Die Schweiz aus konservativer Sicht  
Schläger von München

2. Juli 2009 von Redaktion

Es kommt wie es kommen musste: ein Teil der zugewanderten Brut tat das, was sie hier in der Schweiz auch immer tun. Sie schlagen Menschen zusammen. Dummerweise begingen sie die Tat in München. Und die Deutschen sind da nicht so zimperlich wie unsere Kuschel-Justizbehörden: nun droht ihnen eine Anklage wegen versuchten Mordes.

In der Schweiz wäre das schlimmstenfalls schwere Körperverletzung gewesen. Doch auch wenn das Opfer umgebracht worden wäre, hätten die Täter höchstens ein Jahr Gefängnis bekommen, wie dieses Urteil in Zug zeigt. Dabei handelte es sich in diesem Fall sogar um Raubmord. In Deutschland hingegen drohen den Tätern nun bis zu 10 Jahre Haft.

Grund genug, sich nun ganz ordentlich für die armen Täter ins Zeugs zu legen. Siehe Artikel hier. Wie geht es journalistisch weiter?

  1. Nun darf jeder linke Politiker in den Medien seine Betroffenheit kundtun: “Ich bin schockiert”-Beiträge.
  2. Danach kommen linksstehende Experten, die uns die Tat mit den traumatischen Kindheitserinnerungen der Täter erklären. Ausserdem trage die rassistische Umgebung der Schweiz einen grossen Teil der Schuld.
  3. Und dann kommen wieder linke Politiker, die mehr Geld für Präventionsmassnahmen fordern (“… gerade der Fall in München zeigt …). Natürlich haben die Opfer die Tat nur begangen, weil sie nicht sofort eine Lehrstelle bekommen haben, sprich die Gesellschaft ist Schuld.
  4. Danach kommen die Berichte der Verwandten (“Mein Sohn Benji hat einen grossen Fehler gemacht, aber er ist ein sehr hilfsbereiter Mensch. Er verdient eine zweite Chance.”)
  5. Die Untersuchungen der Zürcher Behörden werden ergeben, dass die Lehrer nichts falsch gemacht haben.

Wie immer.

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  1. Redaktion

    Als Sofortmassnahme zur Gewaltprävention wird nun wahrscheinlich beschlossen, das die Schulklassen nicht mehr ins Ausland reisen dürfen. So ist der Täterschutz garantiert.

  2. Ja, diese Söhne (Muhamidis?) haben doch nur ihren Glauben ausgelassen?
    10 Jahre Knast finde ich fast zu wenig.
    Zuerst allen das Nasenbein brechen. Danach Zwangsarbeit im Steinbruch.
    10 Jahre 7 * 14h wäre gerecht.
    Somit wäre genug Präventionsmassnahmen gemacht worden.


    greet

  3. Redaktion

    Übrigens:
    Die Schule ist so eine Institution wo man jene Jugendlichen abschiebt, die keine Lehrstelle finden. Der Albaneranteil ist dort meistens 60%.

  4. Bürgermeister Hans Waldmann

    In den Medien wird schon beschwichtigt, das Hauptopfer schwebte nie in lebensgefahr, so gut sind Journalisten also ausgebildet, sie wissen das Schädelbrüche nur eine Bagatellverletzung darstellen und eigentlich wie ein Bienenstich nicht weiter tragisch sind. Dagegen laut Medien Zecken und Sars eine Bedrohung der Menscheit darstellen.

    Die Politiker werden die qualitativ ungenügende Schulbildung in der Schweiz rügen und Kampf-PC Games verbieten um etwas gegen Gewalt zu tun. Das das Problem bei der Migrationspolitik liegt wird verschwiegen.

  5. die deutschen sagen ja diese kids hätten den typen aus blutlust zusammengeschlagen. dann sollen sie diese kids gleich einsperren für 10 jahre. wer leute fast tot schlägt gehört für eine lange zeit hinter gitter

  6. Mastro Cecco

    http://www.spiegel.de/panorama.....10,00.html

    Es ist nicht so, daß ich mich über solche Taten freue. Aber unser Volk wird von den Scheiß-Musels bedroht und attackiert, und das führt verständlicherweise irgendwann auch zu solchen extremen Reaktionen.

