Die Schweiz aus konservativer Sicht  
Unsere Steuergelder bei der Arbeit

23. Juni 2009 von Achmed Arkadasch

“Ausgaben für Bildung ist eine Investition in die Zukunft”, lassen uns die Linken immer wieder wissen. Was mit den Geldern so alles Nettes angestellt wird, zeigt exemplarisch die Fachhochschule Nordwestschweiz. Sie betreibt mit finanzieller Unterstützug des Bundes die wichtige Webseite “rechtsextremismus.ch” (Switch). Dort kann der visierte Leser erfahren, dass diejenigen, die

klassische konservative Tugenden wie Ordnung, Sauberkeit oder Pflichtbewusstsein hochhalten …

ganz klar Rechtsextreme sind, die sich damit versuchen abzugrenzen, bzw. andere ausgrenzen. Die Betreiber der Webseite haben sehr klare Vorstellungen, was Rechtextremismus ist:

Im rechtsextremistischen Lager lassen sich verschiedene Strömungen ausmachen, die aber mehr nebeneinander existieren, als miteinander agieren; zwar teilen sie eine grundsätzliche Ideologie, aber unterscheiden sich bezüglich Aktivitäten, Operationsweise, Alter und Lebensstil ihrer Vertreter so stark, dass es nur punktuell zu gemeinsamem Handeln kommt. Eine im ganzen Lager anerkannte nationale Führerfigur gibt es zur Zeit nicht.

Womit klar ist, dass wir Schweizer wahrscheinlich fast alles herrenlose Rechtsextreme sind, die uns aber im Alter und Lebensstil unterscheiden.

Rechtsextremismus muss garantiert das grösste Problem der Schweiz sein. So hat es fast in jedem Kanton eine Beratungsstelle. Ebenso gibt es eine Opferhilfestelle, wo sich Opfer rechtsextremistischer Taten melden können – sogar Braslianerinnen mit abgelaufenem Visum.

Dazu kommen noch etliche Projekte. Besonders interessant ist Internet Streetworking, eine anonyme Organsation die folgendermassen vorgeht:

Unter einem Pseudonym nehmen die Internet Streetworker Kontakt auf und versuchen den Äusserungen des Jugendlichen argumentativ zu begegnen. Gleichzeitig wird mit Strafanzeigen und Information der Eltern Druck ausgeübt.

Zudem wollen diese Gutmenschen erreichen, dass der Betroffene

eine öffentliche Entschuldigung mit Testimonial-Charakter

abgibt, also so etwas wie Selbstkritik übt, sich also dem kommunistischen Ritual unterwirft.

Dabei gegen diese Streetworker folgendermassen vor: In einem ersten Schritt melden sie sich im Blog an und versuchen, “sachlich” zu wiedersprechen. Wenn also auf Winkelried jemand behauptet, der Täter sei ein Balkanese, dann kontern die Streetworker mit der unglaublich intelligenten Äusserung: “Nicht alle Balkanesen sind Kriminelle”. Was natürlich für alle hier eine grosse Neuigkeit ist.

(Bei dieser Gelegenheit begrüssen wir auch alle Internet Streetworker auf Winkelried)

Die Trägerschaft dieser Organisation, welche unsere Jugend mit Strafanzeigen kriminalisieren soll, ist die Aktion Kinder des Holocaust, welche wiederum öffentliche Gelder erhält.

Wir sind schon noch dankbar für dieses Engagement. Wahre Probleme wie die Ausländerkriminalität könnte man dabei fast vergessen. Und linksextreme Straftaten, wie z.B. Hausbesetzungen, Schmierereien, 1. Mai oder ähnliches? Noch nie gehört!

PS: Ausser der Fachhochschule Nordwestschweiz, finanziert auch noch die Migros diese Webseite. Unterhalten wird die Webseite dann von einem Firma ECCE.

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  1. Für die Streetworkers:
    “es gibt halt Leute die sich anstrengen und faule Säcke, welche oft in den Reihen des islamischen Polit-Glauben zu finden sind, und sich deshalb als “Rechtgläubige” oder “Übermenschen” berechtigt fühlen die Sozialtöpfe europas unberechtigt zu plündern, weil sie faul und islamisch sind!”

