2. Februar 2009 von David Frankfurter
Vor kurzen kam ein Bekannter wieder zurück in die Schweiz. Der Beamte bei der Einwohnerkontrolle wies den Heimkehrer darauf hin, dass er eine Krankenkasse benötige. Er fragte so nebenbei, welche man ihm empfehle. Keine Antwort. Wenn er ein Asylant wäre, zu welcher Krankenkasse müsse man dann? Die Antwort kam prompt: Alle Asylsuchenden werden zur Helsana geschickt.
Damit ist nun einiges klar. Nun kann man sich auch ausrechnen, warum Helsana zu den teuersten Krankenkassen gehört. Besonders lustig ist, dass die Helsana auch eine Billigkasse hat, aber nein: für die Asylanten ist nur das beste gut genug.
Unsere Zuwanderer sind schon immer kreativ gewesen, wenn es um Krankenkassenleistungen geht. Per Zufall musste ich mal in der Türkei wegen einer Schnittwunde zum Arzt. Es war kein öffentliches Spital, ein privates, mit einem einigermassen guten Service.
Es stellte sich dann bald heraus, dass ich nicht der Einzige war, der die Schweiz besser kannte. Der Wartesaal waren auch noch einige “Auslandstürken”. Das Spiel funktioniert da so, man lässt sich vom Arzt fingierte Rechnungen ausstellen und zahlt diesem etwa ein Drittel davon bar. Zurück in der Schweiz werden die Rechnungen wieder bei der Krankenkasse einkassiert. Ein gutes Geschäft für beide.
Sogar hiessige Migrationsärzte machen bei diesem Spiel ein stückweit mit. So wird die illegal sich in der Schweiz aufhaltende Grossmutter über die Krankenkasse der Tochter abgerechnet. Wer merkt das schon?
Migranten beanspruchen die Krankenkasse überproportional
Auch ansonsten sind unsere Ausländer ausserordentlich betreuungsdürftig. Vor ein paar Jahren präsentierten die Gewerkschaften eine Studie, dass die unteren Einkommen viel öfters krank seien, als die Besserverdienenden. Es braucht wohl nicht sehr viel Phantasie, um zu wissen, wer wohl mit den unteren Einkommen gemeint ist. Eigenartigerweise wurde die Studie nie wiederholt.
Doch nicht nur die Krankenkasse eignen sich für Betrug. Ein Serbe, dessen geschiedene Frau von der Sozialfürsorge lebt (aber in der gleichen Wohnung), hatte plötzlich einen Mercedes S500, kosten ca. 120000 Fr. Wie kam er zu diesem Geld?Er kaufte eine Autobus, welcher dann in Serbien gestohlen (wahrscheinlich wohl eher verkauft) wurde. Er kassierte die Versicherung, der Mercedes war bezahlt.
Versteht man jetzt, warum in der Schweiz die Versicherungsprämien so hoch sind?
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Bei 15000neuen Asylanten kann sich ausrechnen was wir bezahlen.
Die Leute waren in ihrer Heimat meist nie bei einem Zahnarzt
Jeder 5-10Asylant aus Afrika dürfte AIDS infiziert sein Kosten pro Jahr und Patient über 20000Fr., besonders die Leute aus Eritrea(Afrika) stellen ja bei uns Asyl.
Das da die Kosten steigen bei einer Zunahme der Asylanten ist klar, als Blocher Bundesrat war und die Asylgesuche massiv zurückgingen, gab es komischerweise keine solchen Preisschocks bei den Krankenkassen.
Wenn man wahrscheinlich nur 5 % der Fälle wüsste, wo beschissen und betrogen wurde, würde man vor Aerger halb wahnsinnig werden. Aber in den Medien ist von alledem nicht die Bohne zu hören.
rechnet man die Boni der Scheisselitebanker und die Kosten der durch diese verursachten Krisen zusammen, sind die Sozialkosten ein Trinkgeld dagegen.
@Maurus
Während die UBS uns 1x 70Milliarden gekostet hat, kosten uns diese Sozialfälle ca 4Milliarden im Jahr, nur der Aufenthalt im Asylheim bei 300Fr. am Tag gerechnet, also ohne Taschengeld, Medizinische Versorgung etc.
Da fällt mir ein wie gewisse Leute bei den Bauern sparen wollen, die arbeiten wenigstens etwas produktives, während jeder siebte Asylant ein Verbrecher ist laut Ex-Bundesrätin Ruth Metzler.
Wieso macht man in der Schweiz nach der “Bad Bank” nicht einmal eine “Bad Grundversicherung”, wo man nach Ethnie eintreten muss (sprich Balkanesen in eine “Balkasana”, Afrikaner in eine “Afrisana”, Deutsche in eine “Teutosana”)? Mal sehen, welche Nationalität am meisten bezahlen müsste, und ob diese so ab den hohen Kosten nicht selber motiviert wäre, nicht wegen jedem Bobo zum Arzt zu rennen?
