Die Schweiz aus konservativer Sicht  
Die Grünen

26. Dezember 2008 von McCarthy

Eigentlich ist eine Klimakonferenz lediglich eine staatlich finanzierte Tour für handverlesene Journalisten. Zwischen Wellness und Affären, abseits von kritischen Fragen, müssen sie unseren Wirtschaftsminister und seine Chefbeamten in Szene setzen – kaum der Rede wert, auch wenn uns der Staatsender damit immer wieder langweilt.

Doch interessant war, was Leuenberger diesmal sagte. Nicht etwa “wir müssen noch mehr für die Umwelt tun”, oder “das ist die letzte Chance für die Menschheit”, sondern

“… man darf die Klimaziele trotz der Wirtschaftskrise nicht aufgeben.”

Die Wirtschaftskrise erlöst uns vom Klimawandel

Ohne zu wollen, verriet unser Weltverbesserer mit diesem Satz, wie es um die Zukunft grüner Politik steht. Zwar wurden die Klimaziele nicht aufgeben, sie wurden – wie bei Politiker üblich – auf den Sanktnimmerleinstag verschoben. Und über neue Ziele hat man schon gar nicht besprochen – pardon, doch, man hat sie für Fahrzeuge sogar wieder gelockert.

Die Ursache ist wohl klar: die Wirtschaftkrise. Doch diese Äusserung deutet noch viel mehr an: der Ökologismus als Religion ist am Ende und mit ihr auch der Ökokommunismus. Wenn interessieren schon die Abgaswerte seines Autos, wenn er kaum mehr den Treibstoff dafür bezahlen kann? – Niemand!

Einige Grüne scheinen noch zu retten wollen, was zu retten ist: “Grüne Wege aus der Krise” heisst ein neues Phamphet. Lesen wird es wohl niemand – es ist etwa so glaubwürdig, wie wenn die Pharmaindustrie sich für die Generika stark macht.

Grüne sind eine Sekte

Und so wird wohl die grüne Spasstruppe in den nächsten Jahren erodieren. In Deutschland und Österreich ist es bereits evident, in der Schweiz ist es nur noch eine Frage von Monaten. Einige werden wohl dorthin zurückkehren, wo sie herkamen, zu den Kommunisten, andere werden einfach verschwinden oder sich in der Anti-AKW-Bewegung radikalisieren. Doch eines ist klar: die Grünen sind Geschichte.

Dass die Grünen nie als Sekte klassifiziert wurden, erstaunt uns bis heute. Sie erfüllen jedes Kriterium dazu:

  • Enderwartung
    Sie sind überzeugt, dass die Welt bald untergeht.
  • übersteigerter Einsatz
    Sie verwenden einen grossen Teil ihrer Freizeit für ihre Überzeugung: Demos, Diskussionen, Gruppen, Aufklärung.
  • Sonderoffenbarungen
    Sie haben immer irgendwelche “neusten Erkenntnisse” zur Hand, die ihr Glauben bestätigt. Sie erhalten diese in der Regel kostenlos und speditiv vom Schweizer Fernseh oder aus den Medien.
  • Radikale Abgrenzung
    Jeder, der nicht Grün ist, ist automatisch ein elender Umweltverschmutzer, der in seiner Freizeit nichts anderes tut, als Oelfässer im Wald auszuleeren.
  • Rapporting
    Der Zusammenhalt der Gruppe wird massiv bestärkt, indem der Einzelne das Bedürfnis hat, anderen irgendwelche Abweichler oder Sünder zu rapportieren/denunzieren um dann gemeinsam gegen diese vorzugehen. Ein wichtiges Element dafür sind Biolabels, mitunter sinnlose Gesetze, die einmal im Kraft, viel Betätigungsfeld für Denunziation bieten.

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  1. Die sogenannten Grünen sind ein Sammelsurium verschiedenster Elemente. Es finden sich darin überzeugte Umweltschützer, vor denen habe ich noch die höchste Achtung. Daneben hat es aber noch ganz andere Stilrichtungen. Arbeitsscheue Elemente, Sozialschmarotzer hin bis zu randalierenden Linksaktivisten und Kommunisten. In welcher Partei wurden die ehemaligen POCH-Staatszersetzer aufgenommen? Natürlich bei den Grünen. Schon das Wort Grün trifft wahrscheinlich kaum auf die Hälfte dieser linken Linkspartei zu. Es ist stark zu hoffen, dass diese Clique an Einfluss stark verliert.

