2. Juli 2009 von Redaktion
Die Sozialamtsekretärin, mit bürgerlichen Namen Dunja Cortellezzi-Horber, welche zur Zeit im Blick die Titelseiten zieren darf, war nicht nur bizarres Photomodell, sondern war auch noch in linken Kreisen aktiv, wie wir herausgefunden haben.
Sonst hätte sie den Job ja gar nicht bekommen.
Nun hat plötzlich 20min eine Entlastungskampagne zugunsten dieser “Parteikollegin” begonnen (Hier). Mit recht merkwürdigen Argumenten wird dort versucht zu erklären, dass die Publikation der Bilder nicht rechtens war.Welche Skrupel die Presse plötzlich hat, filmt sie doch ohne Hemmungen in Arztpraxen?
Man stelle sich mal vor, sie wäre bei der SVP gewesen? Sie wäre sicherlich schon in den Hauptnachrichten am Fernsehen an erster Stelle. Etwa nicht? Man schaue die Kampagne gegen Berlusconi, die zur Zeit unsere Medien fahren.
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da läuft doch was komisch. angeblich ist die autorin die diesen fall im blick publik machte beim gleichen fotographen gewesen und es gibt angeblich auch fotos von ihr? sieht ganz nach zickenkrieg – stutenbissigkeit aus oder?
An sich finde ich Bilder von Sex Fetischisten nicht stossend oder skandalös auch wenn dies von einer Gemeindeangestellten sind. Fraglich ist aber die Kompetenz einer Leiterin der Sozialstelle von einer Gemeinde wenn sie auf Bilderrechte solcher Bilder verzichtet.
Auch wäre es im interesse der Bürger wenn bei der Ausschreibung von Arbeitsstellen in der Gemeindeverwaltung die Karten offen auf den Tisch gelegt werden. Leider ist es sehr wahrscheinlich das der Filz in Gemeindeverwaltungen vom Steuerzahler zusätzlich zu den überdurchschnittlichen Arbeitsbedingungen auch von Gemeindeeigenen günstigen Immobilien profitieren.
20 min schrieb es handle sich bei der Frau um ein gewähltes Behördenmitglied. Gewählt vom SP Filz? Oder gewählt auf Grund der beruflichen Qualifikationen ausgewählt aus 50 Bewerbern?
Ich dachte heutzutage unterlägen Gemeindeangestellte den marktwirtschaftlichen Kriterien. Liege ich nun falsch oder der Schreiber von 20min?
Es wäre skandalös wenn Stellen in der Gemeindeverwaltung auf Grund der Parteizugehörigkeit vergeben werden. Im übrigen sind die Fotos schlecht belichtet und zeigen lediglich diletantisch gemachte Schmuddelbilder.
Wenn mal eine Linke nicht aussieht wie Christiane Goll geht das Theater gleich los…
Soll die Frau ruhig weiter Bilder mit knapper Bekleidung von sich ins Netz stellen, ich trage mich gleich ins Newsletterverteiler ihrer Homepage ein!
Da kann ich nur noch sagen: Ruf an! Jetzt sofort! (dann zweimal mit der Peitsche knallen) Ruf an jetz sofort jetzt kriegst du deine Sozial-Hilfe! (und nochmals mit der Peitsche zweimal knallen) Ruf an!
Falls es sich nicht um einen Gag zu Förderung des Bekanntheitsgrades von Model und Fotgraf handelt, muss man sich aber wirklich fragen ob eine Sozialarbeiterin welche in ihrer Freizeit ein paar SM Fötelis gemacht hat, unbedingt auf die Fronseite gehört. Unser SM-Schätzli ob links oder rechts hat jetzt sicher ein paar schwierige Tage.
Abgesehen davon ist es nur ein Zeichen, dass der Blick Mühe hat seine seit Jahren sinkenden Zahlen zu halten. Sex sells und wenn keine Story gerade zur Hand ist, macht man halt eine. Folgegeschichten, Empörung, Lesebriefe und Interviews von Anwohnern auf sicher.
Die Beeinflussung des Blicks in der Politik mit Hintergrundfiguren wie Frank A Meyer ist nicht zu unterschätzen. Wenn man Winkelried liest, hätte es genügend richtige Sauereien welche man auf den Grund gehen könnte. Dieser Spagat zwischen linkem Gutmenschentum und der Auflage kann nicht gutgehen. Obwohl es der Bürger scheinbar frisst merkt er, dass hier etwas faul ist. Im Restaurant zu fragen: Wie findest du den Blick? reicht und man hat ein ziemlich eindeutiges Resultat.
Meinen nutzlosen Gratistipp an den Blick. Probiert es doch mal mit einer schönen rechtsbürgerlichen Stammtischzeitung. Einer Zeitung, welche die wirklichen Missstände und deren Verantwortlichen beim Namen nennt. Vielleicht könnte man gerade mit Frank A Meier beginnen und den Termin der er mit Blocher vor Jahren in einem Restaurant hatte thematisieren. Den Deal welche Meyer im Gespräch machte, gibst du mir die Wurst so lösch ich dir den Durst, wies Blocher empört zurück. Wie sich das auf die Berichterstattung im Blick über die SVP und Blocher bis jetzt auswirkte, ist hinlänglich bekannt. (teleblocher.ch)
@Bürgermeister
Das funktioniert so: Da wird eine Stelle ausgeschrieben. Die Anforderungen sind von Anfang an genau auf den Genossen X ausgerichtet. Da können so viele wie sich wollen bewerben, die Stelle bekommt er fast sicher.
Es geht manchmal auch ohne Ausschreibung. Z.B. wird die Genossin X als Hilfskraft befristet eingestellt. Im nächsten Budget ist sie dann einfach als neue Stelle enthalten.
@Redaktion
Das funktioniert genau so.
Zudem müssen immer mehr Qualifikation erworben werden, die garantieren, dass es sich um ein Gesinnungsgenosse (-in) handelt. Die Pädagogische Hochschule ist so eine Institution.
Auf den Sozialämtern treiben sich noch massenweise unfähige Leute aus dem Sozi-Filz herum. Vor kurzem wurde der Vorsteherin des Sozialdienstes der Stadt Bern aus Gründen der grossen Kompetenz nahe gelegt, den Hut zu nehmen. Dieses Anliegen hat man denn anscheinend auch mit ein wenig Mobbing unterstützt. Im absichtlich bis nach den Stadt- und Gemeinderatswahlen zurückgehaltenen Bericht (damit die Vorsteherin SP-Frau Olibet auch wiedergewählt wurde) wurde sie dann auch kritisiert. Sie hat denn auch gekündigt und wurde – man glaubt es kaum – zur Vorsteherin der Sozialdienste der Stadt Thun gewählt!! Unnötig zu erwähnen, dass Thun auch eine rote Stadt ist …