6. April 2009 von Winkelried
Die Welt gibt Mrd. aus für Inpulsprogramme, Geld welches die Staaten gar nicht haben. Welche verherrende Folgen diese Politik haben wird, möchten wir hier kurz anhand
des “Winkelriedischem Deflationstheorems” darstellen:
1. Winkelriedische Deflationstheorem
Die Deflation dauert solange, bis das Bruttosozialprodukt und damit implizit die Faktorkosten auf die neuen realen Werte gesunken ist.
Etwas einfacher ausgedrückt: wenn die Bevölkerung 20% weniger verdient, müssen die Preise (und somit die Kosten für die Produktion (Faktorkosten)) ebenfalls auf dieses Niveau fallen, damit der Bürger wieder Kauflust empfindet.
Nun gibt es zwei Methoden, das BSP um 20% abzusenken: radikal oder langsam. Die Produktion jedoch fährt erst wieder an, wenn diese – 20% erreicht sind. Nehmen wir also mal an, ein Staat führt keine Inpulsprogramme durch. Das BSP stürzt innert Monate ab, dann geht es wieder bergauf. Die Sozialsysteme werden zwar auf eine grosse Probe gestellt, aber halten.
Variante 2: Beschäftigungsprogramme, Subventionen, das BSP senkt sich allmählich, die Krise dauert Jahre. Nach einem Jahr kollabieren die Sozialsysteme, nach dem zweiten Jahr hat der Staat alle Hände voll zu tun, sich selbst zu retten, Korruption ist an der Tagesordnung, usw.
Die Inflation macht alles noch viel schlimmer
Nicht genug, dass die Inpulsprogramm per se schon nichts bewirken, auch sind diese noch schuldenfinanziert. Das heizt die Inflation an und lässt die Preise weiter steigen, statt sie zu senken. Dummeres kann man nicht tun.
PS: Genau genommen ist die Deflation die Umkehrung des Wirtschaftswachstum. Das wäre das 2. Winkelriedische Theorem.
Ältere Beiträge zum Thema
Abstimmung Antifa Ausländerkriminalität Balkan Bern Blocher Blogwerk Bundesrat Deutschland EDA Einwanderung EU Euro Europa Experte Finanzplatz Grüne Internet Islam Italien IV Journalismus Justiz Kanton Kommunismus Korruption Kryptomarxismus Meinungsfreiheit Migranten Nationalrat Personenfreizügigkeit Rassismus Schengen SCHWEIZ Sozialhilfemissbrauch Sozibusiness SP Sport Statistik Steuern SVP USA Verwaltung Wahlen Welt
Frank A. Meyer faktischer Chef beim Ringier-Verlag Beat Jost ehemaliger SP-Grossrat im Wallis Clemens Suter – stellvertretender Chef-Redaktor im Oltener Stadtparlament für die SP Henry Habegger Redaktor. Er ist darauf spezialisiert, abgestürzte linke Politiker hochzujubeln. Jürg Lehmann - Politik-Chef und Schwager von Simonetta... [Mehr ...]
Raubüberfall auf Jugendlichen Basel. Am Donnerstag, 26.8.2010, nach 02:00 Uhr, waren ein Jugendlicher und sein etwas älterer Kollege auf dem Nachhauseweg und die beiden gingen zu Fuss durch den... [Mehr ...]
12:41 Freipass für Gewalt gegen Polizei„Solche Urteile sind ein Schlag ins Gesicht jedes Polizisten!”, sagt Heinz Buttauer, Präsident des Verbandes Schweizerischer Polizei-Beamter (VSPB). „Verbale Attacken und Übergriffe... [Mehr ...]
14:33 Korrekturen sind bitter nötigDie Kulturbereicherungen – ob Raubüberfälle, Einbrüche etc. nehmen an Intensität zu. Die verfehlte Politik bekommen immer mehr Menschen direkt zu spüren. Plötzlich ist nicht... [Mehr ...]
-- Die unteren Sieben --> 14:01 86-Jährige feige beraubt und verletzt13:48 Brutaler Rauberfall im Heidiland
12:23 Beraubt und niemand schaute hin
11:42 Migrantenkinder sind am verfressensten
09:36 Wird Stress auch bald SVP-Mitglied?
