Die Schweiz aus konservativer Sicht  
Neue Rassismuskampagne

21. Juni 2009 von Kulturbereicherer

Mit vielen Millionen Franken und mit aktiver Unterstützung der linken Medien rollt zur Zeit eine weitere  Antirassismuskampagne über das Land.  Sie heisst “Aller Anfang ist Begegnung”. Jeder, der etwas gegen Ausländer hat, sei ein Rassist. Doch ist nicht genau Rassismus das, was uns vor dem Untergang bewahrt? Ein Plädoyer.

Als die Ungaren, die Tschechen, die Tibeter, die Vietnamesen kamen, waren keine Kampagnen notwendig. Sie waren fleissig, arbeiteten  und passten sich an. Doch so geht es leider nicht mehr. Der Staat muss unablässig Integrationsprogramme starten und Rechtsextremismus-Studien in Auftrag geben. Die Schulen haben den Auftrag, Multikultiwochen zu veranstalten und die linken Medien gehen über die Ausländerkriminalität hinweg, als wäre es der Wetterbericht. Natürlich nicht, wenn ein Schweizer zurückschlägt. Dann ist es klar eine rassistische Tat.

Man müsste sich eigentlich über diese Verschwendung von Steuergeldern aufregen, doch das ist falsch. Die Kampagne bestätigt, dass die Regierung sich ernsthaft Gedanken um den Rassismus machen muss. Warum? Er ist da! Und er kommt nicht von ungefähr.

Die Bevölkerung erlebt tagtäglich, wie unserer Kulturbereicherer morden, stechen, stehlen, erpressen, vergewaltigen. Vor der Justiz geniessen sie weitgehend Narrenfreiheit. Die Stimmung ist also wesentlich anders, als die Medien sie darstellen. Sonst gäbe es die Kampagne nicht.

Natürlich ist Rassismus etwas verwerfliches, wenn darum geht, andere Völker zu unterdrücken. Doch wenn er der Selbsterhaltung dient, ist es was anderes. Ist nicht gerade der “Rassismus” die Gegenreaktion auf diese Fehlentwicklung? Er ist zwar in der Schweiz gesetzlich verboten, doch damit ist er nicht aus der Welt geschaffen. Er wird mit jeder Gewalttat stärker und die Regierung wird ihn irgendwann nicht mehr unterbinden können. Dieser Rassismus ist nichts anderes als unseren Selbsterhaltungstrieb. Und den lässt sich nicht verbieten, er wird uns befreien. Bald.

Ältere Beiträge zum Thema



TIPP: Kommentiert bitte auf Facebook. Warum?
Sie können uns direkt auch ein Mail schreiben an arnold.winkelried@gmail.com
Winkelried auf Facebook


Abstimmung Antifa Ausländerkriminalität Balkan Bern Blocher Blogwerk Bundesrat Deutschland EDA Einwanderung EU Euro Europa Experte Finanzplatz Grüne Internet Islam Italien IV Journalismus Justiz Kanton Kommunismus Korruption Kryptomarxismus Meinungsfreiheit Migranten Nationalrat Personenfreizügigkeit Rassismus Schengen SCHWEIZ Sozialhilfemissbrauch Sozibusiness SP Sport Statistik Steuern SVP USA Verwaltung Wahlen Welt
  1. “Natürlich ist Rassismus etwas verwerfliches, wenn darum geht andere Völker zu unterdrücken. Doch wenn er dem Selbsterhaltung dient, ist es was anderes. Ist nicht gerade der “Rassismus” die Gegenreaktion auf diese Fehlentwicklung?”

    Was wir in westeuropa erleben ist kein Rassismus:
    Wir benachteiligen und vorverurteilen keiner einfach so weil er von XY kommt, weil er die XY Hautfarbe hat, weil er die XY Religion praktiziert.
    Wir stellen fast, dass gewisse Gruppen von Menschen auffällig oft Verhaltensweisen zum Tage legen, welche im Endeffekt für unser Fortbestand und für den Fortbestand unseren zivilisatorischen Errungenschaften schädlich sind.
    Stellen wir uns nicht diesen Entwicklungen entgegen, sind wir einfach bereits soweit, dass wir uns selbst aufgegeben haben.
    Einfach so tun als wäre nichts und über die demographische Katastrophe die anrollt und über die rasante Entwicklung von Parallelgesellschaften hinwegzusehen, wäre äusserst kurzsichtig und fatal für die westliche Zivilisation, genau im Sinne der Linken.
    Deshalb sind diese Vaterlandhassende Figuren auch dijenige, denen der Untergang des reichen und gutfunktionierenden Westen Europas nicht schnell genug gehen kann.
    Was die Linken (und Winkelried leider offenbar auch) als Rassismus betrachten, ist in der Tat, Selbsterhaltungstrieb nicht mehr, und nicht weniger.
    Wenn ich z.B. einen nachgewiesener ausländischen IV Betrüger/Vergewaltiger/Drogendealer/Menschenhändler verachte und für unwürdig halte, weiter in der Schweiz zu bleiben, hat dies nichts damit zu tun, dass er z.B. aus Südosteuropa stammt, es bleibt jedoch aufgrund seiner ausländische Staatsangehörigkeit die Möglichkeit sich von ihm zu “trennen”, was daran rassistisch sein sollte kann mir gerne jemand erklären, z.B. die Redaktion bzw oder der Verfasser des obigen Kurzberichtes.

