21. Juli 2009 von Crime
pkb. Unter dem Namen „Julius Wayne“ hat eine unbekannte Täterschaft über verschiedene Onlineplattformen für Partnervermittlungen Frauen kontaktiert und einige von ihnen um ihr Geld betrogen. Seit Februar 2008 kontaktiert eine unbekannte Täterschaft unter dem Namen „Julius Wayne“ mehrere Frauen über diverse Internetplattformen für Partnervermittlungen. Im Profil gibt sich die Täterschaft jeweils als vermögenden und aus den USA stammenden Mann aus, der in Südafrika aufgewachsen und jetzt in der Schweiz wohnhaft sei. Nach erster Kontaktaufnahme über die Partnervermittlungsagenturen folgen weitere Kontakte per Telefon, SMS, E-Post oder “chat”, wodurch die unbekannte Täterschaft das Vertrauen der Frauen zu gewinnen versucht. Dabei schwindelt „Julius Wayne“ den Frauen vor,ßer Geld von Ghana in die Schweiz transferieren wolle. Um an sein Vermögen heranzukommen, ersucht „Julius Wayne“ seine Opfer um Hilfe. Konkret bittet er um Geldüberweisungen nach Ghana, damit Gebühren und Kosten vor Ort beglichen werden können und sein Vermögen endlich überwiesen wird. Mit seinen Lügengeschichten konnte „Julius Wayne“ bis heute über 170’000 Franken bei mehreren Frauen in der Schweiz erhältlich machen. Bei „Julius Wayne“ dürfte es sich um einen Fantasienamen handeln. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen dazu aufgenommen. Weitere Geschädigte oder Personen, welche sachdienliche Angaben machen können, werden ersucht, sich mit der Kantonspolizei Bern, Tel. 031 634 41 11, in Verbindung zu setzen. Es wird darum gebeten auch Fälle zu melden, in denen es letztlich nicht zu einer Überweisung von Geld kam.
Ältere Beiträge zum Thema
Abstimmung Antifa Ausländerkriminalität Balkan Bern Blocher Blogwerk Bundesrat Deutschland EDA Einwanderung EU Euro Europa Experte Finanzplatz Grüne Internet Islam Italien IV Journalismus Justiz Kanton Kommunismus Korruption Kryptomarxismus Meinungsfreiheit Migranten Nationalrat Personenfreizügigkeit Rassismus Schengen SCHWEIZ Sozialhilfemissbrauch Sozibusiness SP Sport Statistik Steuern SVP USA Verwaltung Wahlen Welt
Frank A. Meyer faktischer Chef beim Ringier-Verlag Beat Jost ehemaliger SP-Grossrat im Wallis Clemens Suter – stellvertretender Chef-Redaktor im Oltener Stadtparlament für die SP Henry Habegger Redaktor. Er ist darauf spezialisiert, abgestürzte linke Politiker hochzujubeln. Jürg Lehmann - Politik-Chef und Schwager von Simonetta... [Mehr ...]
Raubüberfall auf Jugendlichen Basel. Am Donnerstag, 26.8.2010, nach 02:00 Uhr, waren ein Jugendlicher und sein etwas älterer Kollege auf dem Nachhauseweg und die beiden gingen zu Fuss durch den... [Mehr ...]
12:41 Freipass für Gewalt gegen Polizei„Solche Urteile sind ein Schlag ins Gesicht jedes Polizisten!”, sagt Heinz Buttauer, Präsident des Verbandes Schweizerischer Polizei-Beamter (VSPB). „Verbale Attacken und Übergriffe... [Mehr ...]
14:33 Korrekturen sind bitter nötigDie Kulturbereicherungen – ob Raubüberfälle, Einbrüche etc. nehmen an Intensität zu. Die verfehlte Politik bekommen immer mehr Menschen direkt zu spüren. Plötzlich ist nicht... [Mehr ...]
-- Die unteren Sieben --> 14:01 86-Jährige feige beraubt und verletzt13:48 Brutaler Rauberfall im Heidiland
12:23 Beraubt und niemand schaute hin
11:42 Migrantenkinder sind am verfressensten
09:36 Wird Stress auch bald SVP-Mitglied?
20:00 Winkelried is back
14:35 Alles lasse ich mir nicht bieten!
13:46 „Muss erst ein Polizist sterben?“
06:54 Folgen unfähiger Politik
12:49 Michael von der Heide – Rohrkrepierer
Zuhören statt berieseln lassen
Probieren Sie es aus: Suchen sie bewusst im Autoradio bewusst Diskussionen, statt sich von Musik berieseln zu lassen. Sie nutzen so Ihre Zeit effektiver. Auch Hörbücher sind eine gute Alternative. Andere BeiträgeJugendlicher von Unbekannten beraubtZwei nigerianische Dealer an Falschen geratenEnkeltrickbetrüger ergaunern mehrere Zehntausend... [Mehr ...]