20:00 Winkelried is back
14:35 Alles lasse ich mir nicht bieten!
13:46 „Muss erst ein Polizist sterben?“
06:54 Folgen unfähiger Politik
12:49 Michael von der Heide – Rohrkrepierer
Zuhören statt berieseln lassen
Probieren Sie es aus: Suchen sie bewusst im Autoradio bewusst Diskussionen, statt sich von Musik berieseln zu lassen. Sie nutzen so Ihre Zeit effektiver. Auch Hörbücher sind eine gute Alternative. Andere BeiträgeEinbrüche in Gartenbaufirma und WohnungDie Wahrheit hinter der GeschichteFDP: -ungs über’s bumbsBundesrat hatte doch RechtPersonenfreizügigkeit... [Mehr ...]
Die Dschihad Dekade kommt Wenn wir zurückblicken auf das vergangene Jahrzehnt in Amerika, fragt man sich, wie wir in ein post-amerikanisches Jahrzehnt eintreten konnten. Warum ist das alles so falsch gelaufen, so schnell … ….so schlimm? Das... [Mehr ...]
In einigen Ländern, auch in der Schweiz, gehört das Leugnen des Holocaust zum Rassismustatbestand. Die Juristen fragen sich, ob man überhaupt ausdücklich ein Verbot benötigte. Viele sind der Ansicht, dass die Antidiskriminierungsgesetze... [Mehr ...]
Man könnte sich kurz fragen, was passiert, wenn der Euro wirklich implodiert. Argentinien gibt uns die Antwort. Es zeigt uns aber auch, wie die Krise lösbar wäre. Doch davon will in Europa niemand wissen. Ähnlich wie die EU wurde die... [Mehr ...]
Unsere “Qualitätsjournalisten” der (linken) Presse ziehen zur Zeit Vergleiche mit dem Staatsbankrott Argentiniens. Tatsächlich wäre Griechenland in der gleichen Situation wie Argentinien damals, wenn es die EU nicht gäbe. Doch... [Mehr ...]
Es ist noch zu früh, den Teufel an die Wand zu malen, doch der Teufel ist bereits da. Er heisst Griechenland und ruft um Hilfe. Das Land kann an den Finanzmärkten kein Geld mehr aufnehmen und muss somit das “erpresste” Hilfspaket... [Mehr ...]
Herisau AR: Einbrecher am Werk In der Nacht auf Donnerstag, 2. September 2010 wurde in Herisau in eine Gewerbeliegenschaft eingebrochen. Der Schaden wird auf über 6'000 Franken geschätzt. Die bislang unbekannte Täterschaft verschaffte sich gewaltsam Zutritt ... [Link]
Zug: Geld gestohlen bzw. geraubt - Zeugenaufruf Einem Mann ist am Samstag in der Stadt Zug viel Geld "gestohlen" worden. (Obwohl das Bundesgericht in seiner laufenden Rechtsprechung bereits mehrfach festgestellt hat, daß es sich bei Gewalteinsatz gerade nicht mehr um Diebstahl ... [Link]
Würenlingen, Stein AG: Scheintaubstumme als Diebe - Vorsicht vor Trick- und Taschendieben! Schon wieder treiben skrupellose Trickdiebe ihr Unwesen: Ein angeblicher «Taubstummer» bettelte in Würenlingen um Geld und bestahl dabei einen Passanten. Mit einem Trick entwendete ein unbekannter Dieb in Stein einer Kundin ... [Link]
Zwingen, Muttenz BL, Basel: Einschleichdieb aus dem Elsaß nach längerer Flucht in Basel angehalten Gestern Donnerstag, 26. August 2010, um 16.35 Uhr, wurde ein Mann bei einem Einschleichdiebstahl am Hardweg in Zwingen BL durch die Hausbewohnerin überrascht. Er konnte nach einer längeren Flucht durch die Polizei in Basel angehalten ... [Link]




Das alle Staaten soviel Geld ausgeben das sie nicht haben, ist gar nicht gut und wird auf Dauer schwere Folgen haben. Wir können ja auch nicht Geld leihen und denken, man müsste die Schulden nicht zurück bezahlen.
