Die Schweiz aus konservativer Sicht  
Afghanistan

31. August 2009 von Redaktion

Der Westen verstrickt sich immer tiefer in einen Krieg am Hindukusch, den er gar nicht gewinnen kann. Während die Verteidiger unbegrenzt Menschmaterial gegen die Besatzer einsetzen können, hat der Westen jede Opferbereitschaft für seine Ziele verloren.

Der Krieg als Ventil

Mitte/Ende des 19. Jahrhundert verbesserten sich die hygienischen Verhältnisse entscheidend. Die Bevölkerung in Europa explodierte. In Deutschland hatte jede erwachsene Frau im Durchschnitt 6 Kinder, die das Erwachsenenalter erreichten.

Die Folge war ein Überangebot an Arbeitskräften, das mit dem Sozialismus eine neue Perspektive erhielt, der aber die alten Staatsstrukturen fundamental in Frage stellte. Das deutsche Kaiserreich versuchte mit Repression und Sozialmassnahmen dieser Entwicklung zu begegnen. Einen Teil des Überschusses konnte man in die neuen Kolonien exportieren. Doch das wirkliche Ventil sollte dann der Erste Weltkrieg werden. Die Bevölkerungsüberschuss wurde faktisch an der Front niedergemezelt. Ein Menschenleben zählte nicht viel. Und dennoch: trotz der vielen Gefallenen ging (ausser in Frankreich) nirgends die Bevölkerung zurück.

Je kleiner die Familie, je geringer die Opferbereitschaft

Nach diesem Krieg und wegen der veränderten Lebensbedingungen hatte eine Familie nur noch 3 Kinder. Damit sank auch die Opferbereitschaft. Wer ist schon bereit, seinen einzigen Sohn an der Front zu verlieren.

Bereits die Nazis trugen dem Rechnung. Sie wussten, wenn der Krieg in Polen in einem Stellungskrieg endet, würden sie schnell den Rückhalt in der Bevölkerung verlieren. Die Antwort war der Blitzkrieg.

Aus Vietnam nichts gelernt

Die Vietnamesen entwickelten daraus eine geniale Kriegstaktik. Sie liessen den Gegner ins Land und vermieden es, sich frontal dem Kampf zu stellen. Der immense Besatzungsaufwand und immer mehr Bodybags brachte die amerikanische Öffentlichkeit gegen den Krieg auf und zwangen die Regierung schliesslich, den Krieg abzubrechen. Den Blutzoll konnten die Vietnamesen aus ihrer biologischen Portokasse bezahlen.

In Afghanistan ist man heute in der genau gleichen Lage. Die Afghanen können unbegrenzt Selbstmordattentäter gegen die Besatzungstruppen einsetzen. Der Westen kommt mit jedem Bodybag dem Rückzug näher.

Der Westen ist heute nicht mehr kriegsfähig

Bestenfalls besteht heute noch eine Opferbereitschaft, wenn das Land und somit die direkte Existenz der Einwohner bedroht ist. Aber genau diese zwischenstaatlichen Kriege sind heute unwahrscheinlich.

Der Gefahr in den Ursprungsländern der Gewalt wie Afghanistan ist der Westen nicht mehr gewachsen. Er setzt mit Vorliebe Drohnen ein. Für die Medien errichtet er Festungen, die er wenn möglich nur sporadisch verlässt, um nicht in einen Hinterhalt zu geraten, denn jeder gefallene Soldat bringt den Kommandanten näher an sein Karriereende.

Im Inland entwaffnet

Während Europäer in Afghanistan den Muslimen unsere Werte vermitteln sollen, wird im Inland alles unternommen, dass Muslime ihre Werte behalten dürfen. Die meisten erhalten direkt oder indirekt staatliche Zuwendungen oder leben gar ganz vom Staat. Sie machen sich dabei auch kein schlechtes Gewissen, steht ihnen doch diese Dhimmisteuer per Koran zu.