    Die Schuld dafür liegt bei den Machthabern, die mit den Musels kollaborieren und uns die islamische Masseneinwanderung und brutale Migrantengewalt aufgezwungen haben.

    Die Musels müssen in ihre Heimatländer zurückkehren!
    Nur so können Sicherheit und Frieden wiederhergestellt werden!

    Musel go home !!!!!!!!

  7. Charakter

    Blick am Abend schreibt: In der Schweiz gibt es 500 jugendliche Intensivtäter, deren Gewalttaten zunehmend brutaler werden. Das geht aus einer heute veröffentlichen erstmaligen Erhebung des Bundesamtes für Polizei hervor. “Die Prügler seien männlich, jung, schlecht gebildet und zugewandert.”

    Langeweile, die Sucht nach dem Kick oder Provokation wären die Motive.

    Und nun bitte gut lesen: Die Fachleute vermuten eher Kompensationshandlungen aus Frustration, Angst und Verunsicherung.

    Was wir immer schon wussten, wird uns durch fedpol mit einer vermutlich recht teuren Studie, bestätigt.

  8. Unsere so genannten Zugewanderten Papier-Schweizer sehen natürlich die Situation aus einem ganz anderem Blick-Winkel, man hat viel getrunken und Drogen konsumiert und das ist Ja ein Grund um wehrlose zu Schlagen.

    Aber Menschen aus reinem Spass-Faktor zusammen zu schlagen ist wirklich tiefste Schubalde und dafür gibt es keine Entschuldigung auch wenn da Sucht-Elemente im Spiel waren.

    Ja Herr Kreis es waren wieder ihre lieben Schützlinge denen sie immer ihr Hinter-Teil hinhalten, aber was wollen sie in Zukunft dagegen tun, etwa weiter so tun als wäre nichts geschehen? Wissen sie was, das Beste wäre, sie würden selbst von solchen Spass-Ausländern so richtig einmal zusammen geschlagen.

    Wenigstens bekommen diese Täter in Deutschland eine härtere Strafe als bei unserer Kuschel-Justiz.

  9. > Und nun bitte gut lesen: Die Fachleute vermuten eher Kompensationshandlungen aus Frustration, Angst und Verunsicherung.

    Ich würde es als bösartige Erziehung bezeichnen!


    Islam ist Krieg und Verderben.

  10. Roman

    Ich würde mein Hab und Gut darauf verwetten, dass Albaner dabei waren. Im Gegenzug für eine gewonnene Wette verlange ich eine Entschuldigung von den Linken für den Image-Schaden den wir Schweizer jetzt hinnehmen müssen.

  11. Redaktion

    Hier die Gesichter der Schläger. Das sind niemals echte Schweizer:

    http://www.blick.ch/news/ausla.....tot-122783

  12. mauluege

    Das Problem ist ein anderes: Jetzt tragen unsere Kuschelpädagogen und Gutmenschen unsere importierte Gewalt noch in unsere Nachbarländer. Das nennt man den “freien Personenverkehr”. :)

  13. Rudenz

    1 von 5 Schlägern (1 von 3 Haupttätern) ist Schweizer. Die anderen sind Ausländer oder Eingebürgerte. Dies ist etwa der Anteil bei Gewaltverbrechern. 20% Schweizer- und 80% Ausländeranteil. Bei den Einwohnerzahlen ist es genau umgekehrt. Aber dies ist gemäss Medien und Spezialisten ohne Zusammenhang.

  14. @ Roman
    ich an deiner Stelle würde keine Wetten eingehen.
    Das sich Kinder so benehmen ist eindeutig die Frucht des herrschenden multikulti Zeitgeistes.

  15. Crime

    Name eines Täters: Benji

    Dürfte sich wahrscheinlich um einen echten Schächentaler handeln.

  16. Schwyzerli

    “Oh Du Armer”, wie von Winki oben beschrieben
    http://www.tagesanzeiger.ch/zu.....y/12138710

    An die Opfer denkt keiner.