  2. Georg Friedrich

    Sali zäme,

    also ich habe jetzt doch mal noch eine Bitte an die Beitrags-Schreiber hier: bitte lest eure Beiträge doch nochmal durch, bevor ihr sie veröffentlicht. Und schaltet um Gottes Willen die Rechtschreibprüfung des Browsers ein – das würde schon die gröbsten Schnitzer eliminieren. Dass unter den Kommentaren der eine oder andere Schreibfehler zu finden ist, finde ich verzeihlich, da es ja meistens flüchtig geschriebene Texte sind. Bei den eigentlichen Beiträgen wirkt das allerdings doch arg lieblos und unprofessionell.

    Zum Inhalt: die Umweltforderungen der finde ich grösstenteils gar nicht schlecht. Ich finde es sogar gut, wenn sich Menschen für den Erhalt der Natur einsetzen. Denn eine intakte Natur bedeutet für uns alle entsprechende Lebensqualität. Mein Problem ist in diesem Sinne auch nicht das ursprüngliche Kerngebiet der Grünen, sondern vielmehr die Tatsache, dass die Grünen und Gruppen die ihnen verwandt sind, in der Schweiz einfach sämtliches Strandgut ansiedeln und alimentieren wollen das in Südeuropa an Land gefischt wird. Da geht mir der Artverwandte Cédric Wermuth von der JUSO ehrlich gesagt weit mehr auf die Nerven.

    Zum Vorwurf des Sektierens: sind wir ehrlich, aber das ist ein Vorwurf, den man auf vermutlich alle Parteien anwenden kann. Wenn man im Glashaus sitzt sollte man deshalb auch ein wenig Acht geben beim Steineschmeissen.

  3. Georg Friedrich

    Sollte heissen: “die Umweltforderungen der Grünen finde ich grösstenteils gar nicht schlecht.”

  4. Tell

    Ich finde es gut das es eine Partei gibt die sich für den Umweltschutz engagiert!
    Doch muss es unbedingt eine Linke sein?
    Die nur noch mehr Asylanten ins Land holt? Die müssen ja irgendwo Wohnen und somit wird nur noch mehr Schweizer Boden zubetoniert als sonst.
    Zudem gebe ich Oeko-Clown recht, in der Partei gibt es viel Gesindel, die nicht das leben was sie sagen. Wasser predigen und Wein saufen.
    Und mit Hard-Core Statements wie der Bastien sie hat kommt mann auch nicht weiter.
    Aber es währe schön wenn endlich mal die Alpeninitiative die vom Volk angenommen wurde, ausgeführt würde. Aber das ist auch wieder ein Beispiel mehr das die Politiker am Volk vorbei Politisieren….

  5. Karin

    Eine Partei die für Solarenergie ist kann ich beim besten Willen nicht ernstnehmen. Vorallem aber wissen die Grünen gar nichts über Solarenergie, ihre Wähler sind fantasten und relativ dumme Menschen die ein Sünneli wählen.
    Noch blöder sind ihre Staetsment, sie wollen die Umwelt schützen und wollen ein Atomendlager in der Schweiz errichten, dem Wasserschloss der Schweiz. Die sind doch nicht ganz dicht, alle anderen Nationen bauen ihre Endlager an den Meeren und wir auf den höchsten Bergen.
    Ja sie Wollen den Atomausstieg und den CO2 Ausstoss senken, dafür sind sie für den alternativen Bau von Gasheizkraftwerken, Gas besteht aus CH4 und prodiziert wie alle Kohlenwasserstoff-Verbindungen CO2.
    Man lässt alles Gesindel rein welche mehr Grünfläche für Wohnungen benötigen und mehr Energie, das stört niemanden bei den Grünen, nein im Gegenteil man setzt noch Weltfremde Ziele wie man den CO2-Ausstoss seken kann und die Energie. Hier gibt es sinnlose versuche wie ein Verbote von Haushaltsgeräten oder Ernergiesparlampen welche aus Asien importiert werden. Ja über die Energiesparlampen darüber lache ich noch immer, im Haushalt macht die Elektrizität für die Glühlampen gerademal 2% der Gesamtenergie aus, wo da das Sparpotenzial liegt kann mir niemand erklären. Man stelle sich vor viele Idioten haben im Winter ihre Wohnungen auf bis 26°C erwärmt und laufen im T-Shirt in der Wohnung rum. Und Heizungen, wie Kochherd und Warmwasser gehören zu den Energiefressern in den Wohnungen, wer nur ein wenig IQ hat kann nur den Kopfschütteln über die Grenzenlose Dummheit welche die Grünen und Linken an Tag legen.

