Die Schweiz aus konservativer Sicht  
Krankenkassenprämien

27. Mai 2009 von Redaktion

Wegen den Erhöhungen der Krankenkassenprämien gehen die Emotionen hoch. Man sucht die “Schuldigen” und wie immer ist es in den Augen der (linken) Medien die Pharmaindustrie. Daneben kommen bruchstückhaft andere Fakten ans Licht, die aufhorchen lassen.

So sollen 20% der Versicherten für 80% der Kosten verantwortlich sein. So fragt der Tagi nur ganz am Rande:

Neue Formen der Zusammenarbeit zwischen Ärzten, Spitälern und Kassen sind besonders mit Blick auf die teuersten Patienten dringend, wo das Sparpotenzial am grössten ist: 20 Prozent der Versicherten brauchen heute 80 Prozent der Prämiengelder.

Das lässt natürlich die Frage offen: Wer sind diese 20%? Das könnten natürlich alte Leute sein, die in der letzen Jahren ihres Lebens auf intensive Pflege angewiesen sind. Aber das ist Spekulation. Etwas fundierter ist da die Studie des Gewerkschaftsbundes, die feststellte, dass Armut krank macht. Je ärmer die Leute, je mehr Leistungen beanspruchen sie.

Ok, soweit ist die Krankenkassenprämie also ein Akt der Solidarität mit den Armen. Auch gut. Die Studie sagte aber noch mehr aus. Sie stellte auch fest, dass diese Armen vor allem die Ausländer aus dem Balkan sind.

Einmal mehr sind wir hier bei einen Tabu angelangt, dass sicherlich nicht weiter untersucht wird. Bestenfalls wird es abgestritten.

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  1. Eigentlich sollte der Staat die Jährliche Verteuerung zu Prozentanteile übernhmen und von der Entwicklungshilfe für den Balkan abziehen.
    Man musste dafür jedoch ermitteln wieviel überproportional die Balkaniern die Solidarität schröpfen.
    Politischen willen dazu vorhanden?
    Nein danke, es will doch keiner der Nazi sein, also zahlen wir weiter!

  2. Bürgermeister Hans Waldmann

    Mir sind auf Besuche im Spital der hohe Anteil von Migranten-Patienten immer aufgefallen, insbesondere bei der Anmeldung bei der Radiologie. Die Statistik der IV bestätigt das auch welche leider die Staatsangehörigkeit seit 2006 nicht mehr erfassen darf.

    Ganz komisch Argumentiert nun der Schweizer Primatenchef C.Levrat man solle teure lebensverlängernde Therapieen nicht finanzieren. Während die Homöopatie für die Behandlung von Krankheitsfetischisten durch die KK Grundversicherung bezahlt werden soll.

    Das bedeutet, Nierentransplantationen müssen künftig in Ägypten gemacht werden, und wem bei einem schlimmen Unfall sein Bein abgetrennt wurde kann nicht mehr darauf hoffen dass ein Ärztetrupp versucht das Bein zu retten.
    Die SP will dass Masturbationshilfen künftig von der KK bezahlt werden während abgehakte Finger vom Patienten bezahlt werden sollen wenn er/sie diese noch will. In den USA kostet das etwa 30-50 Tausend pro Finger.

    Natürlich muss man auch sagen dass die Demografische Entwiklung und die Erwartungshaltung jedes boboli zu behandeln statt sich gesund zu ernären die Kosten in die Höhe treiben.

  3. Anonym

    @Waldmann:
    Haben sie einen Link-Quelle bezüglich des nicht
    mehr erfassens der Herkunft bei IV-fällen?
    Habe unter verschiedenen suchbegriffen Gegoogelt
    aber nichts gefunden.
    Wäre kaum zu Fassen wenn das linke Gesindel es
    so weit gebracht hätte.

  4. Charakter

    @ Bürgermeister
    Gings beim gestrigen Club-Thema (hab nur die Vorschau gesehen) nicht darum, dass man z.B. Krebspatienten die noch 14 Tage zu leben hätten nicht noch teure Medikamente verabreichen soll? Teure Medikamente für nichts und wieder nichts.

    Couchepins Aussage ist auch nicht ohne: “Man zahlt, was man konsumiert.”
    Ergo müsste ich wegen Nichtkonsum gar nichts bezahlen. Das Prämiengeld auf der Bank oder unter der Matraze deponieren und bei Bedarf meine Arztkosten selbst bezahlen.
    Bis dato hätte ich einen enormen Batzen auf der Seite, aber eben, man weiss ja nicht, was einem gesundheitlich widerfahren kann.

  5. Bürgermeister Hans Waldmann

    @Charakter
    ich bin der Meinung dass 80% der Plauderi im Di.Club besser zuhause bleiben würden. Auch wundert es mich dass Ärzte ihre Zeit in einem SF Studio verschwenden und sich mit Idioten abgeben.