So was nennt jeder Grüne “interne Kosten externalisieren”, oder auch “Kostenwahrheit”…nur, da ist es natürlich ‘diskriminierend’, was bei Autofahrern nie sein kann.
wenn es darum geht der sozialmissbrauch unserer kulturbereicherer anzusprechen, reagieren die oberlinken besonders empfindlich. dann reagieren sie eben genau so wie dieser maurus. es wird sofort versucht, das thema zu verniedlichen oder vom thema abzulenken. was hat das bankenproblem mit dem missbrauch von krankenkassen durch asylbewerber zu tun?
führt euch folgendes protokoll aus dem kantonsrat zürich zu gemüte: http://www.kantonsrat.zh.ch/In.....00/055.pdf (oder über google suchmaschine, stichworte: asylbewerber beanspruchen krankenkassen)
das protokoll datiert zwar aus dem Jahr 2000, dürfte aber grundsätzlich immer noch aktuallität besitzen. der medienrummel damals war sehr gering. über diese tatsache wurde lieber geschwiegen. folgender satz, aus dem Protokoll, zeigt die problematik im krankenwesen durch asylbewerber deutlich auf: ‘Die Analysen der Kostendeckungsrechnungen bei allen Versicherern haben aufgezeigt, dass die Asyl Suchenden um rund 40 % höhere Kosten als der Durchschnitt gleichaltriger Versicherter verursachen…..’ selbstverständlich wird die aussage unverzüglich relativiert. viel spass beim durchlesen.
Was soll man machen? Erschiessen und Gaskammern darf man eben nicht mehr machen.
Trotz diesem Grossmaul gab es kaum Verbesserungen im Asylbereich, vor allem was die Dauer der Verfahren angeht. Der Ex Br Blocher hat sich in der Arena auch noch als völlig unglaubwürdig bestätigt und keinerlei Fakten genannt weshalb es so viele Dienstverweigerer aus Eriträa hat.
Hier noch ein guter Artikel aus der Weltwoche zu diesem Thema.
http://www.weltwoche.ch/ausgab.....ainer.html
Nach der Einführung des KVG in den 90ern wurden die Asylanten zuerst prozentual zur Anzahl Versicherter auf die KK verteilt. Als dann die Invasorenschwemme anhielt, verordnete das BSV, dass die man nach dem “Wasserglas-Prinzip” zu verteilen habe. Eine KK mit relativ wenig Versicherten bekam nun entsprechend mehr Asylanten. Nicht wenige Asylanten wurden daher auch bei den teuren KKs “parkiert”. Auch kleine relativ gesunde Dorf-KKs mussten so in den sauren Apfel beissen und in einigen Fällen bedeutete das sogar deren Niedergang.
@Karin: Das ist ja wohl lächerlich dass die UBS nur die knapp 70Mia gekostet hat… der Schaden an der Volkswirtschaft ist bedeutend höher. Mal zwei Sekunden weiterdenken…
Wo Menschen Hilfe brauchen, bekommen sie nunmal Hilfe. Was ist daran falsch ? Und was ist daran falsch, die Hilfe irgendwann einzustellen ?
Jede Sache hat seinen Punkt. Italien (Lampedusa) spürt ihn langsam. Deutschland auch. Bei uns in der Schweiz wird noch für ein Ja der PFZ geworben, mir kommt das kotzen…
Der Trend ist längst bestätigt, es wird noch mehr Kostenexplosionen geben, im Tessin hausen unsere Asylanten ja auch schon länger in Hotels. Und das seit Monaten. Ich frage mich, wohin das ganze führen wird. Diese Unverhältnismässigkeit; es müssten längst Billigarbeitsstellen geschaffen werden, die den Asylanten eine sinnvolle Betätigung unter dem Tag sichern, ohne einem potentiellen Schweizer einen Arbeitsplatz überhaupt “streitig machen” zu können.
Statt am Abend ihr Unwesen zu treiben, soll man sie für Musikunterricht oder sonst was sinnvolles einsetzen. Klar ist, umso mehr “Freizeit” die bekommen, umso mehr planen die ihre kriminellen Aktivitäten. Ein Schwarzer hat ja nie genug Geld; die ersten Jahre aus dem Drogenhandel kommen mal über Western Union in die Heimat; aus den weiteren Erträgen werden dann mal richtige Anzüge gekauft, welche “was hergeben”. Schwarze fühlen sich dann wie Zuhälter auf und sprechen lautstark in ihre Handys…
Wenn ein Schweizer mal paar hundert Franken braucht, muss er durch die ganzen Mühlen des Sozialamts, wenn ihm dann auch relativ schnell geholfen werden kann. Als Ausländer hat man etwas gleich “schwer”, wenn nicht noch einfacher.
