12. Mai 2009 von Redaktion
Die Ausgesetzte von Kreuzlingen ist tot. Die Kosten für die Heilung übernimmt die öffentliche Hand. Wäre sie von einem Schweizer ausgesetzt worden, hätte dieser die Kosten selbst zahlen müssen.
Die Ausgesetzte wurde vor 10 Jahren das erste Mal illegal in die Schweiz geholt und arbeitete hier schwarz. Als sie schwer erkrankte, wurde sie vom Lebenspartner vor dem Spital einfach ausgesetzt.
Wie inzwischen geklärt ist, muss die Stadt Kreuzlingen die Kosten der Behandlung in Münsterlingen übernehmen, wobei der Kanton die Hälfte davon übernimmt.
Und warum nicht der Lebenspartner, der sie illegal in die Schweiz geholt hat? Hat jemand ein illegales Aupair hier in der Schweiz, muss er die gesamte Rückführung bezahlen. Hinzu kommen natürlich jede Mengen Bussen und Nachzahlungen (Steuern, Krankenkasse). Da kommen schnell mal 20′000 bis 30′000 Fr. zusammen.
Da es sich beim “Schlepper” aber um einen Balkanesen handelt, bei dem wahrscheinlich nichts zu holen ist, seine Villa steht in Serbien, versuchen die Behörden erst gar nicht, an das Geld zu kommen.
Auch die Justiz machen keine Anstalten, ein Verfahren gegen den Schlepper einzuleiten, obwohl die Schlepperei in der Schweiz unter Strafe steht. Im Gegenteil: die Medien machen aus dem ruchlosen Verbrecher gar einen Robin Hood, der eine Frau vor der Armut rettete.
Die Medien verschweigen auch die Kosten der Spitalpflege, es dürften mehrere 100000 Fr. gewesen sein. Die vielen Jahre, die sie hier illegal arbeitete und Geld verdiente, sind plötzlich vergessen.
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Wenn nicht bald Das Volk erwacht, sind Wir plötzlich die Indianer
Die Beerdigungskosten machen nochmals etwa 20000 Fr. aus – nicht vergessen
eine beerdigung 20k? also jetzt träumste wirklich
Ich denke, dies ist erst der Anfang von sehr vielen solchen Fällen die uns nach und nach selbstzerstören…
“Die Stadt Kreuzlingen muss für irgendwelche Kosten aufkommen? -Das kratzt mich doch nicht!” Genau so denken die meisten Schweizer heute: Es ist ihnen egal was um sie herum passiert.
Dass die linksverblödeten Medien die Kosten verschweigen sowie die Aktion von diesem Balkanesen schönreden, dürfte für uns eigentlich bereits zur Gewohnheit geworden sein, nicht?
Vor kurzem gab es ein Entscheid des Bundesgericht, dort wurden diese Umkosten gesprochen …
Ein ganz schreckliches Bild von einer Person wo der Sensemann jetzt an ihre Bettpforte sein Werk vollendet hat und so konnte sie trotz Medis nicht mehr von der Schippe springen.
Die Schuld liegt ganz klar auf der Hand des Lebenspartner, er war verantwortlich für ihr ableben, aus reiner Geldgier und Habgier waren seine niederen Abgründe einer tief verachteten Gesinnung.
Selbst jetz, stellt er sich wie ein Schauspieler gekonnt als armes Bündel hin, diese Fassade täuscht, es gibt nur eine Antwort für solche Niedertracht, die sofortige Aussschffung!
Diese Frau wird auf Wunsch ihrer Verwandtschaft in Mazedonien beerdigt. Nun frage ich mich, wer zahlt die Transportkosten? Die Frage, wer die Beerdigung zahlt wage ich gar nicht auszusprechen.
@ Jack Locke
Wenn sich Deine Frau/Freundin, zwar aus anderen Beweggründen wie die obigen, weigert zum Arzt zu gehen, kannst Du sie nicht zwingen.
Ihr Lebenspartner wollte ja, dass sie sich ärztlich behandeln lässt, zumal beide wussten, dass sie Krebs hat. Aber sie weigerte sich aus Angst vor einer Ausweisung.
Nicht dass Du mir nun meinst, ich werde sentimental. Ganz und gar nicht.
man ich hab grad ein Stück Käse gegessen, und dann dieses Foto… grrrrrrr
Ähnliches Beispiel aus der lieben Schweiz, wo scheinbar alles versichert ist und trotzdem einige auf die Solidarität hoffen … :
Wer ein Häuschen baut, ist z.B. im Kanton Zürich obligatorisch gegen Elementarschaden versichert, z.B. gegen Erdrutsch.
Da es hier kaum Erdrutsche gibt, findet sich auch leicht ein Versicherer.
Anders im Kanton Wallis, z.B. in Gondo. Dort bauen alle gern an die Hanglage, und weil es dort besonders schön sein soll, kassiert die Gemeinde fleissig mit. Obwohl erdrutschgefährdet, darf man bauen …. aber eine Versicherung ist nicht obligatorisch, und niemand will dort versichern, weil eben eine hohe Gefährdung besteht.
Was passiert also? Es rutscht, die Glückskette drückt auf des Zürchers Tränendrüse..äh.. Geldbeutel, der schon schmal ist, weil er sein Häuschen versichern musste…und Gondo fängt an zu renovieren. Natürlich ist aus versehen auch noch ein Schulhaus renovationsbedürftig usw.
Gemäss Schweizer Verfassung hat jeder ein Anrecht auf eine angemessene Beerdigung. Somit kannst Du Dir ausrechnen, wer die Überführungskosten (ca. 20000 Fr.) plus den Rest bezahlt. Natürlich können auch Verwandte die Tote begleiten. Das Sozialamt in der Schweiz zahlt den näheren Verwandten die Reise.
Frage beantwortet?
Glück im Unglück:
Abgesehen von der persönlichen selbstverschuldeten Katastrophe der beiden sollte man nun, da die Frau gestorben ist, die Kosten vergleichen.
Als Überlebende hätte sie bestimmt mehr gekostet.
Und nebenbei: Als in der Schweiz die Krankenkasse noch nicht obligatorisch war, gab es auch solche Fälle, nur wurde dort frühzeitiger eingegriffen, bezahlt hat auch die Allgemeinheit.
Die Finanzkrise hat auch nur eine Branche verursacht, bezahlen dürft ihr!
“Als in der Schweiz die Krankenkasse noch nicht obligatorisch war,”
ja aber die Frau ist nicht damals illegal eingereist, und hat die Schweizer Gesellschaft nur bestohlen.
Der Vergleich mit Schweizer von “damals” die ALLE gearbeitet haben und Fiskallast getragen haben entbehrt jeder Grundlage.
jeder Grundlage nicht, weil die anderen für diesen Fall aufkamen.
Natürlich ist der Fall dieser Frau etwas anders, und, wäre sie in Mazedonien geblieben, wohl noch am Leben. Pech gehabt.
@ Undertaker
Nein, Frage absolut nicht beantwortet, sofern es überhaupt auf mich gemünzt ist.
Diese Frau hielt sich illegal in der Schweiz auf, sind wir da wirklich verpflichtet für die Kosten der Rückführung aufzukommen? Mit den Überführungskosten von Fr. 20.000.– scheinst Du mir auch ein wenig arg zu hoch liegen. Eine Überführung aus den USA in die Schweiz kostet Fr. 9.000– was in meinen Augen auch ein wenig zu hoch ist.