    Im übrigen sollte jeder sich selber fragen was das bedeutet wenn man sagt dass ausschliesslich Krebspatienten eine Leistungsreduktion zu erwarten haben, andere schwer Kranke, Alte Behinderte usw. “anscheinend” nicht. Mit der Begründung dass sich die Ausgaben ja nicht lohnen!

    Gerade so gut könnte man sagen dass Notärzte sich mit Bolzenschussgeräten ausrüsten und Spitäler Krematorien angegliedert sein sollten.

  6. Als ich nich zur Abklärung und Diagnosefindung im Wartesaal zur Magnetresonanztomographie befand fühlte ich mich, als einzige Schweizerin ausser krank auch fremd.

    Das bei einer Annahme der Homöopatie in die Grundversicherung die Prämien sinken, dachte wohl niemand der JAstimmer.

    Nach meiner Meinung sollte in der Grundversicherung nur Medikamente gedeckt sein, deren Wirkung bewiesen ist. Glaube an eine Wirkung was bei Alternativmedizin voarausgesetzt wird, sollte nicht bezahlt werden.
    Leider nur will der grosse linke Haufen keine Eigenleistungen mehr.

  7. R. B.

    @denkfähig Ferien machen ist nachweislich gesund und sollte daher von der Krankenkasse finanziert werden…

  8. Was einst als eine Erungenschaft die Krankenkasse für die Menschheit wahr, ist sie heute zu einer Geissel der Menschheit geworden.

    Die Prämien steigen und steigen, wann ist endlich Schluss damit, es kann doch nicht sein, dass der Bürger immer nur die Kasse oder die Grundwersicherung wechselt und die Francise erhöhen muss um noch einigermassen kostengünstig seinen Lebensstandart zu bezahlen.

    Wie lamge werden wir uns diese teure und aufgeblasene Krankenkasse noch leisten können? Oder legen wir uns am Schluss einfach auch halbtot vor das Spital?

    Die ganze Krankenkasse-Geschichte ist ein sehr undurchsichtiger Haufen geworden, keiner hat mehr den Überblick, wer am meisten Kosten verursacht, aber man sollte das Übel an der Wurzel packen, bevor es ganz zu einem Kollaps kommt.

    Ich bin mir sicher BR Couchepin ist der falsche Mann für diesen Job, jetzt muss der Kopf rollen, um den Weg frei machen, um endlich Klarheit über die Kosten zu schaffen und zu erreichen.

  9. Charakter

    Um es mit den Worten von Maurus zu sagen: Alle Schmarotzer an die Grenze und raus mit dem Pack.
    Die Medikamentenpreise anderen Ländern anpassen, wobei, da ist bereits etwas im Gang und vor allem und vermutlich das Wichtigste: Die Menschen umerziehen, ihnen verständlich machen, dass sie nicht wegen jeden Bobooli zu Arzt seckeln sollen.

    Übrigens hörte ich heute, dass Deutschland die höchste Verschuldung seit je hat, das Gute daran sei aber, dass die Deutschen nun ihre Krankenkassen-Prämien von den Steuern abziehen können. Das macht gut und gerne mal ein paar hundert Euro pro Jahr.
    Sorry, war nur ein kleines off-toppic.

  10. Lizardking

    Ist ja offensichtlich, dass Kosten entstehen, wenn halbkranke und Schein- oden Nichtscheininvalide aus ganzer Welt importiert werden. Dies scheint eigentlich keinen zu stören ausser natürlich der der es finanzieren muss, der ehrenhafte, fleissige Eidgenosse. Eine absolute Frechheit sehe ich darin, dass die Sparmassnahmen, obwohl deren Wirkung bis heute ausgeblieben ist, auch diese Personen trifft, die Ihr Leben lang hart gearbeitet haben sprich mehr bezahlt als genommen! Solidarität finde ich gut und notwendig, vielleicht triffts mich ja auch mal. Es ist jedoch alles andere als recht, wenn Sozialschmarozer unser Gesundheitssystem ausplündern und noch ungestraft davon kommen. Wir wollen endlich Transparenz und nicht Vertuschungsmanöver! Der Weissweinjoggeli Couchepin sollte endlich einsehen, das er unfähig ist, war und immer sein wird!

  11. B.

    Dass gewisse von Ausländergruppierungen die Krankenkassen sehr beanspruchen, kann ja wohl möglich sein. Doch sind sie an den hohen Krankenkassenprämien wahrscheinlich nicht die allein Schuldigen.
    Es wäre sehr interessant, zu wissen, wieviel Prozente Gesundheitskosten die Drogenabgabe, die Abtreibungen mit ihren Folgekosten oder auch die sexuell übertragbaren Krankheiten verursachen.

