Die Schweiz aus konservativer Sicht  

17. Juni 2009 von Crime

St.Gallen. Mit Revision des Eidgenössischen Waffengesetzes vom 12. Dez. 2008 wurden die Kantone zur gebührenfreien Rücknahme von Waffen, wesentlichen Bestandteilen, Waffenzubehör, Munition und Munitionsbestandteile verpflichtet. Die Kantonspolizei St. Gallen möchte in dieser Angelegenheit aktiv auf die Bevölkerung zugehen. In einer mehrtägigen Aktion soll die Möglichkeit gegeben werden, Waffen, Munition und Sprengmittel kostenlos bei der Polizei abzugeben. Die Aktion findet auf dem gesamten Kantonsgebiet, inklusive der Stadt St. Gallen statt. Ab sofort können nicht mehr benötigte Waffen, Munition oder Sprengmittel bei jeder Polizeistation im Kanton St. Gallen abgegeben werden. Die überbrachten Gegenstände werden durch die Polizei registriert. Auf Wunsch wird eine Verzichtserklärung abgegeben.

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  1. Bürgermeister Hans Waldmann

    Bestimmt werden alle Geschäftstüchtigen welche in nicht steuerpflichigen Berufen tätig sind, dieser Aufforderung folgen. Es wäre sinnvoll gewesen, Flugblätter in sämtlichen Sprachen des Südosten in den Einkaufszentren zu verteilen.

    Ich hab noch so einen Clint Eastwood Film, nehmen die den auch? Die zeigen darauf so viel Gewalt was ja für Jugendliche gefährlich sein könnte!

  2. Wir entwaffnen uns und die anderen bewaffnen sich, gestern war bei Winkelried ein guter Bericht unter dem Titel “Grenzwache hat aufgepasst” kann jetzt noch gelesen werden.

    Es ist die Ruhe vor dem Sturm, wer glaubt, die Menschen würden jetzt keine Gewalt mehr anwenden, der hat schlechte Karten, man müsste auch alle Messer, Äxte, Hammer usw. vernichten.

    Gegen den Missbrauch ist kein Kraut gewachsen, weil Menschen alle Gegenstände des täglichen Gebrauchs misbrauchen.

    Ein Waffe ist ein Schutz, eine Sicherheit, ein Wehrmittel, eine Versicherung für die Zukunft, die Geschichte hat immer wieder gezeigt, wer nicht gerüstet ist, wird überrollt.

    Die Welt ist nicht sicherer geworden, sie ist unsicherer geworden und die Tage der Freude herrscht die Unsicherheit vor dem was da kommen wird.

    Seid stets wachsam, der Feind nützt jede Schwäche aus, darum seid wachsam und wehrhaft.

  3. Ich wette, nichteinmal alle Sozis haben ihre Guns abgegeben, Parteidirektive hin oder her.
    Ich meine, wem schadet eine Schusswaffe zuhause, wenn man nicht explizit vor hat die eigene Familie oder sonstwer damit auszulöschen?
    Nur kann sie aber nützlich sein, wenn andere beschliessen, unsere Familien oder sonstwer damit auszulöschen.
    Wer kann abschliessend bestätigen und garantieren, dass sowas nie vorkommen wird?
    Der Bundesrat etwa? :-)
    Evi Allemann oder die Hegerszegi? :-) :-)

  4. Also die Waffe abgeben, heisst ja sich selber nicht zu trauen. Wer drückt denn den Abzug ab? Der heilige Geist? Neinnein die Knarre zuhaus ist noch das Beste was in der Schweiz in Sachen Tradition übriggeblieben ist. Das Sicherheitsrisiko wenn Munition, und Flinte nicht zusammen aufbewahrt werden, ist sehr klein. Eben eine weitere Schweizertradition welche Stück um Stück den Gutmenschen und Schweizausverkäufer zum Opfer fallen sollte. Der ganz liebe Joe Lang und seine ganz lieben Freundinnen arbeiten ja schon daran. Oh Mann, wieso gibt es keine Initiative Schutz vor Gutmenschen, ich würde diese sofort unterschreiben.

  5. max

    Ob vielleicht rabenschwärzchen ein verlorener Drilling sein könnte? Die anderen könnten (rein spekulativ) maurus und anthony heissen. Lasst uns alle darüber etwas nachdenken. Und nicht über den Mist, welchen rabenschwärzchen (oder wars rosenrot) verzapfen.

  6. Berner Bär

    @schlechtmensch: Während des Kalten Krieges haben die Sozialisten und Kommunisten in allen westeuropäischen Ländern geheime Waffenlager angelegt. Ich gehe nun nicht davon aus, dass da wirklich alle geräumt wurden…

    Zuerst den (politischen) Gegner entwaffnen und dann losschlagen?


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