Die Schweiz aus konservativer Sicht  
Narrenfreiheit

4. Februar 2009 von Gastbeitrag

Der Vorfall sorgte für Schlagzeilen: Zusammen mit einer Bande von linken Chaoten drang der Vizepräsident der SP Schweiz und Grossratskandidat Cédric Wermuth in zwei leerstehende Hotels im Badener Bäderquartier ein – live begleitet von dem zum Wanner’schen Medienmonopol gehörenden Lokalsender Tele M1. Im Schlepptau hatte er unter anderem auch eine Angestellte eines Hilfswerks, ihres Zeichens ebenfalls Grossratskandidatin. Wermuth beging also ganz klar und eindeutig einen Hausfriedensbruch, wenn nicht sogar einen Einbruch und feierte mit seinen Genossen eine illegale Sauforgie.

Was nach Angaben Wermuths eine friedliche Demonstration für mehr günstigen Wohnraum hätte sein sollen, artete mehr als nur aus. Wände, Türen, aber auch historisch wertvolle Säulen wurden versprayt, der Inhalt von Farbkesseln wurde über Polstermöbel und Böden ausgeleert und natürlich klaute die muntere Truppe auch gleich noch einige teure Bürostühle und Weiteres mehr – ach ja, wenn man schon da ist…

Die Geschäftsführerin der Verenahof AG, welche zusammen mit ihrem Mann mit grossem finanziellen Engagement versucht, das Bäderquartier wieder in Schuss zu bringen und auch unter grossen finanziellen Entbehrungen das Thermalbad am Laufen hält, traf fast der Schlag. Als Wermuth sah, dass niemand Verständnis für seine illegale Aktion hatte, begann er sich medienwirksam zu entschuldigen und einige prominente Linke versuchten, die Angelegenheit schönzureden.

In der Aargauer Zeitung wurde das Ganze im Lokalteil abgehandelt, im Lokalfernsehen konnte man den reumütigen Wermuth sehen, wie er sich entschuldigte – und auch das Lokalradio fand es nicht für nötig, die Aktion zu verurteilen. Keine einzige Rücktrittsforderung weit und breit. Eigentlich kein Wunder, denn im Aargau gehört die grösste Tageszeitung, das Lokalfernsehen und das Lokalradio der gleichen Person, nämlich Peter Wanner.

Doch überlegen wir uns einmal, was geschehen wäre, wenn Toni Brunner, als bis unlängst ebenfalls junger Vizepräsident einer wirklich staatstragenden Partei Gleiches getan hätte…

Zeter und Mordio hätten die Medien geschrien, sie hätten sich in Rücktrittforderungen überboten und natürlich hätten sie auf der SVP herumgetrampelt und schon immer gewusst, dass die Mitglieder dieser Partei zu Gewalttaten und Diebstahl neigen… Der Druck auf Toni Brunner und die SVP wäre derart gross aufgebaut worden, dass ein Rücktritt zur Abwendung weiteren Schadens unvermeidlich gewesen wäre.

Wenn aber der Vizepräsident der SP Schweiz in fremde Liegenschaften einbricht, zugleich noch eine illegale Party veranstaltet und dann im Schlepptau noch Sprayer, Zerstörer und linke Chaoten in das Haus lässt, dann ist das natürlich etwas völlig Anderes. Doch eben: Es handelt sich hier „nur“ um den Vizepräsidenten der SP, der eigentlich ja nur Gutes im Schilde führte und auch nichts dafür kann, dass seine Partyfreunde den Unterschied zwischen „Dein und Mein“ nicht so genau kennen.

Kein Wunder, dass man bei einer derart himmeltraurig einseitigen Berichterstattung den letzten Resten an Respekt vor den meisten Mitgliedern der schreibenden Zunft verliert…

Ältere Beiträge zum Thema

von Grossrat Andreas A. Glarner, Fraktionspräsident SVP Aargau, Oberwil-Lieli (AG)


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  1. Herakleitos

    Die verkommene linke CH-Systempresse hat über diesen Vorfall nicht viel berichtet.Säuhäfeli, Säudeckeli. Stattdessen lenken sie mit solchen Meldungen ab:

    http://www.tagesanzeiger.ch/sc.....y/28102175

  2. Bürgermeister Hans Waldmann

    Es ist einfach eine Schweinerei. Da sind ein paar Idioten die ein Fest machen wollen. Für die lokalmietfreie Lösung hält man eine ganz gescheite Idee vor und deklariert das als eine “Aktion für mehr gratis Wohnräume”.