Sollte jemand dann noch auf die Idee kommen, diesen Leuten unsere Werte hierzulande näher zu bringen, hat der Gesetzgeber das Antirassismusgesetz parat. Das sieht zwar keine ernsthaften Konsequenzen vor, aber die Opferbereitschaft der autochonen  Bevölkerung ist faktisch nicht mehr existent. Hätte früher die Vergewaltigung eine Mädchens noch zu Lynchjustiz geführt, getrauen sich heute die Beteiligten nicht einmal mehr eine Anzeige zu machen.

Letztlich ist der Westen nicht einmal mehr fähig, sich der drohenden Gefahr in der eigenen Gesellschaft zu stellen. Wie soll der dann am Hindukusch siegen?

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  1. Wir haben dort nichts zu suchen. Man sollte dieses Mörderland samt Pakistan seinem Schicksal überlassen.

  2. Sürmel

    Der Westen ist sehr wohl Kriegsfähig, man lässt Ihn bloss nicht. Von unserer Kriegerischen Vergangenheit können sich die Taliban noch ein grosses Stück abschneiden. Das ging hier früher zu und her das einem das Blut in den Adern gefriert.
    Mit Linkem Gutmenschentum ist solchen Ländern nicht Herr zu werden.
    Deshalb hat Toranaga absolut recht. Die sollen da unten Ihre Kultur Leben wie sie wollen. Und jeder der unsere Gesetze nicht akzeptiert wird dorthin verfrachtet und die Kommunisten und die Nazis ebenfalls.
    Dann sind alle Menschen Glücklich.

  3. Bürgermeister Hans Waldmann

    Mich wundert es sehr warum die Deutschen Soldaten in den Krieg schicken und dazu diese Mission als friedensfördernde und stabilisierende Massnahme deklarieren.
    Trotz dem das die deutsche Wirtschaft nicht mehr so gut läuft, auch dürften sich kaum Herz 4 Bezüger freiwillig melden um sich von unfähigen Politiker verheizen zu lassen. Dazu sind Frauen und der Sandstrand in den Philipinen zu schön und die rund 700 Euro Herz4 Grundeinkommen zu wertvoll um unnötige Risiken einzugehen.

    Diejenigen die Freiwillig und für einen lächerlichen Sold in den Krieg ziehen, müssen schon ganz naive oder blöde sein, US Bürger erhalten wenigstens ein Studium oder sonnst eine Berufsauasbildung als Anerkennung für ihren Kriegseinsatz.

    Die legalisierte und Staatlich gestützte Invasion von sämtlichem Scheissvolk im eigenen Land ist mit keiner gesetzlichen Grundlage vereinbar, so wie Kriegseinsätze in fernen Länder.

    Das ist etwa so wie wenn man sagen würde man sollte Kadafi A-Bomben geben damit er endlich ein gleichberechtigter Partner ist. Sollen die sich doch wegen ihrer Scheissreligion gegenseitig umbringen, das ist doch gut. Nur sollte man sich nie bei Duelierenden einmischen und auch keine Kontrahenten von unausgefochtenen Meinungsverschiedenheiten bei sich aufnehmen.

  4. Redaktion

    Ach was,
    versuch mal mal drei Leute zusammenzutrommeln und eine Aktion auf der Strasse zu machen. Da kommt keiner.

    Gesellschaften mit einer hohen Bevölkerungsüberschuss sind immer agressiver und opferbereiter als solche, die sich kaum noch vermehren, wie die unsere.

  5. Bürgermeister Hans Waldmann

    Sollen die sich doch wegen ihrer Scheissreligion umbringen, das ist doch gut so lange die es dort und nicht hier machen. Zwei Boxkämpern geht auch niemand dazwischen mit der Absicht zu erklären, man könnte doch die Meinungsverschiedenheit auch mit dem werfen einer Münze lösen.

