Die Schweiz aus konservativer Sicht  
Säuberung

25. Mai 2009 von Redaktion

Nein, die Meldung ist einmal mehr kein Witz. In einer Nacht und Nebel Aktion liess die Armee 100 Soldaten durch die Polizei entwaffnen. Diese fuhr vor und forderte den Wehrmann auf, die Waffe abzugeben. Die Armee begründete diese Aktion mit dem Gefahrenpotential dieser Wehrmänner.

Alle entwaffneten Armeeangehörigen sind mit geheimen Informationen vertraut.

Was denkt der Steuerzahler?

Der Steuerzahler setzt voraus, dass die Armee gefährlich ist, denn nur so kann sie ihren Zweck erfüllen. Wenn nun aber nur 100 davon gefährlich sind, sind logischerweise alle anderen 209’000 Soldaten ungefährliche Luschen. Für was brauchen wir dann die Armee noch?

Was denkt der Soldat?

Der Soldat muss also damit rechnen, dass ihm die Waffe abgenommen wird. Es gibt wohl keine schlimmere Beleidigung. Bei den Opfern dieser Aktion handelte es sich um Armeeangehörige, die Zugang zu geheimen Informationen hatten. Wer kann von ihnen noch Loyalität verlangen?

Was denkt der Bürger?

Man könnte auch denken, dass in der Armee eine gewisse Anzahl Asoziale eine Waffe tragen und ein Sicherheitsrisiko darstellen. Dann stellen sich folgende Fragen: Warum wurden sie überhaupt rekrutiert? Warum wurden die nicht entlassen? Und warum gibt man Ihnen dann gar noch geheime Informationen?

Natürlich jubeln unsere linken Medien über diese Aktion und zitieren sofort ihre Spezies:

«Es geht um potenziell gefährdete Menschenleben», sagt SP-Nationalrat Hans Widmer. Er fordert, nun müsse die Armee alle Waffenträger einer Sicherheitsüberprüfung unterziehen. Auch der Grüne Nationalrat Jo Lang sagt: «Das Risiko ist viel höher als bisher angenommen.»(Tagi)

Eine Armee, die so gegen die eigenen Angehörigen vorgeht, verdient den Namen nicht mehr. Sie gibt damit offen zu, dass sie unsere Landesverteidigung selbst als Sicherheitsrisiko sieht.

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  1. balkanförderer

    Von diesen Soldaten sind ziemlich sicher einige mit Migrationshintergrund und ziemlich sicher haben diese Eltern, die aus Südosteuropa eingewandert sind.

  2. Bürgermeister Hans Waldmann

    Die CH Armee ist im Ernstfall eine Armee von Deserteure. Wer will sich schon für den BMW und Eigentumswohnung der sich Bunny like vermehrenden Jugos,Türken und Tamilen usw. erschiessen lassen?

    Gerade so gut kann man bei Black Water anheuern, da erhält man wenigstens den existenzsichernden und Steuerfreien Sold von 150K im Jahr und die Niederlassung in den USA.

    Die Medien führen wieder eine Scheindebatte wie gefährlich Waffen sind, von den brutalen Übergriffen welche meist durch Migranten begangen werden wird nur nebenbei informiert.

  3. Redaktion

    Ob Balkanese oder nicht, so geht man nicht mit der eigenen Armee um. Und ich wäre da gar nicht so sicher ob es nur Balkanesen waren. Uns ist ein Fall bekannt, der entwaffnet wurde. Er wurde von einem Balkanesen angegriffen und hat sich mit ihm geprügelt. Am Ende musste er gar noch die Anzeige zurückziehen, da er sonst ebenfalls angeklagt worden wäre.

  4. Fuchs

    @balkanförderer
    Wieso sollte unsere Regierung etwas gegen gefährliche Ausländer machen? Die werden die falsche Parteizugehörigkeit haben. Vielleicht ein paar von der Pnos oder könnte die SVP auch schon ein Sicherheitsrisiko darstellen?

    Als Soldat denke ich: Wir haben schon lange keine Armee mehr. Das, was wir Armee nennen ist eine Milizionäre Polizeitruppe. Kämpfen werde ich für die nie, aber im Frieden Steuern sparen.

    Als Bürger denke ich: Das Schiff wird sinken. Ich baue bereits an meinem Rettungsboot.

  5. Man sollte folgenden Spruch auf Plakatwände in der ganzen Schweiz kleben:

    Bürger entmündigen, entwaffnen und enteignen.