    Dazu muss man mindestens studiert haben dass man auf so eine Intelligente idee kommt, es wird auch nicht nur für gratis Wohn&Festraum demonstriert, auch für gratis Fressen aus der Hotellküche soll gesorgt werden und man bedient sich einfach am Tiefkühler.

    Sicher waren das auch keine Obdachlosen die mit ihrem VWT5 und Audi Cabriolet vor dem Hotel geparkt hatten um mit Musik und Saufequipment in das Hotell unerlaubt eindringen zu können.

    Ich frag mich aber auch wo denn die Polizei gewesen ist? waren die wieder woanders mit Parkbussen verteilen beschäftigt?

  3. spürnase marcello

    Früher hätte man solchen Möchtegerne SP-Politiker die Aufnahme in die Partei verweigert zugunsten eines Aufenthalts im Burghölzli.

  4. hey ein text von einem svp’ler der wirklich gut geschrieben ist. bitte herr glarner schreiben sie weiterhin solche texte – lieber solch sachliche als von polemik überquellende geschreibsel von anderen svplern…

  5. Karin

    Cédric Wermuth ist ein echter SP-Präsident, dumm, primitiv und ein Säufer. Offenbar findet die Juso keinen besseren Kandidaten, was sicherlich bei diesem tiefen Niveau ein Problem ist bei der Juso.

    Wo bleibt Maurus? Bin gespannt wie Maurus da wieder den Blocher verantworlich machen will?

  6. baron77

    Zum Glück war es nicht Toni Brunner, oder der Vicepräsident Blocher, sondern der SP Vice Cédric Wermuth, der sich solches erlaubt hat.
    Typisch S au P ack, die ein Unternehmen versauen und ohne ein “Exgüse” das Lokal besetzt gehalten haben.
    Wenn das ich mit einigen Kumpanen gemacht hätte, wäre ich schon längst hiter Schloss und Riegel.
    Wie gesagt, das SauPack erlaubt sich alles.

  7. Ich sage euch, die sind auf beiden Augen blind, ich habe es schon mal gesagt, die haben Tomaten auf den Augen. Die SP hat schon längst keine Kontrolle über ihre eigene Partei, jeder wurstelt für sich etwas.

  8. elminster

    Lenkt man somit etwa vom “Wahlerfolg”: Keiner will Rainer! ab? ;-)

  9. Sürmel

    Ja, immer wieder lustig mit anzusehen wie Linke Chaoten ungehindert wüten dürfen und alsdann straffrei davonkommen.
    Da geht doch was nicht mir rechten dingen zu und her.
    Volksverarsche..
    Man solte das Gesindel gleich hart anpacken wie die Braune Nazibrut!

  10. @Sürmel
    “Man solte das Gesindel gleich hart anpacken wie die Braune Nazibrut!”
    Es handelt sich ebenfalls genauso um “Braune Nazibrut”, oder kann jemand den Unterschied sehen?
    Den mit Gewalt durchgesetzter “SVP Redeverbot” an der berner Demo seitens diesen Chaoten, unterscheidet sich nicht mehr von Aktionen der SA.
    Ziemlich ein einseitiger Dialog die sich die wünschen……

  11. Was sich diese Linken alles erlauben ist schon ziemlich viel für einen demokratischen Staat wie die Schweiz. Da liest man, kauft nicht bei Juden, geht vemummt an Demos, zerstört fremdes Eigentum usw. Und diesen Halbschuhen passiert nicht mal etwas, wo ist hier die Gerechtigkeit? Wären das Rechtsextreme gewesen, hätten die Zeitungen wochenlang darüber berichtet und viele wären mit Namen und Bild abgebildet. Es ist schon eine komische Gesellschaft die immer mehr unseren Rechtsstaat versucht zu manipulieren.