    Weiters wäre es interessant zu Wissen, wieviel die Europride an Gesundheitskosten generieren wird. In einem Event wie die Europride eines ist, kommen viele Menschen aus- und inwendig in einen engeren Kontakt. Dabei besteht die Gefahr, dass sie sich nicht nur Grippenviruse, sondern auch HIV, Syphilis, Gonore und anderes mehr übertragen. Diese Krankheiten müssen dann wieder behandelt werden und schlussendlich auch bezahlt werden.
    Das wird Pascal Couchpin sicherlich sehr freuen.

  12. schuld sind:die teuren medikamente,die hohen kader der krankenkassen,die superteuren spezialisten,die gesunden patienten,die immer krank sein wollen,die professoren und spitaldirektoren,der bundesrat,das parlament,die apotheker,die ausländischen nutzniesser unseres systems,ständeräte wie f.gutzwiller,aber vor allem der schweizer bürger,der sich alle gefallen lässt.

  13. Bürgermeister Hans Waldmann

    @Anonym
    google mal nach “Statistik IV” oder “Sozialversicherung” auf der Seite vom Bund findet man die Statistiken. Selbstverständlich wird verschwiegen dass die Staatsangehörigkeit nicht mehr erfasst wird. Wer die IV Statistiken studiert und die Zahlen vergleicht wundert sich nur noch.

    Wer argwohn will und seinen Abend verderben möchte kann das ja lesen, bringt aber kaum etwas.

    100% sicher bin ich mir nicht dass dies auch beibehalten wird, jedoch gab es seitens der Überkorrekten begehren die Nationalitäten nicht zu erfassen.

  14. Anonym

    @Waldmann:
    Danke für die Infos.
    Werde mich darüber mal Schlau machen.

  15. Charakter

    Schuld ist aber auch die Unkompetenz unserer Ärzte. Kleines Beispiel gefällig? Meine Tochter litt ca. 3 Jahre lang an Magen- Darmstörungen. Der Hausarzt konnte ihr nicht weiterhelfen, schickte sie zum Spezialisten, dieser wiederum, da er nichts fand ordnete es einer psychosomatischen Störung zu. Also wurde noch eine Psychotherapeutin hinzugezogen. Also 3 Ärzte und kein Befund, also ging ich weiter und pochte auf eine Zweitmeinung. Der Befund steht (war/oder musste halt eine Privatklinik sein), meine Tochter läuft schmerzfrei durchs Leben, aber eben, zuerst musste sie 3 verschiedene Ärzte über sich ergehen lassen, und kein Einziger konnte ihr helfen.

    Und da frage ich mich: Klar gibt es Leute, die wegen jeder Kleinigkeit zum Arzt laufen, aber handkehrum auf unseren Fall bezogen, waren es ja die inkompetenten Ärzte die durch ihr Nichtwissen die häufigen Besuche meiner Tochter in den Arztpraxen verursachten.

  16. Habt ihr schon mal daran gedacht, dass sich Ärzte den Umsatz selber machen können?
    Muss der neue Merzedes her, dann muss der Patient halt mehrmals kommen, auch wenn ein besuch reichen würde.
    Da die meisten Menschen keine Ärtzte sind, glauben sie das alles und spielen mit, jeder ist besorgt um seine Gesundheit, dies wird ausgenutzt, oder kennt ihr einen Artzt ohne eigene Immobilie an bevorzugter Lage mit Abendsonne?

  17. Charakter

    Ja, ich kenne einen Arzt ohne eigener Immobilie, nähmlich meinen. Der behandelt mich homöopatisch und wenn das nichts nützt, haut er die Chemiekeule rein.
    Der Mann ist so gut, der gab mir in Gesprächen soviel kund, dass ich ihn heutzutage gar nicht mehr brauche.

  18. maurus

    ein Sparmassnahme wären die Parallelimporte von Medikamenten gewesen ……fragt mal rum, wer immer dagegen war.
    Übrigens macht nicht zuletzt die Fenaco einen Super-Umsatz und Gewinn. Fragt mal, wem die Fenaco gehört, und wer den Gewinn einsackt. Die lieben Bauern werdens kaum sein.

  19. Berner Bär

    @Maurus: Ich lese wohl nicht richtig, sie hauen ja mal nicht auf die SVP, sondern auf die FDP ein!

    @Diverse: Nicht jeder Arzt ist Grossverdiener! Das sind nur die Wenigsten und die fallen halt durch ihr Gebahren auf.

    Ich arbeitete in den 90ern während meines Studiums in den Semesterferien oft im Spital als Hilfspfleger. Zwar waren die Schweizer Patienten noch gerade in Mehrzahl, aber in Sachen Ausländer wurde sich klar eine Tendenz der Zunahme gewisser Herkünfte sichtbar. Und wehe, es kam nur der Schweizer Assistenzarzt auf Visite! Dann gab es oft Rabatz, dass sie nur von einem “niederrangigen Arzt ohne Erfahrung” (O-Ton!) behandelt würden, weil sie Ausländer seien. Solche Aussagen waren an der Tagesordnung. Auch gegen die Entlassung wurde sich solange wie möglich gesträubt.

