11. März 2009 von
Vor genau 2000 Jahren, anno 9 n. Chr., versammelte Kaiser Augustus die Römer auf dem Forum und ließ zwei Gruppen bilden, auf der einen Seite Familien mit Kindern, auf der anderen Seite Kinderlose. Die erste Gruppe erhielt Lob und Geschenke. Die Gruppe der sich selbst verwirklichenden, kinderlosen Singles war jedoch viel größer, was den Kaiser ärgerte, und er hielt ihnen eine Gardinenpredigt:
«Eine seltsame Erfahrung habe ich machen müssen, o — wie kann ich wohl euch nennen? Männer? Doch ihr vollbringt ja keine Männerpflichten. Bürger?Aber nach all eueren Taten zu schließen, geht die Stadt zugrunde ! Römer?Aber ihr arbeitet ja darauf hin, diesen Namen auszutilgen!
Nun gut, was immer ihr auch seid und mit welchem Namen ihr auch immer bezeichnet werden wollt, ich für meinen Teil habe eine erschütternde Erfahrung machen müssen: Obwohl ich jederzeit alles tue, um euere Bevölkerungszahl zu heben, und jetzt dabei bin, euch zu tadeln, muß ich mit Mißvergnügen sehen, daß euer viele sind. Lieber hätte ich gewünscht, daß jene anderen, zu denen ich eben gesprochen habe, so viele wären, als ihr euch jetzt erweist, am allerliebsten aber, daß ihr unter sie eingeordnet wäret oder andererseits überhaupt nicht existiertet. Denn ohne euch um die Vorsehung der Götter oder die Fürsorge der Altvordern zu kümmern, strebt ihr danach, unser ganzes Geschlecht auszurotten und tatsächlich sterblich zu machen, das ganze römische Volk aber zu vernichten und ihm ein Ende zu bereiten. Denn welcher Keim menschlichen Lebens dürfte übrigbleiben, wenn auch alle übrigen ebenso wie ihr handeln wollten? Habt ihr euch doch zu ihren Führern gemacht und müßtet darum mit Recht die Verantwortung für das allgemeine Verderben auf euch nehmen! Und selbst wenn niemand sonst euch nacheiferte, dürftet ihr dann nicht billigermaßen eben deshalb zum Gegenstand des Hasses werden, weil ihr überseht, was kein anderer übersehen, und mißachtet, was niemand sonst mißachten würde, indem ihr Sitten und Verhaltensweisen einführt, deren Nachahmung das Verderben aller und deren Ablehnung euere Verurteilung zur Folge haben müßten? Wir schonen ja auch nicht die Mörder, weil nicht jedermann einen Mord begeht, und wir lassen auch die Tempelräuber nicht ohne Strafe, weil nicht alle Tempelraub begehen, sondern wer einer verbotenen Handlung überführt wird, muß eben deshalb büßen, weil er allein oder auch in Zusammenarbeit mit einigen wenigen etwas tut, was keiner sonst tut.
Und doch, wenn einer selbst die schlimmsten Übeltaten nennen wollte, so sind die anderen ein Nichts gegenüber diesem eueren jetzigen Tun, ob ihr sie nun einzeln, Verbrechen gegen Verbrechen, prüfen oder alle zusammen in Vergleich mit diesem eueren einzigen setzen wollt. Denn Mord begeht ihr, wenn ihr jene überhaupt nicht zur Welt kommen laßt, die doch euere Nachkommen werden sollten! Und ihr seid Frevler, wenn ihr den Namen und Ehren euerer Vorfahren ein Ende setzt, dazu Gotteslästerer; euere Familien, die von den Göttern begründet sind, laßt ihr ja aussterben und vernichtet die größte aller Weihegaben an die Himmlischen, das menschliche Leben, indem ihr deren heilige Bräuche und Tempel dadurch dem Untergang preisgebt.Überdies zerstört ihr auch das Staatswesen, wenn ihr den Gesetzen den Gehorsam verweigert, und verratet euer Vaterland, da ihr es unfruchtbar und kinderlos macht. Mehr noch, indem ihr ihm die künftigen Bewohner vorenthaltet, untergrabt ihr die Heimat ganz und gar; denn Menschen sind es doch ganz gewiß, die erst eine Stadt ausmachen, und nicht Häuser, Säulenhallen oder Marktplätze, leer von Menschen. Bedenket nun, welch Zorn gerechterweise unseren großen Romulus, den Begründer unseres Stammes erfassen dürfte…
…. Denn sicherlich besteht euer Vergnügen nicht in einem Alleinsein, das euch auf Frauen verzichten läßt, und es ist auch niemand unter euch, der für sich allein speist oder allein schläft; nein, ihr wollt nur volle Freiheit, um eurer Geilheit und Zuchtlosigkeit frönen zu können. Dabei habe ich euch doch erlaubt, um Mädchen anzuhalten, die noch im zarten Alter stehen und noch nicht heiratsfähig sind, damit ihr als künftige Bräutigame geltet und ein Leben wie Familienväter führen könnt. Ich habe ferner denen, die nicht dem Senatorenstand angehören, die Heirat einer Freigelassenen gestattet, damit einer diesen Schritt, sofern er sich aus Liebe oder aus einer sonstigen engen Bindung dazu veranlaßt fühlte, auf gesetzliche Weise tun kann. Und auch dazu habe ich euch wahrlich nicht gedrängt, sondern habe euch zunächst drei ganze Jahre zur Vorbereitung und später noch zwei Jahre gewährt. Aber auch so ist all mein Drohen, mein Ermuntern, mein Hinausschieben, mein Bitten erfolglos geblieben. Denn ihr seht ja selbst, wieviel ihr die Verheirateten an Zahl übertrefft, ihr, die ihr uns bereits die gleiche Zahl von Kindern oder besser noch ein Vielfaches von dem, was ihr selbst darstellt, hättet schenken sollen.Wie könnten ja sonst die Familien weiterbestehen, wie der Staat erhalten bleiben, wenn wir weder heiraten noch Kinder zeugen?
