Die Schweiz aus konservativer Sicht  

1. Januar 2009 von Redaktion

Wer die letzten Tage Zeitungen gelesen hat, erlebt, dass dem hässlichen Entlein Eveline Widmer-Schlumpf plötzlich Fähigkeiten zugesprochen werden, die daran zweifeln lassen, ob es ich noch um einen Menschen oder um einen Mutanten handelt.

Angeblich beherrscht sie ihre Dossiers so gut, das es schon fast gespengstisch sei.

  1. Entweder haben dann folgerichtig die anderen Bundesräte keine Ahnung von ihren Dossiers oder
  2. die Bundesrätin hat autistische Züge oder
  3. keine Sau kümmert sich um sie. So hockt sie allein im Büro und arbeitet sich halt in die Dossiers ein.

Wahrscheinlich treffen alle drei Vermutungen zu.

Natürlich ist es Aufgabe des Staatsenders, das Image der sieben Waisen (ai!) aufzupolieren, auch dann, wenn es sich um einen Handicapierten-Club handelt. Neben Widmer-Schumpf hätten auch die anderen Gesellen ein Image-Lifting nötig:

  • Pascal Cuchepin: lügt ohne rot zu werden die Öffentlichkeit an, erinnern wir uns doch an die Affäre Mengele
  • Calmy-Rey: Sie hat wohl auf dem internationalen Parkett mehr schaden angerichtet als die Versicherungen im 2. Weltkrieg. Würden unsere Medien nicht das Ausmass der Tragödie totschweigen, wäre sie schon längst nicht mehr im Amt.
  • Moritz Leuenberger: Sein Desaster kann der Autofahrer tagtäglich live erleben.

Genau genommen hätte die ganze Clique den Imagechirurgen nötig. Das Staatsfernsehen tut zwar was es kann und lässt den Aschbacher die Widmer-Schlumpf für frische Ware verkaufen, doch irgendwie erinnert das an einen Verkaufssendung für Rheumadecken.

Schlechtes Image ist der beste Verbündete

Freuen können sich darüber die Gegner der Ostpersonenfreizügigket. Die Glaubwürdigkeit des Bundesrates ist faktisch verloren – man glaubt ihm schlichtweg nicht mehr. Zu oft hat er gelogen.

Auch die von den Banken finanzierte Apfelkampagne wirkt zunehmend abstossend. Zuerst setzen sie Milliarden in den Sand und dann wollen sie uns noch weissmachen, dass Dracula und seine Gesellen uns den Weg nach Europa ebnen.

Den Gegner bleibt nur noch die übliche Angstkampagne, die uns weissmachen will, wir dürfen an der Wirtschaftskrise nicht teilnehmen, wenn wir nicht die Zigeuner ins Land lassen. Dann halt.

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  1. Kerle

    Man munkelt, dass Widmer-Schlumpf aus den Geldbeuteln der anderen Bundesräte Silberlinge gestohlen hat.

  2. baron77

    Für’s Fernsehen wird Make Up gemacht, dass man ja keine Runzel und Flecken sehen wird, sonst sehen sie älter aus als dass sie sind, vor allem die M.C-R, die E.W-S, bei D. L weiss man noch nicht…
    Bei den Herren der Schöpfung wird ja auch toll gepudert, eben wie bei Couchepin, dass man sein Rotanlaufen ja nicht sieht.
    Dann das “Kollegialprinzip” a la Leuenberger, die Konkordanz a la Couchepin, u. s. w.

  3. ne-utrum

    Die Glaubwürdigkeit des Bundesrates ist faktisch verloren.

    Da kann ich voll beipflichten. Ich glaube diesem Gremium kein Wort ohne mich vorher anderweitig Informiert zu haben. Das gilt aber auch für alle anderen Gremien.

  4. Tell

    Zum Glück ist jetzt der Ueli drin.
    Der einzige (Hoffentlich) nicht vom linken Gutmenschen Bazillus infizierte Bundesrat.
    Der wird, so hoffe ich, ein wenig gegensteuer geben können gegen die EU-Geilen Bundesräte.

  5. Die Schmeichelkatze der Medien, die Spitzmaus und Spinatwachtel Widmer-Schlumpf hat schon wieder einen ihrer Chefbeamten gefeuert. Dieses Mal ist es der S. Leprat, ehemaliger Mediensprecher der FDP, den sie vor einem Jahr als persönlichen Mitarbeiter angeheuert hat. Mit Spinatwachteln und Mannweibern war noch nie gut Kirschen fressen. Entweder gibt man diesen selbst den Schuh in den Hintern oder umgekehrt. Die Trittbrettfahrerin im Bundeshaus zu Bern erinnert mich immer mehr an die unselige ex CVP-st. gallische Regierungsrätin Rita Roos. Die wurde anfänglich von den Medien auch hochstilisiert bis zur Bundesratskandidatin. Gleichzeitig war die alte Kampfhenne bestens bekannt, dass sie Spitzenleute aus ihrem Departement feuerte, die nicht voll nach ihrer Geige tanzen wollten und eine eigene Meinung hatten. Dies und noch einige selbstgefällige Griffe in die Spesenkasse der Staatskasse sind ihr dann zum Verhängnis geworden, indem mit Glanz und Gloria unter Tränen-Ergüssen völlig unschuldig abgewählt wurde. Heute lugt sie ähnlich bissig und zickig wie die Bündner-Trittbrettfahrerin in der Gegend herum. Kenner der Bündner-Szene sagen, dass die Widmerin schon als Regierungsrätin als unberechenbare Zicke bekannt gewesen sei. Eine andere hätte man schon längst zum Teufel gejagt, wenn nicht ihr Handörgeler Papa mit Verdienstkreuz “Vater des Bündner-Vereina-Tunnels” ohne Berücksichtigung der gravierenden Kostenüberschreitungen seine schützende Hand über sein leibliches Produkt gehalten hätte.


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