Die Dschihad Dekade kommt Wenn wir zurückblicken auf das vergangene Jahrzehnt in Amerika, fragt man sich, wie wir in ein post-amerikanisches Jahrzehnt eintreten konnten. Warum ist das alles so falsch gelaufen, so schnell … ….so schlimm? Das... [Mehr ...]
In einigen Ländern, auch in der Schweiz, gehört das Leugnen des Holocaust zum Rassismustatbestand. Die Juristen fragen sich, ob man überhaupt ausdücklich ein Verbot benötigte. Viele sind der Ansicht, dass die Antidiskriminierungsgesetze... [Mehr ...]
Man könnte sich kurz fragen, was passiert, wenn der Euro wirklich implodiert. Argentinien gibt uns die Antwort. Es zeigt uns aber auch, wie die Krise lösbar wäre. Doch davon will in Europa niemand wissen. Ähnlich wie die EU wurde die... [Mehr ...]
Unsere “Qualitätsjournalisten” der (linken) Presse ziehen zur Zeit Vergleiche mit dem Staatsbankrott Argentiniens. Tatsächlich wäre Griechenland in der gleichen Situation wie Argentinien damals, wenn es die EU nicht gäbe. Doch... [Mehr ...]
Es ist noch zu früh, den Teufel an die Wand zu malen, doch der Teufel ist bereits da. Er heisst Griechenland und ruft um Hilfe. Das Land kann an den Finanzmärkten kein Geld mehr aufnehmen und muss somit das “erpresste” Hilfspaket... [Mehr ...]
Herisau AR: Einbrecher am Werk In der Nacht auf Donnerstag, 2. September 2010 wurde in Herisau in eine Gewerbeliegenschaft eingebrochen. Der Schaden wird auf über 6'000 Franken geschätzt. Die bislang unbekannte Täterschaft verschaffte sich gewaltsam Zutritt ... [Link]
Zug: Geld gestohlen bzw. geraubt - Zeugenaufruf Einem Mann ist am Samstag in der Stadt Zug viel Geld "gestohlen" worden. (Obwohl das Bundesgericht in seiner laufenden Rechtsprechung bereits mehrfach festgestellt hat, daß es sich bei Gewalteinsatz gerade nicht mehr um Diebstahl ... [Link]
Würenlingen, Stein AG: Scheintaubstumme als Diebe - Vorsicht vor Trick- und Taschendieben! Schon wieder treiben skrupellose Trickdiebe ihr Unwesen: Ein angeblicher «Taubstummer» bettelte in Würenlingen um Geld und bestahl dabei einen Passanten. Mit einem Trick entwendete ein unbekannter Dieb in Stein einer Kundin ... [Link]
Zwingen, Muttenz BL, Basel: Einschleichdieb aus dem Elsaß nach längerer Flucht in Basel angehalten Gestern Donnerstag, 26. August 2010, um 16.35 Uhr, wurde ein Mann bei einem Einschleichdiebstahl am Hardweg in Zwingen BL durch die Hausbewohnerin überrascht. Er konnte nach einer längeren Flucht durch die Polizei in Basel angehalten ... [Link]




sory aber als ich die nachricht im internet gelesen habe hab ich mich fast nass gemacht ^^
Wahrsager, Herbalife und nun auch Beschiss im Internet.
Ich bekomme regelmässig Mails im stil von:
Wir brauchen dich um unsere Millionen zu transferieren oder so ein Quatsch.
Wer da rein fällt hat das Geld welches er verloren hat sowieso gar nicht verdient.
Den Cash muss man nicht nur aunhäufen sondern auch verwalten können.
Soweit hat es den Betroffenen gut getan gegen Bezahlung schläuer zu werden.
Bedauerlich ist nur, dass wenn jemand nun aufgrund der Verluste zum Sozialamt oder IV muss, dafür alle bezahlen können, nur weil er blöd ist.
So ist die soziale Schweiz:
man kann dumm oder/und faul sein, die Arbeitsamen kommen für jeden Dreck auf.
Deshalb fordere ich nach wie vor ein Herunterfahren des Sozialstaates auf maximalem Niveau wie Nothilfe für abgewiesene Möchtegernasylanten, einfache Unterkunft, simple Verpflegung.
Die Story mit dem Ferrarifahrender IV Bezüger darf nur noch in Comics vorkommen….