  20. Am 1.Jan. 1996 wurde die Krankenkasse obligatorsch und somit begann die Odysee der Geldspirale sich zu drehen und die Prämien zu steigen, bis wir unsere Krankenkasse selbst entsorgen müssen, weil man sich diesen Luxus einfach nicht mehr leisten kann.

  21. Bürgermeister Hans Waldmann

    @Anonym
    Es ist so wie ich gesagt haben, die jeweilige Nationalität wird nicht mehr erfasst. Nur noch Schweizer und Ausländer, nicht mal EU &Nicht EU Staatsangehörigen werden erfasst.

    Ich hatte mir mal wegen der IV und AHV Debatte die mühe gemacht auszurechnen wie viel Ausländer im Verhältnis zu Schweizern Sozialkosten verursachen. Bei der IV sind es Summenmässig 52% an erster Stelle die Italiener gefolgt von den Balkaner.

    Kein wunder darf man nicht mehr sagen welche Migranten die höchsten Sozialkosten verursachen. Wer mit einem CH Pass z.b. nach Newzealand auswandern will hat es schwerer als ein Balkanesi ein Visa zu erhalten, 1.Ein Schweizer erfült nicht die Bedingungen aus humantären Gründen ein Visa zu erhalten.
    2.Da er diese Bedingeungen nich erfüllen kann muss er Gesundheitstest,Drogentest, Englishtest, Bankauszug, Strafregister Auszug usw. beilegen.

    Die Linken Affen können das nicht wissen da sie ohnehin vom Steuerzahler leben, entweder als Staatsangestellte oder Sozialhilfebezüger. Die eine Hälfte der linken heiraten ihre GespiellInnen aus dem Urlaub auf Kuba, die anderen aus dem Asylantenheim oder Puff von der Langstrasse.
    Die Sozialkosten und Folgen der schädliche Einwanderungspolitik hat der Steuerzahler zu tragen.

    Auch eigenartig fand ich die Familienpolitik welche vor allem Migranten aus ideologischen Gründen veranlasste viele Kinder auf die Welt zu stelen und dann beim Sozialamt die hohle Hand zu machen. Ich gehe mal davon aus dass dieses Vorgehen im Balkan auch nicht üblich ist und in der Schweiz nur das Gutmenschentum durch solche Menschen ausgenützt wird.

  22. maurus

    es ist doch immer das gleiche Schema:
    die rechten Affen produzieren eine Krise > Arbeitslosigkeit >> Krankheit > Invalidität ….und wenns dann kostet, sind die linken wieder schuld.

  23. maurus

    @Berner
    falsch, die SVP war an vordester Front gegen Parallelimporte, un da suach bei Futter – und Düngemittel und landmaschinen.
    Die Fenaco sahnt ab. Dort sind die Grossbauern Grossaktionäre, interessant auch, wie der Verwaltungsrat bis vor der BR-Wahl von Maurer zusammengestzt war!

  24. hugo

    Wie wärs wenn einmal das Gesundheitssystem von anderen “Fachleuten” durchleuchtet würde. Mich kotzt das ganze Getue seit Jahren an! Immer die gleichen Klugscheisser die uns “”Aufklären” nur zu Ihrem eigenen Nutzen!
    68 Milliarden wo der UBS garantiert wurden um in Ruhe die gleiche Ausbeutung des Fussvolkes weiter zu führen (mit den gleich riskanten Anlagen wie vorher)Jetzt soll noch einer die Zusammenhänge der oben erwähnten Klugscheisser mit den Banken aufzeigen dann begreifft es eventuell jeder!”Also 68 Milliarden in das Gesundheits-
    wesen!Denn die Gesundheit ist das höchste Gut kommt sogar vor den Bonis Brutal aber wahr! Also Schluss mit den Ablenkungsmanöver mit Gesundheitskosten und ran an die Banken! 68 Milliarden reichen für ca.136 Jahre (Gesundheitsprämien ohne Zinserträge bei einem Minus von 500 Millionen/Jahr) die Gesundheitskosten auf einem Niveau zu halten wo auch für normal Verdienende erträglich sind.Also melde mich wieder im Jahre 2145
    wenn die Gelder aufgebraucht sind!Besser keine Anlagen bei den Banken um Zinserträge zugenerieren! Dürfte falsch laufen!!

  25. Weltverbesserer

    Wäre auch einmal interessant zu untersuchen, inwiefern der Staat selbst durch mehr oder weniger unsinnige Regeln (BAG) den Apparat verteuert. Höre da von Ärzten, die neben der Bürokratie kaum noch Zeit finden, sich um ihre Patienten zu kümmern.

  26. maurus

    @Bürgermeister
    …Die Linken Affen können das nicht wissen da sie ohnehin vom Steuerzahler leben, entweder als Staatsangestellte oder Sozialhilfebezüger. Die eine Hälfte der linken heiraten ihre GespiellInnen aus dem Urlaub auf Kuba, die anderen aus dem Asylantenheim oder Puff von der Langstrasse…..

