Die Schweiz aus konservativer Sicht  

15. April 2009 von Redaktion

Die grösste Moschee im Kanton Zürich kann in Volketswil gebaut werden. Der Gemeinderat erteilte am Dienstag der Stiftung «Islamisches Zentrum Volketswil» die Baubewilligung.

«Eine der Auflagen ist allerdings, dass kein Minarett gebaut werden darf», bestätigte der Volketswiler Gemeindeschreiber Beat Grob am Mittwoch eine Meldung von «Radio Zürisee». Innerhalb der nächsten 30 Tage kann gegen die Baubewilligung rekurriert werden. «Mehrere Personen haben im Verfahren den Bauentscheid verlangt», sagte Grob.

Geplant ist ein Gebetshaus für bis zu 500 Gläubige. Der Bau enthält als zentrales Element einen grossen Gebetsraum. Zum Projekt gehören gemäss Grob auch Unterrichtsräume, eine Küche, eine Abwartswohnung und 77 oberirdische Parkplätze. Die Stiftung hat weder ein Minarett noch eine orientalische Fassadengestaltung vorgesehen.

Beim geplanten Projekt handelt es sich um die grösste Moschee im Kanton Zürich. Die Gebetsräume in Winterthur-Grüze und jene an der Forchstrasse in Zürich sind beide deutlich kleiner.

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  1. So!
    Und nun abwarten wie lange es dauert bis die Immobilienpreise in Volketswil in den Keller rutschen.

  2. Heiri Müller

    Es ist wichtig, dass mindestens wir hier bei der Wahrheit bleiben! Das sind weder Gebetshäuser, noch Kulturzentren. Das sind Räume, in denen Politik gemacht wird. Wie setzen wir den Islam noch mehr durch? Wie kriegen wir noch mehr Zugeständnisse? Wie kriegen wir noch mehr Sozialhilfe? Wie können wir unter uns bleiben? Wie organisieren wir Importbräute? Wie nehmen wir politisch Einfluss?
    Und in genau diesem Sinne werden die Leute dort auch beinflusst!

  3. Bürgermeister Hans Waldmann

    Solche Kulturzentren sind doch nichts weiteres als ein Treffpunkt für Migranten mit Heimweh welche Probleme haben sich integrieren zu können, statt sich an die Arbeit machen und z.b. Deutsch lernen oder berufliche Weiterbildungen zu besuchen flüchten sie sich in den Glauben.

    Sehr fragwürdig ist es dass in Arabisch gebetet wird und Kinder von Migranten auch noch mit Arabisch Lektionen belästigt werden und ihre Dogmen aufzwängen.

    Klar ist, solche Menschen welche den Islam brauchen sind sicher in Ihrer Heimat besser aufgehoben, meine Kultur ist das jedenfalls nicht.

  4. Redaktion

    Na endlich, ich dachte schon, das nur unsere Kültürbereicherer hier was zum Anzünden kriegen.
    Mal abgesehen vom Scherz, die Kirche in St.Gallen scheint sich auch nicht selbst abgefackelt zu haben.

  5. Das Fundament und die Wurzeln sind schon fest installiert, von nun an beginnt die Saat von Innen zu wachsen und welche Früchte wir ernten werden, können wir uns auch schon vorstellen.
    Ihr Machtanspruch und Forderungen kennen keine Grenzen, nur für die Ungläubigen werden sie gesetzt, lieber Maria als Scharia!

  6. Karin

    “Sehr fragwürdig ist es dass in Arabisch gebetet wird und Kinder von Migranten auch noch mit Arabisch Lektionen belästigt werden und ihre Dogmen aufzwängen”

    Mehr als Fragwürdig finde ich das die wohl eher arabisch lernen als deutsch.

  7. Crime

    Was brauchen die denn sich zu integerieren, wenn ihnen alles auf dem Silbertablett serviert wird.

  8. was regt ihr euch auf – es ist ein menschenrecht in minaretten zu beten. ich warte seit monaten darauf, dass wir normalen das kapieren und diese trolls, so eine klage vor bundesgericht durchdrücken und recht bekommen.

  9. maurus

    @Annubis
    es wäre wohl sehr eng, wenn 500 in einem Minarett beten würden …. das hätte aber den Vorteil, dass es evtl. einstürzen würde.
    Auf der Spitze ist für dich noch ein Platz frei.