  17. Fuchs

    Die Deutschen wissen doch selbst, dass es Musels waren. Ist doch jedem klar, dass die Schreiberlinge sich richtig freuen wenn sie mal nicht direkt lügen müssen um die Wahrheit zu verschleiern.

    Die Nationalität steht auch viel weiter vorne im Text als es bei Berichten zu anderen Verbrechen üblich ist.

  18. Bürgermeister Hans Waldmann

    Die Kuscheljustiz macht etwas falsch, alle Täter waren vorbestraft. Pädagogisch sinnvoller wäre eine Reise nach Riad gewesen.

    http://www.tagesanzeiger.ch/zu.....y/19789865

  19. Redaktion

    Der Vater von Mike (oben im Bild rechts) spricht Schwyzertüütsch. Er hat ein Interview gegeben auf Radio 1 gegeben.
    http://www.blick.ch/news/schwe.....men-122816
    Irgendwie kommen mir die Tränen fast herausgedrückt vor. Er wusste auch nicht warum genau sein Sohn vorbestraft war und erwähnte immer wieder, aber nur auf Nachfrage, dass sein Sohn doch ein ziemlich schwere Nummer ist.

  20. Berner Bär

    Gemäss Schulpflege in Küsnacht sei einer der drei Haupttäter schon einmal negativ aufgefallen, jedoch nicht wegen eines “Deliktes gegen Leib und Leben”.

    Es ist zu erwarten, dass irgend ein Anwalt zur Verteidigung aufgeboten, wird, der die Taten – es waren ja mehrere – dann den erhöhten Alkoholpegel zu rechtfertigen versucht. Um nach der Rückkehr in die Unterkunft die Kleider zu tauschen, war der Alkoholpegel noch nicht zu hoch.

    Die Brüder gehören mit aller Härte bestraft.

  21. Herakleitos

    Hoffentlich ist die deutsche Strafjustiz weniger dekadent also unsere!!! Eine mehrjährige, unbedingte, Gefängnisstrafe für die Haupttäter ist meines Erachtens angebracht. Es stellen sich aber weitere Fragen: Was taugen die mitgereisten 4 Lehrer (zur Ueberwachung von 2 Dutzend Schülern)? Wieso werden vorbestrafte Schüler mit einer einwöchigen Reise nach München belohnt? Schüler im 10. Schuljahr haben nach Abschluss der 9. Klasse keine Lehrstelle gefunden, meistens wegen ungenügender Leistung (Charaktermängel, manchmal auch mangelnde Intelligenz).

  22. interessant fand ich im interview das der vater es schlimm fand das er noch keinen kontakt zu seinem sohn hat – da in ner u-haft kein besuch erlaubt ist. 10 tage ohne mamikontakt ist wohl schon zu viel für dieses mamisöhnli…

    ich hab ab und zu überlegt ob dieser vater besoffen is als er das interview gab. so fest wie der gmueslet hät…

  23. Ihr Schweizer seid wenigstens so mutig die Wahrheit beim Namen zu nennen. So offene Berichte wie hier würden auf deutschen Websites wegen Volksverhetzung und migrantenhass zensiert. möglicherweise würde der Autor ermittelt und ein Strafverfahren eingeleitet, wegen groben Rassismus.
    Jetzt bekommen die armen Migrantenbüblein einen Pflichtverteidiger auf Kosten deutscher Steuerzahler, und dann wird, wie in der Schweiz, so lange gesucht, bis erwiesen ist, das die Opfer ausländerfeindlich gekleidet waren (Springerstiefel, braune Kravatte…) und die jungs werden nicht betraft. Schwere Kindheit, Angst im fremden Land, Stolzverletzung und Anwendung der angeborenen kultur…

  24. Redaktion

    Das dümmste wäre noch, wenn die die Strafe hier absitzen dürften. Das kostet pro Jugendlicher inkl. Therapie mindestens 1300 pro Tag. Die dürfen auf keinen Fall in die Schweiz zurückkommen.