Was solls, diese Frau ist tot, aus menschlicher Sicht her tragisch.
Ich glaube es nicht, hoffe aber, dass sich der eine oder andere
Sans-Papier mal ein wenig Gedanken macht.
@ maurus
Recht hast Du mit Gondo, bloss welcher Sternenschweif hat Dich heute gestreift? Du wirkst so adabei.
adabei …?? ist das türkalbaserbisch?
im Ernst, ich denke, ich muss dich mal persönlich kennenlernen.
Du bist noch die normalste von hier.
Menschlich sicher eine Tragödie, aber immerhin hat sie frühzeitig den Exitus gemacht, was die Kosten reduziert gegenüber einer Krebsbehandlung mit allen Schikanen.
Und man sollte gegen den mazedonischen ‘Romeo’ noch eine Untersuchung wegen unterlassener Hilfeleistung anordnen – es ist zu vermuten, dass da genug Material rauskommt, um ausländerrechtliche Konsequenzen durchzuboxen.
So wie ich hörte, wird von einem Strafverfahren gegen den Lebenspartner abgesehen, was ja auch anzunehmen war.
@ Maurus
adabei ist österreichischer Dialekt, heisst “auch dabei”. Siehste wie ich zwar nicht Multi (das passt nicht zu unseren Nachbarn) sondern Kulti angehaucht bin.
Nein, ich bin nicht die Normalste auf diesem Blog, ich vertrete das genau gleiche Gedankengut wie die Kommentarschreiber.
Mich kennenlernen würde ich Dir nicht empfehlen, denn ich steh politisch ein wenig rechter als die SVP.
Vermutlich wurdest Du von mir ein wenig getäuscht, weil ich keine gerade Schiene fahre, sondern immer wieder meinen Blinker je nach Thema nach rechts oder links stelle.
Was hat der Tod eines Menschen mit Glück / Pech und der Nationalität zu tun?
Was hat Solidarität / Nächstenliebe mit (linker / rechter) Politik zu tun?
Ich staune über meine “Mitbürger”…
Elminster, es geht kaum um die Fragen die Du aufführst. Glück, Pech und Nationalität spielen keine Rolle wenn es um den Tod geht. Es geht einzig darum, wenn sich Menschen illegal in der Schweiz aufhalten, schwarz arbeiten, dem Fiskus keinen Rappen abliefern und sobald sie krank werden wir sie mit unserer Solidarität und Nächstenliebe gesundpflegen dürfen, auf unsere Kosten natürlich.
Weshalb Elminster werden die Asylgesuche abgelehnt? Weshalb halten sich diese Menschen nicht an den gefällten Entscheid und gehen zurück in ihre Heimat?
Weshalb bleiben sie schwarz in der Schweiz, arbeiten illegal ohne dass der Staat je einen roten Rappen von denen sieht?
Nächstenliebe gut und recht, aber darum geht es nicht. Jeder Sans-Papier bricht das Gesetz und das tolerierst Du? Und stelltst vor allem uns Schweizer als Sündenböcke hin.
Mit Deinen Gedanken widersetzt Du Dich dem Gesetz, da Du die Solidarität höher bewertest, nur, ob das klug ist?
Elminster, ich hab den leisen Verdacht, dass Deine Lieblingsfarbe blau ist. Solltest Du damit nichts anfangen können, vergiss es einfach.
@Charakter
rechter als die SVp und trotzdem links und rechts fremdgehen …sehr flexibel. Oder einfach gesunder Menschenverstand, und das hätten hier einige nötig.
@elminister: Es geht nicht darum, dass sie Pech hatte, weil sie Mazedonierin war. Es geht darum, dass sich die Frau illegal in unserem Land aufhielt, also gegen gesetzliche Auflagen verstiess.
Ihr “Herzallerliebster” hat sie solange gepflegt, bis er mit ihrem baldigen Tod rechnen musste. Dann hat er sie ausgesetzt, um ihre Identität zu kaschieren und vor allem, dass sie nicht bei ihm zu Hause stirbt und er dann ihre Leiche beseitigen muss.
Ich gehe mal davon aus, dass er damit rechnete, dass er die linke Journaille sofort auf seiner Seite hat, welche bei einer Strafverfolgung gegen sein verabscheuungswürdigen Tat (Aussetzen einer schwerkranken hilflosen Person) sofort laut aufschreite.
Die Schweinerei an der Sache ist erstens, dass es nicht zu einer Strafverfolgung kommt und zweitens, dass nun der Steuerzahler wieder in die Tasche greifen muss. Kaum vorzustellen, dass der Fall bei einem Schweizer so erledigt würde.
Zudem hätte die Journaille auf einem Schweizer herumgehackt und den Fall nicht nur so nebenbei behandelt.
Ich bin auch dafür: in Not muss geholfen werden. Wer schon einmal notfallmässig Hilfe im Ausland annehmen musste, weiss, wovon ich rede. Und ich rede nicht davon, mit solchen “Ausnahmen” anzufangen, sondern davon, dass “menschliche Wesen sich regulär auch einander helfen”.
Nicht, was die UNO tut, nichts was das Rote Kreuz macht.
Wie schon im älteren Bericht von mir kommentiert, wird man auch schnell mal wegen “unerlassener Hilfeleistung” verurteilt; gibt es denn auch ein Gesetz, dass die Ärzte und die “Ablader” schützt ?
Wer jemanden dermassen im Stich lässt, verdient nicht ausser eine Tracht Prügel. Von “guten, internationalen medizinischen Ständen” will ich ebenfalls nichts hören, sonst können wir gleich halb Afrika einladen…
Aber leider gehts hier nun um einen Todesfall, bei dem sich nun niemand dafür verantworten möchte. Wird das Spital angezeigt, weil sie die alte Frau aufgenommen haben ? Wäre das Spital angezeigt worden, wenn man sie einfach liegen lassen hätte ?
Wer zeigt jetzt den Hinterbliebenen an ? Er sich selbst ? Der Steuerzahler ? Der Bund (Kanton Thurgau) ?
Die ganze Geschichte ist ein Riesenwitz ! Bald gibts also doch noch Nonnas-Klappen in der ganzen Schweiz. Und wieder steigen unsere Sozialkosten ins abwinkende Höhen…
Darum bin ich dafür, dass der Steuerzahler entlastet wird; der Jugo wird gestern ausgewiesen, die Leiche der Frau soll dorthin gebracht werden, wofür das Geld des Aussetzers reicht – falls er kein Geld hat, soll der ehemalige Staat dafür aufkommen müssen…recht muss herschen, nicht ausgenützt werden. Basta.
Naja, aber die CH hat ganz andere Probleme als die Beerdigungs- (und Pflege-)Kosten dieser Frau!?
Und schlussendlich werden die meisten Schweizer/INNEN welche teure Medikamente brauchen auch von der Allgemeinheit getragen. Ein Patient welcher teure Medikamente gegen Krebskrankheiten braucht, kostet die “Gesellschaft” automatisch mehr als er je in seinem Berufsleben einbezahlen konnte. Natürlich kann das Schweizer Gesundheitswesen nicht alle Kranken dieser Welt unterstützen(diese Diskussion hatten wir doch schon einmal!? Dass unser System kollabieren wird liegt an der “verwöhnten” Allgemeinheit), aber diese Frau war schliesslich doch schon eine gewisse Zeit (wenn auch illegal) hier.
