22. Mai 2009 von Redaktion
Diese Woche gab der Chef von der NZZ in der Rundschau zum Besten, man werde in Zukunft für Hintergrundberichte wohl Geld verlangen müssen. Der Internet- Leser, der sich tiefer informiern wolle, müsse bezahlen.
Dem Herr beliebt zu Scherzen. Wer zahlt wohl für ideologisches Gesäusel dieses Meinungsblatt? Das Blatt hat schon längstens keine nennenswerte Journalisten mehr.
Und rechnen kann der Herr auch nicht. Nicht einmal deutsche Verlage mit einem 10fachen Heimmarkt können was mit dem Bezahlmodell anfangen. Aber in der Schweiz?
Von Informatik scheint er letztlich auch nicht viel zu verstehen. Wie lange dauert es wohl, bis eine panamesische Webseite die Bezahlberichte kostenlos ins Internet stellen?
Allein dieses Beispiel zeigt, wie orientierungslos die Medien vor sich hintorkeln. Sie wissen nicht mehr weiter. Schon werden die ersten Stimmen laut, die Subventionen verlangen, mit der Begründung, es handle sich um ein wichtiges Kulturgut. Wie bitte?
E-Reader als Lösung?
Etwas weniger Blöde hoffen auf die E-Reader, auf denen man direkt Artikel – gegen Bezahlung – abrufen kann. Dieses Geschäftsmodell hätte durchaus Chancen – nur nicht in der Schweiz. Hier ein Beispiel:
Lesen Sie doch regelmässig die Webseite des deutschen Spiegels. Wer das tut, kann sich den Auslandsteil des Tagis sparen: alles abgeschrieben! Meistens übernehmen die sogar den gleichen Titel.
Auch sonst schreiben unsere Medien den gesamten Auslandsteil in deutschen Zeitungen ab. Sie scheinen noch nicht gemerkt zu haben, dass der Leser ebenfalls Zugriff auf die ausländischen Blätter hat.
Falls der E-Reader wirklich kommt, wird man ihn wohl auf ein Medium “plombieren” müssen, denn keiner wird so blöd sein, in unseren Medien aufgewärmte Geschichten aus dem Ausland zu lesen. Und das erst noch drei Tage später.
Die Krise hat den Niedergang der Zeitungen nicht eingeleitet, nur beschleunigt. Die ideologische Kreuzritterei ist am Ende. Und das ist gut so.
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Die machen doch voll einen auf Tränen-Drüse drücken, diese armen gebeutelten Zeitungen, ich habe richtig Mitleid mit ihnen.
Also die Werbe-Einnahmen dieser linken Zeitungen gehen zurück, um nun Gegensteuer zu geben, wollen sie nun im Internet für ihre Berichte wie die Amis ihre Kassen versüssen. (Die müssen ja immer der USA alles nach machen, dass ist so billig wie ihr Käseblatt).
Die Rechnung wird am Schluss nicht aufgehen, weil ich für manipuliertes linkes Gedankengut keine Werbung und Berichte Geld bezahlen werde.
Da “gebrochen Deutsch” zur 5. Landessprache moutiert, ist nicht anzunehmen, dass diese Sprachgruppe die NZZ und andere Qualitätsblätter als Leibblätter bevorzugt. Den Verlust von Stammlesern der momentanen Wirtschaftskrise anzulasten, ist sicher ein Mitgrund, aber doch zu einfach. Warum soll man eine Weichspülzeitung kaufen, wenn man im Internet zu ausgezeichneten Storys kommt?
Vermutlich wird der Steuerzahler zur Kasse gebeten, ähnlich wie das beim SF der Fall ist welcher Jährlich 1,5Miliarden veruntreut.
Für so viel Geld könnten die ruhig mehr Quiz, Mike Shiva und Hoax- Sendungen ala “Frauen lernen Masturbieren” bringen.
ich war bis vor gut 2 jahren ein stammleser von st.galler tagblatt, tagesanzeiger, nzz, und ein paar wirtschaftszeitungen.
ich hab nie angefangen zu arbeiten am morgen bevor ich ned alle zeitungen durchgelesen habe. aber seit dem in allen immer nur der gleiche dreck drin steht – lese ich überhaupt gar keine zeitung mehr – in ausnahefällen kauf ich mir den blick und amüsier mich über germanbashingaktionen oder andere spielereien dieser zeitung.
der rest kann von mir aus abgeschafft werden….
@Annubis
Das du dieses drecksblatt Blick unterstützt, indem du noch dafür Geld zahlst, ist absolut verantwortungslos!! Schäm DICH!
@zorro: andere kaufen waltdisneys lustigen taschenbücher, autozeitschriften, schlüsselloch und ich gönn mir halt ab und leichte lektüre à la blick ;p dort finde ich immer wieder themen für mich zum verbloggen ;p
Geld für diesen Unsinn?
Es ist niechteinmal der Speicherplatz wert auf dem es ist.
Und sowieso, der Leser der Zukunft begnügt sich mit frivolen Lektüren à la 20Min morgens im Zug zur Arbeit, NZZ oder Tagi haben für den Mensche der Zukunft einfach zu viele Buchstaben und zu wenig Bildli.
Gibt dem Cesar was dem Cesar gehört!