  25. Redaktion

    Und jetzt hier der Experte:
    http://www.tagesanzeiger.ch/zu.....y/25580306

  26. Wie bitte was?
    Wir Deutschen sind härter? Selten so gelacht. Das sagen wir eher über euch, ihr dürft wenigstens noch über die Dinge die euch wichtig sind abstimmen!

  27. karl-friedrich

    Macht euch keine Sorgen, die Richter in Bayern sind für Ihre Härte bekannt, siehe Urteile bei den beiden Vögeln (Türke und Grieche) die auch einen älteren Lehrer zusammengetreten haben, die hocken jetzt 9 Jahre im Knast.

    Und sagt uns in Zukunft bescheid, wenn Ihr solche Vögel auf Klassenfahrt zu uns schickt, dann können wir Sie wenigstens am Bahnhof begrüßen. LOL :)

  28. fnord

    Guten Tag liebe Schweizer,

    in Euren Kommentaren ist durchgängig zu vernehmen, daß Ihr hofft unsere Justiz möge den Kulturbereicherern (und auch dem – Pardon – schwachköpfigen Originalschweizer) ordentlich den Marsch blasen. Und daß sie das auch würde, weil sie bei uns nicht so zimperlich sei. Leider muss ich Euch enttäuschen, da es hier üblich ist, den berüchtigten Mihigru-Bonus zu vergeben und die Täter mit der geringstmöglichen Strafe zu versehen; irgendwie haben diese Pfeifen immer eine gute Sozialprognose, und ein Rassist möchte doch nun wirklich kein Richter sein… Aber: Man soll die Hoffnung ja nie aufgeben.

    Eine Frage beschäftigt mich nun doch sehr: Ist Eure Justiz noch waschlappiger als unsere? Das wäre in der Tat erschreckend.

    Beste Grüße aus D,

    fnord

  29. Leider nicht richtig Herr Jositsch, einmal ein Gauner immer ein Gauner, nur eine harte Strafe lässt die Täter über ihre Fehler nachdenken.

  30. camocoma

    Der Jositsch pfeifft wieder vom Dach… – Lächerlich. 10 Jahre sind nichts für so eine Tat. Respekt vor Jositsch ? Scheiss SP.

    Den Umstand, sich in solchen Fällen als Täterschaft durch psychische Gutachten auf die Schiene der “Unzurechnungsfähigen” und durch die natürlichen, damaligen “eingeschränkten Wahrnehmungen und (angeblichen) Realitätsverlusten” sich selbst zu einem Opfer zu machen, davon träumt jeder rechtlich Verurteilte. Und: die Chancen stehen leider immer sehr gut, dass man damit als Täter auch durchkommt. Kein Witz !

    Was ist denn das Schlimme an der Tat ?
    “Happy Slapping” kann oder muss angedeutet werden, ebenso wie Ziellosigkeit (resp. Spontanität) in der Wahl des Opfers, konsequente Gewaltanwendung ohne Motiv. Auch die Tatsache, dass sie ohne jegliche Rücksicht den Tod des Mannes in Kauf nahmen. Meine Damen und Herren, die Burschen waren nicht 11 oder 12 Jahre alt…sie müssen einen Teil ihres Lebens neu erlernen, irgendwo fehlt bestimmt ein wichtiges Stück.

    Vielleicht ist der Steinbruch eine Lösung. Ebenso Dignitas. Vielleicht ein Tritt in die Eier. Fragt mich nicht…

  31. Crime

    @Redaktion

    Was man von solchen Experten-Urteilen zu halten hat, ist ja bei den NEWS auf dieser Seite täglich genug dokumentiert.

  32. Crime

    Wäre nett, wenn sich die Linken auch so hingebungsvoll den Opfern zuwenden würden, wie sie das bei den Tätern praktizieren.

  33. Redaktion

    Ja, Du hast vollkommen Recht. Solche Überfälle passieren hier täglich und werden allenfalls mit einer kleine Notiz abgehandelt. Und jetzt plötzlich sind die alle so entsetzt.