    Wer so genau Bescheid weiss, gehört wohl dem gleichen Zirkel an.
    Oder du bist nur ein blödes Arschloch, solchen Schrott von dir zu geben.
    Sorry, geh mal in die Klapsmühle oder lade deinen Frust irgendwo ab, aber nicht hier.

  27. Charakter

    Die Idee von Hugo gefällt mir: Das Gesundheitswesen mal von anderen Fachleuten durchleuchten zu lassen.

    Da kommt mir gleich die St. Galler-Auswertung in Bezug auf das Sozialdepartement Zürich in den Sinn und die war nicht ohne.

  28. > Die eine Hälfte der linken heiraten ihre GespiellInnen aus dem Urlaub auf Kuba, die anderen aus dem Asylantenheim oder Puff von der Langstrasse…..

    Asylant™ = Wirtschaftfsflüchtling

    Daneben noch die Weiber mit Führungsqualitäten und so die einen … gebrauchen.
    (Max Mosley Style)

    Ja, oder aus anderen Muselstaaten.
    Dann Fragen die eingeheirateten so “MÄD”, warum wohl niemand aus der Verwantschaft gefallen finden, dahin (In sein Herkunftsland) in die Ferien zu gehen.

    Die Antwort darauf durfte ich natürlich des frieden willens, und nicht in die NAZI Ecke gedrückt zu werden nicht geben.
    PS: So weit sind wir schon, dank ARG und den verdrillten.


    Greet
    Islam ist Krieg

  29. maurus

    @Master
    hat wohl wieder einen intus? Oder hat dich deine Phantasie etwas verwirrt?

  30. Karin

    Weshalb sollen den die Krankenkassenprämien sinken??? Solange jeder von uns zwangshaft zahlen muss, können die Kassen verlangen was sie wollen und ihr müsst sie bezahlen. Kann mir mal jemand logisch erklären wie den innert 10Jahren sich die Krankenkosten verdoppelt haben sollen???? Erst wenn die Krankenkassen-Mitglidschaft wieder freiwillig wird kann der Markt spielen.

    Mit der Billag ist es das selbe die können verlangen was sie wollen und ihr müsst bezahlen. Würde man es freiwillig machen das nur die Gebühren zahlen die auch das Schweizer Fernsehen sehen wollen, so wären die Kosten massiv günstiger. Oder anderst gesagt wieviele Kanäle zusätzlich kriegt man bei Cablecom für 30Fr./Monat. Da sieht man das lausige Verhältnis 2Scheiss Sender für 30Fr., das Schweizer Fernsehen rechtfertig natürlich ihre Kosten mit den enormen Kosten für ihre Leistung und der Top Dienstleistung, nur andere bringen besser Qualität mit weniger Geld.

    Das selbe System läuft bei den Krankenkassen ab, und beim Staat allgemein.

    Richtig der Schweizer Staat beschäftig Mathematiker die ausrechnen wie sie euch am besten das Geld aus der Tasche nehmen können. Der Staat hat doch ein Interesse möglichst viel Geld von euch abzusahnen, an einer steuerlichen entlastung ist der Staat gar nicht interessiert, oder gibt es ein Land auf der Welt das in den letzten 10Jahren die Steuern real gesenkt hat????

    Fact ist, das Geld das ihr jedes Jahr mehr berappt kassiert am Schluss einer oder mehre Personen ab und die haben tolle Autos und tolle Häuser. Euch erklärt man das natürlich immer mit irgendeiner Kostenexplosion und wie wichtig die angebotene Dienstleistung ist, dumm wer das wirklich glaubt. Warum sollten diese Leute(Manager) den eure Prämien senken? Die haben doch gar kein Interesse daran, wozu auch die wollen gut leben mit eurer Knete.

    PS: Die Strompreise sind ja auch auf eine so wunderliche Art gestiegen.

  31. @maurus
    du möchtest doch nicht persönlich werden.
    Oder doch?
    Leider keine Phantasie, sondern bittere Realität.


    greet
    islam ist krieg!

  32. maurus

    @Karin
    …PS: Die Strompreise sind ja auch auf eine so wunderliche Art gestiegen.
    …. jaja, die rechte sagt eben immer, der Staat versteh nichts vom Geschäft, die Privatwirtschaft macht es besser. Es gibt noch andere Beispiele, was die Privatisierungen bewirken und wer den Scheiss bezahlt, wenn die Privatwirtschaft Pleiten verursacht.

    @Master
    …> Die eine Hälfte der linken heiraten ihre GespiellInnen aus dem Urlaub auf Kuba, die anderen aus dem Asylantenheim oder Puff von der Langstrasse…….. das wären dann etwas gar wenig linke oder etwas gar viel Ausländerinnen im Land. Bleib bei deinm Leiste, aber rechnen kannst du nicht, aber behaupten schon.