    Man sollte denen auf jeden fall Waffen und Munition liefern damit möglichst viele gleichberechtigt ihre Demokratischen Rechte durchsetzen können.

  6. Sürmel

    @Redaktion
    Der Westen kennt UN Menschenrechtsgesetzte die Taliban nicht. Schon allein das ist grund genug den Krieg am Hindukusch zu verlieren. Das tönt zwar krass ist aber so, diese Barbaren gehören entweder von der Wurzel her ausgerotet oder man soll Ihnen Ihr Land überlassen. Aber eine “gschpürsch mi” Politik werden die dort nicht wollen. Wir würden es auch nicht tolerieren wenn die Mussels uns Ihre Sharia aufzwingen wollen. Obwohl das durch die Linken schon geschieht…

  7. > Wir würden es auch nicht tolerieren wenn die Mussels uns Ihre Sharia aufzwingen wollen

    Wer sagt da was von wollen?

    Der Krieg (Kuschelkrieg) in Afganistan ist wirklich verloren.
    Bei den einen ist der Krieg Ausnahmezustand, und bei den Kloranbrüdern Pflicht.
    Nun, warten wir doch in Frieden bis die Taliban (Muslimbruderschaft)
    in unseren Dörfer so richtig los legt.


    Islam ist Krieg und Verderben.

  8. Israel beweist täglich, dass sich eine in der Minderzahl befindende Gruppe die organisiert ist und Hi-Tech Weapons fachgerecht einsetzen kann, einer mehrfach nummerisch überlegene Bande Paroli bieten kann.
    Ihr grösstes Hindernis dabei ist die Public-Opinion der westliche Welt (Pally-Wood).
    Eu, (sic!) Usa, Kanada, Australien und evtl. Japan sind Länder die noch nicht bemerkt haben, dass sich nebst ihnen niemand mehr um Konstrukte wie z.B. die Menschenrechte besonders aufmerksam kümmert.
    Altmächte die zunehmends weniger zu bestellen haben, bedienen die Begierde nach “Peace und Regenbogen” ihrer Wählerschaft mit bedenkliche Inszenierungen wie eben die “Demokratisierung Afghanistans”.
    Persönlich befürchte ich, dass dieses Verhalten darauf hinweist, dass die Regierungen diesen Länder die Situation im eigenem Hause nicht mehr im Griff haben….

    Eine Abriegelung Europas gegenüber des zu befürchtende Invasors, ist technisch machbar, selbst in stark unterlegener Zahl.
    Dazu ist es jedoch aber unablässig als erstes mal Migrationszufluss nach europa & Co. zu unterbinden.
    Doch nennt mir einen Politiker in z.B. Europa, der das wirklich politisch unbeschadet umsetzen könnte?

    Wenn uns bald das Wasser am Hals reicht, werden wir das Verhalten Israels viellicht ein wenig besser verstehen….

  9. Jerry

    Jeder Geheimdienst weltweit kennt die islamische Bruderschaft. Bereits in den 70er Jahren fand man bei einer Hausdurchsuchung im Tessin Unterlagen die beschrieben wie Europa ohne Waffengewalt islamisiert wird. 2050 soll die Übernahme “abgeschlossen” sein. Schaffen wollte man dies indem man versuchte möglichst viele Moslems nach Europa abzuschieben. Hierzu diente unter anderem das Schmackhaft machen der Sozialstaaten. Geld von Ungläubigen beziehen, ohne dafür zu arbeiten. Absolut legitim, sagt der Koran. Hierzu half Europa noch toller mit, als sich dies die muslimische Bruderschaft wünschen konnte. RASSISMUS, heute bereits ISLAMPHOBISMUS hilft kräftig mit. Dazumal belächelt, ist der Ernst der Sache heute nicht mehr zu ignorieren. Tja, jetzt wird guter Rat teuer. Vorallem bei all dem Gutmenschentum das mehr denn je herrscht… Also disskutieren wir über Afghanistan. Was wollen wir beherrschen, dass wir noch nicht mal vor der Türe vereiteln können/wollen?