    Ich wurde selbst mal Opfer eines solchen Überfalls. Ich bin dabei gestürzt und habe mir den Arm ausgerenkt. Ich kannte den Kulturbereicherer. Die Polizei holte ihn ab und vernahm ihn auch. Sie sagten mir dann, dass eine Anzeige keinen Sinn mache, weil Aussage gegen Aussage stehe. Auf die Verletzung angesprochen meinte der Schugger noch, ich müsse zuerst beweisen, dass diese vom der Tat stamme. Der Sturz muss nicht unmittelbar die Folge des Überfalls gewesen sein.

  34. Redaktion

    Ähnliches hab ich auch mal in einem Urteil gelesen. Da kam ein junger Schweizer zu Tode, weil er beim Überfall umfiel und sich an einer Stufe das Genick brach. Der Täter wurde nicht wegen Mord oder Todschlag angeklagt, sondern bekam nur eine bedingte Gefängnisstrafe wegen Raubüberfall. Der Richter argumentierte, dass der Genickbruch ein Unfall sei.

    Das ist unsere Justiz.

  35. > «Es würde allenfalls sogar Sinn machen, denn dann wären die Jugendlichen wenigstens in der Nähe ihres angestammten Umfeldes.»

    20Min linkes gefasel!

    Behaltet das Gesindel nur in den Deutschen Haftanstalten, damit sie bestimmt von dem angestammten Umfeld distanziert sind. Sibirien oder Türkei wäre noch besser, da günstiger und erfolgversprechender für die Einsicht, nie mehr Mordgelüste zu haben.


    greet

  36. Bürgermeister Hans Waldmann

    Die 3 Hätten in der Schweiz jemanden Tot schlagen sollen, dann hätte es eine Lehrstelle der Wahl, Hotellunterkunft mit Privat nutzbarer Turnhalle und Schwimmhalle an luxuriöser und zentraler Wohn Lage gegeben. Der Ausgang fehlt natürlich nicht. Das wird dann in den Medien als Gefängnisaufenthalt verkauft.
    http://www.justizvollzug.zh.ch/showpdf/?search=440

    Mancher träumt von einer Lehrstelle an solchen Wohnlage und kurzer Arbeitsweg. In einem ehemaligen Bunker am Gotthard oder einer Alp hätte man auch etwas machen können. Nur hätten die Sozialfallprofiteure dann wohl einen etwas mühsameren Arbeitsweg.

  37. im tv hab ich mal nen beitrag über nen deutschen jugendknast gesehen – jva heissen glaub die. ich glaub so nen harten knast täte denen gut – aber ned in der schweiz im staatshotel sondern wasser und brot und nur all 6 moate für 2 stunde besuch…

  38. So nebenbei, die Linken möchte das Stimmrecht für 16 Jährige.
    OK. Damit sind diese auch voll handlungsfähig.
    Und was dabei raus kommt, sieht man ja.
    Ist der Vater Toni ein 68er?
    So eine Brett vor dem Kopf, ist schon krankhaft.
    Ab ca 7 Jahren ist der grösste Teil der Erziehung abgeschlossen.
    Danach kann mann nur noch ein wenig “lenken”.
    Aber Multikulti scheint ja wirklich zu funktionieren,
    leider nur auf der Negativen Seite.


    greet

  39. Knüppel und Rizinusöl täte jetz den Jungs gut!

  40. mastermike

    Liebe alpenländische Freunde,

    macht euch keine Illusionen die deutsche Justiz ist mindstens genauso “weicheirig” wie eu’re eigene. Nie und nimmer gibt es 10 Jahre! Ich bezweifle, dass auch nur einer der Verbrecher hier im Knast bleibt … In Bayern urteilt man zwar etwas härter als im Rest der Bunderepublik aber dennoch haben die meisten Urteile “im Namen des Volkes” mit dem Willen des Volkes überhaupt nichts mehr zu tun.

    Aber wer ist schon das Volk? Im Zweifelsfall eben einfach nur OPFER.

    In diesem Sinne

    Grüezi aus Bayern

    mm

  41. Charakter

    “Wenn dann jemand erst mit 26 Jahren entlassen wird, sei er psychisch beeinträchtigt” sind die Worte von Jositsch.