  33. Bürgermeister Hans Waldmann

    @Master_of
    Das ist eben schon ein Problem dieser Islamgläubigen welche nicht mal fähig sind sich selber zu ernären dazu sich noch x-fach reproduzieren bei der Fürsorge die hohle Hand machen und anderen Eingeborenen die Sozialwohnung wegnehmen. Dazu noch Gesundheitskosten verursachen. Wir kennen ja so einen Fall aus Schafhausen wo so ein Islamistenarschloch auch noch verlangt dass seine Kinder den Schwimmunterricht nicht besuchen und dazu noch das Auto von der Fürsorge finanziert wird.

    Der Typ scheint ein genetisches Problem zu haben, womöglich stammt der Gendefekt noch von diesem Propheten Mohamed der ja bekannterweise der Sohn eines Schwein war und wie Mowgli die ersten Jahre als Schwein verbrachte, vermutlich war die Muttermilch ihm nicht Bekömmlich und er als Wirt der Schweinepesst anzusehen ist.
    Führende Wissenschaftler wollen aber von der Veröffentlichung dieser Nachricht absehen.

    Ich finde dass Migranten einer seperaten KK einbezahlen sollen, respektive selber dafür aufkommen. Schliesslich erhalten Schweizer auch keine gratis Gesundheitsversorgung in der Türkei oder Indien.

  34. oweh

    Brisant, man sprach nie über die Löhne der Krankenkassenmanager. Brisant man spricht nie über das Geld das die Krankenkassen an den Börsen aus Geldgier verzockt haben. Ebenfalls Brisant, dass die Krankenkassen enorme Gewinne ausweisen. Ich komme mir manchmal vor wie im falschem Film, es kann nicht sein, dass sich unser Gesundheitssystem dermassen verteuert! Ich glaube es gibt auch hier Leute die einfach Gelder von der Allgemeinheit für sich einsacken, man sehe Banken. Es ist an der Zeit, dass Transparenz auf den Tisch kommt. Ebenfalls sollten alle wie bei einer Autoversicherung nach Risiko bezahlen müssen. Die Unterstützungleistung der Krankenkassen auf Kosten der Allgemeinheit für Leute die nie einbezahlt haben müssen aufhören. Ebenfalls sollten die Leute die wegen jeder Pagatelle zum Notaufnahme in die Spitäler rennen ebenfalls stärker zur Kasse gebeten werden.

  35. maurus

    @oweh
    die Saläre sind bekannt, sie liegen bei ca. 1Mio.
    Zumindest die Reserven sind auch bekannt, die sind nämlich bei 0, weil Couchepin die Prämien tief hielt.
    Gewinne und verzocken sind nicht der Öffentlichkeit bekannt, allerdings weiss man, wie Banken und Pensionskassen sich verzockt haben, also kann man ahnen!

  36. Danthe

    Möchte hier nur einen Kommentar lassen, da ich selber im Gesundheitswesen arbeite. 20% der Patienten verursachen 80% der Kosten, dies ist ein Fakt. Jetzt ist die Frage warum? 1. Langzeitkranke oder Behinderte brauchen sehr lange z.T. aufwendige Pflege. Für Krebskranke zum Beispiel, sind die Medis extrem teuer und da gibts noch die Fälle die von einem Spital ins nächste hüpfen. Levrats Vorschlag nicht mehr alle Therapien zu zahlen find ich sehr sinnvoll. Ob ein Krebskranker für 120 000.- 2 wochen und weiterlebt macht m.E. den Braten auch nicht mehr feiss. Aber das hat absolut gar rein nichts zu tun wie hier Schildbürger Waldmann proletet, das man Nieren nicht mehr transplantiert oder man 50 000 für einen Finger zahlen muss…
    Wohl auf die linke Propaganda von M.Moore reingefallen?

    Auch was die Ausländer betrifft. Ich habe zu 90% schweizer Patienten. Auf anderen Stationen dürfte es ein bisschen weniger sein, aber das Ausländer freiwillig ins Spital wollen ist ja wohl ein schlechter Witz.

  37. oweh

    Dann gibt es noch die Möglichkeit, dass die Löhne gekürzt werden im Gesundheitswesen. In Deutschland sind bspw. die Löhne massiv tiefer als in der Schweiz und viele Sozis sind ja so EU Fan. Also Löhne runter und ein Drittel der Spitäler schliessen! Ebenfalls sollte die Pharmaindustrie die Kosten offenlegen und der Maximalgewinn auf die Herstellungskosten darf nur noch einen gewissen Prozentsatz betragen. Die fetten Jahre im Gesundheitswesen sind vorbei wo sich die Maden vom Speck der Allgemeinheit ernähren konnten. Deshalb gibt es nur noch eines, drastische Massnahmen um unser Gesundheitssystem noch bezahlbar zu machen.

