18. August 2009 von Achmed Arkadasch
In den nächsten Wochen werden unsere Medien ein neues Thema entdecken: das Bezahl-Internet. Der Kunde soll in Zukunft für die Nutzung des Internetangebotes der Zeitungen bezahlen. Endlich stellt sich die Frage: was ist der Schweizer Journalismus wert? Vor dieser Frage hat die Gilde panische Angst. Mit Recht!
Der Grund der Diskussion liegt auf der Hand. Die Zeitungen verlieren mit den Internet-Newsseiten viel Geld. Lediglich Portale mit einem Heimmarkt wie Deutschland können ihren Internetauftritt mit Werbung finanzieren.
Blick. Was teilt er uns spannendes mit? Miss A hat einen neuen Freund, Miss B hat sich von Freund getrennt, Wetterfröschin C ist gemäss Blickumfrage die Schönste, Sina findet Polo Hofer toll, Polo Hofer findet Sina toll, die Schweizer haben heiss. Über Messerstecher und Totschläger kann Blick eher weniger berichten, also zurück zur Miss.
Tagesanzeiger. Wer den Auslandsteil des Tagesanzeiger für die ganze Woche lesen will, kauft sich am Montag den Spiegel. Auf nationaler Ebene lesen wir: SP-Präsdent macht Vorschlag A, Experte B sagt, warum SP-Präsident Recht hat, Immer mehr Leute wollen C, SP-Stadtpräsident fordert endlich C, Skandal, SP-Politiker distanzieren sich, Schweinegrippe, Schweinegrippe, Schweinegrippe und dazu noch den “Bundesratskrimi”. Das interessanteste am Tagi ist aber, was er nicht schreibt. Missstände beim Staat sind tabu (Stocker), selbst wenn die Linken rund um die Redaktionsstube randalieren, der Tagi merkt nichts.
Ein besonderes Läckerli bot der Tagi am letzten Wochenende: das Limmatschwimmen war derart katastrophal organisiert, dass die Teilnehmer fast rebellierten. In der Zeitung konnte man lesen, es sei ein voller Erfolg gewesen. Wie sollte es auch anders sein.
NZZ. SVP zwischen Anspruch und Realität. Pelli sagt klar, wohin es geht. Zug und Zürich an der Spitze gemäss Credit Suisse. Zürich vor Zug gemäss Bilanz. Zürich holt auf gemäss Städteranking … Auftrieb in der Schweizer Industrie, Schweizer Industrie vor grosser Rezession. NZZ, die Zeitung mit mehr Hintergrund (so der Slogan).
Man kann das Problem des Schweizer Journalismus aber nicht allein auf seine Linkslastigkeit reduzieren. Das Problem liegt viel tiefer:
- Faulheit
Recherche betreibt der Schweizer Journalist bestenfalls noch im Internet. Der Content wird ihm von der SP, von (SP-)Beamten, von politisch nahestehenden “Experten” und von den Gewerkschaften zugespielt. - Handwerk
Das kritische Hinterfragen kennt der Schweizer Journalist nicht. Was der Staat und Linken machen, ist gut. Hinterfragt wird nur, wenn es der SVP schaden könnte. Selbst wenn die Behauptung unwahr ist, irgend ein Experte findet sich immer, der bestätigt, die Lüge könnte wahr sein. - Meinungsjournalismus
Die Schweizer füllen ihre Zeitungen mit Experten- und Politikermeinungen. Bevorzugt sind natürlich Linke. - Qualifikation
Bestenfalls sind Journalisten Geisteswissenschaftler ohne jeden Background. Ein Beispiel ist der Wirtschaftsexperte des Tagi, Löpfe – Absolvent einer Journalistenschule, aber von Wirtschaft keine Ahnung.
Die Entwicklung in der Medienlandschaft ist mehr als zu begrüssen. Der Journalist wird die schmerzliche Erfahrung machen, dass nicht seine politische Einstellung und seine beschränktes Wissen die Leser interessiert, sondern Kompetenz.
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Um über Messerstecher und Totschläger berichten zu können warten sie gespannt, dass mal ein Schweizer ein verbrechen macht.
Es gibt nur keine ohne wenigstens ein bisschen zu lügen.
Im Mittelalter waren es der Papst und die Bischöfe, die sagten, was die Leute zu denken und glauben hatten.