  12. maurus

    @schlechtmensch
    der Vergleich mit der Nazibrut stinkt und ist schon fast leugnerisch.

    Vielleicht suchte er einfach ein faules Nest?

  13. @Maurus
    Auf solcher Weise Andersdenkenden den Mund zu verbieten erinnert mich nun mal mehr an die SA als an die Pfadfinder.
    Das dritte Reich und sämtlichen bolschewistischen Diktaturen unterscheiden sich vielleicht in Teile der Ideologie, die harten Facts für die Users davon jedoch überhaupt nicht.
    Stell dir nur vor, hätte z.B. die JSVP dasselbe im selben Ausmass geleistet, und eine Gewerkschaftsdemo mit Gewalt oder Gewaltandrohung verhindert.

    Nein mein lieber, über den schmutzigen brauner Anstrich könnt ihr netten Moralpächter nicht alleine verfügen, und glauben nur ihr seid berechtigt dieser zu verwenden.
    Eure Geschichte spricht absolut dagegen, Sozialisten sind genauso übel wie die Nationalsozialisten oder noch schlimmer.
    Die Scheinbekennung zur Demokratie die ihr in den lezten 10-20 Jahren ausgesprochen habt, demontiert sich bei jeder “Antifaschistischer Spaziergang” selbst.

  14. Karin

    “@schlechtmensch
    der Vergleich mit der Nazibrut stinkt und ist schon fast leugnerisch.”

    Da geb ich dir Recht ein so tiefes Niveau haben nicht mal die Nazis. Ich wüsste nicht wo Nazis mal so primitiv gewütet haben und dann noch ein SP-Präsident. Leuenberger war ja auch mal so ein primitver denunziant und feiger Schläger, was die SP so an üblem Personal hat übertrifft an übelkeit sogar das Drogen-Prostitutions-Szene. Selber fordern sie fürs Kader bei den Banken mehr Wertevorstellung und selber benehmen sie sich wie Sauen und Ratten, Wasser predigen und Wein trinken.

  15. oweh

    Die Scheinsozialen sind ein übles Volk. Leere Versprechungen werden gemacht und Sozialleistungen werden versprochen. Nur das dumme an der Geschichte, von nichts kommt nichts! Die sogenannte Chüplisozialisten haben jegliche Realität verloren und noch viel schlimmer, mit Ihrem Gutmenschentum verschlimmbessern sie alles. Das sogenannte soziale ist gut für wenige, kostet aber jeden viel. Sprich es ist asozial, wenn man auf Kosten der Allgemeinheit Minderheiten massiv übervorteilt! Ebenfalls sind es genau diejenigen denen jedliche Etikette fehlt die Andere genau wegen dieser Etikette (Umgang) kritisieren. Herr Blocher wurde auf das derbste gemobt von Leuten die ein Niveau haben, auf das sich niemand freiwillig gibt der einigermassen Anstand gelehrt hat. Wenn man wie hier geschildert keine Achtung hat vor der Privatspähre anderer und Privateigentum, dann ist er schlicht und einfach nicht Gesellschaftskompatibel oder einfach ausgedrückt assozial. Links zu sein ist für mich asozial und ein nicht objektives wahrnehmen der Realität. Es verwundert mich deshalb nicht, das genau diese Clientel auch sich mit Extremisten wie Islamisten oder anderen Extremen wie Hamas und dergleichen solidarisiert. Die falscheste Politik ist die Linke, denn sie haben den Begriff sozial am wenigsten verstanden, sozial ist es nur dann wenn es eine Leistung ist die niemand was kostet in Form von psychischer oder finanzieller oder anderer Energie.

  16. Berner Bär

    In der Sendung “Schweiz aktuell” wurde die Aktion in einer Kurzmitteilung als “Aktion gegen die Wohnungsnot” schöngeredet. So gesehen hatte diese Meldung fast den Charakter einer zu verbreitenden Erfolgsmeldung.

    Es wird sich ja sicher wieder ein linksgrüner Richter finden, der die Aktion als “Jugendstreich” abtut.