  10. ne-utrum

    Ja klar. Und in einem Bericht darüber, glaube auf der HP von SF TV, hab ich dann dazu noch gelesen das diese Vereinigung aber auf ein Minarett und einen Muezin verzichtet. Na wie Dankbar sind wir den dafür? Jetz muss das schon erwähnt werden das man auf beides Verzichtet? Vor kurzem wurde noch diskutiert das es keine Minarette bei Moscheen bräuchte – und jetz muss schon explizit erwähnt werden das man auf den Muezin verzichtet.
    Hallo? bin ich im fälschen Film? Hab ich da was verpasst? Das ist doch eine Frechheit nur an sowas (betender Moslem am morgen mit Megaphon auf einem “Kirchturm”) zu denken!

    Zu Thema integration:
    Ich weis beim besste willen nicht wie eine Absonderung von gewissen Volskgruppen in der Schweiz der Integration dieser Gruppen förderlich sein soll. Das ist wen man das ganze nüchtern betrachtet genau das Gegenteil. Nur sind manche Leute einfach zu dämlich um zu merken dass das Ausleben einer fremden Kultur in unserem Land das Gegenteil von Integration ist! Wer das nicht einsieht ist einfach zu Naiv und dumm dazu…

  11. Bürgermeister Hans Waldmann

    Die Moschee in Zürich der Ahmadiyya-Bewegung soll zu Klein sein dass die Anhänger bei grösseren Anlässen auf die Kirche weiter unten ausweichen. Ich finde das ist nicht abwegig dass ohnehin meist leer stehende Kirchen gebraucht werden statt sinnlos Bauland nur für eine Religion welche in vergessenheit geraten wird zu verbetonieren.

    Die Ahmadiyya-Bewegung soll ja in den Islamfaschistischen Länder verboten sein was man als garantie ansehen kann das die keine Terroristen ausbilden oder Anhänger dieser Religion in ein Ausbildungscamp der Alkaida vermitteln.

    Ich halte diese Religion aber doch für fragwürdig da diese Zwangsneurosen verursachen, wie es leider auch andere Religionen machen. Z.b. Gestern ich mitten in Zürich wandelnde Storchennester gesehen habe. Es gibt ja auch noch andere Bräuche welche wesentlich mehr nerven, wie z.b. man zur Fasnachtszeit in Restaurants unaufgefordert von Guggen akustisch vergewaltig wird.

    Von Migranten sollte man wenigstens erwarten können dass die ihrenen Lebensstil dem Gastland anpassen und nicht etwa dass Eingeborene Türkisch und Arabisch lernen, und den Koran studieren müssen um besser mit fremdländischen Kulturen im eigenen Land zu recht kommen zu können.

  12. Dr.Liffsey

    Das dumme an der kommenden Abstimmung über die Minarett-Initiative ist, dass es fast sicher eine Mehrheit gibt die den “Religionsfrieden nicht gefährden will” (Churchill hätte diese wohl staatmännisch, als kleinmütige Vettern bezeichent, Ich würde sie eher Hosenscheisser nennen).
    Die islamische Stiftung Volketwil kann also seelenruhig die Abstimmung abwarten und dann mit Berufung auf den Volkswillen, “seht das Volk will die Minarette nicht verbieten, also dürfen sie gebaut werden!” das Türmchen nachträglich beantragen und bauen; vielleicht sogar zwei und dann ist auch das Tüpfelchen auf dem i, der Muezzin nur noch eine verwaltungstechnische Formsache.
    Könnte so laufen oder?

  13. diese möglichkeit liffsey gibts ja mir auch wurscht was die in züri tun oder ned tun. ich wohn ja ned dort ^^

  14. Bürgermeister Hans Waldmann

    @Liffsey
    Die Volksverblödung ist tatsächlich ein Problem, aber in Köln gibt es immer mehr Wiederstand gegen die nationalsozialisische Bewegung von Migranten welche von Linken unterstüzt wird.

    Ich sehe daher kaum eine Gefahr dass jemals der Muezin von Minaretten krähen wird.

