22. Dezember 2008 von Redaktion
Es gibt eine Gruppe in der Schweiz und in Deutschland, denen jedes elementare Menschenrecht abgesprochen wird: den Rechtsextremen und jenen, die als solche bezeichnet werden, in der Regel mehr oder weniger alles rechts von der FDP.
- Brennt in einem Asylantenheim der Kochherd, war es ein Nazi-Anschlag.
- Wird ein Drogendealer von einem Landsmann verprügelt, ist er ein Opfer rechsextremer Gewalt. Ja, 10 % der Schweizer seien bereits Opfer von rechtsextremen Gewalttaten gewesen, wie eine staatlich finanzierte Studie vor einem Jahr angeblich bewies.
- Der Attentäter am Rütli war ein Neonazi, wie Journalsiten aus gut informierten Kreisen unisono zu berichten wussten. Später stellte sich heraus, dass es ein “Asiate” aus der linken Szene war.
- Der Todesschütze vom Hönggerberg musste ein Nazi sein – bis man ihn fand, dann stand nichts mehr. Auch er war Mitglied der “Antifa-Society”.
- Gleich bunt treibt es die deutsche Szene. “Von Nazis auf die Geleise geschubst”, konnte man lesen. Wenig später stellte sich heraus, wie der Besoffene beim Pinkel auf die Geleise fiel, wenigstens zeigte das die Videokamera.
- “Kind von Nazis ertränkt”, liess die Migrationsmutter via Bildzeitung wissen. Als sich dann kein Nazi fand, erbrachte die Autopsie, dass das unbeaufsichtigte Kind an einem Herzfehler starb.
- Eine Sondereinlage war die Atacke auf den Polizeichef in Passau. Dieser soll angeblich von einem tätowierten Nazi niedergestochen worden sein. Eine Woche später verliess er das Spital und rief zum Kampf gegen Rechts auf, von einem Nazi fehlt aber jede Spur.
Gleichzeitig wurden zur gleichen Zeit etliche Menschen in Deutschland niedergestochen, zusammengeschlagen, ermordet, wen interessiert’s? Die Täter waren halt Migranten.Statt nach der Ausschaffung dieser Krimininellen zu rufen, fordern die Politiker ein Verbot rechtsextremer Organisationen – d.h. man will ihnen die demokratischen Rechte entziehen.
Das sind aber nur die medialen Schickanen. Hinzu kommt die soziale Ausgrenzung und die konstanten Schikanen des Staates, insbesondere der Polizei und der Behörden.
Der Umgang mit den Rechtsextremen zeigt, was unter dem “Respekt vor Andersdenkenden” und “Toleranz” von den Linken verstanden wird. Bestenfalls kann man diese Sprüche als Worthülsen bezeichen, doch vor allem bezweckt es politisch Andersdenkende auszugrenzen, bis hin zur systematischen Diskriminierung und faktischen Unterdrückung. Das ist heute traurige Realität in diesem Land.
Auch wenn wir hier das politische Modell der Rechtsextremen genauso ablehnen wie das der Grünen oder der Sozis, so sind es doch politische Modelle – ob uns nun deren Ideen gefallen oder nicht. Das Problem reicht auch über die Politik hinaus: Schwule, Scientologen, Täufer, Obdachlose, etc. Man mag deren Lebensentwürfe ablehnen, aber von uns käme keiner auf die Idee diesen Menschen für alles böse verantwortlich zu machen und sogar zu fordern, ihnen die elementaren Menschenrechte abzusprechen.
Die Linken betreiben genau das, was die Nazis seiner Zeit mit Juden getan haben. Sie sind kein Dreck besser.
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In Berlin wurde kurz nach Passau ein Polizist abgestochen als er versuchte einen Autodiebstahl zu verhindern.
Aber zum Glück war der Täter Moslem, dann ist das nicht so schlimm.
http://www.bild.de/BILD/berlin.....ieder.html
Auch Linke gehen organisiert gegen unliebsame Personen vor nur erwähnt das die Zeitung nicht. Antiislamisierungskongress in Köln.
Mal so als Beispiel: Wir haben während obiger Berichterstattung gelernt, dass es dieses Jahr ca. 800 rassistisch motivierte Straftaten gab. Vor 1 Woche gab es nämlich eine stundenlange Sondersendung auf dem Bayern.
Wenn ein Moslem (ob mit D-Pass ist egal) einen Juden oder Deutschen (oder sonst wen) angreift, wird eine rassistische Straftat festgestellt. Die Herkunft des Täters versucht man zu verschweigen, wenn es kein Nazi ist.
