Die Schweiz aus konservativer Sicht  

2. Juli 2009 von Crime

Münchenstein/BL. Heute rammte beim Einkaufszentrum Gartenstadt eine unbekannte Täterschaft das Schaufenster eines Uhren- und Schmuckgeschäftes und erbeutete grosse Mengen an Uhren und Schmuck. Die unbekannte Täterschaft benutzte einen kürzlich in Basel gestohlenen Personenwagen und rammte beim Rückwärtsfahren die Schaufensterscheibe des Uhren- und Schmuckgeschäftes. Durch die entstandene Öffnung gelangte die Täterschaft in das Ladeninnere und konnte grössere Mengen Armbanduhren und Schmuck entwenden. Noch vor Eintreffen der Polizei konnte die Täterschaft unerkannt das Weite suchen. Die Polizei Basel-Landschaft sucht Personen, welche allenfalls Angaben über die Täterschaft machen können und/oder zur Tatzeit verdächtige Beobachtungen gemacht haben, Telefon 061 926 35 35. Bereits in der Nacht auf Dienstag, 16. Juni 2009, hatte eine bislang unbekannte Täterschaft versucht, mit Gewalt in die Bijouterie im Einkaufszentrum Gartenstadt in Münchenstein BL einzubrechen.

 

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  1. Vielleicht solltet ihr nicht nur die Gewalttäter nennen, bei denen ihr eure rassistischen und fremdenfeindlichen Träume ausleben könnt. Wenn ihr etwas Mut habt, berichtet ihr auch darüber:

    Schweizer Schüler schlagen Geschäftsmann brutal nieder!

    http://www.dernewsticker.de/ne.....p;i=nlbbfj

    Die Schweizer Jugendlichen im Alter von 15 bis 17 Jahren hätten den Versicherungskaufmann am späten Dienstagabend aus «Spaß» heraus unvermittelt angegriffen, teilte der Münchner Staatsanwalt Laurent Lafleur am Donnerstag mit.

    Die alkoholisierten Schüler, die auch unter Marihuanaeinfluss standen, hätten bereits zu Beginn ihres nächtlichen Ausgangs vorgehabt, «Leute wegzuklatschen» und den «Kick» an der Gewalt gesucht, sagten die Täter nach Angaben von Lafleur. Als der Mann auf dem Boden gelegen habe, sei er noch mehrfach mit Füßen getreten worden. «Das Opfer erhielt einen Fallschlag und wurde regelrecht niedergestreckt», beschrieb Lafleur das Geschehene. Danach seien die Jugendlichen zunächst geflüchtet, dann aber von der Polizei in ihrer Münchner Unterkunft gestellt worden.

    Das 46-jährige Opfer aus Ratingen wurde mit diversen Brüchen im Kiefer- und Augenbereich und einem Schleudertrauma in eine Klinik gebracht. Durch die brutale Misshandlung erlitt der Mann ferner eine Amnesie. Ob er bleibende Schäden davontragen wird, sei noch nicht klar, sagte Kriminalhauptkommissar Manfred Heger.

    Die Täter, die laut Polizei zuvor bereits drei bisher unbekannte Opfer angegriffen hatten, gehören zu einer Schweizer Schülergruppe, die sich auf Abschlussfahrt in München befand. Den Ermittlungen zufolge hatte die Gruppe kurz nach der Tat noch einen weiteren Mann angegriffen. Ohne erkennbares Motiv sollen sie einem bulgarischen Studenten mit Boxhieben und Tritten Hämatome an Gesicht und Hals zugefügt haben.

    Die Staatsanwaltschaft leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des versuchten Mordes ein. Gegen drei 16-jährige Haupttäter beantragte sie am Donnerstag bereits Haftbefehl.

  2. Redaktion

    Wir kennen diese Art von Schweizer. Ihre Muttersprache ist mit 90% Wahrscheinlichkeit Albanisch oder sonst eine Balkansprache.

    UPPS: Steht soeben im Tagesanzeiger.

    @Jochen
    Regst Du Dich nun auch über unser Gesindel auf? Gut, dann verstehen wir uns ja prächtig.

  3. Redaktion

    Ich fand toll, was der Oberstaatsanwalt in München sagte. Er sagte, die Jugendlichen werden wegen versuchten Mordes angezeigt. Wie wäre das wohl in der Schweiz? Schlimmstenfalls schwere Körperverletzung. Beim ersten Mal kommen die dann sogar bedingt davon.

  4. Bürgermeister Hans Waldmann

    Die Wahrscheinlichkeit das 100% dieser Schüler ihre Lebenseinstellung aus fremden Kulturen haben ist gegeben. Verantwortlich dafür ist die linksfaschistische verblödete Züricher Regierung welche jedem gleich den CH-Pass schenkt.
    So ein Fall gibt es beim Beispiel des Totschläger von Hedingen welcher 3 Monate zuvor eingebürgert wurde. Auch soll er schon mehrmals Gewallt gegenüber Zeitgenossen angewendet haben. Die Medien schrieben damals im Titeltext es handle sich um einen Schweizer.

    Man beachte den Ausländeranteil an den Volksschulen. Und den Einflüssen der Migrationshintergründen derjenigen welche keine Lehrstelle erhalten und deshalb eine Berufswahlschule besuchen.

    Ich selber hege deswegen keinen Hass gegen Migranten, die Problematik soll sachlich diskutiert werden, das ändert aber nichts daran das Migration weiterhin Probleme mit sich bringen wird.

    Äh, wurden die Machos aus dem Balkan die einen Autofahrer verfolgt und verprügelt hatten, gefasst?


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