23. Juli 2009 von Crime
Holderbank/AG. Im Zusammenhang mit Kokainhandel gingen der Kantonspolizei drei Schwarzafrikaner im Alter von 18 und 23 Jahren ins Netz. Über das Wochenende, 19./20 Juli 2009, konnten ein 23-jähriger Drahtzieher für Kokainhandel, ein 23-jähriger Drogenkurier und ein 18-jähriger «Schleuser», alle drei Nigerianer, verhaftet werden. Der Drahtzieher mit Wohnsitz in der Asylbewerberunterkunft in Holderbank, der gemäss Erkenntnissen der Polizei seit anfangs 2009 aktiv war, bezog sein Kokain jeweils aus Spanien, den Niederlanden oder direkt aus Nigeria. So wurde ihm am vergangenen Wochenende von einem 23-jährigen Drogenkurier wieder rund ein Kilogramm Kokain angeliefert. Der Kurier, der einen Ausweis als Fussballer auf sich trug und eine Fussballerausrüstung mitführte, transportierte das Kokain – wie bei Schwarzafrikanern üblich – im Magen- und Darmtrakt. Von Spanien flog er nach Paris. Von dort reiste er mit dem Zug Richtung Genf und wurde von einem in Frankreich ansässigen Landsmann in die Schweiz gelotst. Nach dem Grenzübertritt wurde er von einem weiteren Landsmann, der als Asylbewerber Wohnsitz in Appenzell hat, übernommen. Mit dem Zug ging die Reise nach Brugg bzw. Holderbank. Der Kantonspolizei Aargau gelang die Verhaftung des Trios. Das Bezirksamt Lenzburg hat gegen sie Haftbefehl erlassen. Bereits anfangs Juli dieses Jahres gelang der Kantonspolizei Aargau in Aarau die Verhaftung eines 19-jährigen Nigerianers im Asylbewerberstatus. Dieser führte im Magen- Darmtrakt rund 110 Gramm für den Weiterverkauf bestimmtes Kokain mit.
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Die Vermutung liegt nahe das der Drogenhandel und Schleppergeschäft ein und das selbe sind.
Lässt man einen ins Land hinein, hat man somit 100 hinein gelassen.
Leider dient das Asylrecht nur noch dazu um in der Schweiz solchen Geschäften nachgehen zu können, oder eben das Asylrecht als Einwanderungsschine zu missbrauchen.
Es gibt auch keinen Grund warum die Schweiz Asyl geben soll, erhalten doch z.b. Äthiopier in Lybien ohne weiteres Asyl.
Auch diese Westafrikaner werden in der Schweiz bleiben, sie werden ihren Brüdern mitteilen, dass es sich lohnt, in der Schweiz kriminell zu werden: erstens wird man kaum verhaften, und wenn ja, dann gleich wieder frei gelassen und kann in der Zwischenzeit die herbeigeholten Brüder arbeiten lassen, man weiss ja wie es funktioniert. Nur wir Schweizer wissen nicht, wie diese Ameisenstrassen funktionieren.