Dass ihr Partner etwas unsinniges getan hat ist unbestritten, aber es gibt halt Situationen in welchen Menschen unter Stress (unabhängig der Nationalität / politischen “Gesinnung”) falsch reagieren.
Die Sans-Papier generell sind wiederum eine andere Diskussion…
Jetzt habe ich gemeint, wir seien nun im Schengener-Vertrag.
Aber dieses fuktioniert anscheinend nur, wenn Linke Amtsstubenhöcker drin sind und sortieren, wer rein kann oder nicht.
Könnte sein, wenn ein Schweizer aus einem Deutschland- oder Frankreichaufenthalt zurück kehrt, erst noch SVPler sein könnte, dann als Illegaler eingestuft wird und als Schwarzarbeiter in Deutschland oder Frankreich tätig gewesem sein sollte, verhaftet, verurteilt wird.
Aber Balkanesen, Teil- und Vollpigmentierte hinein lassen, weil sie “arme Krreaturen” sind, denen geholfen wird.
So sprechen die Linken und die Kirche, von “Frieden, Gerechtigkeit, Bewahrung der Schöpfung”. Ist das nicht zum Lachen, eh Pardon zum Weinen.
Ueber diesen tragischen Fall diesr Frau muss ich nichts mehr sagen, nur so weit sind wir, Dank der Politik der 68er-Bildungsbürger.
Ablenken:
“Naja, aber die CH hat ganz andere Probleme als die Beerdigungs- (und Pflege-)Kosten dieser Frau!? ” darüber reden wir gerade, aber eben…..
“Und schlussendlich werden die meisten Schweizer/INNEN welche teure Medikamente brauchen auch von der Allgemeinheit getragen.” haben aber immer Steuern zahlen müssen und KK, irrilevanter unterschied.
Diese Dame da hat jahrenlang die Allgemeinheit bestohlen (Schwarzarbeit), in der Not wurde sie aber durch die Allgemeinheit geholfen.
Obwohl sie die Solidarität als Einbahn benutzt hat (oder ihr Besitzer, wie bei Mazedonien Albaner gängig), was eine Sauerei ist, ist es recht, dass man ihr geholfen hat.
Falsch ist es, dass der Gatte keine Konsequenzen tragen muss.
Zumindest 10 Jahren nachträgliche KK Gebühren wären wirklich nicht viel verlangt.
Nun liegt es an der Politik dafür zu sorgen, dass sparsame Einwanderer ihre Angehörigen nicht mehr auf eine solche Weise absetzten können, dass nicht eine Gewohnheit entsteht.
Dass der Gatte jedoch materiell schadenfrei davon kam ist kein gutes Signal um diese erbarmliche Art der multikulturelle Krankenentsorgung in Zukunft einzuschränken.
Dieser Mann sollte verurteilt und ausgeschafft werden, unsere Solidarität hat er nicht verdient, auch wenn er gemäss gewisse politische Kreise ganz offenbar zu den unverzichtbare Mitglieder unsere Gesellschaft gehört.
Angenommen, ein reicher Flaachemer Unternehmer, der ein Haus, Kinder, Frau und eben ein gutgehendes Geschäft hat (sagen wir mal Bauunternehmen oder Schreinerei oder Garagenbetrieb) und in Saus und Braus lebt, aber kein Einkommen versteuert und daher KK-Prämienrückvergütung erhält, wird krank.
Er ist zwar versichert, hat aber nie Prämien bezahlt, also wird er behandelt, wir bezahlen!
Also sollen alle Kranken aus Europa hier unentgeltlich behandelt werden (linke Zerstörungslogik der reiche Schweiz)?
Nein, solche Tendenzen müssen eingedämmt werden, auch wenn der Flaachener Unternehmer den du schilderst genausowenig beiträgt.
Natürlich muss diese Möglichkeit für ihn ebenfalls eingedämmt werden.
Jedoch rechtfertigt die Möglichkeit des Unternehmers keineswegs der Plünderungszug der mazedonier, was auch niemand im ernsten annehmen dürfte….
Ausser Menschen die denken “Wenn der KMU ausnutzen darf, dürfen auch die albas”
Beide dürfen nicht, der alba aber noch weniger als der steuerfreie KMU:
1)
Weil er zum mazedonischen Solidaritätstopf zu greifen hat.
2)
Weil der KMU in der Regel Leuten anstellt welche Steuern und KK bezahlen, wenn er es schon nicht sollte.
Ansonsten müssen wir die Solidarität auflösen, wir werden sowieso in nächster Zukunft nicht darum herum kommen.
Die Frage ist doch einfach, ob der Gatte sich eine solche Krebstherapie leisten konnte oder nicht und da von der Presse nichts entsprechendes zu hören war (und der FORTGESCHRITTENE Zerfall der Frau sagt auch einiges aus!), nehme ich jetzt an, dass er es nicht konnte.
Schwarzarbeit ist kein Kalvaliersdelikt, aber war halt früher in gewissen Berufsgruppen weit verbreitet (z.B. Gastgewerbe oder Reinigung)…ich erinnere mich an eine kürzliche Kampagne des Bundes (?) dass man doch auch die Putzfrauen “anmelden” solle.
@schlechtmensch
ich denke nicht, dass wenn unsere lieben Schweizer gerne betrügen, es andere auch dürfen. Sondern zuerst auch vor der eigenen Tür wischen, das sagen wir doch auch Steinbrück.
Was aber hier eigentlich ganz vergessen geht………fuer CH-Buerger besteht eine Unterstuetzungspflicht, d.h. die Verwandten in auf- und absteigender Linie sind verpflichtet Kosten zu uebernehmen. Illegale anwesende Auslaender erhalten finanzielle Hilfe durch Gemeinde, Kanton und Bund……….und da wundern sich einige weshalb mehr und mehr Leute diesem Treiben nicht mehr zuschauen wollen.
Als ob wir Schweizer die Pflicht hätten alles und jedes zu unterstützen. Mir gibt auch niemand etwas: Wenn ich etwas will, dann muss ich dafür arbeiten. Weil ich oft unterwegs bin, sehe ich, dass viele Ausländer nichts arbeiten, nur in den Cafes herumsitzen und unsere Frauen angaffen. Leider, es ist eine Tatsache, die ich tagtäglich bestätigt sehe. Kann ich etwas dafür, dass ich in der Schweiz geboren bin! Die Schweizer Schandregierung hat nicht das Recht mit unserem hart verdienten Geld auf der ganzen Welt gute Fee zu spielen. Es ärgert mich sehr, dass die Schweizer nicht gescheit genug sind zu merken, wie ihr Geld zum Fenster heraus geschossen wird!
@Elminster & Maurus
Es kommt nicht darauf an ob der Gatte es sich leisten konnte oder nicht, da er jahrelang den Schwarzgehalt dieser Frau kumuliert hat sollte er auch beitragen können.
Aber Maurus weiss ja offenbar bestens wie man Geld verschwinden lässt.
Rechtlich betrachtet sollte diese Frau nie hier gewesen sein, nahm keine Bürgerpflichten wahr (Steuern, KK) aber war in extremis doch von der Solidarität des Schweizer Rassisten getragen.