  38. Danthe

    oweh!
    Lustig das du nun die EU als Vorbild nimmst! und dazu erst noch die SChwaben… Der Lohn der Ärzte und Pflegenden macht nur ein “kleiner” Teil der Kosten aus. Wenn man von 5-10 Mrd. Lohnaufwand ausgeht pro Jahr, kannst du bei 10-20% Kürzung maximal 2 Mrd sparen. Bei einem Gesundheitssystem das nächstens die 60 Mrd. Kostengrenze pro Jahr durchschreiten wird, auch nicht gerade viel… Du vergisst die ganzen Therapien, Untersuchungen oder auch die Infrastruktur. Es wäre einfach wenn man ein Drittel der Spitäler schliessen würde, aber ob das auch die Kosten senken würde ist nun deine recht eigenwillige Interpretation.

    Es würde schon nur helfen, wenn man nicht wegem jeden Bobo zum Arzt gehen würde. Die Pflegebedürftigen Angehörigen soweit es geht zu Hause betreuen.
    Bei der Pahrmaindustrie bin gleichter Meinung, aber es wäre schon viel erreicht wenn man nur die Parallel-Importe einführen würde. Aber hier ist leider der Hund begraben. Vornedurch heucheln der Freisinn und die Rechte, dass man Kosten sparen will. Hintendurch sitzen sie Im VR der Chemie Multis und wirtschaften in die eigene Tasche..
    Da nützt auch eine Gebühr von 30 Stutz leider auch nicht viel- auch wenns gut gemeint ist.

  39. Karin

    Heute las ich im Sonntagsblick, das der Schweizer Staat sogar 4-Jährige Kinder betreibt, da ist man sprachlos.

  40. Bürgermeister Hans Waldmann

    @Danthe
    Das 20% der Versicherten die meisten Kosten verursachen kann nur die Aussage sein der bei einer Versicherung arbeitet und von Medizin kaum eine Ahnung hat. Wir kennen das bereits von der Suva.

    Frage, wer sind die 20% ? sicher sind es die welche am meisten Krank sind. z.b. Wer jedes Jahr schwanger wird oder sind es die Raucher oder doch die zu Pflegenden im Altersheim, oder die Patienten im Spital?

  41. maurus

    @Karin
    das ist wohl ein Versehen in 10 Jahren. Sehr wichtig! Sicher stecken die linken dahinter?!

  42. maurus

    @Bürgermeister
    diese Zahlen waren auch in den Medien zu lesen.
    10% verursachen 70% der Kosten.
    Ganz einfach: Die letzten zehn Lebensjahre sind teuer, sowie die Chronischkranken. Wenn du es noch genauer wissen willst, kannst du auch mal bei einer Versicherung nachfragen.

    Sicher ist nur, dass die SVP an vorderster Front gegen die hohen Prämien wettert zu Recht), hintenrum aber alles tut, um die Kosten hochzuhalten.
    ( z.B. Verbot der Parallelimporte)

  43. Danthe

    Diese 20% sind polymorbide PAtienten. Nebst SChwerkranken mit einem langen Krankheitsverlauf z.B. MS Patienten oder z.T. auch Krebskranke, sind es primär sehr alte Menschen in Pflegeinstitutionen. Klar es gibts auch Junkies die von einem Spital ins nächste ziehen, aber hier hat man das Problem- wenn jemand krank ist (und das sind alle Junkies oder auch Alkies)- muss man ihn/sie behandeln. Dies kann ziemlich ins Geld gehen.
    Das weiss ich aus meiner täglichen Arbeit, welche definitiv nicht auf einer Ver(un)sicherung ist…

  44. Bürgermeister Hans Waldmann

    Bringt es denn etwas darauf hinzuweisen dass 20% dafür schuld sind dass die Gesundheitsversorgung so teuer ist?

    Ich halte das für eine unterschwellige Aktion um darauf hinzuweisen man soll doch bitte Krebspatienten sterben lassen während man vermeidet darauf hinzuweisen dass die Homäopatie und Spagyrik die KK Prämien weiter in Höhe treiben werden.

    Ich hielte es am sinnvollsten dass die Mindestfranchise auf Fr.5000.- angehoben wird, dann muss man wenigstens nicht mehr für die Krankheitsfetischisten aufkommen, und es gäbe auch die möglichkeit diese Franchise durch nicht oblig.Zusatzversicherungen versichern zu lassen.

  45. Charakter

    Doch Bürgermeister, es bringt etwas die Allgemeinheit darauf hinzuweisen, dass sie, die eben 80% für diese 20% chronisch Kranken mitzahlen.
    Wo liegt Dein Problem? Logisch sollte man diese Krebspatienten die vielleicht noch 14 Tage zu leben haben, nicht noch mit teuren Medikamenten vollstopfen für nichts und wieder nichts, doch dieses Thema hatten wir bereits. Gleich wie das Thema Homöophatie, bei dem Du der festen Überzeugung bist, es würde die KK-Prämien in die Höhe treiben. Aber lassen wir das.