  15. Bürgermeister Hans Waldmann

    Hier sogar die Muslis haben realisiert worum es vielen Migranten eigentlich geht, nämlich der Erlangung der Niederlassung und der damit verbundenen sozialen Sicherheit um sich dann auch noch auf kosten der Steuerzahler sich Karnickel mässig vermehren zu können.

    http://www.kath.ch/pdf/kipa_20070803175345.pdf

  16. Jerry

    Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unserer Helme und die Gläubigen unsere Soldaten. Der Herr der das sagte, ist seines Zeichens amtierender Ministerpräsident der Türkei. Recep Tayyip ErdoÄŸan.
    Wenn die Islamisten eine Möglickeit erhalten, werden sie sie nutzen. Die Unterwanderung hat längst begonnen. Der Krieg ist in vollem Gange. Nur bemerkt das kaum Einer. Weil nicht mit Waffen gekämpft wird; noch nicht. Sobald die Islamisten genug an der Zahl sind, werden sie den Druck auf europäische Regierungen erhöhen. Immer mehr Rechte fordern, bis hin zur Umsetzung der Scharia. Und das alles unter den Schirmen; Rassismus, Menschenrechte, Glaubensfreiheit.
    No go Area’s für nicht Moslimee gibt es schon in vielen europäischen Grossstädten. Die Forderung nach eigenen Schulen, Spitälern, Gerichten und Friedhöfen werden folgen…

  17. Crime

    @Jerry

    Und dazu finden sie noch Unterstützung bei solchen sozialDEMOKRATISCHEN Politikern:

    http://www.jungefreiheit.de/Si.....db2.0.html

  18. Crime

    Und hier noch einen obendrauf. Vielleicht erfahren Typen wie Stalin & Co. auch noch eine Lobpreisung für ihr Wirken.

    http://www.welt.de/politik/art.....dogan.html

  19. Bürgermeister Hans Waldmann

    Einfach ausgedrückt, 0 Probleme = 0 Muslime & 0 Moscheen.
    Viele Muslime & einige Moscheen = viele viele Probleme z.b. siehe Holland, London und WTC, Iran mit der Nuklearen Bedrohung, Irak, Ägypten, Somalia, Darfur, Maroko, Lybien will auch die A bombe usw.

  20. Jerry

    @crime
    Thank’s für die Links. Wäre es nicht so “traurig”, würde ich mich jetzt totlachen…
    Ich schlage Usama Bin Laden für den Friedensnobelpreis vor. Die einzige Befürchtung die ich noch hege… WIE, respektive WO wollen wir den Preis überreichen?!

  21. Hier noch etwas zum Thema Minarette falls sie angenommen werden sollte, kommt in ein paar Jahren die nächste Forderung und zwar den Ausruf über Lautsprecher durch den Muezzin. Der Text den der Muezzin dabei sagt lautet folgendermassen auf deutsch:

    1. Allah ist der Grösste / 4x asurufen
    2. Ich bezeuge, dass es keinen Gott gibt ausser Allah / 2x ausrufen
    3. Ich bezeuge, dass Mohamed der Gesandte Allahs ist / 2x ausrufen
    4. Kommt her zum Gebet / 2x ausrufen
    5. Kommt her zum Erfolg / 2x ausrufen
    6. Allah ist der Grösste / 2x ausrufen
    7. Es gibt keinen Gott ausser Allah / 2x ausrufen

    Und genau hier liegt der Hund begraben, dass heisst, nur der 4. Punkt ist ein Aufruf zum Gebet, der Rest ist reine islamische Propaganda.

    Also alle die jetzt immer noch für solche Glaubensfreiheit sind oder erzählen, werden früher oder später merken, wenn der Muezzin ruft, haben die Ungläubigen zu kuschen.

  22. Bürgermeister Hans Waldmann

    @Jack Locke
    Eigentlich sollte man gar nicht erst auf die Details einer Religion eingehen. Schon gar nicht der des Islam den die Auslegung wird immer je nach Gesinnung der Muslis zurechtgebogen.

  23. @Bürgermeister Hans Waldmann, da gebe ich dir Recht, aber wir müssen die Lügen der Moslems aufdecken, damit endlich die Leute aufwachen, was hier wirklich abgeht.

  24. “Lügen der Moslems” gibt es nicht.
    In Ihrem Kampfbuch gibt es eine Klausel,
    dass mit lügen sogar der “janna” versprochen wird.

    Somit ist Lügen für Moslems erlaubt, wenn damit den
    ungläbigen schaden zugefügt werden kann.

    Der Islam ist sooo ehrlich.


    greet


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