    Dass das 46-jährige Opfer den Rest seines Lebens psychisch beeinträchtigt sein wird, scheint gewissen Leuten am Arsch vorbeizugehen.

    Der Vater von Mike mag wohl ein Originalschweizer sein, aber ist es die Mutter auch?

  42. Sürmel

    Hab unseren Mosslem in der Bude gefragt was er davon halte, er sagte mir wenn es nach seiner Meinung ginge würde mann die Arschlöcher auf dem Paradeplatz in Zürich öffentlich auspeitschen und genau so zusammenhauen wie sie es mit dem Opfer getan haben, zudem müssten die Familien entschädigung an das Opfer Zahlen.

    Da sagte ich zu ihm, cool da haben wir ja schon mal was gemeinsam! das sehe ich nämlich genauso!!

    Saupack elendiges! Aber mit unserer Kuscheljustitz wird es das auch weiterhin geben….

  43. max

    Lieber mastermike, lieber fnord, lieber huwi. Ihr mögt Euch ja sicher zu Recht über die deutsche Jugendgerichtsbarkeit aufregen. Natürlich gibt es bei Euch die Heises und Komplizen. Gegen unsere Täterversteher in den Gerichten und vor allem Parlamenten (nicht im Volk) sind sogar solche Leute Ultras. Irgendwann muss mit Verständnis Schluss sein. Jedem Kind muss beigebracht werden, dass alle seine Taten, seien sie positiv oder negativ, Konsequenzen haben. Und ein schlichtes “es tut mir leid”, so(un)ehrlich es gemeint ist, macht nicht alles gut. Da darf es uns keinen Scheiss kümmern, wie die Prognosen des Täters denn ausschauen. Um die Prognosen des Opfers haben sich die drei von der Tankstelle offensichtlich auch nicht so intensiv gekümmert. Und gerade die Roten, die als ewig wiederkehrenden Singsang das Wahlrecht ab sechzehn fordern, sollten sich vielleicht mal hinterfragen! Wenn jemand erwachsen genug ist, zu wählen und abzustimmen, wieso herrgottnochmal sollte er nicht in der Lage sein, vollständig für seine Taten verantwortlich zu sein?!?!

  44. Alastor2262

    Es ist erstaunlich, wie unterschiedlich die Wahrnehmung in den verschiedenen europäischen Staaten ist.

    Während die Schweizer, wie hier zu lesen ist, angesichts der Zweifel an ihrer eigenen “Gerechtigkeit” die Prozeßführung in Deutschland begrüßen, ist es bei uns Deutschen genau umgekehrt.

    Angesichts mancher Entscheidungen in der Schweiz – und des völligen, Versagens der deutschen Justiz – insbesondere aber wegen des komplizenhaften, devoten, vaterlandsverräterischen Verhaltens der moralisch verwahrlosten politischen Klasse in Deutschland, versprechen wir uns umgekehrt männlichere, rückratstärke, von Zivilcourage getragene Urteile in der Schweiz.

    Irren wie beide?

  45. Berner Bär

    Mich wundert es nicht, dass sich der Sozialist mit der kolumbianischen Juristenlizenz auf die Seite der Täterschaft stellt. Ihm und seinen Genossen sind Kriminelle sowieso genehmer als politische Gegner.

    Ebenso wundert es mich nicht, dass sich die Schulpflege “völlig überrascht” zeigt und vom kriminellen Potential dieser WBKler nichts gewusst haben will. Dies obwohl, diese WBK im Schulhaus und in dessen Umgebung sehr oft negativ auffiel.

    Einen Vogel abgeschossen hat SP DRS-”Schweiz aktuell”-Frau Kathrin Winzenried, als sie die linksufrige Gemeinde Küsnacht kurzerhand an die sogenannte “Goldküste” (rechtes Zürichseeufer) versetzte.

    Mit 15 und 16 ist jemand soweit, dass er die Folgen seines Handelns in vollem Umfang verstehen kann. Gemäss UR haben sich die Brüder völlig ohne Reue zum Fall geäussert und absolut emotionslos gestanden, noch weitere Personen “abgeklatscht” zu haben.