    Ich könnte meine Ausführungen noch erweitern, aber kurz und bündig die sind doch einfach Blöd. Die Linke besteht aus 68ern, was soviel heisst wie Protest. Welche Meinung man hat ist nicht wichtig hauptsache man ist Querolant und gegen die anderen Meinungen.

  6. Anno_Domini

    “Doch eines ist klar: die Grünen sind Geschichte”
    Wie sehen denn die Wahlergebnisse für die Grünen in der Schweiz aus?
    Gibt es Grund zur Hoffnung, dass diese Untoten wirklich in die Bedeutungslosigkeit abdriften. In Deutschland halte sie sich stabil über 5 %.
    Wie sieht Ottonormalschweizer eigentlich den Klimawandel, menschengemacht oder als natürliche Schwankung des Klimas?

  7. Georg Friedrich

    @Tell
    Nun die Schweizer Demokraten und die PNOS engagieren sich auch für den Umweltschutz. Ist zwar nicht das primäre Programm dort und an irgendeine brauchbare Initiative kann ich mich auch nicht erinnern, aber Umweltschutz wird bei diesen beiden Parteien gross geschrieben. Naja und dann gibt es noch Martin Bäumles Grün-Liberale, welche eher FDP lastig ist und meiner bescheidenen Meinung nach auch bald mal das FDP Filz Problem haben wird, aber ganz so links würde ich die auch nicht einordnen.

    Wie umweltbelastend die Ausländer sind kann ich aber nicht sagen. Es leben ja über 20% ohne Pass bei uns. Dann kommen natürlich noch ein paar Hunderttausend dazu, welche den Pass nachgeschmissen bekamen – ohne Zweifel würden Wohnungen und Boden frei werden. Das würde ich jetzt aber nicht als entscheidendes Argument anführen, da wir in Sachen Bodennutzung und Zersiedlung Probleme eines ganz anderen Kalibers haben. Dann doch lieber damit werben, dass unsere Strassen ohne die Herren vom Balkan sicherer werden.

  8. Karin

    Oekologie und Economie gehen Hand in Hand, deshalb ist eine Oekologische Partei gar nicht notwendig.

  9. Georg Friedrich

    @Karin
    Sorry nimms mir nicht übel, aber wer andere als Dumm bezeichnet gehört meist selbst nicht zu den intelligentesten Menschen. Ist zumindest meine Erfahrung.

    Ich glaube erstens kaum, dass die Grünen eine Zimmertemperatur von 26°C befürworten. Zweitens: was spricht dagegen, dass Haushaltsgeräte effizienter werden? Der Strom wird, wie alles ander auch, auch in Zukunft nicht günstiger. Und wenn wir Schweizer Know How über Energie-Effiziente Geräte aufbauen können, dann wäre das sogar ein Exportgut, welches wieder Arbeitsplätze schafft. Drittens ist die CO2 Reduktion international beschlossen worden und ich sehe da auch kein Problem um selber wieder entsprechend sparen zu können. Letzten Endes gehts ja auch darum wieviel Gas man bei meinem Lieblingsdiktator Ghaddafi bestellt. Wenns nach mir ginge würde man diesem Wüstensohn keinen Franken mehr in den Allerwertesten schieben. Dasselbe gilt auch für alle anderen Musterdemokratien im nahen Osten die uns Öl liefern, die bekämen bei mir gerade die rote Karte.

    Ich sehe das eher sportlich: ich bin bereit die Herausforderung anzunehmen und unser Land durch Fortschritt weiterzubringen. Leider willst du mit aller Gewalt am Status Quo festhalten, scheinst aber nicht zu merken, dass die Welt sich ändert. Das ist schade und gefährlich zugelich. Wir könnten eine wichtige Chance verpassen.

    Das Aufnehmen von Asylanten im grossen Stil hingegen sehe ich eher als etwas rückständiges. Statt diesen Menschen die Chance zu geben sich in ihrem Land mit ihren Problemen auseinanderzusetzen, päppeln wir sie hier durch und verhindern somit dass sich dort etwas zum Besseren verändert. Durch Entwicklungshilfe wird das ganze Problem noch verschärft, da man den Faulen, Korrupten und Skrupellosen so zu verstehen gibt, dass sie alles richtig machen und der Rest der Welt ganz gut mit solchen Armenhäusern klarkommt. Es ist aus dieser Perspektieve betrachtet also eigentlich schon menschenfeindlich das brutale und zerstörende Asylwesen noch weiterhin zu betreiben. Richtig wäre es die Leute umgehend in ihre Heimat zurückzuführen mit der Empfehlung auf Bestrafung, damit sie sowas nicht nochmal machen.