Heute sind es die humanistisch denkenden Journalisten, die dem Volk sagen, was es zu denken hat.
Morgen sind es vieleicht die Islamischen Gelehrten, die den Schweizern sagen, was sie zu glauben haben. Ob das dann aber für die Geleichberechtigung von Mann und Frau förderlich ist, ist fraglich.
N.B. Dieser Kommentar wurde in etwa dieser Form auch dem Tagesanzeiger gesandt, von der Tagi-Redaktion aber nicht freigeschaltet.
es ist natürlich freiwillig, eine Tageszeitung zu abonnieren.
Der grundtenor stimmt aber, die Journis rechercheiren nicht oder schlecht.
Aussagen sind falsch oder einseitig wiedergegeben.
Allerdings ist es ach schwer, aus den Politikern etwas brauchbares herauszuholen, wo nichts drin ist, kann kaum was rauskommen.
Nicht einmal die Politiker selber können sich über ein Thema äussern, es geht ja lediglich noch um Namen und Stimmenzahl, um Konkordanz, die keine ist (weil zwar für die SVP zwei BR gewählt wurden, für die Grünen gilt jedoch die Konkordanz nicht, obwohl sie einen genügenden Stimmenanteil hätten).
@B.
Dein Kommentar in Ehren, er ist aber einer von vielen, und viele Leserbriefe machen den Tagi auch nicht interessanter.
nun das sangaller tagblatt hat ein neues abo eingeführt. für einen reduzierten betrag gibts ein jahresabo aber nur online abrufbar.
ich finde das ne gute sache – ich zahl weniger (die müssen es ja ned drucken) und bekomme meine infos.
ich lese diese zeitung aber ned weil die auslandssachen so gut sind – sondern weil der regioteil so ausführlich ist.
denke die zeitungen die überleben sind die die regional verankert sind – den für ausland und nationale nachrichten gibts andere bessere portale als ne minizeitung aus hinterbruchtal
@Annubis
Du hast Recht. Wenn nicht der ziemlich ausführliche Lokalteil wäre, hätte ich das auch links angehauchte Tagblatt schon längst gekündigt und zwar mit gesalzener Begründung. Ein anderes Blatt gibt es leider weit und breit nicht. Wenn man auf Lokalnachrichten nicht verzichten will, ist man leider praktisch verdammt, dieses Blödblatt zu Gemüte zu führen. Das mit dem preisreduzierten online-Angebot wäre immerhin eine Alternative, allein meine bessere Hälfte mag es gar nicht, im Internet Zeitung zu lesen. So ist es halt und ein schmollendes Weib deswegen zu ertragen, lohnt sich auch nicht unbedingt.
@Oeko-Clown
Ja, an dieses Argument hat der Arkadash nicht gedacht!
@Redaktion
Zu meinen Jugendzeiten hatte man mal in der Region zumindest eine kleine Auswahl von wenigstens drei Käseblättern, die sich noch gegenseitig konkurrenzierten. Das ist aber schon seit langem verschwunden. Diese wurden entweder aufgekauft oder sind wegen Unrentabilität von der Bildfläche verschwunden. Eigentlich haben heute wenige grosse Blätter über ganze Regionen eine Monopolstellung, beispielsweise über weite Gebiete des Kt. SG und AR das St. Galler Tagblatt, lokal bzw regional aufgegleist als Wiler Nachrichten etc, im Kanton Thurgau die Thurgauer Zeitung etc., etc. Man hat gar keine Wahl, etwas anderes zu nehmen, wenn man über Lokales etwas informiert sein möchte. Gerade diese Monopol-Lokalblätter können in Sachen Meinungsbildung einen enormen Einfluss auf wenig bis gar nicht kritisch eingestellte Bürger ausüben und solche Bürgerschaften gibt es leider noch viel zu viel. Eine nicht selten gehörte Aussage von Hinz und Kunz ist nun mal nach meinen Erfahrungen “Im Tablatt ist das so gestanden” als ob das von einem Journi-Clown geschriebene ein Sankro Sanktum wäre.