Ich habe es schon einaml geschrieben, alles muss für Leistung und Gegenleistung bezahlt sein, nur die Preise senken heisst auch immer Löhne senken usw. am Schluss geht die Rechnung auch nicht auf.
Sollten unsere Sozialwerke wirklich Schiffbruch erleiden, sieht es sehr schlecht aus, das nackte Chaos würde herreschen, Raub, Diebstahl, Mord usw. würden sprunghaft steigen, die Zeitungen wären mit News überfordert.
es wird mie so heiss gegessen wie gekocht, weil ja nicht alles in die Tiefe gezogen wird.
Für die Zukunft ist vor allem wichtig, dass die Köche den Brei nicht nochmals verderben. Davon schweigt die SVP lieber.
@maurus:
Was hat denn die SVP mit dem amerikanischen Immobilienmarkt, wo die momentane Krise ausgebrochen ist, zu tun?
Die sozialistischen Forderungen nach x Investitionsprogrammen bringen uns auch keinen Schritt weiter. Ausser in Richtung der neuerlichen hohen Staatsverschuldung mit den entsprechenden Folgen.
Dass, das BSP weltweit sinkt ist klar, es muss ja sinken nach einer solchen Hochkonjunktur. Diese Hochkonjunktur entstand nur damit das man Weltweit Häuser baute die niemand brauchte, dadurch wurde auch die Industrie gefördert etc. und nun fällt diese Konjunkturspritze weg. Das BSP Weltweit wird auf das Nieveau der 90er Jahre zurückfallen.
Ich halte zwar absolut nichts von Eurer Webseite, aber die Beiträge zur Wirtschaft sind ausgezeichnet. Ich verwende Sie auch im Unterricht.
Wäre schön, wenn der Rest auch etwas gemässigter daherkäme.
@Peter Weber
“Wäre schön, wenn der Rest auch etwas gemässigter daherkäme.”
Natürlich, Herr Weber, fliegen auf dieser Webseite manchmal die Fetzen und die Ausdrucksformen sind oft “rustikal”. Aber hier gilt die absolute Meinungs- und Redefreiheit, was in den Mainstream-Medien nicht der Fall ist. Dort wird genug um den heissen Brei herumgeredet und vieles, was Otto Normalbürger mit Sorgen erfüllt, unter den Teppich gekehrt. Dazu mein Lieblingszitat:
“Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.”
Voltaire, 21.11.1694 – 30.05.1778
frz. Philosoph
Viele Gründe sind für die Finanzkrise verantwortlich. Ein Beispiel: Das Geld wurde in den 70er Jahren von den Goldreserven der Staaten abgekoppelt und kann sich nun fast nach Gutdünken der Staaten “vermehren”. Virtuelle Geldgeschäfte übersteigen inzwischen völlig jede finanzielle Realität. Weltweit werden ca. 600 Billionen US-Dollar in Form von Finanzderivaten gehandelt. Das globale Weltbruttosozialprodukt beträgt ungefähr 50 Billionen Dollar. In den Vereinigten Staaten von Amerika sind nur 15 Billionen Dollar als “anfassbare” Währung im Umlauf. Also ist Geld als Handelsware deshalb so gefährlich und kann sich leicht in Luft auflösen.
Herr Lehrer Peter Weber,
hier noch Unterrichtslektüre für ihre Schüler:
Wer finanziert z. B. in Deutschland die Staatsverschuldung? Insbesondere die Banken (ca. 34%). Daneben sind es Lebensversicherungen, die die Beiträge der Versicherungsnehmer in Staatsanleihen anlegen. Auch Privatleute und Firmen erwerben Bundesschatzbriefe, kommunale Schuldverschreibungen und andere Wertpapiere, die der Staat ausgibt. Diese Papiere werden auf dem Rentenmarkt gehandelt. Dieser ist für den Staat von ungeheurer Bedeutung. Denn der Staat tilgt nicht wirklich, er schuldet immer nur um: Woche für Woche zahlt er Anleihen in Milliardenhöhe zurück und muss dafür sofort neue Anleihen aufnehmen.