Ihr rechnet doch sicherlich nicht damit, daß Menschen aus der Erde wachsen werden, um eueren Besitz und die öffentlichen Aufgaben zu übernehmen, wie uns die Mythen erzählen? Und doch ist es weder recht noch ehrenvoll, wenn es mit unserem Geschlechte zu Ende gehen und der Römername mit uns erlöschen, die Stadt aber Fremden anheimfallen sollte, Griechen oder gar Barbaren. Oder schenken wir unseren Sklaven nicht gerade deshalb vor allem die Freiheit, damit wir aus ihren Reihen möglichst viele Bürger gewinnen, und geben den Bundesgenossen Anteil am Bürgerrecht, um unsere Zahl zu vergrößern? Gerade ihr aber, Römer von Anfang an, die ihr jene berühmten Marcier, Fabier, Quintier, Valerier und Julier als euere Vorfahren aufzählen könnt, ihr wollt mit euch gleichzeitig auch euere Familien und Namen austilgen?
Ich für meine Person schäme mich, daß ich gerade so etwas erwähnen mußte. Höret nun auf mit euerem Wahnsinn und bedenket endlich einmal, daß bei so vielen die ganze Zeit her durch Krankheiten und Kriege eintretenden Todesfällen die Erhaltung der Stadt unmöglich wird, wenn sich ihre Bevölkerung nicht durch die immer wieder neu Geborenen auffüllt! …
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Cassius Dio, Römische Geschichte, Band IV, übers. v. Otto Veh, Düsseldorf 2007, S. 248ff. Wie man weiß, ging es seither mit dem alten Rom bergab!
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Die Geschichte wiederholt sich immer wieder. Gestern Rom, heute das Abendland oder die westliche Zivilisation. Degeneriert, rückläufige eigene Bevölkerungen, die durch Angehörige aus anderen Kulturen mehr als wettgemacht bzw ersetzt werden, v.a. durch Islamische. Das Abendland wird noch in diesem Jahrhundert durch den Islam erobert, ohne dass Waffen eingesetzt werden müssen und zwar allein durch die Bevölkerungsentwicklung. Auch bei vorsichtigen Schätzungen muss davon ausgegangen werden, dass Ende dieses Jahrhunderts in zahlreichen westeurop. Staaten die Muslime die Mehrheit stellen werden und wer die Mehrheit hat, der befiehlt. Man kann jetzt einen Katalog mit vorzusehenden oder zu treffenden Massnahmen aufstellen, deren es viele gibt. Aber wer kümmert sich schon um solche Probleme? Es kommt wie es kommen muss.
lieber berichtschreiber – willst du damit etwa andeuten, dass wir singles schuld an dieser misere sind? Ich gehöre zu den glücklichen singles und werde es auch noch eine weile sein. du gehörst vermutlich zu denjenigen die mit 18 schon geheiratet haben…
@Annubis
Eine Schuldzuweisung an die Singles wäre wohl übertrieben. Es ist aber eine Tatsache, dass die Bevölkerung in den meisten westlichen Staaten bei den Einheimischen rückläufig verläuft und die Lücken durch Zuzüger aufgefüllt werden und das wird Probleme geben.
Nun muss ich mich hier auch wieder einmal zu Wort melden. “Mann” verzeihe mir die lange Abwesenheit.
Ich bin erst spät Mami geworden, habe mein Leben gelebt, habe es richtig gelebt. Aber erst jetzt, als Mami, bin ich wirklich zufrieden, erst jetzt weiss ich, was das wahre Glück ist. Als ich im Spital war, nach der Geburt, da sagte eine der Pflegerinnen, es ist ungewöhnlich, dass dieser Tage doch mehr Schweizer Kinder zur Welt gekommen sind als Kinder von Nichtschweizer. Was der Kaiser Augustus, mein Sohn trägt dessen Namen auch in seinem Namen, dies so nebenbei noch bemerkt
, damals sagte, hat heute mehr Gültigkeit denn je. Ich möchte aber nicht die vielen Singles, Kinderlosen, abwerten, war ich doch selber so lange Kinderlos und lebte wie schon erwähnt mein Leben in vollen Zügen. Nicht jede,r sucht sich das Singleleben selber aus. Ich erlebte selbst, dass es so schwer ist in der heutigen Zeit, einen Mann zu finden der auch Kinder möchte, eine Familie möchte, der auch zuverlässig ist und vergessen wir nicht, die Liebe ist immer noch das Wichtigste denn wo führt eine reine Zweckgemeinschaft hin? Sicherlich mag das einige Zeit gutgehen, aber die Liebe, sie trägt uns, ohne sie wäre unser Dasein leer. Ich sage stets zu pflegen, jede,r soll sein Leben so leben wie es für ihn richtig erscheint. Aber ich finde, die Familie, die Werte von Anstand und Aufrichtigkeit, die Liebe zum Vaterland, dies sollte seitens unserer Landesvertreter doch vermehrt wieder gefördert werden. Was nützt uns all der Multikulti Sch…. wenn wir unsere Werte die unser Land zu dem machten was es ist oder ich muss leider sagen was es einmal war, ja wenn wir diese Werte mit Füssen treten? Wir sind ein Volk geworden von duckmäuserischen chronischen Ja-Sager, die stillschweigend das tun was ihnen vorgekaut wird. Aber nicht alle sind so, denn wer nachdenkt, wer genau hinschaut der erkennt und deshalb habe ich eine Familie gegründet und bin stolz, Mutter und Hausfrau zu sein, auch wenn ich erst spät “zur Einsicht” kam.