Wenn also 600 Juden und Deutsche (Vielleicht auch homosexuelle) von Moslems angegriffen werden haben wird 3/4 der 800 Straftaten geklärt.
Andrew Wilkow hat einmal gesagt: “The liberal politician has the only job where they go to the office to work for everyone but those who pay their salary”.
Keinesfalls dürfen Gewaltstraftaten jegwelcher Art geduldet werden.
Was ich jedoch feststelle ist das Links Motivierte Straftaten in den Medien häufig mit ausreden entschuldigt werden.
Zudem werden Linke Gewaltakte niemals gleich hart an den Pranger gestellt wie rechts Motivierte.
In Griechenland tobt schon seit wochen ein halber Bürgerkrieg, aber die Grosse empörung ist meines erachtens ausgeblieben.
Das finde ich keine gute entwicklung!
Ja ja, unser “Kampf gegen Rechts”…..
Immer Betrachtungssache, wo fängt Rechts an?
Die grossen Anführer dieses Kampfes mögen sich da nicht festlegen, denn dieser Kampf soll in Zukunft ja auch ein dehnbarer Begriff bleiben, je mehr man die Wählerschaft und Otto Normalverbraucher nach links ausrichten kann, desto mehr rutscht auch die Grenze zu rechts nach links.
Im Falle der Schweiz würde das z.B. bedeuten, dass SP Politiker die der freie Marktwirtschaft wichtigkeit zuordnen bereits schon als übelsten Fascisten qualifiziert werden.
Es gibt kein “Kampf gegen Rechts”, es gibt nur eine Ausrede um jedes noch so verwerfliches Mittel gegen Andersdenkenden anzuwenden, denn man wittert ja iergendwo verborgener Fascismus.
Diesen Weg führt aber leider nur in einer Richtung, man wird zum Spiegelbild dessen was man angeblich bekämpfen wollte, also ein Extremist.
Für mich macht es keinen Unterschied. Ob Gewalt von der linken, rechten oder religiös-ideologischen Seite ausgeht, ist dasselbe, Gewalt ist Gewalt, Terror ist Terror, randalieren ist randalieren, plündern ist plündern. Wer nicht gerade ein Tubel oder ideologisch verblendeter Idiot ist, kann unschwer erkennen, von welchen Seiten her heutzutage in ganz Westeuropa das grösste Gewaltpotential stammt. Einerseits sind es die linken Horden wie ANTIFA-Aktivisten, im Klartext LIFA-Aktivisten (Links-Faschisten) die bei jeder Gelegenheit Stunk machen und sich gegen den Staat auflehnen. Diese Horden beschränken sich weitgehend auf das randalieren, zerstören von Hab- und Gut und zielen, von Ausnahmen und Gegenwehr gegen die Polizei, weniger auf Personen ab. Die mE schlimmste Gruppe ist diejenige der religiös motivierten, im Klartext die islamisch indoktrinierten Horden der Menschheit. Diese gehen gezielt gegen Andersgläubige und Anderslebende vor, seien es Juden, Homosexuelle, Schweinefresser, Besserverdiener, Bessergestellte, Frauen als Sexobjekte, Ehrenmorde, Polizisten als verhasste Subjekte einer gottlosen Gesellschaft usw. Schwedische Richter haben klar erkannt und ausgesagt, dass bei den Moslems die Geisteshaltung des Islam die mit Abstand die grösste Triebfeder für ihr kriminelles handeln darstellt. Dies ist auch kein Wunder. Wer an den Koran und an die Ueberlieferungen Mohammeds glaubt, wird zur Gewalt und Verachtung Andersgläubiger geradezu aufgefordert. Islam ist Faschismus und Rassismus in Reinkultur, dagegen war die Nazi-Ideologie nur ein Dreck. Manchem von diesen Gewalttätigen möge der Islam mehr oder weniger nur als Vorwand dienen und die prekäre soziale Stellung als Arbeitsloser, Unwillkommener, nicht Teilhabender am Wohlstand die eigentliche Triebfeder für die Gewaltbereitschaft sein. Diese rasch zunehmende Gruppe der Islamisten und Unzufriedenen aus anderen Kulturkreisen ist die in Zukunft mit Abstand gefährlichste Bedrohungs-Kategorie, sowohl zahlenmässig als auch von der Art der Gewaltbereitschaft.