  46. Charakter

    Mike B. war fassungslos, als ihn sein Rechtsvertreter Florian Schneider über die eventuelle Höhe der Strafe informierte, war heute im Tagi zu lesen.

    Nicht die Höhe der Strafe sollte ihn fassungslos machen, sondern was er und seine Kollegen dem Opfer angetan haben.

    Behauptungen, bei seinem Mandanten handle es sich nicht um einen Schweizer, wies Schneider zurück.
    “”Er konnte aber nicht sagen, ob Mike B. ein so genannter eingebürgerter Schweizer ist.”"

  47. Karin

    Ich finde man sollte solche Täter die ihre Opfer zu behinderten Prügeln mit milderen Gefängnisstrafen bestrafen. Im Gegenzug sollte man ihnen den Pass abnehmen und ihnen verbieten das Land zuverlassen, gleichzeitig werden sie verpflichtet sich intensiv um ihr Opfer ein lebenlang zu kümmern. Also Wohnung putzen, Einkaufen, bei Querschnittlähmung kommt das Waschen noch dazu, etc. Der Lohn wird aufs Minimum gekürzt und eine 100% Arbeit ist Pflicht, bei zuwiederhandlung sollten sie Minimum 50Jahre kassieren ohne Bewährung.

    Für das Opfer wäre es positiv, den es erlebt die Reue des ehemaligen mächtigen gewaltvollen Täters der ja jetzt seine Toilette putzen muss, die Allgemeinheit hat weniger Kosten und der Täter bereut seine Tat ein lebenlang.

    Eine andere alternative Bestrafungsmethode wäre das solche Täter in einem TV-Spektakel gegen profesionelle Freefighter antreten, während 30Minuten sollte der ehemalige Täter gegen den Kämpfer standhalten geht er KO so muss der Freefighter weiter bis zum ende der Zeit zuschlagen. Aus den Folgen hat der ehemalige Täter kein Anrecht auf eine IV-Rente oder Sozialleistungen. Hey man das wäre Cool, das ist dann genau so abgefahren und Geil wie einen Passanten zusammenzuhauen von dem man weiss das er sich niemals wehren wird.

    So ein TV-Kanal wäre Geil und Vergewaltiger könnte man dann auch gleich vor der Kamera vergewaltigen lassen von HIV-Infizierten Homosexuellen.

    Würde man solche Strafen einführen dann wäre bald Schluss mit diesen Krassen Jugendlichen welche aus Spass mal ein paar Wehrlose Menschen verprügeln, schon vor 2-3000Jahren fanden die Menschen heraus das es nur eine Methode zur Kriminalitäsbekämpfung gibt: “Auge um Auge, Zahn um Zahn”

  48. Redaktion

    Unsere Medien vermelden, dass das Opfer überleben wird und sogar schon einvernommen werden konnte. Das tönte etwa so: “ist ja gar nicht so schlimm”. In zwei Wochen werden die dann noch schreiben, es sei selbst schuld gewesen.

  49. Dr.Liffsey

    Ich erinnere mich an einen bebilderten Band von Loriot : “Wahre Geschichten” und man solle sich nicht daran stören, dass sie allesamt frei erfunden seien.

    Da war ein Junge abgebildet, der mit vorgehaltener Pistole die Kasse in einem Tante Emma Laden verlangte. Sarkastischer Kommentar von Loriot : “der Junge ist überdurchschnittlich intelligent und hat abgesehen von einem belanglosen Raubmord an einem Rentnerehepaar seinen Eltern bisher nur Freude gemacht”.

    Es scheint, dass im Falle dieser drei “Fast-Totschläger” gewisse Leute von der Presse und aus Kreisen der Justiz glauben es handle sich hier um eine Variante des schwarzen Humors von Loriot, also einen Witz.

    Es handelt sich aber um richtige Schwerverbrecher! Das Opfer hat nur durch einen
    glücklichen Zufall überlebt; es könnte genauso gut tot sein!
    Es scheint wenig sinnvoll diese Täter mit dem Jugenstrafrecht zu bestrafen. Durch ihre Tat haben sie die Gefährlichkeit von Volljährigen bewiesen, die Milde des JSG ist deshalb Fehl am Platz!