@ Waldfee
Schön, bist Du wieder dabei und zurück. Hab Deine guten, manchmal auch sehr zum Nachdenken anregenden Kommentare vermisst.
Viele schöne Stunden wünsch ich Dir als Mutter und Hausfrau. In meinen Augen der schönste Beruf.
@Waldfee
Schönes Statement von Dir und Dank dafür. Es braucht solche Bürgerinnen und Bürger wie Dich, mehr denn je. Auf der andern Seite sei auch gestattet, darüber nachzudenken, ob es in der heutigen Zeit noch klug ist, Kinder in die Welt zu setzen, denn die Zukunft meiner Nachkommen sehe ich leider alles andere als rosig. Man kann sagen, so darf man nicht denken, aber …
@Waldfee
Gut geschrieben.
Ich glaube auch das viele heute nur noch der Arbeit und dem Geld hinterher secklen als uns auf unsere Werte zu besinnen.
Aber es ist ja noch nicht aller Tage Abend.
Oktavian Augustus sprach die Wahrheit:
Das Auslassen der Fortpflanzung ist ein Dolchstoss im Leibe der eigene Volksgemeinschaft.
In Zeiten des demographischen Krieges sogar mit sowas wie Landesverrat zu vergleichen.
Meine Statements mögen etwas radikal sein, aber persönlich ist mir der Forbestand meines Volkes (damit sind die Träger der Willensnation Schweiz gemeint), um Längen wichtiger als das man es den Fremden hier gemütlich und angenehm gestaltet, denn als Dankeschön werden wir später ausgerottet, für mich besteht daran kein Zweifel.
Die Muslime sind eine Gefahr, eine Zeitbombe die mit Muezzinrufe scharfgemacht wird, diese Gefahr mitten unter uns aufzubewahren oder gar zu füttern können wir uns nicht leisten, vorausgesezt wir wollen als Schweizer weiterexistieren.
Der Wunsch nach fortbestand scheint mir jedoch bei vielen Landesleuten, vorallem in Städten, nicht mehr vorhanden zu sein, man will “das Leben geniessen”, sich nicht mit Problemen befassen, schon gar nicht mit solchen die noch in einer immer näher rückende Zukunft liegen, man schaut bis zur eigene Nasenspitze, verprasst sein Geld für Cheap-Unterhaltungselektronik bei Mediamarkt und für Billigflüge, und kümmert sich einen Scheiss um die Schweizer die kommen werden, denn es gibt noch welche.
Stellt euch vor unsere Vorfahren hätten so gedacht, dann gäbe es heute in der Schweiz wohl andere Zustände als die an denen wir uns gewohnt sind.
Es geht mir einen kalten Schauer den Rücken hinunter wenn ich an den lezten Schweizer denke die eine Minderheit bei islamischen Mehrheit sein werden, was die ertragen werden müssen, was man ihnen antun wird.
Aber vorallem, was unsere Generationen ihnen eingebrockt hat, und vergleiche es mit dem was wir bekommen haben.
Asche über unsere Häupter!!!!!
Selbst Kaiser Augustus erkannte die Gefahr, welche Auswirkungen es haben kann, wenn das Volk keine Kinder mehr zeugt. (Sicher gehört auch der Wohlstand dazu)
Die Kultur geht unter und eine neue ensteht, die Minderheiten werden von den neuen Unterdrückt und wer ich da meine, ist euch ja allen auch klar.
Es ist immer schön, wenn ich im Spital bin und höre das Schweizer-Frauen noch Kinder bekommen, ich muss euch sagen, es macht mich richtig stolz.
Ich möchte mich hier anschliessen und unserer Waldfee zu ihrem Nachwuchs ganz herzlich gratulieren und wünsche ihr und der Familie nur die besten Wünsche.
Mein Dank gehört dir, und allen anderen Schweizer Müttern, weil ihr den Mut und die Kraft habt, an unsere Schweiz zu glauben, vielen dank nochmals.
Ich stell mir das toll vor: erst singen wir die Nationalhymmne, dann gehen wir an die noble Aufgabe und vögeln eins aufs Vaterland. Wunderbar.