  10. rehcolb

    die Regierungen müssten halt mal einsehen, dass Krieg selten die richtige Antwort ist. Manchmal genügen auch ein paar wenige, treffende Kugeln für die oberste Reihe.
    Leider lernt kaum jemand aus der Geschichte.

  11. Berner Bär

    Lernfähig sind die Amis nun wirklich nicht. Die Sowjets wurden von den Afghanen schon in einen Klein-Klein-Krieg hineingezogen und gedemütigt nach Hause gesandt.

    Zudem sollte sich die Amis an ihre eigene jüngere Vergangenheit erinnern: Zwar wurden im Vietnam die grösseren Schlachten gewonnen, der Krieg jedoch verloren. Auch sie wurden in einen Klein-Klein-Krieg verwickelt schlussendlich verjagt.

    Es ist eine militärische Binsenweisheit, die sich immer wieder bewahrheitet: Auch wenn eine noch so übermächtige Streitkraft in einem für sie unbekannten oder ungewohnten Gelände (zB Gebirge, Dschungel) den Kampf aufnimmt, wird vom einem relativ kleinen, gut organisierten Gegner geschlagen oder kann höchstens einen Pyrrhus-Sieg (Sieg mit hohem Blutzoll) erlangen.

    Das deutsche Engagement am Hindukusch kann wirklich nur mit Kadavergehorsam dem allmächtigen Bündnispartner gegenüber begründet werden. Rationale Gründe gibt es nicht, besonders, wenn man bedenkt, dass Afghanistan eines von nur gerade neun Ländern weltweit ist, das dem Deutschen Reich während des 2. Weltkrieges nicht den Krieg erklärt hat und somit auch nicht mit Deutschland im Krieg steht.

  12. Dem bissigen Kommentar der Redaktion muss ich leider in weiten Teilen recht geben. Die Opferbereitschaft in unseren Breitengraden ist minim geworden. Viele unserer Wohlstandsgesellschaft interessieren sich nur noch für das fressen, das saufen und materiellen Wohlstand. Ideelle Werte haben nicht mehr viel Platz in den verwöhnten Seelen. Kämpfen wollen sie schon gar nicht mehr, das ist ja grundsätzlich ein Verbrechen. Ob der Kampf dem schlechten oder guten gilt, da wird nicht unterschieden. Einfach nicht kämpfen, das ist die Ideologie der verdorbenen Gutmenschen. Kuschen, anbiedern und schönreden ist hoch in Mode gekommen. Jüngste Beispiele sind die Merz`schen Kriechgänge und die Landtagswahlen in Deutschland. Im schon ordentlich muslimisieren und richtiggehend heruntergekommenen dreckigen und stinkigen hochkriminellen Köln hatte sich eine Bürgerbewegung pro Köln stark gemacht gegen die galoppierende Islamisierung. Ich erhoffte mir ein ordentliches Wahlresultat bei diesen Wahlen für diese Bewegung. Nicht einmal 5 % Wählerstimmen wurden erreicht. Die Bürgertrottel denken nur an ihr leibliches Wohl und an die Rente, der Rest kümmert die nicht oder nur am Rande. Wenn man solches zur Kenntnis nehmen muss, fragt man sich schon, ob der Grossteil der Bevölkerung noch widerstandsfähig ist oder ganz einfach sukzessive kapituliert, um Unannehmlichkeiten und unschicklichem laut Gutmenschen-Ideologie aus dem Weg zu gehen. Ich schätze das Risiko gross ein, dass wir zu einer dekadenten Gesellschaft verkommen sind, die in dieser Form untergehen wird.

