3. Juli 2009 von Crime
Dintikon/Wettingen/AG. Die Kantonspolizei nahm gestern Abend zwei Litauer fest, die zuvor verdächtig aufgefallen waren. In ihrem Auto befanden sich verdächtige Gegenstände. Einem Anwohner fiel der silberfarbene Audi mit litauischen Kontrollschildern gestern um 19.30 Uhr neben der Coop-Tankstelle in Dintikon auf. Die beiden Insassen schienen die angrenzende Autoausstellung zu beobachten. Als sich der Anwohner näherte, fuhr das Auto davon. Er verständigte daraufhin die Kantonspolizei, welche eine Fahndung auslöste. Kurz nach 21 Uhr stiess eine Patrouille der Kantonspolizei in Wettingen auf das gesuchte Auto und konnte es anhalten. Bei der ersten Durchsuchung fanden die Polizisten darin verdächtige Werkzeuge, Kontrollschilder und Autoschlüssel. In der Folge wurden die beiden Autoinsassen festgenommen. Bei den Festgenommenen handelt es sich um zwei Litauer im Alter von 31 und 32 Jahren. Beide haben keinen festen Wohnsitz in der Schweiz. Noch ist unklar, ob die beiden zur Begehung von Autodiebstählen in die Schweiz eingereist sind. Das Bezirksamt Baden setzte sie für entsprechende Abklärungen in Untersuchungshaft.
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Litauer? wohl kaum, denn in Litauen hat es 50 % Russen und diese haben eine viel höhere kriminelle Energie als die von ihnen während 40 geknechteten Litauer. Leider haben diese litauischen Russen einen litauischen sprich EU-Pass. Meist können diese “Litauer” nicht litauisch sprechen, denn sie verachten diese Sprache und bleiben schön unter sich.
EINWANDERER:
KÜNFTIG BEGRÜSST
Bund, Kantone und Gemeinden starten eine Integrations-Offensive. Sie wollen in der Schweiz eine «Willkommenskultur» etablieren. Kosten: 130 Millionen Franken – pro Jahr.
VON NADJA PASTEGA
Die Tripartite Agglomerationskonferenz (TAK), ein Gremium aus Vertretern des Bundes, der Kantonsregierungen und der Gemeinden, hat letzte Woche ein Projekt zur Integrationspolitik abgesegnet – eine Grossoffensive, um Ausländer besser zu integrieren. Neun so genannte Handlungsempfehlungen wurden «verbindlich verab-schiedet», wie Adrian Gerber vom Bundesamt für Migration erklärt. Kostenpunkt: 130 Millionen Franken pro Jahr.
Geplant ist etwa, flächendeckend «eine gezielte persönliche Begrüssung» für alle Ausländer einzuführen. Die Begrüssungskomitees auf den Migrationsämtern sollen alle Eingewanderten persönlich willkommen heissen und bei dieser Gelegenheit auch eine «Erstberatung» durchführen. Das heisst: Sie müssen den Einwanderern das Angebot an Familienberatung und Berufsberatung präsentieren. Aus den persönlichen Begrüssungsritualen resultieren laut Bericht der TAK zusätzliche Personalkosten von jährlich 15 Millionen Franken.
Zweitens will das Behördengremium die Integrations-fachstellen und die «Kompetenzzentren Integration» personell aufrüsten. Mehrkosten pro Jahr: 6 Millionen Franken. Ausbaupläne hegt die TAK auch bei den «interkulturellen Übersetzern», die den Einwanderern an den Schulen, auf den Sozialämtern und bei Spital- und Arztbesuchen zur Seite stehen. Das kostet pro Jahr 40 Millionen Franken mehr.
Ich muss kotzen
@Heinrich
Ich frage mich was wohl die Schweizer dazu meinen welche auswandern wollen und Sprachtests machen Qualifikationen, Gesundheitstests und Geld mitbringen müssen und dies auch selber bezahlen?
Kann jemand für mich kotzen?
Grillplätze für Migranten kommen später.