    Das musste ich schon noch für die E-Streetworkers hinterlassen….

  2. Redaktion

    Unter dem Vorwand “Nie wieder Holocaust” dienen doch diese Organisationen nur dazu, den politischen Gegner zu bekämpfen. Die Toten des II.Weltkrieges würden sich alle im Grab umdrehen, wenn sie wüssten, was in ihrem Namen gemacht wird.

  3. Weltverbesserer

    Es stellt sich auch die Frage, ob man nicht an den Fachhochschulen den einen oder anderen “Studiengang” schlicht abschiessen sollte, da man damit die Leute nur in den staatlichen Speckgürtel treibt. Ich weiss zum Beispiel, dass es in Rapperswil einen Studiengang “Landschaftsarchitekt” gibt, der anfänglich eine Klasse pro Jahr nach Abschluss mehr oder weniger in die Arbeitslosigkeit trieb, anschliessend war das Fachgebiet von wegen Öko und so wichtig, dass fortan zwei Klassen geführt werden mussten. Von der Nachfrageseite kommend, brauchten die Leute aber keine Architekten, sondern einen vernünftigen Landschaftsgärtner. Bei genauerem Hinsehen übrigens auch eine liebe EU Errungschaft, Fachhochschule für alles und jeden, wo früher eine Lehre genügte, die wenigstens einem späteren Berufsbild mehr oder weniger entsprach. Heute wird wohl mehr am Markt vorbei ausgebildet und im Anschluss daran muss der Staat entsprechende Stellen erfinden – der grösste Humbug also. Auch die Bildungslandschaft wird früher oder später wieder einmal entschlackt werden müssen.

  4. Off Topic!

    Die Schweiz wird dafür Milliarden verlochen, die Russen wissen noch wie man Geld damit verdient….

    http://www.pi-news.net/2009/06.....more-68381

  5. Redaktion

    @schlechtmensch
    Lool

    @Weltverbesserer
    Ich habe noch ein paar weitere Müsterli. So gibt es drei verschiedene Lehren für Pferdepfleger. Es gibt sogar eine Lehre zum Fussballer und irgend so eine doofe Fachhochschule beitet sogar eine Ausbildung zum Schriftsteller an.

    Das ist alles Sozibusiness und hat nichts mit den effektiven Bedürfnissen des Marktes zu tun.

  6. Wie überaschend, wieder ein Steuerkässeli gefunden zum Anzapfen. Falls noch weitere Kohle zum 100%igen nutzlosen verbraten vorhanden wäre, gäbe es da noch die Seite: Linksextremismus.ch dort würde dann als Anschaungsbeispiel dieser Film gut reinpassen:

  7. Weltverbesserer

    @Redaktion, danke, wär’s nicht zum Weinen, wär’s zum Lachen (v.a. der mit dem Schriftsteller). Wo wir darüber sprechen, es gibt eine Fachhochschule für Unternehmenskommunikation (tönt sehr eng definiert), vielleicht könnte man noch jede Uni mit einen Rassismusforschungslehrstuhl ausstatten. Das Thema gewinnt ja an Brisanz. Hab trotzdem alle einen netten Abend.

  8. Fachhochschule für zukünftige Sozialbazocker der Steuerzahler.

  9. Fuchs

    Was mir grad so in den Sinn kommt: Gab es im 3.Reich nicht auch so dämliche Schulen?
    Da wurden doch auch so primitive SA-Männer zu Dr. irgendwas gemacht.

  10. Also die haben vielleicht noch Probleme in dieser so genannten Fachhoch-Schule, sich mit solchen Dingen zu beschäftigen, kann man ja nur hoffen, dass sie dort noch etwas anderes dazu lernen, sonst müssten sie den Namen auf Flachtief-Schule ändern.

    Aber warum ist das dort eigentlich ein Thema in dieser Fachhoch-Schule? Die Antwort ergibt sich aus dem Wort Fachhoch, damit möchte man sagen, wir stehen über den Dingen, wir sind die Besseren, die Gescheiten, die Klügeren, die Abgeklärten, oder vielleicht zukünftige inks Politiker.