Zusammenlegungen von Zeitungen bringen wohl einigen Verlegern künftig (noch) Rentabilität. Aber mit der Meinungsvielfalt ist es zu Ende. Ich lese nicht einmal mehr unser Lokalblatt und lebe trotzdem. Ich weiss halt dann bloss nicht, wer gerade das Zeitliche gesegnet hat. Nebst den guten Informationen aus dem Internet genügt mir die Weltwoche. Das Volksverdummungs- und Manipulier-TV kann mich auch mal. Und plötzlich hat man Zeit für wirklich schönen Dinge des Lebens . . .
@Oeko-Clown
Ich dachte an das Argument mit der Lebenspartnerin — GG
Du hast aber vollkommen Recht, das Phänomen ist in der ganzen Schweiz so. Lokalblätter kann man kaum aushebeln, Internet hin oder her. Man kann aber lokal z.B. Flugblätter verteilen und durchaus ein Gegenwicht bilden. Auch hätte ein lokaler Blog durchaus seine Existenzberechtigung, z.B. der Schammedinger. Innert eines Tages hat man in jeden Briefkasten einen Flyer verteilt, der auf die Internetadresse aufmerksam macht.
Leider glauben viel zu viele, sie müssten sich mit der Politik Obamas auseinandersetzen und vergessen, dass es im eigenen Quartier noch genug zu schreiben gäbe.
@Redaktion
Ich habe mich schon gefragt, weshalb eigentlich in der Schweiz keine Tageszeitungen von Bedeutung wie zB NZZ, Tagi, Bund, Tagblatt, Aargauer Zeitung, Luzerner Nachrichten etc bestehen, die staatskritischer als der allgemeine Mainstream berichten und insbesondere auch mal political korrectness tabu-Themen wie die unhaltbar gewordenen Zustände in Sachen Islamisierung und Kriminaltät in gewissen EU-Staaten (Ghettos mit eigenen Gesetzen, no-go areas, ganze Stadtteile nicht mehr unter polizeilicher Kontrolle, Angriffe auf Polizei, Ueberfälle an Tagesordnung, Randalierungen, Ausgehverbote für jugendliche Migranten, Bandenwesen, tolerieren und anpassen an islam. Befindlichkeiten etc) aufgreifen. Otto Normalbürger hört und weiss von alledem überhaupt nichts. Es werden ihm wichtige Vorkommnisse bewusst vorenthalten aus welchen Gründen auch immer, stattdessen werden Seiten mit nichtsaussagendem oder wenig interessantem Mist gefüllt. Weshalb ist dem so? Weshalb gibt es in der Schweiz keine Tageszeitung, die über solche Dinge auch berichtet ? Wo liegen die Gründe ? Ich kenne jedenfalls keine CH-Zeitung die über solches berichtet. In wessen Klauen ist denn dieser ganze Mainstream? Von wem sind diese abhängig und erhalten ihr Futter? Irgend etwas stimmt doch hier nicht. Ich meine nicht, dass reisserische Artikel verfasst werden, aber solche Probleme sollten auch nicht einfach generell negiert werden, das halte ich für gefährlich und verantwortungslos.
Das Internet dürfte sich immer mehr zu einem gewaltigen Problem für die Zeitungen entwickeln und finanziell zu einer Ueberlebensfrage werden. Immer mehr Leute werden auf Zeitungsabonnemente verzichten. Die Auflagen werden laufend zurückgehen. Auch die Lukrativität von Inseraten-Aufgaben dürfte abnehmen. Wer schaut sich noch Inserate im Internet an wenn man nicht mehr partout an etwas speziellem interessiert ist? Wieviele Leute gewillt sind, spezielle Abonnementsgebühren für Internet-Zeitungspublikationen zu bezahlen, dürfte auch sehr ungewiss sein. Viele werden auf Gratis-Platformen ausweichen, deren es genügend geben wird. Also insgesamt ziemlich düstere Aussichten für die Zeitungsbranche. Da kann ich nur sagen, sich wieder auf Qualität und zwar nicht auf abgeschriebene besinnen und den Lokalteil speziell pflegen, der in andern Blättern nicht zu finden ist.
@Oeko-Clown
Ich denke wir sind uns hier alle einig darüber, dass sowohl das sfdrs als auch die normalen Zeitungen Propagandablätter und keine unabhängigen Medien sind.
In folge sind auch die Regionalteile nutzlos. Die Infos sind immer nur tendenziell. Wer von nichts weiss hat wohl schon ein Objektiveres Bild des Landes oder von Europa.