Es spielt auch keine Rolle ob Schweizer auch betrügen.
Fact ist: hätte diese Frau Achtung vor unser Gesetz gehabt, wäre sie nie gekommen und hätte ihre Krankheit in Mazedonien ausgetragen.
Das hat nichts mit Wischen jergendwo zu tun, Schmutz vor unsere Haustüre berechtigt keiner unsere Solidarität auszubeuten, das ist unser Problem, welcher keiner Schadet ausser uns selbst, der Vergleich mit Steinbrück hält nicht stand.
Weil wir uns selbst schädigen soll das keine Auswärtigen automatisch dazu auch berechtigen, das ist unlogisch.
Diese Frau hat nicht nur Schwarzgearbeitet, sie hat sich illegal hier aufgehalten und Leistungen beansprucht die grundsätzlich nicht für sie ausgelegt sind, sie hat nur die hohle Hand gemacht ohne jemals was beizutragen, ich nenne das einfach Diebstahl.
Trotzt allem finde ich es gut, dass sie versorgt wurde, es ist jedoch unerlässlich die Komplizen mit voller Härte anzupacken, sonst haben wir einen neuen Trend zu finanzieren.
Wenn keine empfindlichen Strafen ausgesprochen werden wird den Status von Selbstbedienungsladen Obl. KK weiter ausgebreitet.
Das wollen wir doch alle nicht?
Der Mann soll dazu verdonnert werden KK Prämien für 10 Jahre zu bezahlen.
Pech gewesen ist nur wenn er bereits Sozialamt Klient ist…..
Zum Glück gibt es noch genug Idioten die für ihre Angehörige aufkommen, da lässt sich bestimmt noch etwas draufhauen für diejenigen die ihre Angehörigen wie Vieh aussetzen.
Ein Hurra auf die Nächstenliebe!
Brauchte schon mal einer medizinische Hilfe z.b. in den USA oder Thailand? Bevor man da mit dem Arzt sprechen kann wird die Kreditkarte und Bargeld sichergestellt, das ist auch im Balkan so. Ansonnsten man im Strassengraben liegen gelassen wird.
Angenommen es Handelte sich um einen Schweizer der sich illegal eine Hilfskraft hält, der wäre wegen Menschenhandel und Sklaverei ins Gefängis geschikt worden um da Integrationsarbeit zu machen, bei einem Jugo sieht man davon ab weil die Gefängnisse schon mit solchen gefüllt sind.
@Gottlieb
Unterstützungspflicht für Schweizer????
Falsch. Unterstützungspflicht gibt es lediglich für Minderjährige oder Jugendliche mit unfertiger Ausbildung und Leute im Alters-oder Pflegeheim.
@schlechtmensch
“Aber Maurus weiss ja offenbar bestens wie man Geld verschwinden lässt.”
???
@Bürgermeister
Das mit den illegalen Hilfkräften ist nicht vergleichbar, weil sich meist Reiche illegale Hilfskräfte leisten, und diese dafür (schlecht) bezahlt werden.
Das heisst nun aber nicht, dass ich für den illegalen Aufenthalt der Tante bin. Sie ist nun doppelt gestraft: Hätte sie sich rechtzeitig in Mazedonien behandeln lassen, würde sie noch leben.
Ja Maurus, in einem anderen Artikel hast du genau schildern wollen wie die bösen (SVP) Kmus ihr Geld verschwinden lassen ins Ausland.
Nur da war der User “Max” mit dir nicht so einig, und hat dich ins Bett geschickt, nachdem er dir eine Zukunft als bundesrat prophezeite.
Ausserdem, war die Oma auch eine Hilfskraft:
Wenn sie auf z.B Enklkindern schaute, konnte sonst eine Frau aus der Familie arbeiten gehen und verdienen (z.B. als unfreundliche Kassiererin in einem Supermarkt).
Andere müssen diesen Service als Kinderbetreuung kaufen und folglich teuer bezahlen, und das ist nicht billig.
Also nicht vergleichbar mit Hilfskraft?
Wo denn au?
@Maurus
Bei den reichen Kamelficker trifft das womöglich zu.
Bürgerkrieg ist geil, dann können wir wieder etwas sein. Besser ist aber diese Arschlöcher bleiben da wo sie hingeschissen wurden um dieses wenigstens in der Schweiz vermeiden zu können.
OT off.
@schlechtmensch
wegen max: naja, die Beweise fehlen ja noch, wer wieviel verschwinden lässt.
Tante Maze:
unbezahlte Dienste sind eben nicht das gleiche, wie wenn eine Hilfskraft illegal eingestellt wird. In diesem Fall, wo die Tante natürlich finanziell abhängig war, ist es wohl eine Grauzone.
hand aufs Herz, so oft sind solche Fälle ja nicht.
@ Schlechtmensch
Bei “illegale Grossmütter” kann ich leider nicht mehr reinschreiben.
Denkst Du nach dem heutigen 68% JA-Anteil immer noch, dass ich der einzige Trottel bin, der an solchen “Humbug” wie z.B. die Homöophatie glaubt?
Irgendetwas muss ja dran sein, wenn zwei Drittel diese Meinung vertritt.
@Charakter
Ich frage mich schon ob du gelesen hast was ich geschrieben habe, oder ob du eigenmächtig meine Ablehnung der Aufnahme von Komplememtärmedizin ins Grundangebot zu einer Ablehnung diese Medizin im allgemeinen umfunktionierst.
Was du da tust gleicht der Anwendung der Nazikeule gegen solchen die nicht zwangsmoslemisiert werden wollen: alles Nazis.
Mach dich nächstes Jahr (von 2010 auf 2011)auf einen Aufschlag von 20% KK gefasst, dann kannst du deine “Chügeli” gut gebrauchen.
Fazit dieser Abstimmung: Herr Schweizer muss geschröpft werden, weil er es braucht um sich gut zu fühlen, ich schlage vor wir laden heute zusätzliche 500 Albaner ins Land ein um dieses Ereignis zu feiern.
@Bürgermeister
“Bürgerkrieg ist geil, dann können wir wieder etwas sein. Besser ist aber diese Arschlöcher bleiben da wo sie hingeschissen wurden um dieses wenigstens in der Schweiz vermeiden zu können.”
Gratuliere; das ist berauschende, grosse Poetik.
Gut um den Sonntag auszuklingen.
ThX a lot!
@Charakter
PS
Gibts auch Homeopathische Arschzäpfen?
also zur Beruhigung: Bis vor 2005 war die Komplemantärmedizin im KVG drin.
Nachher wurde sie rausgeschmissen, und die Gesundheitskosten sind munter weitergestiegen, di KK-Prämien auch, wenn Couchepin nicht seinen Zauberstab (Erhöhung der Franchise, Auflösung der Reserven)gezückt hätte. Die Folgen sehen wir jetzt dann.
Nur jene Medizin wird auch wieder zugelassen, die den Beweis erbringt.
(Akupunktur z.B. ist jetzt schon lange drin)
@charakter
wenn du noch nie Homöophatie versucht hast, dann schweige, wenn doch, hast du Pech gehabt.