    Die Abgänger der Fachhoch-Schule erwarten durch ihre Bildung eine bessere Berufs-Laufbahn, es könnten auch zukünftige Kader-Leute sein, die uns ihren Stempel aufdrücken möchten und uns unterdrücken und wenig Lohn bezahlen möchten, selbst aber sich am Honig-Topf schamlos bedienen auch an unseren Sozial-Leistungen.

    Darum ist es für sie wichtig, die Ausländer zu fördern, sie sind die willigen und billigen Arbeits-Sklaven von Morgen, der Einheimische ist ihnen im Weg, weil er sich wehrt und dafür erntet er noch als Rassist ab gestämpfelt zu werden.

    Vielleicht sind sie eben gar nicht so gescheiter, besser, klüger und stehen über den Dingen in ihrem linken und Gutmenschen da sein. Ich würde sie eher als naiv und dumm bezeichnen, weil sie ihr eigenes Grab selber schaufeln, da sie glauben denen zu helfen und zu unterstützen durch die sie selber irgendwann in ihren Rücken fallen werden, sie hätten es verdient und darüber würde ich mich sehr freuen.

  11. ach leute ihr seid doch nur neidisch auf diese jobs ;p stimmts oder hani recht?

  12. Berner Bär

    @Fuchs:
    Sie meinen wohl die Nationalpolitischen Lehranstalten, kurz “Napola”. Das waren keine Schulen in denen “primitive SA-Männer zu Dr. irgendwas gemacht” wurden, sondern Eliteschulen aus denen Führungsleute für Politik und Militär ausgebildet wurden. Solche Einrichtungen sind Teil eines jeden totalitären Systems. (Der Film “Napola” von Gansel ist übrigens völlig Schwachsinn. Er ist eine völlige Verfälschung von Tatsachen.)

    Mich wundert es, dass der liebe Gutmensch Prof. Georg Kreis noch nicht zum Vorsitzenden auf Lebzeit für diese Geldverlochung gewählt wurde.

  13. Redaktion

    Dahinter steckt mehr als nur diese unsinnige Geldverschleuderung. Bund, Kantone und Gemeinden geben in der Schweiz etwa 50 Mrd. für die Soziindustrie aus. Das könnte man auch billiger haben.

  14. Bürgermeister Hans Waldmann

    @Redaktion
    Leider wahr, die Sozialarbeiter vermehrten sich in den 90er Jahren extrem. Das es Menschen mit wenig fachlicher Kompetenz sind wurde mir Klar als eine sagte, Sie sei ja nicht vom Klienten angestellt sondern von der Gemeinde. Diese Sozialarbeiterin überzeugte ihren Klienten das ein Rechtsstreit mit einer Versicherung nichts bringen würde und auch keine Beratung bei einem Anwalt empfohlen hatte. Das führte dazu das fristen verpasst wurden und der Klient von der Fürsorge abhängig wurde.

    So genannte Institute arbeiten nicht für eine Sache, sondern nur für sich und seine Studienkumpanen, das Akademiker nicht viel mit Arbeit zu tun haben ist ja bekannt. Das zieht sich durch alle Bereiche wie: Bauamt, Heimatschutz,Gemeindeangestellte,Amtsinhaber,ALV,IV usw.

    Das diese Gruppe von gut verdienenden Studienabgänger gegen die Interessen und gegen den Schutz der beheimateten Bevölkerung sind, wurde schon mehrfach bewiesen.
    Nur dürften sich diese völlig verblödeten Gutmenschen erst auf einer Abenteuerreise in Afrika besinnen wenn Sie gekidnapt werden, oder in der Strasse von Sumatra mit Krokodilen schwimmen wenn ihre Jacht geklaut wurde und sie über bord geworfen wurden.
    Denn diese Menschen in armen Länder wissen worauf es an kommt, die haben wenig Sinn für augezwungenen Gutmenschentum.

  15. Bürgermeister Hans Waldmann

    Hier habe ich noch etwas gefunden womit sich das EKR beschäftigen sollte. Die Streetworker sind ja nicht mehr aktiv, sondern streich ja nur noch Gelder ein und machen sich mit der Webseite schön, mit der begründung sie würden etwas gegen den Rassismus tun.