Ich könnte mir auch vorstellen, dass ein Medium welches die Wahrheit schreibt keine Konzession erhalten würde. Ich könnte mir als Beispiel vorstellen, dass Roger Schawinski, obwohl vielleicht ein linker, aber auch ein richtiger Journalist ist und deshalb keinen Sender mehr hat.
Ich informiere mich bevorzugt auf Winkelried, PI-News.net und Weltwoche. Und den Rest will ich gar nicht mehr hören.
hihi … als ob’s der blick geahnt hätte, kritzelt er doch heute was von einer eingebürgerten iv-betrügerin und schiebt noch zwei, drei zusätzliche beispiele an, welche ebenfalls von nicht-eidgenossen begangen waren. aber sonst dicke die linken unterstützen, von wegen es gäbe keinen sozialinstitutionen-missbrauch.
@Oeko Clown
Die erste Frage kann ich Dir schon beantworten. Sie ist etwa dieselbe, die sich die Linken Anfang der 70iger Jahre stellten. Bevor man eine politische Änderung ereichen kann, muss man das Bewusstsein dafür schaffen. Zu diesem Zweck haben sie die Kontrolle über die Medien erlangt. Wo das nicht möglich ist, infiltrieren sie als parteilose Elternvereine, Frauentreffs, Umweltgruppen, usw.
Bestimmte Sekten mache es ihnen nach. Das lustige ist dann immer, wenn dann der Strahm diese Gruppen “entlarft”, sein Kollegen aber genauso vorgehen, wenn es darum geht, die Gesellschaft zu infiltrieren.
Bis hierhin ist das recht theoretisch. Man könnte sich eher praktisch fragen, warum die Bevölkerung es aktzeptiert, dass unsere Gesellschaft von Moslems unterspült werden, die eine vollkommen – selbst für die Linken – inakzeptable gesellschaftliche Haltung mitbringen.
Das lässt sich nur damit erklären, dass diese Kulturbereicherer wesentlich für die Arbeitsplatzsicherung der Linken sind. Kritik ist ja bekanntlich dank dem Antirassismusgesetz verboten.
@Fuchs
So ist es.
Im ersten Bund des Lokalblattes:
Das Fest des Familiengärnter-Vereins war ein grosser Erfolg. An ihrem Unterhaltungsabend überreichte die Musikgesellschaft dem überaus zahlreich aufmarschierten Publikum einen hervorragend präsentierten bunten musikalischen Blumenstrauss (man schreibt nicht, dass das Konzert musikalisch und zuschauermässig ein Flop war). Die Hauptversammlung des Feuerwehrvereins verlief harmonisch (dass es zünftige, fast handgreifliche Streitpunkte unter den Versammelten gab, wird im Bericht nicht erwähnt) ab, und ein feines Nachtessen aus der Löwenküche rundete die Veranstaltung ab.
Bund zwei, drei, vier:
Seiten der Mantelredaktion über Inland/Ausland, Sport, Kultur, TV-Programm. Diese Seiten werden von mehreren Blättern gemeinsam genutzt. Deshalb sehen auch viele der Käseblättchen gleich aus.
Macht solch ein Journalismus wirklich süchtig? Mich jedenfalls nicht.
Ich würde sagen 75% der ausländischen Sozialhilfeempfänger sind nicht gerechtfertigt.
Nur bei 2-3 Fällen konnte man es nicht vertuschen.
@crime
du sprichst hier die sogenannte berichterstattung über das “kulturelle” leben einer gemeinde an. wenn ich mit meiner musikgesellschaft ein konzert gebe, bin ich froh, wenn ein zeitungsheini darüber schreibt. dass es zum teil grottenschlecht getönt hat, möchte ich dann aber doch nicht im regionalblatt lesen – eigentlich überhaupt nicht. man muss da schon etwas differenzieren. dasselbe gilt beim familienväter-verband oder jedes anderen dorfvereins. meistens ist es übrigens auch so, dass gar kein schreiberling persönlich vor ort war, sondern die vereine ihre texte selber einsenden und diese nur redaktionell bearbeitet werden.
In der Schweiz grassierte die Scheine-Grppe, überall wurde berichtet und das Ganze hochgeschaukelt, allen voran die Regenbogen-Presse.