Wer Kinder haben will, soll es, er soll Freude daran haben, aber auch die umfassende Verantwortung tragen (also auch finanziell). Und wer keine will, auch. Kinder zu haben (oder nicht) geht weder den Staat (wie der gute August das ja gemeint hat) noch irgendwen sonst was an. Aus einer geringeren Reproduktion auf “Lücken, die gefüllt werden müssen” zu folgern, halte ich für eher schwachsinnig. Oder welche Lücke füllt denn z.B. ein anatolischer Ziegenhirte?
@max man kann auch (vögeln) ohne Nachwuchs zu zeugen, aber ich habe dich schon verstanden, deshalb brauchst du nicht extra eine Familie zu gründen.
Eine Familie zu Gründen oder Haben, bedeutet immer ein finanzielle Ausgaben zu haben, Kinder kosten nun mal Geld aber dafür bekommt man auch sehr viel dafür, wie zB. ein ehrliches Lachen und noch viels mehr.
Aber ich bin doch sehr froh, dass es Schweizer-Mütter gibt, die noch Nachwuchs haben, oder willst du unsere Kultur eines Tages etwa in einem Museum anschauen und sagen, dass waren noch edle Eidgenossen.
tut mir leid leute ich muss euch hier mal wiedersprechen. eine familiegründen dazu braucht es 2 m und w – aber das wisst ihr vermutlich *gg*
ne ernsthaft, der überwiegende teil der frauen sind doch echt total geldfixierte karieregeile fixierte wesen. also normal durchschnittlicher mann erhält man doch heute eh nur jugosweiber oder andrees pack oder dann ist man einfach zu arm. wer aber ein dickes portemonaie hat der kann auswählen.
nene ich bleib single für die nächsten jahre und wenn ich dann die erste mio hab wird geheiratet. den vorher nehmen unsere mädels lieber ein schwarzen oder einer aus 1000 und 1 nacht als ein normaler ch-mann.
(man bin ich heute wiedermal zynisch)
@max
Eigentlich ist die Zahl der Schweizer, gemessen an 41000 Quadratkilometern ausreichend, wenn man den Zuzug und Vervielfältigung der Unassimilierbaren beenden würde, und mit Rückführengen beginnen würde.
Doch in Bern ist man nach wie vor der Meinung, dass es weitere Bereicherung braucht.
Eine Schweiz mit 3-4 Millionen Einwohner wäre ganz toll, eine Anteil zwischen 10 und 15% integrationswillige Ausländer mit gemässigtem Vermehrungsverhalten die das “Schweizersein” anstreben würde durchaus drinnliegen, ganz von ihrer formelle Herkunft oder Hautfarbe abgesehen.
Viele angeln sich einen Partner/in im Asylantenheim, sogar Sozialarbeiterinnen paaren sich gerne mit den Dunkelhäutigen. Meines errachtens aus ethischen und rechtlichen Gründen schwer nachvollziehbar dass die das machen dürfen.
Eine saftige Busse und fristlose Kündigung inklusive Berufsverbot wäre die richtige Massnahme, da sie ihre Stellung missbrauchen. Aber eben die Gutmenschen sind anderer Ansicht.
Schliesslich ist es auch verboten als Blauhelm Soldat oder Mitglied einer humanitären Organisation Bezihungen mit Einheimisch zu unterhalten und Bordelle zu besuchen.
Nach einer kurzen Zeit läuft es dann ohnehin in dieser einseitig abgschlossenen Scheinehen zwecks erhalt des CH-Pass nicht gut, Gefängnisaufenthalt wegen Kulturbereicherungen und Sozialfälle sind die Folge, und Vätern von schweizer Kinder darf man ja auch nicht ausweisen.
Schon länger ist bekannt dass Frauen gerne nach Tunesien oder Ägypten reisen, weil die Männer da so “lieb und hübsch sind” lassen sich die dort auch gerne einlullen und importieren ihr Feriensextoy auch mal in die Schweiz.
Manche verlieren dabei ihr ganzes Vermögen, stecken sich mit HIV an und begreifen nicht worum es eigentlich geht und gehen irrtümlich davon aus dass es sich nur um eine gescheiterte Beziehung handelte.
Also ich vestehe gut dass viele CH Männer nicht mehr eine Familie gründen wollen wenn die CH Weiber lieber getrennt vom Eheman nach Ägypten reisen um da dem Hobby zu fröhnen und Herpes nach hause bringen.
Die Nutten aus Südosteuropa sind auch viel billiger geworden, weshalb soll man sich noch mit einer geldgeilen und zickigen Schweizerin einlassen welche jammert dass der Ehemann immer Arbeitet und gelegentlich am Wochenende auf Töfftour geht. Solche Frauen ziehen diese Dickschwänzigen magisch an weil die genau wissen welche Lücken und Defizite wo zu füllen sind. Und schuld daran ist dann halt der Ehemann der 60Stunden in der Woche arbeitet um das Haus abbezahlen.
Dann gibt es noch die Sorte die unbedingt schwanger werden wollen damit sie ein genüssliches Hausfrauen dasein feiern können. Und andere welche dringend einen Ernährer und Papi brauchen weil der Mohrenkopf sich im Gefängnis erholt.