    Bezüglich Afghanisten bin ich auch der Meinung, sofort raus aus dem Lumpenseckel-Staat und die sich total selbst überlassen. Dort besteht die Mehrzahl aus kranken Moslemhirnen, die sich gegenseitig liquidieren, wenn keine Fremden mehr im Land sind. Das würde allerdings voraussetzen, dass man gegenüber dem exportierten Taliban-Terror und den auf Weltherrschaft ausgerichteten Moslems ganz andere Saiten aufzieht. Ein altes Sprichwort sagt, auf einen harten Klotz gehört auch ein harter Hammer. Da würde ich knallhart reagieren. Ultimatum an Taliban, bei weiterem Terrorexport gibt es Atombomben auf euer Territorium, das gleiche bei Seckelstaaten, welche den Terror unterstützen und exportieren. Moslems mit Weltherrschafts-Gelüsten raus aus dem Land und zwar mit äusserst unzimperlichen Mitteln. Wer meint, Allah`s Gesetze stünden höher als die hier geltenden, raus aus dem Land.

  13. Der Krieg in Afghanistan ist ein Fass ohene Boden und kann niemals gewonnen werden, darum werden immer mehr Soldaten in einer Holz-Kiste zurück kommen.

    Moslems wollen keine Demokratie, sie lehnen diese Art der Kultur völlig ab, sonst müssten sie ja den Koran neu schreiben.
    Diese Moslems brauchen einfach einen Diktator, der sie knechtet, alles andere ist verlorene Liebes-Mühe.

    Der grösste Fehler den die westliche Welt gemacht hat ist, dass sie es zu gelassen haben das der Islam in unserer Kultur schon längst Fuss gefasst hat, und seine Art des Glaubens und Ideologien bereits verbreitet sind, was sich auch rächen wird.

    Wir können nur noch die Menschen auf die Gefahr hin Weisen um ihnen die Augen zu öffnen und trotzdem werden es die Gutmenschen nicht wahr haben wollen weil die linke Herren-Rasse den Islam unterstützt.

  14. rehcolb

    die linke Herren-Rasse … :-)

    Jack der Lustige, bleib bei deinem Leisten und geh Wasser tragen.

  15. @Jack Locke
    So sollen sie den Islam verbreiten lassen bis er in der Uebermacht ist, die linke Herrenrasse. Wenn dannzumal die Islamisten einmal das sagen haben, ist definitiv Schluss mit linkem Gedankengut und Sozialgesülze. Nicht einmal Renten wird es mehr geben wie in allen Moslemstaaten. Dann wird wieder betteln angesagt sein und flehen um Almosen. Hoffentlich erleben das die Nachmissgeburten der heute an der Strippe ziehenden Linksvogelgestalten. Wenigstens muss man dann nicht mehr hart arbeiten, vielmehr ist beten und verneigen angesagt. Aber das ist auch keine Kunst. Der einfältige, jeden Tag zu wiederholende, eintönige Quatsch geht noch in jedes Spatzenhirn hinein. Auch die Muslime, die bislang vom Staat durchgefüttert wurden, werden böse erwachen und die Zeit herbeisehen, wo es noch liebe Gutmenschen gab, welche die faulen Hunde gratis am gutleben teilhaben liessen. Nachher ist fertig lustig mit schmarotzen. Die werden noch froh sein, wenn sie nicht verrecken. Wer produziert genügend Nahrungsmittel, wenn die Idioten beten statt arbeiten, ungefähr so wie heute in Palästina, wo der grösste Teil von Hilfsgütern über Wasser zu halten ist.

  16. Oeko-Clown genau du sagst es richtig und die Scharia wird zum Gesetz werden, die wenigen Christen müssen zum Islam konventieren oder in einem anderen Land ein Asyl-Antrag stellen, aber wohin wollen sie noch gehen?

    Die linke Herren-Rasse wird es zu spät merken das sie nur benutzt wurde und unsere jugendliche Spass-Gesellschaft wird plötzlich klar werden, was wir über die Freiheit geschrieben haben.

