Die Schweiz aus konservativer Sicht  
Versager Walpen

24. Juni 2009 von Redaktion

Zu den aktivsten Geldvernichtungsmaschinen der Schweiz gehört das Radio und Fernsehen. Etwa 2 Mrd. erhalten sie, um uns damit mit langweiligen Gutmensch-Binsenweisheiten zu versorgen. Und es soll noch viel mehr linke Platitüden geben: der neue oberste Chef ist ein linksextremer Aktivist, Ueli Haldimann.

Doch damit nicht genug der schlimmen Nachrichten: die teuerste Rundfunkanstalt der Welt will noch mehr Geld.

Aus der Sicht der Betriebswirtschaft ist schon jetzt die SRG ein Sanierungsfall. Trotz der 1,2 Mrd. CHF Gebühren – Mitarbeiter zahlen übrigens keine – und etwa 700 Mrd. Werbeeinnahmen (Fernsehmonopol!), hat die Institution sage und schreibe schon 200 Mio. CHF Schulden angehäuft. Das heisst, sie hat Geld ausgegeben, dass sie als Staatsbetrieb gar nicht hätte aufnehmen sollen. Das hat sie wahrscheinlich extra gemacht, um damit irgendwann Druck auf den Bundesrat auszuüben, die Gebühren zu erhöhen. 

Doch Walpen will noch weiter gehen. Er sieht 350 Mio. CHF Schulden als ganz ok. Wahrscheinlich wird genau etwa dieser Betrag erreicht, wenn er in die Pension geht.

Was für ein versierter Typ der Walpen ist, lässt sich im Tagesanzeiger leicht erkennen. Dieses Interview ist ein Musterbeispiel des schweizerischen Qualitätsjournalismus. Auf die Frage, warum Radio und Fernsehen fusionieren müssen, gibt er als Antwort: “Wir wollen besser werden”, “Synergien nutzen” und “in Europa macht man das auch so”. Der Journalist ist natürlich mit diesen Platitüden aus den 90ziger Jahren zufrieden.

Die eigentliche Ursache der Misere der SRG ist, dass sie dauernd neue Programme lanciert hat, für die in so einem kleine Land eh keine Nachfrage ist. Doch das ist nicht die Schuld von Walpen, sondern des Bundesrates:

Zudem haben wir kein einziges Programm, das nicht vom Bundesrat genehmigt wurde.

Alles klar? Typisch bei den Linken: verantwortlich ist man nur für den Erfolg, den Misserfolg haben andere auszufressen. Und was das bedeutet ist klar. Zur Zeit wird eine Pseudodiskussion um die Gebühren lanciert. Am Ende schaut dann eine Gebührenerhöhung heraus und ein bischen Sparprogramm. Das Fernsehen wird uns diesen Bundesratsentscheid als Teilerfolg der Bundesrates verkaufen und der Bürger kann für seine Indoktrination wieder mehr bezahlen.

Eigentlich wäre es nun an der Zeit, die SRG zu sanieren und die Gebühren mit der Initiative ByebyeBillag zu senken. Um diese wurde es aber plötzlich ruhig. Wahrscheinlich wurde sie vom Blick nur als Spassorganisation lanciert. Dann wurde man dort plötzlich über den Erfolg kopfscheu.

Hoffen wir, dass die SRG bald zu einem echten Politikum wird.

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  1. Bürgermeister Hans Waldmann

    Interessant ist der Hinweis das die Pensionskasse Schulden habe wofür wieder der Steuerzahler zur Kasse gebeten werden soll. Kein Wunder bei diesen SRG PK Versicherungsleistungen und Frühpensionierungen mit 55Jahren.

  2. Ja, es wurde etwas ruhig um Bye Bye Billag. Eine vertiefte Analyse des ganzen SRG/Billag/Bakom-Kuchens zeigte uns, dass mit Hauruck-Übungen niemandem geholfen wird und wir unsere Chancen auf einen Erfolg nur schmälern. Wir suchen daher nach einem erfolgsversprechendem weiteren Vorgehen, welches auch mit den uns zur Verfügung stehenden Mitteln (insb. Finanzen) realisierbar ist. Dazu haben verschiedene Gespräche stattgefunden.