Ich kenne einige, die haben wegen Ohrentzündung mehrere Male Antibiotika geschluckt, bis zur Resistenz. Nach einigen Tröpfchen Teebaumöl war alles weg …
Die Diagnose der Krankheit ist natürlich die gleiche, die komplementäre Behandlung billiger. Wobei ja die Schulmedizin ihren grösseren Bereich weiterhin hat.
Komischerweise sagen Spezialisten, dass sie immer mehr auf Placebos ausweichen…soviel zur Schulmedizin…
@maurus: Ich stimme Ihnen hier einigermassen zu, ob sie nun erfreut oder erstaunt sind, überlasse ich Ihnen.
Anfang der 80er Jahre lag ich einige Male im Spital. Damals war der Wendepunkt, wo die Schulmedizin auch die Alternativmedizin zu akzeptieren begann. Es gibt immer noch Krankheiten, wie Krebs, wo man (noch?) keine alternativmedizinischen Therapiemethoden hat. Die anthroposophische Misteltherapie hat auch nicht den Erfolg gebracht, den man sich erhoffte. Ob und wie weit man sich von einer alternativmedizinischen Therapiemethode ist, kann man in diesem Fall heute leider noch nicht sagen.
Es gibt aber Methoden wie die Neuraltherapie nach Hunnecke, die sehr gute Erfolge hat. (Diese Methode wurde übrigens durch Zufall entdeckt.) Bei mir hat sie auch schon “angeschlagen”.
Was mich an der gesamten Diskussion um die Komplementär- und Alternativmedizin ärgerte, ist die Arroganz von Couchepin. Erstens müsste er als Katholik, der aus einem Ort mit einem Kloster kommt, sehr genau wissen, wer und wo die ersten medizinischen Aufzeichnungen des Abendlandes gemacht hat. Für nichts und wieder nichts hatte nicht praktisch jedes Kloster einen Kräutergarten! Doch das interessiert ihn nicht. Seine FDP-Freunde können hier halt keinen Riesenprofit schlagen.
Was mich gestern erzürnte, war sein demonstratives Desinteresse, mit dem er die Pressekonferenz abhielt und in die Mikrophone sprach. Doch von Couchepin nimmt man es einfach so hin. Kein entsprechender Kommentar in der Tagesschau von SP DRS. Kaum auszudenken, wie Trütsch gestern losgeröhrt hätte, wenn ein Christoph Blocher sich so benommen hätte.
Ich wusste noch nicht dass Tamilen in Basel ihren Krieg fortführen.
Das mit der Kompelmetärmedizin ist ein totaler Schwachsinn, denn die bisherige Medizin beinhaltete immer alle bessten Therapieen zur Behandlung einer Krankheit. Die Therapie mit den grössten Erfolge wurde schon immer eingesetzt, unabhängig davon ob mit einer Behandlung mit Kräutern oder Chemie.
Freuen wir uns doch darüber dass bald Sexualtherapeutinnen, Masturbationskurse usw. und Weinhändler von der KK Grundversicherungen getragen werden, da diese terapeutische Mittel notwendig sind um Verspannungen heilen zu können.
Nur leider werden streng Gläubige z.b. Muslime benachteiligt weil sie keinen Alkohol trinken, aber trotz dem die Rechnung vom Weinhändler mitbezahlen müssen.
Dass die algemeine Verdummung im ohnehin teuren Gesundheitswesen obligatorisch sein wird ist lediglich eine Modeerscheinung welche bald wieder vergessen gehen wird, so wie es damals mit dem Aberglauben des schädlichen Amalgam gewesen ist. Wanderer mit Skistöcken werden sich wohl wieder vermehrt dem Skifahren widmen, E-Velofahrer werden sich ein Motorrad kaufen. usw.
Armut und Not wird der Selbsverdummung ein Ende setzen.
@ Schlechtmensch
Zäpfchen verabreicht man normalerweise Säuglingen und Kleinkindern, und ja, es gibt homöophatische Arschzäpfchen wie Du Dich ausdrückst. Z.B. bei Erältungen oder beim Zahnen.
Die Nazikeule war nun aber doch ein wenig krass. Jedem sollte freigestellt sein welche Relegionszugehörigkeit er haben will und genau so sollte es auch bei der Komplementärmedizin sein. Ich will bestimmen können welches Rezept mir der Arzt verschreibt ohne dass ich dazu eine Zusatzversicherung brauche.
Mir war von Anfang an bewusst, auf was Du hinauswillst als Du vom Buschmann schriebst, darum bin ich wenns ums ausarten ginge, ganz und gar Deiner Meinung. Ich eröffne ja auch keine Akupunktur-Praxis nur weil ich mal mit der Nadel einen Jupe erfolgreich raufgenäht habe.
Nächstes Jahr wird es einen Aufschlag von ca. 12% geben, auch ohne Komplementärmedizin in der Gundversicherung und wie es Maurus richtig schrieb, stiegen die Kosten nach dem Rausschmiss von Couchepin jährlich immer stetig an.
So wie gestern von Couchepin ausgedrückt, aber nicht ausgesprochen findet er auch diesesmal wieder einen Weg um die Wiederaufnahme zu stoppen.
@ Maurus
Gingst Du mit Deinem ersten Satz an mich unter die Dichter? Oder wars doch auf mich gemünzt?
Erzähl mir nichts von Resistenzen. Kaum schüttelte ich meinem dazumaligen Arzt die Hand, hatte ich schon ein Antibiotika-Rezept in der Hand, mit dem Resultat, dass mein Körper erst nach ca. 15 Jahren wieder fähig war, dass Fieber rauszulassen.
@Charakter
Das “Ja” von gestern eröffnet die Pforten für ganz vielen Begehrlichkeiten (Voodoo, Medizinmänner, Halal-Medizin, die ganze Quacksalbertruppe in Weihnachttobel, etc etc…. ), die wir dank “Open Minds” wie du bezahlen werden müssen.
Mir ging es gar nicht um Wirksamkeit oder Nichtwirksamkeit der KMPLMTRMDZN, mir geht es um die Haltung des Grundangebotes im Obligatorium aufs Minimum, damit nicht bald 50% der Einwohner der Schweiz die Prämienreduktion beanspruchen müssen, dafür aber Gratischügeli haben können, falls sie daran glauben.
Den Aufschlag 2010-2011 (nicht 2009-2010) wird so massiv sein, dass z.B. du dir wünschen wirst du hättes nein gestimmt und dafür eine Zusatzversicherung abgeschlossen hättest, die unter dem Strich für dich günstiger gewesen wäre.
Falls du nun zum etwa drittes Mal nicht begreifst was ich dir sage, kann ich nur noch annehmen, dass die Kügelchen bei dir ihre Wirkung etfaltet haben.
Gemäss des Schweizerischen Tantraverband soll durch ausgebildete TantraspezialistInnen Tantratherapie wie Massage und medizinisches Wichsen von der KK vergütet werden.
siehe: tantra.ch
Dr. SP Heilandsandale empfiehlt:
Statt wegen einer Darminfektion/ Wuninfektionen/Wundbrand/Blutvergiftung usw. Antibiotika zu nehmen ist es besser den eigenen Urin zu trinken. Antibiotika wird nur von Ärzten verschrieben weil sie sich mit der Pharmaindustrie gegen das dumme Volk verschworen haben um deftig Kassieren zu können.
Urin hilft viel besser als Antibiotika und ist auch viel billiger. Wer durch einen Unfall einen Arm oder Bein verloren hat, soll den eigenen Kot essen, so nach ca. 2 Jahren wächst dann ein Arm nach.