  50. Karin

    @Dr.Liffsey

    Die Schwere des Verbrechens zeigt sich eigentlich daran das sie aus Spass handelten und sich Opfer suchten. Es ist ja kein Zufall das sich ein schwer Behinderter unter den Opfern befindet und der Deutsche mit Brille sieht in den Zeitungen eher wie ein Opfer aus das sich nicht wehrt. Sie haben den Opfern auch keine Chance zum Ausweichen gegeben und dann noch feige zu dritt. Solchen primitven Menschen sollte man keine Chance geben, Schuld sind natürlich auch die Eltern, wären meine Kinder bereits mit 16Jahren vorbestraft würde ich die an die Wand klatschen und dies ohne Dialog. Aber genau hier liegt das Problem bei der heutigen Gesellschaft, Kindern werden keine Grenzen geschaffen und sie dürfen machen was sie wollen ohne Konsequenzen und wehe Eltern setzen Grenzen dann sind sie schon Rabeneltern. Teilweise kriege ich das breite Grinsen wenn ich im Deutschen Fernsehen die Teenes sehe die voll krass vorbestraft sind und schon X-Menschen zusammengeschlagen haben. Bei den meisten frage ich mich wie sie überhaupt zu so einer Vorstraffe gekommen sind, die Opfer müssen ja körperlich massiv unterlegen gewesen sein oder in der Minderzahl. Die einfachste Methode diese jugendlichen zu resozialisieren ist, da sie den Dialog verweigern, ihnen so lange in die Fresse zu hauen bis sie verstehen worum es geht. Also in ihrer eigenen kulturellen Sprache, ey man wotsch no eis i dini sou Frässe?

  51. Karin

    @Redaktion

    Bei der Aufzählung oben in eröffnungsbericht würde ich noch erwähnen das die Schule nicht wusste das die Täter vorbestraft waren. Da fragt man sich ob es die Wahrheit ist das die Polizei einen Schüler vom Unttericht abholt und die Schule von nichts weiss. Da muss doch garantiert eine Erklärrung der Eltern und des Schülers vorhanden sein. Auch fragt man sich ob die Lehrer nicht ihre Aufsichtspflicht verletzt haben, immerhin sind es 16Jährige Kiddys und keine Erwachsenen die unbeaufsichtigt Saufen und Drogen konsumieren über Stunden und über Tage. Die Lehrer merkten natürlich nichts davon das die Schüler jede Nacht besoffen und bekifft waren. Wers glaubt die Belügen klipp und klar. Die Lehrer waren wahrscheinlich selber alleine unterwegs und haben sich auf Schweizer Staatskosten die Stadt München angeschaut, man gibt dann den jugendlichen bereitsd um 16Uhr Frei damit man seine eigenen Bedürfnisse befriedigen kann. Dafür sind die Lehrer sicherlich nicht angestellt.
    Auch weiss man das, dass 10. Schuljahr aus problematischen Schülern besteht die aufgrund ihres tiefen Schulniveaus keine Lehrstelle gefunden haben.

  52. Berner Bär

    @Karin: Es wundert mich nicht, dass die Schulpflege nichts wissen wollte, obwohl diese WBKler immer wieder negativ auffielen. Gäben sie das Gegenteil zu, ständen sie im Kreuzfeuer der Kritik.

    Ich gehe mal davon aus, dass die etwas davon wissen mussten, denn ich glaube kaum, dass die Lehrer die ewigen Vorfälle nicht weitergemeldet haben.

    Nun, die WBK dauert ein Jahr, da kann ich mir ebenso gut vorstellen, dass die Schulpflege nach dem “Drei-Affen-Prinzip” (Nichts hören, nichts sehen, nichts sagen) das Problem einfach negiert hat. Getreu dem Motto “In einem Jahr ist es vorbei.”

  53. fatality

    sorry was gits da no ds sägä bitte politiker ob rächts links oder grün oder orientierigslos wie d fdp mached dougä uf und unternähmed öppis für das sit ihr da ä ganzi generation wot wider i usgang ohni angscht


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