    Es gibt uns also schon noch, aber wir arbeiten momentan im Hintergrund und treten erst dann wieder an die Öffentlichkeit, wenn wir wirklich etwas zu erzählen haben.

    News gibt es über unseren Twitter: http://twitter.byebyebillag.ch

  3. Redaktion

    Die SRG ist ein dringender Sanierungsfall. Sie soll sich auf je ein Fernsehprogramm pro Sprachregion beschränken und auf je 3 Radiosender.
    Aufgeben soll sie Mittelwellensender, Internetangebote die keiner liest, Experimentalsender (HD) und sonstige Spartenzeugs. Die Kosten sollten auf eine Mrd. begrenzt werden, 500 Mio. von den Gebührenzahler, der Rest via Werbung.
    Wer schon mal im Leutschenbach war, weiss das das eine geschützte Werkstadt für Linke ist. Die Technik ist das teuerste was der Markt hergibt, aber den Emanzen (es hat vor allem Frauen) ist dies auch zu viel. Ein Panne jagt die nächste.

  4. mauluege

    entschuldigung. hier hat sich ein redaktioneller fehler eingeschlichen. ByeBye-Billag wurde nicht vom BLICK lanciert. Bitte sauber abklären. Aber es ist so, um dieses Komitee herum ist nichts mehr zu verlauten. Ich glaube, die wurden alle gekauft. Mehr später. ;)

  5. tjo wie gut das ich kein tv hab und auch keine billag bezahl

  6. Redaktion

    Du hast aber einen Computer und dann wärest Du billagpflichtig.

  7. Anonym

    Diese Hirnwaschanstalt kann noch ein paar hundert Millionen
    mehr den Bach runtergehen lassen ohne das es den Staat kratzt.
    Denn in dem masse wie die kriminelle Fremdbereicherung steigt,
    während das Wachstum sinkt, muss der Bünzlibürger noch
    heftiger mit Programmnonses zugemüllt werden
    Sonst könnten noch einige zuviel Merken,dass in diesem Land
    überhaupt nichts mehr stimmt.

  8. B.

    Mit was versuchte der Teufel Jesus Christus?
    Der Teufel sagte zu Jesus: “Dir will ich alle dies ihrhre Maht und Herrlichkeit geben; denn mir ist sie übergeben und ich gebe sie, wem ich will.”
    Der Teufel gibt die Macht und das Geld, denen die ihn anbeten.
    Doch das bringt die Macht und Geldgierigen nicht weiter.

    Ein Streetworker bei der Arbeit? Tante Elfriede

  9. das mit der Beitragspflicht im falle des Besitzes eines PC`s ist kriminell, beinahe “Al Capone” mässig!
    Weil die einen Zugang im WWW gestellt haben, sollen nun aufs mal alles PC Besitzer mit Internetanschluss denen 500.- im Jahr entrichten?
    Warum geben sie nicht einfach den gebührenzahler einen Zugangscode damit keiner diesen Zugang Gratis nutzen kann?
    Klar, es ist rentabler alle zur Kasse zu bitten, schliesslich stellt das TV eine Leistung hin die jeder geniessen könnte, und deshalb jeder zahlen muss, egal ob gebraucht oder nicht.
    Es ist dasselbe als würde ich furzen:
    Jeder könnte ein Molekül davon einatmen, deshalb muss jeder einwohner der Schweiz mir z.B. 1 sfr im Jahr zahlen, egal ob er meine Flatulenz einatmen will oder nicht, ich hab sie zur Verfügung gestellt und will bezahlt werden.
    Kling zwar dumm, ist aber das was das TV macht, die haben einfach noch den Umverteiler Leuenberger hinter sich, und deshalb muss man blechen.

    Das TV/Radio muss den Menschen eine Chance einräumen auf dem Service zu verzichten (beweisbar), ansonsten ist es reine Abzockerei, und noch für eine Scheisservice dazu!

  10. chokran

    @Redaktion
    Ausgerechnet den HD-Sender soll die SRG aufgeben? Ist eine der Sachen, die mich am meisten freuen (ok, nichts für Leute die nicht Sportinteressiert sind) und wenigstens die Hoffnung aufrecht erhalten, dass in absehbarer Zeit endlich der Wechsel auf HD als Standard erfolgt.
    In dieser Beziehung ist Europa leider, im Gegensatz zu den USA, sehr konservativ. Dort wurde letzte Woche ja bereits das analoge Signal abgeschalten und beerdigt.