  10. Karin

    “Ich glaube erstens kaum, dass die Grünen eine Zimmertemperatur von 26°C befürworten.”
    - Wie wahr allerdings gehören diese Menschen auch zu unserer Gesellschaft und dann ist es eben lachhaft wenn man die Energiesparlampe zum Weltretter erklärt.

    “Zweitens: was spricht dagegen, dass Haushaltsgeräte effizienter werden?”
    -Bei Kochherden, Geschirrspülern und Wachmaschienen sicher sinnvoll, aber bei anderen Geräten ein Witz, da die Graue Energie jene des Lebensverbrauchs um ein vielfaches übertrifft.

    “Ich sehe das eher sportlich: ich bin bereit die Herausforderung anzunehmen und unser Land durch Fortschritt weiterzubringen. Leider willst du mit aller Gewalt am Status Quo festhalten, scheinst aber nicht zu merken, dass die Welt sich ändert. Das ist schade und gefährlich zugelich. Wir könnten eine wichtige Chance verpassen.”
    - Ich sehe dies als ein lächerliches Staetment, aus meiner Sicht gehen Oekologie und Economie Hand in Hand, wer sparsam lebt der spart und begründet damit die Entwicklung von sparsamen Produkten. Grün muss man damit nicht sein, wie erwähnt ist es eine überflüssige Partei.

  11. Karin

    Was ich als Dumm ansehe möchte ich hier noch erklären.
    Folgendes Beispiel:
    70% aller Schweizer finden gut das die Glühbirne verboten wurde und es bald nur Energiesparlampen.
    98% aller Schweizer können nicht berechnen wieviel eine 60 Watt Glüuhbirne kostet wenn sie 24Stunden 365 Tage im Jahr brennt.
    Gleichzeitig können 98% aller Schweizer nicht ihre eigene Stromrechnung verstehen geschweige den beurteilen.
    Wie können Leute ohne Ausbildung überhaupt mitdiskutieren in der Energiefrage? Keine Ahnung von Holz, Gas, Wärmepumpen, Solaranlagen aber eben Hauptsache man reisst die Fresse weit auf.

  12. Georg Friedrich

    @Karin:

    ich weiss zwar nicht wieviel die Grünen zum Umweltschutz tatsächlich beitrugen, aber dass Ökologie und Ökonomie Hand in Hand gehen stimmt so nicht zu 100%. Die Leute wählen praktisch immer das Billigste und würden vermutlich noch heute den Kühlschrank beim Waldrand abstellen, wenn der Staat den Elektrogeschäften vorschreiben würde, die Dinger zurückzunehmen. Dein Argument stimmt, wenn die Strom und Ölpreise hochgehen, sonst nicht. Und Unternehmen haben vor den entsprechenden Auflagen einfach alles in den Fluss gekippt, frag mal Basler wie das noch vor 40 Jahren zu und her ging.

    Ich akzeptiere allerdings deine Skepsis mit den Eneregiesparlampen und den inzwischen zum Marketinggag verkommenen “grünen” Produkten. Ich bin mir sicher, dass da so einiges beim Herstellen an Gift abwirft, welches die Ökobilanz bei genauem Hinsehen ziemlich schlecht dastehen lässt.

  13. Georg Friedrich

    @Karin

    die Solaranlagen sehe ich ebenfalls problematisch in der Schweiz, die wären an anderen Orten besser aufgehoben.Aber was spricht gegen Wärmepumpen?

  14. Karin

    @anthony
    Bitte zeige mir eine rentable Solaranlage bei einem Hypothekarzins von 3-5%, das ist völliger Schwachsinn. Zufälligerweise ist dies ein Teil meines Jobes. Von deinem Jährlichen Warmwasserverbrauch deckt sie gerademal 60%, man benutze dazu den Hypothekarzins 4% von 15000Fr. = 600Fr, reparaturen, Wartungen etc. will ich gar nicht erwähnen und einkalkulieren. Wärmepumpen funktionieren auch bei minustemparaturen sehr gut, eine Wärmepumpe lebt von der Temperaturdifferenz. Es gibt jene die mit Wasser oder Luft funktionieren oder eben im Bodenverlegt.
    Also völliger Blödsinn was du hier verzapfst.