  2. Bürgermeister Hans Waldmann

    @schlechtmensch
    Die Gutmenschen argumentieren damit das Verbrecher ja nichts dafür haben das sie im Ausland auf die Welt gekommen sind.

  3. @Bürgermeister
    Schon möglich, ich habe sie jedoch nicht bestellt.
    Ausserdem sind mittlerweile viele solchen “gesellschaftsrenitenten” in der Schweiz zur Welt gekommen, bedauerlicherweise.

  4. Hier noch ein Beispiel für Strafmassnahmen mit bleibende Nachwirkung.
    Die Diebe werden nicht mehr so schnell rückfällig.

    http://www.radio-freiheit.info/archives/3549

  5. Ein Ausländer bleibt ein Ausländer, wenn er sich nicht mit der neuen Heimat verbindet, da nützt auch keine teure Kampagne um Rassismus zu belämpfen.

  6. schweinsleber

    ot: sorry
    http://www.pi-news.net/2009/06.....tschaften/

    wäre sehr schön, wenn das unterstützung finden würde.

  7. Redaktion

    Nee,
    interessiert uns nicht wirklich, was dort unten passiert. Das Einzige, das wir wissen, dass wir bald wieder jede Menge Asylanten von dort bekommen.
    Ausserdem könnte man den die Botschaften gleich in allen Muselländern öffnen. In Somalia und Sudan gibt es Bürgerkrieg mit viel mehr Toten. Warum schreit da niemand.
    Nach unserem Dafürhalten heuchelt PI da was um die Wette.

  8. Es ist einfach so, überall wo sich zahlenmässig viele Musels zusammenfinden, gibt es entweder nur Unterdrückung oder Mord und Totschlag. Der Islam duldet mal keine Kompromisse, deshalb verabscheut der gläubige Moslem jegliche Form von Demokratie. Zuerst werden einmal Andersgläubige zur Strecke gebracht und wenn keine mehr vorhanden sind, schlagen sich die Muselmanen gegenseitig die Schädel ein. Deshalb nochmals die Wiederholung: In einem moslemischen Staat regiert entweder eine diktatorische Regierung mit eiserner Hand und brutaler Gewalt oder es herrschen anarchistische Zustände mit Bürgerkrieg, Banden- und Clanwesen. Das gilt für die ganze muslimische Welt. Leider sind diese Sippschaften daran, ihre Gewohnheiten in alle Welt zu exportieren.

  9. Auf dem später im Artikel hinzugefügtes Pic, dürfte natürlich das verschleierete Mädchen, woran wir uns offenbar vom Staat aus in Zukunft zu gewöhnen haben, nicht fehlen.
    Als wäre es das nätürlichste der Welt die Frauen in der Familie zu versklaven und gegen Bezahlung (und gegen ihren Willen) an unbekannte älteren Männern als Sexsklavinnen zu verkaufen, vermutlich nach Genitalverstümmelung, was nun in der Schweiz ab 18 Jahren legal ist, wenn es auf dem freien Willen basiert, freien Willen des Halters (Vater) vermutlich.
    Hab noch nie eine Schleierheule gesehen die ihre Eigeninitiative frei entfalten dürfte, höchstens beim Entscheid, ob sie 10 oder 20 Schritte hinter ihrem Mann mit den Migros Taschen laufen darf….

  10. Die Schweizer (Linke) Regierung ist Krank!

    OT:

    http://www.fdp.ch/mandant/file.....lungen.pdf

    Wer die äusseren weiblichen Genitalien teilweise oder ganz entfernt oder die weiblichen Genitalien sonst
    wie verstümmelt, ohne dass dafür medizinische Gründe vorliegen, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zehn
    Jahren oder Geldstrafe nicht unter 180 Tagessätzen bestraft.
    Ist die verletzte Person volljährig und hat sie in den Eingriff eingewilligt, so ist dieser straflos.

    Straflos?
    Die FDP führt die Sharia ein.


    Islam ist Krieg und verderben.