  11. Weltverbesserer

    Macht Sinn, den SRG Moloch finanziell einzudampfen, denke, darüber sind wir uns weitgehend einig. Offen ist für mich die Frage, wieso Journis (egal ob Fernsehen oder Printmedien) in aller Regel links sind. Ist das ein Job, der nur Weltverbesserer und Oberlehrertypen anzieht? Ist es Inzucht, Rote ziehen Rote nach? Hoffe, jemand in dieser Expertenrunde kann mir die Welt erklären, habe darüber schon stundenlang nachgedacht, ohne zu klaren Schlüssen gekommen zu sein.

  12. Heinrich

    Dieser SRG Verein sollte mal richtig von unabhägingen Personen mal durchforscht werden . Da liegt einiges im argen. Die ganze Verwaltungsstruktur muss erheblich vereinfacht werden , nur Stellen die es wirklich braucht für den Betrieb und nicht jede Menge Direktoren , Resortschefs u.s.w. Zum Thema SAT Empfang von SFDRS “no more ideas” Swiss, die komplizierte Art und Weise wie die Bestellung der Via Access Karte gestaltet ist einfach unerhürt. so ein Karte sollte an jedem Kiosk zu kaufen sein. Oder noch besser die Sender frei schalten , wie es ARD , ZDF und andere auch machen. Einfach nur Abzocke wie alles bei diesem Verein. Oder hat “man” etwa “Beziehungen” zu Cablecom ????

  13. Crime

    Es ist eine bodenlose Frechheit, für etwas bezahlen zu müssen, dass man nicht bestellt hat. Ich schau kein SFDRS. Sollen die doch ein Bezahl-Fernsehen wie z.B. Premiere machen oder ihr Dasein durch Werbung finanzieren. Ich abonniere und bezahle schliesslich auch nur die Zeitung, die ich will. Die Zeiten der unaufhörlich sprudelnden Giesskanne sind vorbei.

  14. Redaktion

    Leider noch nicht, praktisch jeder ist billagpflichtig, ob man nun die SRG sehen will oder nicht. Angeblich könne man den Sender “plombieren”, doch das muss wohl im Gerät selbst gemacht werden und kann wahrscheinlich eh niemand. Und falls doch kostet es ein Heidengeld.

  15. Am besten die SRG privatisieren und bei Verlust zumachen, ist kein grosser Verlust bei diesen linken Sendungen, wann verlässt eigentlich Bundesrat Leuenberger das sinkende Schiff?

  16. camocoma

    …so ist es. Habe seit 5 Jahren selbst keinen “direkten” Fernseher mehr im Gebrauch. Ich schaue nur Filme auf dem PC. Plombieren ist Pflicht, falls man Radio und Fernsehen “abhängen/abmelden” will. Allerdings ist dann je nach Bauart/Wohn- und Gebrauchsvoraussetzung auch der Telefonanschluss abzumelden. Da das Internet über Telefonkabel/ISDN läuft, muss man automatisch auch das Netz hergeben verzichten. Komische Sache…halbe Sachen gibts nicht – liegts am Wille, dem System oder an unseren Technikern ?

    Habe vor 3 Jahren das Radio abgemeldet, alles war schnell ok. Jetzt merke ich aber umso heftiger, dass eine umso unfairere Situation herrscht…von wegen Recht und Freiheit. Haha…

  17. @Camocoma & Redaktion
    Habe selbst auch den Antennentecker blombieren lassen, war gratis, doch was nüzt es, wenn gleichzeitig das Besitzen eines Internetanschlusses zur Zahlung verpflichtet?
    Um die Billag nicht zu zahlen, muss man auf alle elektronische Kommunikation mit der Aussenwelt verzichten, inkl Händy (wegem Radio)!
    Das ist eine Zumutung.
    Muss ich beweisen, dass ich die Dienste von SRG nicht benutze oder sie müssen mir beweisen, dass ich sie nutze?
    Kann mir SRG und der Schweizer Staat nicht ermöglichen nachweisbar auf Radio und TV zu verzichten?
    Eine Sperrung auf dem PC für SRG Sendungen sollte technisch doch keine Hexerei sein, wird jedoch nicht angeboten, und wir wissen doch warum!