Die dritte Kategorie stellen die sogenannten unverbesserlichen Rechtsextremen. Im Vergleich zu den andern beiden Gruppen zahlenmässig ein verschwindend kleiner Teil, der zudem unter viel engerer Beobachtung und Ueberwachung steht. Ein deutscher Kenner der Szene hat es treffend ausgedrückt: Die Neonazis brauchen eine Woche, bis sie 100 Mann zusammengetrommelt haben, die Jugendlichen Türken und Araber in Berlin schaffen das innert einigen Minuten. Grossaufläufe mit Randalierungen und Sachbeschädigungen sind bei dieser Gruppe kaum bekannt. Im Gegensatz zu den Linksautonomen sind die Gewalttätigkeiten der rechtsextremen Glatzköpfe relativ stark gegen Personen oder Personengruppen ausgerichtet. Die Bedrohung aus dieser Szene ist aber im Vergleich zu den Kategorien Linksautonome und insbesondere der islamistisch indoktrinierten Gewalthaufen von untergeordneter Bedeutung. Rein zahlenmässig eine kleinste Minderheit, rein auf sich selbst gestellt ohne jeglichen Rückhalt und zudem vom Staat eng beobachtet und überwacht.
Vom Gewaltpotential und von der Bedrohungssituation her müssten vom Staat alle Gruppen zumindest gleichermassen überwacht und bekämpft werden. Aber dem ist überhaupt nicht so. Die Bedrohungssituation durch die Linksautonomen und speziell der ideologisch islamisch indoktrinierten Gewaltszene wird massiv heruntergespielt, währenddem die Bedrohung durch die kleine Gruppe der Rechtsextremen hochstilisiert wird. Worin liegt das? Die Antwort ist relativ einfach.
Die rechtsextreme Gruppe der Glatzköpfe ist auf sich selbst gestellt, ist anzahlmässig gering und hat bei keiner Partei einen Rückhalt. Da kann man drauf dreschen wie man will, man kommt niemandem ins Gehege als den Glatzköpfen.
Bei den Linksautonomen sieht es schon anders aus. Die sind ideologisch nicht so weit weg von links stehenden Grünen und ganz links stehenden Sozialisten. In beiden Parteien sind heute noch alte 68-er Spitzenleute zu finden, die selbst einschlägige Erfahrungen mit Randalierungen gemacht haben. Somit geniessen die heutigen Linksautonomen viel mehr Schutz und das wissen die genau. Bei Randalierungen kommt zwar auch die Polizei und nimmt einige Rädelsführer pro forma fest, diese werden aber in Bälde wieder auf freien Fuss gelassen. Wenn sie etwas hart angefasst werden wie beispielsweise in Genua, interveniert der europäische Gerichtshof postwendend, so sieht es doch aus.
Die schlimmste Kategorie der religiös motivierten und Kulturkreis-bedingten Gewalttäter geniessen durch die Politik auch eine bevorzugte Behandlung. Der Grund hiefür liegt einmal darin, dass die Politiker der etablierten Parteien diese Menschengattung aus verschiedenen Gründen und mit positiven Versprechungen ins Land hereingelassen bzw hereingeholt haben. Primär als Arbeitskräfte, andere auch zur Kulturbereicherung. Es kamen aber nicht nur Arbeitskräfte, sondern Menschen mit anderen Lebensanschauungen, Gewohnheiten, Usanzen und Weltbildern. Man setzte darauf, dass sich diese im Verlaufe der Zeit automatisch integrieren und sich anpassen würden. Das ist zum schönen Teil gescheitert. Keine Politiker und Regierungen gestehen Fehler und Fehleinschätzungen gerne ein und so ist das auch in diesem Fall. Man hat sich mit dieser Zuwanderung gewaltige Probleme eingehandelt und bringt die vielen negativen Fälle mit unseren rechtsstaatlichen Mitteln nicht mehr aus dem Lande raus. Was bleibt anderes übrig, als die Probleme möglichst schön zu reden, zu verharmlosen, zu negieren. Man spielt auf Zeit, schiebt die Probleme vor sich hin und will nichts davon wissen, dass ein Pulverfass daraus entstehen könnte.
Meine Einschätzung bezieht sich auf die Situation in Westeuropa, die sich in zahlreichen EU-Ländern bedeutend prekärer wie in der Schweiz präsentiert. Es gibt sie zwar auch, die linksautonomen Randalierer, etwa an den WEF-Veranstaltungen, auch die Kriminalität bestimmter, sattsam bekannter Volksgruppen ist weit überdurchschnittlich und alarmierend, aber dutzende von täglich wütenden Kulturbereicherer-Jugendgangs sind hierzulande noch nicht bekannt und Rechtsextremen-Exzesse beschränken sich auf Einzelfälle.
Immerhin scheint sich in letzter Zeit auch in stark betroffenen Ländern langsam etwas zu bewegen.