“Wer durch einen Unfall einen Arm oder Bein verloren hat, soll den eigenen Kot essen, so nach ca. 2 Jahren wächst dann ein Arm nach.”
Ach ja?
Gut zu wissen!
Bürgermeister hat entweder Erfahrung oder er probiert es noch aus ….komm mir bitte nicht zu nahe..
Natürlich haben (erwiesenermassen) Urinkuren auch schon halbe Wunder vollbracht.
Wie der Name sagt, ist die komplementärmedizin komplementär! und hat ihr Einsatzgebiet. Und reduziert sich auch nicht auf Chügeli …
Wie bereits andernorts gesagt, verwendet die Elite der Schulmedizin vermehrt Placebos mit ähnlichem Erfolg wie die chemischen, mit weniger Nebenwirkung. Soviel zur Wirksamkeit der angeblichen Schulmedizin.
Heisst nun nicht, dass bei allen Placebos hilft, Bürgermeister wird wohl nur mit seiner Kottherapie geholfen.
Gegen Psoriasis z.B. hilft ein 4 wöchiger Spitalaufenthalt, mit nachträglicher 4 wöchiger Behandlung der Verdauungsorgane wegen Zugrunderichtung durch Medis.
Gesund wird man mit 3 Wochen Aufenthalt am Toten Meer.
Beides hält dann etwa ein halbes Jahr, sagt mein Kollege. Wählt aus!
Damit die Gesundheitsversorgung noch finanzierbar bleiben kann darf nicht erwartet werden dass jedes Boboli wie z.b. Psoriasis von der KK bezahlt wird. Auch andere Dinge wie Voltaren oder Ice Paks sollten von der KK nicht bezahlt werden. Akupunktur, Kuren gehörten auch nicht von der KK finanziert.
@ Schlechtmensch
Unsere Politker mögen zwar nicht die hellsten sein, aber so blöd werden sie doch nicht sein, dass sie wegen dem JA von gestern die Begehrlichkeiten die Du erwähnst absegnen.
Vielleicht dank der Kügelchen (die ich zwar nicht einnehme, sondern nur Schüssler-Salze und die zahle ich gerne selber)hab ich schon von Anfang an begriffen, auf was Du hinauswillst.
Auch von meiner Seite schon X-mal erwähnt: Ich zahle genau wie Du die Grundversicherung, verzichte aber auf teure Chemiekeulen wenn sie nicht nötig sind und darf als Dank das Rezept des Arztes auch noch selbst berappen. In meinen Augen unfair. Aber ich rede an eine Wand, warten wir also 2010-2011 ab und eruieren dann, ob die Komplementärmedizin schuld am Kostenanstieg war. (Sofern diese überhaupt abgesegnet wird)
Übrigens läuft auf PULS gerade das Thema: Kopfschmerzen WEGEN Kopfschmerztabletten. Aber das interessiert Dich nicht.
@ Bürgermeister
Falls Du aufs Alter hin faltenfrei durchs Leben gehen willst, so solltest Du Dir jeden Morgen Deinen Morgenurin ins Gesicht streichen. Ich machs nicht, finds grusig und liebe meine Falten, aber es gibt Leute die schwören drauf. Siehst Du, für was teures Botox spritzen, wenn doch der Gratis-Urin scheinbar die gleiche Wirkung erzielt.
@Bürgermeister
Psoriasis ist kein Boboli, weil in Exrtermfällen ohne Behandlung die Arbeitsunfähigkeit droht.
Für Bobolis haben wir die Franchise, dies könnte für meinen Bedarf weiter erhöht werden, meine ist schon auf dem Max. (Für chronischkranke mit niedrigem Einkommen kann es auch andere Lösungen geben).
@charakter
Die Komplementärmedizin war bis 2005 im KVG drin, belastung einige Promille! Seither sind die Kosten trotzdem aber wieder wacker gestigen.
Dass Schüssler-Salze mehr Berechtigung haben als chügeli, bleibt dem Verwender frei. Ausprobieren hilft.
Das mit Antifalten-Urin finde ich interessant. Die Botox-geschädigten werden tief bereuen, nicht etwas gratis-gruusiges verwendet zu haben.
@Charakter
“Unsere Politker mögen zwar nicht die hellsten sein, aber so blöd werden sie doch nicht sein, dass sie wegen dem JA von gestern die Begehrlichkeiten die Du erwähnst absegnen.” Was macht dich da so sicher?
“hab ich schon von Anfang an begriffen, auf was Du hinauswillst.”
Woraus will ich hinaus?
“Du die Grundversicherung, verzichte aber auf teure Chemiekeulen wenn sie nicht nötig sind und darf als Dank das Rezept des Arztes auch noch selbst berappen.”
Liegt es daran, dass eben doch Zweifel an dieser Medizin existieren?
Ihre Wirkung ist sogut belegt wie die des Medizinmannes, deshalb sehe ich nicht ein warum der nun nicht auch im Grundleistungskatalog implementiert werden soll.
“warten wir also 2010-2011 ab und eruieren dann, ob die Komplementärmedizin schuld am Kostenanstieg war. (Sofern diese überhaupt abgesegnet wird)”
Sie wird bereits beitragen am Kostenanstieg, aber nicht den ganzen ausmachen, Couchepin ist ja noch ein Weilchen da.
Abgesegnet wurde die Kmplmntrmdzn bereits gestern, und mit ihr die baldige Thematisierung der Nichtdiskriminierung anderer Heilmethoden, wie z.B. das ganze Angebot der gesamte AR Quacksalber Truppe, inkl. Uriella.
Doch das ist nicht mehr relevant, denn bald werden sehr viele die KK Rechnung dem Staat weiterleiten und somit der grossartigen Idee einer Staatskrankenkasse Vorschub leisten, womöglich noch mit Lohnabhängige Prämien.
Danach können wir die Stalin Statue auf dem Bundesplatz aufstellen und das KPS-Monoparteisystem lancieren.
@ Maurus
Schrieb ich ja bereits unter “Illegale Grossmütter”, auch findest Du dort ein Danke an Dich.
Und siehst Du, Belastung ein paar Promille, aber heute wird es aufgebauscht, eine Annahme in die Grundversicherung würde die Prämien in die Höhe treiben. Stimmt doch gar nicht, das Gegenteil wird der Fall sein. Nur, solange Couchepin noch im Amt hockt, können wir eh warten bis wir schwarz werden.
Und jetzt? Streichst Du Dir ab morgen auch diese Gratis-Tonic ein?
Nein, im Ernst. Eine Äztin, deren Familienangehörige einer nach dem anderen an Leberkrebs dahingerafft wurde, gab ihren Beruf auf, in der Meinung es müsse doch etwas anderes geben als Schulmedizin, die laut ihr nur bedingt hilft, und sattelte auf Schüssler-Salze um.
Auf meine Frage hin, warum sie mit 70 Jahren noch keine einzige Falte im Gesicht hätte, hörte ich das erste mal von dieser Grusig-Tonik.
gut zu wissen, danke
@ Schlechtmensch
Warum ich so sicher bin? Vermutlich macht mich mein Globuli-verseuchtes Hirn so sicher, könnte aber auch der gesunde Menschenverstand sein. Übrigens kursieren bereits schon Witze, ob nun auch die Glaskugel der Zigeunerin in die Grundversicherung aufgenommen wird.