  18. Peter Weber

    Angesichts der technischen Entwicklungen hat das Bakom neu festgelegt, wer Empfangsgebühren für Radio und Fernsehen entrichten muss. Dazu sind nicht nur die Besitzer von herkömmlichen Radio- oder Fernsehgeräten verpflichtet. Wer keine solchen Stationen betreibt, aber ein Mobiltelefon oder einen Computer benutzt, welche Radio- bzw. Fernsehprogramme empfangen können, muss sich ebenfalls bei der Billag anmelden. Dies gilt insbesondere für Haushalte mit einem Breitbandanschluss und entsprechender Software (etwa Mediaplayer). Jene, die bei einem Internet-TV-Anbieter (etwa Zattoo) registriert sind, werden ebenfalls «steuerpflichtig».

    Theoretisch sind auch alle Gewerbebetriebe neuerdings steuerpflichtig.

  19. Zahlen sollte man eigentlich nur noch, wenn diese Organisation neutral und ausgewogen Bericht erstatten würde, sonst keinen Rappen. Sagen wir mal 300 000 Betreibungen einleiten mal Fr. 70.– Stutz Betreibungskosten wären dann auch noch ein kleines Druckmittel, falls clickiclicki auf Facebook nichts bringt. Dieser Anstalt ist öffentlich und muss für alle da sein. Auch den Leuten rechts von der Mitte. Diese Förderband-Häppchen aus der linken Küche dem Bürger in den Mund gestopft ist eine Sauerei und Propaganda. Untermalt mit Konzessionstheater, Miss- und Günstlingswirtschaft, Pensionskassengeschichten, 40 Millionen für Zeitungen, Desinformationen vor den Wahlen usw. mit de facto obligatorischen Gebühren/Steuern subventioniert. Nicht alles ist schlecht was geboten wird, aber unter Idee Suisse verstehe ich dann noch etwas anderes. Pauschal 100 Stutz/Jahr mit den Steuern abgerechnet und Blocher als Schweizer des Jahres. Da wären wir schon ein schönes Stück weiter. Das näm mich dann noch Wunder wieviele Votings der kriegen würde.

  20. Berner Bär

    @Crime & Redaktion:
    Bei der Gebührenpflicht geht es nicht darum, ob sie sich SP DRS antun oder nicht, es geht um den Bezug von TV-Programmen. Bei der Vignettenpflicht für die Autobahn geht es auch nur um die Benützung der Autobahn und nicht um das benützte Teilstück.

    @Annubis:
    Wenn sie einen Radio haben, zahlen Sie doch…

    350 Mio Schulden in Ordnung? Hat der noch alle?

  21. Anonymous

    1980 wurde Leo Schürmann (CVP, SO) Direktor der SRG, bis er 1987 von Antonio Riva (CVP, TI) abgelöst wurde. Seit 1996 ist Armin Walpen (CVP, VS, angekündigter Rücktritt Ende 2010) Direktor. http://www.nzz.ch/nachrichten/.....00147.html

    30 Jahre CVP an der SRG-Spitze! Die CVP scheint dieses Amt “gepachtet” zu haben. Ein erster Schritt zur Sanierung (nicht nur in finanzieller Hinsicht) :
    die Stelle auch unter anderen Parteien als der CVP ausschreiben.

    Das Fernsehen ist ein reines Unterhaltungsmedium, dazu ist es auch bestens geeignet (selbst Kriege wie jender im Irak werden zur Unterhaltung!). In Zeiten
    der Krise stellt sich die Frage, ob diese Unterhaltung nicht zu teuer ist und
    ob das Geld nicht anderweitig besser eingesetzt werden könnte.