Laut NL-Tageszeitung De Telegraaf vom 17.12.2008 wurde im Parlament von der liberalen Partei ein Begehren eingereicht, wonach alle kriminellen marokkanischen Jugendlichen, auch wenn sie in Holland geboren wurden, nach Marokko abzuschieben sind. Holland hat über 1 Mio. Muslime, mehrheitlich Marokkaner, die in vielen Städten und Orten Hollands durch eine sehr hohe Kriminalität auffallen, hauptsächlich Jugendliche.
http://www.telegraaf.nl/binnen.....en___.html
Interessant ist auch eine in der dänischen Tageszeitung Netavisen vom 16.12.2008 veröffentlichte Regierungsstatistik über Einwanderer in Dänemark. Nach dieser Statistik waren im Jahr 2007 Somalier, Marokkaner, Libanesen, Iraner und ex Yugoslawen bis zu 3x mehr an Gewaltverbrechen beteiligt wie ethnische Dänen. Türken etwa doppelt soviel. Aehnliche Zahlen zeigt auch die Statistik über Einbruchdiebstähle.
http://www.180grader.dk/nyhede.....anmark.php
Ich würde sagen, solche Zahlen kommen mir nicht unbekannt vor. Zum Glück haben wir wenige Marokkaner, Somalier und Libanesen.
Wer solche pseudo-aufwühlende Texte schreibt merkt selber nicht, dass er genau das anprangert, was er selber verkörpert. Extremismus, egal ob rechts, links oder homosexuell, es geht rein um blinden Extremismus, was du da schreibst. Du artikulierst dich demnach nur lächerlich im Kreis herum, versuchst irgendwas auf den Punkt zu bringen, schaffst es aber nicht einmal dich selbst zu Hinterfragen. Wars nicht die Selbstreflexion, welche die Menschen vom Affen unterschied.
Aber mir ists ja egal, Extremismus führt eh nur zu Bitterkeit, wie man deinem Text entnehmen kann. Selberschuld!!
Bitterkeit ….
wir nennen das Zeitenwende.
@GG
Du bist entweder auch einer, der mit Scheuklappen durch die Gegend wandelt oder noch dümmer ist, als Gott in seiner unendlichen Güte den Menschen zugestanden hat.
Was bringt es, wenn man den Rechtsextremismus mit den “Straftaten” der ANTIFA bzw. islamistischen Extremisten (sorry Oeko-Clown, du machst deinem Namen Ehren, bzw, hast keine Ahnung von Religion, wenn du den gesamten Islam als Faschismus darstellst!) entschuldigt?
Die NPD ist am erstarken und die Verbindungen zu “freien Gruppierungen” sind bewiesen; das Gleiche trifft in Oesterreich bei der FPö zu! So schwach sind diese hirnverbrannten Glatzen leider nicht, wie ihr sie darstellt.
über die anderen beiden Phänomene (Antifa, islamischer Extremismus) kann man diskutieren: meines Erachtens bin ich durch meine Zeitungen (medien – nicht Sf) gut aufgeklärt und sehe keine Verharmlosung!
Wenn ihr das anders seht, so liegt das vielleicht an den falschen Medien oder weil eine gewisse Ideologie (das Böse dieser Welt lässt sich durch den Islam bzw. die linken Gutmenschen erklären) zu stark verinnerlicht wird…
Ich mag Rechtsextreme auch nicht. Aber sehen wir den Tatsachen ins Auge: wenn man heutzutage Kritik an der drohenden Islamisierung äussert, kritisch gegenüber der unkontrollierten Zuwanderung gegenübersteht oder Probleme anspricht die diese aufwerfen, wenn man harte Massnahmen fordert gegenüber denjenigen, die unsere Regeln und Gesetze mit den Füssen treten DANN IST MAN LAUT MASSENMENDIEN EIN RECHTSEXTREMIST. Da kann man dann noch lange eine Israelfahne bei einer Demonstration mitführen und betonen, dass man den Nationalsozialismus der 30er Jahre ablehnt, dass man den Holocaust verurteilt und zu den Menschenrechten steht – man IST DANN EINFACH EIN NAZI.
So gesehen in Köln bei der Islamisierungskonferenz. So gesehen jeden Tag bei der Meinungszensur der bestehenden Massenmedien.
Also nach Elminster und GG ist Islam in europa nach wie vor kein Problem, alle integriert, haben Deutschland und Europa aufgebaut während wir in die Naso bohrten, und sind die Schätze unsere Gesellschaft.
Oder verstehe ich das falsch?
