Die Schweiz aus konservativer Sicht  
Sozialindustrie jubelt

19. Mai 2009 von Gastbeitrag

Unsere Medien bereiten uns auf die nächste Flüchtlingswelle vor. Gar grausig sollen die Massaker der Regierung an der Zivilbevölkerung gewesen sein – auch wenn beim näheren Hinsehen die Tamilen diese als menschlichen Schutzschild benutzten.

Wenn die Medien über Gewalt und Kriminalität berichten, ist regelmässig von Leuten aus dem Balkan die Rede. Tamilen hingegen gelten als freundlich, angepasst und zurückhaltend. Sie gelten als fleissig und sind sogar bereit, ohne zu murren für einen Hungerlohn zu arbeiten.

Falsches Bild 

Doch der letzte 1.Mai zeigt ein anderes Bild. Rivalisierende Banden von Tamilen liefern sich eine blutige Strassenschlacht und tragen somit den Bürgerkrieg auch auf unseren Strassen aus. Es zeigt sich, dass wir Schweizer was das Image der Tamilen betrifft, über die Bücher gehen müssen. Die Rebellenorganisation der Tamil Tigers ist eine Organisation, die in vielen Ländern verboten ist und als Terrororganisation gilt.

Nicht so in der Schweiz! Dies obschon hinlänglich bekannt ist, dass die Tamil Tigers auf breiter Basis Schutzgelder erpressen und Spendengelder missbrauchen um im grossem Stil Waffen zu kaufen! Sie besitzen sogar Kampfflugzeuge, was einmalig ist für eine Rebellenorganisation! Zuhause verüben sie Bombenattentate wie z.B die Al Qaida. Wir sollten nicht länger zuschauen, wie diese Terrororganisation von der Schweiz aus finanziert wird.

Viele Tamilen sind sogar schlechter integriert als einige Leute aus dem Balkan. Obschon einige von ihnen seit über 20 Jahren hier leben, sprechen sie kaum Deutsch, geschweige denn Schweizerdeutsch. Arrangierte Ehen sind unter vielen Tamilen weit verbreitet, obschon dies nicht nur verboten ist, sondern auch gegen unsere Prinzipien einer modernen Gesellschaft verstösst. Nur weil viele dieser Leute nicht so pöbelhaft auftreten wie andere, heisst das noch lange nicht, dass sie harmlos sind!

Ältere Beiträge zum Thema

von Patrick Lohri


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  1. Charakter

    Mir war gestern schon bewusst, dass die Tamilen ihren Bürgerkrieg auf Schweizer Strassen weiter austragen werden, deshalb glaube ich auch nicht an eine Familienfehde die der Grund für die Ermordung dieses Tamilen in Basel sein soll.

    Was mich stört ist, da kreuchen und fleuchen sie in unser Land mit dem Argument, dass sie in ihrem Land nicht mehr sicher währen. Überlassen es ihren Landsleuten für ihre Heimat zu kämpfen und führen auf sicheren Boden eine grosse Spucke.

  2. maurus

    Tamilen waren bis jetzt im grossen ganzen recht unauffällig.

    Wer aber den Krieg etwas mitverfolgt hat, hat auch gehört, dass die Tigers längere zeit einen Waffenstillstand eingehalten haben, und die Regierungstruppen weiter bombardiert hat.
    Ich fürchte, die Regierung wollte dieses Ende bewusst herbeiführen, ohne den Frieden zum Ziel zu haben. Ich weiss noch nicht, wer die grösseren Verbrecher sind.

  3. @Patrick Lohri
    Wurde da nicht etwas verwechselt?

    Geklaut von dem TamilNet!

    >Wenn für die Muslime Sri Lankas der Islam die primäre Identität ist, dass sollte sie mit Respekt anerkannt werden. die Universalität und die säkularen Parameter der tamilischen Identität sind dergestalt, dass die Haltung der Muslime in keiner Weise ein Widerspruch zu ihnen und andere sein muss, eine breitere Identität der tamilisch sprechenden Menschen zu formen.

    Islam = Unterdrückung = Formen.

    Kein Platz für Gotteskrieger in der Schweiz.
    PS: Thomas Wipf ist auch so eine abartige Kreatur.