  11. chokran

    @Master_of
    Genau, die FDP ührt die Sharia ein… Geht wohl eher darum, Intimpiercings nicht strafbar zu machen.

    Zum Artikel oben gibts nur zu sagen, dass auch ein bisschen Rhetorik und eine verbogene “Argumentation” Rassismus nicht zu rechtfertigen vermögen.
    Natürlich soll man Probleme mit Einwanderern, auch aus dem Balkan, ansprechen dürfen. Dümmliche Stimmungsmache und hasserfüllte Kommentare wie man sie hier immer wieder lesen kann, die alle und alles über einen Kamm scheren, bleiben Rassistisch. Und nein, es gibt keinen “guten” Rassismus.

  12. @Chokran

    “Natürlich soll man Probleme mit Einwanderern, auch aus dem Balkan, ansprechen dürfen.”

    Ohhh vielen Dank, dass du den Schweizern dieses Recht noch eingesthest!
    Islam (Islam nennt sich Religion und kann deshalb nicht das Subjekt von Rassismus sein) ist einfach schlecht, schlechter als alle Faschismen, roten und braunen..zusammen!
    Muslime sind Opfer der ihr eingetrichterte Doktrin, und aufrgrund dessen grösstenteils unassimilierbar.
    Sollen wir nun diese resozialisiern, ungeachtet des Preises, oder wäre es nicht einfächer, sich davon zu “trennen”?
    Die Schweiz ist nicht der “gute Samariter” unter den Staaten, und hat sich auch dazu nie verpflichtet (kommt vielleicht ja noch), also warum Problemen importieren?
    Haben wir nicht selber bereits genug?
    Klar gibt es gute “Südosteuropäer”, geht die Schweiz ohne diese unter?
    War ich nun “rassistisch” oder “hasserfüllt”?
    Was qualifiziert dich um die Kommentatoren auf diese weise zu definieren?
    Rotes Parteibuch oder WWF Mitgliederausweis (Klimaexperte)?
    Hasserfüllt werde ich persönlich, wenn ich mir erneut das gleiche Lied vonwegen “allen über den gleichen Kamm scheren” anhören muss:
    es geht nicht darum den Fremden um jeden Preis eine individuell zugeschnittene faire Behandlung zu bescheren, sondern um den Erhalt der Sicherheit und Wohlstand (also Fernhalten des Islams) eines Jedermanns hierzulande, inkl. assimiliere Mitbürgern mit Migrationshintergrund, auch mit anderer Hautfarbe :-)

  13. @chokran
    > nicht unter 180 Tagessätzen

    Das ist ja zum lachen!
    Das bekommt man heute ohne Migrationshintergrund für jeden Scheiss!

    Nebenbei einem Kind ein Kopftuch auf zu brummen finde ich Rassistisch, Ignorant und dazu noch beleidigend.
    Die Burka ab 3 Jahren für Mädchen wäre da noch der Gipfel aller Schweinereien.
    Wenn ein Katholischer Kohlensack das macht, finde ich das OK.
    Die gehen da ja wirklich (Krankheitshalber) freiwillig.

    Nicht dümmliche Stimmungsmache,
    aber so sehen eben die 23k Jugendarbeitslosen eben aus.

    > Und nein, es gibt keinen “guten” Rassismus.
    Jep, dann bitte den Kloran mit seinem Fatwa’s einstampfen.
    (Iran lässt grüssen)
    Gute Nacht.
    Gegen den Kloran-Heini war Nero ein kleiner spiesser.


    Islam ist Krieg und verderben.

  14. chokran

    @schlechtmensch
    Natürlich kann Religion das Subjekt von Rassismus sein. Das Wort Rasse hat eine lange Geschichte und wurde erst spät mit Volk gleichgesetzt. Darfst gerne raten, welche Entwicklungen damit zusammen hängen…

    Naja, kann deine Meinung eh nicht ändern, aber was du (und genug andere) hier immer wieder über den Islam rauslassen ist nur selten schlau, meist uninformiert oder undifferenziert und (mindestens) Nahe an der Grenze zum Rassismus.
    Als ob christliche Fundis sich wahnsinnig von islamischen Fundis unterscheiden würden. Beide scheinen mir ähnlich undemokratisch. Nur tust Du so, als würden die Fundis 1.4 Milliarden Angehörige des Islams vertreten.
    Ist genauso, als würde ich Ch. Waber oder den Papst als Prototyp des Christen beschreiben.

    Uebrigens brauche ich keine Qualifikation um jemanden zu definieren. Mache das einfach so, wie es mir gerade passt.

  15. > Naja, kann deine Meinung eh nicht ändern, aber was du (und genug andere) hier immer wieder über den Islam rauslassen ist nur selten schlau, meist uninformiert oder undifferenziert und (mindestens) Nahe an der Grenze zum Rassismus.

