29. Juni 2009 von McCarthy
Es gibt noch Politiker die die Missstände beim Namen nennen. Die Konsequenz ist nicht selten eine Verurteilung wegen Verstoss gegen das Antirassismusgesetz. Diesmal traf es den Präsidenten der Berner Freiheitspartei Willi Frommenwiler. Die Schweiz braucht mehr solche Politiker wie ihn!
Willi Frommenwiler machte auf seinem Blog darauf aufmerksam, dass in der Schweiz 2007 41’000 “Primaten im Asylbereich” gelebt haben. Damit habe er diese Rasse (neuerdings sind wohl auch Asylanten eine Rasse) diskriminiert.
Was soll man dazu sagen? Willi Frommenwiler hat vollkommen Recht! Wer will schon diese Asylbewerber hier in der Schweiz? Den während der Bund Dutzende von Millionen für Rechtsextremismusstudien ausgibt, wird nirgends untersucht, welcher Anteil eben diese Kulturbereicherer an der Kriminalität haben. Vor allem der Drogenhandel ist fest in deren Hand. Darüber schweigt sich unsere Politik aus. Und zwar extra.
Durch unseren laschen Umgang mit diesen zugewanderten “Primaten” wird die Schweiz zunehmend zu einer Drehscheibe des internationalen Drogenhandels, wie jüngst in der Weltwoche zu lesen war. Anscheinend hat unsere Politik grösstes Interesse daran, diesen Sachverhalt zu verheimlichen. Wahrscheinlich hoffen wohl Einige, das abfliessende Kapital durch Narkodollars zu ersetzen.
Zudem ist für die Linken die Ausländerproblematik eine wichtige Einnahmequelle. Zehntausende arbeiten in der Asylindustrie, in den Haftanstalten, Fachstellen, usw. und die haben besonderes Interesse daran, dass jeder Kritiker mit dem Antirassismusgesetz zum Schweigen gebracht wird.
Es braucht mehr mutige Politiker wie Willi Frommenwiler, die die Sachverhalte beim Namen nennen und auf die Missstände aufmerksam machen. Bravo!
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Gratuliere!
Nur weiter so. Selbst die SVP-Politiker scheissen sich in die Hosen, wenn es um das ARG geht. Es braucht Leute, die bereit sind, die Wahrheit auszusprechen. Meiner Ansicht nach, ist das ARG eh nur dazu da, die Kritik an der linken Soziindustrie zu verhindern.
PI-News hat in einem ähnlichen Fall zu einer Solidaritätsspende aufgerufen. Könnte man das nicht auch hier machen?
http://www.pi-news.net/2009/06.....ne-winter/
In der Schweiz sind die Antirassismusstrafengelder Grössenordnung eine Geschwindigkeitbusse. Da muss man wohl kaum einen Spendenaufruf lancieren.
Was man aber könnte wäre eine Solidaritätsfonds gründen, der die Bussen bezahlt. Das wäre sicher eine Idee.
Wer Asylanten bei sich Zuhause aufnehmen will, soll das auch auf eigene Kosten bis ans Lebensende des Asylanten tun können. Natürlich kontrolliert damit es nicht eine Art Sklavenhandel gibt wie das bei einem schwulen Züricher war der einen “Butler” bei sich gehalten hat. Vermutlich wurden ihm die Analfissuren dann doch zuviel nachdem er den CH Pass in den Händen hielt.
Natürlich könnte man mit den Ausgaben der Schweizer Asylindustrie 100mal mehr Menschen helfen, doch anscheinend wagt sich keiner mehr nach Eritrea oder Somalia, ausser vielleicht einiger weniger experimentierfreudiger Harz 4 Empfänger.
Eines verstehe ich nicht, da der moderne Mensch zu der Gruppe der Primaten gehört, muss man das Wort “Primate” nicht als rassistische oder diskriminierende Äusserung auffassen. Das gleiche beim Wort “Kanake” was Mensch bedeutet.
Nimmt man den Inhalt kann man keine diskriminierenden Tendenzen feststellen, das Asylwesen und EKR diskriminiert lediglich die Schweizer Bevölkerung.
Wie hoch ist denn die Geldstrafe dieser von der faschistischen EKR eingeleiteten Strafanzeige ausgefallen?
400 Fr.
Ob die Deutschschweizer vermehrt beim EKR Klagen wenn sie im Wallis als “Grüezini” betitelt werden, wird sich zeigen. Kann man den als Schweizer überhaupt klagen wenn man eine helle Hautfarbe hat und kein Moslem ist?
Bravo Willi Frommenwiler du nennst das Kind beim Namen, du bist mit deiner Meinung nicht alleine, genau so ist es, diese Asyl-Bewerber sind Primaten einer Gesellschaft die wir hier nicht wollen.
Die ARG ist nichts anderes als ein Maul-Korb für freie Meinung in unserem Land.
Würde dieses Land von Linken und Gutmenschen regiert werden, hätten wir nicht nur das Elend auf den Strassen, nein unsere Rechts-Ordnung wäre nichts mehr wert und Drogen-Kriege wären an der Tages-Ordnung. Nieder mit dieser Linken und Gutmenschen-Politik die uns in den Abgrund führt.
Ich sage es nochmals, Asylanten sind Landes-Verräter, Schmarotzer, Lügner und Heuchler und sie sind es nicht wert als Mensch geachtet zu werden, denn sie sind feiger Abschaum, ihr Land im Stich zu lassen und nicht für die Freiheit zu kämpfen, Schande über euch, ende der Durchsage!
Hier der Text aus dem TA. Linke Rassisten und Schiesfreudige morden Schwäne weil sie Schwarz sind. Weisse Schwäne sollen also weiss bleiben. Wie rassistisch Linke doch sind!
http://www.tagesanzeiger.ch/re.....y/29885636
Menschen sind Primaten. Auch Sie und ich. Das ist eine wissenschaftliche Klassifikation. Dass der Richter keine Ahnung von Wissenschaft hat, ist damit amtlich.
@Bürgermeister Hans Waldmann:
Sie haben vollkommen recht.
Dabei merken sie gar nicht, dass sie rassistisch denken.
Man denke an die Schafplakate.
Da husteten sie wie verrückt, als das Plakat mit dem schwarzen Schaf in der ganzen Schweiz angeschlagen wurden.
Was Willi Frommenwiler sagte, ist wohl spitz, aber recht hat er.
Da hat die “linke Rechtskommission” ihn bereits wegen Rassendiskriminierung verklagt. Selber stecken sie tief in ihrem “Scheiss” quatschen Gerechtigkeit, merken nicht, dass sie selber Rassisten sind, eben Linksfaschisten. Basta!