5. April 2009 von Redaktion
In weniger als drei Wochen erscheint das neue Ubuntu 9, eine Linux Version die es in sich hat und die dem OSX von Mac recht nahe kommt. Auf jeden Fall ist dieses Betriebssystem eine absolute Alternative zu XP, dem einzigen Betriebssystem vom Microsoft, das man allenfalls irgendwie ernst nehmen kann.
Das Betriebssystem ist super einfach zu installieren und es ist faktisch alle Software bereits vorinstalliert. Für Netbooks ist es vollkommen ausreichend. Auch für normale Desktop gilt dasselbe, sofern nicht Programme benützt werden, welche es nur auf Windows gibt. Etwas schwach ist Linux nur auf der Seite der Bildbearbeitung. Das Gimp ist nicht gerade das höchste der Gefühle.
Wer das Programm austesten will, dem steht ab sofort die Beta Version zu Verfügung.
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danke, werde es mir ansehen!
naja eine alternative nur bedingt. 1. müsste man da wieder alle programme kaufen und installieren die man so als pcarbeiter braucht.
für dau’s ist es ebenfalls nicht wirklich eine einfache knopfdrücken-pc-einschalt aktion wie mit dem xp.
für fortgeschrittene privatanwender kann man es hingegen wieder benützen…
Gibt es also keine Bildbearbeitungssaftware das man auf Ubuntu laufen lassen könnte? Also nichts von Ulead oder Adobe Photoshop?!
Gimp ist ja eigentlich unbrauchbar.
Von komplizierter Installation habe ich nichts gemerkt, das war einfacher als bei Windows.
Ich verstehe sonst von Linux nichts, aber Photoshop läuft nur, wenn man so Interface montiert, dass dem Programm vorgauckelt, er sei auf einer Windows maschine. Das funktioniert halbwegs, aber mistens ist beim Druckertreiber Schluss.
Über Ulead weiss ich noch weniger.
Ubuntu?
Ist es eine Afrikanische Erfindung?
Müssen die Geister gehuldigt werden bevor es funktioniert?
Ubuntu kann ich nur empfehlen, benutze es schon seit Version 6.10.
@Annubis: welche Programme möchtest du denn für Ubuntu kaufen? Programme für die Arbeit sind entweder bereits installiert oder ganz einfach via Package Manager herunterzuladen. Ich habe eigentlich für sämtliche Programme, die ich täglich benötige, eine Linux-Version oder eine Alternative gefunden. Zudem entfällt das tägliche Updaten der tausenden Anti-Viren, Anti-Spyware, Anti-Malware, Anti-Rootkit etc. Programme, die einem auf Windows das Leben zur Hölle machen können. Windows ist im Bereich der Sicherheit eh ein riesiges Scheunentor… Oder um es in den Worten von QDB zu sagen: “Windows is unprotected sex. Linux is using a condom, the pill, a vasectomy, and the Berlin wall”
@Schlechtmensch: Volltreffer, hier ein Auszug aus Wikipedia,Geistern muss allerdings nicht gehuldigt werden (oder ich habe diese Funktion noch nicht gefunden):
“Der Begriff Ubuntu kommt aus den Sprachen der afrikanischen Völker Zulu und Xhosa und steht für „Menschlichkeit“ und „Gemeinsinn“, aber auch für den Glauben an ein universelles Band des Teilens, das alles Menschliche verbindet.”
Wer nicht gleich direkt umsteigen will, kann ja ein Dual-Boot aufsetzen, so dass beim Booten das jeweilige System ausgwewählt werden kann. Oder man kann auch Wubi ausprobieren (http://wubi-installer.org/). Dabei handelt es sich um einen Installer, mit dem man Ubuntu unter Windows ausprobieren kann.
Die Pinguine kommen nicht nur, sie sind sogar DIE Zukunft. In deutschen Städten (z.B. München) laufen zum Teil schon manche staatliche Systeme unter Linux. Die Stadt hat früh erkannt, dass einem Kosten und eine RIESENMENGE an Ärger erspart werden können – Bravo !
Quelle: 3sat/nano (www.3sat/nano) / Stichwörter: Linux, München (…)
Mögen die Schweizer auch noch dahinterkommen !
Ein Kollege hat die Dual-Boot-Möglichkeit installiert und schwärmt eigentlich nur noch…bei den PC’s meines Vaters zu Hause laufen alle Maschinen unter Linux. Soll noch einer sagen, “open-source” sei etwas für Alternativisten etc…Pinguine an die Macht !
Zu 100% tauglich ist es allerdings erst bei Netbook. Bildbearbeitung auf Linux ist doch noch eher ein frommer Wunsch. Wer aber doch seine Bilder standesgemäss auf dem Mac bearbeitet, kann auf Windows und den vielen Aerger gern verzichten.
Ich würde sagen, Ubuntu wird das Betriebssystem für Netbooks.
nun ich sags jetzt mal pauschal
für grafikarbeiten ist der mac top
für games und büro arbeiten ist der pc top
für programmierung ist der linux top.
aus diesem grund habe ich alle 3 systeme bei mir laufen.
ich arbeite mit dem pc/internet und darum kann ich sagen, ist linux für mich nicht wirklich eine alternative – und zwar egal welche distribution von linux.
aber ja bei den netbooks ist linux perfekt. den der vorteil von linux ist – es ist sehr dünn und der kernel kann sehr einfach an so dünne systeme angepasst werden.
Also, das WLan Modul ist in der Beta Version noch ziemlich schwach auf den Füssen. Hoffe auf Besserung.
Ich arbeite seit vielen Jahren mit beiden Systemen, WINDOWS und LINUX. Unter WINDOWS habe ich sowohl XP als auch Vista (x64 und auch x86).
Ich kann nur bestätigen, dass LINUX das sicherste und schnellste System ist.
Leider fehlt da noch immer eine weniger kryptische Bildbearbeitung als Gimp.
Da ich z.Zt. hauptsächlich Bildbearbeitung mache, komme ich ohne windows nicht aus (wegen Photoshop CS2, welches ich leider nur hier benutzen kann). Es gab mal einen Versuch Photoshop unter Linux lauffähig zu machen, diese Version hatte ich auch mal geladen, sie wurde nur leider eingestellt.
Vista hat Vor- und Nachteile. Am schlimmsten ist unter der x64-version die Tatsache, dass man nur signierte Treiber verwenden kann und eine nachhaltige Abschaltung ist in der letzten Version nur noch während des Bootvorgangs mit F8. Das ist äußerst stören und unsinnig!!!! Wer hat denn nicht Treiber für irgendein exotisches Gerät oder so….
XP ist anfangs recht stabil, wird aber nach längerer Laufzeit mit vielen Anwendungen und Virenscanner immer langsamer und instabiler. Ich musste immer mal wieder neu installieren und das stinkt mir langsam! Vista ist nun erheblich schneller geworden und meine Fraktalberechnungen laufen in einem Bruchteil der Zeit, die sie unter XP benötigt haben.