    Schon komisch, ich denke weil ich informiert bin, sehe ich den Untergang
    der Schweiz durch die Islamische Welle die uns überrollt.
    Wenn man nicht so enden will wie im Iran (Türkei oder alle Islamische Diktaturen)
    ist man schon Rassistisch veranlagt.
    Ja, so macht man aus bürgerlichen linke oder nazis.
    Na danke.


    Islam ist Krieg und verderben

  16. Aller Anfang ist Begegnung und das reicht um die verschiedenen Ausländer in den richtigen Topf zu werfen, aber auch wie sie funkttionieren, dabei gibt es ja immer Ausnahmen und diese Beispiele werden gerne von Gutmenschen und Linken sowie Medien schön präsentiert.

    Dabei werden die Gegner schön Sachlich in eine Ecke gedrängt, um sie als Rssisten darzustellen, aber das sehr viele Ausländer kriminell sind und unseren Staat jeden Tag heraus fordern, wird von diesen einfach toleriert und mit Gegen-Argumenten abgefdert.

    Dabei verhalten sie sich wie Blindschleichen die einfach in einer Welt leben und nur das Schöne hören und Sehen wollen und sich sehr naiv geben um ihrem Ideal zu entsprechen.

    Die Realität sieht nun mal anders aus, jeder Bürger der sein Land liebt und schätzt ist verwurzelt mit seiner Heimat, er wird nie sein Land für andere aufgeben, er kämpft dafür, dass es so bleibt und dafür steht man auch ein und ist ein Patriot.

    Da gibt man Millionen aus um Rassismus mit einer Kampagne zu bekämpfen, so werden also noch Steuergelder verschleudert für eine Sache die keine Früchte tragen, der Heimat liebende Bürger wird also doppelt bestarft.

    Einer der seine Heimat aufgibt und flieht ist ein Landes-Verräter ein Schmarotzer, ein Heuchler, ein Feigling der Gesellschaft und er ist es nicht wert als Mensch geachtet zu werden, er wird immer ein Ausländer bleiben.

    Einer der seine Heimat liebt und dafür einsteht und auch kämpft ist kein Rassist, er ist und bleibt ein Partiot, der für seine Rechte und Freiheiten einsteht, ende der Durchsage.

  17. @Chokran
    Glaubst wohl noch am Happy-End im Schatten des Minaretts?
    Hab den Kloran gelesen, bin deshalb uninformiert, moslmems nehmen es ja nicht so ernst mit den Heiligen Schriften wie etwa die zahlreichen und gefährlichen Fundichristen, die Sonntags in den Kirchen keine Sitzplätze mehr finden, da überfüllt.
    Demnach sind die demographische Entwicklung und der wirtschaftliche Niedergangs Europa, trozt den zahllosen muslimischen Doktoren und Professoren, ein Hirngespinst von mir… ach sachen gibts!

    Und während wir hier mit dem Cüpli in der Hand zugrunde senken, können wir ja froh sein, dass Chokran uns das Recht eingesthet, Problemen bezüglich einwanderung aus Südosteuropa anzusprechen ohne, dass wir dafür simultan zu Rechtsradikalen, Nazis, Neonazis, Xenophilen, Fremdenfeinde, Populisten und Svp`ler abgestempelt werden!.

    Herzlichen Dank Chokraan, sehr grosszügig von dir!

  18. Jerry

    Multikultur, wie sie in der Schweiz seit Jahren propagiert wird ist rassistisch!
    Die Druchmischung und der “Einheitsbrei” macht den Kulturen den Gar aus. Und NICHTS anderes!
    Wenn man den “Erdenmensch” will von roter und grüner Seite, dann soll man dazu stehen. Aber nicht der Mehrheit in einem Land erzählen, es sei rassistisch, wenn es auch in der Mehrheit bleiben will.
    Die Multikultur tötet auf die Dauer alle Kulturen. Es wird keine individuellen Kulturen mehr geben in Zukunft. Die gehen in der Masse der Multi-Kultur unter. Am Schluss haben wir von allem etwas, aber KEIN Ganzes mehr… Dies wäre so, wenn alle Kultuten sich in Zurückhaltung üben würden. So wie das vom Schweizervolk verlangt wird.
    Der Islam denkt aber nicht im Traum daran, sich in Zurückhaltung zu üben! Frieden herrscht erst, wenn alle nicht Gläubigen tot sind. Oder dann konvertiert. Islam ist die Zukunft. Amen.

  19. > Islam ist die Zukunft.

    Ja, die Islamische Kultur (Alla-Kültür) swapt schon in unseren Strassen über!
    Faust in die Fresse, Schlagen bis das Opfer nicht mehr kann.

