Die Schweiz aus konservativer Sicht  
Sozibusiness

26. Mai 2009 von McCarthy

Eine bemerkenswerte Stilstudie von Sozibusiness liefert aktuell der Tagesanzeiger (Artikel hier). Ein paar linke Propheten dachten, sie könnten dick Kasse machen mit der Entwicklung eines “politisch korrekten” Fahrzeuges. Dabei geht es weniger um das Produkt*), sondern eher darum, Aktien zu platzieren, um an der Börse und bei Pensionskassen abzusahnen. Ein alter und immer wieder gern angewandter Trick.

Doch das ganze funktioniert nicht ohne die linke Presse. In einer Villa am Vierwaldstättersee bastelt man dazu einen Prototypen und lässt ihn dann von der Presse hochjubeln  (siehe Webseite des Unternehmens). Mit diesen Artikeln rennt man dann zu den Pensionskassen und an die Börse und platziert dort seine Aktien. Meist rühmen sich dann die Pensionskassenmanager noch mit “grünen” Investments.

Nun scheint gerade wieder mal so ein Abzocker den Abgang zu machen. Und auch jetzt steht im der Tagi noch komplizenhaft zur Seite und titelt:

Schweizer Autobauer braucht dringend 166 Millionen.

Da Qualitätsjournalist Andreas Flüsch kein Hirsch in Zahlen ist, flutscht ihm leider die wahre Dimension des Investments durch die Lappen. Die  Entwicklerfirma macht gemäss eigenem Geschäftsbericht gerade mal 2 Mio. Umsatz, also etwas mehr als eine grössere Kebabbude. Man muss nicht unbedingt ein Marktanalytiker sein, um zu verstehen, dass die dieses Geld nie erhalten werden. 

Wer diese Machenschaften schlussendlich zahlt ist klar: der Rentner. Er bekommt einfach weniger ausbezahlt wegen “Unterdeckung” und nicht wegen der Unfähigkeit der Pensionskassenverwalter. Doch das ist nicht alles: bei den Staatsangestellten zahlt das Defizit der Pensionskassen einfach der Steuerzahler.

Besonders abscheulich ist das Sozibusiness hinter diesem Artikel. Völlig unkritisch und ganz gezielt werden linke Spezies hochgejubelt.  Meistens ist dahinter nicht mehr als ein gezielter Betrug oder eine Me-Too-Abzocke.

*) über die Eigenschaften (Geschwindigkeit, Reichweite, etc.) findet man in keiner Publikation etwas. Hier der Jahresbericht.

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  1. Was ist das für eine Zirkus-Nummer die der Tages Anzeiger hier wieder abzieht, etwa ein Balance-Akt ohne Netz und bei Fehlgriff stürtzt man ins leere?

    Danach kann man ja immer noch schreiben, wegen den rückläufigen Tendenzen konnte ein Absturtz nicht vorher gesehen werden und so wäre der Tagi wieder aus dem Schneider.

    Dank “Winkelried” konnte diese Zeitungs-Ente entlarvt werden, es ist gut denen auf die Finger zu schauen, bevor sie noch ganz abheben in der Manege der Börsen-Zocker.

  2. Das “Linkenmobile”, einfach hässlich…..

  3. maurus

    es geht auch anders ….. wenn z.B. der ausgewiesene Finanzexperte der SVP einer PK als Berater zur Verfügung steht und dann Aktien vom mystery park empfiehlt ….
    Wollt ihr das Resultat hören?

  4. @maurus, Nein, alles von dir sind nur Lügenmärchen, du bist der Prinz auf der Erbse.

  5. maurus

    @Türklopfer
    Du musst es wohl wissen, oder willst du ablenken.
    Er heisst Kaufmann. SVP.

  6. @maurus, nicht nur der Prinz auf der Erbse, nein auch ein Giftzwerg der deinen Namen trägt

  7. Vreni

    Türklopfer
    Ich lese hier viele Lügenmärchen und Uebertreibungen von verschiedenen Giftzwergen. Winkelried ist ja dafür bekannt.

  8. Redaktion

    @Vreni
    Du verwechselst uns mit der Staatspresse und den linken Medien.

  9. max

    Liebes Vreni, wie wär’s, wenn Du uns noch mitteilen würdest, von welchen Lügenmärchen Du denn genau so sprichst? Oder fehlen da doch ein wenig die Argumente? Hauptsache, “Winkelried ist ja dafür bekannt”! Zwei Fliegen auf einen Streich: Erstens hat man gezeigt, was man für ein Guti ist, zweitens hat man’s den bösen Rechten mal so richtig gegeben. Was für ein Mäusefurz.


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