Worauf Du hinaus wolltest? Diese Frage hast Du bereits in diesem Kommentar selbst beantwortet.
Klar existieren Zweifel an dieser Medizin, vor allem von Schulmedizinern, die meinen nur ihre Medizin sei das Gelbe vom Ei. Ist ja auch logisch, wer gibt schon gerne zu, dass es ausser dem weissen Herrgottskittel auch noch andere Methoden gibt, die nützen.
Mein dazumaliger Arzt lachte mich auch jeweils aus und meinte, ein Glas Whisky hätte den gleichen Erfolg.
“Sofern diese überhaupt abgesegnet wird” ja, das schrieb ich. Couchepin gab eine Studie in Auftrag in der er von den Fachexperten Vorschläge bis September erwartet und diese dann von einer Fachexpertenkommission ausgearbeitet werden.
Diese Studie namens PEK haben die Steuerzahler bereits schon bis und mit 2005 bezahlt und 14 Tage vor deren Abschluss, weils ja dem Couchepin so pressierte, hat er sie rausgekippt, obwohl sie kurz vor dem Abschluss stand. Und so wird es auch im September passieren.
Ein schlauer Fuchs ist er schon, das eine rauskippen und die urspünglich auf gestern angesetzte Abstimmung wegen der Mehrwertssteuer zu Gunsten der IV einfacch auf September verschieben, weil er genau wusste, dass das CH-Volk zum jetzigen Zeitpunkt ein NEIN in die Urne legen würde.
Charakter, maurus, jetzt ist aber genug gescherzt, die Abstimmung ist durch. Erwiesenermassen lassen sich 68% der Stimmenden gerne Hokuspokus vormachen und ihre Solidarität reicht bis in mein Portemonnaie. Aber den Mummpitz jetzt noch weiter verbreiten, das verbietet doch die Höflichkeit. Der noch denkende Teil der Bevölkerung muss nun zur Kenntnis nehmen, dass sie ihr Wohlfühlprogramm (z.B. das Feierabendbier, die Zigarrette danach) selbst finanzieren muss und gleichzeitig den Woo-Doo einer ungebildeten Mehrheit bezahlt.
Die Abstimmung hat bewiesen dass das Volk zu 68% am verblöden ist, im Waadt und Genf soll die Verdummung besonders fortgeschritten sein.
Ich freu mich schon auf die vom Voodoo Prister verordnete Therapie mit gratis Wein und Prostituirte auf Âlgemeinkosten.
Diese an Krebs erkrankte Frau wäre nicht so blöd gewesen ein Ja in die Urne zu legen, weil die genau wusste dass dieser Homöopatische Arzt ein Scharlatan ist und halt doch den Schulmediziner aufsuchen musste.
Auffällig ist es wie die Presse und SF Propagande für die nicht wissenschaftlich belegbare Scharlatanmedizin macht. Vermutlich erhoffen die sich Werbegelder von Similasan und co.
@max
In dieser Studie zu der Kmplmdz wurde nachgewisen dass Raucher und Alkkonsumenten Ärzte viel weniger aufsuchen und noch weniger sich etwas von dieser Affenheilmetode versprechen.
Rauchen und ein Glas Wein macht gesünder und heilt viel besser als diese nonsens Heilerei.
Auffällig ist dass SP Frauen welche schon in der Menopause sind sich besonders für diese Scharlatanerie einsetzen. Diese Gruppe nimmt auch am meisten anspruch auf diese Scharlatanerie. Als ob die Menopause eine zu behandelnde Krankheit wäre.
Leider liegt das nur an der Idiotie, ein Nigerianer würde diesen SP Frauen viel besser tun, nur müssten die ihn dann auch selber durchfüttern, nicht das Sozialamt, Asylwesen oder die KK.
@Bürgermeister
Natürlich ist rauchen gesund, und je höher der Alkoholspiegel, desto weniger Herzprobleme.
Was die Lunge und Niere dazu sagt …. wer früher stirbt, ist länger tot!
@max
es ist wirklich kein Scherz ..und bezahlt werden ja dann doch nur diese Behandlungen, die einen statistischen Nachweis erbracht haben.
Unkenntnis der Sache bedeutet noch lange nicht, dass du recht hast.
Es gibt genügend Beispiele.
Es gibt auch Beispiele, dass Leute an Antibiotika gestorben sind. Nicht weil die Medizin schlecht ist, aber weil wegen Resistenzen nichts mehr geht.
typisch für hier:
Wegen einigen Promille Behandlungskosten wollt ihr eine billige Medizin verhindern und lobt das chemisch Gift in den Himmel, das euch tälich im Magen und auf dem Geldbeutel liegt!
Ode wie waren die letzte 4 Jahre ohne Komplementärmedizin im KVG?
Lieber kenntnisreicher maurus, ich muss Dir zugestehen, Du gibst Dir echt Mühe, die Leute hier zum Lachen zu bringen. Und es gelingt Dir ja auch immer wieder. Erstens stirbst Du, wenn Du resistent bist, nicht an einem Antibiotikum, es wirkt einfach dann nicht. Natürlich kann es vereinzelt allergische Reaktionen geben, die auch tödlich enden. Allerdings, wenn Du die Rechnung aufmachen willst, sind doch wahrscheinlich einige Leute mehr wegen dieser Erfindung noch am Leben (mich eingeschlossen) die “ohne böse Chemie” dies eher nicht mehr wären. In meinem Fall war’s eine Bauchfellentzündung. Ich für meinen Teil war eigentlich ganz froh, “böse Chemie” zu bekommen. Selbstverständlich nur aus Unkenntnis. Ein naturwissenschaftlich gebildeter Mensch wie Du, mein Purzel, hätte dies natürlich mit Globuli gemacht.
Ups, lieber maurus, bevor ich’s vergesse: da ich mit Dir ja einen gebildeten Menschen vor mir habe, kannst Du mir sicher erklären, was ein “statistischer Nachweis” im Bezug auf diesen Hokuspokus ist.
Sicher gibt es auf wicki einenn Bericht zu der Wirksamkeit der Homöopatie. Hoffen wir dass die Schulmedizin nicht zu sehr unter dieser Verdummung durch linke Affen leiden wird.
Also:
Schulmedizin abschaffen und alle Gebrechen mit Chügelchen heilen, wenns nicht klappt kann man sich zwecks kontrolliertes Dahinscheiden dem Herrn Franco Cavalli (SP) wenden, der so gerne Sterbehilfe je nach Staatlichem Bedarf banbieten möchte, so nach dem Motto “Zu wenig Betten frei? wir haben die Lösung!”
Da er strammer Castro Freund und Komunist ist, MUSS er ja recht haben, das Rote Büchlein der Gesinnung scheint heutzutage die feinste Qualifikation darzustellen.
Niemand hat je geschrieben, dass eine Bauchfellentzündung oder sogar Krebs homöophatisch behandelt werden könne. Aber dieses Aufbauschen so nach dem Motto, was der Bauer nicht kennt frisst er nicht, finde ich schon ein wenig anmassend.
Treffender könnte der Satz, den ich heute las nicht sein:
“Wir stellen alles in Frage, nur nicht die eigene Ignoranz.”