    Nur die Linken wollten uns vorgaukeln, dass die “Regierungstruppen” ja so gut sind.
    Danke Blück, 20min und co.
    Wer sind die “Regierungstruppen”?


    Islam ist krieg.

  4. Da muss ich unserem Qerdenker maurus einmal Recht geben. Von den Tamilen hört man recht selten negatives, obwohl nicht wenige hier angesiedelt sind. Ich habe Tamilen vor allem ziemlich oft in Hotels angetroffen, wo sie für arbeiten verschiedenster Art eingesetzt werden. Alle waren stets ausgesprochen freundlich und zeigten sich äusserst dankbar für ein Trinkgeld. Mir ist auch bekannt, dass Tamilen von Patrons vielfach als arbeitsame, unproblematische Leute geschätzt werden, die sich den Verhältnissen gut anpassen und die sich für keine Arbeit zu nobel erachten. Mag sein, dass sie sich nicht besonders befleissigen, deutsch zu lernen, das tun aber die Engländer und Amis auch nicht. In der Schweiz kommt man heutzutage halt in aller Regel recht gut mit englisch durch, wenigstens in den Städten, was soll man da gross deutsch lernen? Mein Gesamtbild von den Tamilen ist jedenfalls recht gut, was ich von gewissen andern Kostgängern in unserem Land nicht behaupten kann. Wenn sich alle so verhalten würden wie der Tamilen-Durchschnitt, hätten wir einige Probleme weniger in unserem Land.

  5. Berner Bär

    @maurus: “Tamilen waren bis jetzt im grossen ganzen recht unauffällig.”

    Ja, weil die Gewalt in deren Kreisen bis anhin recht subtil und daher für Aussenstehende praktisch nicht wahrnehmbar abläuft, während bei Balkanvölkern die Gewalt offen plakativ – als sichtbare Drohung – ausgetragen wird.

    Ich erinnere mich gut an eine Diskussion, die wir während meiner Gymnasiumszeit in den 80er Jahren in einer Pause führten: Wir hatten einen pakistanischen Mitschüler. Er erklärte uns, dass eine Frau aus diesem Kulturkreis, die von ihrem Mann verprügelt wurde, niemals zum Arzt ginge, nicht nur weil sie sich schäme, sondern vor allem, weil die Frauenrechte nicht gross ausgebaut seien. Eine Frau, die sich auflehnte, war – zumindest zu dieser Zeit – auf dem Indischen Subkontinent unvorstellbar. Dies, obwohl das Matriarchat (die älteste Angehörige ist Familienchefin).

    Schutzgelderpressung macht halt nicht so einen Lärm wie Raub und Delikte gegen Leib und Leben.

    Die Tamilen kamen wurden übrigens Anfangs der 80er Jahre in Massen über Moskau und Ostberlin in den Westen geschleust als Versuch die Wirtschaft der Zielländer zu destabilisieren.

  6. @Berner Bär
    Ich weiss nicht, wie es die Tamilen untereinander halten. In etlichen Dingen werden wohl die Gepflogenheiten von den unsrigen abweichen. Ich messe diesen Unterschieden aber wenig Bedeutung zu, solange sie uns in Ruhe lassen und nicht ihre Bräuche uns aufdoktrinieren wollen. Wenn ein Tamile nach unseren Gesetzen kriminelle Handlungen begeht, so wird das etwa gleich publik wie von anderen Einwanderungsgruppen und in dieser Beziehung sind Tamilen recht selten in den Schlagzeilen. Schwarze Schafe gibt es überall, auch bei uns Einheimischen. Im Gegensatz zu andern Kulturbereicherern sind mir jedenfalls auch keinerlei Versuche von Tamilen bekannt, besondere Fürze und Privilegien zu fordern und akzeptieren unsere Ordnung und Gepflogenheiten so wie sie sind und das ist auch etwas. Man darf auch nicht übersehen, dass speziell Tamilen nicht selten Arbeiten verrichten, für die viele Schweizer sich zu nobel erachten. Also die Tamilen in unserem Land sind für mich mit den derzeit vorhandenen Erkenntnissen überhaupt keine Gefahr.

