100 Millionen soll das Ding gekostet haben, keiner weiß es, der Bau schaffte aber Arbeitsplätze und war ein Gewinn für die Schiffbauer-Firma, die ihrerseits wieder Material einkaufen mußte und so weiter. Unterm Kopfkissen wäre die Summe jedenfalls wirtschaftsschädlicher! Der Betrieb der Yacht bringt weitere Arbeitsplätze und Gebühren in diverse Hafenstädte, allerdings hoffentlich nicht in vor Neid gelbe deutsche! Hätte Würth, wozu er in keinster Weise verpflichtet ist, das Geld unter seinen 60.000 Beschäftigten verteilt, hätte es jedem zu einer Einmahlzahlung von 1666 Euro gereicht. Noch sinnvoller wäre eine Verteilung unter den 80 Millionen Deutschen gewesen. Er hätte jedem Bundesbürger die erkleckliche Summe von 1,25 Euro überreichen können, die selbstverständlich zu versteuern wäre, wodurch die maximale Pöbel-Gerechtigkeit erreicht würde! Mir persönlich ist 1 Reinhold Würth lieber als 20 Millionen nichtsnutzige Sozialschmarotzer in Deutschland!
29. März 2009 von
Eine solche Überschrift aus ordinär-kommunistischer Kacke kredenzt die WELT heute ihren Lesern und markiert damit einen neuen intellektuellen Tiefstand der Strohköpfe dort. Abgeschrieben hat sie den Titel aus dem kongenialen SPIEGEL, die Rote Fahne und die restliche Qualitätspresse wird ihn gerne übernehmen.
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Würth als Unternehmer kann natürlich tun und lassen, was er will, denn er trägt auch viel Risiko.
Wenn eien Firma gut rentiert, darf allerdings auch davon ausgegenagen werden, dass sie die Belegschaft entsprechend entlöhnt.
Das ist seine Kohle, er kann damit machen, was er will. Und er macht das Optimum: Er kurbelt die Wirtschaft an.
Bezgl. dem Zeitpunkt: Wie lange soll der warten mit dem geniessen von seinem Geld? Bis er 100 ist? Bis er tot ist?
Will Würth nicht seinen Hauptsitz in die Schweiz verlagern?
Dann könnt ihr ihm schon mal raten, wohin eine gute Schweizer Firma die Kohle bringt, um sie “steuerarm” anzuleben.