Dazu empfehle ich Ihnen folgende Webseite:
http://www.staatsverschuldung.de
Wen da die Alarmglocken nicht aufrütteln, dem ist wirklich nicht zu helfen.
Aus meiner ökononischer fehlen noch die Wellenbewegungen bei der Impulsprogramm-Linie. Impulsprogramme vertärken die Konjunkturzyklen. Die Impulsprogramm-Linie kann zudem je nachdem wohin die Wertschöpfung geht weitersinken.
Deutschland wird wegen der Abwrackprämie später für x Jahre fast keine Autos mehr verkaufen, da alle einen neuen Dacia fahren. In ca. 10 Jahren -hoffen wir die Dacias halten solange – gibts dann wieder einen Auto-Kaufboom. Die arbeitslosen Autobauer in Deutschland schauen nun mit Bestürzen zu wie ihre rumänische Konkurrenten Tag-und Nachtschichten schieben um die Dacias herzustellen – dank deutscher Abwrackprämie.
Wer bezahlt die Grosszügigkeiten der Regierungen? Osterhase, Samichlaus, Chrstkind oder der Steuerzahler?
http://info.kopp-verlag.de/new.....e-sie.html
@R.B.
Ist natürlich ein vereinfachtes Modell.
Die Grafik der Staatsverschuldung von Deutschland http://www.staatsverschuldung.de kann grob in zwei Abschnitte zerlegt werden: 1968-1989 mit einer durchscnittlichen Zunahme der Schulden um ca. 25 Mrd. pro Jahr und 1990-2009 mit der doppelten Zunahme (ca. 50 Mrd. pro Jahr, weiss aber nicht ob die Einführung des Euro berücksichtigt wurde!)
Der “Knick” fällt in die Zeit der “Übernahme der DDR” und ist wohl zu einem grossen Teil darauf zurück zu führen. Die DDR galt als relativ gut situiertes Ostblockland. Trotzdem hat Deutschland die Wiedervereinigung finaziell immer noch nicht überwunden. Jetzt kommt aber noch die Weltwirtschaftskrise dazu!
Was im Innerdeutschen passiert, hat auf der Ebene der EU ein grösseres Pendant : die rabiate Erweiterung der EU um, die im Vergleich zur DDR, viel, viel maroderen Planwirtschaften wie Estland, Lettland, Rumänien, Bulgarien etc. hat durch ihre destabilisierende Wirkung eine viel grössere und auch gefährlichere Dimension.
Die Grafik der Staatsverschuldung von Deutschland http://www.staatsverschuldung.de
kann grob in zwei Abschnitte zerlegt werden: 1968-1989 mit einer durchscnittlichen Zunahme der Schulden um ca. 25 Mrd. pro Jahr und 1990-2009 mit der doppelten Zunahme (ca. 50 Mrd. pro Jahr, weiss aber nicht ob die Einführung des Euro berücksichtigt wurde!)
Der “Knick” fällt in die Zeit der “Übernahme der DDR” und ist wohl zu einem grossen Teil darauf zurück zu führen. Die DDR galt als relativ gut situiertes Ostblockland.
Trotzdem hat Deutschland die Wiedervereinigung finaziell immer noch nicht überwunden.
Jetzt kommt aber noch die Weltwirtschaftskrise dazu!
Was im Innerdeutschen passiert, hat auf der Ebene der EU ein grösseres Pendant :
die rabiate Erweiterung der EU um, die im Vergleich zur DDR, viel, viel maroderen Planwirtschaften wie Estland, Lettland, Rumänien, Bulgarien etc. hat durch ihre destabilisierende Wirkung eine viel grössere und auch gefährlichere Dimension.
@Dr. Liffsey
Bei mir kommt der Verdacht, dass die EU diesen unsanierbaren Länder bewusst aufnimmt:
So haben sie immer einen Grund um noch mehr Geld zu verlangen, da es an Ort und Stelle nichts bewirken kann, merkt man dann nicht wie viel in Bruxelles abgezwackt wurde für die Eurokraten, Horrorgehälter, Spesen, Businessclass fliegen, Deluxe-Pensionskasse etc. etc.
Wie Markwalder sagt “da müssen wir mitzahl.. ehmm mitmachen!”