    Ich hoffe nur, ich werde das nicht mit erleben, denn ich kämpfe für meinen Glauben und für meine Freiheit bis zum bitteren Ende, “Ad Vitam et Ultra”

  17. @Jack
    Ich sehe es ähnlich wenn ich mir jeden Tag die vielen strohdummen Grinder ansehen muss die ausser fressen, saufen, festen und vögeln nichts im Spatzenhirn haben, völlig uninformiert und desinteressiert dahin vegetieren und nur dumme Sprüche klopfen. Auch ich werde mit grosser Wahrscheinlichkeit werde ich diese obermiese Epoche nicht mehr erleben. Falls ich trotzdem noch hineingeraten sollte, bin ich von den Mitteln her bereits bestens gerüstet. Sofern ich dann noch genügend sehen und mich bewegen kann, werde ich auch kämpfen und mit fliegenden Fahnen untergehen, zugleich aber noch eine ganze Batterie von Scheisskerlen den frühen Einzug ins Paradies ermöglichen. Eigentlich mag ich es der dekadent gewordenen jugendlichen Spassgesellschaft von Herzen gönnen wenn ihr später das furzen noch lernen muss. Noch lieber wäre es mir, wenn diejenigen noch unter die Räder kommen würden, welche den ganzen Scheiss aufgegleist haben.

  18. Heiri Müller

    Mir scheint die Sache mit der autochthonen Bevölkerung nicht so einfach. Es scheint mir eigentlich gar nicht nur Egoismus zu sein. Faulheit, vielleicht. Aber wenn ich sehe, dass die CH-Bevölkerung gegen die dem. Einbürgerung gestimmt hat, nur weil dann ev. ein Ausländer keine ausreichend detaillierte Begürundung für die Abelhenung seines Antrags bekommt; dann finde ich eigentlich gerade diesen Idealismus zum kotzen. Ich finde die CH-Bevölkerung entscheidet sich im Zweifelsfalle immer für die anderen (meistens Ausländer).
    Auf der anderen Seite ist sie auch ganz und gar nicht idealistisch, wenn sie bspw. für die Personenfreizügigkeit ist, nur weil wir sie glaubt, dass sie dann mehr Kohle haben werden.
    Mir scheint es eigentlich eher so, dass über 2/3 der Bevölkerung blind und dumm den Medien folgen. Und je nachdem, was der SP und den Grünen entgegenkommt, blasen dann die Medien deren Argumente dann halt bis zur Unkenntlichkeit der Gegenargumente auf.
    Ich meine was ist Masseneinwanderung und Masseneinbürgerung anderes, als eine Eroberung? Man müsste diese Ausländervereinigungen nur noch “muslimischer Gesslerverein” oder “deutscher Gesslerverein” nennen und dann wäre die Parodie komplett.

  19. @Oeko-Clown ich danke dir für deinen Kommentar, zum Glück stehen wir noch nicht ganz alleine da, aber im Ernst-Fall können wir jede Unterstützung gebrauchen, vielleicht schreiben wir schon bald Schweizer Geschichte.

    Schon unsere Vorfahren haben Schweizer-Geschichte geschrieben und der Wieder-Stand kam von Innen, darum seid wachsam und wehret den Anfängen, für die Freiheit unseres Landes.

  20. Bürgermeister Hans Waldmann

    Hier ein weiterer Grund weshalb es fragwürdig ist für Gauleiter der EU an kriegerischen Aktionen teilnehmen.
    http://www.youtube.com/watch?v=cH300-y26eQ

    Ich will damit freiwillige Soldaten nicht kritiseren, nur müssen die Gauleiter nicht für die Kosten aufkommen sondern die Bürger und mangelhaft entschädigte Soldaten für Friedenseinsätze.
    Seit dem es zugelassen wurde das in der UNO über den Blasphemieartikel dikutieren zu dürfen wurden sämtliche friedensfördernde Massnahmen in Islamfaschistischen Länder hinfällig.


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