    Das Radio ist als Medium zur Übermittlung von “ernsthaften” Nachrichten, komplexen Sachverhalten besser, deshalb sollte die Fusion der beiden unbedingt vermieden werden.
    Das Fernsehen “verkürzt alles. Ob Politiker oder Wissenschaftler, ob Kriegs- oder Börsenberichterstatter alle werden gezwungen “sich kurz zu fassen”. Sie werden vom “Medium Fernsehen” gezwungen einen komplexen Sachverhalt in maximal 30 Sekunden darzustellen; ein Ding der Unmöglichkeit! Da alles was länger dauert für den Zuschauer langweilig wäre. Warum? Weil das Fernsehen ein Medium der bewegten Bilder ist. Wenn sich längere Zeit nichts auf der Mattscheibe bewegt und das wäre bei einem Vortrag von 20 Minuten der Fall, dann braucht es das Fernsehen nicht!
    Um komplexe Zusammenhänge erfassen zu können braucht es Worte, das gesprochene und das geschriebene Wort. Nicht umsonst steht ganz vorn in der Bibel “…am Anfang war das Wort…) Wer bloggt liegt also goldrichtig!

    Durch die “Zusammenlegung” würde das Radio endgültig auf das Niveau des Fernsehens absinken.

  22. 350. Mio. Schulden sind ok oder darf es noch etwas mehr sein, für so ein gutes Staats-Fernsehen.

    Haben die eigentlich an der Börse gezockt und Geld verloren oder haben die gutbezahlte Jobs, dass sie keine Lohnerhöhung dafür brauchen?
    Oder liegt es an den tollen Sendungen die sie jeden Tag produzieren und uns immer so schön bereichern um solche Schulden zu machen?

    Aber wie sieht es mit den Werbe-Einnahmen aus, gehen die direkt in die Hosen-Tasche von Hr. Walpen? Wahrscheinlich noch nie etwas gehört von Gewinn-Erwirtschaftung, aber bei einem Staats-Betrieb ist ja das kein Thema, der Steuerzahler wird es schon richten.

    Würde man in der Privat-Wirtschaft solche Verluste schreiben, würden sie einem noch wegen Betrug einsperren und unser tolles Staats-Fernsehen würde noch tagelang darüber berichten.

    Kann man für die Zukunft nur hoffen, dass wir für so viele Schulden dafür bessere Sendungen geboten bekommen, wie wäre es mit wie komme ich aus der Schulden-Falle mit und von zu Hr. Walpen und als zukünftiger Pausen-Clown Hr. Haldimann als Geier-Stutzvogel.

  23. Bürgermeister Hans Waldmann

    Das kennen wird doch von der Swissair her, da hocken Regierungsvertreter in Staatsbetrieben rum zum Dick abkassieren und Sekt mit dem möchte gern Jetset zu trinken und Lachsbrötli essen.

    Aber eben, alte Vögel welche einen Vogelschwarm leiten stürzen gerne ab. Gibt es nicht solche Geier mit Glatze?

  24. Bürgermeister Hans Waldmann

    Hier habe ich noch eine beunruhigende Nachricht gefunden welche die Linksfaschistische Polarisierung der Medien bekräften.

    http://www.mediawatch.ch/downl.....ch_156.pdf

    Wurde da nicht etwa Haldi mit dem Peter Niggli verwechselt welcher ein roter Journi ist und die rechte politische Seite als Neonazis verhetzt.

    Jedenfalls klar ist, das SF DRS ist linksextrem.

  25. arena vom 26,06,2009
    herr brennwald kostet viel geld,ist aber absolut unfähig,eine solche sendung zu leiten,longchamp der unfähige theoretiker und schawinsky,der nach seiner sicht,ein supermanager war,hatten die meiste zeit,dumm zu reden,blocher wurde dafür immer zurechtgewiesen und konnte selten ausreden,diese sendung muss einen fairen und neutralen und nicht linksorientierten sogenannten gesprächsführer suchen,sonst soll diese sendung sterben.

  26. Charakter

    Hab erst jetzt die Arena fertiggeschaut, bin aber nicht wirklich erfreut.
    Blocher lässt die Vergangenheit nicht ruhen. Dem zuzuhören birgt die Gefahr, dass man Spinnweben ansetzt. Aber Blocher ist ein Einzelredner, logisch wird er ab und an unterbrochen.
    Schawinsky, keinen Deut besser als Blocher liess mich auch immer wieder wissen, dass er mal in Deutschland tätig war.
    Aber wirklich genervt hat mich die SP-Frau Claudia Nielsen, die kam mir wie einen Kampflesbe rüber. Ich überlege jetzt noch, was sie mir eigentlich sagen/mitteilen wollte.