    Vielleicht oben Rechts einen Hammer und eine Sichel, für den Wiedererkennungseffekt!

  6. Redaktion

    Wenn ich Ueli Maurer gewesen wäre, hätte ich das lieber nicht getan. Das Ganze stinkt nach einer Affaire Dreyfus. Da werden ohne Beweise hunderte von Armeeangehörige entwaffnet. Wehren können sie sich nicht. Der Soldat weiss nicht einmal warum ihm so geschieht. Gleichwohl wird er aber nicht von der Armee verstossen.

  7. Befürchtet die Regierung etwa einen Putsch? Sind es vielleicht Moslems die hier aufgewachsen sind und Dienst taten und jetzt die Waffe gegen uns richten wollen? Oder wurde BR Maurer eine Falle gestellt , wie einst Hr. Blocher?

    Aber eines ist sicher, das Schweizer Volk erhebt sich und das Millitär, Polizei und Sicherheitskräfte werden nicht gegen das Volk sein, weil sie ja selbst das Volk sind.

  8. Undertaker

    Mauer muss die Aktion autorisiert haben. Wir werden es in den nächsten Tagen sehen, ob die SVP Stellung nimmt oder nicht. Wenn sie sich für die Aktion ausspricht ist wohl alles klar.

  9. Das ganze Gezanke um die Armee kann man in einem Satz zusammenfassen: Die Milizarmee hat ausgedient.

  10. Fuchs

    Das ganze Gezanke zeigt mir wie wichtig die Milizarmee für die Freiheit ist.
    Als wäre es ein Zufall, dass die, die in die EU wollen, die Volksentscheide durch Richter ändern lassen und die Hürden für Initiativen erhöhen Waffen für gefährlich halten.

    Die haben recht. Waffen können für Sie gefährlich werden.

  11. Bürgermeister Hans Waldmann

    Genau

    Was ist eigentlich mit Leuenbergers Globalen Erwärmung?

  12. Wirklich eine interessante Meldung, es scheint als hätte ein Teil unserer Regierung etwa schon kalte Füsse bekommen und sie in Angst und Schrecken versetzt, wurden deshalb die Waffen eingesammelt?

    Die Lage der Nation sieht folgendermassen aus, die Schweizer-Geschichte wird so oder so neu geschrieben, weil die Unzufriedneheit immer grösser und die Aufschreie immer heftiger werden.

    Die Probleme unserer jetzigen Regierung nehmen uns nicht ersnst, sie sind Lügner und Heuchler sowie gekaufte Huren geworden, dadurch fallen sie uns in den Rücken und versuchen mit Hilfe der linken Medien gegen unseren
    Willen zu manipulieren.

    Dabei vergessen sie, dass wir Eidgenossen auch ohne Waffen sehr gefährlich sind und die Lunte bereits brennt, falls sie uns stoppen wollen, müssten sie tausende von uns einsperren und das würde das Ende unserer Regierung bedeuten. Freiheit ist nun Mal nicht gratis und muss jeden Tag erkämpft werden bevor unser Land noch ganz den Bach hinunter geht.

    Aber zuerst herrscht das Wort und danach die Aufklärung und zuletzt die Gewalt, es liegt also in der jetzigen Regierung unsere Forderungen ernst zu nehmen.

    Sollte es soweit kommen, werde ich selber, Seite an Seite mit den Eidgenossen bis zum bitteren Ende kämpfen, lieber in Freiheit leben und sterben, wie einst unsere Väter, als jemals in Knechtschaft zu gehen.

    Mein Leitspruch lautet deshalb:

    Mögen sie sich selbst als verflucht halten und jeden ihren Untergebenen verachten und die Stimme erheben, der nicht mit uns kämpft für die wahre Freiheit unserer Schweiz.