Ich kenne mich in diesem Bereich äusserst schlecht aus und kann nicht mitreden, was da alles abläuft. Ich beobachte nur, dass funktionierende Ehen immer mehr Seltenheitswert bekommen, Ehen in Brüche gehen oder gar nicht mehr geheiratet, sondern im Konkubinat zusammen gelebt wird. Ich konstatiere auch, dass Ehen mit Partnern aus völlig anderen Kulturkreisen sehr selten längere Zeit funktionieren. Ueber solche gescheiterten Beziehungen hört man böseste Flüche und Verwünschungen allenthalben von beiderlei Geschlechtern. Ich hatte noch das Glück, eine gute Schweizerfrau zu ergattern. Wenn ich die heutigen Gören manchmal anschaue, habe ich mir auch schon gesagt, da muss sich einer aber gut umschauen und sich dreimal überlegen, bevor er sich bindet. Das gleiche werden die Gören wahrscheinlich von den Gays sagen.
@Oeko-Clown
Es ist klar, dass ehen zerbrechen in einer Gesellschaft die jedem die Gelegenheit bietet, selbständig sein Lebensunterhalt zu bestreiten, wenn es sein muss auch mit der Sozialhilfe.
Früher hielten die Ehen länger weil man darauf angewiesen war auf dem Partner, mit Kinder sowieso, es basierte zwar nicht immer auf aufrechte Gefühle, aber er war für die Gesellschaft besser, denn es gab in der Regel brauchbarer Nachwuchs der in einer Familie aufwuchs.
Heute könnte wir zwei heiraten und gezielt homosexuelle kinder grossziehen, das wird sogar noch als gut empfunden von den Gebietern der neue soziale Ordnung, die das Schweizer Geschlecht lieber heute als morgen beerdigen möchten.
Der umfassende Sozialschutz für alle individuelle Neigungen, Gelüste und Lebensstyle treibt unsere Gesellschaft zur Kinderlosigkeit, denn jeder bevorzugt es sich selbst zu verwirklichen, der Zügellosigkeit zu verfallen, während sich in der Heimat Heeren von Eroberern in den Kinderwiegen breitmachen.
Wir sind so Freiheitsverwöhnt, dass wir daran zugrunde gehen werden, an der Freiheit zu sein wie man will, es koste was es wolle, ohne Rücksicht auf Verlust (anderer).
@Schlechti
Wollte eigentlich auch Kinder und Familie. Doch dazu ist es jetzt zu spät finde ich. Meist bin ich deiner Meinung aber sorry, sehe mich nicht als Sozialhelfer und schon gar nicht als Landesverräter.
Die Ehe ist ein sicherer Hafen? Stimmt, aber nicht für jedes “Schiffchen”. Sobald man geheiratet hat haben die Weiber die Narrenfreiheit. Wenn kümmert es wenn ich zum Schluss Ali-mente bezahlen muss welche mir ein Leben am Existenzminimum beschehren und die “alte” arbeitet noch nebenzu?
Unsere Feministen-Weiber beklagen sich ständig. Die wollen alle Rechte, aber Rechte zu haben heisst auch Pflichten zu übernehmen.
Eigenartig das dann eine Multikulti-Ehe wo die Frau eher nichts zu sagen hat funktioniert. Aber vom Schweizer-Ehemann lässt sich Frau natürlich nichts sagen. Ne, bevor ich Heirate leg ich mir ein treues Haustier zu davon hab ich mehr und dies ist nicht meine Schuld sondern die Schuld derjenigen die zum Beispiel ungerechtigkeiten im Scheidungsrecht billigen.
Linke trauern um den Schweizer Nachwuchs und Kulturbereicherer:
http://www.20min.ch/news/schwe.....b-24044160
Endlich mal ein Lichtblick am Kulturgeschwärztem Himmel.
nur locker bleiben liebe freunde. zZ leben wir ja ne richtige einwandererflug von muslime. spätestens wenn die erste muslimische partei gegründet ist in der schweiz werden die ersten forderungen laut.
frauen müssen dann zuhause bleiben
frauen dürfen nimma arbeiten
frauen dürfen nimma in die schule.
frauen sind weniger wert als tiere.
spätestens dann werden auch die alimente abgeschafft und das thema der e”frau”zipation hat sich erledigt.
@Mahnmal
Wer Kinder vermögen würde aber jedoch keine macht, entvölkert die Schweiz und schafft Raum für den Invasor.
Gäbe es den Invasor nicht, wäre es egal.
Aber in gibts:
Umschreibe mir bitte also die Kinderlose (die die es vermögen würden aber nicht bereit sind jeglichen Opfer und Verzicht in Kauf zu nehmen) in diesem Kontext.
Ich habe einen Sohn, lebe im Konkubinat, und gedenke einen weiteren Schweizer zu erzeugen.
Ich bin jedoch weder Arzt noch Ingenieur, und werde für meine Kinder auf einiges verzichten müssen was ich bisher hatte.
Es macht mir jedoch nicht aus, keinen Urlaub, kein TV Gerät, kein Auto, kein Ausflug im Kleinparis erfüllen mich mit einer solchen Zufriedenheit wie der Anblick meines Sohnes, ich sehe mich in sein Gesicht, das Geschlecht der “Schlechtmenschen” geht in die nächste Runde, ihnen gehört die Schweiz, alles was wir im Endeffekt haben.