  7. Bürgermeister Hans Waldmann

    @OC
    Bei den Tamilen bestehen ähnliche Probleme wie bei anderen Migrantengruppen.
    1. Fehelende Sprachkentnisse
    2. Keine Berufsausbildung
    3. Kein Geld
    4. Nicht willens sich der Kultur der neuen Heimat zu widmen
    usw.
    5. Hohe kriminalitätsrate

    Albaner ist im Netz zensuriert, wer Tamile eintipt findet einiges. Man könnte meinen Albaner seien ein tatsächlich sehr anständiges Völkchen da man in Netz beim googeln nichts findet. Trotz Morde welche zur altäglichkeit gehören.

    Da kommt noch dazu dass Kinder von den Migranten auch noch einen von den Eltern einen Ehegatten aus dem Ausland vermittelt bekommen der/die sich wieder mit Schwierigkeiten integrieren muss. Erschwerend ist es wenn in Moscheen, Tamilen Gemeinden usw. sich Parallelgesellschaften etablieren und statt z.b. Deutsch Arabisch gesprochen, und den Kindern den ihnen eigentliche fremde Kulturen aufgezwängt werden.

    Ich wundere misch schon lange warum Tamilen so zahlreich in die Schweiz gelassen wurden, ich gehe davon aus dass lediglich die bunte Kleidung und das Härzige aussehen dazu geführt haben dass die zu den Lieblingen linker Gutmenschen wurden und so zahlreich ins land gelassen wurden (45Tausen). Sachliche Überlegungen gab es bei dieser Migrantengruppen nie und wenn dann waren es gegegn die schweizerische Neutralität gerichtete. Die Mitte-Linksfaschisten wissen das genau.

    Aus humanitärer Sicht hätten anderen Völker der Vorzug gegeben müssen.

  8. Im Gegensatz zu den Moslems sind mir Tamilen lieber, weil ihre Art und Weise ehrlicher und höfflicher und herzlicher ist.

    Leider ist bei jeder Flüchtlings-Welle die in unser Land kommt, nicht nur der flüchtende Mensch der Asyl sucht, sondern auch wirtschaftliche und politische Gründe die er aber verschweigt.

    Kaum sind die Asyl-Entscheide gut geheissen, werden ihre Aktivitäten aufgebaut und ausgebaut (es herrscht eine sogenannte Helfer und Helfer Organisation) und wie emsige Ameisen, arbeiten sie an ihren Strukturen um unseren Staat zu untergraben, dies geschieht sehr unauffällig, nur ab und zu kommt weider etwas ans Tageslicht.

    Eine Integration findet erst gar nicht statt, warum auch, man will unter sich bleiben und die anderen sind die Ausländer.

    Unsere gesamte und jetzige Asyl-Politik ist ein Hohn und Spott und wird viel zu locker geführt und leider noch von Flüchtlingswerken usw unterstützt.

    Die Folgen sind jetzt schon sehr sichtbar und werden aber je länger, immer stärker ins Zentrum stehen und am Schluss kein gutes Ende nehmen.

    Unser Land ist zu klein um alle auf zu nehmrn und wir stehen uns jetz schon auf die Füsse, aber auch der Verkehr hat sehr stark zu genommen und Landfläche wird deshalb auch immer kleiner, dazu kommt noch, dass wir für so viele Menschen gar keine Arbeit mehr haben, obwohl die Linken immer von Arbeitplätze schaffen erzählen wollen, aber bis jetzt wurde eher abgebaut als aufgbaut.

    Jetzt wäre es an der Zeit auch hier Stopp zu sagen, genug ist genug und nur eine sofortige Rückführung in ihre Länder ist eine gute Asyl-Politik und führt zum Erfolg.

