingend.

    Also von mir kriegen solche Leute wie der Kinderschänder Polanski nur die Verachtung.

  12. Redaktion

    Ob Polanski Jude ist, ein Starregiseur oder sonst was, tut hier gar nichts zur Sache. Er hat ein minderjähriges Mädchen vergewaltigt. That’s it.

  13. Dr.Liffsey

    Bisher wurde folgender Ablauf der Geschenisse verbreitet : Ein US-Staatsanwalt
    entdeckte im Internet, dass RP zum betreffenden Termin in Zürich anzutreffen sei und daraufhin beantragte er die Verhaftung desselben unter Inanspruchnahme des Auslieferungsvertrags CH-USA von 1990. http://www.admin.ch/ch/d/sr/c0_353_933_6.html
    Gemäss Weltwoche lief das ganze etwas anders ab: Der Schweizer Beamte X informiert das EJPD über PR. Das EJPD informiert die USA und der zuständige US-Staatsanwalt schickt erst nach diesem EJPD-Hinweis seinen Haftantrag. In besagtem Abkommen steht aber nichts von “Informationspflicht” und EJPD heisst in diesem Falle wohl Eveline Widmer-Schlumpf!
    Immer wenn die Amerikaner wegen ihrer (auch militärischen Interventionen) von anderen Staaten kritisert werden, ist ihre Antwort “Wir verteidigen Amerikanische Interessen!”. Länder haben Interessen.
    Kaum denkbar, dass dieser höchstwahrscheinlich selbst-inszenierte “Hannibal-Gaddafi-Nachfolgeskandal” im Interesse der Schweiz ist!

  14. Bürgermeister Hans Waldmann

    @Dr. Lifsey
    Da die Schweizer Regierungsvertreter sich vor dem Ausland immer verbeugen, siehe Steuerabkommen mit der USA, Deutschland usw. und auch nie etwas im Interesse der Schweiz oder befreundeten Staaten (wenn vorhanden) einfordern. Ist das doch nur Konsequent wenn die Verträge eingehalten werden und Bösewichte der USA von der Schweizer Polizei eingelocht werden. Sollte der P wegen der Unvereinbarkeit der CH mit den US gesetzen laufen gelassen werden (wovon auszugehen ist), dann sollte dies dem Bundesrat & Parlament einen Anstoss sein zu überlegen welche Anderen Gesetze und Staatsverträge nicht vereinbar sind.

  15. Redaktion

    Hier weitere Infos zu dieser illustren Gesellschaft der Medien- und Kunstschaffenden:

    http://www.20min.ch/news/kreuz.....t-18719705

  16. Redaktion

    Die ganze Gesellschaft dieser Kreativen ist ein einziger Klub von Perversen:

    http://www.tagesanzeiger.ch/au.....y/15327776


© WINKELRIED 3.3 Theme by DREAMTHEME

Schweizerische Websites: Arlesheim | Stöhlker | Annubis Blog | SNOOP | Gedankenblitze | Campusblog | Fach-Websites: Maskulist | IDS | Pixelökonom | Oekologismus | IFU | Für Ökonomen: Monatshefte | Wirtschaftsgeschichte | Oekonomenblog | Wirtschaftliche Freiheit | Wall Street Journal | Deutschsprachige Websites: Neocon | Die Achse des Guten | Kopp | A. Unterberger | Salaminews | Anonyme Blogger: Fact-Fiktionen | Lizas Welt | Gegenstimme | Dolomitengeist | Bierhalunken | Zölibat | heplev | Geisteswelt | Höllensturz | Zettels Raum | Grüne Pest | Kybeline | Linke Webseiten: Augenauf | Juso | Medien: Junge Freiheit | Tacheles | Pikom | EF-Magazin | Preussische Allgemeine Zeitung | Weltwoche | English: Religion of Peace | Atlas Shrungs | Bewegungen: Konservativ Subversive Aktion |