Hahaha…
Ich gratuliere allen Diskussionsteilnehmer:
You just failed at life!
Leute, bitte…
Wie abgespacet seid ihr denn?
Schöne illusionäre Vorstellungen habt ihr ja, das leugne ich nicht…
Aber UNSER Antrieb der Industrie hat das alles ausgelöst! Die meist konservativ denkenden Bonzen die mit Hilfe von Sklaven (Amerika) oder in Europa billigen Arbeitskräften aus dem Osten gewirtschaftet haben und somit diesen “Wohlstand” in Europa gebracht haben sind einzig Schuld an der derzeitigen “Misere”… Nennen wir die Heutigen Zustände “Rückspiel”, aufwachen aus der Illusion… Was für euch Träumer schwerfällt, ja?
Die Banken, unsere dreckigen Schweizer Banken die wir so loben… welche durch das dreckige Bankgeheimnis immensen Schaden in den Entwicklungsländern verursacht haben… Die Geldgier des Westens…
DAS ist der Grund für die Zustände wie sie Heute herrschen. Und ihr seid Teil davon. Ihr seid die Zähne im Zahnrad.
Keine Moslems, keine Schwarzen… Typisch Rechts halt, Illusionen erhalten, egoistisch denken, kein Horizont haben und immer den Schwachen gleich ans Bein pinkeln… Asoziales Pack.
Es gibt keine Länder mehr, wir sind EINE Welt. Es ist die Einzige die wir haben und mit Nationalismus zerstört man diese.
Wacht auf, oder nehmt euer gelobtes Sturmgewehr das ihr Zuhause im Schrank habt und setzt es ruhig an, wir können auf solche Menschen wie euch verzichten…
Peez
Guten Abend werte Herren und werte Charakter, danke für eure Worte! Es ist in der Tat so, dass viele Frauen nur des Geldes wegen sich einen Mann angeln. Ich habe dies nie verstehen können, denn wie ich schon erwähnt habe, was nützt eine reine Zweckgemeinschaft wenn die Liebe fehlt? Sicherlich bietet genug Geld eine Sicherheit, aber was ist wenn wir alt sind und gebrechlich, wer schaut dann zu uns? Ja das Altersheim ist ja da, aber wer bezahlt dann die Kosten? Mir liegt und lag es immer fern, dem Geld hinterherzurennen, dem Luxus denn ich gehe lieber wandern, streife durch die Natur und staune über die scheinbar kleinen Dinge im Leben. Wenn ich nicht gut gelaunt bin, dann betrachte ich die Bäume und wenn ich sie so sehe und wie der Wind mit ihren Blättern spielt, dann bin ich glücklich. Das kann Frau und Mann nicht mit Geld kaufen. Wenn dich die staunenden Kinderaugen liebevoll betrachten, wenn dein Kind von Herzen lacht, das ist so viel mehr wert als der schönste Sonnenaufgang am Meer. Ich war vor Jahren selber in Tunesien im Urlaub, es war grässlich. Das Land empfand ich als sehr schön, besonders die Wüste hat es mir sowieso angetan und die Kamele, der feine Pfefferminztee, aber die Leute dort, die Männer, schrechklich. Ich wollte ganz einfach Urlaub machen aber kaum war ich im Hotel angekommen schon wurde ich angesprochen und als ich klar gemacht habe, bei mir läuft nichts, nun ja ich wurde bedroht, aber damit konnte ich gut leben.
Ich verstehe die Frauen nicht, dass sie ihren Ehemännern ihren Töffausflug am WE nicht gönnen, der Mann braucht auch seine Zeit für sich, muss sich auch entspannen können. Also ich finde, die Männer heute haben es wahrlich auch nicht leicht mit uns Weiber! Sie können es doch gar nie recht machen und das finde ich schlimm. Ich schätze an meinem Mann, dass er bodenständig ist, das Herz auf dem rechten Fleck, die philosophischen Gespräche, seinen Dickschädel
und ich gehe mit ihm auch durch schlechte Zeiten denn diese haben uns zusammengeschweisst. Aber viele wollen eben nur den Weg des geringsten Widerstandes gehen, sind bequem. Ja eine Familie ist anspruchsvoll, sicherlich, aber sie gibt auch so viel mehr zurück.
@Schlechti, schön hast du das gesagt von deinem Sohn, hätte ich dir nicht zugetraut
@Schlechti
“….entvölkert die CH” Sorry, wir!?!? sind 7.5 Mio!!!
“Gäbe es den Invasor nicht wärs egal”…gäbe es die mit den Tomaten auf den Augen nicht wärs auch egal!
Also bei einer monatlichen Miete für die Wohnung von sagen wir mal CHF 1500.-, zzgl KKP..Ups..noch nicht mal den Kühlschrank gefüllt…es darf mit Recht davon ausgegangen werden dass jeder 2-te Franken ein Steuerfranken ist (…über MWST oder sonstige Abgaben).
Bin ich Ospel oder was soll der Scheiss. Mir ist schon klar dass gewisse Leute ihr Geld im Schlaf verdienen, also ran und rauf auf die “Alte”.
Das Volk stimmt ab, Gesetze werden nicht umgesetzt oder “Verwässert”, Angleichungen an die EU durch die Hintertür etc.