Es bleibt also die Frage im Raum zurück, warum man diese Leute überhaupt versichern soll, da sie vielmehr versuchen, sich an unserem System zu bereichern als sinngemäss einmal einzelne Leistungen in Anspruch zu nehmen.
Es wäre dringend notwendig, dass die Krankenkassenkosten von Asylanten/Immigranten separat abgerechnet würden. Nur so kann es wirkliche Kostentransparenz geben, was sinnvoll wäre.
Die linke Politik hat das bisher verhindert. Angeblicher Grund : Diskriminierung!
Aids ist in schwarz Afrika extrem stark verbreitet. Es wäre sinnvoll insbesondere bei afrikanischen Asylanten einen Aidstest vorzuschreiben, zum Schutz der einheimischen Bevölkerung.
Die linke Politik hat das ebenfalls verhindert. Angeblicher Grund :
Diskriminierung! (Für andere Infektionskrankheiten gilt das selbe z.B. Tuberkulose)
@Dr.Liffsey
Sehr richtig, afrikanische Asylanten begehen in der Schweiz sehr viele Vergewaltigungen und dies machen sie bestimmt nicht mit einem Kondom. Vergewaltigung ist übriegens ein Teil der afrikanischen Kultur, deshalb ist es kein Wunder das afrikanische Länder die Hitparade der Weltweiten Vergewaltigungen anführen, spitzenreiter ist Südafrika.
http://www.schweizerzeit.ch/2203/aids.htm
Man müsste eine Abstimmung vorbereiten, dass die Krankenkasse nicht mehr obligatorisch wäre, nur so könnte man den Weizen vom Streu trennen. Die Kosten würden massiv fallen und sie wäre endlich wieder bezahlbar.
@Jack Locke
Deine Idee wäre eine Möglichkeit, jeder muss selbst Eigenverantwortung übernehmen und entscheiden, was er für notwendig und für seine Verhältnisse als sinnvoll erachtet. So war es früher. Aber eine solche Lebensphilosophie ist heutzutage gar nicht mehr gefragt. Eigenverantwortung wird klein geschrieben. Einer für alle und alle für einen ist die Devise und der Staat soll es richten. Möglich, dass man sukzessive Zug um Zug wieder zurückbuchstabieren muss.
Eine andere, noch etwas gutmenschlichere Lösung wäre, den Mindestfranchise-Betrag massiv, zum Beispiel auf Fr. 2000 zu erhöhen. Das würde verhindern, dass die Leute wegen jedem Seich zum Doktor seckeln. Die Linken bis zur halbchristlichen CVP würden dagegen natürlich Sturm laufen. Ob ein solches Begehren eventuell über eine Volksabstimmung Chancen auf Erfolg hätte?
@Oeko-Clown
Wahrscheinlich hast du recht, die CVP und Linken würden sicher Sturmlaufen, die CVP will lieber die Krankenkasse immer mehr Leistungen kürzen. Am Schluss bezahlen wir immer mehr und man hat doch immer weniger. Also gleich hoher Preis, keine Leistungen und doch schlecht versichert.
Beirut,
braucht jemand eine neue Nase? Kein Problem! Fliegen Sie nach Beirut und wenn sie zurückkommen, können sie einen Beinbruch oder ähnlich bei der Krankenkasse abrechnen.
Da muss man gar nicht wundern, seit die EWS da ist und die Calmy hauptsächlich das Sagen hat, der Leuenberger für die Einflüge der “Armem” sorgt, ist man gezwungen Luxusspitäler, oder wenigstens Luxusstationen einzurichten.
So das die Mullahs die schweinfreie Kost bekommen, den Vollpigmentierten, Frauen gibt, dass sie dann in der Schweiz bleiben dürfen, nachdem sie die Frauen geschwängert haben, die Baklanesen, wenn sie ein “Boboli” gemacht haben, als sie Autos klauten und wiederverkauften, all denen noch die “Super-Krankenversicherung a la Obama, ins Füdli schiebt, wo der Schweizer sowieso bezahlt.
Das ist Gerechtigkeit a la SP
tragisch an der Geschichte ist, dass nebst der Auto-, Kranken-, Rechtschutzversicherungen etc. alles überproportional mit der Zuwanderungsrate gestiegen ist. Ebenfalls das nächste Loch zum stopfen die IV die missgewirtschaftet wurde und Renten sprach für Personen denen gar keine zustand. Würden die wahren Kosten der Integration endlich mal poltisch behandelt werden, dann würde es den meisten vergehen überhaupt noch an das *Scheinsozial* zu denken. Während die Linken immer von Familienlieb und Sozialer Gerechtigkeit sprechen, sind nämlich genau diejenigen daran Schuld, dass jeder und jede Familie am Ende des Monats noch weniger Geld hat.