28. Mai 2009 von Redaktion
1. Stelle Lohnforderungen!
Umso mehr man selbst verdient, umso mehr kann man ausgeben. Das kurbelt die Wirtschaft an.
2. Die Banker sollen Boni zurückgeben
Die Verursacher dieser Krise sollen bluten. Wenn die Banker nämlich das Geld zurückgeben, blüht die Wirtschaft auf. Ist doch klar.
3. Umschulung
In Dir steckt sicher ein grosser Ressigeur und Intellektueller. Lass ich dazu ausbilden, der Staat fördert das gosszügig.
4. Engagiere Dich
Nehme an den Demos und Aktionen teil.
5. Verkaufe Dein Auto und fahre ÖV
Die Krise ist der richtige Moment auch noch die Natur zu retten.
6. Mehr Steuern = mehr soziale Gerechtigkeit
Nun müssen die Bonzen daran glauben. Engagiere Dich für höhere
7. MIgration kurbelt die Wirtschaft an
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Um die Krise zu bewältigen und die Linken zu lehren worauf es im Leben ankommt, sollte man die Linken dazu verpflichten 3Jahre nur mit Kost und Logie & Malariaprophylaxe z.b. in Mali, Kongo, Äthiopien Entwiklungshilfe zu leisten.
Sicher würde sich kein Balkaner melden und Linke wären nur noch ein vergessen gegangener Mythos.
Jetzt ist mir schon klar weshalb so viele Linke die Wirtschaft ankurbeln möchten, weil sie selber die Krise spüren und ihnen der Geldhahn zugedreht wird, also schnell ein paar Schnellschüsse von Vorschlägen um vor dem Stimmvolk noch gut da zu stehen.
Das Geld holt man von den bösen Bonzen und die noch so dumm sind Geld auf die hohe Kante zu legen, die sollen zahlen damit die linken Filzläuse noch schön lange auf der Tasche von Vater Staat ernährt werden können.
Wie lange müssen wir noch solches linkes Gedankengut ertragen, bis unsere Stimmbürger endlich kapieren, wer links wählt, wird von A bis Z geschröpft werden.
Dem Kapitalismus wohnt ein Laster inne: Die Verteilung der Güter. Dem Sozialismus hingegen wohnt eine Tugend inne: Die gleichmäßige Verteilung des Elends.
Winston Churchill, 30.11.1874 – 24.01.1965
brit. Politiker und Nobelpreisträger