Da hast Du natürlich Recht, lieber Charakter. Allerdings werden homöopathisch genau null lebensbedrohliche Krankheiten behandelt. Wenn’s ans Eingemachte geht, ist das Vertrauen in die Kügelchen erheblich kleiner. Später, wenn’s dann hoffnungslos ist, kommen die Aasgeier wieder zum Zug. Aber eben, es mag ein Zufall sein oder eine böse Verschwörung (ja,ja, die Pharmalobby) dass es keinen einzigen wissenschaftlichen Nachweis für die Wirksamkeit dieser “Medizin” gibt, dafür über hundert Studien, die die Unwirksamkeit feststellen. Und noch was zu Deinem Spruch mit dem Bauern: Nicht alles fressen kann Leben retten.
Aber das Falsche fressen, kann Organe schädigen, das dann wiederum mit der nächsten Chemiekeule behandelt wird.
Wenn man nur auf festgefahrene Engstirnigkeit stösst, so lasse ich meine Finger doch besser ein wenig baumeln fernab von der Tastatur.
Und wegen dieser Engstirnigkeit scheint es euch auch entgangen zu sein, dass es bei der Abstimmung nicht nur um die Aufnahme in der Grundversicherung ging, denn ansonsten würdet ihr nicht solchen Stuss von wegen Buschmännern, bezahltem Alkohol- und Hurenkosum etc. schreiben.
Dr.SP Sommeruga hätte sich mit der Urintrinker Therapie nicht profilieren können.
Nun wird die Idiotie noch teuer mit Placebos behandelt. Nur sollte man nicht vergessen dass der zusätzliche Kostendruck möglicherweise es nicht mehr erlaubt einem Schwerverlezten Gliedmassen wieder annähen zu können. Menstrutionsbeschwerden und Hormonschwankungen bei gestörten & abergläubischen Weiber scheinen priorität zu haben.
Lieber Charakter, andere der Engstirnigkeit und der Ignoranz zu bezichtigen, und nicht ein einziges wissenschaftliches Argument auf seiner Seite zu haben, na ja. Dem sagt man gemeinhin Geisterfahrersyndrom. Und es machts eher nicht besser, wenn es mehrere davon gibt.
Vermutlich lieber Max, könnte ich Dir ein wissenschaftliches Argument liefern, hätte Couchepin nicht 2 Wochen vor Abschluss der PEK diese aus dem Rennen geschmissen.
Mir persönlich ist es egal ob es eine 100%-tige Absegnung gibt, viel wichtiger ist doch, dass ich und meine Bekannten darauf ansprechen und nicht auf die Chemiekeule zurückgreifen müssen. Und zur Wiederholung nicht bei Brüchen, Krebs etc.
Eure Angriffe, die nicht gerade auf viel Sachverständnis aufgebaut sind geben ein Spiegelbild euer selbst kund. Und da ihr ja wider besseren Wissens alles ins Lächerliche zieht, dass euch fremd ist, würde ich empfehlen, euch von eurem Bundesrat Ueli Maurer abzuwenden, denn ausgerechnet Ueli Maurer ist ein bekennender Chügeli-Schlucker.
Ja, nun könnt ihr euer Maul ruhig wieder zumachen. Ein von euch geschätzter SVP’ler ist genau das gleiche Arschloch und ein Trottel wie wir, die wir an die Alternativmedizin glauben.
@Bürgermeister
apropos kosten: die Kosten der Komplementärmedizin waren bis 2005 im KVG und betrugen einige Promille. Nach 2005 stiegen die Kosten aber weiter, gell? , obwohl nun die Komplementärmedizin nicht mehr drin war.
Nun sollen aber die Kosten wieder … “dass der zusätzliche Kostendruck möglicherweise es nicht mehr erlaubt einem Schwerverlezten Gliedmassen wieder annähen zu können. ” zunehmen?
Denk mal drüber nach, das ist etwas zu einfach.
@max
“Allerdings werden homöopathisch genau null lebensbedrohliche Krankheiten behandelt. Wenn’s ans Eingemachte geht, ist das Vertrauen in die Kügelchen erheblich kleiner.”
Ja, stimmt, habe ich nie behauptet. Drum heisst es Komplementärmedizin.
Wegen Pfnüsel Antibiotika zu nehmen ist gleich idiotisch wie gegen Lungenentzündung z.B. Kräuterdämpfe.
Allerdings kann mit Homöopathie eine schnelle und ganze Ausheilung stattfinden, die ohne z.T. langwierig wird oder sogar Rückfälle begünstigt.
@max
“Erstens stirbst Du, wenn Du resistent bist, nicht an einem Antibiotikum, es wirkt einfach dann nicht. ”
Da hast du natürlich recht, so meinte ich es ach nicht, aber ganz recht hast du auch nicht:
Du hast also ne Lungenentzündung, das AB wirkt nicht wegen Resistenzen. Bis das rausgefunden wird, gehts dir ziemlich schlechter, zuerst bekommst du also nochmals diese Dosis. Danach hast Du zusätzlich Magenprobleme, Kreislaufprobleme, Pilze überall, und wenn möglich noch einen Schock…..wenn du dann stirbst, war nicht das Ab schuld…. aber vielleicht der Schulmediziner, der nicht weiss, wie Ab einzusetzen ist.
@Bürgermeister
“Sicher gibt es auf wicki einenn Bericht zu der Wirksamkeit der Homöopatie. Hoffen wir dass die Schulmedizin nicht zu sehr unter dieser Verdummung durch linke Affen leiden wird.”
Ein einigermassen intelligenter mensch beruft sich nicht auf andere, um seine eigene Meinung bestätigen zu lassen.
Erstaunlich, dass du mit solchen primitiven Äusserungen aus der Reserve etwas verteidigen willst, das es gar nicht zu verteidigen gibt. Richtig angewendet, ist jede Medizin ok.
Danke Maurus. Wenigstens sind wir uns in einem Punkt mal einig.
SMS’le mich doch mal an: 077/426.95.68. Bin schon gespannt, welche Hasstiraden da auf mich zukommen, aber da ich mein Handy immer auf lautlos eingestellt habe, muss mich das nicht tangieren.
@charakter
hm…was hab ich falsches gesagt?
Hasstiraden lass ich selten los, da muss schon was aussergewöhnliches vorgefallen sein. Sollte ich was gegen dich haben?
Als bekehrende AUNS -Austreterin bist du zwar noch nicht gün, aber es gibt Fortschritte ..
Lieber maurus, niemand sollte wegen einem Schnuppen Antibiotika nehmen, dies ist völlig unnötig. Du schneidest Dir die Fingernägel ja auch nicht mit dem Vorschlaghammer (hoff ich zumindest). Diese ganze Reistenzgeschichte aber als Argument gegen die “böse Chemie” und für die Homöopatie zu gebrauchen, ist eher beängstigend. Bei der Homöopatie ist eine Art der Resistenzreaktion schliesslich systemimmanent: Sie wirkt eh nicht. Ein Schnupfen kurierst Du mit Kügelchen in wahnsinnigen sieben Tagen, ohne kanns schon mal eine ganze Woche dauern.
ich sagte auch schon, dass Schul- und andere Medizin ihren Paltz nebeneinander haben.
Die Resistenzgeschichten müsste man auch eher dem Arzt zuschreiben, und nicht dem Medikament.