    Etwa so: http://www.youtube.com/watch?v=DnuDg2316dk

    Allah akbar!
    Wenn diese Deppen nur wüssten an was sie Glauben (Kloran).


    Islam ist Krieg und das Verderben.

  20. Freiheitskämpfer

    Die CIA hat in ihren Studien in den Europäischen Ländern in den nächsten 15 Jahren Bürgerkriegsähnliche Zustände vorausgesagt, wo die Einheimische Bevölkerung ihren angestammten Lebensraum mit Waffengewalt zurück erobern wird. Diese naiven Gutmenschen werden mit ihrer realitätsfremden Ideologie weitermachen bis es zur Exlosion kommt und sich dann noch darüber wundern. Die Krise wird diese Entwicklung noch Beschleunuigen und die Mächtigen werden sich darüber freuen wenn sich die blöden Sklaven verschiedener Etnien gegenseitig die Fresse einschlagen. Fairer wäre es, wenn dann schon die verantwortungslosen Einheimischen Politiker dafür die Verantwortung übernehmen müssten.

  21. Bürgermeister Hans Waldmann

    Die Idee als Indigener Schweizer solle man wenigstens diverse Vorrechte haben, finde ich nichts weiter als legitim. Zur zeit haben ja solche Migranten und selbsternannte Opfer aus dem Ausland mehr Rechte als Schweizer. Das wird ja in den USA und auch Australien so gehandhabt, warum nicht auch in der Schweiz?
    Also wenigstens Steuerbefreiung.
    Garanierter Landanteil in Reservaten.
    Einfache erlaubnis Spielkasinos Steuerbefreit betreiben zu dürfen.

    Auch sollte man mal das rassistische Halten und ausbeuten von Verdingkinder und Personal im lezten Jahrhundert ansprechen. Viele arme Kinder und Mägde mussten hart arbeiten damit die Touristen billiges und gutes Brot & Käse kaufen und sich mit diversen Schnäpsen vollaufen lassen konnten.

  22. Charakter

    In Anlehnung an den 4ten Kommentar von Schlechtmensch bzgl. der Viehdiebe aus Bangladesch, die die griechischen Opfer an der PRANGER stellen wollten.
    Eine etwas andere Art des Prangers las ich heute:
    Markus Alder, ein SD’ler, wurde heute wegen übler Nachrede an einem Zürcher Jounalisten, den er Obernazi nannte, verurteilt.
    120 Tagessätze zu Fr. 120.– bekam er auf Bewährung, weil “Ersttäter” (Man möge sich den Ersttäter genüsslich auf der Zunge zergehen lassen!)
    Prozessentschädigung 6.000.–, Gerichtsgebühr 4.000.– und Schmerzensgeld 1.500.– muss er aber hinblättern. Zusätzlich muss er die ehrverletzenden Äusserungen auf seiner Hompage entfernen.

    Schön und gut, interessiert mich nur am Rande, aber jetzt kommst – in meinen Augen gleichbedeutend wie ein “Pranger”:

    Er muss 3 Monate lang das Urteil des Bezirksgerichts auf seiner Startseite publizieren.

    Es geht mir weder um Alder, noch um die SD, aber wenn jemand, sowieso rechts eingestuft, 3 Monate lang das Urteil auf seiner Homepage publizieren muss, so grenzt das doch an “Pranger”.

    Was meint ihr?

    Da würde ich aber gerne fordern, dass jeder Verbrecher inskünftig mit einem Schild um den Hals rumlaufen muss, dass ihn als Vergewaltiger, Dieb, Schläger, Raser etc. ausweist.
    Nur, solche Demütigung darf man unseren liebgewonnenen Kulturbereichern nicht antun, den Schweizern hingegen aber mit Wonne.

  23. @Charakter
    Obernazi, Mengele und Duce teilt man halt besser SVP Exponenten aus. Wonniges Wohlgefühl in den Medien garantiert. Selbstverständlich ohne strafrechtliche Konsequenzen. Apropos Pranger ist der Damm jetzt gebrochen. Mit einem Pranger kann man den Bürger noch mehr vögeln. Wie im Mittelalter oder im letzten Jahrundert, ab 1932 mussten die Juden einen Davidstern tragen. So wie es aussieht gehen wir schneller in diese Zeit zurück als uns lieb ist.

  24. Berner Bär

    @Charakter:
    Ein Sozi hätte das Urteil – sofern er denn für eine Beleidigung eines politischen Gegners verurteilt worden wäre – sicher nicht auf diese Tour veröffentlichen müssen. Gewisse Leute sind eben gleicher als andere. Es lebe “Die Farm der Tiere” von G.B.Shaw!