Ich wünsche euch beiden ein gutes 2009, und vorallem intesive Erlebnisse und Efahrungen aus nächster Nähe mit euren Schützlingen die doch so lieb sind.
P.S. Schreibt mir bitte eine Postkarte vom Baukraan!
@Schlechtmensch: thx. von so herzlichen Weihnachtsgrüssen bin ich gerührt und wünsche dir (ernsthaft…) auch schöne Festtage.
Zum Thema: Ihr beschwört hier wieder einmal die “Islamisierung” Europas; man kann sie heraufbeschwören und als unausweichliches Phänomen betrachten oder man kann einfach einmal die Realität anschauen und einsehen, dass “Bevölkerungsprognosen” für die Zukunft etwas sehr ungenaues und unsicheres ist. So z.B. kann keine (!) Prognose klar sagen, wieviele Einwohner (und davon wie gross der Prozentsatz Ausländer)die CH 2050 haben wird…
Ausserdem – und das schreibe ich hier nun auch schon zum x-ten Mal – ist der Islam genau so wenig eine Einheit wie dies das Christentum, die “westliche” Gesellschaft oder der Kapitalismus / Kommunismus ist (war). Nur (islamische) Fundamentalisten und frustrierte Stammtischpolitiker möchten das gern anders sehen!
Die Disskussion um “Pro Köln” ist auch eine alte : Natürlich finde ich es sch….., wenn die Antifa Sachbeschädigungen verursachen; aber nun die Bewegung “Pro Köln” als harmlose und friedliche Bewegung zu charakterisieren ist auch falsch.
Die “persönliche” Freiheit (und somit auch die Meinungsfreiheit) endet dort, wo sie die Rechte und Meinungen anderer Personen verletzt. Dies gilt sowohl für islamische Mitbürger, die sich gefälligst an unsere Gesetze halten sollten, ABER auch für die Hetzer am rechten Rand. Und das sollte man langsam begreifen.
Schöne Feiertage.
Auch dem elminster frohe Weihnachtsgrüsse und einen guten Rutsch. Es grüsst der rechte Rand
@Elminster
Meine Wünsche waren auch ernst gemeint.
Du kannst noch ein Million Male schreiben, dass der Islam keine Einheit sei.
Wenn ich auf der Strasse eine Gruppe von denen begegne und alleine und unbewaffnet bin, fühle ich mich nicht sicher.
So ergeht es Millionen von Europäern, ob nun die moslems eine Einheit sind oder nicht, ob du es anerkennst oder nicht.
Genau ihre “patchwork” Religion gepaart mit finsterste Ignoranz macht die dunkelhaarigen Gesellen mit durchgehenden Augenbrauen, zur grössten Gefahr für Europa in den lezten 400 Jahren, nebst unseren Politikern versteht sich.
Ich sage nur, wer Augen hat, der sehe und wer Ohren hat, der höre und wer etwas Geld hat, soll sich etwas umschauen auf der Welt in der er lebt. Ich empfehle jedem, Berlin eine Woche lang zu besuchen, aber nicht nur die touristisch empfohlenen Sehenswürdigkeiten, sondern sich mal in gewisse Bezirke wie Kreuzberg, Neukölln oder Wedding begeben und sich dort etwas näher umschauen, am besten noch die Frau mitnehmen. Lasst Euch von der multikulturellen Bereicherung überraschen. Für Berlin Interessierte nachstehend einige interessante Zeitungsmeldungen aus Deutschlands Hauptstadt:
http://europenews.dk/de/node/2768
http://europenews.dk/de/node/5236
http://europenews.dk/de/node/11448
http://europenews.dk/de/node/13351
Wer Berlin nicht mag, kann etwa dasselbe auch erleben in Amsterdams Stadtteilen Zeeburg oder Slotervaart oder wie wäre es mal mit einem Besuch des Stadtteiles Molenbeek der europ. Hauptstadt Brüssel? Als weitere Destinationen empfehlen sich beispielsweise auch Antwerpen, Utrecht, Kopenhagen, Aarhus, Malmö und dutzende weiterer Städte. Man muss nur im Internet etwas Ausschau halten, wo was abläuft.
An die Adresse von Herrn elminster gerichtet: Es genügt nicht, den ganzen lieben, langen Tag den eigenen Bauchnabel zu beaugapfeln um zu sehen, was in der Welt alles abgeht. Lappi, mach d`Auge uuf, hat mein Vater jeweils gesagt. Es soll auch solche Genossen geben, welche die Augen einfach verschliessen vor dem, was sie nicht wahrhaben wollen. Es ist niemandem verboten, sich selbst zu betrügen.