Gibt den Dummköpfen den 20Min, und die Welt ist für sie in Ordnung!
Ich hoffe einfach das die abserbelnden Tageszeitung Konzerne nicht im ernsten noch Staatsgelder kassieren, dann hätte nähmlich Leuenberger und somit die SP ein faktisches Medienmonopol auf den ihr Freund Berlusconi, den sie gerne dafür kritisieren, nur noch einversüchtig sein könnte.
So eine Idee musste falls notwendig mittels Referendum prioritär bekämft werden.
” Auch sonst schreiben unsere Medien den gesamten Auslandsteil in deutschen Zeitungen ab. Sie scheinen noch nicht gemerkt zu haben, dass der Leser ebenfalls Zugriff auf die ausländischen Blätter hat. ”
Das ist wirklich zu blöd. Soll nun jede Zeitung ihren eigenen Journi zum geschehen schicken, wo doch einer genügt? Die Artikel werden von ein paar Stellen bezogen. Es genügt, wenn die Journis ihre unqualifizierten Meinunegn jeweils noch anhängen.
Ganz klar, ich persönlich zahle nur für eine Zeitschrift und die heisst: Weltwoche. Es spricht ja für sich, dass es mit wenigen Ausnahmen im ganzen Blätterwald nur eine Meinung geben darf. Jetzt, langsam aber sicher, springen die Leser und mit ihnen die Inserenten ab. Sich immer im Bundesrätlichen-Mainstream positionieren ist halt auch nicht das Gelbe vom Ei.
Hier ein Beispiel wie das linke Busines vom Steuerzahler für die “Volksverdummung” das als Public Service verkauft wird, Geld verlangt.
http://www.tagesanzeiger.ch/wi.....y/17805976
Bleibt noch zu erwähnen dass der TA ende 80er Jahren hochprofitable Druckereibetriebe aufgekauft hat, um die Maschinen, Aufträge aus den Nachbarländer nach Tschechien zu verkaufen und mit den Immoblien Kasse machen zu können.
Wenn die linke Indoktrination nicht mehr so gut läuft, der TA könnte heute noch sehr gut mit der Katalogproduktion, für Lidl, Aldi usw. leben und er hätte auch im Versandhandel einsteigen können.
Die ehemalige Zeitschrift punkt.ch sollte sich umbenennen (der Name ist wirklich dämlich, habe nie gedacht, dass die solange durchhalten), einen Sponsor suchen und mit Köppel eine neuen Start wagen und sich für Bürgerliche und Wertekonservative Themen einsetzen.
Der Slogan sollte so ähnlich sein wie Anti-Mainstream, Gegenstrom, andere Seite der Medaille, da gibts noch besseres. Den neuen Namen der Zeitung hätte ich schon, auch die Domäne dazu…
Kurz, diese neue Zeitung hinterfrägt jede Sache, schreibt gegen die anderen Medien, schreibt über Dinge welches die Anderen verschweigen. Sie hätte auf sicher schon mal die 30% Wähler der SVP und auch die Menschen, die andere Informationen über z.B. einer Abstimmung suchen. Sie kann ruhig auch Informationen alla Reuters schreiben, aber neutraler, oder recherschiert ein bisschen mehr, als nur abschreiben. Oder anders gesagt, die Weltwoche täglich
Ich möchte dann auch solche Sachen lesen wie, Obama führt neuen Krieg in Afganistan…
Glaubt mir, so eine Zeitung würde explodieren…
Köppel, machst Du mit?
@Christian Gering
dann hast du ja die Lobeshymne vo Köppel über unsere regierung gelesen und den Beitrag von Mörgeli, der sich über die CVP, die sich ¨èberlegungen macht zum Gesundheitwesen und der unsinnigen Behandlung, ohne selber einne Vorschlag zu bringen.
Hoffentlich hast du dir was dabei überlegt.
Dass du mit der Weltwoche etwas einseitig orientiert bist, spielt keine Rolle, da du ja hier auch nichts anderes brauchst.
@horror
wozu soll das gut sein, da du ja weisst, was die anderen verschweigen.
Es ist genau umgekehrt, die anderen schreiben, was die Weltwoche verschweigt, denn die ist recht tendenziös.
@saulus
Mein Gott, du bist dämlicher als ich gedacht habe.
@Zorro
was kann ich dafür, dass du nicht denken kannst?
die überraschung des wochenendes:
http://vassilevar.wordpress.com/
es gibt doch tatsächlich noch journis die etwas auf ihrer arbeit haben und sich nicht für jeden unfug vor den karren spannen lassen.
Die “Qualitätsjournalisten” überschätzen sich masslos; keiner braucht sie wirklich. Wer will sich schon von morgens bis abends mit linken, sorry neutralen Expertenmeinungen langweilen. Hoffe, dass möglichst viele unserer Weltverbesserer-Journalisten bald einmal den Job verlieren werden. Sie haben lange genug von einseitiger Staatspropagande gelebt. Nicht zuletzt durch Winki wird die Welt die Wahrheit über das Tagesgeschehen erfahren, offen, ehrlich und unparteiisch.
Noch ein Witz!
Den Tamilen droht das Schlimmste!
Muah! Ich möchte auch machen was ich will!
Und wenn das nicht geht Asyl beantragen.
Link on website!
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Der Islam ist da!