  27. Karin

    @Charakter
    Ich fand Blocher wie immer gut, vorallem wie er sagte das zuerst der Kandidat fest steht und dann das Anforderungsprofil erstellt wird.

    Aber zum Thema, für was brauchen wir den ein Staatsfernsehen???? Oder ein Staatsradio???
    Die guten und beliebten Fernseh- und Radiosender werden vom Bund immer lahmgelegt.
    Aber muss man die Billag eigentlich rechtlich wirklich bezahlen??? Wir leben ja im PAY-TV Zeitalter und Cablecom verschlüsselt ja die Sender für die man Bezahlen muss, warum also nicht auch fürs SF-DRS? Und wir bezahlen ja bereits 360Fr. im Jahr an die Casblecom. Und wenn SF-DRS seine Produktion gratis ins Internet stellt ist es nicht mein Problem, die können das ja verschlüsseln und dann kann es niemand mehr gratis anschauen.

    Das machen alle privaten Anbieter auch.

  28. Berner Bär

    @Karin:
    “Aber muss man die Billag eigentlich rechtlich wirklich bezahlen???”

    Ja. Wer ein Gerät, mit dem Radio- und / oder Fernsehprogramme empfangen werden können, im Betrieb oder zum Betrieb vorbereitet (dh. mit wenigen Handgriffen betriebsbereit) hat, ist gebührenpflichtig. Die Gebührenpflicht bezieht sich auf den Bezug von Programmen und nicht um das Programm konkret. (Es ist also egal, ob man SP DRS schaut oder nicht.) Die Anmeldung hat vor der ersten Inbetriebnahme zu erfolgen. Genau wie beim Auto, zuerst Polizeikennzeichen dran und dann losfahren. So steht es im Radio- und Fernsehgesetz RTVG.

    Da ein Staat gegenüber dem Bürger eine Informationspflicht hat, betreibt er zumindest ein Staatsradio und -fernsehen. In Diktaturen kommen noch Staatsmedien dazu. Deshalb können (und dürfen) die Programme der SRG nicht verschlüsselt werden.

    Von der rechtlichen Form her, ist die SRG grundsätzlich eine privat-rechtliche Gesellschaft und kein eigentliches “Staatsmedium”, da es kein Bundesbetrieb oder keine Anstalt des Bundes ist. Vereinfacht: Die Leute der SRG sind bei der SRG angestellt und nicht beim Bund. Der Bund hält jedoch Mehrheitsanteile und gewährt der SRG Heimatschutz der gröberen Art.

    Der Betrag an die Cablecom ist nur für den Fernsehanschluss. Die einzige Möglichkeit, diesen Betrag zu sparen, ist eine Satellitenschüssel oder auf das Fernsehen zu verzichten.

  29. ne-utrum

    Dann muss man also dafür Zahlen das man im allgemeinen Programme empfangen kann und nicht nur spezifisch den SRG. Wustte icg bis dato nicht. Dann frage ich mich aber was die SRG dazu tut für den Empfang von fremden Programmen. So weit ich weis habe ich meine Schüssel selber bezahlt, den Reciver selber bezahlt und am Satelitten hat SRG sicher nichts mitbezahlt.
    Also muss ich zahlen ohne auf irrgend eine Art und weisse eine Gegenleistung zu erhalten. Die Billag war früher vieleicht mal vertretbar. Aber inzwischen müsste man sie abschaffen…

    Die Linkslastigkeit der SRG ist zudem wirklich kaum zu übersehen und sehr stöhrend.

    PS. Als die Tinner Akten vernichtet wurden gabe es einen riesigen medialen Tumult um Blocher und seine Rolle. Inzwischen wurden ja wieder Akten vernichtet was von einem Gericht jedoch eingestellt wurde. Komisch ist nur das seitem Blocher nicht mehr im BR ist solche Vorkommnisse kaum einer Meldlung würdig sind. Warum wohl, fehlt vieleicht der passende Buumann im BR? Einfach nur Einseitig die lieben Medien. Wem das nicht auffällt kann nur ein Holzkopf sein.

  30. Bürgermeister Hans Waldmann

    Die unobjektive Berichterstattung des SRG ist nicht zu übersehen. Interessant ist auch das noch nie die Kosten des SRG veröffentlicht wurden.


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