Solche Schlag-Zeilen sind nicht nur Zeizungs-Füller und Lese-Futter für die nächsten Wochen.
Denn diese Zeitung-Füller haben auch noch einen anderen Zweck zu Erfüllen, nämlich das Manipulieren des Bürgers, er wird zwar sehr gut Informiert und sachlich argumentiert, man hüllt den Bürger in seine Pflicht.
Ein Zeitungs-Monopol hat nicht nur die Aufgabe die Konkurrenz aus zu schalten sondern es bedeutet auch sehr viel Macht zu haben, so kann man erpressen, die Sache gefügig halten andere Meinungen totgeschweigen oder der Lächerlichkeit preisgegeben.
Man kann die Politik die Wirtschaft steuern, es ist ein Macht-Instrument geworden, jeder muss mitspielen oder er geht unter.
Nein meine lieben Damen und Herren so nicht! Wir lassen uns nicht unsere Meinungs-Freiheit durch eine Gehirn-Wäsche einer Elite von subventionierten linken Beton-Köpfe aufzwängen.
Aber zum Glück lassen sich nicht alle Bürger von solchen schmeichelnden und schmierigen speichel-leckenden Gutmenschen ihre Ideologien aufstempeln sondern sagen noch was Sache ist.
Die Puppenspieler im Netz des tiefen Abgrundes werden auch so nicht ihre Zeitungen vom Zerfall retten können, es wird ein Spiess-Rutenlauf werden, dem Winkelried, der Weltwoche und der Schweizer-Zeit sei mein Dank.
@limi
Klar, haut man Amateurmusiker nicht vollends in die Pfanne. Aber Du hast schon verstanden was ich meine. Ich hab früher öfters für die Lokalzeitung über verschiedene Anlässe berichtet und dann schnell gemerkt, dass ich selber manipulierte und mich manipulieren liess, indem ich oft nur aufzeichnete was den Veranstaltern/Behörden genehm war. “Gell, säb schribsch denn nid”, tönte es öfters.
wo ist m e i n Beitrag geblieben, liebe Redaktion????????????
vor einigen Jahren wurde das papierlose Büro prophezeiht, genau das Gegenteil ist eingetreten.
Wenn ich zufälligerweise einmal Zug fahre, liegen da hunderte von Gratiszeitungen rum, aber niemand guckt ins Notebook.
Stellt euch vor, ihr sitzt jetzt im Liegestuhl am Srand mit dem surrenden PC, der dich schön wärmt und die Sonne spiegelt, ein Glas irgendwas zur Hand, und ein Ball kommt geflogen ….
@Fuchs
“Ich informiere mich bevorzugt auf Winkelried, PI-News.net und Weltwoche. Und den Rest will ich gar nicht mehr hören.”
Das ist, wie wenn du jeden Tag Döner essen würdest.
@crime
ich denke, wir sind uns einig
@rehcolb/hannees/toni/maurus
“Das ist, wie wenn du jeden Tag Döner essen würdest.”
Warum bist Du denn eigentlich noch auf winki? Bloss um eine geistige Unruhe zu verbreiten?
naja es gibt in sg schon ein paar kleinere blätter die regionales berichten. die werden garantiert in den nächsten jahren stärker werden. da sie nicht so ein aufgeblätes redaktionssystem haben wie die grossen zeitungen.
auch wird dort der anzeigenmarkt weiterhin gleich bleiben.
bei den grossen serbelnden zeitungen wirds so weitergehen bis sie untergehen.
hingegen ist der onlineanzeigenmarkt verdammt stark gewachsen. ich leide sowas von unter zuviel arbeiten – ich kann über die weltwirtschaftskrise nur lachen. also bei mir und anderen firmen ist es so, dass aufträge abgelehnt werden müssen.
tjo entweder man ist flexibel genug oder geht unter…
90% der schweizer zeitungen sind links angehaucht,und überall steht das gleiche,ausser der BAZ,die ist 100 prozentig links,warum sollte ich denn geld ausgeben,wenn der gleiche mist in 20 min. steht,die ist gratis.
> Wieviel sind unsere Zeitungen wert?
Alle bis “noch” auf die Weltwoche.
Alles andere ist Politische Gehirnwäsche.