    Letztes Jahr habe ich in einer Zeitung aus der Romandie eine zutreffende Karikatur gesehen. Vier Paare am Spazieren, drei davon Multikulti-Paare (Schweizer/Negerin oder umgekehrt) und ein weisses Paar. Die drei Multikulti-Paare zeigen mit den Fingern auf dieses und beschimpfen diese beiden als Rassisten.

    Der österreichische Graf Coudenhove-Kalergi propagierte schon in den 20er Jahren einen Rassentigel, möglichst mit In- und Engzucht, um eine “Angleichung” der Völker zu erreichen.

  25. Bürgermeister Hans Waldmann

    Es ist erstaunlich das solche Aktionen in dieser Form realisiert werden, auch wird auf eigentliche Problemen nicht eingegangen und was vor allem auffällt ist die permanente Suggestion das Migranten/Asylanten diskriminiert und benachteiligt würden.

    Man könnte meinen das ja auch jeder Jugendliche im Balkan, Sri Lanka usw. gratis Sprachunterricht und eine Lehrstelle erhält.

    Man sollte darauf hinweisen das man eher eine Lehrstelle findet wer die Sprache genügend beherscht, das Kopftücher nicht förderlich sind um eine Lehrstelle zu bekommen.
    Diese Gelder für Studien und Integrationskampagnien sind eine einzige Verschwendung. Stattdessen wäre es sinnvoller gewesen damit Sprachkurse zu finanzieren, auch für z.b. Türkisch und Slowenisch Kurse damit die Zeitgenossen in Basel sich eher verständigen können.

  26. Charakter

    @ Bürgermeister
    Du meinst, die Basler sollten Türkisch und Slowenisch lernen um sich anständig mit den Kulturbereicherern verständigen zu können?

    War jetzt als Witz gemeint, wobei, so verwegen ist der Gedanke gar nicht. Da wir uns ja mehr und mehr den Ausländeren anpassen müssen, kommt vielleicht mal Jemand auf den Gedanken, dass wir Schweizer gefälligst Tükisch, Jugoslawisch etc. zu lernen hätten. Wir wollen ja als gute Gastgeber dastehen.

    Und der Schweizer passt sich ja gerne an. Siehe dazumal und zum Teil auch heute noch die Italiener. Kaum kommt uns ein Italiener vor die Nase, sprechen wir Italienisch mit ihm. Und was machen wir, wenn ein Deutscher mit uns redet? Automatisch beginnen wir uns mit ihm auf Hochdeutsch zu unterhalten. Also was liegt näher um nicht auch noch Türkisch und Jugoslawisch zu lernen?

    @ alle
    In Bezug auf meinen obigen Kommentar möchte ich noch erwähnen, dass die Fr. 1500.– Genugtuung (Schmerzensgeld) der Stiftung gegen Rassismus und Antisemitismus zu Gute kommt.

    @ Christian Gerig
    Das Wort Pranger wird durch die Medien und durch einen Teil der Politiker vergewaltigt. Was soll falsch daran sein, wenn man anhand von Videoaufnahmen, die man ins Netz stellt, Täter eruieren kann? Frau Widmer stellt sich zu diesem Thema quer. Scheinbar ist es einzig der Ueli Maurer, der den Sinn an und in der Sache sieht.

  27. @Charakter
    Hat dich die Griechische Straftherapie, zwecks Nichtwiederholung der Tat etwa nicht überzeugt?

  28. Charakter

    @ Schlechtmensch
    In der Stadt in der ich aufwuchs, steht heute noch ein Pranger. Jedesmal wenn ich daran vorbei ging, kamen mir die Geschichten hoch, die wir in der Schule darüber lernten. Ich stellte mir häufig die Frage, wie demütigend es für diese Menschen war, dort angekettet zu sein, von dem Menschen angegafft und angespuckt zu werden.
    Ich bin der Überzeugung, dass genau diese Demütigung den Ausschlag dafür gab, dass der Eine oder Andere dieser Menschen nicht mehr rückfällig wurde.

    Ich fands super, was diese zwei Griechen da gemacht haben aber leider nicht ganz zu ihrem Ziel kamen, weil sie von der Obrigkeit daran gehindert wurden.

    Ich schrieb ja, dass das Wort Pranger vergewaltigt wird. Ich wäre dafür, dass man sogar den kleinsten Ladendieb mit Namen, Foto und Wohnort ins Netz stellt. Könnte mir vorstellen, dass das eine Abschreckung sein könnte. Stell Dir vor, wie demütigend es wäre, wenn die Nachbarn mit den Fingern auf so einen zeigen. Um beim Beispiel Ladendieb zu bleiben: Von jedem erfassten Dieb sollte man ein Foto mit Namen am Ladeneingang aufhängen.