Im Prinzip hast du natürlich Recht. Gewisse Entwicklungen werden so forciert mehr aber auch nicht.
Ich kanns nicht mehr hören! Immerzu wird über die bösen, geldgierigen Schweizer Frauen geschrieben, dabei sind die Männer keinen Deut besser.
Er gründet eine Familie, sie gibt den Job auf um für das Wohl der Kinder und auch des Göttergatten besorgt zu sein. Und was passiert? Kaum sind die Kinder flügge, die Frau ausgelaugt und ohne Perspektive wieder ins Berufsleben einzusteigen, verlässt er sie wegen einer JÜNGEREN, und merkt nicht, dass er zusammen mit seiner Ehefrau AUCH älter geworden ist, einen Bierbauch schwingt. Und was machen diese blöden Weiber? Legen sich unters Messer, lassen sich liften um wieder attraktiv zu wirken. Dabei vergessen sie, dass auch das Alter seinen begründeten Charme hat.
Es mag wohl geldgierige Frauen geben, aber genau gleich viele Männer gibt es, die die Frauen ausbeuten, ihr die Jugend, ja fast ihr ganzes Leben stehlen und bei Nichtmehr- Gebrauch wird sie weggeworfen.
Nicht dass ihr jetzt meint, ich rede von mir. Nein, ich bin seit 20 Jahren verheiratet. Zwar, was nicht ist kann ja noch werden. Vielleicht bekommt mein Mann auch eines Tages so einen krankhaften Schub und meint, eine Jüngere an seiner Seite macht auch ihn wieder jung.
“Es mag wohl geldgierige Frauen geben, aber genau gleich viele Männer gibt es, die die Frauen ausbeuten, ihr die Jugend, ja fast ihr ganzes Leben stehlen und bei Nichtmehr- Gebrauch wird sie weggeworfen.”
Es gibt auch Frauen die ihre Jugend ausleben und wenn sie alt und hässlich sind glauben sie noch jeder Mann muss vor ihnen auf die Knie fallen.
Im Prinzip hat hier niemand unrecht, heute ist es verdammt schwer geworden einen Partner zu finden mit Charakter und Ausdauer. Jeder möchte heute mehr Wert sein als sein gegenüber, man will das beste Auto, den grössten Lohn, den besten Partner, den besten … und dafür ist man heute bereit alles zu tun. Kredite aufnehmen bis zum vergasen, sich als Idiot bei Musikstar melden, etc. Scham, Anstand und Ehre gibt es nur noch bei wenigen Menschen. Der Fall Lucy zeigt nur wie dumm Menschen heute sind, ich kannte einen Kollegen der kriegte Frauen ins Bett weil er ihnen eine Pornokarriere versprach und sich als Pornoregisseur ausgab. Wie will man mit Menschen mit so einem niederen Charakter eine längerfristige Beziehung führen? Am geilsten fand ich die Geschichte als eine Zürcherin in einer Bar Robbi Williamsen traf und gleich ihren Freund abservierte in der Bar, einen Tag später konnte man ihre Sex Geschichte im Blick lesen. Der Abservierte Freund hatte nicht die 2. am Rücken, sondern er erfuhr nur den wahren Charakter seiner Freundin. Wenn Menschen ihre Beziehung und ihre Familie, ihre Wohnung für ein bischen Sex aufs Spiel setzen sind sie halt blöd, aber wer will mit solch einem Menschen eine Familie gründen???
Egoismus, Arroganz, Neid, übersteigertes Selbstwertgefühl sind wohl die grössten Probleme warum es soviele Singles gibt.
Neid und Egoismus:
Da ich bis 30 Jahre bei Mami und Papi wohnte war ich bei Frauen weniger gefragt, nur bei der nennung meines Vermögens wurde ich attraktiv, das ich mit leichtigkeit sparte weil ich bei Mami und Papi wohnte. Also zuerst haben mich meine Mitmenschen ausgelacht und heute beneiden sie mich um ihr Geld und es finden alle nicht korrekt das ich bei Mami und Papi gewohnt habe und 0Fr. für Essen, waschen etc. bezahlt habe. Meine Mitmenschen alsp stören sich an meinen privaten Angelegenheiten, gleichzeitig wollen sie mir befehlen das ich Homosexualität aktzeptieren müsse und mich ihre privaten Sexgeschichten nichts angehen, was für eine Doppelmoral.
Egoismus und Arroganz:
Sehen und gesehen werden als wichtige Person dieser Gesellschaft, die sich einen Cafe leisten kann.
Den meisten Menschen geht es nur darum etwas besonderes und was besseres zu sein, als ihre Mitmenschen. Im Sommer kann man die Wichtigtuer gut beobachten in den Strassen Cafes mit Sonnenbrille, also ob sich eine Sonnenbrille niemand leisten könnte?
Am lustigsten ist aber wenn wir, das übersteigertes Selbstwertgefühl betrachten, da werden Anforderungen an einen Partner gestellt die man selber nicht mal erfüllen kann. Das der jetzige Partner mal alt, runzlig und Fett sein wird, damit muss man wohl leben, aber die Singles die dann alleine und ohne Kinder die Singelzeit im Altersheim geniessen haben sicherlich recht das sie ihr Leben geniessen. Und hey Singel sein ist toll, wie die Medien dies uns Täglich sagen.