Das was mich bedrängt und Kritisch finde,
verdrängt die MSM.
–
Islam ist Krieg und Verderben.
Assoziationen bilden mit den Muslim Gadafi?
http://www.20min.ch/news/kreuz.....y/18305361
http://www.20min.ch/news/dossi.....y/20382311
Alisha Quiz for U:
In Welchen Länder ist die Bibel verboten?
> Ihr Kommentar wartet auf die Moderation
OK.
Einen ohne link.
In muslimischen Ländern ist die Bibel auch verboten. Welche außenpolitischen Konsequenzen hatte dies?
Die MSM ist Schrott und Menschenverachtend.
–
Islam ist Krieg und Verderben.
Ups: Alle bis “noch” auf die Weltwoche.
Alle sollte eigentlich keine heissen.
–
Islam ist Krieg und verderben.
Noch ein Alisha Quiz for U:
In welchem europäischen Land werden Muslime in arabischer
Sprache darüber aufgeklärt, dass die Einheimischen nicht Menschen zweiter
Klasse sind, sondern auch Menschenrechte haben? In dem betreffenden
Land gibt es zudem mit öffentlichen Mitteln finanzierte Umzüge für Einhei-
mische, die vor den Übergriffen unserer Mitbürger aus dem islamischen
Kulturkreis den Wohnort wechseln wollen.
“Wieviel sind unsere Zeitungen wert?”
Mit dem anrollenden Ende der Grillsaison wohl nicht mehr viel…
@Crime
warum nicht? Wo ist dein geist?
Ein weiteres Beispiel für die tolle Berichtserstattung in unseren MSM:
“Am Donnerstag kurz vor 15 Uhr überfielen zwei Mädchen an der Inneren Tösstalstrasse in Winterthur eine 81-jährige Frau. Die mutmasslichen Täterinnen, ein 15- und ein 18-jähriges Mädchen aus der Schweiz, entrissen der Seniorin die Handtasche.”
Und ich dachte schon es seien Touristen gewesen!
Danke für die Aufklärung vom Tagesanzeiger.
Das beruhigt mich; wenn ich weiss, dass die “Mädchen” aus der Schweiz sind.
Ah ja ,da war doch noch folgendes, der Onkel Tagi (Tages Anzeiger) besass einen magischen Spiegel.
Jeden Tag nach dem Druck fragte er seinen Spiegel: “Spieglein Spieglein an der Wand, wer ist die beste Zeitung im ganzen Land?”
Der Spiegel antwortete sogleich: “Ihr seid es nicht!”
Da schaute der Onkel Tagi etwas Rudi-Ratlos drein, sogleich fragte er nochmals nach: “Lieber Spiegel, wer ist die beste Zeitung im ganzen Land?”
Der Spiegel antwortete wieder sofort: “Ihr seid es nicht, aber euer nördlicher Nachbar.”
Nun wurde der Onkel Tagi leicht böse und sprach: “Was kümmert es mich mein nördlicher Nachbar, du Einfalls-Pinsel, wer in Gottes Namen ist die beste Zeitung im ganzen Land?”
Da sprach der Spiegel: “Ihr seid es nicht, aber schaut doch genauer in den Spiegel!”
So vielleicht noch etwas Nach-Schlag, also bitte schön…
Der Onkel Tagi war so erzürnt das er sogleich den Spiegel zu Schwatz-Tante Blick brachte, die freute sich riesig über das Geschenk.
Sogleich wollte die Schwatz-Tante Blick vom Spiegel wissen, wer nun wirklich der grösste im Land ist, so fragte sie lieblich und ganz herzlich, (was man von Gutmenschen so erwartet:
“Du lieber süsser Spiegelein, sage mir doch, wer ist der grösste im ganzen Land?”
Der Spiegel antwortete sofort: “Also der Onkel Tagi ist der grösste Einfalls-Pinsel und ihr Schwatz-Tante Blick hättet fragen sollen wer ist der schlechteste im ganzen Land.”
@Jack
wo hast du diese unlustigen Witze her?
Immerhin sind Tagi und Blick Unternehmen, die einigermassen rentieren.
Freie Marktwirtschaft herrscht hier, also braucht man sie nicht zu kaufen und zu lesen.
Im Gegensatz zur Weltwoche, die ebenso einseitig und falsch informieren, gibt der Tagi in der Grillsaiaon wesentlich mehr her!
