3. Juli 2009 von David Frankfurter
Die Deutschen haben ihre Geschichte schon längst zum Geschäft gemacht. Statt Heidiland und Matterhorn zeigen sie halt Marinestützpunkte, Museen und Konzentrationslager. Ein Besuch lohnt sich nicht nur aus geschichtlichen Gründen. Es hat es viel weniger Besucher als im Europapark oder im Zoo. Man muss dann nicht solange anstehen. Doch genau da liegt das Problem.
Der Eintopf als Nazierfindung?
Um wieder ein bischen Dynamik in das Dritte-Reich-Business zu bringen, werden nun zunehmend auch vollständig banale Ereignisse nazifiziert. Das neuste Entdeckung ist die Lebensmittelrationierung (Videolink hier). Die Nazis versuchten ihrer Bevölkerung den sonntäglichen Schweinebraten auszureden und huldigten dem Eintopf. Und zwar schon lange vor dem Kriegsbeginn. Man wolle damit die Importe aus anderen Ländern reduzieren und so Arbeitsplätze im Inneren schaffen.
Wer die Slogans und Argumentationen im Video anschaut, wird keinen grossen Unterschied zur “Anbauschlacht” in der Schweiz erkennen. Auch in Grossbritannien war es nicht anders.
Es war lediglich ein anderer Absender. Doch damit schon genug. Man könnte fast meinen, die Nazis hätten den Eintopf erfunden, obwohl es eigentlich die älteste und einfachste Art der Speiseherstellung ist.
Eva Herman lässt grüssen
Wir erinnern uns noch an Eva Herman, die zugegebenermassen etwas eigenartige Familienvorstellungen postulierte. Ihr Pech war, dass dieses gleiche Modell auch unter den Nazis en vogue war und schon war der Skandal perfekt.
Was kommt als nächstes?
Wird nun bald die Benutzung eines Rundfunkempfängers als verdeckte Neigung zum Nationalsozialismus ausgelegt? Auch Fotoapparate kamen in den 30iger Jahre in Mode? Schrieben nicht auch die Nazis ihre Plakate mit der Frakturschrift, so wie sie heute noch bei der NZZ verwendet wird?
Diese Beispiele zeigen, dass seit den 68igern die Geschichte des Nazi-Regimes eigentlich gar nicht mehr aufgearbeitet, sondern zu einem linken Infotainment geworden ist. Alles was damals stattfand, wird demonisiert. Und je bizarrer diese Aufarbeitung ist, je unglaubwürdiger wird sie.
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Leider ist es so, heutzutage laufen of solche verkoksten Typen mit einem roten Stern herum welche sich geben sie würden sich für soziale Gerechtigkeit einsetzen. Die Wahrheit ist, das sie ein faschistisches Regime wollen so wie es in der UDSSSR, EU, DDR, Russland, Nordkorea usw. gewesen ist und heute noch so ist. Heute haben wir bereits gefährliche Strukturen, 1. Verblödetes Volk welche jedem Depp nachrennen. 2. Grosser Anteil in der Bevölkerung welche als Aparartschniks ihr Leben führen und anständige Bürger schikanieren. 3. Ideologisch fixierte Politiker deren Neurosen besser in einem Ashram geheilt würden.
Das zusammen ergibt eine fragwürdige (Mehrheit=Bolschewisten) welche nur ihre eigenen Interessen in den Vordergrund stellen. Respektive jeden der mehr hat als ein anderer, beneiden und bestehlen wollen. Ausgenommen Aparatschniks mit Rotem Stern und Che Guevarra T-Shirt.
Beunruhigend ist das damals Hitler seine kranke Vorgehensweise bei den Russen Abgekukt hatte, welche vor der Nazizeit berets 20Milionen Menschen systematisch vernichteten.
Wer heute mit einem Aufnäher “ich bin stolz ein Schweizer zu sein” herumspazieren will, wird nicht lange etwas zu lachen haben. Z.b. in Zürich scheint es bei den Studenten, Hausbesetzer und Juso schick zu sein T-Shirts mit Hammer, Sichel und roter Stern zu tragen.
Leider stehen viele SP Politiker nahe an der Ideologie faschistischer Regierungen und haben mit Hitler mehr Gemeinsamkeiten als das ein Hakenkreuz das Symbol des 3ten Reich ist. Selbst das haben die Nazis bei nach 1930Jahre Massstäben links gerichtetem Volk abgekukt.
Ich möchte keinesfalls die Verbrechen der Nazis relativieren oder verharmlosen, nur muss darauf hingewiesen werden das deren Vorgehen nur möglich war mit dem vorgaukeln von einem sozialem Wirtschaftssystem und der indoktrination der SA.
Auf dem Bild oben fehlt der Schriftzug der Juso und SP!
Jede Epoche der Geschichte hat sehr viel zu erzählen dabei spielte auch die Ess-Kultur eine grosse Rolle und schon damals kannte man den Eintopf in seiner Aufgabe um die hungrigen Mäuler zu stopfen.
Sicher hat man wie heute das Thema welche Form des Zusammen-Leben am besten funktionieren würde, damit alle zu Essen hätten, der würde sicher auch die Welt beherrschen.
Wenn man an den Eintopf des Nataionalismus, Sozialismus, Kommunismus und Islamismus denkt stellt man fest, dass sich die Muster und die Form sowie die Ideologie sich etwa gleichen.
Alles was am Schluss mit “mus” endet sollte uns jetzt aufschrecken, denn alles endete in Fundamentalismus.
Die Menschen merkten bald, dass diese Ideologien nicht auf die Dauer funktionieren können, weil die Menschen zu verschieden sind und nicht gleich geschaltet und Denken.
Wir haben in der Geschichte alle Ideologien erlebt und ihre Auswirkungen sowie sie endeten, ausser dem Islamismus der uns in der heutigen Form seinen Stempel den Rest der Welt aufdrücken möchte.
Aber wir müssen auch diesen bekämpfen weil er nicht gut für die Menschheit ist, sondern auch nur Gräuel bedeutet, und auch diesmal bekommen sie Schützen-Hilfe von Gutmenschen und Linken die meinen dieser Eintopf sei keine Gefahr für die Zukunft, sie werden sich irren wie so oft in der Geschichte.