  15. Karin

    “Aber was spricht gegen Wärmepumpen?”
    Im Prinzip nichts ausser das sie mit Strom laufen, die Faustformel lautet 1/3 ist beigabe vom Strom, somit kostet dich die Energie im Hochtarif 1/3 des Hochtarifstromes und in der Nacht des Niedertarifstromes. Also von 21Rp./KwH sind es dann noch 7Rp./KwH. Durch den massiven einbau der letzten Jahre wird weniger fossiler Brennstoff verbraucht, dafür aber mehr Elektrizität und die Zuwanderung sollte man nicht vergessen sie konsumieren auch mehr Energie, dies macht ein zusätzliches Atomkraftwerk notwendig. Nun stellt sich die Frage Atom- oder Gaskraftwerk, an ein zweites Tschernobyl glaube ich nicht, es gibt zuviele AKWs und es ist nichts bisher passiert. Die Russen machten eifach den Feler Tschernobyl nicht Erdbebensicher zu bauen.

    Aber aus mir unerklärlichen Gründen sind die Grünen gegen ein AKW, dafür kaufen wir dann den Strom aus Osteuropa welche sehr unsichere AKWs betreiben oder wir bauen Gaskraftwerke.

  16. Karin

    Ach ja noch was zur Wärmepumpe, der Kühlschrank ist auch eine Wärmepumpe nur lauft sie dort in umgekehrter Richtung wie eine Wärmepumpe zu Heizzwecken.

  17. ne-utrum

    Beim einem Herd kann man glaube ich nicht sehr viel mehr Effiziens heraus holen als Heute. Mal abgesehn von den ganz alten Herdplatten. Da die Umwändlung von Strom zu Wärme meistens einen sehr guten Wirkungsgrad besitzt. Leider auch da wo eigentlich nicht die Wärmeerzeugung das Ziel wäre.
    Ich kann aber nichts schlechtes an Wärmepumpen entdecken. wie schon gesagt wurde sind 33% elekt. Energie und der rest der Heizleistung (60%) oder Kühlleistung, je nach sichtweise, wird einem Gratis von der Umgebung geliefert. Klar brauch der Kompressor Strom. Aber für mich ist Enegie immer das selbe. Ob ich jetzt Öl verbrenne und so Energie frei setzte oder dies mit Strom mache ist doch unwichtig. Intressant ist wie der Strom hergetsellt wird bzw welche Energieform in Strom umgewandelt wird.
    Aber ein System schlecht darstellen nur weil es mit Strom betrieben wird, obwohl es mehr Energie freisetzt als ich hineinstecke ist doch ein flasches Argument. Man sollte das Wärmesystem nich nach dem Kriterium aussuchen von welcher Energie noch am meisten vorhanden ist sonder welche Heizform in sich den höchsten Wirkungsgrad hat.

  18. ne-utrum

    Nach meinen Infos ist Tschernobyl wegen Bedienfehler und missachteter Sicherheitsvorschriften in die Luft gegangen.
    Es wurde ein Test gefahren wobwei versucht wurde ob der Reaktor nach einer fast Abstellung wieder hochgefahren werden kann. Dies war gar nicht mal so sicher da das Kraftwerk seine Kühlpumpen ect. mit eigener Energie versorgt hat. Das alleine zeugt schon etwas von Blaueugikeit bei den Ingeneuren.
    Jedenfalls sank im Verlaufe des Hochfahrens der Druck auf die Turbienen ab weil das Verdampfersystem zu wenig Wasser hatte. Daraufhin wurde manuell Wasser in das System nachgespiesen wodurch die Temp. und der Druck noch mehr zusammen sackte. Der zuständige Operator des Reaktor sah den zusammenfall der Temp. und des Drucks auf seinen Anzeigen und hat ohne Rücksprache die Reaktorleistung erhöt um das abfallen des Drucks und daher auch das ausfallen der Kühlpumpen zu verhindern. Dabei versties er gegen die Vorschriften und zog mehr Sterustäbe heraus alls es erlaubt war im verstand der Reaktor laufe zu niedrig. Als der Fehler endeckt wurde war es zu spät. Die Steuerstäbe waren schon temperatur beding verkeilt und das ding Flog in die Luft.

  19. Toranaga

    http://berichter.wordpress.com.....en-wieder/

    INFO

    Web-Seite kann derzeit nicht offeriert werden, da gekapert.


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