@Master_of
Es ist schon verrückt, wenn man mit solchen Hitlertypen und Inzucht-geschädigten Dreckschweinen wie den beiden Ghaddafis verhandeln und dabei noch kuschen muss. Hier gäbe es nur eine gerechte Lösung. Beide liqudieren, je schneller desto besser. Das wäre schon 1933 bei Hitler das richtige Rezept gewesen und die Menschheit hätte davon enorm profitieren können.
OK: ich sag nur eines – lass doch den gadaffi in ruhe – wenn er ne nuke auf uns werfen will schön – soll ers tun. dann freu ich mich auf die antwort. da wir selbst bis in die 70ern ein eigenes nuklearprogramm haben und wenige monate vorm bau des 1. selbst entwickelten sprengkopfes standen – bin ich überzeugt, dass irgendwo in nem loch in der schweiz noch diese sprengköpfe lagern und dann machen wir aus libyen nen glaspalast ;p
@Oeko
wie recht du hast und wie diplomatisch du das rüberbringst
Du weisst ja, warum das Attentat (von Stauffenberg usw.) gegen Hitler scheiterte. Da müssten dann eben Fachleute ran.
@Annubis
wenn schon, müssen wir solchen Typen zuvorkommen, und Ghaddafi ist nicht der einzige, der eine Kugel verdient hat.
Dazu brauchen wir ja nicht gleich Lybien flach zu machen.
@rehcolb: zum beispiel unser unfähige BR wäre ein gutes ziel. sind doch 2 schweizer geiseln in libyen gefangen und dürfen ned raus. wo bleibt da unser geheimdienst? warum wurden die 2 ned schon längst mit ner kleinen operation aus dem land gebracht?
da sollte man echt mal die usa anfragen ob sie das für uns tun (wenn wir dazu ned selbst in der lage sind) als gegenleistung für unsere dienste im iran/kuba usw…
ausgerechnet die USA, die anstelle einer einzigen Kugel für Saddam eine ganze Armee brauchen und ein Teil des Landes plattmachen?
@reh-colben das ist eben auch so ein Problem mit euch Linken, ihr habt einfach keinen Humor.
Für was brauche ich den Tagi und den Blick, wenn ich Winkelried habe, mehr kann man wirklich nicht verlangen als ein ehrliches Wort.
Hey reh-colben arbeitest du immer noch für den Blick? Also das letztemal als ich dich sah, leertes du die Papier-Körbe, ich weiss du machst eine schwere Zeit durch, keiner nimmt dich Ernst, vielleicht liegt es an deinen Worten, hihihi
@Jack
hauptsache, du wirst dabei glücklich. Mehr wollen wir ja gar nicht, und da dies so einfach geht, ist allen geholfen.
@Hey reh-colben du redest in Mehrzahl, zählst du dich jetzt schon doppelt, oder ist das deine doppel-züngigkeit, willst du mir damit sagen, dass du wie eine Schlange denkst, kriechend und hinterhältig bist, weiss ich doch schon lange, es gibt auch Schlangen die sind giftig gell du Reh-Schnitzel hihihi…
@Jack
es freut mich, dass dein einfacher Humor dein einfaches Gemüt zum Lächeln bringt.
@reh-colben, ja hihihi ich habe soviel Humor, dass ich sogar über dich Lachen kann hihihi.. und glaub mir du bist die lustigste linke Nudel die mir je unter gekommen ist hihihi…
dann ist ja alles gut.
@reh-colben nein gut ist ein Apfel oder ein Reh-Schnitzel à la Jack Maison!
ich warte auf die Einladung!
@Hey reh-colben, leider habe ich noch etwas Ehre im Leib und da kommen mir kein linkes Fress-Maul an den Tisch, aber wenn ich nichts mehr zu Lachen habe, ruf ich dich an du Lach-Nudel, aber wie gesagt da kannst du lange warten bis du grün und violet wirst.
ist wohl einfacher, einen gleichgesinnten Dummkopf am Tisch zu haben.
Da wirst du hier fündig, aber alle kommen nicht!
@Hey reh-colben also wirklich du redest schon wieder in der Mehr-Zahl, ich habe bald das Gefühl, du bekommst bald einen Herz-Kasper.