  13. @Winkelried
    “Auch der Grüne Nationalrat Jo Lang sagt: «Das Risiko ist viel höher als bisher angenommen.»
    Bitte zitiert diese Arschgeige nicht mehr.
    Der Seppli soll doch nicht noch weitere Platformen bekommen um seine Schizophrenische Einfälle zu propagieren.
    Danke

  14. Bevor ich diese Massnahme kritisiere und verurteile, möchte ich schon genau wissen, was für Subjekte das waren, denen man die Armeewaffe zwangsweise abgenommen hat. Was mich dabei am meisten irritiert, ist der Umstand, dass alle Entwaffneten mit geheimen Informationen vertraut gewesen sein sollen. Was für eine Gattung von Armeeangehörigen wird denn mit geheimen, vertraulichen Informationen versorgt? Wohl kaum Füsels und Kanonenfutter-Soldätli sondern solche mit Ledermänteli und Nudeln um den Grind, aber die haben ja kein Sturmgewehr, sondern ein Pistöleli. Also ehrlich gesagt, ich kann mir aus dem ganzen Seich nichts gescheites zusammenreimen.
    Für mich würde es einen Sinn machen, wenn man sogenannte subversive Subjekte (Gott habe den alten Ernst Cincera selig)entwaffnen würde, damit meine ich die Art Gattung Leute wie Jo Lang und Konsorten, die ohnehin Spinnefeind der Armee sind und im Ernstfall als eine Gefahr im Sinne einer 5. Kolonne einzustufen sind. Ich würde diese subversiven Subjekte vorsichtshalber auch entwaffnen lassen aber nicht aus der Armee ausschliessen. Zusammenfassen dieser subversiven entwaffneten Artgenossen in separaten Kompagnien zum ausheben und wieder zu machen von Latrinengruben sowie regelmässiges abkommandieren zum Kartoffeln spitzen. Wahl von Jo Lang zum 1. Kommandanten der 1. Schweizer Latrinenkompagnie.

  15. KlackBoom

    Wir m ü s s e n Geschichte schreiben. Und das werden wir auch!

  16. Redaktion

    @OekoClown
    Eine tiefere Recherche ist von unseren Medien nicht zu erwarten. Sie recherieren in der Regel genau soweit, dass ein linker Spezie noch ein Statement dazu abgeben kann. Mehr interessiert die nicht.

  17. Sürmel

    Komische Geschichte……!?
    Aber wenn ich z.t. die Idioten sehe die in der Armee Waffen tragen, muss ich ehrlich sagen sind 100 noch viel zu wenig. Sorry aber die nehmen ja jedes Gesindel auf Heutzutage. Schaut euch mal die Idioten an wenn sie am Samstag nach dem Abtreten in den Urlaub fahren, z.b. am HB in Zürich. Das ist ja ne lachnummer. Die können sich ja nich mal anständig Anziehen. Wie sollen die denn eine Waffe richtig benützen? Die CH-Armee ist futsch….

  18. Berner Bär

    Ich sehe den Sinn nicht, wieso man 100 Leute, die Zugang zu geheimen Informationen haben, entwaffnet. Schliesslich wurden die Leute zuvor einer sicherheitsrelevanten Prüfung unterzogen.

    Es ist auffällig, dass gerade Leute wie Lang, Galladé und andere marxistische Defaitisten den Wehrmann entwaffnen wollen. Was haben die vor?

    Dass die linken Systemmedien diese Waffenverschrottungsaktionen in höchsten Tönen loben, ist kein Wunder. Selbstverständlich organisiert SP DRS ein auffällig besorgtes Mami mit vierjährigem Sohn, der auf dem Estrich einen Karabiner fand, mit dem der Urgrossvater treu und überzeugt Aktivdienst leistete. Anstatt die Leistung des ehemaligen Wehrmannes zu ehren, hält sie die Waffe (vom Reporter angewiesen?) demonstrativ abweisend in der linken Hand. Nachdem sie die Waffe abgegeben habe, darf sie wirre Sätze wie “Ich bin froh, dass diese Gefahr nun aus meinem Haus verbannt ist!” oder “Man weiss ja, dass Kinder neugierig sind. Immer kann man sie nicht unter Beobachtung halten. Ich will gar nicht daran denken, was passieren könnte, wenn mein Sohn in genau so einem Moment einmal dieses Gewehr erwischt!” ins Mikrophon faseln.

    Haben die Linken ihre während dem Kalten Krieg angelegten Waffenlager auch geräumt? Oder ist alles nur eine Einlullungsaktion.

  19. Bürgermeister Hans Waldmann

    Nun werden die Suizide welche mit Armeewaffen begangen werden in Szene gesetzt. Die Lockführer und Autobahnnutzer werden wohl darunter zu leiden haben wenn in der Armee nur noch mit Paintball Waffen geübt werden darf.

    Im übrigen bin ich der Meinung dass es viel weniger Selbstmorde geben würde wenn solche Typen wie: Genner,Galade,Wyss,Wermuth usw. Selbstmord begehen würden.


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