    In den 80ern und 90er Jahren gab es in Bern mehrere linksgrüne Aktionen, bei denen mutwillig Autos beschädigt wurden (Pneus zerstochen, Fahrzeug zerkratzt, Scheiben und Leuchten eingeschlagen, Seitenspiegel und Antennen abgebrochen), doch es gab meines Wissens nicht eine einzelne Verurteilung. Dabei war die Täterschaft den ermittelnden Behörden teilweise namentlich bekannt.

  17. Sürmel

    @Schlechtmensch
    Den Unterschied den ich sehe ist der, das die Linksorientierte Gewalt von den Medien und der Gesellschaft tolleriert wird.
    Ansonsten sind beide gleich doof und hirnlos.
    Es kann doch nicht sein das an einer Demo Hammas-teroristen-Fahnen geschwungen werden und aufgerufen wird “kauft nicht beim Juden”, und nix passiert.
    Da läuft schon was schief wenn Nationalräte unseres Landes da noch mitlaufen.

  18. Eine Aussage oder Verbreitung “Kauft nicht bei Juden” ist nach Anti-Rassismus-Gesetz eindeutig und ohne jegliches wenn und aber strafbar. Wo sind Sie, Herr Georg Kreis? Messen Sie allenfalls mit unterschiedlichen Massstäben?

  19. oweh

    Die EKR kann man eh rauchen, sie dient nur dem Islam und rückt nur all denen auf die Pelle die Islamkritisch sind. Interessant, das in einem Land wie der Schweiz sowas toleriert wird wie mit diesen Plakaten. Wären es Rechte gewesen wäre sicher die Post abgegangen. Ebenfalls ist die EKR Rassistisch sprich sie spricht immer von Menschenrechten will aber Bürgerrechte erzwingen unter dem Vorwand von Menschenrechten etc.. Die EKR gehört wegen nicht ausübung Ihrer Pflicht und als nicht neutrale Komission per sofort abgeschafft. Wieviel Steuergelder verbrennt die EKR für nichts ausser das jeder in seiner Meinungsfreiheit eingeschränkt wird. Das wofür die EKR verkauft wurde, (gegen Antisemitismus) war klar eine Lüge, denn sonst hätte sie hier massiv einschreiten müssen. Kauft nicht beim Juden ist mehr als Hitlerromantik und zeigt eindeutig mehr als rassistische Tendenzen und zeigt auch was für Ansichten die Demobrut hat. Den Islamisten waren die Juden schon immer ein Dorn im Auge! Nebst den Anderen Religionen.

  20. Karin

    Apropos Anti-Rassismus-Gesetz.
    Wir könnten heute den National-Sozialismus zur Religion erklären, dann wäre nach Gesetz jede äusserung wie “scheiss Nazis” strafbar. Die Linken hätten dann ein massives Problem, und die Richter würden vor einem massiven Problem stehen. Der Gedanke daran ist irgenwie lustig, die Freiheit der Religion bringt mir selber Vorteile da ich meine eigene Religion geschaffen habe, kann ich zum Beispiel im Militär oder Zivilschutz von Sachen Befreit werden die ich nicht mag. Es ist schade das es im Zivilschutz keine Kantinenessen mehr gibt, den meine Religion gebietet es mir nur Entrecote zu essen und Wein zu trinken.

    @oweh
    Schau mal welche Grüne Spinnerin dort mitmacht, diese Frau ist krank vor Hass auf unser Volk weil sie von uns Schweizer Männern abgelehnt wurde. Ja Neger kriegt sie ab, diese Frau nutzt die Armut der Schwarzen aus um mal einen Schwanz abzubekommen. Ich habe noch nie eine hässlichere Frau gesehen diese wiederlichen roten, kurzen Haare, dieser grässliche Ohring, etc. wäh ich könnte kotzen. Solche Leute sind dort in dieser Kommision, denen sind wir Schweizer doch egal, unsere eigenen Schweizer Vertreter die uns schützen sollten, hassen uns so sehr das sie uns am liebsten ausmertzen würden.

  21. spürnase marcello

    Auf dem linken Auge blind . . .

    . . . und was daraus entsteht!

    Scheinbar werden die in diesem Link beschriebenen Zustände auch in der Schweiz gewünscht:

    http://www.derwesten.de/nachri.....etail.html


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