    Klar kann man die Mindestfranchise auf Fr. 5000.– rauftreiben, nur frage ich mich, ob es nicht sinnvoller wäre die Grundversicherung zu kippen und dort weiterfahren würden, wo wir vor 1996 waren. Dir ist ja auch bewusst, dass die Grundversicherung unserer so geliebten Bereicherer, seis vom Kanton oder Bund gezahlt werden. Ergo von uns.

  46. maurus

    J e d e Versicherung funktioniert gleich: Auch 20% der Autofahrer machen 80% der Kosten.
    Versicherungen sind dafür gedacht, die grossen Risiken abzudecken.

  47. oweh

    Wie schon erwähnt, es liegt nicht alleine an den 20%. Ich nehme viel mehr an, dass die Löhne vorallem Managment und die Gewinnausschüttung sicher auch preistreiber sind. Es ist für mich nur verwunderlich, dass ich trotz Hausarztmodell und Verpflichtung zu Generias immer jedes Jahr mehr bezahlen muss. Witzig an der Geschichte die Leistungen von den Kassen werden massiv gekürzt und die Prämien steigen trotzdem! Irgendwo liegt der Hund begraben und der kann nicht daran liegen, dass die Leute (mehr) krank sind. Ebenfalls kann man auch nicht davon ausgehen, dass die Patienten die Kosten so erhöhen können in so kurzer Zeit. Ich denke viel mehr, hier gibt es sehr viele die sich durch die Gewinnausschüttung und massive überhöhte Löhne bereichern. Das mit dem EU als Vorbild in Sache Löhne ist schon richtig so, unsere Linken orentieren sich ja immer nach der EU. Also sollen Sie doch bitte auch in der Schweiz nach Ihrem Ideal arbeiten und das heisst ein Arzt verdient nur noch 6000 Sfr. wenn es hoch kommt!

  48. maurus

    oweh, du behauptest wieder mal was ….
    Wenn es dich belastet, informiere dich über die Zusammensetzung der Kosten.
    Du hast ja eine Krankenkasse!

  49. Bürgermeister Hans Waldmann

    @owe
    Die Sache mit der Untransparenz ist ja gerade die Sache der EU&Linken. Siehe Dreyfuss. Dazu Idioten für die Voodoo-Scharlatanerie ein Ja in die Urne gelegt haben.

    Schau mal wie in den Apoteken mit dem Voodoo-scheiss geworben wird, dazu viele Kasse machen wollen mit der Ausbildung für Akupunkteure und Homöopatie. Kannst ja mal googeln. Vermutlich bezahlt die IV für Umschulungen für solchen Schwachsinn.

    Im übrigen sieht man tagtäglich gesunde Leute in schnellem Gang ins Spital richtung Röntgen spazieren.

    Auffällig ist auch das Ärzte sich viel weniger operieren lassen, sogar wenn man Verschleisskrankheiten z.b. Diskushernie mit einrechnet.

    Deshalb muss die Lobby weg und rauf mit der Franchise. Bleibt nur noch die Frage was man machen soll mit den monetär Benachteiligten denen es egeal ist wenn die KK und Franchise von der Fürsorge bezahlt wird.

    Das da die Kulturbereicherung ein beträchtlicher Anteil ausmacht sieht man. Es würde sich leider keine KK dazu äussern.

  50. maurus

    Im übrigen sieht man tagtäglich gesunde Leute in schnellem Gang ins Spital richtung Röntgen spazieren. …..

    Dieser Satz qualifiziert dich einmal mehr zum Quatschmaul.

  51. oweh

    Das die Kulturbereicherung ein preistreiber ist, davon kann man sicher ausgehen. Aber nicht nur die Kulturbereicherer sind schuld am Desaster, vielmehr das Lobbistenpack und diejenigen die sich noch an den Kassen bereichern in Form von Gewinnauschüttungen. Ansonsten muss man halt die Kassen so gestalten, dass nur noch die Leute zugriff auf das System haben, die es auch bezahlen können. Ich kann auch nicht Autofahren, wenn ich die Versicherungsprämie nicht bezahlen kann. Es sollte eine Grundversicherung geben die sehr günstig ist und nur das Wesentliche abedeckt. Der Zusatzkatalog kann man dann durch Zusatzversicherungen abschliessen. Wenn man aber sieht was man alles schon in der Grundversicherung drinnen hat, wird einem ja fast schon anders. Meine Logik sagt, dass es überhaupt nicht möglich ist, dass das ganze Krankenkassensystem (trotz angeblich massiven Sparmassnahmen) so teuer geworden ist. Mir schwant viel mehr, dass es viele Parasiten im System gibt in Form von Anbietern von Leistungen die das ganze System ausnehmen und sich dadurch massiv bereichern. Ebenfalls muss man halt viele Krankheiten aus dem bezahlten Katalog nehmen wie bspw. Liebeskummer und dergleichen.


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