    Das Beispiel stammt aus der modernen Religion in welcher ein Pädophiler & Mörder verehrt wird. Das Ende vom Text zeigt auf wie diese Religion friedliebend ist.

    http://www.islamland.com/DE/Contents.aspx?AID=262

  16. Sürmel

    @Christian Gerig
    Das video macht mich gopferdammi hässig, ich sehe viele optimale Scharfschützenpositionen um das Gesindel abzu…. :-)

    Sauerei!

  17. Crime

    Berlins Zigeuner präsentieren Rechnung:

    14-wöchentlicher Touristen-Aufenthalt: 52 000 Euro

    Die Linken schoben das Problem natürlich wieder auf die Allgemeinheit ab.

    http://www.jungefreiheit.de/Si.....baa.0.html

  18. Bürgermeister Hans Waldmann

    Wer sich Zeit nimmt und mal die von Kantonen betriebenen Webseiten besucht welche Hilfe gegen rechtsextremismus bietet stellt erstaunliches fesst.

    Bei der Argauer Webseite kommt man gleich auf den Text welcher die Gewalt an Schulen thematisiert und warum meist Kinder von Migranten daran beteiligt sind.

    Bei der Basler Webseite stellt man diverse Fragen welche sich vermutlich an Migranten richten:
    Habe ich mit einer patriotischen Gesinnung hier einen Platz?

    Ist es falsch, stolz darauf zu sein, ein Balkaner bzw. ein Türke zu sein?

    Wo sind die Grenzen politischer Meinungsäusserung? Was ist legitim?

    Will ich diesem Verbund nicht Deutschsprechender Migrantengruppen noch länger angehören, wie kann ich aus der Angelegenheit herauskommen, ohne Schaden zu nehmen?

  19. Bürgermeister Hans Waldmann

    Hier ein Gerichtsurteil das einen um seine Heimat besorgten Bürger zu 6 Wochen Unbedingtem Integrationskursgeben in einer JVA verurteilt wurde. Totschläger erhalten für gewöhnlich den Schweizer Pass, einen Hotelaufenthalt inklusive Kost, Privaten Turn/Schwimmhalle in einer exclusiven Wohngegend und eine zur auswahl stehenden Berufsausbildung.

    http://www.edi-ekr.admin.ch/ph.....id=2001-26

    Sicher haben weniger die Sprayereien sondern deren Inhalt einen Richter in seiner Ideologie (Glauben des guten Menschen) verletzt, das man als eine sehr schlimme Sache werten muss.

    Nur hat das kaum etwas mit Rassismus zu tun. Sondern eher mit von einem Richter verordneten Faschismus.

  20. Bürgermeister Hans Waldmann

    Wennn es darum geht den Idiotischen Multikulti zu verteidigen wandern anständige Bürger in den Knast welche eine andere Meinung haben als ein SP Parteigenosse oder Juso Einbrecher welcher sich an fremden Eigentum bedient und es beschädigt.

    Türkische Vereine dürfen sogar Bauten realisieren um die Einheimische Bevölkerung zu provozieren, die Minaret Feier durfte auch noch von einer Fahne der grauen Wölfe begleitet werden, offiziel aber weder die Grauen Wölfe noch die auf türkisch gehaltene Rede am Fest etwas mit Faschismus zu tun hat. Der Islam ist ja so friedliebend und tollerant.
    Selbstverständlich hat man von einer Einladung der Bevölkerung abgesehen.

    http://www.20min.ch/news/schwe.....n-11783388

    Mir sagte heute einer, er betreibe täglich Voodoo damit in solchen Minarette Blitze einschlagen. Wie schön doch Religion sein kann.

  21. Bürgermeister Hans Waldmann

    Hier noch die Bestätigung, türkischer extremistischer Verein verhöhnt und beleidigt die Schweizer Bevölkerung. Wäre so etwas 1940 Möglich gewesen?

    http://www.iras-cotis.ch/publi.....ngen_1.pdf


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