  9. @Bürgermeister Hans Waldmann
    Du meinst aber nicht, dass die Tamilen vorwiegend Allah-Faulpelze sind. Rund 70 % sind Buddhisten, 16 % Hinduisten währenddem die Allah-Faulpelz-Missionare mit 8 % nicht viel erfolgreicher waren als die Christenbekehrer mit 7 %. Bewusst, vorwiegend religiös bedingte und betriebene Abschottungen und Bildung von Parallelgesellschaften wie bei den Muslimen, die sich immer für etwas besseres halten, sind mir weder bekannt noch sind mir solche aufgefallen. Die Hintergründe für die Wirren in Sri Lanka sind mir nicht genauer bekannt. Ich habe in einem früheren Artikel nur gelesen, dass es sich um uralte Fehden handelt und wie immer auch Machtansprüche eine grosse Rolle spielten. Besonders hervorgehoben wurde aber die ungeheure Brutalität, mit der diese Auseinandersetzungen ausgetragen würden. Grässliche Folterungen bis zum Tod und grauselige Verstümmelungen gehörten zur Tagesordnung. Dies dürfte ein Hauptgrund sein, weshalb Tamilen Asyl gewährt wurde, da wahrscheinlich ein jeder die Gefahr auf Leib und Leben glaubhaft machen konnte auch wenn er vielleicht primär aus wirtschaftlichen Gründen die Schweiz ausgesucht hat.

  10. Bürgermeister Hans Waldmann

    @Oeko-Clown
    Hier gibt es Unterrichtsmatterial mit einer kurzen Geschichte eines Tamilischen Mädchen. Der Wahrheitsgehalt ist vermutlich viel besser als in einem Bericht vom TA oder SF.
    http://www.jugendweb.asyl.admi.....php?id=232

  11. Dr.Liffsey

    Peter Scholl-Latour spricht in seinen zahlreichen Publikationen oft von “multikultureller Verharmlosung” (insbesondere auch betreffend Islam).
    Es könnte auch der Begriff “multikulturelle Überforderung” benutzt werden.
    Die Situation des Kleinstaates Schweiz ist doch so ,dass wir in zunehmendem
    Masse von Kulturen infiltriert werden, die uns völlig fremd sind. Ob das jetzt Moslems sind oder wie die Tamilen Hindus spielt keine Rolle, im Grunde genommen wissen wir fatalerweise nicht, wie die “ticken”!
    Diese “Multikulturalität” ist in Amerika noch wesentlich stärker. Die Amerikanische Gesellschaft ist vermutlich gerade deswegen eine so brutale Gesellschaft geworden (Michael Moore’s Film “Bowling for Columbine” gibt davon vielleicht eine Vorstellung).
    Vor diesem Hintergrund ist die Schweizerische Asyl-, Flüchtlings-,Einwanderungs- und Einbürgerungspolitik eine äusserst gefährliche Angelegenheit!

  12. Bürgermeister Hans Waldmann

    Hier noch einen Ausschnitt aus der Geschichte des Tamilischen Mädchen, soweit zum Faschismus welche sich in der Schweiz immer mehr durch die Migration verbreitet.

    “Bei uns ist es so, dass meistens die Eltern einen Ehepartner für ihre Kinder aussuchen. Sie klären ab, ob er der richtigen Kaste angehört, ob er aus einer guten Familie stammt, ob er nicht schon Freundinnen gehabt hat und ob er einen guten Beruf erlernt hat. Auch das Horoskop wird gecheckt”

    Auch sollte dieses Unterichtsmatterial zur Pflicht werden, besonders da wo es ein hoher Anteil an Migrantenkinder hat.

  13. Zahl-Esel

    Es sind einfach viel zu viele hier. Das Problem sind nicht die Ausländer selbst, die kommen nur weil sie jemand hier haben will. Ich toleriere jede Kultur, egal mit welchen Bräuchen. Aber ich will sie nicht alle hier in meinem kleinen Land. Das Problem sind die PolitikerInnen in der Schweiz. Für mich hats jetzt genug Heu unten, um aufzuräumen!

  14. maurus

    @Berner
    Rückfall in deine gute alte Studienzeit, in der alles auch noch für bare Münze genommen wurde? Inzwischen solltest du gelernt haben, selber zu hören, zu lesen und zu denken.

  15. maurus

    @Zahl-Esel
    “Das Problem sind nicht die Ausländer selbst, die kommen nur weil sie jemand hier haben will …”

    Wie recht du hast! Diejenigen, die sie haben wollen, die SVP-KMU-ler, ziehen am meisten über sie her.
    Ich möchte wissen, wie das Gesundheitswesen überleben würde, wenn alle Ausländer weg sind.
    Und ich möchte hören, was die SVP-ler am Stammtisch lamentieren, wenn sie keine Ausländerin bedient!


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