Die Schweiz aus konservativer Sicht  

3. Juli 2009 von Crime

Zürich. Mitte Juni 2009 wurde ein älterer Mann in Zürich-Nord von einer jungen Dame angesprochen. Die Frau machte eine Notlage geltend und versuchte, vom Rentner mehrere 10’000 Franken zu erhalten. Dieser wurde schliesslich misstrauisch und informierte die Polizei. Am 29. Juni nahm die Stadtpolizei Zürich eine 28-jährige Österreicherin mit Migrationshintergrund als Tatverdächtige fest. Am 19. Juni 2009 wurde ein 71-jähriger Rentner in Zürich-Oerlikon auf der Strasse von einer unbekannten Frau angesprochen. Die junge Frau bot dem älteren Herrn an, ihm im Haushalt zu helfen. Sie sagte, dass sie mit Kindern aus dem Kosovo geflohen sei weil ihr Dorf abgebrannt sei und dass sie nun in einer Notsituation stecke, da sie ihre Miete in der Schweiz nicht mehr bezahlen könne. Der Mann ging auf das Angebot ein, und die junge Frau putzte mehrmals in der Wohnung des Rentners. Immer wieder gelang es ihr, psychologisch recht geschickt, den Mann zur Herausgabe von Bargeld zu überreden. Innerhalb einer Woche gab der Mann der unbekannten Frau mehrere tausend Franken. Als die junge Frau das Vertrauen des Mannes erlangt hatte, zeigte sie ihm das Bild eines Kindes mit Brandverletzungen. Sie gab an, dass ihr Kind nur gerettet werden könne, wenn der behandelnde Arzt sofort bar bezahlt werde. Der Mann liess sich schliesslich dazu bewegen, der Frau 30’000 Franken als Darlehen zu geben.

Schliesslich wurde er doch misstrauisch und informierte die Stadtpolizei Zürich. Der Mann hatte gleichentags mit der unbekannten Frau einen Termin zur Geldübergabe abgemacht. Am Treffpunkt erschien der Rentner dann zusammen mit Fahndern der Stadtpolizei Zürich, welche die Frau, eine 28-jährige Österreicherin, Angehörige einer mobilen ethnischen Minderheit, festnahmen und der Staatsanwaltschaft Zürich zuführten. Das geschilderte Vorgehen ist polizeilich bekannt. Am Mittwoch, 1. Juli, wurde eine Frau im Kanton Schaffhausen wegen eines ähnlichen Deliktes festgenommen. Es ist nicht auszuschliessen, dass weitere, vor allem ältere Personen nach ähnlichem Schema hinters Licht geführt wurden. Die Stadtpolizei Zürich bittet allfällige Geschädigte, sich zu melden (Telefon 0 444 117 117). In diesem Zusammenhang wird davor gewarnt, fremden oder nur flüchtig bekannten Personen in angeblichen Notsituationen Geldbeträge zu übergeben. Meistens sind die Angaben frei erfunden und nach Erhalt des Geldes ist die Täterschaft nicht mehr erreichbar und das Geld ist für immer weg.

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  1. Angehörige einer mobilen ethnischen Minderheit <– rofl nett umschrieben – war das einer von der winki redaktion oder stand das so auf ner hp? echt lustige umschreibung für roma/zigeuner/faazer


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