    Also Schlechtmensch, für mich ist diese Griechische Straftherapie der einzig richtige Weg, denn verlässt man sich auf unsere Gesetze, so ist man verlassen und schlussendlich doch immer und immer wieder der Neger.

  29. @charakter
    Kriminelle Figuren welche im XY ungelöst kommen, Fahndungsfotos und Videos aufs Netz etc. finde ich völlig in Ordnung. Obwohl hier eine Verhältnismässigkeit gewahrt werden soll. Die Frage ist, ab wann wird sowas von der stärkeren politischen Kraft missbraucht um ungeliebte Aufmüpfige zu strafen? Gerade obiges Urteil mit der 3monatigen Publizierung auf der eigenen Homepage grenzt für mich eher an ein Exempel statuieren. Uebrigens war ich auf Alders Homepage. Wahrscheinlich ein Mann, der zu seiner Meinung steht, auch wenn sie nicht jedem in den Kram passt, was schliesslich auch sein gutes Recht ist. Obwohl ich hier den genauen Sachverhalt nicht kenne, und er mich ehrlich gesagt auch weniger interessiert.

    Generell: Wieso müssen wir eigentlich in unserem Land plötzlich überall Kameras und Ueberwachung installieren?

    Für mich ist das eine Symptombekämpfung, etwas das zeigt, dass in der Schweiz einiges aus dem Ruder gelaufen ist. Und vielleicht ist dies sogar gewünscht, es gibt dann keine Rechtvertigungsprobleme mehr bei noch mehr Ueberwachung und noch mehr Kameras und noch mehr Chipps und noch mehr zentrale Datenbanken mit noch mehr KOSTEN gegenüber dem Bürger. Als Schweizer sollte man diese Entwicklung immer mit einer gewissen Skepsis begegnen. Vielleicht wären andere Lösungsansätze effizienter und billiger. Mehr Zivilcourage wäre mal ein Ansatz z.B. in einem vollbesetzten Tram, wenn sich ein Saubannerzug ungeniert an Leuten vergreift.

    In Küssnacht an der hohlen Gasse befindet sich ein Grillplatz. Dort sind, ich weiss es da gezählt, mind. 4 Ueberwachungskameras installiert. Jetzt kann man sich noch beim Wurstfressen überwachen lassen. Wieso? Klar kann man sagen ich habe ja nichts zu verbergen. Früher hat Mama und Papa auf das Kind aufgepasst und erzogen, heute muss es der Staat machen und wie es mir scheint tut er dies sehr gerne!

  30. @Charakter
    “Von jedem erfassten Dieb sollte man ein Foto mit Namen am Ladeneingang aufhängen.”

    Das tat früher der “Werner`s Head shop” in Zürich, der an der Limmat, zwischenzeitlich ist es ihm garantiert von Frau Maurer verboten worden.

  31. Weltverbesserer

    Der Staat kann noch soviel Nachhilfeunterricht für uns dumme Bürger organisieren, Gutmensch wird man nicht unter bürokratischem Zwang. Es ist wie bei einer Feder, je mehr Druck, desto mehr Gegendruck. Wenn es vermehrt zu Konflikten kommen wird, was ich annehme, wird es dann nicht einfach sein, die Schuldfrage zu klären.

  32. Charakter

    @ Schlechtmensch
    Fands Du es i.O. dass Werner’s Head Shop zu dieser Massnahme griff? Mir gefällts.

    @ Christian Gehrig
    Eigentlich vertrat ich bis anhin auch die Deinige Meinung, aber wie Du richtig schreibst, ist in der Schweiz einiges aus dem Ruder gelaufen.
    Auch ich bin gegen zentrale Datenbanken, deshalb mein NEIN bei der Abstimmung des biometrischen Pass, aber ich hab die Videoüberwachung angesprochen und die ist scheinbar mehr als bitter nötig, auch wenn sie die Linke ablehnt.
    Dein Lösungsansatz zu mehr Zivilcourage in Ehren, aber zeig mir mal einen Schweizer auf, der sich so einem Saubannerzug in den Weg stellt? Wie den z.B. von Winkelried Erwähnten im 3er-Tram – meiner Tramstrecke.
    Natürlich hätte ich verbald eingegriffen und vermutlich auch dreigeschlagen, wenn man mich angegriffen hätte, nur, was richte ich als Frau gegen 4 Schläger aus? Denkst Du, mir hätte jemand geholfen?

    Und wenn man obigen Fall genauer betrachtet – die Trampassagiere wurden beim Aussteigen geschlagen, einer Frau spritzte man Pfefferspray ins Gesicht und Niemand griff ein.
    Also wird Dein Wunsch bzgl. mehr Zivilcourage ein Wunschtraum bleiben und so bleibt halt nur noch die Videoüberwachung, ausser natürlich, der Schweizer wacht endlich einmal auf und lässt sich nicht mehr alles bieten, aber das wird wiederum mein Wunschtraum bleiben.