Der wahre Wert des Partners zeigt sich erst im Alter wenn die Alterung einsetz und Behinderungen wie Parkinson, Artritis etc. zum Vorschein kommen.
@Karin
Gut formulierte Wahrheiten!
Karin, Du pauschalisierst und zwar gewaltig. 3 Beispiele bringst Du und gehst davon aus, dass der Rest von etwa 3 Mio. Schweizerinnen diesen gleichen, fiesen Charakter haben.
Egoismus, Neid, Arroganz und ein übersteigertes Selbstwertgefühl würde ich jetzt eher mit Oberflächlichkeit und sich dem System, dem Schema anpassen gleichsetzen. Und warum? Weil wir das Wort Zusammengehörigkeit nicht mehr kennen. Zur Zeit der Grossfamilien war es gang und gäbe, dass man sich gegenseitig unterstützte. Heute hingegen im Zeitalter der Einzelkinder, schaut jeder nur noch für sich selbst und weil er keinen Hintergrund mehr hat, versucht er es halt mit Wichtigtuerei zu überspielen. Einsame Seelen im Grunde genommen, doch jeder soll seinen Weg gehen, sei es nun als Single, Ehepaar, ganz gleich ob der Mensch schwul oder lesbisch ist, jeder soll leben wie es ihm behagt und vor allem mich leben lassen wie ich es für mich als gut empfinde (egoistisch?)
Eigentlich hat es mich ja nur genervt, dass auf diesem Blog immer von den geldgierigen Schweizerinnen geschrieben wurde, deshalb setzte ich das Beispiel mit den Männern.
Seit Jahren sag ich nun schon, dass es Zeit für einen Krieg wäre, damit der Mensch wieder in die Realität zurückfinden würde. Obs nun wirklich im 2010 den 3ten Weltkrieg gibt, wie ich es auf diesem Blog las, mag ich zu bezweifeln, hingegen wird die Wirtschaftskrise, die ja erst am Anfang steht, den einen oder anderen recht zurückstutzen.
P.S. Karin. Bei Nennung meines Vermögens wurde ich jeweils attraktiv schreibst Du. In dem Fall bluffst und protzt ja auch Du, oder sehe ich da etwas nicht richtig?
Im prinzip nicht falsch, aber auch nicht ganz richtig. Jedenfalls fält es auf dass Kulturbereicher/Innen sich mit Schweizer/innen verheiraten keine positive Aspekte hervorgebracht haben . Über den Grund könnte man spekulieren.
Sicher hat das Eherecht sowie die Zuwanderung in die Schweiz einen etsprechenden Einfluss auf unsere Völkermischung. Ob das gut oder schlecht ist kann jeder für sich entscheiden. Ich bin der Meinung dass die Entwicklung für unsere Gesellschaft sehr schlecht war.
@Bürgermeister
Die Thaifrauen Importeuren sollten sämtliche Sozialkosten ihrer Bräute und nachkommen übernehmen müssen.
Ein Beispiel: Ein sehr männlicher Typ geht nach Thailand, kauft(!) sich eine Ehefrau die schon 2 Kinder von früher mitnimmt, erzeugt mit ihr weitere 3.
Da sie den Lohn auf bestimmte Art und Weise aufrundet, fängt sie sich böse “Käfer” auf.
Nun ist sie nicht mehr mit dem Schweizer, ist aber Schweizerin und ist mit einem weiterer Kulturbereicherer zusammen der auch bald Schweizer ist, lässt sich die “Käfer” kurieren auf Kosten alle andere Krankenversicherte (es sind keine günstige “Käfer”) lebt von der Stütze, und von den 5 Kindern scheint nur eins ein normales Leben zu führen (Lehrstelle), die weiteren 4 haben schon das Gesetz kennen gelernt und beschleunigen munter ihr Schicksal in Richtung “Sozialabhängiger” möchtegern-Gangster.
Ich erlaube mir zu behaupten, dass sich diese Geschichte sich wiederholt in mindestens 80% der Fälle von Importbräuten aus Länder mit geringerem Lebensstandart.
Die Schlappschwänze merken es nicht, dass sie nur gut sind solange das Anrecht auf rotem Pass da ist, danach werden sie zu Alimentenzahlern und werden durch ein Landsmann dieser Frauen ersezt der ja auch schon lange in die Schweiz kommen wollte, und komischerweise auch oft schon bald arbeitsunfähig werden, zumindest offiziel.
“Karin, Du pauschalisierst und zwar gewaltig. 3 Beispiele bringst Du und gehst davon aus, dass der Rest von etwa 3 Mio. Schweizerinnen diesen gleichen, fiesen Charakter haben.”
@Charakter
Nein ich habe ja nicht explizit von Frauen gesprochen, sondern es trifft auch auf Männer zu.
“P.S. Karin. Bei Nennung meines Vermögens wurde ich jeweils attraktiv schreibst Du. In dem Fall bluffst und protzt ja auch Du, oder sehe ich da etwas nicht richtig?”
Sieh es als Bluff an, ich sehe darin lediglich die armen Charakter dieser Welt, die Frage lautet nur wer blöder ist, ich oder sie?