  33. Bürgermeister Hans Waldmann

    @Charakter
    Wenn schon für Migranten und deren Kinder Deutschunterricht auf Kosten der Steuerzahler angeboten wird, sollte auch wenigstens z.b. Türkisch angeboten werden.

    Ich halte das nur für richtig, denn dann werden sich die Migationsbefürworter auch überlegen ob das der Steuerzahler wirklich tragen soll. Ich jedenfalls befinde mich in der Schweiz nicht in der Schweiz, sondern in einer Sozialversicherung für Ausländer. Da ist es doch angebracht das man wenigstens Sprachkurse besuchen kann damit man sich mit den finanziell zu unterhaltenden Gästen aussprechen kann.

    Auch die albanische Wirtschaftslehre könnte von den Einheimischen genutzt werden, schliesslich muss man sich ja an die Globalisierung anpassen(das ist nun ironisch gemeint)

  34. Bürgermeister Hans Waldmann

    Das Wort Gäste, müsste man in diesem Zusammenhang anders interpretieren. In der Zoologie als Neobiota bekannt.

    Hier ein Beispiel wie sich gewisse Arten aus dem Reich der Tiere dazu äussern:
    “”"”Wir Albaner werden nicht grad mit offenen Armen empfangen und gelten in vielen Europa-länder als ungewollte Gäste und Störenfriede. …
    http://www.albanien.ch/forum/p.....pic.php?...”"”"

  35. Charakter

    @ Bürgermeister
    Wenn wir uns schon anpassen, so wäre es nicht mehr als gerecht, wenn wir nun auch die Albanische Wirtschaftslehre nutzen. Hast Du per Zufall noch Platz in Deinem Keller oder solch ich etwa einen Hobbyraum dazumieten, zwecks Zwischenlagerung?

    Natürlich hast Du recht wegen der Fremdsprachenkurse, aber vergiss nicht, Du bist ein Schweizer, ergo hast Du nichts zu fordern, sondern nur zu liefern.

    Und fürti, wenn schon eine Fremdsprache, dann doch lieber Chinesisch, dessen Kursbeitrag wir selbst berappen müssen, denn von dieser Sprache könnten wir in der Zukunft noch profitieren.

    Danke für die Warnung, aber in der Zwischenzeit hab ich, wenn Du etwas ironisch meinst, intus.

  36. Charakter

    @ Berner Bär
    Ich hab Deinen Kommentar an mich erst jetzt gelesen. Mein Gott, wie bin ich doch begriffsstutzig! Drei Anläufe brauchte ich, bevor ich den Sinn der Karrikatur verstand.
    Nun gut, mein Tag war lang und voller Emotionen, die ich mir auf Winkelried erlaubte auszuleben.
    Die Farm der Tiere sagt mir nichts, ich kenne lediglich in Bezug auf dieses Thema Den Aufstand der Tiere von Orwell, aber ein wenig Nachlesen schadet ja nicht.

  37. @Charakter
    Nein, Werner`s war zu sanft, die Griechische Methode mit dem Motorrad scheint mir eher den Nerv der Zeit zu treffen.

  38. Berner Bär

    @Charakter:
    “Animal Farm” ist natürlich von George Orwell und nicht von George Bernard Shaw. Da habe ich zwei Bücher, die wir damals vor zwei Jahrzehnten im Gymnasium gelesen haben, verwechselt. Entschuldigung für die entstandene Verwirrung.


© WINKELRIED 3.3 Theme by DREAMTHEME

Schweizerische Websites: Arlesheim | Stöhlker | Arrogant | SNOOP | Gedankenblitze | Campusblog | Fach-Websites: Maskulist | IDS | Pixelökonom | Oekologismus | IFU | Für Ökonomen: Monatshefte | Wirtschaftsgeschichte | Oekonomenblog | Wirtschaftliche Freiheit | Wall Street Journal | Deutschsprachige Websites: Neocon | Die Achse des Guten | Kopp | A. Unterberger | Salaminews | Anonyme Blogger: Fact-Fiktionen | Lizas Welt | Gegenstimme | Dolomitengeist | Bierhalunken | Zölibat | heplev | Geisteswelt | Höllensturz | Zettels Raum | Grüne Pest | Kybeline | Linke Webseiten: Augenauf | Juso | Medien: Junge Freiheit | Tacheles | Pikom | EF-Magazin | Preussische Allgemeine Zeitung | Weltwoche | English: Religion of Peace | Atlas Shrungs | Bewegungen: Konservativ Subversive Aktion |